von Gerhard Ittner 

Der 9. November — Schicksalstag der Deutschen.
Vier mal im letzten Jahrhundert brach dieses Datum mit Ereignissen herein, welche die Geschichte und Geschicke nicht nur des Deutschen Volkes in entscheidendem Maße prägten:

9. November 1918: Der Verrat an der ungeschlagenen deutschen Armee.

9. November 1923: Der Marsch zur Feldherrnhalle einer Gruppe mutiger, junger deutscher Idealisten, welche, von flammendem Gerechtigkeitsempfinden beseelt, die Ehre ihres Vaterlandes wiederherzustellen trachteten. Eine Ehre, die im Diktat von Ver­sailles auf niederträchtigste Weise zuschanden gemacht wurde. Ein Diktat, das nicht zuletzt auch im

9. November 1918 wurzelt. — Jedoch sind die wahren Ursachen des auf die totale Erniederigung, Entrechtung und Ausplünderung Deutschlands ausgerichteten Versailler Diktats weitaus früher anzusetzen: In einem von ganz bestimmten Kreisen und welt­herrschaftsbesessenen Hintergrundmächten geschürten Vernichtungshaß gegen alles Deutsche, welcher zum Ersten Weltkrieg führte, dann auch den zweiten großen Völ­ker­mord­krieg gegen das Reich entfachte, und der – als Krieg mit anderen Mitteln – bis zum heutigen Tage gegen Deutschland und das Deutsche Volk fortgeführt wird.

9. November 1938: Unter vielfach ungeklärten Umständen, aber sicher nicht auf Anordnung der Reichsregierung  zustandegekommene heftige Unmutsbekundungen gegen Juden und Übergriffe gegen jüdische Einrichtungen. (Seit 24. März 1933, also seit 5 ½ Jahren, bestand zu dem Zeitpunkt bereits die jüdische Kriegserklärung an Deutsch­land, verbunden mit einem Boykottaufruf für sämtliche deutsche Produkte weltweit; und tagtäglich fand in der von Juden beherrschten Presse insbesondere der USA und Englands eine perfide und aggressive Hetze gegen Deutschland statt!)

9. November 1989: Der Fall der Mauer. Wie wir heute wissen, war auch dieser von langer Hand geplant. Keineswegs mit der Absicht, dem Deutschen Volk „etwas Gutes zu tun“, sondern ganz im Gegenteil. Es wurde die (noch dazu nicht rechtswirksam voll­zo­gene) Teilwiedervereinigung lediglich West- und Mitteldeutschlands in hoch­ver­rä­te­ri­scher Absicht als Vereinigung Gesamtdeutschlands ausgegeben. Worunter aber selbst das Grundgesetz für die BRD gemäß seines Artikels 116 Abs. 1 das Gebiet des Deut­schen Reiches in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 versteht. (Völkerrechtlich stehen auch weiter gefaßte Grenzen im Raum. Das Münchner Abkommen z. B. war ein tadelloser, vollgültiger und durch die Siegerwillkür der alliierten Weltverbrecher nur de facto, aber nicht rechtswirksam zu annullierender Vertrag.)
Es ging beim Mauerfall darum, die DDR und den ganzen Ostblock aufzulösen, um, im Sinne der „Neuen Weltordnung“, die Gangsterdiktatur der EU auch auf diese Gebiete erweitern zu können. Und um Zugriff auf den in der DDR noch deutsch und von der Veramerikanisierung verschont gebliebenen Teil des Deutschen Volkes zu bekommen, um auch diesen mit dem unterdessen auf Hochtouren laufenden Überfremdungskrieg überziehen zu können. Ziel ist, einen echten Holocaust seiner angedachten Endlösung entgegenzuführen: Der ethnischen Auslöschung des Deutschen Volkes und der Völker Europas durch eine besonders perfide Sonderform des Völkermordes mittels der massenhaften Einflutung von zu großen Teilen aus Schwerstkriminellen bestehenden Invasionsheeren aus Afrika und Asien.

In dieser Darlegung will ich mich jedoch auf den 9. November 1938 konzentrieren.

