Was ist die Freimaurerei und wessen Instrument ist sie?

Die Freimaurerei ist ein internationaler Bund mit geheimer oberster Führung, der nach außen das Streben nach hohen Menschheitszielen zur Schau trägt. In Wirklichkeit ist er aber ein Geheimorden, mit Hilfe dessen das Judentum die Weltpolitik entscheidend beeinflußt.

                       
(von li.: New Absalom Lodge No. 841 – Britannia L. No. 843 – Beaver L. No. 885 – Doric L. No. 886 – Bond of Friendship L. No. 890; Quelle)


Als sichtbare Organisation ist die Freimaurerei aus der mittelalterlichen Vereinigung der Steinmetzen und deren Bauhütten hervorgegangen. Die Mitglieder nannten sich Brüder, übten bei der Aufnahme einen einfachen Ritus und verpflichteten sich zu einem sitt­lichen Lebenswandel. Um sich bei stetigem Wandern auch in der Ferne zu erkennen, hatten sie geheime Merkmale: Zeichen, Griff, Wort und einige Fragen und Antworten. Diese alte Werkmaurerei blühte nicht nur in Deutschland, sondern auch in England und Schottland.

Unter Zugrundelegung der Symbole und Gebräuche der Werkmaurerei bildete sich in London unter dem Zeichen der damals vorhandenen freigeistigen Bestre­bungen im Jahre 1717 ein Bund, der sich „die Kunst des winkelrechten Bauens an der Vervoll­komm­nung des eigenen Ichs und der gesamten Menschheit“ zum Ziele seiner Bestre­bungen und seiner Tätigkeit gesetzt hatte. Er nannte sich „Bund der Freimaurer“, englisch „Lodge“ (Loge).

Der Freimaurer-Bund ist gemäß des späteren Konstitutionsbeschlusses eine von allen trennenden Schranken des Ranges, Standes, der Nationalität, Farbe und Rasse, der religiösen und politischen Anschauungen freie Verbrüderung. Man kämpfte für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aller Menschen, also für eine allgemeine Menschheits­verbrüderung.

Die Antipathie gegen die religiöse Intoleranz und die philosophische Aufklärung waren der Freimaurerei günstig, und so fiel der freimaurerische Gedanke von der Mensch­heits­verbrüderung auf fruchtbaren Boden.

Bald nach der Gründung entstanden in fast allen Ländern der Welt Freimaurer-Logen: Madrid 1728, Philadelphia 1730, Paris 1732, Hamburg 1737.

„In der Freimaurerei erkannte das Judentum gar bald ein vorzügliches Instrument zur Verfolgung seiner Weltmachtziele. Die freimaurerische Lehre von der unbeschränkten Freiheit des Einzelmenschen erschien dem Juden als die geeignete Macht, die seine Ansprüche auf die Weltherrschaft fördern konnte. Die Logen-Lehre von der Gleichheit und Brüderlichkeit stärkte ihm die Hoffnung auf Gleichstellung mit den Gastvölkern, aber auch auf das schon immer von ihm erstrebte allgemeine Rassenchaos und so auf Verwirklichung seiner Weltherrschaft.

Durch die Freimaurerei hat das Judentum schon seit Mitte des achtzehnten Jahr­hun­derts in der nichtjüdischen Welt nationale und völkische Gebundenheit zu sprengen, religiöse und staatliche Autorität zu zerbrechen und die Völker in ihrer Lebensordnung zu zersetzen gesucht; denn immer stärker trat der Jude in den Logen hervor und be­herrschte sie schließlich ganz. In erster Linie waren es die romanischen Logen, die unter dem Einfluß des Judentums politisches Denken in den Vordergrund stellten und sich zu Trägern aktiver Politik machten.“ Später traten aber die politischen Bestrebungen in den Logen aller Länder immer mehr hervor.

Die menschheitsbeglückenden Ideen sowie gesellschaftlicher Ehrgeiz führten schließlich dazu, daß es zum guten Ton der Angehörigen der höheren Schichten gehörte, Mit­glie­der der Freimaurerloge zu sein. So kam es, daß die Freimaurerei bald fast alle füh­ren­den Männer in Politik und Wirtschaft, Könige und Fürsten in sich vereinigte. Ein bes­se­res Instrument konnte das Judentum nicht finden.

