Auszug aus: Die schlimmsten Feinde unserer Völker
von Jean Boyer – Bogota, März 1979
3. Kapitel

DIE GEHEIME MACHT DES JUDENTUMS UND SEINE REVOLUTIONEN

Als die von israelischen Siedlungen befallenen Völker entdeckten, daß diese versuchten die armen Völker, die sie als Gäste aufnahmen, zu erobern und zu regieren, da griffen die Könige und Regierungen dieser Völker zu politischen Mitteln, um sie vor diesen Eindringlingen zu schützen, indem sie diesen verwehrten, militärische Dienstgrade in ihren Heeren daheim oder Stellen in der Regierung usw. zu erlangen, und manchmal wurden schließlich die Juden aus dem Lande vertrieben.

Um diese Abwehrmaßnahmen unwirksam zu machen, versuchten die imperialistischen Israeliten ihre Zurücknahme zu erreichen, weil sie angeblich eine rassische oder religiöse Diskriminierung bedeuteten, und versuchten noch viele andere Schliche, die bis in unsere Zeit wiederholt angewandt wurden. Wenn all dies ohne Erfolg blieb, griffen die Juden zur List der Listen und heuchelten, das jüdische Volk und die jüdische Religion aufzugeben, zum Schein sich in Mitglieder des Gastvolkes zu verwandeln, indem sie sich dem Anschein nach zur Religion dieses Volkes bekehrten, ihre jüdischen Namen und Vornamen gegen die im Gastvolk üblichen austauschten, um als Tro­ja­nisches Pferd das Land von innen her zu erobern.

Zur gleichen Zeit aber, als diese Juden das Judentum dem Schein nach verließen, blieben sie insgeheim weiterhin Juden, nahmen teil an geheimen Synagogen, die in Privathäusern versteckt waren, und bildeten in jedem Land einen Teil der geheimen jüdischen Gemeinden, indem sie blindlings ihren Anführern gehorchten. Ihr Plan war und ist es noch immer, das Land zu erobern, in dem sie leben, wobei sie sich als Geheimagenten des israelitischen Volkes betätigten, das in alle Völker der Welt ein­gedrungen ist.

Die Familien dieser Juden, die nur zum Schein zum Christentum übergetreten waren, erwarben – wie schon gesagt – christliche Namen und Vornamen und übten in der Öffentlichkeit die christlichen Riten, zuweilen mit dem Anschein großer Andacht. Sie tauften ihre Kinder und erzogen sie in christlichen Schulen. Sobald sie aber in ein Alter kamen, in dem man ihnen Geheimnisse anvertrauen konnte, unterzog man sie in dieser Hinsicht strengen Prüfungen, die erweisen sollten, daß sie vertrauenswürdig seien; man weihte sie in eindrucksvollen Zeremonien – wie sie seit Jahrhunderten bis zum heutigen Tage geübt werden – in die Geheimnisse des Judentums ein, wobei die Kinder im geheimen schreckliche Eide und viel anderes schwören mußten und überdies mit dem Tode bedroht wurden, falls sie die Geheimnisse, die ihnen anvertraut wurden, verraten würden. Diese Kinder oder Jünglinge wurden und werden noch immer in strenggeheime Gesellschaften oder geheime jüdische Gemeinden des geheimen Judentums eingeführt.

Juden - Zerstörung EuropasÄhnliches geschieht mit den buddhistischen, hinduistischen und mohammedanischen Völkern und anderen Religionen. Auf diese Weise haben Millionen von Familien christlicher, islamischer, buddhistischer und aller anderen Religionen, denen sie nur dem Schein nach angehörten, jahrzehnte-, ja jahrhundertelang von einer Generation zur anderen, vom Vater auf den Sohn die geheime Lehre des Judentums und seiner Geheimgesellschaften weitergegeben.

Im Lauf der Jahrhunderte verlor sich jede Spur ihrer jüdischen Herkunft — und so gelang es solchen Familien, als tatsächliche und echte Glieder des Volkes zu er­scheinen, in dem sie lebten, und wurden ein Teil davon; das wieder gestattete es ihnen – ohne jede Schwierigkeit – in seine Regierung, seine politischen Parteien, sein Heer und in alle Vereinigungen und Einrichtungen des Landes einzudringen. Ebenso drangen sie in die Geistlichkeit aller Priesterreligionen und in die Führung aller Reli­gionen ein. Sie stellten sie in den Dienst Israels, des Judentums und des Kommu­nis­mus.

