von Erich Schwarzburg

Das Judentum schaltet die Vereinigten Staaten in die europäische Kriegspolitik gegen Deutschland ein

Am 30. Januar 1933 ergriff der Nationalsozialismus unter der Führung Adolf Hitlers die politische Macht in Deutschland. Am selben Tag erklärte das Weltjudentum dem Dritten Reich den Krieg. Das jüdische Kriegsziel hieß schon damals und heißt heute noch: Vernichtung des antijüdischen Deutschlands.

Zunächst hatte das Judentum geglaubt, sein Ziel durch einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland erreichen zu können. Es verhängte über das Dritte Reich den wirtschaft­lichen Boykott.

Im Laufe der Zeit sah das Judentum ein, daß es auf diese Weise nicht zum Ziele kommen würde. Es begann nun, den militärischen Krieg gegen Deutschland planmäßig vorzubereiten. In der jüdischen Weltpresse erschien zum ersten Male die Parole vom „Kreuzzug der drei großen Demokratien England, Frankreich und Amerika gegen Hitler-Deutschland.“

Das Judentum wußte, daß seine Macht in England und in Frankreich so groß war, daß es die Regierungen dieser beiden Länder jederzeit dazu bewegen konnte, in einem poli­tisch günstigen Augenblick gegen Deutschland loszuschlagen. Auch hatte das Juden­tum all die Jahre hindurch dafür Sorge getragen, durch die Verbreitung von Greuel- und Lügenmeldungen die öffentliche Meinung in Frankreich und in England gegen das nationalsozialistische Deutschland aufzubringen und so einen fruchtbaren Boden für die Kriegshetze gegen Deutschland zu schaffen. Wesentlich anders lagen jedoch die Verhältnisse in den Vereinigten Staaten.

Obgleich sich auch über Amerika die Fluten der jüdischen Greuel- und Lügenmel­dungen über den Nationalsozialismus ergossen, blieb das amerikanische Volk doch ziemlich desinteressiert an den Fragen der europäischen Politik und verspürte nicht die geringste Lust, in einen Krieg zu ziehen, nur um die jüdischen Kastanien aus dem europäischen Feuer zu holen. Es stand hier im strikten Gegensatz zu seiner verjudeten Regierung und besonders zu seinem Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, der in dem dunklen Spiel des Weltjudentums die stärkste Trumpfkarte war. Es galt also zunächst, die breite Öffentlichkeit Amerikas wieder für Europa zu interessieren. Diese Notwen­digkeit hat das Judentum rechtzeitig erkannt.

Am 27. November 1936 erschien in der französischen Zeitung „Le Temps“ ein „Offener Brief“ des Juden Ruben Blank, in dem der Versuch gemacht wird, die Vereinigten Staaten aus ihrer politisch passiven Haltung Europa gegenüber herauszureißen und in ein französisch-englisches Kriegsbündnis gegen Deutschland hineinzumanövrieren. Dies geschah natürlich unter dem heuchlerischen Vorwand, den Frieden bewahren zu wollen. Der betreffende Artikel im „Temps” trägt die bezeichnende Überschrift „Die englisch-französisch-amerikanische Entente”.

Der Jude Ruben Blank schreibt darin u. a.:

„Ganz gewiß ist es nicht abzuleugnen, daß der gegenwärtige Zustand der amerikani­schen öffentlichen Meinung im allgemeinen nicht günstig für eine Aktion ist, die die Vereinigten Staaten dazu bewegen könnte, für den internationalen Frieden einzutreten. Aber wir wissen, wie dieser Zustand der öffentlichen Meinung in Amerika geändert wird, oder noch genauer gesagt, geändert wurde.“

„Wir wissen, was gewisse amerikanische Politiker (gemeint sind besonders die Juden Brandeis und Oberst House – Die Schriftleitung), gewisse amerikanische Zeitungen und besonders einige Europäer (Sir Herbert Samuel, Dr . Chaim Weizmann, Nahum Sokolow, Sir Marc Sykes, Picot usw. – Die Schriftleitung) für dieses bedeutende Werk getan haben.“

„Eine tiefgehende Untersuchung des gegenwärtigen Zustandes der amerikanischen öffentlichen Meinung würde aber zeigen, daß sie im Endeffekt, was die internationale Politik anbetrifft, weit davon entfernt ist, eine amerikanische zu sein. Wir wissen auch, daß man sich hüten muß, die öffentliche Meinung, das heißt hauptsächlich die Meinung der großen Presse, mit dem Zustand des Geistes des ganzen Volkes gleichzusetzen.”

Wie man sich irren kann, wenn man die Dispositionen des Volkes allein nach den Veröffentlichungen der Zeitungen mit großer Auflage beurteilt, dafür gibt es ein überaus lehrreiches Beispiel:

„Im Januar 1917 bestand Oberst House (Jude – Die Schriftleitung) gegenüber dem Präsidenten Wilson darauf, notwendige militärische Vorbereitungen für einen vielleicht möglichen Krieg gegen Deutschland zu treffen. Aber Wilson war fest davon überzeugt, daß das amerikanische Volk einer Teilnahme am europäischen Krieg gegenüber unerschütterlich feindlich gesinnt sein würde.

„Es wird hier keinen Krieg geben”, antwortete er auf die Vorstellungen des Oberst House. „Das Land will um keinen Preis in diesen Konflikt hineingezogen werden.” Einige Wochen später begrüßte das ganze amerikanische Volk beinahe einstimmig die Kriegserklärung an Deutschland mit einem heftigen Enthusiasmus.

Der gegenwärtige Zustand der öffentlichen Meinung in den Vereinigten Staaten wurde künstlich gebildet. Er widerspricht der natürlichen Veranlagung dieses Volkes, das von europäischer Abstammung, zu einem beträchtlichen Teil sogar noch von sehr frischer europäischer Abstammung, gegen das Schicksal Europas nicht unempfindlich sein kann. Gewiß regiert in einem demokratischen Staat praktisch die öffentliche Meinung. Eine Aktion, die die Vereinigten Staaten für die Erhaltung des internationalen Friedens bestimmen würde, wäre nicht möglich ohne Unterstützung der öffentlichen Meinung…

Aber was folgt daraus? Natürlich nichts anderes für die Freunde des Friedens, als daß sie sich mit allen Kräften anstrengen, die öffentliche Meinung des amerikanischen Volkes im Sinne der Erhaltung des Friedens zu orientieren…“

Dieser „Offene Brief” des Juden Ruben Blank ist um so bemerkenswerter, da er aus­gerechnet im französischen Regierungsblatt veröffentlicht worden ist. Er galt als eine Parole für das gesamte Judentum der Welt, dessen Ziel es von nun an war, die Vereinigten Staaten als wichtigen politischen Machtfaktor mit in die europäische Politik einzuspannen. Die Judenpresse in allen Ländern machte von nun an eine verstärkte Propaganda für ein Bündnis der drei großen Demokratien England, Frankreich und Amerika. Den Vereinigten Staaten war eine führende aktive Rolle in einer französisch-englisch-amerikanischen Entente zugedacht. Das amerikanische Volk sollte geködert werden durch die Devise: Zusammenschluß der Demokratien zur Erhaltung des Friedens.

Der Jude Ruben Blank gab am 27. November 1936 die Parole aus, die öffentliche Meinung in den Vereinigten Staaten genau wie 1917 gegen das Deutsche Reich entscheidend zu beeinflussen.

Man beachte den Zynismus, mit dem dies geschieht. Man beachte ferner, wie gering­schätzig der Jude Blank in Wirklichkeit über die Demokratie denkt. Demokratie ist für die Juden nur ein Mittel zum Zweck. Mit einem Federstrich sollte das amerikanische Volk für die europäischen Interessen der jüdischen Weltpolitik eingespannt werden, obgleich es an diesen Problemen politisch überhaupt nicht interessiert war.

Das Ziel der Juden aber war schon damals: Unter der heuchlerischen Devise der Erret­tung der Demokratie und der Erhaltung des Friedens auf breiter Basis einen Krieg gegen das antijüdische Deutschland heraufzubeschwören, um die im national­sozia­listischen Dritten Reich verlorengegangenen Machtpositionen für das Judentum wieder zurückzuerobern, um das Erwachen der europäischen Völker zu verhindern und um die jüdische Weltherrschaft endgültig aufzurichten.

Daß diese von Ruben Blank ausgegebene Parole vom Judentum gleich richtig verstanden worden ist, zeigt folgender Vorfall:

Die Zeitung „Journal des Nations“, das bekannte Organ des Völkerbundes, das zum großen Teil dieselben jüdischen Mitarbeiter hat wie die bis zum Waffenstillstand im Jahre 1940 in Paris erschienene berüchtigte Judenzeitung „Le droit de vivre”, brachte in Nr. 1599 vom 3. Dezember 1936, also sechs Tage nach der Veröffentlichung Ruben Blanks im „Temps”, einen Artikel: „Die demokratische Entente gegen die Kriegsgefahr”.

Dieser Aufsatz befaßte sich mit einem Interview, das der damalige französische Ministerpräsident, der Jude Léon Blum, dem Präsidenten der „United Press”, Hugh Baillie, gewährt hat.

Der Jude Blum äußerte u. a., daß ein neuer Weltkrieg verhütet werden könnte, wenn sich die drei großen Demokratien England, die Vereinigten Staaten und Frankreich einigen würden. Wörtlich erklärte Blum:

„In unseren Anstrengungen, den Frieden zu stabilisieren, haben wir die Hilfe der Vereinigten Staaten nötig, und wir hoffen, daß sich Präsident Roosevelt nach seiner Rückkehr aus Südamerika entschließen wird, uns mit allen seinen Kräften zu unterstützen.”

Damit ist klipp und klar gesagt, daß dem Präsidenten Roosevelt und den Vereinigten Staaten eine entscheidende Rolle in der Gestaltung der zukünftigen europäischen Politik zugedacht worden ist. Hinter Roosevelt aber steht die Demokratie. Hinter der Demo­kra­tie aber steht der Jude. Es ergibt sich also, daß das Judentum im Namen der Demokratie die Politik Europas bestimmend zu beeinflussen versuchte. Daß diese jüdische Politik aber nur das eine Ziel hatte, planmäßig den Krieg gegen das antijüdische Deutschland vorzubereiten, liegt klar auf der Hand.

Im Jahre 1938 ging das Judentum zum Großangriff über. Es mobilisierte die Vereinigten Staaten. Die vom Juden Ruben Blank im Jahre 1936 ausgegebene jüdische Parole war inzwischen befolgt worden. Von Amerika aus wurde in die politische Unruhe Europas immer neuer Zündstoff geworfen. Verschärft wurde die Lage dadurch, daß auch der amerikanische Kriegsminister Woodring und sein Stellvertreter Johnson mit in diesen Rachechor gegen die autoritär regierten Staaten einstimmten.

In einer Rede in Genua mußte Mussolini den amerikanischen Kriegsminister Woodring scharf zurechtweisen, weil dieser den Krieg gegen die autoritären Staaten predigte. Jeden verständigen Amerikaner mußte diese Entwicklung mit der größten Sorge erfüllen. Die echten Amerikaner erkannten die Gefahr, der sich die Vereinigten Staaten, ohne daß überhaupt irgendwelche amerikanischen Interessen auf dem Spiele stünden, aussetzten. Sie sahen klar, daß der amerikanische Staat lediglich für die Interessen des Weltjudentums in die unruhige europäische Politik mit eingeschaltet werden sollte, ja daß diese vom Judentum planmäßig organisierte und betriebene Einschaltung eines Tages auch die Vereinigten Staaten noch vollends mit in den Kriegsstrudel ziehen würde.

Einen noch deutlicheren Beweis für die Orientierung der amerikanischen Außenpolitik im jüdischen Sinne brachte die französische Zeitung „Le Temps” vom 17. Juni 1938. Unter der bezeichnenden Überschrift „Ist Neutralität möglich?” veröffentlichte sie folgenden Auszug aus einem außenpolitischen Leitartikel der „New York Times”:

„Ein europäischer Konflikt kann die Vereinigten Staaten nicht von den Kriegsfolgen isolieren, wie weit entfernt auch immer dieser Krieg von Amerika sei. Kein Neutrali­täts­gesetz kann das amerikanische Volk hindern, seine natürlichen Verbündeten zu begünstigen. In einem solchen bewaffneten Konflikt zwischen den Demokratien und den Diktaturen befindet sich der gute Wille und die moralische Stütze der Vereinigten Staaten, und auf die Dauer gesehen, auch sicherere und stärkere Mittel auf der Seite der Nationen, die eine Lebensart ähnlich unserer amerikanischen verteidigen. Es ist die einzige Lebensart, die die Amerikaner als lebenswert erachten 1).”

„Der Leitaufsatz der ,New York Times’”, so schreibt „Le Temps” weiter, „drückt die Gefühle des amerikanischen Volkes im Hinblick auf die gegenwärtige Weltlage wie folgt aus: Das amerikanische Volk ist jetzt nicht mehr neutral in irgendeiner Situation, die eine Kriegsgefahr schafft. Ebensowenig wird es in einer Situation neutral bleiben, die in Zukunft das Gleichgewicht der Weltmächte zu stören droht.”

„Diese Demokratien”, schreibt „New York Times”, „verteidigen die traditionellen Grund­sätze der amerikanischen Wesensart und aller Bürger unseres Landes. Wenn nun diese Demokratien zur Rechten und Linken von Diktaturen umgeben sind, so werden wir ohne Freunde sein. Wir sind also ganz zwangsläufig, trotz der Entfernung, in der wir uns von Europa befinden, die Verbündeten der europäischen Demokratien 2).”

„Nach dem Bericht des Korrespondenten der ,New York Times’ in Washington hat Staatssekretär Cordell Hull 3) diesen Leitartikel günstig kommentiert. Der Staatssekretär habe erklärt, daß er in dieser Presseäußerung ein Anzeichen für das wachsende Interesse erblicke, das die Vereinigten Staaten den auswärtigen Dingen entgegen­brächten. Er habe daran erinnert, daß er bereits seine Meinung über diese Angele­gen­heit in seinen Reden im „National Press Club” und in Nashville zum Ausdruck gebracht habe.”

1) Gemeint ist das Leben in einer demokratischen Staatsform.
2) Man beachte die ganze Rabulistik und die Unlogik in dieser Beweisführung.
3) Die amerikanische Zeitschrift „The White Knight“ vom 15. August 1936 berichtet, daß die Gattin Cordell Hulls mit den Inhabern des New Yorker jüdischen Bankhauses Kuhn, Loeb u. Comp. verwandt sind.

Soweit der Bericht des „Temps“.

Dieser Leitartikel der großen New Yorker Tageszeitung „New York Times“ hat überall das größte Aufsehen hervorgerufen. Er wurde als das Ergebnis einer Aktion bezeichnet, die durch die Reden der verantwortlichen amerikanischen Staatsmänner gefördert worden sei. In Wirklichkeit stellt er weiter nichts dar als das Ergebnis der jüdischen Propaganda-Aktion zur Beeinflussung der amerikanischen öffentlichen Meinung im jüdischen Sinne.

