MORGENWACHT

Keine vergleichbare genetische Situation: Rassemensch und Rassehund.Keine vergleichbare genetische Situation: Rassemensch und Rassehund.

Von Deep Roots (post-AdS)

Eines der Argumente, das von gutmenschlicher Seite in Diskussionen um Rassenvermischung immer wieder vorgebracht wird, ist der Verweis auf die „überzüchteten Rassehunde“ und die im Vergleich dazu viel „vitaleren, robusteren Promenadenmischungen“. Deshalb, so diese Argumentationslinie, wäre Rassenvermischung auch beim Menschen nicht nur unbedenklich, sondern eher noch vorteilhaft und Reinrassigkeit tendenziell ungesund.

Diese oberflächliche Analogie ist aber irreführend und die darauf beruhende Argumentation somit falsch. Dafür gibt es mehrere Hauptgründe:

1. Natürliche Selektion versus menschliche Zuchtwahl

Natürlich entstandene Rassen alias Subspezies oder Unterarten bei Menschen, Wildtieren und Wildpflanzen gehen auf Selektionsprozesse in Anpassung an bestimmte Umweltverhältnisse unter Populationen zurück, die gleichzeitig von anderen Populationen derselben Spezies über längere Zeit genetisch isoliert sind oder wenig genetischen Austausch mit diesen haben.

Dabei bewirkt die natürliche Selektion, daß robustere, gesündere und hinsichtlich ihrer sonstigen Eigenschaften überlebensfähigere Individuen im Durchschnitt mehr Nachkommen hinterlassen als…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.913 weitere Wörter

Advertisements