Nach der Zahl der Grade gliedert sich die Freimaurerei in die Johannis- und Hochgrad-Maurerei. Alle Logen der Welt führen die drei Johannis-Grade: Lehrling, Geselle, Mei­ster. Über der Johannis-Maurerei steht die Hochgrad-Maurerei, die bis zum 33. Grad geht. Die Hochgrad-Freimaurer sind die eigentlichen Träger der freimaurerischen Weltpolitik. Die Vertretung der Hochgrad-Logen ist in jedem Lande „der oberste Rat“. Diese Vertretungen der Hochgrad-Logen aller Länder sind wiederum zentral von einer Stelle aus geleitet, die in jüdischen Händen liegt. Der rein jüdische Bnai Brith-Orden ist aufs engste mit der obersten Geheimzentrale verbunden.

Johannis-Loge „Zur Bundeskette“  (Bild: freimaurer-soest.de)

Die Verbindung zwischen Johannis-Loge und oberstem Rat ist dadurch zu einer ganz engen geworden, daß Mitglieder der Hochgrade zugleich den Johannis-Logen ange­hö­ren. Hier haben sie, unerkannt in ihrer Eigenschaft als Hochgrad-Maurer, die führenden Stellen inne und leiten die „Brüder“ der unteren Grade in ihrem Sinne, ohne daß diese eine Ahnung davon haben. Eine raffinierte, einzig dastehende Organisation, die es den mit 60 – 70 % in den Hochgraden vertretenen Juden ermöglicht, die Freimaurerei nach ihren Wünschen zu lenken!

Das Brauchtum (Ritual) der Freimaurerei wurde unter dem Einfluß des Judentums stets weiter ausgestaltet und ist heute fast rein jüdisch. Die Freimaurerei baut in ihren kul­ti­schen Handlungen am zukünftigen Welttempel Salomos, nennt sogar ihren Großmeister „Stellvertreter Salomos“ und hat fast alles, was mit dem biblischen Tempel Salomos zusammenhängt, als Symbol übernommen. Paß­worte, Erken­nungs­zeichen, Bildzeichen und das Hauptstück des Rituals, die Hiramslegende, entstammen restlos dem Juden­tum. So kann man die Freimaurerei eine völlig jüdische Einrichtung nennen.

„Die Weltfreimaurerei betont der Öffentlichkeit gegenüber stets mit Nachdruck, daß sie sich jeder politischen Tätigkeit enthalte und nur sittliche Ziele verfolge. Es gibt indes seit Gründung der Logen kaum eine politische Bewegung, bei der nicht Freimaurer die treibenden Kräfte und ausführenden Organe gewesen wären.“

Aus den Konstitutionen ergab sich für die Loge das Recht, ja die Pflicht, Revolutionen zu fördern oder selbst hervorzurufen, wenn sie in die Ziele des angestrebten Welt­staa­tes paßten. Als Mittel dazu galten und gelten heute Bestechungen, Ver­schwö­run­gen, Attentate und Meuchelmorde.

Einer der führenden Freimaurer, Quartier la Tente, gab auf dem zweiten internationalen Freimaurerkongreß in Paris im Jahre 1900 unumwunden zu, daß das Hauptziel der Weltfreimaurerei sei, die Welt aus den Angeln zu heben. Als Endziel bezeichnete er die Errichtung der Weltrepublik.

,,Fast alle Revolutionen, die seit Gründung der Logen Völker und Staaten erschüttert haben, sind das Werk der Freimaurerei gewesen. Frankreich war das erste Land, in welchem sie einen Umsturz ganz nach ihrem Sinne durchführte: die Revolution von 1789. Es ist gewiß kein Zufall, daß in einem halben Jahrhundert, von 1740 – 1790, die Freimaurer den französischen Staat mit etwa 700 Logen überzogen, die sich zu Stütz­punkten der revolutionären Idee entwickelten. Es war auch kein Zufall, daß die geistigen Wegbereiter der Revolution, Montesquieu, Diderot, Condorcet, Voltaire, Mirabeau, Danton und Robespierre, sämtlich der Freimaurerei angehörten; kein Zufall, daß das System des damaligen blutigen Terrors und die Hinrichtung des Königspaares im Palast des Großmeisters, Philipp von Orleans, beschlossen wurden.“

Der Nutznießer war, wie auch bei allen späteren Revolutionen, das Judentum. Es hatte durch die blutige Revolution die nordische Führerschicht zum großen Teil ausgerottet. An deren Stelle war es selbst mit seinen Helfershelfern getreten! Eine neue Provinz hatte es in sein Weltreich eingebaut! Das bedeutete für das Judentum insofern einen ungeheuren Erfolg, als die Gedanken der französischen Revolution mit der Lehre von der Gleichheit alles dessen, was Menschenantlitz trägt, auf die anderen Völker Europas, ja auf die ganze Welt Übergriffen und überall ihre verheerende Wirkung ausübten.

