Archive for Mai, 2017


Manchester-Terror


Unsichtbare Explosion(en) und Widersprüche beim „Terror“ in Manchester


von Trolls_of Vienna

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Ergänzend zum sog. „islamistischen Terror“ (im weiteren aber nur bedingt empfehlens­wert): Weiterlesen

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Müde . . .


von Deutsches Maedchen

 

Ich bin müde!

Ich bin müde, einer Welt den Rücken zu stärken, die so verloren ist, wie die Nadel im Heuhaufen!

Ich bin müde, einer Welt die Wahrheit zu sagen, die gegen diese so allergisch ist, wie der Asthmatiker gegen Pollen!

Ich bin müde, immer wieder eine Wahrheit zu predigen, die von allen Seiten – und vor allem von der offiziellsten – bitterst bekämpft wird!

Doch das schlimme an der Geschichte ist nicht, dass ich müde bin! Das schlimme ist, dass die wahren Helden langsam aussterben! Entweder sie werden verselbstmordet, hingerichtet oder sie sterben einfach, weil sie alt sind.

Vergeblich blicke ich mich nach Nachwuchs um! Verzweifelt suche ich nach Menschen, die in ihre Fußstapfen treten! Hoffnungsvoll warte ich auf das große Wunder — das Wunder der Wahrheit!

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünscht“ verfolgt mich seit langem in meinem Geist. Ich wurde es und merkte, dass ich damit nicht einmal einen Bruchteil dessen erreichte, was ich mir erhoffte! Ich wurde es und merkte, dass die Angst zu groß ist! Die Angst der Menschen, der Wahrheit ins Auge zu sehen!

Ich werde nicht aufhören damit, sie zu predigen, zu schreiben, in Stein zu meiseln oder auf ein Blatt Papier zu malen. Ich werde nicht damit aufhören — nicht weil ich es so will, sondern weil ich gar nicht anders kann!

Die Wahrheit über die Wahrheit ist:

  • Wenn man sie einmal erkannt hat, dann kann man alles, aber nicht zurückgehen!
  • Wenn man sie einmal erkannt hat, dann kann man alles, aber nicht schweigen!
  • Wenn man sie einmal erkannt hat, dann kann man alles, aber nicht unbeschwert LEBEN!

Ich sehe Menschen „wie mich“, die ebenfalls nicht schweigen können. Die fallen… einer nach dem anderen! Die verhaftet, verselbstmordet, verspottet, niedergemacht und falsch wiedergegeben werden! Ich sehe soviel Unheil auf dieser Welt, Weiterlesen


Mal wieder schön deutlich, wer im Land das Sagen hat. Nicht nur hier im „vereinten Wirtschaftsgebiet“ ist die sog. Justiz weisungsgebunden…

…siehe auch: Die „Gaskammer“ im KL Mauthausen – Der Fall Emil Lachout

Wozu überhaupt teure (Schein-)Gerichte? Warum nicht gleich an den Zentralen Empörungsrat „outsourcen“? Der überaus sympathische Mischell Friedmanensrichter könnte sich völlig unvoreingenommen des „rechtlichen“ Teils annehmen…

Laßt Euere Kinder Advokaten und Notare werden; laßt sie sich in alle Staats-Angelegen­heiten mischen, damit sie schließlich die Christen unter Euer Joch beugen; damit Ihr die Welt beherrscht und Euch an Ihnen rächen könnt.“ (aus: Der Judenbrief von Toledo)

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Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Vergasungen sind „strittig“: Herbe Kritik an der Abschmetterung der Gaskammer-Anklage. Ein schwerer Fehler einer vorgeblich unabhängigen Justiz. Im Verfahren hätten die Justizbehörden, die Staatsanwälte, und der Richter zweifelsfrei die Existenz von Gaskammern und Vergasungen nachweisen müssen.

http://ooe.orf.at/news/stories/2805812/

Prolog: Wie kann man nur die Existenz von Gaskammern leugnen oder in Zweifel stellen die seit 50 Jahren die „offenkundigen“ Grundpfeiler der giga Milliarden Holo-Hoax Abzock-Industrie sind und in Österreich/Deutschland weiterhin mit Zähnen und Klauen verteidigt und jeder Zweifel daran mit bis zu lebenslanger Haft bestraft werden kann. Ermöglichst und gnadenlos durchsetzbar ist dieser Wahnsinn nur mit Hilfe eines weltweit einmaligen, Menschenrechts- und Verfassungswidrigen NS Verbots- und Wiederbetätigungsparagraphen wo jede Beweisführung vom Gericht – rechts- und gesetzeswidrig – verboten ist. Unser Umkehrschluß muß daher lauten, eine den Österreichern und der Heimat verpflichtete Partei – FPÖ – schützt aber mit rechts-, verfassungs- und menschenrechtswidrigen Gesetzen die Geschichtslügen der Alliierten und Befreier. Und damit indirekt…