Diese Scheinbekehrungen der Juden zum Christentum wurden bei vielen Gelegenheiten entdeckt — sowohl von der Christlichen Kirche wie auch von Kaisern und Königen, welche Gesetze und Verordnungen erließen, um das Eindringen der Juden in die christliche Gesellschaft, in die Geistlichkeit und die Revolutionen zu bekämpfen, die sie organisieren, um die christlichen Völker zu erobern.

Diese Revolutionen, verborgen von einem jüdischen Geheimapparat der Eroberung gelenkt, wurden im Mittelalter für ketzerisch erklärt, weil sie versuchten, die damals bestehende religiöse Ordnung zu stürzen. Aber viele von ihnen – wie die der Katharer, Albigenser und Hussiten – waren Revolutionen mit kommunistischem Charakter, die nicht nur das religiöse System, sondern auch die damals herrschende politische, soziale und wirtschaftliche Ordnung zu zerstören suchten. Sie waren die Vorläufer der gegenwärtigen jüdisch-sozialistischen oder -kommunistischen Revolution, die damals scheiterte, weil die mittelalterliche Christenheit eine Organisation schuf, die imstande war, sie vernichtend zu schlagen.

Diese Organisation, die in der Geschichte überaus verleumdet wurde, weil die Juden alle die verleumden, die sich ihren Herrschbegierden entgegenstellen, war die Santa Inquisición (Heilige Inquisition) — ein Abwehrorganismus, der Anfang des 13. Jahr­hunderts gegründet wurde, um jene Scheinchristen zu entlarven und zu verbrennen, die insgeheim Juden waren, und um die Ketzerbewegungen oder Revolutionen zu vernichten, die sie organisierten, um die Völker zu beherrschen. Solange die Inquisition bestand, scheiterten die Israeliten in allen ihren Bestrebungen, die Völker zu beherrschen. Die Inquisition verwendete die Folter, um die Ketzer zu entdecken – die Revolutionäre jener Zeit – und die geheime jüdische Macht, welche die Revolution kontrollierte, die selbst von den Kanzeln der Kirche herab von Priestern, Bischöfen, Kardinälen, Scheinchristen, insgeheim Juden, gestützt wurde — Gehirnwäsche der Pfarrkinder von der Kanzel herab.

Sobald die Inquisition diese geheime jüdische Macht zerstörte, scheiterte die Re­volution. Die Inquisitoren sagten, daß, falls nicht das Haupt – das Judentum – fällt, es unmöglich wäre, den christlichen Völkern den Frieden zu bringen . . .

Wenn die Inquisition entdeckte, daß irgendein Christ insgeheim Jude war, steckte sie ihn in ein geheimes Gefängnis, damit die jüdische Spionage nicht die Zeit fand, ihm mitzuteilen, was er auf die gestellten Fragen zu antworten habe. Dann brachte man in seine sehr persönliche Zelle einen anderen Gefangenen, der sich als Jude ausgab, und mittels der Folter und anderer Mittel, die die Mönche und Inquisitoren anwandten, verriet der gefangene Jude, der von der Außenwelt völlig abgeschnitten war, die Namen all derer, von denen er wußte, daß sie Juden waren, vor allem die seiner Führer und die von Juden, die in die katholische Geistlichkeit und jede bedeutende Institution sich eingeschlichen hatten.

Die so Verratenen wurden sofort eingekerkert und gefoltert, um sie dazu zu bringen, immer mehr Namen von Scheinchristen, die insgeheime Juden waren, zu verraten — vor allem die Namen von Geistlichen, Bischöfen, Kardinälen, Zivil- und Militärgouverneuren, die insgeheime Juden waren und in Innungen, Universitäten und Dörfern zum Aufruhr schürten. Weiters die Namen von geheimen Führern von Revolutionen und Aufruhr, vor allem die Namen von Rabbinern und anderen höchsten Führern des Judentums, die sofort eingekerkert wurden und durch die Folter und andere Mittel dazu gebracht wurden, weitere Namen anzugeben und den Ort zu verraten, wo sich die Geheimarchive der Bruderschaft, der Ortsgemeinde und der Gebietsgemeinde befanden, die Listen mit Namen von Mitgliedern und Führern enthielten. Es folgte Folter und Verhör, bis die Inquisition die Fünfte Jüdische Kolonne völlig aufreiben konnte, die im Lande sich aufhielt, dem man den Frieden brachte. Es versteht sich, daß unter der Folter die Frauen mehr aussagten, jene Verbrecherinnen, die in der Absicht in die Kirche Christi gekommen waren, um sie zu zerstören.