Zur Vorgeschichte: Das dem 9. November 1918 folgende, ganz falsch als „Friedens­vertrag“ bezeichnete Diktat von Versailles war ein von Unrecht und Willkür strotzendes Versklavungs- und Knebelinstrument gegen Deutschland und das Deutsche Volk. Der Nationalsozialismus brachte als naturgesetzmäßige Gegenreaktion und Wille zur Befreiung ein Aufbäumen gegen eine ganz erheblich vom international organisierten Judentum beeinflußte antideutsche Politik. Diese Politik zielte darauf ab, die deutsche Souveränität nicht mehr zuzulassen und dabei das Deutsche Volk in Wirtschaftschaos, bürgerkriegsähnliche Zustände, Verzweiflung, Not und Anarchie zu stürzen.Zum 9. November 1938 kommend, müssen wir uns zunächst einmal die damalige politische Lage vergegenwärtigen: Schon unmittelbar nachdem Adolf Hitler vom Deutschen Volk auf demokratische Art zum Reichskanzler gewählt wurde, verkündete der Daily Express am 24. März 1933: JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY! – DIE JUDEN ERKLÄREN DEUTSCHLAND DEN KRIEG!

Die Judenheit erklärte Deutschland den Krieg! Und zwar bereits zu diesem frühen Zeitpunkt im noch jungen Jahr 1933 —  obschon es zu dieser Zeit keinerlei repressive Maßnahmen seitens der Reichsregierung gegen die Juden in Deutschland gegeben hatte und solche auch nicht geplant waren.

Wohlgemerkt: Die Juden erklärten Deutschland den Krieg — somit dem Deutschen Volk, nicht etwa Hitler oder der NSDAP.

Doch trotz eines bereits 1929 einsetzenden massiven, äußerst gehässig geführten jüdischen Propagandafeldzuges gegen die Nationalsozialisten und jetzt dieser offenen Kriegserklärung gegen Deutschland verlief das jüdische Leben im Reich zumindest bis 1938 weitgehend unbehelligt. Es ist dies eine Tatsache, die man sich in ihrer Bedeutung richtig bewußt zu machen hat: Die Juden erklären Deutschland den Krieg — und können trotzdem weiter wie bisher im Land des Kriegsgegners leben, ohne sofort, wie das vom Völkerrecht zugestanden würde, als Kriegsfeind interniert zu werden. Auf die mit der Kriegserklärung vom 24. März 1933 einhergehende Boykotterklärung gegen Deutschland reagierte die Reichsregierung sehr zurückhaltend lediglich mit der symbolischen Handlung eines eintägigen ABWEHRboykotts jüdischer Geschäfte am darauffolgenden 1. April. Dieser war zudem ein Sonnabend, an welchen Geschäfte so­wieso nur halbtags geöffnet hatten. Der, demgemäß halbtägige, ganz klar als solcher definierte ABWEHRboykott sollte jenen internationalen Hetzern gegen Deutschland lediglich deutlich machen, daß Deutschland sich nicht alles unwidersprochen bieten läßt. Welcher Staat auch ließe sich eine derart haßerfüllte, ungerechtfertigte Kriegs­er­klä­rung entgegenschleudern, ohne darauf zu reagieren?

Bezüglich dieses ABWEHRbokotts gegen die weltjüdische Aggression muß angemerkt werden, daß die Fotografien von SA-Männern mit Schildern „Kauft nicht bei Juden“ – wie sie uns in den penetranten, berüchtigten, von Auftragsfälschern fabrizierten Umer­zie­hungs­fern­seh­sen­dun­gen den vermeintlichen Alltag im damaligen Deutschland sugge­rieren sollen – allein von diesem EINEN Tag des ABWEHRboykotts stammen. Mit dem Alltag damals haben diese nichts zu tun.
Die Aktion vom 1. April 1933 stellte, genau wie die „Bücherverbrennung“ einen guten Monat später, nichts weiter als einen ein­ma­li­gen symbolischen Akt dar. Danach liefen das jüdische Leben und die jüdischen Geschäfte völlig normal und unbehelligt weiter. Ganz im Gegensatz zu der perma­nen­ten haßerfüllten und „aus allen Rohren schießenden“ Hetze der Judenheit insbesondere in den USA gegen das Deutsche Reich!

