„Es ist das Zeichen der grauenhaften geistigen Dekadenz der vergangenen Zeit, daß sie von Stilen redeten, ohne ihre rassischen Bedingtheiten zu erkennen. Der Grieche hat noch nie international gebaut, sondern griechisch, das heißt, jede klar ausgeprägte Rasse hat ihre eigene Handschrift im Buche der Kunst, sofern sie nicht, wie z. B. das Judentum, überhaupt ohne eigene künstlerisch produktive Fähigkeit ist. Wenn Völker aber eine artfremde Kunst kopieren, so ist das nicht der Beweis für die Internationalität der Kunst, sondern nur der Beweis für die Möglichkeit, etwas intuitiv Erlebtes und Geschaffenes abschreiben zu können.“A. Hitler auf der Kulturtagung der NSDAP 1933

Ein kleiner Vortrag: Kunst oder Antikunst?

MORGENWACHT

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Triumph of Beauty erschien am 30. Januar 2016 auf Kevin Alfred Stroms Essay-Seite auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

„IHR HABT EURE VERNUNFT VERLOREN und den falschen Weg genommen. Ihr habt Lügen für die Wahrheit und Hässlichkeit für Schönheit gehalten… . Ich will euch nicht verstehen.“ Das sagte der russische Dramatiker Anton Tschechow (Bild) vor mehr als einem Jahrhundert. Seine Aussage trifft auf unsere Zeit noch mehr zu als auf seine.

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Die unmenschlichen Rechtecke aus Beton und Glas, die heute als Architektur durchgehen, sind hässlich, hässlicher als Labyrinthe für Laborratten. Sie tun dem Geist des europäischen Menschen das an, was ein drei Meter langer Käfig einem Wolf antut. Es gab eine Zeit, als unsere besten Wohnhäuser und öffentlichen Gebäude etwas über unsere Seelen ausdrückten. Obwohl wir damals in Dollars gemessen viel ärmer waren…

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