Die Inquisition entdeckte Geheimarchive zwischen den Wänden, in gut getarnten Kellerwohnungen, ja sogar in Kellern christlicher Kirchen und Klöster, die von Juden oder Jüdinnen kontrolliert wurden, die bei der Geistlichkeit, in Häusern von Regie­renden, Bischöfen usw. verkehrten und im Rufe standen, gute Christen zu sein.

Wegen des vorhin Gesagten betrachtet der jüdisch-rassistische Imperialismus, der einen großen Teil der Welt beherrscht, als Feind Nummer eins die Folter, wenn sie gegen ihn angewendet wird, weil die jüdischen Eindringlinge in aller Welt wissen, daß nur durch die Folter die Polizei alle Verästelungen der jüdischen Sekten entdecken und zerstören kann, welche durch Kriege und Revolutionen den Tod von Millionen und Abermillionen verursachten. Deshalb führen die Juden jahrhundertelang den Krieg gegen den Hauptfeind: „Die Folter“.

Sowohl in Schriften von Juden, die an Schulen und Universitäten verwendet werden, wie auch in Presse, Radio und Fernsehen in jüdischer Hand, sind die Marionetten­organisationen für die Menschenrechte, die vom Judentum manipuliert werden, die von ihnen kontrollierten Kirchen und andere Propagandamittel des Judentums gegen die Folter und waschen die Gehirne der halben Welt in dieser Frage. Die Juden protestieren nur gegen die Folter, welche gegen sie und ihre revolutionären Hampelmänner angewendet wird, und sie fürchten mehr als je, daß sie von neuem angewendet wird, um die Welt von der jüdischen Herrschaft und Unterdrückung zu befreien.

Die jüdische Propaganda gegen die Folter ist heuchlerisch, da es gerade die Juden sind, die die Folter angewandt haben und weiterhin anwenden mit äußerster Grausamkeit in Ländern wie Rußland, Ukraine, Polen, Ungarn und in anderen Ländern, die unter die israelitische Knute geraten sind, wo die herrschenden Juden die Folter anwenden, schlimmer und grausamer als irgendein anderes Volk der Welt. Die Folter wurde mit Billigung der Päpste und der Konzile der Katholischen Kirche sechshundert Jahre lang angewandt, um die Völker und die Kirche vor der jüdischen Eroberung zu schützen.

Das jüdische Volk, das in alle Völker der Welt eingedrungen ist, hat seit Jahrtausenden allen anderen Völkern einen geheimen, feigen, meuchlerischen Krieg erklärt und dabei als Waffe die Folter angewandt. In einem Krieg ist es Selbstmord, dem Feind Waffen der Zerstörung zu überlassen. Wenn einer nicht untergehen will, muß man den Feind mit denselben Waffen bekämpfen, die dieser anwendet. Und niemand hat das Recht, unsere Völker zur Sklaverei zu verdammen, die sie erwartet, wenn das Judentum die End­schlacht gewinnt in dem ungerechten Krieg, den es im geheimen der Menschheit erklärt hat.

Wenn wir zur Inquisition zurückkehren, beweisen die Tatsachen, daß in den Ländern, wo die Inquisition oder die Regierungen sich damit begnügten, die öffentlichen oder geheimen revolutionären Organisationen zu zerstören, ohne zugleich die öffentlichen oder geheimen jüdischen Gemeinden zu vernichten, die jene geheim organisierten und lenkten, es für den Augenblick im Land Ruhe gab — aber schon konnten die jüdischen Sekten den revolutionären Apparat neu aufbauen, der von Regierung oder Inquisition zerstört worden war.