Es kann gar nicht genug betont werden, sich immer zu vergegenwärtigen, mit welcher anmaßenden vorlautfrechen Giftigkeit, Gehässigkeit und Aggression die Judenheit auch heute sofort Zeder und Mordio schreit, wenn immer ihnen auch nur das Geringste nicht paßt. So ist es zum Verstehen des geschichtlichen Geschehens immens wichtig, sich dessen bewußt zu sein, um ermessen zu können, wie dann erst die damalige Hetze der Judenheit gegen Adolf Hitler und den Nationalsozialismus ausgesehen haben muß!
Waren der Führer und seine Partei doch vom ersten Tage ihrer Regierungs­ver­ant­wor­tung an ganz konsequent darin, das Deutsche Reich von gerade durch von jüdischem Einfluß geprägte Hintergrundmachenschaften charakterisierte fremder Bevormundung zu befreien und das Deutsche Volk vom Spielball internationaler Börsengauner und Hochfinanzschieber zum selbstbestimmten, freien Herren seines deutschen Landes zu machen. Das tat der Judenheit damals ebenso weh, wie sie heute sofort ihr Geschrei ertönen läßt, wenn Deutsche es wagen, den Kriechgang vor ihr aufzugeben und sich nicht mehr durch die abgedroschene Masche mit dem Vorwurf des „Antisemitismus“ beeindrucken zu lassen. Damals allerdings waren es nicht einzelne Deutsche, sondern war es eine endlich einmal wirklich deutsche Regierung selber, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, dem Deutschen Volk und nur dem Deutschen Volk zu dienen, statt die Interessen überstaatlicher Mächte und nichtdeutscher Kreise in Deutschland zu bedienen!

Auch – und das ist zum Verstehen des Geschehens des 9. November 1938 besonders wichtig – wurde von den Zionisten zu der Zeit mit Nachdruck die Gründung eines Judenstaates in Palästina verfolgt. Dazu bedurfte es aber nicht zuletzt der Bereitschaft möglichst vieler Juden, ihre bisherigen Aufenthalte zu verlassen und sich dort in Palästina niederzulassen. Dem stand neben der den Zionisten zu wenig ausgeprägten Bereitschaft der Juden, nach Palästina umzusiedeln, die Tatsache entgegen, daß sich England, die Mandatsmacht in Palästina, einer entsprechenden Einwanderung von Juden dorthin verweigerte.

Was also tun? Die Zionisten brauchten einen Anlaß, der England dazu bringen würde, Palästina einer umfassenden jüdischen Besiedlung zu öffnen und der die Bereitschaft der Juden, nach Palästina umzusiedeln, steigern würde. Folglich provozierte man mit allen Mitteln Maßnahmen der deutschen Regierung gegen die Juden im Reichsgebiet. Durch das so herbeiintrigierte und dann unter der üblichen Übertreibung in der jüdisch beherrschten oder beeinflußten Presse entsprechend herauszustellende „schreckliche Schicksal“ der Juden in Deutschland sollte moralischer Druck auf England ausgeübt werden, die beabsichtigte zahlenstarke jüdische Einwanderung nach Palästina zuzulassen. Noch dazu konnte Deutschland so weiter diskreditiert und die nicht nur im Interesse der Judenheit, sondern ebenfalls im Interesse des auf Krieg gegen Deutschand ausgerichteten Englands liegende Hetze gegen das Deutsche Reich nochmals gesteigert werden.

Auch der Judenführer Chaim Weizmann arbeitete intensiv darauf hin, über einen militärischen Konflikt zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich eine „Erleichterung der Anti-Einwanderungsbestimmungen für Palästina“ zu erreichen. 1934 hatte er hinsichtlich der Ablehnung weiterer jüdischer Palästina-Umsiedler aus Deutschland gegenüber dem englischen Vermittler Colonel Meinertzhagen erklärt: „Mich würde es wenig genieren, wenn über Deutschland die Cholera oder der Bol­schewismus käme. Meinetwegen können über die Deutschen beide Plagen kommen. Eher will ich den Untergang der deutschen Juden sehen als den Untergang des Landes Israel für die Juden.“

Im September 1937 erklärte der spätere Ministerpräsident Israels, David Ben-Gurion, vor politischen Führungskräften in Warschau: „Sollte es zu einem Zusammenstoß zwischen den Interessen des jüdischen Staates und jenen der Juden im Galut (in der Diaspora) kommen, so müssen die letzteren geopfert werden.“