Am 27. November 1936 stellte der Jude Ruben Blank im „Le Temps“ unter ausdrück­licher Verhöhnung und Geringschätzung des amerikanischen Volkes die jüdische Forderung auf, alles zu tun, um die an der europäischen Politik gänzlich uninteressierte amerikanische öffentliche Meinung im jüdischen Sinne zu beeinflussen.

Am 17. Juli 1938 konnte dieselbe französische Zeitung „Le Temps“ melden, daß diese jüdische Parole in die Tat umgesetzt worden sei. In anderthalb Jahren hat es das Judentum also fertiggebracht, den Amerikanern zu suggerieren, daß sie in ganz besonders hohem Maße an der europäischen Politik interessiert seien.

Ist dies nicht ein Musterbeispiel für das verhängnisvolle und gefährliche Wirken des Weltjudentums in der Politik? Will man nun immer noch behaupten, es gäbe keine einheitlich geleitete jüdische Weltpolitik? Will man angesichts solcher schlagenden Argumente noch die Planmäßigkeit der jüdischen Sabotage bezweifeln?

Das Weltjudentum brauchte das amerikanische Volk für seine jüdische Weltpolitik, ebenso wie es das französische und englische Volk brauchte. Amerika hat sich seit 1938 wieder in die europäische Politik eingeschaltet. Dies war ein großer Sieg des Judentums. Triumphierend schreibt die in Saloniki erscheinende jüdische Zeitung „L’Independant“ vom 16. Juni 1938 in fetten Lettern: „Die amerikanische Neutralität existiert nicht mehr.“

Mit diesem Sieg der jüdischen Weltpolitik über das amerikanische Volk war das Judentum auf seinem Wege zur Entfesselung eines Krieges gegen das antijüdische Deutschland einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Die amerikanische Neutralität existierte seit Juni 1938 nicht mehr. Die Vereinigten Staaten waren von diesem Zeitpunkt ab, genau so wie im Jahre 1917, wieder an der Seite Frankreichs und Englands in die europäische Politik eingeschaltet. Da das Judentum auch noch den bolschewistischen Kettenhund in Reserve hatte, so glaubte es nun mit Aussicht auf sicheren Erfolg, gestützt auf diese breite Kriegsfront, den vernichtenden Schlag gegen das ihm verhaßte antijüdische Deutschland Adolf Hitlers führen zu können. Bereits ein Jahr nach diesen Ereignissen brach in Europa der Krieg aus. Das Judentum hat es in dieser kurzen Zeit, besonders dank der Wühlarbeit des Halbjuden Bullitt, des Vertrauensmannes Roosevelts und der jüdisch-amerikanischen Hochfinanz, so weit gebracht, daß Polen, England und Frankreich die Waffen gegen das antijüdische Deutschland Adolf Hitlers erhoben.

Die von langer Hand vorbereiteten und raffiniert ausgeklügelten Pläne des Welt­juden­tums sind inzwischen allerdings durch die überwältigenden Siege der deutschen Wehrmacht vollkommen über den Haufen geworfen worden. Das Judentum hatte geglaubt, die Rote Armee der Sowjetunion, die von Anfang an als ein rein jüdisches Machtinstrument aufgebaut worden war, als letzte Reserve ins Feld führen zu können. Die Rote Armee sollte unter Leitung ihrer jüdischen Kommissare dem durch die kriegerischen Ereignisse geschwächten Deutschland und seinen Verbündeten den letzten Rest geben. Sie sollte auf dem europäischen Kontinent die blutige Fahne der bolschewistischen Weltrevolution aufpflanzen.

Auf den Trümmern Europas glaubte dann das Judentum, genau wie in der Sowjetunion, seine eigene Herrschaft aufrichten zu können. Das Weltjudentum hat inzwischen diese seine Pläne revidieren müssen. Es mußte den bolschewistischen Kettenhund schon loslassen, bevor sich die Vereinigten Staaten offiziell im Krieg befanden, da sonst die Niederlage Englands unabwendbar und somit ein offener Kriegseintritt Amerikas illusorisch geworden wäre. Um die totale Niederlage Englands zu verhüten und um den Juden der Vereinigten Staaten noch die Möglichkeit zu geben , das amerikanische Volk auch noch mit in den Krieg zu stürzen, mußte die Rote Armee schon vorzeitig mar­schieren. So wollte es die Politik des Weltjudentums.

Die Verjudung der Roosevelt-Regierung

Dem Wesen der sogenannten „liberalen“ Demokratie entsprechend, ist die Regierung auch in den Vereinigten Staaten vollkommen unter die Herrschaft der Juden geraten. Juden sind es, welche die wichtigsten Schlüsselstellungen des Staates besetzt halten und die Innen- und besonders die Außenpolitik des Landes nach den Gesichtspunkten der jüdischen Weltpolitik leiten. Dies wird sofort klar, wenn man sich einmal die jüdische Besetzung in den verschiedenen amerikanischen Departments, die die Roosevelt-Regierung ausmachen, vor Augen führt:

Im Department of State (Staatsministerium) steht dem mit einer Jüdin verheirateten Staatssekretär Cordell Hull als Berater in Wirtschaftsfragen der Jude Herbert Feis zur Seite. Die Abteilung Communication and Records (Korrespondenz und Registratur) verwaltet der Jude David A. Salomon, und für die ostasiatischen Angelegenheiten ist der Jude Joseph Earle Jacobs zuständig. Der Jude Jacob A. Metzger ist Assistant to the Legal Advisor (Zweiter Rechtsbeistand), und als Spezialassistent dieser Abteilung fungiert der Jude Leo Pasvolsky.

Im Department of Treasury (Finanzministerium) sieht es nicht anders aus. Mit der Verwaltung des Goldes hat Roosevelt seinen Freund und Gönner, den Juden Henry Morgenthau jr., betraut. Der Jude Morgenthau ist verwandt mit dem ehemaligen jüdischen Gouverneur des Staates New York Herbert Lehman, ebenso mit den internationalen jüdischen Bankierfamilien Guggenheimer, Seligman, Wertheimer, Lewisohn und Warburg. Es besteht also durch den Juden Henry Morgenthau jr. eine direkte Verbindung zwischen dem Schatzamt der Vereinigten Staaten und der internationalen Hochfinanz.

Selbstverständlich legt der Jude Morgenthau in seinem Department of Treasury den größten Wert darauf, die leitenden Stellen mit Juden zu besetzen. Amerikaner sind hier unerwünscht. Morgenthaus rechte Hand (Special Assistant) ist die 1901 im ehemaligen Österreich geborene Jüdin Henriette Klotz, geborene Stein. Leiter des dem Department of Treasury unterstehenden Wirtschaftsamtes ist der Jude Lawrence Howard Seltzer. Im Office of Council sitzt der Jude Bernard Bernstein. Ein weiterer einflußreicher Mitarbeiter Morgenthaus ist der in Montreal in Kanada geborene Jude Jacob Viner, ferner der Jude Sidney Jacobs, um nur einige der wichtigsten Juden um Morgenthau zu nennen. Sie alle haben planmäßig und konsequent daran gearbeitet, die Vereinigten Staaten in den Krieg gegen die Achsenmächte hineinzumanövrieren.

Das Department of the Interior (Innenministerium) untersteht dem Judenfreund Harold L. Ickes, der von dem Abgeordneten Simpson „political Judas“ genannt wird 4). In seinem Ministerium sind unter anderem folgende Juden vertreten:

Nathan R. Morgold, ein aus Rumänien stammender Jude, als Chief law officer of the Department of the Interior (Erster Rechtsbeistand des Innenministeriums), Felix S. Cohen, Assistant Solicitor of the Department of the Interior (Hilfssachwalter), ferner Joel David Wolfsohn, Michael W. Straus, David Segal, Nathan Straus, der Mann, dem das „Slum-Clearing-Projekt“ anvertraut ist, ferner Ernest H. Gruening, dem seit 1924 die Division of Territories and Island Possession U.S. Department of the Interior with jurisdiction over Alaska, Hawai, Portorico and Virgin Islands (Abteilung für Territorien und Inselbesitzungen des USA-Innenministeriums mit Machtbefugnissen über Alaska, Hawai, Portorico und die Jungfern-Inseln) untersteht. Dem Einfluß dieses Juden ist es wahrscheinlich zuzuschreiben, daß Ickes mit großer Entschiedenheit dafür eintritt, daß den Juden Alaska und andere Besitzungen für die Einwanderung geöffnet werden, von wo aus sie nach Ablauf einer Bewährungsfrist neben den festgesetzten Einwan­de­rungs­quoten nach den Vereinigten Staaten gelangen können.

Zu erwähnen ist auch noch Dr. Moises Saenz. Er versuchte ein Schulsystem einzuführen, welches von Mr. Collier im Office for Indian Affairs als „almost the most perfect system in the world“ („sozusagen das vollkommenste System der Welt“) bezeichnet wird, in Wirklichkeit aber nur auf eine unnatürliche Sexualaufklärung der Jugend abgestellt ist, wie wir sie in Deutschland noch aus der Systemzeit her kennen.

4) „Roosevelts Red Record and its Background“ von Elizabeth Dilling, Seite 406.

Auch im Department of Justice sind die Juden in den wichtigsten Stellungen zu finden. Der Jude Harold Nathan ist die rechte Hand des Leiters der Geheimen Staatspolizei (Bureau of Investigation) J. Edgar Hoover. Der erste Gehilfe des Hauptstaatsanwaltes und Leiter des Departments Robert H. Jackson ist der Jude Albert Goldstein.

Im Post Office Department (Postministerium) sitzen die Juden Max Kohen, Henry E. Stine und Benjamin F. Cain. Im Department of Commerce (Handelsministerium) finden wir die Juden Arthur Hirsch, Nathaniel Engle und Nathan Golden. Im Department of War (Kriegs­ministerium) sitzt der jüdische Colonel Benjamin L. Jacobsen und im Department of Navy (Marineministerium) der Jude Charles M. Baruch.

Im Department of Agriculture (Landwirtschaftsministerium) finden wir den Juden Mordecai T. Ezekiel, der seit 1933 Ratgeber des Secretary of Agriculture und Mitarbeiter am Farmprogramm der AAA. (Agricultural Adjustment Act) ist. Dieses berüchtigte Farmprogramm sieht bekanntlich, um ein Absinken der von Juden festgesetzten Börsenpreise zu verhindern, vor, daß Ernten umgepflügt, tragendes Vieh geschlachtet und für nicht bestellte Äcker Prämien bezahlt werden. Ferner bekleiden im Department of Agriculture die Juden Philip M. Glick, Monroe Oppenheimer und Robert Marshall wichtige Stellungen. Der letztere leitet den US. Forest Service, Division of Recreation and Soil Conservation (Forstdienst, Abteilung Bodennutzbarmachung und Boden­kon­ser­vie­rung).

Das Department of Labor (Arbeitsministerium) steht unter der Leitung von Frau Frances Perkins. In dem Buch „Juda entdeckt Amerika“ von Othmar Krainz lesen wir auf Seite 133/34 über Frau Perkins folgendes:

„Ihr echt amerikanisch klingender Name ist wiederholt stark angezweifelt worden. Einerseits ist gesagt worden, ihr Mädchenname sei Rachel Lazanski, andererseits sollte es in Boston, wo sie angibt, geboren zu sein, gar keine Aufzeichnung ihrer Geburt (10. April 1882) geben. Sie selbst behauptet, mit einem Paul Wilson in erster Ehe verheiratet gewesen zu sein. Nach zuverlässiger Angabe ist dies auch richtig, denn im Standes­regi­ster ist eine solche Ehe in Newton (Mass.) eingetragen; aber die Frau, die dieser Paul Wilson damals heiratete, hieß mit Mädchennamen nicht Frances Perkins, sondern Mathilde-Rebecca Wutzky, die nach ihrer eigenen Angabe in Rußland geboren wurde. Auf die Frage, ob sie Jüdin sei, hat sie geantwortet: „Ich wäre stolz, wenn ich jüdisches Blut in meinen Adern hätte!“

Frau Perkins zur Seite steht der Jude Charles Edward Wyzanski jr., der auch im Department of Justice als Assistant to US Attorney-General (Hauptstaatsanwalt der Bundesregierung) tätig ist. Das Department of Labor wird ebenfalls stark beeinflußt durch den jüdischen Volkswirtschaftler Isidor Lublin. Weitere Mitarbeiter in diesem Department sind die Juden Samuel J. Gompers jr., Isidor Spring, Jacob Perlman, Boris Stern, William Morris Leiserson (in Estland geboren), Benedikt Wolf und viele andere.

Die einflußreichsten Mitarbeiter Roosevelts waren schon immer die Juden Bernard M. Baruch, Felix Frankfurter und Louis D. Brandeis (t).

Der Jude Bernard M. Baruch gilt als inoffizieller Präsident der Vereinigten Staaten. Er hat sich als Kriegshetzer ganz besonders hervorgetan. Der Jude Felix Frankfurter ist jetzt Wirtschaftsdiktator und gilt als der einflußreichste Mann Amerikas. Er sympathisiert stark mit dem Kommunismus. Gegenwärtig ist er Richter am Obersten Gerichtshof, bekleidet also, da dieses Gericht die oberste Instanz für alle Verfassungs- und Rechts­fragen in Amerika ist, eine der höchsten Staatsstellen. Der Jude Louis D. Brandeis war ebenfalls Richter am Obersten Gerichtshof. Er schied 1939 aus diesem Amt aus, um die Führung der Weltorganisation des Zionismus in Amerika zu übernehmen. Sein Nach­folger als Richter am Obersten Gerichtshof wurde der oben erwähnte Felix Frank­fur­ter.