In den Ländern aber, wo die Inquisition nicht nur den ketzerisch-revolutionären Appa­rat zerstören konnte, sondern auch das Gehirn, das ihn organisierte und lenkte, d. h. die öffentlichen oder geheimen jüdischen Gemeinden — nur dort konnte die Inquisition durch Jahrzehnte oder Jahrhunderte Frieden im Lande schaffen, und erst dann gab es neuen Aufruhr oder ketzerische Revolution, wenn neue Juden geheim in dieses Land einsickern konnten.

Die Päpste, Kirchenkonzile, die Kaiser – sowohl von Deutschland wie von Konstan­tinopel – entdeckten und bestätigten viele Jahrhunderte hindurch, daß die geheimen Gemeinden des geheimen Judentums in Wirklichkeit die geheime Macht waren, welche die ketzerischen Revolutionen, die kommunistischen Bewegungen und die Welt­revolution organisierte, lenkte und ausbreitete. Tausende Dokumente, bestätigt von Königen, Kaisern, Päpsten und Konzilen, beweisen es. Die mittelalterlichen Archive von Europa sind voll davon. Die Archive der Inquisition sind von besonderem Interesse.

Die Inquisition scheiterte anfangs, weil die Päpste und Fürsten in vielen Fällen die Juden nicht vernichten, sondern ihre Seele retten und die Pforten zum Himmel öffnen wollten. Als die Inquisition die Gefängnisse mit geheimen Juden einschließlich der besonders gefährlichen revolutionären Juden gefüllt hatte, kamen oft Gesetze von Päpsten und auch Königen, die den jüdischen Verschwörern oder Verbrechern Generalpardon gewährten und sie so davor bewahrten, verbrannt zu werden.

Auf diese Weise wurde die wirkungsvolle Arbeit von Monaten und Jahren der Inqui­sitoren, um die geheimen jüdischen Scheinchristen einen nach dem anderen zu entdecken, die sich ins Heer, die Polizei, die Regierung, die christliche Geistlichkeit, die Zünfte, die bäuerlichen Organisationen, in die Schulen und Universitäten usw. eingeschlichen hatten und Aufruhr und Revolution verbreiteten, in einer Woche von den Gesetzen des Papstes oder der Könige zerstört, als sie einen Generalpardon gewährten, der von den mächtigen jüdischen Führern anderer Länder erreicht wurde.

Diese für das christliche Volk selbstmörderischen Gesetze wurden erreicht, indem man den Päpsten und Königen sagte, daß, wenn Jesus Christus seinen Feinden vergab und den Christen gebot, ihren Feinden zu verzeihen, auch der Papst und die Könige gehorchen müßten, allen jüdischen Verschwörern zu verzeihen und sie vor dem Verbrennungstod und anderen Strafen zu bewahren. Die jüdischen Geschichtsschreiber stimmen darin überein, daß in einigen Fällen die Gesetze über einen Generalpardon dadurch erreicht wurden, daß dem Papst und dem König reichlich Gold gegeben wurde, um sie zu überzeugen. Das sagen die jüdischen Verfasser GRAETZ, CECIL ROTH und andere.

Nach Erlassung dieser Gesetze der Päpste und Könige über einen Generalpardon konnten die Geheimorganisationen des heimlichen Judentums ihre Verschwörungen reorganisieren und neue umstürzlerische Bewegungen vorbereiten, indem sie sich nicht nur in die Regierungen und die Geistlichkeit der christlichen Kirchen, sondern auch in die Inquisition einschlichen, bis sie genügend Macht gewannen, um im 16. und danach im 18. und 19. Jahrhundert liberale Bewegungen zu schaffen, die zuerst religiös und dann politisch waren und im Namen der Freiheit, besonders der religiösen Freiheit – beides sehr schöne Ideen – die Völker zu überwachen und gestützt auf diese Völker die Inquisition abzuschaffen. Ich liebe so sehr die Freiheit, daß auch ich in die jüdische Falle gegangen wäre, wenn ich das nicht gewußt hätte, was ich jetzt in diesem Buche schreibe.

