Archive for 25. Januar 2018



by Veronica Clark

 

What exactly did the NSDAP (National Socialist German Worker’s Party) represent and who were its founding members? Why and how did Adolf Hitler transform the party from an unimpressive proletariat workers’ party to a full-fledged political machine that obtained absolute power in Germany? Perhaps more important, how was it funded? We answer these questions in this introduction. But first, we begin with an examination of the early stages of the NSDAP and ist recruiting process. One must understand how this process unfolded if one is to understand the NSDAP’s position on Judaism and Free­masonry as well as the prevailing social and political order of the day. Naturally, we also reveal some of the other important aspects of its early development, which necessitates a fair amount of myth busting about Hitler, including who actually gave him money.

Triumvirate: Leadership, development and unity

Adolf Hitler, contrary to his own self-myths and the myths of others, was not poor — at least not until he had drained his savings and entitlements gallivanting in Vienna. Many historians have written that Hitler simply lived day-to-day wasting both his money and time, but in so doing they overlook Hitler’s experiences and ‘life education’ that later played such an important role in the development and direction of National Socialism as well as the Second World War. The development and direction of both can be traced to Hitler’s experiences during those “lost” years.

Hitler, like so many other young German men and women of his day, fell from middle-class status into that of the “wretched proletariat.” This was something that young Hitler refused to accept. He was deeply embittered by his Vienna experiences, which offered false promises of prosperity and hope for young people with enough willpower and talent. The prevailing dissonance of the time and place in which he grew up incul­cated in him a burning desire to change these circumstances, which is precisely what he did after 1933. Hitler was so resentful of the class-ridden society that was Vienna, and Austria and Europe generally, that one of his key aims throughout both the peace and war years was cultivating a system of merit. One’s birth station was not what mattered. What mattered were one’s talent, loyalty, dependability and fortitude, notably in the face of adversity and uncertainty. Hitler was able to overcome most imbedded class barriers in two distinct ways: Weiterlesen

Rechtzeitig zum Holotag….


Ein Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN also. Kaum zu glauben, was dieses unselige Parteiensystem an Zumutungen so alles ausbrütet — aber eine regierungsfähige Koalition kriegen sie in ihrem Taka-Tuka-Land ums Verrecken nicht zusammen!

 

„III. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf…“ — Ach ne, welche denn? Die „geschäftsführende“ etwa?

3. „angesichts der veränderten Rechtsprechung … Leugnung oder Verharmlosung … vom Ausland aus … weiterhin unter das deutsche Strafrecht fällt“ — Was gibt’s da noch aufzufordern? Das funktioniert doch längst ganz „geschmeidig“; jüngstes Beispiel → Monica Schäfer.

4. „Antisemitische Straftaten … und soll stärker als bislang die den Taten zugrundeliegende Motivation der Täter erfasst werden“ — während bei „echten“ Straftaten die Gesinnung völlig außen vor bleiben soll, wie die „Heimtücke“ bei Mord. (Das ist nämlich „nazi“!)

Aber WIR sind ja schon so etliches gewöhnt.
Doch Achtung, liebe hochzivilisierte Kulturbringer und maximalpigmentierte Fachkräfte fremder Länder, hier seid ihr gemeint:

2. „entschieden und wirksam gegen das öffentliche Verbrennen der israelischen Flagge … vorzugehen“ — werden Bio-Deutsche wohl eher selten machen (ungeachtet dessen, daß gegen die BRD-Flagge ALLES erlaubt ist). Noch deutlicher wird’s bei

5. „dass die Möglichkeiten des § 54 Absatz 1 Nr. 5 des Aufenthaltsgesetzes konsequent gegenüber Ausländern/Ausländerinnen angewandt … geistige Brandstifter frühzeitig … als besonders schwerwiegendes Ausweisungsinteresse entgegenzutreten“ — (nur am Rande: Na bitte, geht doch! Wenn’s die „richtigen“ Interessenten betrifft… Also, nicht wegen irgend eines Pillepalle-Mordes an einem x-beliebigen Volksdeutschen) und ganz unmißverständlich bei

8. „das Curriculum der Integrationskurse darauf zu überprüfen …“

Denn:
Jedem Menschen, der in Deutschland lebt, muss klar sein, dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz hat. Wer das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland betritt, … die besondere Verantwortung unseres Landes … deutlich zu machen. Die uneingeschränkte Akzeptanz jüdischen Lebens ist ein Maßstab für gelungene Integration. Wer jüdisches Leben in Deutschland ablehnt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, …“

Alles klar soweit?!
So schaut’s aus, liebe „Flüchtlinge vor Krieg und Diktatur”!
Willkommen in der jüdischen Gesinnungs-Tyrannei!
Haha, habt ihr wirklich geglaubt, hier wäre ALLES gratis, frei und umsonst? Eure „Muddi“ hat euch angelogen. Ist normal hier, gewöhnt euch dran…

Ende der Lüge

Was sich die Volksverräter in den Gremien der BRD in die eigene Tasche wirtschaften, was natürlich erst brav vom Michel als „Steuern“ abgeführt werden muß, ist längst kein Geheimnis mehr. Wenn es nach den Mitgliedern der „Futtertrog Hyänen“ geht, soll es noch schön lange so bleiben. Michel schweig still und benenne nicht, wer der Dienstherr dieser Hyänen ist. Benenne nie den Feind der Völker, sonst müssen wir die als „Hexe“ auf den Scheiterhaufen stellen.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß rechtzeitig zum internationalen Holocaust-Gedenktag, wieder ein wichtiger Antrag im Bundestag gestellt wird. Wer Israel kritisiert oder auch nur in die Nähe einer Kritik an Juden kommt, soll, nach den Wünschen der Lügenwächter, kriminalisiert werden.

Vergewaltigen, Rauben und Morden ist nicht so schlimm, besonders nicht wenn es Deutsche Opfer zu beklagen gibt. Aber Kritik an Juden oder Israel stellt ein Verbrechen dar. So wollen es die satanischen Helfer, die Kinder…

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