Weitere jüdische und marxistische Mitarbeiter Roosevelts sind: Prof. Raymond Moley. Er ist inzwischen offiziell aus der Regierung ausgeschieden. Er gibt die Zeitschrift „Today“ heraus, die schon vor dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten fast in jeder Nummer das antijüdische Deutschland und seine Regierung auf das schärfste angriff.
Prof. Rex G. Tugwell, Professor an der roten Columbia-Universität. Berater des Präsi­denten Roosevelt. Mitverfasser des AAA (Agricultural Adjustment Administration)-Gesetzes. Bewunderer der Sowjets. Jerome Frank. Im Hohen Rat der RFC. (Reconstruction Finance Corporation.) Edward A. Filene, inoffizieller Berater des Prä­si­den­ten. Mitglied der Amerikanisch-Sowjetrussischen Handelskammer. Mariner S. Eccles, Federal-Reserve-Bank-Diktator. E. A. Goldenweiser. Geboren in Rußland. Direktor der Federal Reserve Bank. David E. Lilienthal. Schützling von Brandeis. Direktor der Tennessee Valley Authority (Regierungskraftwerk). Basil Manly, stellvertretender Vorsitzender in der FPC (Federal Power Commission). Mitglied der marxistischen Garland-Stiftung. A. J. Altenmayer. Stellvertretender Sekretär im Arbeitsministerium. Wm. C. Bullitt, Halbjude. Amerikanischer Botschafter erst in der Sowjetunion, später in Frankreich. Berater des Präsidenten. Setzte sich besonders für die Anerkennung der Sowjetunion durch die Vereinigten Staaten ein. Gilt als Beauftragter der jüdischen Hochfinanz für Europa. Er ist für den Ausbruch des gegenwärtigen Krieges in hohem Maße mit verantwortlich. Lawrence A. Steinhardt. Amerikanischer Gesandter in Schweden, dann in Peru, darauf in der Sowjetunion, jetzt in der Türkei, Berater des Präsidenten. Schwiegersohn des verstorbenen Boykotthetzers Untermyer. Robert Fechner. Chef der CCC (Civilian Conversation Corps) Army.  Sidney Hilman. Geboren in Litauen. NRA (National Recovery Administration) -Ausschußmitglied. Newton T. Baker. Inoffizieller Berater. Gerard Swope. Inoffizieller Berater des Präsidenten für Fragen der Industrie. Professor Leo Wolman. Vorsitzender des Arbeits-Schlichtungs-Ausschusses. Direktor der marxistischen Garland-Stiftung. Benjamin Cohen. Schützling von Professor Frankfurter. Ausarbeiter von Gesetzesvorlagen. (Mitverfasser des Börsengesetzes.) Rat in der NPPC (National Power Policy Commission). H. F. Guggenheim. Mitglied des Nationalen Luftfahrt-Komitees.  Lloyd N. Landau. Schützling von Professor Frankfurter. Generalkommissar der PWA (Public Works Administration). Henry T. Hunt. Früherer marxistischer Bürgermeister von Cincinnati. Mitverteidiger der im Jahre 1927 zum Tode verurteilten jüdischen Kommunisten Sacco und Vanzett. Generalanwalt der PWA (Public Works Administration). A. A. Berle jr., Schützling von Brandeis. Inoffizieller Berater des Präsidenten. Verfasser des Buches „Der jüdische Staat“. Joseph B. Eastman. Schützling von Brandeis. Railroad Co-Ordinator. Stephan Raushenbusch. Inquisitor im Munitions-Untersuchungs-Ausschuß. Marxistischer Anwalt. Wm. M. Leiserson. Geboren in Rußland. Sekretär im Nationalen Arbeitsausschuß. Louis E. Kirstein. Mitglied des Nation Advisery Board. Rose Schneiderman. Geboren in Rußland. Mitglied des National Advisery Board. Sympathisiert mit den Kommunisten. Sol. A. Rosenblatt. Mitglied des NRA- (National Recovery Administration-) Ausschusses. Isidor Lublin jr., Leiter des Statistischen Büros des Arbeitsamtes von New York. Adolph J. Sabath. Geboren in Böhmen. Kongreßabgeordneter. Herm. P . Koppelman. Geboren in Rußland. Kongreßabgeordneter. Herbert H. Lehman. Ehemaliger Gouverneur des Staates New York. Jetzt „Beauftragter für Hilfsaktionen und Wiedergutmachung in überseeischen Ländern“, Generaldirektor der „UNRRA“ („United Nations Relief and Rehabilitation Administration“). Berater und Freund des Präsidenten. Eng verbunden mit den internationalen Bankiers. Irvin Steingut. Sprecher im Neuyorker Staatsrat. Anne M. Rosenberg. Direktorin in der NRA (National Recovery Administration) usw. usw.

Es handelt sich bei der vorstehenden Aufstellung, die keinerlei Anspruch auf Voll­stän­dig­keit erhebt, nur um offizielle Regierungsmitglieder, nicht zu sprechen von den zahlreichen jüdischen Wirtschaftsführern, Bankiers, Pressekönigen usw., die ebenfalls einen großen Einfluß auf die Geschicke der Vereinigten Staaten und auf ihren Präsi­denten Roosevelt ausüben.

Das unheilvolle Wirken der Juden Morgenthau jr., Felix Frankfurter, Bernard M. Baruch und Louis D. Brandeis

Wir können jedoch das Kapitel der Verjudung der Roosevelt-Regierung nicht verlassen, ohne vier Juden einer eingehenden Betrachtung zu unterziehen, die einen ganz beson­ders großen Einfluß auf die amerikanische Staatsführung ausüben. Es sind dies die Juden Morgenthau jr. , Felix Frankfurter, Bernard M. Baruch und Louis D. Brandeis.

Henry Morgenthau, Jr.1947.jpgDer Jude Morgenthau jr.

Dem Juden Henry Morgenthau jr. verdankt das ameri­kanische Volk die Abwertung seiner Währung. Er hat das gesamte Gold der Vereinigten Staaten in die Hände der jüdischen Hochfinanz gespielt. Morgenthau hat auch im Jahre 1936 die berüchtigte Währungsentente USA- England-Frankreich zustande gebracht, der sich dann noch einige europäische Kleinstaaten anschlos­sen, deren Regierungen zum Teil noch 24 Stunden vorher strikt gegen eine Abwertung ihrer Währung waren.

Der Jude Henry Morgenthau jr. beabsichtigte mit dieser Währungsentente eine gegen das nationalsozialistische Deutschland und gegen das faschistische Italien gerichtete finanzielle Interessen­gemeinschaft der demokratischen Völker zu bilden. Er glaubte, daß man aus dieser Währungsentente eines Tages eine militärische Entente gegen die Achsenmächte machen könne. Die Annahme des Juden Henry Morgenthau jr. hat sich im großen und ganzen bestätigt, denn Frankreich und England sowie die Niederlande, die ebenfalls zu dieser Währungsentente gehörten, sind gegen Deutschland in den Krieg getreten, und die der Währungsentente angeschlos­sene Schweiz nimmt gegen das Großdeutsche Reich und gegen Italien eine derartig feindselige Haltung ein, daß sie den Boden ihrer traditionellen Neutralität praktisch verlassen hat und als ein gegen die Achsenmächte geistig kriegführender Staat bezeichnet werden kann.

Der Jude Henry Morgenthau jr. verfolgte aber mit seiner Währungsentente noch ein anderes Ziel. Mit dem Beitritt der einzelnen Staaten zu dieser Entente war eine beträchtliche Abwertung der Währung eines jeden Landes verbunden. Auf diese Weise wurde der jüdischen Hochfinanz Gelegenheit gegeben, riesige Spekulationsgewinne zu tätigen.

Der Jude Henry Morgenthau jr. hat es also zuwege gebracht, daß nicht nur die ameri­kanische Wirtschaft, sondern auch die Wirtschaft der europäischen Demokratien in steigendem Maße an die jüdische Hochfinanz ausgeliefert wurden. So wurde durch die Abwertung des Dollars allein ein Papiergewinn von etwa 2 Milliarden erzielt. Bezeichnend ist es, daß Morgenthau den Volksvertretern nie irgendeine Abrechnung über die gewaltigen Summen, die er verwaltet, gibt. Dies alles geschieht im engsten Einvernehmen mit Präsident Roosevelt, dem Vertrauensmann des Weltjudentums. Über das enge Freundschaftsverhältnis, das zwischen Roosevelt und Morgenthau jr. Besteht, schreibt die „Canadian Jewish Review“ vom 18. August 1939 folgendes:

„Er (Morgenthau – Schriftleitung) berät sich jeden Tag mit dem Präsidenten. Wenn Mr. Roosevelt in Washington weilt, nimmt Morgenthau regelmäßig seine Mittagsmahlzeit montags mit ihm ein. Telephonische Anrufe von Morgenthau werden im Weißen Haus unverzüglich zum Präsidenten weitergeleitet. Die dienstliche und persönliche Ver­bin­dung dieser beiden Männer, die schon seit vielen Jahren besteht, ist während der letzten internationalen Krise noch viel inniger geworden, denn Morgenthau hat sehr bestimmte Ansichten darüber, wie man durch das gewaltige Mittel des Kredits den demokratischen Staaten helfen kann, und das ist natürlich Musik für die Ohren des Präsidenten.“

Dies schreibt eine jüdische Zeitung und gibt damit offen zu, daß die Fragen der inter­nationalen Politik nicht vom amerikanischen, sondern vom jüdischen Standpunkt aus behandelt werden. In dem genannten Artikel heißt es dann auch weiter:

„Ebenfalls ist es Morgenthaus Verdienst, daß das Abkommen zwischen den drei Staaten Amerika, England und Frankreich zustande gekommen ist“ .. .

Dies schreibt eine jüdische Zeitung 14 Tage vor Ausbruch des Krieges! Das heißt doch mit anderen Worten, daß es der Jude Morgenthau zuwege gebracht hat, den Präsidenten Roosevelt dazu zu bewegen, Frankreich und England bindende Versprechungen über eine amerikanische Hilfeleistung im Falle eines Krieges mit den Achsenmächten zu geben. Auch aus dieser Tatsache geht wieder eindeutig hervor, daß es weder dem Präsidenten Roosevelt noch seinem Finanzminister Morgenthau darauf ankommt, amerikanische Politik zu treiben, sondern daß sie lediglich die Vollstrecker der Pläne des Weltjudentums sind.

Der Führer Großdeutschlands, Adolf Hitler, hat mehr als einmal betont, daß das Groß­deutsche Reich mit dem amerikanischen Volk in Frieden und Freundschaft leben wolle, und daß dies um so leichter sei, als das Großdeutsche Reich auf der westlichen Hemisphäre überhaupt keine politischen Interessen habe, daß es also zwischen beiden Völkern nie ein politisches oder wirtschaftliches Streitobjekt geben könne.

Es ist also nur die absolute Regierungsführung der Vereinigten Staaten durch Juden verantwortlich für die Freundschaft Amerikas zu dem judenhörigen England. Es nimmt unter diesen Umständen auch nicht wunder, daß es gerade der Jude Morgenthau gewe­sen ist, der die militärischen Geheimnisse des Landes preisgegeben hat und gegen den Willen der höchsten militärischen Stellen es fertigbrachte, die neuesten Typen von Militärflugzeugen den Engländern und Franzosen zum Kauf anzubieten.

Die „New York Times“ schreibt darüber am 11. April 1940:

„Arthur Purvis, der den britischen Einkauf leitet und der englisch-französischen Einkaufskommission vorsteht, sprach am 10. April zweimal bei Mr. Morgenthau, dem Finanzminister, vor. Letzterer war von Präsident Roosevelt beauftragt worden, die Beschaffung von Flugzeugen für den eigenen wie für den fremdländischen Bedarf zu regeln.“

Am 26. Januar 1940 berichtet die „New York Herald Tribune“ aus Washington:

„Schatzmeister Henry Morgenthau jr. wurde zum Leiter eines neuen Komitees ernannt, um den Verkauf von amerikanischen Produkten an ausländische Regierungen zu kon­trollieren. Er erklärte, daß die gegenwärtige Produktion von Flugzeugen in den Vereinigten Staaten nicht ausreichend sei, um der Nachfrage, die demnächst eintreten wird, zu genügen.“

Der Jude Henry Morgenthau hat inzwischen dafür Sorge getragen, daß die Flug­zeug­produk­tion der Vereinigten Staaten gewaltig angekurbelt worden ist. Der jüdischen Parole folgend: „Die Niederlage Englands muß verhindert werden“, hat er alles getan, um unter Verletzung der amerikanischen Neutralität Flugzeuge und anderes Kriegsmaterial an England zu liefern.

Zum Nachteil der Vereinigten Staaten hat der Jude Morgenthau also mit ausdrücklicher Genehmigung des Präsidenten Roosevelt militärische Geheimnisse preisgegeben und auf Kosten des Landes, dem er als hoher Regierungsbeamter zu dienen verpflichtet ist, unter Verletzung der Neutralität Amerikas Flugzeug- und Kriegsmateriallieferungen an England organisiert. Der Jude Morgenthau hat also alles getan, um zwei Ländern beizustehen, die sich im Kriege gegen das Großdeutsche Reich befinden, das nichts sehnlicher wünscht, als mit dem amerikanischen Volk in Frieden zu leben. Gibt es einen besseren Beweis dafür, daß sowohl der Präsident Roosevelt als auch sein Finanzminister Morgenthau keine amerikanische, sondern nur jüdische Außenpolitik betreiben?

Daß der Jude Morgenthau diese Kriegsmateriallieferungen an die Westmächte in Erkenntnis der kommenden Dinge schon längere Zeit vor Ausbruch des Krieges inszeniert und finanziert hat, geht aus  folgender Presseveröffentlichung in der „Fränkischen Tageszeitung“ vom 15. Februar 1939 hervor:

„Neuerdings hat Frankreich bei einer Flugzeugfabrik in Baltimore 115 Bomber bestellt. Laut ,Matin‘ hat Präsident Roosevelt angekündigt, daß die Flugzeugkäufe der fran­zö­sischen Regierung in den Vereinigten Staaten 600 Maschinen zum Gesamtpreis von 63 Millionen Dollar umfassen würden. Über die Hälfte davon sei bereits bestellt.“

„In diesem Zusammenhang interessiert, daß Roosevelts Finanzminister Morgenthau seinerzeit den Militärausschuß ersucht hat, gewisse Angaben von ihm über die Flug­zeugverkäufe an Frankreich nicht der  Öffentlichkeit bekanntzugeben und daß folgendes Verfahren zur Finanzierung der Verkäufe amerikanischer Militärflugzeuge an Frankreich zur Anwendung kommen soll bzw. bereits angewendet  wird: Die Franzosen bezahlen zwar bar in Francs bei Ablieferung, aber die Bundesbank für Außenhandel bevorschußt die amerikanischen Fabrikanten bei jeweiliger Auftragserteilung, und das USA.-Schatzamt  liefert Frankreich die zum Kauf benötigten Devisen, indem es aus seinem Zweimilliarden-Dollar-Stabilisierungsfonds angeblich zur ‚Stützung der Währungsparität‘ Francs gegen Dollars austauscht …“

Man sieht also, wieviel dem Juden Morgenthau schon immer daran gelegen war, die Westmächte mit Kriegsmaterial zu versorgen. Morgenthau sorgte nicht nur für die Lieferungen, sondern er sorgte sogar noch dafür, daß diese Lieferungen obendrein noch mit amerikanischem Gelde finanziert wurden. Mehr  kann man wirklich nicht verlangen.

Der Jude Felix Frankfurter

General Hugh L. Johnson nannte Felix Frankfurter den einflußreichsten Mann Amerikas, und der verstorbene Expräsident Theodor Roosevelt erblickte in ihm einen gefährlichen Radikalen. Felix Frankfurter, der 1882 in Wien geboren wurde, kam mit 12 Jahren nach USA., besuchte dort das College of the City of New York, erhielt seinen LL.B (Bachelor of Law) im Jahre 1906 an der Harvard University, trat in die Politik ein und wurde US.-Attor­ney des südlichen Distriktes von Neuyork. Im Jahre 1910/11 war er „Special Assistant“ des States Attor­ney General (Zweiter Rechts­beistand des Haupt­staats­anwaltes), und bis 1914 war er als Rechtsberater im Kriegsministerium tätig. Dann wandte er sich dem Lehrwesen zu, und von 1920 bis zu seiner Berufung zum Obersten Gerichtshof in Washington war er Professor des Verwaltungsrechtes an der Harvard University. Er war der Rechtsbeistand der jüdischen Delegation auf der Friedens­kon­ferenz in Versailles und arbeitete eng mit den führenden Zionisten Brandeis und Mack zusammen.