Der große Fehler war, daß die christlichen Völker nach der Abschaffung der Inquisition keine Geheimpolizei aufbauten – keine religiöse – d. h. ein geheimes politisches Organ mit der Aufgabe, nicht nur den Apparat für Umsturz, Terror und Revolution zu zerstören, sondern auch die jüdischen Sekten, welche ihn organisierten, leiteten und überwachten. Dies ist die einzige Form, in der die Unabhängigkeit und Freiheit unserer Völker verteidigt werden kann, welche von diesen fünften Kolonnen des Volkes Israel unterwandert werden, die – da nichts unternommen wird, sie zu vernichten, ja nicht einmal ihre Wühlarbeit zu überwachen – in voller Freiheit arbeiten können, die Völker durch Umsturz, Terror und Revolution zu entzweien, ja sogar ihnen eine totale jüdische Diktatur aufzuzwingen, bzw. den Versuch dazu unternehmen — und all das mit dem Aushängeschild eines Sozialismus oder Kommunismus.

 

Vom polnischen Schriftsteller Louis BIELSKY folgen nun weitere Abschnitte über das geheime jüdische Eindringen in andere Völker und Religionen der Welt:

„Das gegen die christlichen Völker durchgeführte Einsickern fand auch in moham­me­danischen und buddhistischen Ländern, ja sogar in Indien, Japan und bei anderen Völkern statt, wo die jüdischen Eindringlinge sich zum Schein meist zu der in dem betreffenden Land vorherrschenden Religion bekehrten, unter Aufgabe ihrer jüdischen Namen und Vornamen und Annahme der in der neuen Religion üblichen Namen bzw. Vornamen des Landes.“

„Wenn einmal die Juden Chinesinnen, Hindus, Negerinnen aus Afrika, Japanerinnen usw. geheiratet haben und ihre Töchter heiraten wieder Eingeborene dieser Länder, dann erscheinen die geheimen jüdischen Familien rassisch als Chinesinnen, Hindus, Nege­rinnen, Perserinnen, Vietnamesinnen, Araberinnen usw., bzw. Chinesen, Hindus, Neger, Vietnamesen oder Japaner, so daß es fast unmöglich ist, sie von der übrigen Bevöl­kerung zu unterscheiden.”

Wenn so alle diese Völker so wie die christlichen ihre Unabhängigkeit retten wollen, müssen sie Einrichtungen für ihre Verteidigung schaffen, um mit allen Mitteln des Verhörs nicht nur Umsturz, Terror und Revolution auszuschalten, sondern besonders die fünfte geheime Kolonne des jüdisch-rassistischen Imperialismus, der die Völker zerreißt und mit Blut befleckt, um sie erobern und beherrschen zu können. Wenn die Regierungen dieser Länder so wie die der christlichen Völker es nicht wagen, die fünfte Kolonne dieses fremden Volkes, das bei ihnen eingedrungen ist, auszurotten, dann werden ihre Völker Terror, Umsturz und blutige Revolutionen erleiden, wenn sie nicht gar schuldig werden, daß eines Tages diese fünfte Kolonne, unterstützt von den Weltmächten des jüdischen Kommunismus, in ihrem Volk eine jüdisch-kommunistische Diktatur errichtet — mit Massenmorden des roten Terrors, Enteignung des Privat­besitzes und Errichtung der grausamsten und schrecklichsten Sklaverei, die es jemals in der Geschichte der Menschheit gab.

„In jeder beliebigen offiziellen Enzyklopädie des Judentums kann der Leser Auskunft bekommen über das chinesische Judentum, über ‚Falasha‘, die schwarzen Juden, über die Juden in Indien und anderen Ländern. Da die jüdischen Enzyklopädien in öffent­lichen Bibliotheken jedem beliebigen zur Verfügung stehen, verbergen sie auf verschiedene Weise die Gefahr, welche dieses jüdische Eindringen bei den ver­schiedenen Völkern der Welt darstellt, aber manchmal enthalten sie eine interessante Bibliographie, die den Forscher auf die richtige Spur bringt und sein Wissen auf diesem Gebiet bereichert.“

Deshalb wurde diese geheime Macht von vielen Schriftstellern okkulte Macht genannt, die in der Freimaurerei, den Bayrischen Illuminaten, den Karbonari und anderen Ge­heimgesellschaften, einschließlich der Kommunistischen Partei und anderer Umsturz­bewegungen, wirksam war.