Die Freimaurerei gab unumwunden zu, daß die französische Revolution ihr „Werk“ war. Der 14. Juli, der Tag des Bastillesturms, wurde zum Feiertag der Weltloge erklärt!

Alle Revolutionen, in Südamerika, Portugal, Ungarn, Rußland, Spanien, auch die letzte spanische Revolution, vor allem die Revolte vom Jahre 1918 waren fast ausschließlich das Werk der Weltfreimaurerei, inspiriert vom Weltjudentum.

Der größte Wurf der Weltfreimaurerei war die Einkreisung Deutschlands und der erste Weltkrieg. Einer der größten Kriegshetzer war der Hochgradfreimaurer König Eduard VII. von England. Betonen es doch die amerikanischen und englischen Freimaurerzeitungen selbst immer wieder aufs neue, daß der Weltkrieg ihr Krieg gewesen sei, in welchem der Entscheidungskampf für die freimaurerischen Ideale (jüdischen Weltziele) ausgefochten wurde.

Die Freimaurerei war es, die in jüdischem Auftrag den Vernichtungskrieg seit Jahren heraufbeschwor, den Thronfolgermord inszenierte, dem Kriege seine ungeheure Aus­dehnung gab und jeden Versuch einer friedlichen Beilegung in verbrecherischer Weise niederschlug. Alle verantwortlichen Staatsmänner waren Freimaurer! Dahinter stand hohnlachend der ewige Jude!

„Das Schanddiktat von Versailles ist nicht etwa nur das Ergebnis von Verhandlungen der Staatsmänner, sondern die Ausführung eines Logenbeschlusses, der mitten im Kriege am 30. Juni 1917 in Paris ge­faßt wurde.

Durch das lähmende Gift des Pazifismus haben die Freimaurer Deutschlands auch wäh­rend des Krieges die Kraft des deutschen Volkes geschwächt und entscheidend dazu beigetragen, daß das Reich im November 1918 zusammenbrach.“ Die Frei­mau­re­rei hat in Deutschland durch ihre Vertreter Ebert, Scheidemann, Kurt Eisner, Liebknecht, Rathenau, der Hochgrad-Freimaurer war, die Revolte von 1918 inszeniert und das deutsche Volk in maßloses Elend geführt. Sie hat vor allem den Nationalsozialismus bekämpft, und ihr ist es zu verdanken, daß die nationalsozialistische Bewegung mit ihrem Kampfe einen so schweren Stand hatte.

Der Staat Adolf Hitlers zerschlug die Freimaurerei in der Erkenntnis, daß es sich bei ihr um einen gefährlichen jüdischen Weltorden handelt.

Die Freimaurerei existiert heute mehr denn je in allen Feindstaaten. Sie ist eine dem Welt Judentum vollkommen hörige internationale Organisation mit dem politischen Ziel, den Weltstaat zu errichten. Alle Logen der Welt unterstehen irgendwie der zentralen jüdischen Führung. Keine Loge kann hiervon ausgenommen werden!

Die Freimaurerei ist deshalb so außerordentlich gefährlich, weil das Judentum mit ihr die beste Möglichkeit der Tarnung ihres völkerzerstörenden Wirkens und ihrer Welt­macht­ziele hat.

Die Schöpfer des Marxismus und Bolschewismus, Marx, Lenin, Trotzki, waren Frei­maurer.

Heute sind fast alle Staatsoberhäupter und Mitglieder der Regierungen der Feindmächte Freimaurer und meistens Hochgrad-Freimaurer: Churchill, Eden, der König von England (Hochgrad-Freimaurer), Roosevelt (Hochgrad-Freimaurer), ebenso alle Staats­ober­häup­ter der südamerikanischen Republiken (außer Argentinien!). Man kann die Politik der Feindmächte nur verstehen, wenn man sich immer wieder vergegenwärtigt, daß das Weltjudentum, vertreten durch die Freimaurerei, die treibende Kraft ist.

Der italienische König und der Verrätergeneral waren Freimaurer.

Die Wege der Freimaurer waren immer schlüpfrig, von Blut und Grauen erfüllt. In die Abermillionen gehen die Todesopfer, die von der Weltfreimaurerei durch Revolutionen hingemordet wurden. Zahlreich sind die Morde an politischen Gegnern und herr­schen­den Fürsten und eigenen Brüdern.