Nach der sogenannten Reichskristallnacht leistete er sich im Führungskreis der Jewish Agency einen in die gleiche Richtung gehenden Spruch: „Wenn ich wüßte, daß alle jüdischen Kinder in Europa durch eine Ansiedlung in Britannien gerettet werden könnten, aber nur die Hälfte bei einer Ansiedlung in Palästina, würde ich die letztere Möglichkeit wählen.“

Das sind sehr deutliche Aussagen, die belegen, wie unbedingt die Zionisten mit allen Mitteln ihren Judenstaat wollten — selbst um den Preis unzähliger jüdischer Opfer. Was also lag näher, als den erklärten Kriegsgegner Deutschland zu reizen und zu anti­jü­di­schen Vergeltungsmaßnahmen zu provozieren, um so Wasser auf die Mühlen der zionistischen Bestrebungen zu bekommen?

Was zum Verstehen der – für mich ohne Zweifel von jüdischer Seite selber inszenierten – „Reichskristallnacht“ von größter Bedeutung ist, ist die Tatsache, daß sich die Lage für die Zionisten enorm zuspitzte, als im Oktober 1938 in Kairo ein Interparlamentarischer Kongreß der arabischen Staaten stattfand, der für ein grundsätzliches Ende der jüdi­schen Einwanderung nach Palästina votierte. Ein Paukenschlag gegen die Bestre­bun­gen der darüber in höchste Alarmbereitschaft und in Zugzwang versetzten Zionisten. Dieser Beschluß konnte die langjährigen zionistischen Anstrengungen um ein jüdisches Palästina zunichte machen! Die Zionisten mußten nun unbedingt handeln.

Das war im Oktober 1938 — verdächtig nahe vor der sogenannten Reichs­kristall­nacht! Was die deutsche Führung betrifft, so konnte sie im Spätherbst 1938 nicht das geringste Interesse an irgendwelchen, die Weltöffentlichkeit feindselig stimmenden antijüdischen Ausschreitungen haben. Deren Lage war so, daß sie sich zu dieser Zeit im Zenit auch ihres internationalen Ansehens befand. Gerade erst waren die völkerrechtlich untadeligen Anschlüsse Österreichs und des Sudetenlandes vollzogen worden. Adolf Hitler und seine Regierung hatten das Deutsche Volk in wenigen Jahren aus tiefster Erniedrigung und dem Elend einer erdrückenden Massenarbeitslosigkeit emporgeführt ins vordem und seither nie mehr gekannte strahlende Lebensglück einer Volks­ge­mein­schaft, die ihren Führer aus ganzer Herzenstiefe liebte und regelrecht vergötterte, wie noch kein Führer von seinem Volk geliebt und förmlich auf Händen getragen wurde. Adolf Hitler bedurfte, wenn er sich im von bebender Freude erfülltem Jubel der Volks­massen bewegte, keiner Leibwächter – sein Schutzschild war das Deutsche Volk! (Was für ein Unterschied zu heute, zum Volksverrats-Verbrecherpack der an deutschen Interessen vorbei und gegen diese Regierenden. Sie werden vom Deutschen Volk unterdessen so verabscheut und gehaßt, wie noch keine Politiker in Deutschland von diesem gehaßt und verabscheut wurden.)  Und ausgerechnet in dieser Lage sollte die Reichsregierung Interesse daran gehabt haben, sich mit einer „Wild-West-Aktion“ wie der „Reichskristallnacht“ die Sympathien zwar nicht des Deutschen Volkes, aber des unter jüdischem Einfluß stehenden Auslandes zu ver­scherzen? Das anzunehmen, ist völlig absurd. Die einzigen, welche – und zwar in mehrfacher Hinsicht – ein Interesse daran haben konnten, waren jüdische Kreise gewesen! 

