Original: The jewish Pioneers of Sexual Degeneracy – Renegade Tribune

 

1919 gründeten Magnus Hirschfeld und Arthur Kronfeld in Berlin das Institut für Sexual­wissenschaft. Beide engagierten sich in der Kommunistischen Partei Deutschlands und waren prominente Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Berlin.

Eine Vielzahl von entarteten Dienstleistungen wurden am Institut angeboten, darunter die ersten chirurgischen Geschlechtsveränderungen in der modernen Geschichte, Ab­trei­bungen, Vorträge und „Sexualberatung“, Raummieten, eine große Bibliothek mit Pornografie und erotischer Literatur zu jeder möglichen Perversion (einschließlich Bestialität und Pädophilie) ) und ein Museum für Sex mit einer großen Auswahl an Artikeln für homosexuelle Fetische, Dildos, „Masturbationsmaschinen“ usw.

Das Institut verzeichnete jedes Jahr Zehntausende Besucher, darunter Schul­klassen­exkursionen. Hirschfeld war ein berüchtigter Sodomit, der in der Berliner Schwulen­szene unter seinem Crossdresser-Namen „Tante Magnesia“ bekannt war.

Er gründete auch ein Komitee für Schwulen­rechte und verfasste und veröffentlichte viele entartete Bücher und Zeitschriften, darunter das Jahrbuch für sexuelle Zwi­schen­stufen. Tatsächlich ist er die finstere Figur, die den Begriff „Transvestit“ geprägt hat. Hirschfeld setzte sich dafür ein, die Verhaftung von Crossdressern und Prostituierten durch die Berliner Polizei zu beenden.

Hirschfeld organisierte 1921 den Ersten Kongress für sexuelle Reformen, der zur Gründung der Weltliga für sexuelle Reformen führte, mit Konventionen in Kopenhagen (1928), London (1929), Wien (1930) und Brünn (1932).

Kurz gesagt, Hirschfeld war der Inbegriff des hebräischen Kulturkillers, den Adolf Hitler so erklärte: „Und in welchen mächtigen Dosen wurde dieses Gift hergestellt und ver­trieben. Natürlich ist seine Fruchtbarkeit umso unerschöpflicher, je niedriger das moralische und intellektuelle Niveau eines solchen Autors künstlerischer Produkte ist.
Manchmal ging es so weit, dass einer dieser Leute, der sich wie eine Abwasserpumpe verhält, seinen Dreck direkt gegenüber anderen Mitgliedern der Menschheit abschoss.
Es war ein schrecklicher Gedanke, und dennoch konnte nicht vermieden werden, dass die größere Anzahl von Juden von der Natur speziell dafür geschaffen schien, diese beschämende Rolle zu spielen.“
 (Mein Kampf)
Adolf Hitler bezeichnete Hirschfeld als den gefährlichsten Juden in Deutschland.

Hirschfelds Institut war ein Denkmal für die Sittenkrankheit und repräsentierte alles, wogegen die NSDAP stand. Im Mai 1933 stürmte die Deutsche Studentenschaft diese Grube der Ausschweifung, rief „Brenne Hirschfeld!“ und begann das Personal zu schlagen und die Räumlichkeiten zu zerstören. Das Institut wurde endgültig ge­schlossen und die umfangreichen Namens- und Adresslisten beschlagnahmt.

Ein paar Tage später wurde die gesamte Bibliothek – etwa 20.000 Bücher und Bilder sowie marxistische Literatur und anderes subversives Material – auf den Straßen ver­brannt.
Seitdem haben Unternehmensmedien und Palastverlage ohne Hintergrund und Er­klä­rung dagegen protestiert, dass die deutschen Studenten ihren Sumpf leeren.

Zu dieser Zeit war Hirschfeld auf einer international besetzten Tournee und hielt Vorträge über Sexualität. Er kehrte nie nach Deutschland zurück und starb zwei Jahre später im Exil. Im Oktober 1941 beging der Mitbegründer des Instituts, Kronfeld, bei der Annäherung deutscher Truppen Selbstmord in Moskau.

(Google-Übersetzung)

Video: The Jewish Pioneers of Sexual Degeneracy (engl.)

Siehe auch: Weimar Gone Global – The Jewish Led Destruction of Our Moral Character

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Quelle (ohne Links): The jewish Pioneers of Sexual Degeneracy – Renegade Tribune