Er verfaßte zahlreiche zionistische Flugschriften und Abhandlungen. Seine Tätigkeit als Zionist ging so weit, daß er bei Massenkundgebungen den Vorsitz führte (Madison Square Garden, Neuyork 1930, Protest gegen die Judenverfolgung in Palästina).

Der Jude Frankfurter hat es verstanden, seine umstürzlerischen Ideen auch seinen Schülern einzuimpfen. Er hat es fernerhin verstanden, die jüdischen Schüler, die sich als besonders geeignet erwiesen, seine Anschauungen zu propagieren, in wichtigen Schlüsselstellungen der Regierung unterzubringen. Erwähnt seien hier nur die Juden David E. Lilienthal, Herbert Feis, Charles Edward Wyzanski und Benjamin V. Cohen. David E. Lilienthal promovierte 1923 an der Harvard University. Im Jahre 1933 wurde er Leiter der TVA. (Tennessee Valley Authority), einem riesigen Regierungsprojekt. Herbert Feis, der 1921 seinen Doktor an der Harvard University machte, sitzt heute im Depart­ment of State und beeinflußt den Staatssekretär Cordell Hull in jüdischem Sinne. Charles Edward Wyzanski, der 1930 an der Harvard University zum Doktor promovierte, wurde 1935 Stellvertreter von Frau Frances Perkins und besitzt daher eine sehr einfluß­reiche Stellung im Arbeitsministerium. Der Jude Benjamin V. Cohen entstammt ebenfalls der Schule Frankfurters.

Auch Felix Frankfurter ist schon seit vielen Jahren ein enger Freund und Vertrauter des Präsidenten Roosevelt und beeinflußt ihn im Sinne der jüdischen Weltpolitik. Heute sitzt dieser Jude als Richter im Obersten Gerichtshof. Trotz zahlreicher Proteste aus den Kreisen der echten amerikanischen Patrioten hat Roosevelt den Juden Frankfurter in diese höchste Staatsstellung berufen, in der in letzter Instanz über die amerikanische Verfassung und Gesetzgebung entschieden wird.

Bezeichnend ist es, daß Felix Frankfurter selbst vom Obersten Gerichtshof gesagt hat: „Der Oberste Gerichtshof ist die Verfassung“ (« The Supreme Court is the constitution »). Eine Zeitlang waren in diesem Obersten Gerichtshof zwei Juden vertreten: Brandeis und Cordoza.

Nach dem Tode Cordozas nahm der Jude Frankfurter dessen Stellung ein. Brandeis schied 1938 als Richter aus dem Obersten Gerichtshof aus, um seine ganze Arbeitskraft dem Zionismus zu widmen. Er starb 1941. Sein politischer Einfluß war sehr groß.

Der Jude Bernard M. Baruch

Einen maßgebenden Einfluß auf den Präsidenten Roosevelt übt auch der Jude Bernard M. Baruch, der „Disraeli Amerikas“, aus. Er wurde im Jahre 1870 in Camden (S. C.) geboren und absolvierte das City College in Neuyork. Schon mit 27 Jahren war er Mitinhaber des jüdischen Bankhauses A. A. Houseman & Co. Um 1900 trat er jedoch aus der Firma aus und sicherte sich eine einflußreiche Position an der Neuyorker Börse. Er begann dann Geschäfte auf eigene Rechnung zu machen und verdiente durch Spekulationen und durch alle möglichen Börsenmanöver Unsummen von Geld. In der Offentlichkeit war sein Name bis zum Jahre 1917 fast unbekannt. So konnte er ruhig und ungestört den Eintritt Amerikas in den Weltkrieg vorbereiten. Im Jahre 1915, also zwei Jahre vor Amerikas Eintritt in den Weltkrieg, hatte er den damaligen Präsidenten Wilson von der Rückständigkeit und Unzulänglichkeit der amerikanischen Rüstungs­industrie überzeugt. Seine häufigen Vorstellungen bei Wilson vergrößerten seinen Einfluß, und bei Ausbruch des Weltkrieges hatte er seine Position derartig ausgebaut, daß er bald nach der  amerikanischen Kriegserklärung im Jahre 1917 vom Präsidenten Wilson zum Vorsitzenden des „War Industries Board“ ernannt wurde und als solcher unbeschränkte Machtbefugnisse über alle Industrien des Landes hatte. „Er war die rechte Hand des Präsidenten Wilson“, ebenso wie er heute ein unentbehrlicher Ratgeber des Präsidenten Roosevelt ist. (Masserman & Baker in „Jews come to America“, Bloch Publishing Co. 1932, Seite 320.)

Man nannte den Juden Baruch damals den eigentlichen Präsidenten der Vereinigten Staaten und nennt ihn heute ebenso. Während des Weltkrieges erklärte der Jude Baruch vor dem amerikanischen Kongreß, daß von den 246 Kriegsrüstungsbetrieben, die damals in den Vereinigten Staaten bestanden, 243 unter seiner persönlichen Kontrolle gestanden hätten.

Andere einflußreiche Juden in der Kriegswirtschaft des Weltkrieges waren – außer Baruch – Samuel Gompers, der Präsident der Federation of Labour, Julian Rosenwald, Haupt­aktionär der Firma Sears, Roebuck & Company, des größten Versandhauses der Welt.

Diese drei Juden waren auch Mitglieder der aus sieben Personen bestehenden Advisory Commission (Beratungskommission) des „National Council of Defence“ („Nationaler Verteidigungsrat“). Dies war während des Weltkrieges.

Heute, wo Baruch wieder einer der Hauptkriegshetzer ist, ist es in Amerika genau so. Auch heute haben die Juden wieder die ganze amerikanische Kriegsindustrie in der Hand und haben genau so wie damals fieberhaft daran gearbeitet, das Land in den Krieg zu stürzen. Als nach dem Weltkrieg ein Senatsausschuß die Vorgeschichte des Weltkrieges untersuchte und den Juden Baruch verhörte, sagte er dem die Frage stellenden Senator Jefferis offen: «The final determination rested within me, e. the determination of whether the Army or the Navy should have it rested with me the Determination of whether the Railroad Administration should have it, or the allies, or whether General Allenby should have locomotives or  whether they should be made in Russia or France …» („Die letzte Entscheidung lag in meinen Händen, d. h. die Ent­scheid­ung, ob die Armee oder die Flotte es (Kriegsmaterial) haben sollte, hing von mir ab, die Entscheidung, ob die Eisenbahnverwaltung oder die Alliierten es haben sollten, ob General Allenby Lokomotiven bekommen sollte, oder ob sie in Rußland oder Frankreich hergestellt werden sollten.“) Im weiteren Verlauf der Unterredung läßt dieser Jude sich zu dem Ausspruch hinreißen: «I had more power than perhaps any other man had in the war.,) („Ich hatte mehr Macht als vielleicht irgendein anderer  Mann während des Krieges.“)

Es darf uns deshalb auch nicht wundern, daß dieser notorische Kriegshetzer, als er 1938 von einer  Südamerikareise zurückkehrte, nichts Eiligeres zu tun hatte, als das amerikanische Volk durch die Verbreitung des unsinnigen Greuelmärchens zu beun­ruhigen, die Deutschen wollten die Vereinigten Staaten bedrohen, und Amerika sei deshalb in der höchsten Gefahr, da eine militärische Invasion der deutschen Armee nach den Vereinigten Staaten bevorstehe. Daß diese ebenso alberne wie gemeine Verdächtigung Deutschlands in den weitesten Kreisen des amerikanischen Volkes tatsächlich ernsthaft geglaubt wurde, zeigt, wie sehr das Judentum der Vereinigten Staaten das amerikanische Volk geistig bevormundet.

In Wirklichkeit kam es dem gerissenen Juden Baruch natürlich nur darauf an, die amerikanische Rüstungsindustrie anzukurbeln. Die These von der erfundenen „Deutschen Gefahr“ sollte das amerikanische Volk nur dazu bewegen, widerstandslos die nötigen Rüstungskredite zu bewilligen. Heute steht der Jude Baruch mit in der vordersten Reihe der Hetzer, die die Vereinigten Staaten bedenkenlos in den Krieg gegen die Achsenmächte gestürzt haben.

Brandeisl.jpgDer Jude Louis D. Brandeis

Ein ähnlich gefährlicher Kriegshetzer und Repräsentant der jüdischen Weltpolitik wie Baruch war der Jude Louis D. Brandeis. Er wurde 1856 in Louisville (Ky.) geboren. Seine Eltern flohen 1848 wegen ihrer revolutionären politischen Einstellung aus Deutschland. Sein Großvater mütter­li­cher­seits war einer der Führer des polnischen Aufstandes im Jahre 1830. In den Adern von Louis D. Brandeis fließt dasselbe aufrührerische Blut.

Als echter Jude kann er sich nicht in den politischen Auf­bau eines Landes einfügen. Seine Parole ist der Umsturz. In seinen Schriften lesen wir folgende bemerkenswerten Aussprüche: „Laßt uns der Welt klarmachen, daß wir (Juden) auch eine Nationalität sind, die nach gleichem Recht verlangt. … Laßt uns alle erkennen, daß wir Juden eine bestimmte Nationalität sind, von der jeder Jude, ganz gleich, in welchem Lande er wohnt, was auch sein Beruf sei oder sein Glaube, natür­licherweise ein Mitglied ist. Organisiert! Organisiert, bis jeder Jude sich meldet und zählen läßt.“ Hier ist also die Erklärung eines der führenden Juden Amerikas, wonach das Judentum als eine Nation innerhalb einer Nation anzusehen ist.

Dieser Exponent des jüdischen Nationalgedankens hat eines der höchsten und ein­fluß­reichsten Ämter des Landes bekleidet. Präsident Wilson wollte ihn seinerzeit unbedingt in sein Kabinett aufnehmen. Dies scheiterte aber an dem Widerspruch des damaligen Staatssekretärs Wm. Jennings Bryan und seiner Kollegen. Schließlich ernannte ihn Wilson im Januar 1916 zum Richter des Obersten Gerichtshofes. Der Senat weigerte sich jedoch anfangs, diese Ernennung zu bestätigen. Es entstand ein Kampf zwischen dem Weißen Haus und dem Senat, der erst im Juni mit dem Sieg Wilsons und der Aner­ken­nung von Brandeis als Richter des Obersten Gerichtshofes durch den Senat endete.

Das Bestreben Wilsons, diesen Juden in eine hohe Staatsstellung zu bringen, lag in der Tatsache begründet, daß sowohl Brandeis als auch der inzwischen verstorbene jüdische Rechtsanwalt und Deutschenhasser Samuel Untermyer gewisse intime Vorfälle aus dem Leben Wilsons kannten, und dieser deshalb fürchtete, daß die beiden Juden eines schönen Tages Kapital daraus schlagen könnten.

Brandeis, der Führer der Weltorganisation des Zionismus in Amerika und Mitglied des jüdischen B’nai B’rith Ordens, wurde auf diese Weise eine der einflußreichsten Persön­lich­keiten Amerikas. Auch durch Brandeis sind viele Juden in einflußreiche Schlüs­sel­posi­tionen der Regierungen gelangt. In innen- und außenpolitischen Fragen hatte Brandeis großen Einfluß auf Wilson, und zusammen mit dem jüdischen Col. Mandel-House wurde er vom Präsidenten beauftragt, die amerikanische Politik auf der Frie­dens­kon­ferenz in Versailles festzulegen. Bekanntlich waren von den 156 ame­ri­ka­ni­schen Beratern auf der Friedenskonferenz 117 Juden.

Brandeis ist 1938 von seinem Amt als Richter des Obersten Gerichtshofes zurück­ge­treten und an seine Stelle trat der nicht minder gefährliche Jude Felix Frankfurter. Im Jahre 1941 starb Louis D. Brandeis.

Die jüdische Nachrichten- und Spionageorganisation in den Vereinigten Staaten

Wir können diese Betrachtungen über den ungeheuer großen Einfluß des Judentums auf die Staatsführung der Vereinigten Staaten nicht abschließen, ohne noch einen kurzen Blick auf die jüdische Nachrichten und Spionageorganisation in Amerika zu werfen.

Der wohlbekannte italienische Judengegner Prof. P. Pellicano schreibt in seinem Buch „Ecco il Diavolo: Israele“, daß die umfassende jüdische Spionage- und Terror­orga­nisa­tion in USA ihren Hauptsitz hat und sich unter dem unschuldig klingenden Decknamen „Information and Service Association“ („Vereinigung für Auskunft und Hilfe“) in Neuyork, 461 Fourth Ave., befindet. Der Leiter der Spionageorganisation ist der in Rußland geborene, heute 36 Jahre alte Jude Sidney Wallach. Ihm zur Seite steht der Jude Israel Sachs. Der eigentliche Chef dieser Spionageorganisation ist der Jude Franz I. Prince. Dieser wiederum war abhängig von dem bereits erwähnten ehemaligen Richter des Obersten Gerichtshofes und amerikanischen Zionistenführer Louis Dembitz Brandeis und mußte ihm regelmäßig Bericht erstatten. Man kann als selbstverständlich anneh­men, daß in einer von Juden durchsetzten Regierung der USA-Nachrichtendienst mit dem der Juden zusammenarbeitet. Man sieht also, was für eine gefährliche Organisation hinter der unschuldig erscheinenden  Hilfsorganisation“ steckt.

In weiten völkisch eingestellten Kreisen Amerikas ist man der Ansicht; daß diese jüdische Organisation mit denselben Mitteln des politischen Mordes arbeitet wie der jüdisch-englische Secret Service. Es ist auf alle Fälle merkwürdig, daß in der letzten Zeit eine Reihe von prominenten Gegnern des Präsidenten Roosevelt und des ameri­kani­schen Judentums eines unnatürlichen Todes gestorben ist. Wir erinnern an den plötz­lichen Tod des Kongreßabgeordneten Mac Fadden, an die Ermordung des Senators Huey Long von Louisiana, an den tödlichen Flugzeugunfall des Senators Bronson Cutting, an den tödlichen Unfall des Senators Thomas Schall, der vor seinem Hause von einem unbekannten Automobil überfahren wurde, an den plötzlichen Tod des Gouver­neurs Allen von Louisiana, der die rechte Hand des ermordeten Senators Huey Long war, und an den am 31. August 1940 erfolgten Flugzeugunfall des Senators Ernest Lundeen. Die Märzausgabe der Zeitschrift „Click“ sagt über den Unfall: «He (Senator Lundeen) crashed in one of the most inexplicable airplane accidents in the history of aviation.» („Er verunglückte bei einem der unerklärlichsten Flugzeugunglücke in der Geschichte der Aviatik.“)

Alle diese so plötzlich ums Leben gekommenen amerikanischen Politiker waren erbitterte Gegner Roosevelts und Judengegner. Sie waren aus diesem Grunde auch Gegner der jüdischen Wahnsinnspolitik, Amerika mit in den europäischen Krieg zu stürzen. Liegt es nicht auf der Hand, daß diese unbequemen Mahner zur Vernunft ver­schwinden mußten, da sie die verbrecherischen Ziele der jüdischen Weltpolitik durch ihre Aufklärung des amerikanischen Volkes zu durchkreuzen versuchten?