Das ist nicht nur völlig offensichtlich, das läßt sich auch belegen. Denn je mehr es Adolf Hitler gelang, die aus der Weimarer Zeit stammenden Bürgerkriegsverhältnisse und die Arbeitslosigkeit in Deutschland zu beseitigen und dabei überragende soziale, kulturelle und außenpolitische Erfolgsbilanzen vorzulegen, desto kompromißloser und haß­erfüll­ter artete die Hetze von Judenführern wie Jabotinsky und seiner Genossen aus. Hatten sie doch den sofortigen, und als es damit nichts wurde, dann den alsbaldigen Sturz Hitlers vorausgesagt und gezielt darauf hingearbeitet.
Nun aber sahen sie sich der Lage gegenüber, daß Adolf Hitler in Deutschland Leistungen vollbrachte, welche die ganze Welt bewundernd aufhorchen ließen und die das Machtgefüge in Mitteleuropa zugunsten des Deutschen Reiches veränderten. Und damit zugunsten einer Politik, welche auch der übrigen Welt einen Weg aufzeigen konnte, ihre Völker vom Ausgesaugtwerden durch ein internationales Börsengauner- und Finanzschiebertum zu befreien. Das schmeckte der internationalen Judenheit ganz und gar nicht!
Der Nationalsozialismus hatte es innerhalb kürzester Zeit geschafft, ein Land aus Elend und Entrechtung aufzurichten und es emporzuführen zu etwas, das alles in den Schatten stellte, was andere Staats- und Regierungsformen jemals zustandezubringen in der Lage gewesen waren. Die Souveränität Deutschlands, die, dem Weltjudentum zufolge, nie mehr zugelassen werden sollte, war wieder hergestellt. Das Ansehen Deutschlands stieg trotz Boykott und verleumderischer Gegenpropaganda immer mehr. Das alles sind geschichtlich belegte und jederzeit belegbare Tatsachen – auch und gerade wenn sie nicht in das verlogene, „politisch korrekte“ (und durch verräterische Maulkorbparagraphen zwangsglaubensverordnete) Umerziehungs-Schema von den „armen unschuldigen Juden“ und dem „bösen Nationalsozialismus“ passen.

Aus Sicht der Judenheit mußte also unbedingt etwas geschehen, was dem Ansehen der Reichsregierung größtmöglichen Schaden zufügen würde und mit dem man gleichzeitig Druck auf England ausüben konnte, die jüdische Einwanderung nach Palästina zuzu­las­sen – mit dem Argument, daß die Juden in Deutschland „unerträglich verfolgt“ würden. Der 9. No­vem­ber 1938 bot sich dabei für eine entsprechende Aktion schon deshalb ganz besonders an, da die NS-Führung sich traditionsgemäß am Abend des 8. No­vem­ber im Münchner Bürgerbräukeller versammelte und zum „Gedenktag für die Gefallenen der Bewegung“ über den 9. und bis zum 10. November in München verblieb. Die wichtigsten Entscheidungsträger im Reich waren also 2 – 3 Tage lang fern von ihren Dienstsitzen. Und das wären aus deutscher Sicht ja nun die ungünstigsten Voraussetzungen gewesen, um eine Aktion von der Tragweite der sogenannten Reichskristallnacht durchzuführen, bei einer solchen die wichtigsten Entscheidungs­träger selbstverständlich auf dem Posten und jederzeit erreichbar zu sein haben, um sofort auf eintretende Entwicklungen der Dinge reagieren zu können – nicht in einem Bürgerbräukeller versteckt. Allein schon diese Tatsache spricht ganz entschieden gegen die gängige Version der Siegergeschichtsschreibung.

Auch die bezeugten Vorgänge um Zerstörungen und Brandstiftungen an Synagogen mehren die Zweifel an einer von der Reichsregierung geplanten Aktion. Das Strick­muster des Vorgehens war immer das gleiche: Vereinzelt tauchten in Dörfern und kleineren Städten Ortsfremde in NS-Uniformen auf und drängten die dortigen Partei- und SA-Führer zum Vorgehen gegen die Juden. Meist jedoch ergingen telefonische Befehle. In keinem Fall aber wußten diese angeblichen Befehlsstellen bei hin und wieder erfolgten Rückrufen durch die Angewiesenen von derartigen Dingen! 