Es ist eine geheime Macht, weil niemand weiß, daß die Männer und Frauen, die sie darstellen, Juden sind, weil sie alle Familien angehören, die seit Jahrzehnten, manchmal seit Jahrhunderten scheinbar nach außen hin Christen, Buddhisten, Mohammedaner usw. sind, mit frommer Miene, brave Glieder der herrschenden Religion und Teil des Volkes, bei dem sie untergetaucht sind, und das bei jedem Volk, und niemand weiß, daß sie insgeheim Juden sind und vereinigt eine Macht darstellen, um das Volk, bei dem sie eingesickert sind, zu erobern und zu beherrschen.

Das öffentliche Judentum beteiligt sich an Verschwörungen wie das geheime. Wenn jenes auftritt, dann können die Völker leichter ihre wesentlichen Vertreter als Juden erkennen und so unwiderlegbar feststellen, wie die Juden bei Verschwörungen und Revolutionen ihre Hand im Spiel haben und mit Hilfe von Mitläufern, die sie getäuscht haben, den Anschein erwecken, als ob diese Revolutionen geschehen, um die Völker zu befreien, ihr Lebensniveau zu verbessern und ihre Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen.

 

Ich will dieses Kapitel nicht schließen, ohne einen – wenn auch nur kurzen – Hinweis zu geben, wie das geheime Judentum die christlichen Kirchen überprüft und zum Nutzen des Volkes von Israel und der jüdischen Revolutionen, besonders der kommunistischen, einsetzt:

Der Kampf um die Macht in der Katholischen Kirche währte viele Jahrhunderte. Aber schon im Jahre 1130 wurde der Kardinal PIERLEONI – ein heimlicher Jude, Urenkel des Großrabbiners von Rom, der sich zum Schein zum Katholizismus bekehrt hatte – von drei Vierteln der Kardinäle zum Papst gewählt. Er starb im Jahre 1138 in Rom mit allen Ehren eines Papstes. In der Geschichte ist er bekannt als Antipapst ANAKLET II. Die geheim-jüdischen Kardinäle, die er ernannt hatte, wählten einen anderen geheimen Juden zum Papst, der den Namen VIKTOR IV annahm.

Die Katholische Kirche befreite sich bei dieser Gelegenheit von der Judenherrschaft — dank dem Heer des Deutschen Kaisers LOTHAR, der auf Bitten des Heiligen BERNHARD, eines Kirchenvaters, und des Heiligen NORBERT zuerst die Stadt Mailand und andere Bollwerke die PIERLEONI einnahm und schließlich die Stadt Rom besetzte, die ihrerseits geistig durch die Beredsamkeit des Heiligen BERNHARD gewonnen wurde. Der falsche jüdische Papst VIKTOR IV sah sich gezwungen, sich zu unterwerfen und das Kastell dem Heiligen BERNHARD zu übergeben, der dort VIKTOR IV, den falschen jüdischen Papst, einsperrte und an seine Stelle den wahrhaft christlichen Papst einsetzte, der den Namen INNOZENZ annahm. Die gegenwärtige Krise in der Katholischen Kirche und den übrigen christlichen Kirchen wird verschuldet durch das Einströmen von geheimjüdischen Kindern, die zum Schein Christen sind, in ihre Seminare kommen und die Geistlichkeit dieser Kirchen durchsetzen, ebenso ihre Führung.

Solche Kirchen, die in ihrer Mehrheit durch Jahrhunderte gegen das Judentum als den schlimmsten Feind Christi und seiner Kirche kämpften, stehen jetzt im Dienste von Israel, von dessen Terror, Umsturz- und Revolutionsbestrebungen, einschließlich der kommunistischen.

Diese Juden in der Soutane protestantischer Pastoren, katholischer Priester, orthodoxer Popen, von Bischöfen oder Kardinälen, waschen das Gehirn der Christen, die in diese Kirchen eilen, mit all dem, was den Interessen Israels und seiner Weltrevolution dient. Das ist die schlimmste Katastrophe, die das Christentum in seiner ganzen Geschichte erlebt hat, und ist ein wahres Unglück für alle Völker.

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TextQuelle (edit.): BoyerJean-DieSchlimmstenFeindeUnsererVoelker1979104S.Text.pdf

— Danke an Tiwaz T.