Die Juden in den Vereinigten Staaten betrachten sich nicht als Amerikaner, sondern als Juden. Diese kurzen Aufzeichnungen über die Judenherrschaft in Amerika, über die sich Bände schreiben ließen, zeigen, in welchem Maße die Juden bereits die Politik dieses großen Landes an sich gerissen haben. Sie zeigen aber auch die dunklen Kräfte auf, die Amerika in den Krieg gestürzt haben, einen Krieg, der nur im Interesse des Welt­juden­tums, aber nie und nimmer im Interesse des amerikanischen Volkes liegt.

Die wirklichen amerikanischen Patrioten mögen sich darüber im klaren sein, daß sich die Juden in Amerika immer als Juden und nie als Amerikaner fühlen und dem ent­sprechend handeln werden. Die Juden Amerikas werden aus diesem Grunde auch nie eine den Interessen des amerikanischen Volkes, sondern immer nur den Interessen des jüdischen Volkes dienende Politik betreiben. Dies geben die Juden Amerikas auch ganz offen zu. Rabbiner Stephen S. Wise, Präsident der Zionist Organization of America, sagte laut „New York Times“ vom 13. Juni 1938: „Ich bin kein amerikanischer Bürger jüdischen Glaubens, ich bin ein Jude, bin seit 4000 Jahren Jude gewesen.“ («I am not an American citizen of Jewish faith, I am a Jew, I have been a Jew for 4000 years.»)

Heute brüstet sich derselbe Jude mit seinem Amerikanismus, um durch seine Hetze­rei­en gegen die judengegnerischen Achsenmächte das Ohr der Amerikaner besser gewinnen zu können.

In einem Brief des verstorbenen internationalen jüdisch-amerikanischen Bankiers Jacob H. Schiff vom 8. August 1907 („New York Sun“, 4. Sept. 1907) an Professor Salomon Schechter, Präsident des Jewish Theological Seminary, heißt es: «Speaking as an American, I cannot for a moment concede that one can be at the same time a true American and honest adherent of the Zionist movement. They, who believe in and hope and labour for an ultimate restoration of Jewish political life and the reestablishment of a Jewish nation, plan a Prior lien upon their citizenship which … would prevent them from maintaining allegiance to the country of which they now claim to be good citi­zens.» („Als Amerikaner kann ich nicht einen Augenblick lang verstehen, wie jemand ein wahrer Amerikaner und zu gleicher Zeit ein wahrer Anhänger der Zionisten­be­we­gung sein kann. Diejenigen, die an eine endgültige Wiederherstellung des jüdischen politischen Lebens und eine Wiedererrichtung einer jüdischen Nation glauben, darauf hoffen und dafür arbeiten, tun das auf Kosten ihrer Bürgerpflichten, und es würde ihnen dadurch unmöglich sein, dem Lande treu zu sein, dessen gute Bürger sie zu sein behaupten.“)

Am 8. Dezember 1941 schreibt der Jude B. Felz im Londoner „Jewish Chronicle“: «Jews, who pretent that they can at once be patriotic englishmen and good Jews are simply living lies.» („Juden, die vorgeben, gleichzeitig patriotische Engländer und gute Juden sein zu können, sind einfach lebende Lügen.“)

Es ist klar, daß sich diese Beeinflussung der amerikanischen Politik durch die Juden sehr zum Nachteil des ame­ri­kanischen Volkes ausgewirkt hat. Sie hat dazu geführt, daß sich Präsident Roosevelt, anstatt sich in erster Linie um Dinge zu bekümmern, die das amerikanische Volk interessieren oder zumindest auf dem politischen Gebiet der westlichen Hemisphäre liegen, sein Hauptaugenmerk auf Europa gerichtet und das amerikanische Volk ohne dringenden Grund in den Krieg gestürzt hat.

Diese jüdische Zusammensetzung der Roosevelt-Regierung ist der Hauptgrund und die Ursache für die hemmungslose Kriegshetze der Vereinigten Staaten gegen die Ach­sen­mächte und ihre Verbündeten gewesen. Nicht das amerikanische Volk, sondern die Juden in den Vereinigten Staaten wollten den Krieg gegen Hitler. Es ist ihnen gelungen, ihr Ziel zu erreichen, obwohl zwischen Amerika und dem Deutschen Reich überhaupt keine irgendwie hervortretenden Spannungsmomente bestanden. Das allmächtige Judentum in den Vereinigten Staaten fand in dem eitlen und selbstgefälligen Präsi­den­ten Roosevelt ein williges Werkzeug für die Verwirklichung seiner dunklen Kriegspläne.

Roosevelt, der Vertrauensmann des jüdischen Bolschewismus

Nie wieder Einmischung in die europäische Politik!  Das war die Lehre, die die Vereinig­ten Staaten aus ihrer Beteiligung am ersten Weltkrieg gezogen hatten. Zu sehr war das amerikanische Volk im Weltkrieg von dem internationalen jüdischen Groß­kapital hinter das Licht geführt worden. Es hat seinen durch keinerlei amerikanische Interessen gerechtfertigten Eintritt in den Weltkrieg mit dem Leben von Tausenden und aber Tausenden Soldaten teuer bezahlen müssen. Wie überall auf der Welt ist auch in Amerika der letzte und eigentliche Sieger des Weltkrieges das zur Weltherrschaft strebende internationale Judentum gewesen.

Die Einmischung Wilsons in die europäische Politik war dem amerikanischen Volke zum Verhängnis geworden, denn es zog den Eintritt der Vereinigten Staaten in den Weltkrieg nach sich. Ist es ein Wunder, daß in der Folgezeit die Außenpolitik der Amerikaner unter dem Leitsatz „Strengste Nichteinmischung der Vereinigten Staaten in die Politik der anderen Länder“ stand? Diese Außenpolitik war für das amerikanische Volk gut, da sie folgerichtig und klar durchdacht war.

Sie änderte sich mit einem Schlage, als im Jahre 1932 Roosevelt zum erstenmal zum amerikanischen Präsidenten gewählt wurde. Bereits im Herbst 1933 war er so weit, daß er intime Fäden zur Sowjetunion spann und den sowjetischen Außenkommissar, den Juden Litwinow-Finkelstein, in Washington empfing.

Auf das Konto Roosevelts geht die offizielle Anerkennung der Sowjetunion durch die Vereinigten Staaten. Das Ergebnis dieser Konferenz war, daß das kapitalistische Amerika sich, man kann sagen über Nacht, mit der jüdisch-bolschewistischen Sowjetunion aussöhnte.

Waffenlieferungen Amerikas an die Sowjetunion waren das erste greifbare Resultat dieser „großzügigen Rooseveltschen Versöhnungsaktion“. Das rapide Anwachsen des Kommunismus in den Vereinigten Staaten war das zweite Ergebnis dieses neuen Kurses Rooseveltscher Politik. Diese Aussöhnung Roosevelts mit dem Bolschewismus beleuch­tet schlagartig die enge Verbundenheit, die in Wirklichkeit zwischen der jüdischen Hochfinanz der Vereinigten Staaten und dem jüdischen Bolschewismus der Sowjetunion besteht. Die scheinbar so scharfen Gegensätze zwischen dem kapitalistischen Amerika und der bolschewistischen Sowjetunion wurden ganz plötzlich in wenigen Tagen über­brückt.

Es erhebt sich die Frage: Was bezweckten Roosevelt und die hinter ihm stehende jüdische Hochfinanz mit dieser Versöhnungspolitik?

Die Rooseveltsche Versöhnungsaktion mit der Sowjetunion bildete den ersten Gegen­stoß gegen die im Januar 1933 erfolgte Machtergreifung des Nationalsozialismus in Deutschland. Hier Präsident Roosevelt, das Sprachrohr des allmächtigen ameri­ka­ni­schen Judentums, dort Adolf Hitler, der Führer des wieder im Erstarken begriffenen antijüdischen Deutschlands — das waren jetzt die Gegensätze im weltpolitischen Kräftespiel. Gute Kenner der amerikanischen Verhältnisse haben, als Roosevelt zur Macht gelangte, sofort erklärt, daß nunmehr alle Punkte der „Protokolle der Weisen von Zion“ erfüllt seien; es fehle nur noch die angekündigte Weltrevolution.

Die Anerkennung der Sowjetunion stellte, innenpolitisch betrachtet, einen glatten finanzpolitischen Sieg der Roosevelt nahestehenden Finanzgruppe Felix Warburg (des persönlichen Freundes Roosevelts) und Otto Kahn (von der Kuhn, Loeb & Co. Bank) dar, die unermüdlich und unter Aufwendung großer Geldmittel, einer starken Opposition zum Trotz, den Feldzug für die Anerkennung der Sowjetunion geführt hatten.

Der neue Präsident Roosevelt erwies sich sogleich als willfähriges Werkzeug der jüdi­schen Hochfinanz. Auf Veranlassung der „Federal Reserve Bank“ (Kuhn, Loeb & Co.) ließ Roosevelt sogleich das ganze Gold der Nation mit Beschlag belegen und in die Stahl­kammern dieser Bank einliefern. So ist der gesamte Goldbestand des amerikanischen Volkes durch die Mithilfe Roosevelts in kürzester Frist ausschließlich in die Hände von Juden gelangt, während der Dollar auf seinen halben Wert gefallen ist.

Bereits im Jahre 1933 hielt der inzwischen verstorbene Abgeordnete von Pennsylvania, Louis McFadden, vor dem Repräsentantenhaus in Washington eine aufsehenerregende Rede, in der er unter anderem ausführte: „Die demokratische Regierung hat, unter Verletzung ihrer Parteigrundsätze, das Gold und gesetzmäßige Geld des Landes den internationalen Geldjuden überlassen, deren Vertrauensmann Roosevelt ist.“ Aus diesen wenigen Angaben geht schon hervor, daß Präsident Roosevelt von Anfang an ein Freund der Juden und der Kommunisten war und deshalb als ein scharfer Gegner jeder völki­schen Erneuerungsbewegung zu betrachten ist. Er hat auch nie einen Hehl daraus gemacht, daß er ein Freund der Juden und ein ausgesprochener Feind des National­sozia­lismus sei.

Roosevelt hat auch seine im Jahre 1936 erfolgte Wiederwahl zum amerikanischen Präsidenten neben einem ungeheuren Wahlreklamefeldzug und einem nicht unbe­trächtlichen Wahlterror in erster Linie den Stimmen der zahlreichen Juden Amerikas und ihres Anhangs und den Stimmen der Kommunisten zu verdanken. Dies ist auch die Ansicht der patriotischen Presse der Vereinigten Staaten. So schreibt „The American Guarr am 8. November 1936: „Amerika hat nun nach der Wiederwahl Roosevelts das Schicksal Spaniens vor sich, bevor Franco kam. Unser Land wird jetzt, schlimmer denn je in seiner Geschichte, in die Hände der Juden kommen.“

Die amerikanische Zeitschrift „The Adviser“ vorn 11. November 1936 schreibt zur Wiederwahl Roosevelts: „Es kann gar keine Frage sein, daß Roosevelt die Unterstützung der Kommunisten der ganzen Welt hatte.“  Und weiter: „So finden wir, daß der Kom­mu­nis­mus einen guten Teil des Sieges Roosevelts für sich in Anspruch nehmen kann.“

„Social Justice“, die Wochenschrift des Radio-Priesters Coughlin, schreibt unter dem 28. September 1936, also vor der zweiten Wahl Roosevelts zum Präsidenten: „Die Sowjets hoffen, daß Roosevelt die ,Volksfront‘ aufrichten wird, die dann später von der Diktatur des Proletariats übernommen werden kann.“

„Pelley’s Weekly“, eine der wenigen judengegnerischen Zeitungen in USA., schreibt unter dem 7. Oktober 1936: „In Chikago fand am 11. September eine Versammlung von linksradikalen roten Politikern aus allen Teilen des Landes statt. Sie sollte die Wieder­wahl Roosevelts als rotradikales Programm aufstellen.“

Die patriotische Zeitschrift „The Beacon Light“ schreibt im Dezember 1936: „Der be­kannte jüdische Bankier James Warburg hatte ja bereits 1934 erklärt: 80 Prozent aller amerikanischen Juden sind Kommunisten und für Roosevelt.“

Dasselbe erklärte der berüchtigte Rabbi Stephen S. Wise in der kommunistischen Zeit­schrift „The New Masses“ vom 29. Oktober 1935: „Die jüdischen Massen sind kommu­ni­stisch und für Roosevelt.“

Der „Deutsche Weckruf und Beobachter“ vom 22. Oktober 1936 schreibt: „Der Entscheid der Kommunistischen Internationale in Moskau, für die Wiederwahl des Präsidenten Roosevelt zu arbeiten, hat Tausenden und aber Tausenden von Amerikanern, die sich bislang der Täuschung hingegeben hatten, daß keine rote Gefahr diesem Lande drohe, die Augen geöffnet.“

Dieselbe Zeitung schreibt weiter: „Man hat festgestellt, daß zwei der Wahlmänner Roosevelts im Staate New York jüdisch-marxistische Gewerkschaftsführer sind, von denen der eine, David Dubinsky mit Namen, der kommunistischen Volksfront in Spanien einen Scheck von 5000 Dollar zur Verfügung stellte.“

„Auch beleuchtet die Tatsache, daß die von den jüdischen Gewerkschaftsführern Sidney Hillman und David Dubinsky gegründete Arbeiterpartei es ablehnt, eigene Kandidaten aufzustellen, sondern sich einzig und allein auf Roosevelts Wiederwahl beschränkt, zur Genüge die Tatsache der von der Kommunistischen Internationale zu Moskau ange­ord­neten Unterstützung Roosevelts.“

„Ein dritter Beweis für die direkte Zusammenarbeit zwischen der demokratischen und der  kommunistischen Parteileitung in Amerika ist das Zusammengehen beider Parteien im Staate Minnesota. Dort haben sowohl die demokratische als auch die kommuni­sti­sche Partei ihre Kandidaten zurückgezogen und ihre Wähler aufgefordert, für die links­radikale, marxistisch eingestellte Farmer-Labour-Partei zu stimmen!“

„Wir könnten noch einige Dutzend ähnlicher Beweise antreten, doch wir glauben, die von uns aufgezählten Tatsachen genügen allein schon, um unsere Leser auf das enge Zusammenspiel zwischen Moskau und Washington aufmerksam zu machen.“

Obgleich Präsident Roosevelt die Vereinigten Staaten immer als eine vorbildliche Demokratie hinstellt, finden wir in der amerikanischen Regierungsform starke kommunistische Tendenzen, die mit wahrer Demokratie nicht das mindeste zu tun haben.

