von Ubasser

Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Deutsche.

Das Erscheinungsbild der Städte und Gemeinden hat sich verändert. Dem einst finanziell gutge­stellten – nicht reichen! – Nachbarn geht es Zusehens schlechter. Der kleine, durch eigene Arbeit erbaute Pool ist abgelassen und mit Holz zugebaut, die Grillfeste finden nicht mehr statt. Aus drei Wochen Sommerurlaub ist nur noch eine geworden. Doch die Arbeit, die Arbeit ist viel, viel mehr geworden, der Lohn dafür zwar auch, aber die Abgaben allgemein und  für das Eigenheim immer höher. Die Umschuldung fand nun nach Zinsbindung statt, die jetzigen Konditionen der Bank drücken so sehr, daß man freiwillig auf alles verzichtet, nur um das Haus und Grundstück zu halten — schließlich steckt das Lebenswerk der ganzen Familie drin. Und ein Licht am Ende des Tunnels ist nicht in Sicht.

In der unmittelbaren Nachbarschaft wurde ein großes Haus gebaut. Kaum jemand hätte gedacht, daß dort keine Mieter einziehen, sondern dieses Haus vollkommen anders genutzt werden würde. Als die Nutzung des Hauses bekannt, also die Katze aus dem Sack gelassen wurde, daß es ein Asylantenheim wird, kam ein Protest viel zu spät, weil bereits das Dach drauf war. Der Tag der Fertigstellung des Hauses kam und die Bedenken der deutschen Anwohner, die sich in der kleinen Gemeinde, ganz in der Nähe der Stadt ein kleines Domizil über Jahrzehnte aufbauten, wurden immer größer. Es gab hier keine Millionäre — hier lebten der Postbote, die Krankenschwester, der Zimmer­mann, der Straßenbauer, der Klempner, …

Das Asylantenheim wurde fertiggestellt, ein Tag der „offenen Tür“ wurde abgehalten und tags darauf trafen die ersten Asylanten ein. Afghanen, Syrer, Libyer — alles junge Männer im Alter von 19 bis 30 Jahre.

Die deutsche Gemeinde spaltete sich in Befürworter und Gegner. Proteste fanden vor dem Gemeindezentrum statt, welche wiederum durch Antifa-Schläger überfallen wurden. Namen und Adressen der Organisatoren der Gegnermannschaft wurden bei linksextremen Internetseiten veröffentlicht und so wurde horrender Sachschaden am Eigentum der Gegner durch die Antifa-Schlägertruppe verursacht. Autos wurden in Brand gesetzt, Fensterscheiben zerstört, Häuser wurden mit Farbbeutel demoliert und Carports angezündet. Die Verwüstung in diesem kleinen Domizil war verheerend.

Die Töchter der Befürworter rannten in das Asylantenheim, um dort den Fremdlingen Deutsch beizubringen, die evangelische Kirche stiftete die Ausrüstung, wie Beamer und Laptop. Die Söhne der Befürworter rannten in das Asylantenheim, um mit den Fremdlingen Sport, wie Fuß- oder Handball zu spielen. Dafür bot die Grundschule die Turnhalle an; leider mußte dafür die Gymnastikgruppe der Grundschule und der Judoverein aufgelöst werden. Der ortsansässige Baubetrieb stellte Ausbildungs- und Praktikumsplätze zur Verfügung.

Die Zeit ließ alle Schranken fallen — bei der sogenannten Betreuung, wie auch bei den Fremdlingen. „Willkommensvereine“ und Vereine, die sich mit den Fremdlingen be­schäftigten, schossen auf einmal wie Pilze aus dem Boden. Die „Vorsitzenden“ jener Vereine kamen nicht mal aus der hiesigen Gemeinde, sondern stets aus der Stadt oder von noch weiter her. Die evangelische Kirche buhlte ebenso um das „Wohlergehen“ der Fremdlinge. Diese „Helfergemeinde“ beantragte zusammen Millionen von Euro für ihre „Willkommenskultur“, welche die kleine Gemeinde nun locker machen mußte.