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Die Zeit für die Wahrheit


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Im folgenden Artikel wollen wir uns mit den historischen Lügen befassen. Einige denken, es ist zu spät, andere denken, ach laßt mich mit diesem alten Mist in Ruhe. Doch nur den wenigsten ist klar, daß die Historie Hand in Hand mit der Gegenwart geht und bestimmend für die Zukunft ist – und auch sein sollte! Und wenn schon die Gegenwart erwähnt wurde, können wir uns auch die Frage stellen: Wenn es dann solche gigantischen Lügen über unsere Geschichte gibt, warum sollte man uns heute, in der Gegenwart über aktuelle Ereignisse die Wahrheit sagen?

Genau diese Frage stellen sich viele Wahrheitssuchende nicht. Sie erkennen zwar die aktuelle Lüge oder Faktenverdrehung, doch denken sie sich am Ende Unsinn zusammen, in dem sie alle Klischees der historischen Lügen auf die Gegenwart anwenden. Es gibt unzählige Beispiele, von denen ich zwei gravierende Denkfehler erwähnen möchte: Viele Menschen prangern die heutige Demokratie an und beschreiben…

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UMDEKORIEREN


Hängend sieht man sie weiter…
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Indexexpurgatorius's Blog

Von Hans Friedrich

Die BW-Kaserne bekommt neue Bilder der Verteidigungsministerin.
Der Unteroffizier fragt den Kommandanten:
„Hängen wir sie auf oder stellen wir sie an die Wand?“

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Indexexpurgatorius's Blog

Die libysche Küstenwache will rund 350 Flüchtlinge von einem Holzboot retten – und zurück nach Libyen bringen.

Ein Sprecher der libyschen Küstenwache warf der Nichtregierungsorganisation Sea Watch vor, mit ihrem Schiff vorsätzlich einen „Einsatz der Küstenwache gestört zu haben“.

Die Küstenwache habe in libyschen Hoheitsgewässern 350 Migranten von einem Holzboot aufnehmen und nach Libyen zurückbringen wollen, sagte Sprecher Ajub Kassem. „Sie wollten die Flüchtlingen selbst aufnehmen, mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei“, so Kassem weiter.

Der libysche Sprecher Kassem sagte, die Küstenwache sei bei dem Einsatz unter Beschuss gekommen. Niemand sei verletzt worden. Die rund 350 Flüchtlinge wurden zu einem Marinestützpunkt in Tripolis gebracht.

„Aktivisten“ auf der „Sea Watch“ sagten, dass sie sich gewünscht hätten, dass ihr Schiff bewaffnet gewesen wäre um die „Flüchtlinge“ vor der Küstenwache zu retten.

Auch meinten sie, dass dies wohl in Zukunft notwendig sei, um weitere Flüchtlinge über die Differenz von 300 KM…

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Die Zionistischen Protokolle gelten in der westlichen Lobby-Welt als Fälschung, mit der übelste antisemitische Hetze gefördert würde. Selbstverständlich ist deshalb der Druck und der Vertrieb der „Protokolle“ in der BRD verboten. Für das persönliche Studium sind allerdings bis zu zwei Exem­plare erlaubt.

 

Die Frage bleibt, wie man von Fälschung sprechen kann, wenn die Forschung dazu verboten wird? Immerhin ist bekannt, dass der Stockholmer Oberrabbiner Dr. Marcus Ehrenpreis anläßlich einer Rede vor dem „Jüdischen Aka­demi­schen Klub“ im Jahr 1932 eindeutig die „Protokolle“ bestätigt hatte: „Das von dem Gründer des Zionismus Dr. Theodor Herzl beim Zionistenkongreß in Basel 1897 vor­ge­legte Programm, das die jüdische Welteroberung bezweckt und in den Protokollen der Weisen von Zion zusammengestellt ist, ist, wie bekannt, der nichtjüdischen Welt zu Gesicht gekommen, wo es eine immer größere Aufmerksamkeit erregt hat.“ [1]