Sehr auffällig ist auch, daß es immer wieder Ortsfremde waren, teils in Zivil, teils in SD-, SS- oder sonstigen Uniformen, die örtliche SA-Führer oder sogar Bürgermeister und schließlich auch Passanten im Befehlston zu Aktionen gegen Juden und jüdische Einrichtungen aufforderten. Es waren diese, die vor Ort niemand kannte, ganz offen­sichtlich Provokateure, die sich aber – wie etliche Beispiele belegen – entweder mit den Befehlsverhältnissen innerhalb der NS-Formationen nicht auskannten oder davon ausgingen, diese im Überrumpelungsverfahren nicht beachten zu brauchen.

Neben der eindeutigen Motivlage sprechen auch die Brandverläufe der in Flammen aufgegangenen Synagogen für eine von jüdischer Seite betriebene „False-Flag“-Aktion. Denn alle solchen Brände waren ganz offensichtlich vom Inneren der Synagogen ausgehend gelegt worden! Diese waren für gewöhnlich verschlossen und Schlüssel hatten nur die für die jeweilige Synagoge zuständigen Juden. Es ist kein einziger Fall bezeugt, daß ein Brand von außen gelegt wurde oder daß Mitglieder von NS-Orga­ni­sationen gewaltsam in Synagogen eindrangen, um dort Brände zu legen. Samt und sonders in allen Fällen waren die Brände erst in einem fortgeschrittenen Stadium ent­deckt worden, als oft schon die Flammen aus den Gebäuden schlugen — immer von einem von innen ausgehenden Brandherd! 

Je mehr und je genauer man die Umstände der sogenannten Reichskristallnacht unter­sucht – und dabei vor allem auch die Situation und die Interessenlage der Judenheit in Betracht zieht -, desto weniger stimmig wird die These, daß es sich dabei um eine von der Reichsregierung geplante und angeleitete Aktion gehandelt habe, und umso deutlicher tritt hervor, daß die einzigen, in deren Interesse das alles liegen konnte, Juden selber waren. (Man denke hier auch an 9/11!)

Daß natürlich tatsächlich auch NS-Angehörige an den Ausschreitungen beteiligt waren, steht außer Zweifel. Allerdings handelt es sich hier um solche, die auf fingierte Anrufe und unautorisierte Befehle von Provokateuren hereingefallen waren. Klar ist auch, daß die einmal angelaufene Aktion dann unweigerlich ihre Eigendynamik entwickelte und sich schließlich ebenso Zivilpersonen daran beteiligten. Wobei sicher nicht die all­ge­meine Unbeliebtheit der Juden bei der deutschen Volksgemeinschaft außer acht gelassen werden darf.

Jedoch ist eindeutig belegt: sofort nach Bekanntwerden der Vorgänge in der soge­nannten Reichkristallnacht wurden diese von oberster Stelle schnellstmöglich gestoppt!

Nicolaus von Below, Hitlers Adjutant, der sich zu der Zeit mit diesem in München auf­hielt, berichtet:
„Für Mitternacht stand noch die Vereidigung der SS-Rekruten vor der Feldherrnhalle auf dem Programm, wohin ich Hitler begleiten mußte. (…) Erst als weitere Anrufe kamen (nach 0 Uhr, frühmorgens am 10.11.) und über Zerstörungen von jüdischen Geschäften berichteten, wurden wir hellhörig und meldeten Hitler die Vorgänge. Hitler ließ sich sofort den Polizeipräsidenten von München kommen, Freiherrn von Eberstein. Dieser wußte nichts. Hitler befahl ihm, mit allen Mitteln gegen die Brandstifter und Marodeure vorzugehen, damit dieser `Wahnsinn´ unterbliebe. Je mehr Anrufe von Zerstörungen jüdischer Geschäfte und Synagogen eintrafen, auch aus anderen Städten des Reiches, um so erregter und wütender wurde Hitler. Es war für mich kein Zweifel, daß Hitlers Überraschung nicht gespielt war. Er hatte nichts gewußt, wie auch die Polizei und die SS völlig überrascht wurden. Im weiteren Verlauf der Nacht ließ sich Hitler mit Goebbels verbinden. Es war ein längeres Telefongespräch, das er allein von seinem Wohnzimmer aus führte. Danach ließ sich Hitler nicht mehr sehen. (…) Hitlers Verhalten, sich nicht zu zeigen, war immer ein Beweis für eine Verärgerung über Vorgänge, von denen er nichts gewußt hatte. Die Brandstiftungen in den Synagogen und die Zerstörungen von jüdischen Geschäften hat er scharf verurteilt.“