Zum örtlichen Sommerfest der Gemeinde wurden nun sogar Eintrittsgelder und hor­rende Standgebühren für Eisverkäufer und Losbudenbesitzer verlangt. Die deutschen Kinder waren traurig, weil sie nicht mehr mit ihrem geliebten Gemeindekarussell kostenlos fahren durften, doch für die Fremdlinge war alles, so wie bisher in dieser kleinen Gemeinde, kostenlos.

Schlägereien und die Zerstörungen in diesem Asylantenheim nahmen zu. Die Wachleute wurden stets und ständig bedroht, Polizeieinsätze waren an der Tagesordnung. Doch das alles störte den Besitzer dieses Heimes nicht, denn er lebte im sonnigen und warmen Süden und kassierte jährlich ca. 110.000 Euro für die Vermietung des Asylheimes an die Gemeinde. Die Gemeinde mußte zusätzlich zur Betreuung der rund 60 Fremdlinge 10 Sozialarbeiter und 5 Sachbearbeiter einstellen. Hinzu kam, daß die Gemeindeverwaltung nun ein größeres Büro durch die Verwaltung der Fremdlinge benötigte, welches wiederum um mehrere Zehntausende Euro teurer war, als das Gemeindebüro vorher.

Doch auch für die Langzeitarbeitslosen und älteren Deutschen, die keine Arbeit mehr bekommen konnten, wurden die Angebote, wie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und der sogenannte Ein-Euro-Job gestrichen. Die Gemeinde konnte sich das einfach nicht mehr leisten. Die Straßen und Bürgersteige verkamen — Dreck und Müll überall, die 2 Kinderspielplätze mußten geschlossen werden, weil nichts mehr repariert wurde. Der kleine Bach im Ort wurde im Frühjahr zur Hochwassergefährdung, weil dieser im Sommer nicht beräumt wurde und der Bewuchs stehen blieb. Vergewaltigung der Befürwortertöchter und -söhne war nichts Neues, aber es ließ die Elterngeneration zum Mut aufrufen und zur Geldsammlung für eine bessere Beschäftigung der Fremdlinge! Hin und wieder wurde ein Langzeitarbeitsloser in der örtlichen Tafel mit einem Messer attackiert, weil er sich nicht hinten anstellte. Überhaupt sind bereits 8 Menschen getötet worden, weil sie entweder die falsche Religion besaßen oder weil sie den Fremdlingen gegenüber zutraulich waren oder aber das Gesicht störte.

Deutsche, die ihr Haus abgezahlt oder nicht mehr viel zu bezahlen hatten, verkauften es. Der Preis war gigantisch gefallen. Meist wurde über die Hälfte am Wert eingebüßt. Was die Fremdlinge nicht geschafft haben zu zerstören, zerstörte die Antifa mit ihren regelmäßigen Überfällen auf die Gemeinde. Das Gasthaus schloß nach kurzer Zeit, der kleine Tante-Emma-Laden schloß wegen übermäßigem Diebstahl, bei der hiesigen Baufirma war ebenfalls schlechte Laune angesagt, weil von den über 20 auszubildenden Fremdlingen keiner mehr da war. Die deutschen Häuslebesitzer, die nicht verkaufen konnten, sichern ihre Grundstücke so gut es geht, weil die Fremdlinge sich der Dinge bemächtigten, die nicht niet- und nagelfest waren. Sie hoffen auf baldige Besserung.

Der Verfall dieser Gemeinde dauerte nur eine sehr kurze Zeit.

 

Das ist zwar nur eine fiktive und im Zeitraffer verfaßte Geschichte, aber sie basiert auf Fakten, die man täglich liest und sehen kann.