Da das Jüdische Gesetz (den Nichtjuden als „Altes Testament“ erklärt) eindeutig das Ziel einer jüdischen Weltherrschaft vorgibt, widerspricht es der argumentationslosen Be­haup­tung, die „Protokolle“ seien gefälscht: „So wirst DU (Judentum) vielen Völkern lei­hen und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele Völker herrschen und über dich wird niemand herrschen.“ [2]
Das Jüdische Gesetz ist die Anleitung und die Weisung, die Weltherrschaft zu errichten und die nichtjüdische Welt zu versklaven: „Von dem Ausländer darfst du Zinsen neh­men, aber von deinen Volksgenossen darfst du keine fordern, damit dich Jahwe, dein Gott, in allem segne, was deine Hand unternimmt in dem Lande, in das du einziehst, um es in Besitz zu nehmen.“ [3]
Und dass sich das Jüdische Gesetz eindeutig gegen alle Nichtjuden richtet, wird in folgender Passage deutlich: „Den Fremden magst du drängen, aber denen, der dein Bruder ist, sollst du es erlassen.“ [4]
Übrigens ist die Weltregierung des Judentums den Juden im Jüdischen Gesetz (Altes Testament) nicht nur anempfohlen, sondern offiziell vorausgesagt: „Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, und in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Und deine Tore sollen stets offen stehen, weder Tag noch Nacht zugeschlossen werden, daß der Heiden Macht zu dir gebracht und ihre Könige herzugeführt werden. Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden.“ [5]

Es bedarf also gar keiner „Zionistischen Protokolle“, um die gewaltigste Welt­ver­schwö­rung der Menschheit nachzuweisen, denn sie ist Teil des Jüdischen Gesetzes — den Christen durch den Verrat des Vatikans untergejubelt als „Buch Gottes“.
Das Alte Testament, insbesondere die Fünf Bücher Mose, gelten zum Beispiel in Israel sozusagen als übergeordnete Verfassung: Weiterlesen


Kurz & knapp zusammengefaßt…

Hier noch der Vortrag zum vorgestellten Hör-/Buch:

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Die Killerbiene sagt...

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Krieg

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Es gibt zum 2. Weltkrieg vielerlei Missverständnisse, die auf der Dauerberieselung mit Lügen und Gräuelpropaganda der alliierten Drecksschweine und ihrer Komplizen, der deutschen Politiker, beruhen.

Darum hier die Wahrheit.

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1) Die Deutschen führten im September 1939 einen Polenfeldzug, um die Deutschen vor den in Polen ablaufenden Massenmorden, Plünderungen, Brandstiftungen, etc. zu schützen.

Der Weltkrieg wurde daraus erst, als Franzosen und Engländer diesen Polenfeldzug zum Anlass nahmen, um einen längst vorbereiteten Krieg gegen die überlegene deutsche Wirtschaftsmacht zu führen, die auf dem nationalen Sozialismus beruhte.

Wie kamen die Deutschen eigentlich nach Polen?

Nun, sie lebten schon immer dort.

Aber durch die mit dem Versailler Vertrag verbundenen Grenzverschiebungen und die Erschaffung neuer Staaten (z.B. der Kunststaat „Tschechoslowakei“ oder Polen) fanden sich viele Deutsche auf einmal auf fremdem Territorium wieder und mussten sich den neuen Herren unterordnen, die ihre Minderheiten assimilieren wollten.

Die ersten KZs auf europäischem Boden wurden von…

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aus: Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges – Weißbuch Nr. 2 des Auswärtigen Amtes, Berlin, 1939 (Viertes Kapitel)

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A.  Die Auswirkung der britischen Einkreisungspolitik auf die Haltung Polens

 

I.  Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Volksgruppe

Das vierte Kapitel bringt den Nachweis für den Mißbrauch Polens als Werkzeug des englischen Kriegswillens (Nr. 349 bis 482). Die Auswirkung der britischen Blankovollmacht war sofort zu spüren. Polen setzte zum Vernichtungsfeldzug gegen die deutsche Volks­gruppe an. Einen Tag nach dem polnischen Nein, am 27. März 1939, kommt es in Brom­berg unter Rufen wie „Weg mit Hitler“, „Wir wollen Danzig“, „Wir wollen Königs­berg“ zu deutschfeindlichen Demonstrationen (Nr. 349).
An anderer Stelle wird bei einem Kameradschaftsabend der Reichsdeutschen von ein­dringenden Polen Führerbild und Reichsflagge vernichtet (Nr. 350), wogegen schärfster Protest eingelegt wird (Nr. 351 und 352). Thorn und Posen müssen Ende März von neuer­licher Verschärfung der Hetze, Demonstrationen, tätlichen Angriffen und annexio­ni­sti­schen Forderungen berichten (Nr. 353, 354 und 355). In Posen halten die Ausschreitungen eine volle Woche an. Es kommt immer öfters zu Überfällen auf Volksdeutsche, wobei es Schwerverletzte gibt (Nr. 355 und 357).