Die Verlogenheit des Judentums und der „Freimaurerei kann sich in nichts besser zeigen als in der Tatsache, daß nach unten in den Johannis-Logen das demokratische Prinzip gepredigt und auch durchgeführt wird, während im Supreme Consil, dem obersten Rat, das autoritäre Prinzip, also das Führungsprinzip, gilt, weil die Spitzen der Freimaurer ganz genau wissen, daß die demokratischen Prinzipien unweigerlich zum Verfall führen! Eine verlogenere und gefährlichere Organisation hat die Weltgeschichte jedenfalls noch nicht kennengelernt!“

Aus:
„Westdeutsches Freimaurer-Museum“, Dr. A. Fuchs.
„Enthüllte Welt-Freimaurerei“, Sonderdruck aus „Der Aufbau“.

Statistische Angaben über die Weltfreimaurerei und ihre Organisationen

Deutschland: In Deutschland war die Zahl der ‚Logenmitglieder schon vor 1933 in ständigem Sinken (1928: 80.185 — 1930: 78.423 — 1932: 75.328) begriffen. Die Auswirkung des völkischen Kampfes gegen die Freimaurerei tritt hier anschaulich hervor.

Frankreich: In Frankreich dagegen ist zunächst ein Ansteigen der Mitgliederzahlen (1928: 40.760 — 1930: 47.100 — 1932: 49.200) und dann zwischen 1932 und 1940 ein plötzliches Absinken auf 43.034 festzustellen.

England: In England dagegen zeigt sich ein ständiges Ansteigen sowohl der Zahl der Logen als auch der Mitglieder (1928: 270.000 — 1930: 310.000 — 1932: 350.000 — 1940: 400.000).

Vereinigte Staaten: Zum Schluß noch ein Blick auf Amerika, das 1932 3.074.261 Logenmitglieder zählte!

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TextQuelle (ed.)/Auszug aus: PersonalAmtDesHeeresWofuerKaempfenWir-1944-153S.Scan

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Hier eine ganze Video-Serie über die („moderne“; s. u.) Freimaurerei von Dennis Wise:

The Secret Masonic Victory of WW2


(Einführung/Trailer)

Playlist aller 7 Teile: The Secret Masonic Victory of WW2

Leider nur in Englisch verfügbar…

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Das „moderne“ Freimaurertum

— feierte 2017 sein 300-jähriges Jubiläum, wie aus dem „Freimaurer-Wiki“ zu erfahren ist:

»Im 18. Jahrhundert finden in England alle Strömungen zusammen. Die hebräische Kabbalah aus Spanien, die christliche Kabbalah aus Italien und das polysophisch-kabbalistische Weltbild der Rosenkreuzer aus Deutschland. Am 24. Juni 1717 entsteht aus diesen geschichtlichen Strömungen ein neuer Bund in England. […]
Obwohl die heutige Freimaurerei sich auf die Bauhüttentradition des Mittelalters beruft, ist es die Kabbalah, die das innerste Wesen der Freimaurerei ausmacht.«
http://freimaurer-wiki.de/index.php/Kabbala

→ Siehe auch: Eine ehrenwerte Gesellschaft

 

Demgegenüber konnten sich in Deutschland erst Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts Juden in den Logen etablieren, wie selbiger Quelle zu entnehmen:

»Mehrere der Aufnahme von Juden abholde Logen traten aus und gründeten die Großloge „Zur Eintracht“ in Darmstadt (1846), die sich dann bis 1870 zum Christ­lichen Prinzip bekannte. 1854 gestattete die Großloge Royal York, genannt „Zur Freundschaft“, den Besuch jüdischer Brr., 1872 auch deren Aufnahme in die Johannisgrade. Auch die Darmstädter Großloge ließ seit 1873 Juden zu. Ein 1899 in der Großloge Royal York gestellter Antrag auf Wiedereinführung des christlichen Prinzips wurde mit 67 gegen zwei Stimmen abgelehnt.«
http://freimaurer-wiki.de/index.php/Juden

 

Das wiederum erschließt die Möglichkeit, daß es – vor ihrer „Neu(er)findung“, sprich: jüdischen Übernahme – durchaus einmal so etwas wie eine ehrenhafte Freimaurerei gab — jene nämlich, der auch große Deutsche angehörten, wie

Johann Wolfgang von Goethe (28. 8. 1749 – 22. 3. 1832) und
Friedrich Schiller
(10. 11. 1759 – 9. 5. 1805) sowie auch
Friedrich II. von Preußen (24. 1. 1712 – 17. 8. 1786)

…wie man immer wieder – teils vorwurfsvoll – hört: „DER war doch selber…!“  ⇒ ⇒ Ja, und…?!

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