Keine Berücksichtigung fand die gesamte Finanzierung dieses Asylwahnsinns! So kostet in der Regel ein Asylantenplatz ca. 10 Euro am Tag nur für die Unterbringung. Das ist aber nur die untere Grenze; wenn Hotels und Pensionen dafür zweckentfremdet werden, liegt der Preis bei ca. 30 bis 45 Euro am Tag. Hinzu kommen noch die Kosten der Betreiber, die Kosten der Verwaltung, die Kosten der Sozialarbeit, die Kosten der sogenannten Integration, die Kosten der Ausbildung, die Kosten der Polizei (erhöhte Bestreifung, Einsätze etc.), die Kosten der Justiz (BAMF), die Kosten der Gerichte (Ver­waltungsgerichte), die Kosten der Vereine, die Kosten für soziale Freizeitgestaltung (Unter­halt der Freizeitstätten), die Kosten der Werbung für Hootenplanfreunde (intensive Werbung, um von der Realität abzulenken) und soviel Kosten mehr, die gar nicht alle aufgezählt werden können, weil sie in irgendeiner anderen Finanzierung enthalten sind. Die Volksvernichter lassen sich hierbei wirklich tolle Buchungskonten einfallen, um über die Wahrheit hinwegtäuschen zu können. Statistiken werden prinzipiell ge- und verfälscht oder es werden Dinge, welche im Zusammenhang mit den Fremdlingen stehen, einfach ignoriert oder den Deutschen zugeschoben. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Summa summarum würden die Kosten für die Fremdlinge jener fiktiven Gemeinde bei ca. 15.360 Euro jährlich liegen. In der Praxis ist jedoch vom weitaus höheren, nahezu 10-fachen Wert auszugehen, weil die meisten Kosten nicht bekannt sind und auch durch Fälschungen der Ausgaben-/Einnahmenrechnung der Gemeinden und Städte vertuscht werden. Alles wird auf die Fremdlinge ausgerichtet und die Deutschen benach­teiligt oder zurückgedrängt.

Das sind die Gewinner des Asylwahnsinns

In ähnlicher Interessenlage wie die Banken erwartet das Kartell der Sozialkonzerne und -verbände den Fremden, der möglichst langer und intensiver Betreuung, Beratung und psychologischer Unterstützung bedarf, welche der Steuerzahler nach öffentlichen Pro­grammen wie der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) zu finan­zie­ren hat.

Auch für die Sozialkonzerne ist eine möglichst hohe Anzahl ärmster „Flüchtlinge“, die am besten kein Wort Deutsch können und für die Inanspruchnahme steuerfinanzierter Gesundheitsleistungen in ihren Einrichtungen in Frage kommen, am viel­ver­spre­chend­sten.

Seit vielen Jahren kann das Sozialgewerbe für seine Beschäftigung mit Fremden und „Flüchtlingen“ große Erlösanteile aus staatlichen Zuweisungen einplanen. Die Haupt­nutz­­nießer sind:

  • Deutscher Caritasverband (katholisch)
  • Diakonisches Werk (evangelisch)
  • Johanniter
  • Arbeiterwohlfahrt (SPD-nah)
  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
  • Bund der Vertriebenen (CDU-nah)

Nach Aufgabenstellung durch das für die Ansiedlung von Ausländern zuständige Bundes­amt (BAMF) soll das Sozialgewerbe „die Zuwanderer zeitnah an die bestehenden themen­spe­zi­fi­schen Unterstützungs-/Beratungsangebote heranführen“. Jeder An­spruch­steller kann die Beratung drei Jahre lang in Anspruch nehmen. Bezahlt werden die Über­frem­dungs­dienst­leister hierfür mit Steuergeldern, die unter Zugrundelegung entsprechender Förderrichtlinien gewährt werden.

Die bekanntesten Unterstützervereine

Tausende Vereine, die aufgrund politischer Steuerung vollständig oder teilweise aus Steuergeldern unterhalten und vom Fiskus begünstigt werden, betätigen sich auf dieser Grundlage für die Fremdenklientel:

  • Sogenannte „Migrantenorganisationen auf Bundesebene“ (sie erhalten Struktur­förderung durch das BAMF
  • Integrationsvereine
  • Asylanten- und Illegalenhelfervereine (z. B. Pro Asyl, linke Vereine wie Antifa, etc.)
  • „Antirassismus“-Vereine
  • Antidiskriminierungsverbände
  • Staatliche, blockparteiliche, gewerkschaftliche, kirchliche, sportliche, private Institute und Stiftungen, die das Migrationsthema mit Worten „bearbeiten“ und Einheimische dazu auffordern – wie sie selbst – Gruppeninteressen von Fremden über die Belange des eigenen Volkes zu stellen
  • Eine-Welt-Vereinigungen, wie z. B. die Soros-Stiftung Open Society Foundations (OSF)

De facto sind Unterstützervereine Anhängsel der BRD-Blockparteien. Deren Funktionäre in den Verwaltungen geben vor, wer im Überfremdungsgeschäft vertrauenswürdig ist und deshalb Fördermittel zugewiesen erhält und wer nicht.