Weitere Belege für die scharfe Verurteilung der Ausschreitungen sind erwiesen für Rudolf Heß, Dr. Goebbels, Stabschef der SA Viktor Lutze, Heinrich Himmler, Reinhard Heydrich, Reichsjugendführer Baldur von Schirach sowie für die Gauleiter. Auch Julius Streicher wies jegliche Verantwortung zurück. Dieser hätte eine derartige reichsweite Aktion auch gar nicht organisieren können. Ebensowenig Dr. Joseph Goebbels, dem solches immer wieder unterstellt wird. Doch hatte dieser, außer für Berlin, keinerlei Machtbefugnis oder Befehlsgewalt, um die entsprechenden Einsatzkräfte reichsweit zu mobilisieren. Vielmehr erregte sich Goebbels gegenüber Helldorf: „So kann man das Judenproblem auf keinen Fall lösen. So nicht. Man macht sie ja nur zu Märtyrern. Und dann? — Vor der ganzen Welt haben wir uns blamiert, Helldorf. (…) wir konnten der gegnerischen Propaganda gar keinen größeren Dienst erweisen. Unsere Leute haben ein Dutzend Juden totgeschlagen, aber für dieses Dutzend müssen wir viel­leicht mal mit einer Million deutscher Soldaten bezahlen. Verstehen Sie, warum ich mich so wahnsinnig darüber aufrege?“

Aus dieser Äußerung erkennt man, daß auch Goebbels von dieser Aktion völlig über­rascht worden war und sich täuschen ließ, diese wäre von NS-Gliederungen in die Wege geleitet worden. Doch wären die in Frage stehenden Krawalle von der Reichsregierung geplant oder auch nur gewollt gewesen, so hätte sie diese ohne jeden Zweifel propa­gan­distisch ausgeschlachtet  aber nichts dergleichen geschah. So aber steht die Frage im Raum, weshalb man jene Ausschreitungen mehr oder weniger stillschweigend auf die eigene Kappe genommen hat, indem man die Verantwortung dafür nicht sofort und deutlich von sich wies.
Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Es wäre eine Blamage sondergleichen gewesen, zugeben zu müssen, daß das Deutsche Reich mit all seinen Sicherheits- und Partei­organisationen in dieser Weise von Provokateuren der Gegenseite hereingelegt worden war. Also ließ man das Ganze zunächst einmal auf sich beruhen. Zum damaligen Zeit­punkt konnte auch niemand die dann eintretende Entwicklung der Dinge erahnen, vor allem nicht die Niedertracht einer Siegergeschichtsschreibung zur Instrumen­tali­sierung der Verleumdung zu erpresserischen Absichten.

Auch sollte man sich aufgrund der heutigen, je weiter das Damalige zurückliegt immer noch dramatischer werdenden Darstellung der Vorgänge und deren Hochstilisierung zur „Pogromnacht“ nicht täuschen lassen. Es gingen Fensterscheiben zu Bruch, Syna­gogen (beileibe nicht alle) brannten, es kamen wohl auch Juden zu Tode – aber ein Pogrom waren die Vorgänge vom 9./10. November sicher nicht. Vor allem nicht, wenn man sie mit dem vergleicht, was beim Vorgehen von Juden im von ihnen besetzten Palästina gegenüber den angestammten Besitzern des Landes an der Tagesordnung ist.
Bezeichnenderweise wurde der Suggestivbegriff „Pogromnacht“ erst Jahrzehnte nach 1945 eingeführt, als man mit der ebenfalls erst sehr nachträglichen Einführung des einer entsetzlich einfältig gemachten Hollywood-Seifenoper entlehnten Begriffes „Holocaust“ gute Erfahrungen bezüglich der Vermarktbarkeit solcher Etikettierungen gemacht hatte. Was übrigens ein Jude, Norman Finkelstein, in seinem Buch „Holo­caust­industrie“ entsprechend angeprangert hat.

