Archive for 5. Oktober 2017


Junker würde Katalonien verhungern lassen


Juncker: „…hohe Strafzölle für Im- und Export zu zahlen“ — eine leere Drohung, wenn sie schlau genug sind, ihre Binnen-/Volkswirtschaft zu stärken oder wiederzubeleben. Denn dort dürfte ebenfalls vieles vor die Hunde gegangen sein, unter dem EU-Diktat Spaniens.

Romeva: „…eine Verletzung der Menschenrechte“ — jaaa, da muß er noch lernen, wann und für wen die gelten – jedenfalls nicht immer und überall – und wer das bestimmt. Damit können die Katalanen nicht früh genug anfangen…

Rajoy: „unter der spanischen Verfassung … Abstimmung nicht legal“ — hmmm, ob die Katalanen einst über die „spanische Verfassung“ abstimmen konnten…? Wie auch immer. Ich gehe bis auf weiteres davon aus, daß nicht nur die spanische, sondern die „Verfassungen“ ALLER westlichen Demokratien einen solchen Selbstschutz beinhalten (inkl. GG, Art. 20 zum Beispiel).

Hitler:Es heißt, daß das [die Demokratie] die Herrschaft des Volkes sei. Nun muß das Volk ja doch irgend eine Möglichkeit besitzen, seinen Gedanken oder seinen Wünschen Ausdruck zu geben. … Und es heißt, wir haben hier Freiheit, und sie meinen damit vor allem freie Wirtschaft.“

Zurück zu Juncker:

Indexexpurgatorius's Blog

In Katalonien sind die Fronten nach dem umstrittenen Referendum und dem harten Vorgehen der spanischen Polizei verhärtet. Die Zentralregierung in Madrid will mit allen Mitteln verhindern, dass Katalonien einseitig die Unabhängigkeit ausruft.

Auf die Hilfe der EU können die Katalanen aber wohl nicht zählen. „Unter der spanischen Verfassung war die gestrige Abstimmung nicht legal“, ließ EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Montag einen Sprecher erklären. Weiter lies Junker erklären, dass Katalonien die Isolation mitten in Europa drohe, und kein Handel stattfinden würde. Sollte doch einer stattfinden, so hätte Katalonien hohe Strafzölle für Im- und Export zu zahlen, so dass das Fortbestehen für längere Zeit sehr fraglich wäre.

Derweil lies Premierminister Mariano Rajoy die spanische Polizei auf Demonstranten einprügeln und Gummigeschosse abfeuern.

Das dies eine Verletzung der Menschenrechte sei, wie Kataloniens Außenminister Raul Romeva äußerte und dies vor europäischen Institutionen anprangern will, lies Rajoy kalt.
Er erklärte, dass „unter der spanischen Verfassung war…

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Die Killerbiene sagt...

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Mauer

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Danke an peter!

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LG, killerbee

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[…] Was wird Steinmeiers Spielfeld sein? Offenbar ein in diesen Tagen naheliegendes Thema: das der deutschen Einheit, die Risse bekommen hat, der Mauern, die 28 Jahre nach dem Mauerfall wieder neu entstehen, der Spaltung, die der Gesellschaft droht. Und dem Versuch einer Standortsbestimmung, was es überhaupt bedeutet, Deutsch zu sein – oder zu werden:

»Eines ist nicht verhandelbar in dieser deutschen Demokratie: das Bekenntnis zu unserer Geschichte, einer Geschichte, die für nachwachsende Generationen zwar nicht persönliche Schuld, aber bleibende Verantwortung bedeutet.«

Zum Deutschsein gehöre eine Absage an jedes völkische Denken, an Rassismus und Antisemitismus, die Verantwortung für die Sicherheit Israels. Und zum Deutsch­werden, dass diese Geschichte anerkannt und angenommen werde.

»Das sage ich auch denen, die aus Osteuropa, Afrika oder den muslimisch ge­präg­ten Regionen des Mittleren Ostens zu uns gekommen sind: Wer in Deutsch­land Heimat sucht, kann nicht sagen: „Das ist Eure Geschichte, nicht meine.“«

 

Anm.d.Red.: Hoffe inständig, die Moslems werden dir was schei…!

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Quelle (Auszug): Rede zur Deutschen Einheit: Steinmeier stellt Bedingungen fürs Deutschsein – WELT


"Neues Europa"

The Reich Harvest Thanksgiving Festival (German: Das Reichserntedankfest) was a monumental National-Socialist celebration of the peasantry and the German farmers. The festivals ran from 1933 to 1937 on the Bückeberg, a hill near the town of Hamelin. Most festivals occurred every October, with the 1934 festival commencing 30 September. The official purpose of the festival was the recognition of the achievements of the German farmers, whom the National-Socialists called the Reichsnährstand (the Reich’s Food Estate). The celebration was also used by the National-Socialists to demonstrate the connection between Adolf Hitler and the German people. The festival was part of a cycle of National-Socialist celebrations which included the annual party rally at Nuremberg, Adolf Hitler’s birthday celebrations and other important events on the National-Socialist calendar.

In 1937, the festival was attended by about 1.2 million people, culminating with Adolf Hitler walking through the Führerweg (Führer’s way) to the harvest monument…

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