Sozialverwaltungsklasse und weitere Behörden

  • Bundesministerium des Innern als zuständiges Ressort
  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Flüchtlinge, Migration und Integration (→ Aydan Özoğuz)
  • Bundesagentur für Arbeit: Bewilligung von Millionen Kindergeldanträgen und von Eingliederungshilfen (Zahlungen an Arbeitgeber für die Beschäftigung bestimmter Ausländer)
  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit vier externen Standorten, 22 Außen­stellen und rund 2.000 Beschäftigten (Stand 2013! Heute dürften die Zahlen um das Dreifache angestiegen sein.)
  • Länderbehörden, kommunale Behörden
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Förderung der Geschäftsgründung für Ein­reisende aus allen Staaten der Welt, denen die BRD eine Aufenthaltserlaubnis für eine selbständige Tätigkeit ausstellt
  • Berufskammern

Nutznießende Bildungseinrichtungen

  • Hochschulen und weitere mit Steuergeldern unterhaltene Bildungseinrichtungen aller Ebenen, insofern sie sich mit dem Fremdenthema und -zugehörigen, uner­schöpflich nachwachsenden Diskriminierungsfragestellungen beschäftigen. Von ihnen erwartet die Politik intellektuelle Unterstützungsdienste. Bewilligungsbehörden verlangen, daß der Bildungssektor seine Bemühungen durch entsprechende Wortproduktion unter Beweis stellt (Veranstaltungen, Erstellen von sinn- und geistlosen Studien, Papieren, Gutachten, Stellungnahmen, akademischen „Arbeiten“).

Freie Berufe und Gewerbe

Einkünfte aus der Beschäftigung mit der Fremdenklientel erwirtschaften vornehmlich:

  • Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Psychotherapeuten und weitere medizinische Dienstleister, Apotheken, Geschäfte für Gesundheitsbedarf: Sie erhalten in großem Umfang Honorare und Entgelte von Sozialbehörden und aus gesetzlich zweckentfremdeten Beiträgen der Mitglieder der Krankenkassen für die umfängliche Versorgung von Hunderttausenden Asylanten und Geduldeten. Niedergelassene Mediziner können Leistungen für Asylanten, anerkannte Fremd­linge, Geduldete und weitere Personen erbringen, ohne an Beschränkungen gebun­den zu sein, wie sie bei Kassenpatienten bestehen. Die Zustimmungen durch die Sozialämter werden in der Regel gegeben.
  • Wohnungswirtschaft: Für Fremde, denen die Behörden Leistungen bewilligen, zahlt der Steuerzahler die Mieten. Zunehmend profitieren Hotels und Vermietungs­kon­zerne (z. B. VONOVIA, ehem. GAGFAH). Bei der Wohnungsvergabe fließen in vielen Fällen Schwarzgelder an die wohnungsvergebenden Personen!
  • Anbieter von Sprach- und Qualifizierungskursen jeder Art, z. B. vom BAMF finan­zierte Kurse in Deutschförderung in 122 Gebieten bundesweit
  • Rechtsanwälte: Steuerfinanzierte Asyl-, Aufenthalts-, „Einbürgerungs“- und Anti­diskriminierungsberatung; Prozesse gegen die öffentliche Hand, BRD-typisch von der öffentlichen Hand mittels Prozeßkostenhilfe finanziert. Den Löwenanteil der Sozialrechtsberatung leisten hingegen die dazu befugten Sozialkonzerne.
  • Übersetzungsbüros, Behörden- und Gerichtsdolmetscher. Wichtige und verläßliche Einnahmen erzielen sie aus dem Betrieb, den die Justizbehörden mit Strafverfahren veranstalten, noch umfangreicher durch die De-facto-Aufgabe von Deutsch als Amtssprache für das für Ausländer höchst bedeutsame Sozialverwaltungsverfahren. Die Behörden wurden von der Politik über § 19 Abs. 2 SGB X veranlaßt, auch alle Fremdsprachen zu akzeptieren. Sie sind nun gehalten, fremdsprachige Anträge entgegenzunehmen und Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Dokumente übersetzen zu lassen und regelmäßig den Steuerzahler mit den Kosten zu belasten.
  • Arbeitgeber ab mittlerer Größe fordern und begrüßen seit Jahrzehnten generell das Hereinströmen von Ausländern. Mit ihnen als Manövriermasse können sie ein­heimi­sche Arbeitnehmer unter Lohndruck setzen. Arbeitgeber nehmen diese Haltung auch deshalb ein, weil die Steuerzahler – und nicht sie – die Sozialkosten des Auf­enthalts der unternehmensseitig gewünschten Fremden tragen müssen. Wenn sich Verbandsfunktionäre der Unternehmerverbände unablässig für ausländische Fach­arbeiter stark machen, ist ihnen voll bewußt, daß die BRD noch nie fachlich-qualitative, allgemeine Einwanderungskriterien festgelegt hat. Sie erwähnen und erklären der Öffentlichkeit nicht, warum sie unter den bereits zu Millionen ein­ge­troffenen potentiellen Arbeitnehmern ausländischer Herkunft keine Facharbeiter finden.