Der Amerikaner James True schreibt in seinen „Industrial Control Reports“: „Schon im August 1933 berichteten wir, daß das Roosevelt-Regime kommunistisch sei. Obwohl die Anwälte der Regierung jede Zeile, die wir veröffentlichen, prüfen, war es ihnen nicht möglich, uns dies als unrichtig nachzuweisen.“ Und weiter: „In Moskau weiß man ganz gut, daß Landon (Landon war bei der Präsidentschaftswahl 1936 Roosevelts Gegen­kandidat) gerade so Faschist ist, wie Roosevelt Kommunist ist.“ (Aus einer jüdischen Quelle.)

William A. Wirt schreibt 1934 in seinem berühmten „Offenen Brief‘: „Roosevelts Ratgeber erklärten mir zu meinem fassungslosen Staunen: Wir alle glaubten, daß Mr. Roosevelt nur der Kerenski dieser Revolution ist. Wir denken, daß wir Mr. Roosevelt solange bei der Stange halten können, bis er durch einen Stalin ersetzt werden kann.”

Roosevelt nennt sein Wirtschaftsprogramm bekanntlich das „New Deal“. Die jüdische Monatsschrift „B’nai B’rith Magazine“ vom Oktober 1935 schreibt darüber: „Es geht aus den Ereignissen hervor, daß die Grundsätze von dem, was wir das ,New Deal‘ nennen, bereits in den Yom-Kippur-Gebeten enthalten waren, die von vielen von uns schon elf Jahre, bevor das ,New Deal‘ erschien, ausgesprochen wurden.“

Ein jüdisch-kommunistisches Wirtschaftsprogramm, wie es das „New Deal“ darstellt, kann natürlich nie und nimmer für die arische Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Segen sein. Die in den Vereinigten Staaten in die Millionen gehende Zahl von Arbeits­losen gehört letzten Endes ebenso mit zum Programm der jüdischen Hochfinanz wie des jüdischen Bolschewismus.

Obgleich Roosevelt sich immer mit besonderem Stolz als Verfechter des demokra­ti­schen Staatsgedankens bezeichnet, und obgleich er von der Judenpresse auch immer als einer der edelsten Repräsentanten der Demokratie herausgestellt wird, sind seine Regierungsmethoden in Wirklichkeit absolut diktatorisch.

Im September 1934 organisierte der Judenkenner Mr. James True die „America First Incorporated“, eine Nachrichten-Agentur, die der Presse wahre, vom Judentum unverfälschte Nachrichten bringen sollte. Nicht weniger als 400 amerikanische Wirtschaftsführer stimmten dieser Neugründung begeistert zu. Sie versprachen Mr. True für die ersten zwei Jahre eine Abonnementsunterstützung von 200.000 Dollar zu gewähren. Plötzlich aber geschah etwas hinter den Kulissen. Man gab True zu verstehen, daß von höchster Staatsautorität (!!!) den Wirtschaftsführern mitgeteilt worden sei, wenn sie auch nur einen Dollar zu der Neugründung geben würden, so würden sie wirtschaftlichen Selbstmord begehen!

Präsident Roosevelt ist auch Hochgradfreimaurer. Er ist Mitglied der „Holland-Loge Nr. 8″ in New York. Er hat den 32. Grad des „Scottish Rite“ inne und ist „Shriner“. Er ist gleichfalls Mitglied der Großloge von Georgia. Außerdem ist er Ehrenmitglied der „Architekt-Loge Nr. 519″. Seine drei Söhne sind sämtlich ebenfalls Mitglieder der „Architekt-Loge Nr. 519″.

Zu Ende des Jahres 1936 fand unter dem Vorsitz des Präsidenten Roosevelt in Buenos Aires die Pan-Amerika-Konferenz statt. Roosevelt verhimmelte bei dieser Gelegenheit in seiner Rede wie üblich die Demokratien und griff die autoritär regierten Staaten an. Daraufhin sandten ihm am 27. Dezember 1936 folgende Logen ein längeres Erge­ben­heits-Telegramm: Groß-Orient von Belgien, die Groß-Logen von Bulgarien, Dänemark, Spanien, Groß-Orient von Spanien, Groß-Loge von Frankreich, Groß-Orient von Frankreich, Groß-Loge Symbolique von Ungarn, Groß-Loge von Luxemburg, Große Nationale Loge von Polen, Große Nationale Loge von Rumänien, Schweizerische Groß-Loge Alpine, Große Nationale Loge der Tschechoslowakei, Groß-Loge Lessing zu den drei Ringen, Groß-Loge von Wien und Groß-Loge von Jugoslawien.

In dem Telegramm heißt es unter anderem:

„ . . . Das erste Wort Ihrer Freunde in Hiram wird deshalb in der trübestenStunde und der gestärktesten Stunde der Weltgeschichte der Anerkennung und der Dankbarkeit für den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gelten . . .“

„ . . . Die politischen Demokratien, die aus dem englischen Parlamentarismus und aus der französischen Revolution hervorgegangen sind, haben an verschiedenen Orten der Welt Gegner gefunden, die glauben, daß allein die Waffengewalt ihre Weiterexistenz ermögliche.“

„ . . . Wir glauben nicht vergessen zu dürfen, daß der Mann (gemeint ist Roosevelt), der für vier Jahre dazu berufen wurde, die Geschicke eines großen Volkes zu leiten, das Licht in unseren Tempeln bekam.“

,, … im Namen dessen wir Sie durch die zahlreichen Mysterien, die wir allein kennen, begrüßen.“

Soweit die Auszüge aus diesem Freimaurer-Telegramm.

Bekannt ist es auch, daß Präsident Roosevelt alljährlich zum jüdischen Neujahrsfest und zum Purimfest Glückwunsch-Botschaften an die jüdische Bevölkerung richtet.

Als die jüdische Zeitung „Forward“ ihr vierzigjähriges Bestehen feierte, schrieb Roose­velt an den Herausgeber Cahn einen Gratulationsbrief, in dem er dieses jüdische Blatt als „ein Beispiel der höchsten Ideale des konstruktiven Journalismus“ (an example of the highest ideals of constructive journalism) pries.

Ist es bei einer solchen Einstellung ein Wunder, daß Präsident Roosevelt, laut „New York Herald Tribune“, europäische Ausgabe, Paris, vom 2. Dezember 1937, dem franzö­si­schen Kammerabgeordneten Baron gegenüber die Äußerung getan hat: „Faschismus ist das Gift der Welt!“

Man wird nun auch nicht mehr darüber erstaunt sein, wenn man erfährt, daß Roosevelt auch der Gründung einer großen amerikanischen Rundfunkstation zugestimmt hat, die besonders dazu dienen soll, in den Staaten Südamerikas das „demokratische Programm zu verbreiten und die faschistische Propaganda zu bekämpfen“.

Dem Präsidenten Roosevelt, dem Vertrauensmann der Juden und des jüdischen Bol­sche­­wis­mus, ist schon seit Jahren von den überstaatlichen Mächten eine ganz bestimmte Aufgabe in der Weltpolitik zugedacht worden. Diese Aufgabe bestand darin, die Vereinigten Staaten mit in den Krieg gegen das antijüdische Deutschland und seine Verbündeten zu stürzen. Präsident Roosevelt war die letzte Trumpfkarte der über­staat­lichen Mächte. Mit Roosevelts zweiter Wiederwahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten im Jahre 1936 nahmen die Kriegsabsichten des Weltjudentums gegen das nationalsozialistische Deutschland feste Formen an, da die Juden, wie bereits eingangs erwähnt, nach dem Scheitern ihres Weltboykotts gegen Deutschland zu dem Ergebnis kamen, daß Deutschland nur durch einen Krieg zu erledigen sei, der auf einer möglichst breiten Basis geführt werden müsse.

Roosevelt als Kriegstreiber

Man behauptet nicht zuviel, wenn man sagt, daß Präsident Roosevelt sowohl der inter­nationale Schirmherr der jüdischen Hochfinanz als auch des jüdischen Bolschewismus ist. Juden und Kommunisten sind aus diesem Grunde auch die stärksten Stützen der Roosevelt-Regierung.

Warum Juden und Kommunisten sich so sehr für Roosevelt einsetzen, stellte Pastor Gerald G. Smith, der Mitarbeiter des von einem Juden ermordeten Bundessenators Huey P. Long von Louisiana, bereits, wie der in New York erscheinende „Deutsche Weckruf und Beobachter“ vom 10. September 1936 meldete, auf einer Versammlung in Colum­bus (Ohio) fest. Smith führte unter anderem aus: „Ich bin der Uberzeugung, daß in Europa ein Weltkrieg im Entstehen begriffen ist zwischen dem Prinzip des Privat­besitzes, Religion und verfassungsmäßiger Regierung auf der einen Seite und dem Kommunismus auf der anderen Seite. Die Braintrust-Regierung, die jetzt unter Präsident Roosevelt die Macht hat, wird versuchen, uns auf seiten der Sowjetunion in den Krieg zu verwickeln.“

Als der deutsche Führer und Reichskanzler Adolf Hitler in seiner Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 sagte: „Ich aber glaube an einen langen Frieden“, antwortete Präsident Roosevelt bekanntlich mit einem wilden Kriegsgeschrei und erklärte, die Grenzen Amerikas lägen am Rhein.

Zwischendurch aber spielte sich Präsident Roosevelt mit einer kaum zu überbietenden Heuchelei als „Friedensengel“ auf. Die bekannte französische Zeitung „Je Suis Partout“ charakterisiert den Präsidenten Roosevelt folgendermaßen: „Roosevelt hat vollkommen erfaßt, daß ein Krieg das einzige Mittel ist, das seinen kleinen hebräischen Genossen vom ,brain trust‘ erlaubt, Rache zu nehmen und Zentraleuropa wieder zurück­zu­er­obern. Natürlich nicht ein Krieg, in dem die Vereinigten Staaten die Initiative ergreifen würden, oder an dem sie auch nur von vornherein aktiv teilnähmen, nein, ein Krieg, den die britischen Matrosen und die französische Infanterie für das auserwählte Volk führen sollen. Die Hauptsache ist also, die Völker gehörig aufzuwiegeln und mit guten Worten auf die Schlachtbank zu führen.“

Die Septemberereignisse des Jahres 1938, die mit dem Münchener Abkommen endeten, waren eine arge Enttäuschung für die jüdische Kamarilla des Weißen Hauses. Roosevelt glaubte so sicher an den Krieg, daß er während der ganzen Dauer der englisch-deut­schen Besprechungen, damals also, als seine Worte ein gewisses Gewicht gehabt hätten, sich wohlweislich hütete, den Mund zu öffnen. Dann, als Franzosen und Engländer sich schwach in bezug auf den Krieg zeigten, weil beide Zeit gewinnen wollten, um ihre Aufrüstung zu vervollständigen, nahm er sich die Mühe, mit Sir John Simon persönlich zu telephonieren: „Schlagen Sie zu, wir helfen Ihnen.“

„Die Ermutigungen Roosevelts an die Parteigänger des Kreuzzuges der ,Demokratien‘ hatten keinen anderen Zweck, als die Revanche von München zu provozieren.“

„… Die drei ‚moralischen Werte‘, für die fröhlich zu sterben Roosevelt von jedem Ehrenmanne fordert, sind die ,Religion‘, die ‚Demokratie‘ und ,Treu und Glauben in internationalen Beziehungen..“

,,Man könnte sich von diesen Worten gewinnen lassen, peinlich ist es nur, daß Herr Roosevelt, der den Bann gegen den bösen Faschismus schleudert, die Initiative ergriffen hat, um die diplomatischen Beziehungen zwischen der Sowjetunion und USA. zu erneuern, und daß er alljährlich im Oktober, zum Jahrestag der bolschewistischen Revolution, ein Glückwunschtelegramm an Stalin sendet, an Stalin, dessen ,Liebe zur Religion‘ bekannt ist, der ,demokratisch‘ regiert, dessen ,internationale Vertragstreue‘ bewiesen worden ist am Tage, da er ohne Provokation und unter Mißachtung der Verträge seine Truppen nach Tiflis schickte und den Anschluß Georgiens vollzog.“

„Der Unterschied besteht nur darin, daß Stalin die Juden liebt, Hitler und Mussolini sie aber nicht leiden mögen. Ein kleiner simpler Unterschied, der die ganze Politik Roosevelts erklärt.“

Präsident Roosevelt war schon immer ein gefährlicher Säbelraßler, der leichtfertig mit dem Kriegsfeuer gespielt und sich mit Vorliebe um Dinge gekümmert hat, die ihn nichts angehen.

Der bekannte New Yorker Kongreßabgeordnete Hamilton Fish, der als Republikaner der Opposition angehört, richtete in klarer Erkenntnis der Lage bereits im Jahre 1938 an die amerikanische Regierung die Aufforderung, keine Rede mehr über die Lage in Europa zu halten. Wörtlich erklärte er:

„Noch ein paar aufreizende, provozierende und hysterische Reden des Präsidenten und der Kabinettsmitglieder mit Angriffen auf fremde Nationen könnten vielleicht den Funken abgeben, der die Welt in Flammen setzt.“

Die der „American Nationalist Confederation“ angeschlossene „Federation of Christian Militants of America“ sah sich veranlaßt, an den Präsidenten Roosevelt folgendes Telegramm zu senden:

„Franklin Delano Roosevelt, President of the United States, Washington D. C.: Bezugnehmend auf Ihre neulich in Chikago gesprochenen Worte befürchten die Militant Christian Patriots of America, daß Sie, von gewissen dunklen Mächten angetrieben, wahrscheinlich nicht davor zurückschrecken werden, die Vereinigten Staaten in einen Auslandskrieg zu stürzen. Die amerikanische nationalistische Konföderation ist bereit, damit nicht Unkenntnis der Dinge Ihnen als Entschul­di­gung dienen kann, Ihnen ihre gesetzlichen Delegierten mit einem unwiderlegbaren Material nach Washington zu schicke. Sie werden Ihnen beweisen, daß die Kriegsursachen in der Welt lediglich dem internationalen Geldkampf zwischen dem Zionismus des Hauses Rothschild und dem Internationalismus des Hauses Warburg zuzuschreiben sind.

Da Amerika die Wahrheit kennt, widersetzt es sich der Zumutung, erneut die Kräfte seiner Männer zu  opfern und das Familienleben zugunsten der jüdischen Rivalität in Gefahr zu bringen. Wir protestieren daher im Verein mit der ,American Legion‘ und anderen vaterländischen Gruppen gegen jede Art von Bündnissen mit dem Ausland, die geeignet wären, unsere Nat ion in einen Krieg zu ziehen.

Unsere fortdauernde industrielle Krisis, die von den gleichen obenerwähnten fremden Mächten hervorgerufen wurde, erfordert in erster Linie die Anwesenheit aller wehrfähigen Männer im eigenen Heim, um es gegen den Kommunismus zu verteidigen … Der Präsident: George Deatherage.“

Trotz dieses eindringlichen Protestschreibens fuhr Roosevelt fort, überall für das Judentum einzutreten und zum Krieg zu hetzen.

Der bereits erwähnte Abgeordnete Hamilton Fish, Mitglied des Außenausschusses des amerikanischen Unterhauses, richtete deshalb in einer vom Mutual Broadcasting Sendenetz verbreiteten Rundfunkrede erneute schwere Angriffe gegen Roosevelt und sein übertriebenes Rüstungsprogramm.