Deutsche Proteste sind erfolglos (Nr. 360). Anfang April wird ein öffentlicher Aufruf in ganz Polen verbreitet, der das Generalprogramm für die Entdeutschung des Landes enthält (Nr. 358). Mitte April überschreiten die ersten deutschen Flüchtlinge die Grenze (Nr. 359). Den Konsulaten ist es fast unmöglich, alle Fälle einzeln aufzuführen (Nr. 361).
Auch in Oberschlesien tobt die Hetze ohne Maßen (Nr. 362). Terrorakte füllen die Berichte der deutschen Konsulate (Nr. 363). Der Aufständischenverband gibt die Terrorbefehle aus (Nr. 364). Am 6. Mai meldet Generalkonsulat Kattowitz 200 Terrorfälle (Nr. 365), am 19. Mai weitere hundert (Nr. 372) allein aus Oberschlesien. Kein Deutscher ist seines Lebens und seines Eigentums mehr sicher. Der Terror greift auch auf das kongreßpolnische Gebiet über und wird durch planmäßige Brandstiftung verschärft (Nr. 366). Die letzten kultur­politischen Stützpunkte des Deutschtums werden zerstört (Nr. 369, 373, 374, 377, 379, 383, 385, 390, 391, 399 usw.).
Die deutsche Volksgruppe wendet sich in ihrer Verzweiflung an den Polnischen Staats­präsidenten (Nr. 369). Die Englische Regierung wird durch die Deutsche Botschaft über diese friedensgefährliche Entwicklung auf dem laufenden gehalten (Nr. 368), ohne daß etwas geschieht.
Mitte Mai steigert sich die Hetze zu Deutschenpogromen, bei denen Tausende von Deutschen „wie Freiwild“ gejagt werden (Nr. 370 und 371). Die Flüchtlingsbewegung nimmt zu (Nr. 374), desgleichen das polnische Säbelrasseln, die Verkündung annexionistischer Kriegsziele (Nr. 367, 378) und die öffentlichen Verunglimpfungen und Beleidigungen des Führers, die erneut zu scharfen Protesten zwingen (Nr. 382). Auf dem wirtschaftlichen Sektor werden planmäßig deutsche Genossenschaften, Molkereien und Apotheken liquidiert (Nr. 380, 395). Lodz meldet am 7. Juni: „Die Bedrohungen der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterungen usw. sind zu täglichen Selbstverständlichkeiten geworden.“ Ganze Familien bringen wegen der ständigen Morddrohungen ihre Nächte in den Wäldern zu (Nr. 381).

Proteste im Polnischen Außenministerium werden mit Achselzucken und still­schwei­­gendem Eingeständnis beantwortet, daß man gegenüber den Militärs machtlos und der Gefangene des polnischen Chauvinismus geworden ist (Nr. 382 und 385). Nach 2 ½ Monaten englischer Garantie faßt der Deutsche Botschafter in Warschau seine Eindrücke dahin zusammen, „daß die Verhetzung Ausmaße angenommen hat, wie er sie während seiner langjährigen Tätigkeit nicht habe beobachten können“ (Nr. 385). Weiterlesen


…anläßlich der

Verleihung der Ulrich-von Hutten-Medaille an Prof. Dr. Walter Marinovic
(2016)

von nordland.tv

Video-Beschreibung:

Prof. Dr. Walter Marinovic 

Der Jubilar, 1929 in Wien geboren, war bereits mit 15 Jahren Soldat und erlebte im Mai 1945 in Prag das Kriegsende, wobei er noch unbeschadet die Stadt verlassen konnte, bevor der Aufstand gegen die deutsche Bevölkerung losbrach.

Nach seinem Studium der Germanistik war er bis 1989 Professor an einem Wiener Gymnasium. Danach entwickelte der Parteilose eine rege Vortragstätigkeit und schrieb bis jetzt mehr als ein Dutzend Bücher. Nicht zuletzt deshalb wird der Kul­turbeflissene von linker Seite als „aktivster Kulturkämpfer Österreichs“ bezeich­net. Sein Referat „Vor 2000 Jahren befreite Arminius Germanien von den Römern — Wovon befreien wir uns heute?“ im Parlament, das er im Jahre 2009 auf Einladung des Dritten Nationalratspräsidenten gehalten hatte, erregte österreich­weit große Aufmerksamkeit.

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