Das sind nur die finanziellen Aufwendungen und die damit verbundenen finanziellen Beschneidungen/Ausraubungen des deutschen Volkes. Der moralische Aspekt des BRD-Verwaltungsregime gegenüber dem deutschen Volk wurde dabei noch gar nicht betrachtet. Wie kann eine sogenannte Regierung gegen ihr „eigenes“ Volk so vorgehen? Das Wissen über eine Marionettenregierung ist die eine Seite, doch wenn man weiß, daß man nur eine Marionette ist – und davon ist auszugehen, daß es jeder dort weiß -, muß dann die Moral gegenüber dem eigenen Volk doch nicht abhanden kommen lassen? Oder wie sehen Sie das? Wenn man also weiß, daß man eine Marionette ist, kann man trotzdem das Beste daraus machen und seinem Volk so gut dienen, wie die eigene Moral das gegenüber seinem Volke zuläßt!

Wenn man aber das Volk mit den Füßen tritt und nicht einmal annähernd eine eigene moralische Verpflichtung gegenüber dem eigenen Volke erkennen läßt, kann es doch nur so sein, daß die regierenden BRD-Verwalter gar nicht zum deutschen Volk ge­hören!? Eine Staatsräson gilt doch grundsätzlich – und das ist in nahezu allen Ländern der Welt so – fürs eigene Volk! In diesem Sinn ist die Staatsräson ein vernunftgeleitetes Interessenskalkül einer Regierung, unabhängig von der Regierungs­form und einzig der Aufrechterhaltung des funktionierenden Staatsgebildes verpflichtet. Als erstes wird Staatsräson als „Vorrang der Staatsinteressen vor allen anderen Interessen“ inter­pretiert. Und wenn Merkel sagt, die Staatsräson der BRD gilt Israel, dann sollte doch jeder wissen, wie das gemeint ist!

 

Alle BRD-Parteien arbeiten gegen das deutsche Volk — alle Parteien, ohne Ausnahme! Denn sie sind durch das BRD-Parteiengesetz dazu verpflichtet. Das gilt auch für NPD und AfD. Um nun auf die Überschrift zu kommen: Ist Deutschland noch zu retten?

Wir sollten alle einmal ehrlich zu uns selbst sein. Die Frage ist doch leicht zu beant­worten: Nein, dieses Deutschland (diese BRD!) ist nicht mehr zu retten! Und – wozu sollten wir es retten?