Nun, um die Verbindung herzustellen, noch einmal zum 9. November des Mauerfalls. 28 Jahre liegt dieser mittlerweile zurück, und damit ist die Mauer jetzt ebensolange schon verschwunden, wie sie gestanden hatte. Wenn wir heute auch wissen, daß dieses Ereignis ganz andere Hintergründe hatte, als wir damals dachten, so ist es doch bemerkenswert, daß der 9. November als Tag des Mauerfalls nie wirklich eine Rolle im offiziellen BRD-Regime gespielt hat. Als (falsch so bezeichneter) „Tag der Deutschen Einheit“ wurde gar der nichtssagende 3. Oktober genommen, nicht etwa der 9. November. — Schließlich mußte der 9. November der Tag der „Pogromnacht“ bleiben! Der Tag „unvergleichlicher, singulärer deutscher Schuld“! Ein Symbol des absoluten Bösen, welches man mit der Entstellung der deutschen Vergangenheit geschaffen hat. Ein Symbol, durch das sich jedes andere vergangene oder gegenwärtige eigene Ver­brechen mit der Berufung auf „Antifaschismus“ als das absolute Gute rechtfertigen läßt.

Eine Erlösungslehre, wie es billiger und verlogener nicht mehr geht: Man erklärt eine Geschichtsepoche eines Volkes mittels Siegerjustiz und nicht an Beweise gebunden zum absoluten Bösen, um sich selbst durch diese Behauptung als dem absoluten Guten zu­gehörig darzustellen. Eine abscheuliche Heuchelei!

Was wir jetzt erleben, diese immer noch unerträglicher werdende, hysterische, infer­nalische Steigerung der Schuldvorwürfe gegen Deutschland, die Meinungsverfolgung, die Zensur-Inflation, die Gesinnungsverbote und -vorschriften, die irrwitzigen politischen Schauprozesse, der Terror des antideutschen Regimes gegen diejeningen, welche deutsch bleiben wollen, das unausgesetzte Bombardement mit „Auschwitz“, „Krematorien“, „Pogromnacht“, „Holocaust“ – das alles ist kein heroischer Angriff mehr: es ist die letzte verzweifelte Schlacht der dem Untergang Geweihten, deren Bastionen schon bröckeln — und hoffentlich bald fallen werden.
Wir aber halten stand, im Wissen, daß am Ende eben doch die Wahrheit siegen wird.

Der 9. November ist unser Schicksalstag. Aus welchen deutschen Landen wir auch immer stammen — wir lieben unsere Heimat: sei es Franken, sei es Sachsen, Schwaben, Thüringen, sei es Böhmen, Hessen, Brandenburg, Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland, Steiermark, Tirol, das Rheinland, Bayern, Niedersachsen und wie sie alle heißen. Und diese Heimatliebe, diese Erd- und Blutsverbundenheit eint und verbindet uns in dem, was wir vor allem und über allem sind:

DEUTSCHE!

Und als solche bekämpft man uns und will man uns seelisch, geistig und ethnisch vernichten. Man nimmt uns unsere Identität, umvolkt und überfremdet uns, um uns zugrundegehen zu lassen, um uns aufzulösen im dekadenten Elend eines Multikulti­rassenbreis — den das Deutsche Volk nicht will, den überhaupt kein Volk der Erde will, der uns aber von den völkerhassenden Verbrechern der „Neuen Weltordnung“ gegen unseren Willen, gegen den Willen aller Völker überhaupt, brutal aufgezwungen wird. Kritikern droht Verfolgung und Gefängnis!

Was bleibt uns in dieser Zeit, da alle Hoffnung entwichen und alles Bemühen vergeblich scheint? Als Nationalsozialist gibt mir die Überzeugung die Kraft, der Hoffnungs­losig­keit zu trotzen: Es bleibt das tiefe Vertrauen in das, was Adolf Hitler dem Deutschen Volk an die Hand gegeben und ins Herz geschrieben hat. Schon einmal hat dies das Deutsche Volk aus tiefster Erniedrigung emporgehoben und aufgerichtet zu seiner wahren Heldengestalt — und es wird dies wieder tun. Wenn wir diesen Glauben nicht verlieren und festhalten an ihm. In deutscher Treue fest!

 

Wir woll´n das Wort nicht brechen,
Nicht Buben werden gleich —
Woll´n predigen und sprechen
V
om HEILIGEN DEUTSCHEN REICH! 

 

Gerhard Ittner
Nürnberg, den 9. November 2017 

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