„Der Kern unseres zur Zeit geltenden Arbeitszeitgesetzes stammt aus dem Jahr 1938“

– da liegt der Hund begraben: ein „Nazi-Gesetz“! Das muß natürlich weg. Genau wie im Strafgesetzbuch die „Mord- & Totschlag“-Paragraphen, die – nebst „niedere Beweggründe“ – Erfindungen der „Nazis“ sind.

„Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.“
Friedrich Nietzsche

Schlimm, dieses „menschenverachtende“ Regime damals…

…und jetzt — wo sind wir heute – fast 80 Jahre später – angelangt?

Die Tretmühle


(aus: Raubstaat England)

 

Indexexpurgatorius's Blog

Mehr Zuwanderung von bis zu 6 Mio Invasoren? Die PKW Maut? Höhere Steuersätze?
Ja, das braucht die BRD auch dringend, doch wenn es nach der CDU und der FDP geht, dann braucht es mehr Wachstum der Wirtschaft, längere Arbeitszeiten und vor allem niedrigere Löhne.

Symbolbild

Es ist ein nur kleiner Absatz im Koalitionsvertrag von CDU und FDP. Unter der Überschrift „Arbeit“ formulieren die beiden Parteien in wenigen Sätzen ihr Vorhaben, die Arbeitszeiten zu flexibilisieren.

Konkret geht es vor allem um zweierlei: zum einen um die gesetzlichen Vorgaben für die sogenannte Tages-Höchstarbeitszeit, zum anderen um die arbeitsrechtlich vorgeschriebene Mindestruhepause.

Zurzeit schreibt das bundesweit geltende Arbeitszeitgesetz vor, dass Arbeitnehmer eine Arbeitszeit von acht bis maximal zehn Stunden pro Tag in der Regel nicht überschreiten dürfen. Zudem gibt es eine Mindestruhepause, die beachtet werden muss. Das heißt: Nach Feierabend haben Beschäftigte einen Anspruch auf eine ununterbrochene Ruhezeit von elf Stunden.

„Dieses deutsche Arbeitszeitgesetz…

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