Wir müssen den Untergang beschleunigen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten dafür. Eine Möglichkeit ist die Aufklärung. Das ist zwar eine schwierige Aufgabe, weil es hierbei wichtig ist, Zuhörer und/oder Leser zu gewinnen, die sich letztendlich auch öffnen und den Weg der Erkenntnis beschreiten wollen. Jeder, der diese Variante gewählt hat, muß sich von vornherein klar machen, auch beleidigt zu werden. Zumindest den Versuch wird man unternehmen, um die geäußerte Meinung ins Gegenteil zu wenden. Die Gegenseite denkt, man würde uns mit NAZI beschimpfen. Doch ist es so? Es gibt dafür nur ein Argument: Wenn Wahrheit sagen gleich NAZI bedeutet, dann bin ich stolz einer zu sein!

Warum ist die sogenannte „NAZI-Beschimpfung“ in der Wirklichkeit keine Beschimp­fung? Auch hier ist die Antwort ziemlich schnell gefunden: Weil nur Menschen, die die Wahrheit kennen, sich der Geschichte des eigenen Landes und Volkes geöffnet haben und mit einem gehörigen Maß an Objektivität den Nationalsozialismus richtig verstehen können. Mit anderen Worten: Die wenigsten BRD-Schafe wissen, was ein Nazi ist, weil man es auf den sogenannten Holocaust beschränkt.

Wenn es um Aufklärung geht, nimmt man einfach die 25 Punkte der Nationalsozialisten und schneidet sie mit dem heutigen Sprachgebrauch um. Man wird damit bei vielen Menschen ein Interesse wecken können. Viele dieser Punkte sind einfache, natürliche Gesetze, die nichts anderes fordern, wie ein Volk leben sollte und was keinen Menschen im Volke benachteiligen würde. Doch wer von vornherein diese Punkte 1 : 1 des ehe­maligen Sprachgebrauchs in die Gegenwart umsetzt, muß sich nicht wundern, wenn er mißverstanden wird.

Was ist das Ziel der Aufklärung? Die Vermittlung des Verständnisses der Menschen zum eigenen Volke, zur eigenen Lebensart, zur eigenen Kultur und dem Finden der verdrängten Werte. Ein gewisses Maß an Nationalstolz – ohne jegliche arrogante Überhöhung – ist für eine politische Richtungsänderung im deutschen Staate eine Notwendigkeit. Gutmenschengruppen, NWO-Vereine und die gesamte Asylindustrie findet das selbstverständlich nicht gut und wird alles als „NAZI-Kram“ und „NAZI-Gedankengut“ und als eine Verherrlichung von was auch immer hinstellen — doch lassen Sie sich nicht einschüchtern!

Was kann man noch machen? Nichts! Richtig! Wir warten, bis der Krug zerbricht. Sie können sich darauf verlassen, daß alles bald ein Ende haben wird, schauen Sie in die Weltpolitik: man provoziert Kriege, wo immer es geht. Sie können jedoch Menschen für und nach einem Zusammenbruch rüsten — so man es will und schätzt.

Bleiben Sie gesund, aktiv und hoffnungsvoll! Das ist alles, was wir benötigen im Moment. Aktionen der patriotischen Bewegung zu unterstützen, ist genau das richtige Maß. Sie machen es moderat, intelligent und verteilen kleine, winzige Stiche. Man muß nicht mit allem übereinstimmen, aber der allgemeine Zusammenhalt sollte sichtbar werden. Das ist wichtig!

Und die obligatorische Vorbereitung im Krisenfall sollte zumindest der aufgeklärte Leser betrieben haben. Die Zeit ist reif. Sie brauchen nicht die teuren „Pakete“, Sie können das meiste selbst machen, der Sommer ist da und somit die Obst- und Gemüsezeit auch. Machen Sie etwas daraus.

Und denken Sie immer daran: Dieses BRD-Deutschland muß nicht gerettet werden! Wir haben unseren Staat und den holen wir uns zurück, sobald sich diese machtgeile Zionistenbande selbst zerlegt hat!

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TextQuelle (ed.): Ist Deutschland noch zu retten? | Morbus ignorantia – Krankheit Unwissen

Siehe auch:

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