Hamilton Fish erklärte unter anderem: „Ich fordere den Präsidenten auf, dem amerikanischen Volk zu sagen, welche Nation oder welche Nationen auch nur die leiseste Idee oder Möglichkeit haben, Amerika anzugreifen oder gar in die Vereinigten Staaten einzufallen. Präsident Roosevelt weiß sehr genau, daß keine Nation auch nur davon träumt. Alle autoritären Staaten sind bis über die Ohren mit ihren eigenen Angelegenheiten beschäftigt und haben genug zu tun, ihre eigenen Probleme zu lösen. Warum also dieser gefährliche unamerikanische Versuch, uns in die Streitigkeiten anderer Völker und in einen neuen Krieg hineinzuziehen?“

Fish nannte Roosevelts Gerede von fremden Luftangriffen auf die Vereinigten Staaten ein ganz gewöhnliches politisches Gewäsch. Er forderte eine Volksabstimmung, durch die das amerikanische Volk darüber entscheiden solle, ob sich die Vereinigten Staaten an irgendeinem Krieg in Übersee beteiligen wollen oder nicht.

Präsident Roosevelt ist sogar so weit gegangen, daß er noch nicht einmal die von Chamberlain angewandte Taktik des Zeitgewinnes, die England und Frankreich dazu bewog, im Herbst 1938 das Münchener Abkommen zu unterzeichnen, gelten lassen wollte. In einem vielbeachteten und von zahlreichen Zeitungen in den Vereinigten Staaten abgedruckten Artikel der dem Weißen Haus in Washington nahestehenden deutschfeindlichen Journalisten Pearson und Allens wird dies zum ersten Male offen zugegeben.

Diese als Schrittmacher der jüdischen Hochfinanz berüchtigten Brunnenvergifter prahlten damit, daß der Vater der Einkreisungspolitik gegen Deutschland nicht Chamberlain, sondern Roosevelt sei. Dieser habe Anfang März 1939 an den englischen Ministerpräsidenten Chamberlain ein Ultimatum gesandt. Darin wurde London auf­ge­for­dert, sofort eine aggressive Front gegen Deutschland aufzurichten, andernfalls müsse Großbritannien auf jede weitere Hilfe Amerikas verzichten. Roosevelt habe bereits am Tage nach der Münchener Konferenz den amerikanischen Botschafter Kennedy zu Chamberlain geschickt und der auf Zeitgewinn abgestellten Politik des Ministerpräsidenten ein sofortiges „Halt“ entgegengerufen. Von diesem Zeitpunkt ab sei der Druck auf Chamberlain ständig verstärkt und die ganze Politik Roosevelts auf dieses Ziel eingestellt worden.

Wenn man sich nun die Frage vorlegt: Warum handelte Roosevelt so und was hatte Roosevelt eigentlich für ein Interesse daran, den Krieg gegen Deutschland unter allen Umständen in Gang zu bringen?, so gibt es darauf nur eine Antwort: Roosevelt ist weiter nichts als ein Sprachrohr und der Willensvollstrecker der internationalen jüdischen Hochfinanz und des internationalen jüdischen Bolschewismus. Seine ganze Macht in den Vereinigten Staaten stützt sich in erster Linie auf das Judentum. Juden sind seine engsten Mitarbeiter und Freunde. Das internationale Judentum aber hat seit 1933 nur ein Ziel: Das antijüdische nationalsozialistische Deutschland und seinen Führer Adolf Hitler zu vernichten und die in Europa verlorenen Positionen wieder zurückzuerobern. Deshalb hat Roosevelt den Krieg entfachen helfen und deshalb wird das amerikanische Volk gegen seinen Willen und gegen seine ureigensten Interessen auf die Schlachtbank geführt.

 

Kein anderer als der in dieser Hinsicht gewiß unverdächtige damalige polnische Bot­schafter in Washington, Graf Jerzy Potocki, sandte schon am 12. Januar 1939 nach­ste­hen­den Geheimbericht an den polnischen Außenminister in Warschau über die innenpolitische Lage in den Vereinigten Staaten:

„Die Stimmung, die augenblicklich in den Vereinigten Staaten herrscht, zeichnet sich durch einen immer zunehmenden Haß gegen den Faschismus aus, besonders gegen die Person des Kanzlers Hitler und  überhaupt gegen alles, was mit Natio­nalsozialismus zusammenhängt.

Die Propaganda ist vor allem in jüdischen Händen. Den Juden gehören fast zu 100 Prozent das Radio, der Film, die Presse und die Zeitschriften.

Obgleich diese Propaganda sehr grob gehandhabt wird und Deutschland so schlecht wie möglich hinstellt — man nutzt vor allem die religiösen Verfolgungen und die Konzentrationslager aus —, wirkt sie doch so gründlich, da das hiesige Publikum vollständig unwissend ist und keine Ahnung hat von der Lage in Europa. Augenblicklich halten die meisten Amerikaner den Kanzler Adolf Hitler und den Nationalsozialismus für das größte Übel und die größte Gefahr, die über der Welt schwebt.

Die Lage hierzulande bildet ein ausgezeichnetes Forum für alle Art Redner und für die Emigranten aus Deutschland und der Tschechoslowakei, die an Worten nicht sparen, um durch die verschiedensten Verleumdungen das hiesige Publikum auf­zuhetzen. Sie preisen die amerikanische Freiheit an, im Gegensatz zu den totalen Staaten. Es ist sehr interessant, daß in dieser sehr gut durchdachten Kampagne, die hauptsächlich gegen den Nationalsozialismus geführt wird, Sowjetrußland fast ganz ausgeschaltet ist. Wenn es überhaupt erwähnt wird, so tut man es in freundlicher Weise und stellt die Dinge so dar, als ob Sowjetrußland mit dem Block der demokratischen Staaten zusammengehört. Dank einer geschickten Propaganda ist die Sympathie des amerikanischen Publikums ganz auf Seiten des roten Spaniens.

Außer dieser Propaganda wird auch noch künstlich eine Kriegspsychose geschaffen: es wird dem amerikanischen Volk eingeredet, daß der Frieden in Europa nur noch an einem Faden hängt, ein Krieg sei unvermeidlich. Dabei wird dem amerikanischen Volk unzweideutig klargemacht, daß Amerika im Falle eines Weltkrieges auch aktiv vorgehen müßte, um die Losungen von Freiheit und Demokratie in der Welt zu verteidigen.

Der Präsident Roosevelt war der erste, der den Haß zum Faschismus zum Ausdruck brachte. Er verfolgte dabei einen doppelten Zweck: 1. Er wollte die Aufmerksamkeit des amerikanischen Volkes von den schwierigen und verwickelten innerpolitischen Problemen ablenken, vor allem vom Problem des Kampfes zwischen Kapital und Arbeit. 2. Durch die Schaffung einer Kriegsstimmung und die Gerüchte einer Europa drohenden Gefahr wollte er das amerikanische Volk dazu veranlassen, das enorme Aufrüstungsprogramm Amerikas anzunehmen, denn es geht über die Verteidigungsbedürfnisse der Vereinigten Staaten hinaus.

Zu dem ersten Punkt muß ich noch sagen, daß die innere Lage auf dem Arbeits­markt sich dauernd verschlechtert, die Zahl der Arbeitslosen beträgt heute schon 12 Millionen. Die Ausgaben der Reichs- und Staatsverwaltung nehmen täglich größere Ausmaße an. Nur die großen Milliardensummen, die der Staatsschatz für die Notstandsarbeiten ausgibt, erhalten noch eine gewisse Ruhe im Lande. Bisher kam es nur zu den üblichen Streiks und lokalen Unruhen. Wie lange aber diese Art staatliche Beihilfe durchgehalten werden kann, kann man heute nicht sagen. Die Aufregung und Empörung der öffentlichen Meinung und die schweren Konflikte zwischen den Privatunternehmungen und enormen Trusts einerseits und der Arbeiterschaft andererseits haben Roosevelt viele Feinde geschaffen und bringen ihm viele schlaflose Nächte.

Zum zweiten Punkt kann ich nur sagen, daß der Präsident Roosevelt als geschickter politischer Spieler und als Kenner der amerikanischen Psychologie die Auf­merk­sam­keit des amerikanischen Publikums sehr bald von der innerpolitischen Lage abgelenkt hat, um es für die Außenpolitik zu interessieren. Der Weg war ganz einfach, man mußte nur von der einen Seite die Kriegsgefahr richtig inszenieren, die wegen des Kanzlers Hitler über der Welt hängt, andererseits mußte man ein Gespenst schaffen, das von einem Angriff der totalen Staaten auf die Vereinigten Staaten faselt.

Der Münchener Pakt ist dem Präsidenten Roosevelt sehr gelegen gekommen. Er stellte ihn als eine Kapitulation Frankreichs und Englands vor dem kampflustigen deutschen Militarismus hin. Wie man hier zu sagen pflegt, hat Hitler Chamberlain die Pistole auf die Brust gesetzt. Frankreich und England hatten also gar keine Wahl und mußten einen schändlichen Vertrag schließen.

Ferner ist es das brutale Vorgehen gegen die Juden in Deutschland und das Emi­granten­problem, das den herrschenden Haß immer neu schüren muß gegen alles, was irgendwie mit dem deutschen Nationalsozialismus zusammenhängt. An dieser Aktion haben die einzelnen jüdischen Intellektuellen teilgenommen, z. B. Bernard Baruch, der Gouverneur des Staates New York, Lehman, der neuernannte Richter des Obersten Gerichtes, Felix Frankfurter, der Schatzsekretär Morgenthau und andere, die mit dem Präsidenten Roosevelt persönlich befreundet sind. Sie wollen, daß der Präsident zum Vorkämpfer der Menschenrechte wird, der Religionsfreiheit und Wortfreiheit, und er soll in Zukunft die Unruhestifter bestrafen.

Diese Gruppe von Leuten, die die höchsten Stellungen in der amerikanischen Regierung einnehmen und die sich zu den Vertretern des „wahren Amerikanismus“ und als „Verteidiger der Demokratie“ hinstellen möchten, sind im Grunde doch durch unzerreißbare Bande mit dem internationalen Judentum verbunden. Für diese jüdische Internationale, die vor allem die Interessen ihrer Rasse im Auge hat, war das Herausstellen des Präsidenten der Vereinigten Staaten auf diesen „idealsten“ Posten eines Verteidigers der Menschenrechte ein ganz genialer Schachzug. Sie haben auf diese Weise einen sehr gefährlichen Herd für Haß und Feindseligkeiten auf dieser Halbkugel geschaffen und haben die Welt in zwei feindliche Lager geteilt.

Das ganze Problem wird auf mysteriöse Art bearbeitet: Roosevelt sind die Grund­lagen in die Hand gegeben worden, um die Außenpolitik Amerikas zu beleben und auf diesem Wege zugleich die kolossalen militärischen Vorräte zu schaffen für den künftigen Krieg, dem die Juden mit vollem Bewußtsein zustreben. Innerpolitisch ist es sehr bequem, die Aufmerksamkeit des Publikums von dem in Amerika immer zunehmenden Antisemitismus abzulenken, indem man von der Notwendigkeit spricht, Glauben und individuelle Freiheit vor den Angriffen des Faschismus zu verteidigen.

Jerzy Potocki, der Botschafter der Republik Polen.“

Roosevelts Agent Bullitt bringt den Krieg gegen Deutschland in Gang

Einer der Hauptarrangeure des gegenwärtigen Krieges ist der Halbjude Bullitt, der ehemalige amerikanische Botschafter in Paris. Er war es, der als Vertreter des jüdischen Hochkapitalismus mit aller Energie auf den Ausbruch des Krieges hingearbeitet hat.

Bereits am 1. Oktober 1936 veröffentlichte die in Paris erscheinende Zeitung „Reveil du Peuple“ folgende Meldung:

„Bullitt ist in Paris eingetroffen, das bedeutet Krieg. (Bullitt ä Paris, c’est la guerre.) … Die Zeitungen haben die Ankunft eines neuen Botschafters der Vereinigten Staaten in Paris angekündigt. Sein Name ist William Bullitt. … Diese unter den gegenwärtigen Umständen erfolgte Ernennung bedeutet für Frankreich eine unmittelbare Kriegsgefahr mit Deutschland, denn W. Bullitt ist Sonderbeauftragter der großen jüdisch-ameri­kanischen Bank Kuhn, Loeb & Co., die den Krieg gegen Hitler so schnell wie möglich fordert.“

Zur Laufbahn Bullitts als Diplomat ist folgendes zu sagen: William Christian Bullitt hat mit 28 Jahren als Attache Wilsons an der Friedenskonferenz in Versailles teilgenommen. Seine Mutter ist Jüdin. Bullitt schied, nachdem er von der amerikanischen Regierung eine Zeitlang nach Moskau als Beobachter entsandt worden war, aus dem diploma­tischen Dienst aus. Er hatte über die Sowjetunion einen günstigen Bericht abgegeben und für ihre Anerkennung durch die Vereinigten Staaten plädiert. Da er jedoch mit seinen Plänen nicht durchdrang, legte er sein Amt nieder.

„Ich bedauere“, so schreibt er an den Präsidenten Wilson, „daß Sie unseren Kampf (das heißt: den Kampf des Judentums und seines amerikanischen Exponenten, des Bank­hauses Kuhn, Loeb & Co. — Die Schriftleitung) nicht bis zum Ende durchgeführt haben, und daß Ihr Vertrauen zu den Millionen von Männern aller Nationen so klein war, die alle, wie ich selbst, ihre Hoffnung auf Sie gesetzt hatten.“

Bullitt hatte also schon damals von der jüdischen Hochfinanz den Auftrag, die politische Anerkennung der Sowjetunion durchzusetzen. Er war dazu ausersehen, den jüdischen Bolschewismus in der Diplomatie salonfähig zu machen. Es sei in diesem Zusammen­hang daran erinnert, daß hinter dem bolschewistischen Umsturz das jüdische Bankhaus Kuhn, Loeb & Co., dessen Spezialagent Bullitt immer war, stand, und daß es diese Revolution finanziert hat.

Nach seinem Ausscheiden aus dem diplomatischen Dienst wurde Bullitt Direktor einer großen Filmgesellschaft in Hollywood und betätigte sich außerdem als Porträtmaler und als Novellist. Erst im Jahre 1933, also dem Jahre der Machtergreifung des National­sozialismus in Deutschland, erschien Bullitt wieder auf der politischen Bühne, Er hatte sich mit großer Energie, wohl im Auftrag des hinter ihm stehenden jüdischen Bank­hauses Kuhn, Loeb & Co., für die Wahl Roosevelts zum Präsidenten der Vereinigten Staaten eingesetzt.

Zur Belohnung ernannte ihn dieser zum Staatssekretär. Er ging sofort mit größter Umsicht daran, sein altes Ziel, die politische Anerkennung der Sowjetunion durch die Vereinigten Staaten, zu verwirklichen.

Kurze Zeit nachdem Roosevelt Präsident geworden war, traf sich Bullitt in Frankreich, in der Nähe von Vichy, mit dem Juden Litwinow-Finkelstein, dem damaligen Außen­kom­mis­sar der Sowjetunion, und mit dem berüchtigten Juden Bernard M. Baruch, dem „inoffiziellen Präsidenten der Vereinigten Staaten“. Gleich nach der Rückkehr Bullitts nach Washington richtete Präsident Roosevelt einen Privatbrief an den Juden Litwinow-Finkelstein, in dem er ihn zu einem Besuch in Amerika einlud, dem die offizielle Anerkennung der Sowjetunion durch die Vereinigten Staaten auf dem Fuße folgte. Der Halbjude Bullitt wurde im Jahre 1933 zum ersten Botschafter in Moskau ernannt.

Man ersieht hieraus aufs neue, wie eng die Verbundenheit zwischen jüdischer Hoch­finanz und jüdischem Bolschewismus ist.

Im September 1935 gab Bullitt ganz plötzlich seinen Botschafterposten in Moskau auf, da er von der hinter ihm stehenden Mächtegruppe für neue Aufgaben vorgesehen war. Er lebte zunächst einige Zeit als einer der engsten Vertrauten des amerikanischen Präsidenten Roosevelt in Washington. Im August 1936 ging er als amerikanischer Botschafter nach Paris.

Die französische Zeitung „Réveil du Peuple“ vom 1. Oktober 1936 schreibt in klarer Erkenntnis der Aufgaben, die Bullitt von der jüdischen Hochfinanz erhalten hat: „Der Augenblick ist nunmehr gekommen, der das Schicksal Israels bestimmen wird. … Bullitt , der Mann der Sowjets und der jüdischen Finanzwelt, nimmt nun das Steuer unseres Landes in die Hand. Er wird über das Blut der Franzosen bestimmen. Seinem Glaubensgenossen Blum gewährt er einen Kredit von 15 Millionen Franken, unter der Bedingung, daß es zu einem Krieg mit Deutschland kommt. … Und Bullitt requiriert nun seine Söldner.“

Bullitt ist also im Jahre 1936 schon mit ganz bestimmten Weisungen als Botschafter nach Paris gekommen. Er sollte Frankreich zum Krieg aufhetzen gegen das dem jüdischen Hochkapitalismus so unbequeme, antijüdische, soziale Deutschland.

Bullitt hat aus seiner Einstellung auch nie einen Hehl gemacht, sondern sich schon mitten im tiefsten Frieden offen als Kriegshetzer bekannt. Am 29. Mai 1938 fanden in Frankreich an verschiedenen Orten Gedenkfeiern für die im Weltkrieg in Frank­reich gefallenen amerikanischen Soldaten statt. Auf einer solchen Gedenkfeier in Suresnes ergriff auch der amerikanische Botschafter in Paris, der Halbjude Bullitt, das Wort. Er sagte u. a.:

„Heute, weniger als 20 Jahre nach dem Weltkrieg, in dem sie starben, sind wir nicht sicher, ob ihre Gräber nicht bald wieder von Granaten und Geschossen aufgewühlt werden. … Die Amerikaner können nicht die Idee annehmen, daß der Krieg zu vermeiden ist.“

Mit diesen Worten ist also Bullitt schon 1 1/4  Jahre vor Ausbruch des Krieges an die Öffentlichkeit getreten. Er hat auch in der Folgezeit mit die einfluß­reichste und ver­hängnisvollste Rolle in dem Spiel der jüdisch-englisch-französischen Kriegshetzer gespielt. Die Entfesselung des gegenwärtigen Krieges geht zu einem großen Teil mit auf sein Konto. Er war es, der gleich nach dem Münchener Friedensabkommen seine dunklen Fäden wieder spann, um die Kriegshetze erneut in Gang zu bringen.

Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, daß Roosevelt während der Münchener Krise direkte Telephongespräche mit Bullitt geführt hat. Schon damals hat die ameri­ka­ni­sche Presse berichtet, daß Bullitt unter Umgehung des amerikanischen Staats­de­parte­ments Roosevelt öfter unmittelbar Bericht erstattet habe.

Die polnische Krise im Frühjahr 1939 bot Bullitt willkommenen Anlaß, seine verbre­che­ri­schen Kriegspläne aufs höchste zu steigern. Das deutsche Auswärtige Amt hat im Jahre 1940 der Öffentlichkeit in einem Weißbuch eine Reihe amtlicher polnischer Originaldokumente übergeben, die außerordentlich  aufschlußreich für die Vorge­schichte dieses Krieges sind. Diese authentischen Dokumente stammen aus den nach der Besetzung von Warschau in deutsche Hand gefallenen umfangreichen Beständen von Akten des polnischen Außenministeriums. Aus diesen Dokumenten geht klar hervor, daß der Halbjude Bullitt einer der Hauptarrangeure dieses Krieges gewesen ist.

Am 19. November 1938 hatte Bullitt, der gerade in den Vereinigten Staaten auf Urlaub weilte, eine längere Unterredung mit dem polnischen Botschafter in Washington, Graf Jerzy Potocki. Nach dem amtlichen Bericht des Grafen Potocki an den polnischen Außenminister drehte sich diese Unterredung nur um den Krieg. Bullitt beklagte sich darüber, daß England noch nicht genügend auf einen Krieg vorbereitet sei. Die drei demokratischen Staaten England, Frankreich und Amerika müßten noch gewaltig aufrüsten, um Deutschland die Stirn bieten zu können.

Über Deutschland und den Kanzler Hitler äußerte sich der Halbjude Bullitt mit starkem Haß. Auf die Frage des polnischen Botschafters, ob die Vereinigten Staaten an einem Krieg gegen Deutschland teilnehmen würden, antwortete der Halbjude Bullitt, der Freund und Vertraute des Präsidenten Roosevelt: „Zweifellos, ja, aber nur dann, wenn England und Frankreich sich zuerst rühren.“

Kurze Zeit später wurde Bullitt noch deutlicher. Am 14. Januar 1939 hatte er eine erneute Unterredung mit Graf Potocki. In dieser erklärte er klipp und klar, die Ver­einigten Staaten würden sich im Kriegsfall an die Seite der europäischen Demokratien England und Frankreich stellen. Er gab als Roosevelts Ziel an, jeder Neigung der Engländer und Franzosen zu einem friedlichen Ausgleich mit den Achsenmächten entscheidend entgegenzuwirken und den Südosten gegen Deutschland und Italien aufzustacheln. Das letztere gelang allerdings nur in bezug auf Jugoslawien und Griechenland, während Rumänien und Ungarn auf die Seite der Achsenmächte traten. Durch den überwältigenden Sieg der deutschen Wehrmacht über Jugoslawien und Griechenland konnte dieser von Roosevelt und Bullitt geschaffene Unruheherd in kürzester Zeit beseitigt werden.

Am 16. Januar 1939 schreibt Graf Potocki an den damaligen polnischen Außenminister unter anderem: „Aus der Unterhaltung mit Bullitt hatte ich den Eindruck, daß er vom Präsidenten Roosevelt eine ganz genaue Definition des Standpunktes erhalten hat, den die Vereinigten Staaten bei der heutigen europäischen Krise einnehmen. Er soll dieses Material am Quai d’Orsay vortragen und soll auch in seinen Unterredungen mit euro­päischen Staatsmännern davon Gebrauch machen.

Der Inhalt dieser Direktiven, die mir Bullitt im Laufe seiner halbstündigen Unterhaltung anführte, ist wie folgt:

1. Eine Belebung der Außenpolitik unter Führung des Präsidenten Roosevelt, der scharf und unzweideutig die totalitären Staaten verurteilt.

2. Die Kriegsvorbereitungen der Vereinigten Staaten zur See, zu Lande und in der Luft, die in beschleunigtem Tempo durchgeführt werden und die kolossale Summe von Dollar 1.250.000.000 verschlingen.

3. Die entschiedene Ansicht des Präsidenten, daß Frankreich und England jeder Kom­promißpolitik mit den Totalstaaten ein Ende machen müssen. Sie sollen auf keine Diskussionen mit ihnen eingehen, die irgendwelche Gebietsveränderungen bezwecken.

4. Eine moralische Versicherung, daß die Vereinigten Staaten die Isolierungspolitik verlassen und bereit sind, im Falle eines Krieges  aktiv auf seiten Englands und Frankreichs einzugreifen. Amerika ist bereit, sein ganzes Material an Finanzen und Rohstoffen zu ihrer Verfügung zu stellen.

So bereitete der Halbjude Bullitt planmäßig den Krieg gegen Deutschland vor. Sieben und einen halben Monat nach dieser Unterredung mit Graf Potocki ist Bullitts jüdische Kriegssaat aufgegangen.

Kurze Zeit nach der obigen Unterredung mit dem polnischen Botschafter reiste Bullitt nach Paris, um seinen seit drei Monaten verwaisten Botschafterposten wieder einzu­nehmen. Seine Haupttätigkeit jedoch bestand darin, den Ausbruch des vom Judentum geplanten Krieges gegen das antijüdische Deutschland mit allen Mitteln zu forcieren.

Am 24. März 1939 beklagte sich der polnische Botschafter in Paris, Lukasiewicz, bei Bullitt über die englische Außenpolitik, die nach seiner Ansicht zu sehr von inner­politischen Erwägungen diktiert würde und dazu angetan wäre, Polen in eine unhaltbare Lage zu bringen.

Bullitt schlug darauf den Polen ein Bündnis mit England vor. Er setzte sich sogar sofort für das  Zustandekommen dieses Bündnisses aktiv ein, indem er den amerikanischen Botschafter Kennedy in London anwies, Chamberlain zu einem solchen Bündnis direkt aufzufordern. Bullitt ging jedoch noch einen Schritt weiter. Er verlangte von Kennedy ausdrücklich, Chamberlain kategorisch auf die Verantwortung der englischen Regierung aufmerksam zu machen. Um seiner Aktion den nötigen Nachdruck zu verleihen und damit ihre Erfolgsaussichten zu erhöhen, betonte Bullitt dem polnischen Botschafter gegenüber, daß die Vereinigten Staaten im Besitz von Mitteln seien, mit denen sie einen wirklichen Zwang auf England ausüben könnten. An die Mobilisierung dieser Mittel werde er ernstlich denken.

Kennedy hat diesen Auftrag des Halbjuden Bullitt mit Erfolg durchgeführt. Bereits am 30. März erklärte Chamberlain im Unterhaus die Bereitschaft Englands zu einer Garantie an Polen. Am 6. April 1939 unterzeichnete der damalige polnische Außenminister Beck in London den Pakt mit England.

Bullitt, der Vertreter der jüdisch-amerikanischen Hochfinanz in Europa, hatte damit im Namen der Vereinigten Staaten eine politische Entwicklung ins Rollen gebracht, die geradeswegs in den Krieg hineinführte, denn nun erst glaubte Polen, gestützt auf das englische Bündnis und mit der starken Rückendeckung Frankreichs und der Vereinigten Staaten, gegen Deutschland eine absolut unnachgiebige Haltung einnehmen und eine in jeder Weise herausfordernde Sprache führen zu können. Eine friedliche Verständigung wurde dadurch zur Unmöglichkeit.

Am 1. September 1939 kam der Stein mit Polen ins Rollen. Am 3. September erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland. Da dieser Krieg seit Jahren vom Judentum gewollt und planmäßig inszeniert worden ist, so nimmt es auch nicht wunder, daß gerade ein Halbjude und Vertrauensmann der jüdisch-amerikanischen Hochfinanz der Exponent der Kräfte war, die alle Verständigungsmöglichkeiten sabotierten und jeder friedlichen Lösung entgegenarbeiteten.

Aber noch war das Weltjudentum nicht ganz am Ziel seiner Wünsche. Noch fehlten die Vereinigten Staaten offiziell auf dem Kriegsschauplatz.

Bullitt hat auch hier sein möglichstes getan, um die Vereinigten Staaten gleich zu Anfang mit in den europäischen Krieg hineinzuziehen. Dies geht einwandfrei aus einem Telephongespräch hervor, das Bullitt am 17. September 1939 mit dem amerikanischen Botschafter in Warschau, Drexel-Biddle, geführt hat.

Drexel-Biddle hatte zu Kriegsbeginn Warschau verlassen, da er sich dort nicht mehr sicher fühlte, und sein Quartier in Czernowitz (Rumänien) im Hotel „Schwarzer Adler“ aufgeschlagen. Dort erhielt er von Bullitt die telephonische Anweisung, umgehend an den Präsidenten Roosevelt erfundene Gerüchte über deutsche Greuel­taten in Polen zu schicken, um so die öffentliche Meinung in den Vereinigten Staaten gegen Deutschland scharf zu machen. Bullitt empfahl seinem Kollegen, bei der Abfassung der Berichte seine „Phantasie zu gebrauchen“, damit diese Berichte für den amerikanischen Prä­si­denten und den Außenminister auch brauchbar wären.

Mit den verwerflichsten Mitteln der Lüge und der Fälschung versuchte also schon damals der Halbjude Bullitt, die Vereinigten Staaten mit in den Krieg hineinzuziehen und sich so zum Vollstrecker der dunklen Pläne des Weltjudentums zu machen.

Bullitt erscheint also im grellen Rampenlicht der Weltöffentlichkeit als der Vertrau­ens­mann des jüdischen Bolschewismus und der jüdischen Hochfinanz, als der politisch-diplomatische Exponent des Weltjudentums, der von seinen jüdischen Auftraggebern die strikte Anweisung erhalten hatte, unter allen Umständen den Krieg gegen das dem Judentum verhaßte antijüdische Deutschland Adolf Hitlers so schnell wie möglich in Gang zu bringen. Bullitt hat seinen blutigen Auftrag in Europa ausgeführt. Auf sein Schuldkonto ist der Ausbruch dieses Krieges mit in erster Linie zu schreiben. Mit dem am 7. Dezember 1941 erfolgten Eintritt der Vereinigten Staaten in den Krieg hatten Roosevelt und sein Freund Bullitt ihr Ziel erreicht und die Kriegspläne des Welt­juden­tums in die Tat umgesetzt. Ebenso wie die Sowjetunion und Großbritannien kämpfen auch die Vereinigten Staaten für die Weltmachtpläne des Judentums.

Aber auch Bullitt ist nur einer von vielen, ein Stein im Spiele einer geheimen Gruppe von Weltverschwörern — einer Organisation, die in der Hauptsache nur aus ihren Wirkungen heraus  erkennbar ist. Diese im Dunkeln arbeitende jüdische Macht hat es fertig­ge­bracht, Kontinente, die den Frieden wollten, und Völker, zwischen denen keinerlei unüberbrückbare Gegensätze bestanden, in den Krieg zu stürzen.

Als die Vereinigten Staaten am 7. Dezember 1941 auch noch formell in den Krieg ein­traten, an dem sie unter Roosevelt längst beteiligt waren, erzielte das Weltjudentum seinen größten Triumph. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß es aber auch gleich­zeitig sein letzter war.

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TextQuelle (edit.): Schwarzburg-Erich-Die-juedische-Kriegshetze-in-den-USA-zwischen-1933-1944.pdf