(Buchvorstellung)
Das weltberühmte Buch von W. von Asenbach (Friedrich Lenz) erhellt auf 254 Seiten mit exklusivem bib­lio­graphisch-dokumentarischem Bildmaterial das Welt­phänomen Adolf Hitler und seinen Feind, die „Minus­seele“.

Die Erklärung und den Nachweis, wer Adolf Hitler wirklich war, wird in diesem Buch geliefert, wie es noch kein anderes Buch vermochte. Es ist eines der schönsten und besten Bücher, die je das Wesen dieses Mannes, der noch heute das Weltgeschehen mit seinem Geist bestimmt und durchdringt, ausgeleuchtet und be­leuch­tet haben. Einmalig politisch, historisch, metaphysisch und fundamental erleuchtend — wunderschön.

Dieses Buch konnte damals schon nicht in der BRD (Wahrheitsverbot) erscheinen. Deshalb entschied sich Friedrich Lenz, das Werk unter dem Pseudonym W. von Asenbach in Argentinien herstellen und zwischen 1952 und 1955 verbreiten zu lassen. Allerdings ist dieses Werk in die BRD-Zensurgeschichte eingegangen — es war das erste und einzige Buch, für dessen brisanten Inhalt dem Autor die bürgerlichen „Ehrenrechte“ der BRD aberkannt wurden. Darüber hinaus wurde Friedrich Lenz zu zwei Jahren Haft verurteilt. […]

So leicht kann man weder aus der Geschichte, noch aus der Gedankenwelt seiner Zeitgenossen einen Mann entfernen, für dessen Bezwingung seine Todfeinde in einem sechsjährigen Weltbrand auch die allerletzten Trümpfe, durch die dem Sieg das Prädikat „ehrenvoll“ bei bestem Willen nicht zugestanden werden kann, ausspielen mussten. Aber Worte allein können keine Taten auslöschen! Und überdies sind die Ereignisse der Gegenwart recht wenig geeignet, die Erinnerung an Hitler verblassen zu lassen; vielmehr wecken sie tagtäglich erneut die Gedanken an diesen Heros der Menschheitsgeschichte.

Die psychologischen Gründe und Hintergründe des Handelns des damaligen Reichs­kanzlers rücken bei dem immer stärker werdenden Interesse an dieser Jahrtausend-Persönlichkeit zwangsläufig in den Vordergrund. Sie zu skizzieren ist deshalb eine unumgängliche Notwendigkeit, weil die Nachkriegsmentalität unter bewusster Um­gehung der manifestierten Kardinalprobleme die Dramatik des Geschehens aus­schließ­lich aus der Sphäre einer dämonisch-depressiven Geisteshaltung des Führers der Deutschen Nation abgeleitet wissen will.

W. von Asenbach weist nach, dass Hitlers Kampf von Anfang an ein rein ideologischer Waffengang war, ein Ringen um die nationale Seele des deutschen Menschen, eine Auseinandersetzung mit der jüdischen Minusseele, jenem ruhelos wütenden Element des Internationalismus, das sich nach Kräften bemüht, ein friedliebendes Gesicht der Weltverbrüderungsapostel vorzutäuschen.

Nur ein Mann von außergewöhnlichem Format konnte den Versuch wagen, jener gefährlichen Macht entgegenzutreten, die mit geschlossenem Visier mitten im Herzen der arischen Völker den Machtkampf auf der psychologischen Ebene entfesselt hatte. Denn die politischen Methoden auf dem Boden der herkömmlichen Weltanschauung haben nicht nur gänzlich versagt, sondern geradezu Pionierarbeit für die Zerstörer der naturgegebenen Völkerordnung geleistet.

Hitler war nicht der erste, der gegen die Juden kämpfte; er war nur derjenige, der das jüdische Wesen seziert und das Geheimnis seiner Seele gelüftet hat.

Hitler wollte eine einfache, natürliche Welt, in der nicht jedes Naturgesetz mit Füßen getreten, missbraucht und verhöhnt werden darf und in der die Lebenserscheinungen noch den Sinn und Zweck des schöpferischen Ordnungswillens erkennen lassen. Denn zu sehen waren nur mit ungewöhnlicher Naturfremdheit erkünstelte Strukturen als Vorläufer eines weltlichen Chaos, fern jeder himmlischen Inspiration. Das Fundament der menschlichen Entwicklung ist die NATION!

Adolf Hitler wurde nicht bekämpft, weil sein System falsch gewesen wäre, sondern weil es richtig war und schließlich zur Befreiung Deutschlands und der Welt von der sich zusehends steigernden Geldhegemonie führen musste.

Wäre Hitlers Wirtschaftspolitik tatsächlich undurchführbar gewesen, würde sich auf der Gegenseite wohl kaum ein Kanonenschuss zur Vernichtung des angeblichen „Weltdespoten“ gelöst haben. Je mehr goldgeplünderte Staaten nämlich, erst zögernd, dann vorbehaltslos die angebotenen Austauschbeziehungen mit dem Deutschen Reich aufnahmen, das seine Reichsmark gegen jeden Inflationsversuch immunisiert hatte, desto bedrohlicher wurde die weltwirtschaftliche Lage der in ihrem Goldreichtum erstickenden Länder — und in erster Linie diejenige der amerikanisch-jüdischen Hochfinanz. Die Reichsmark war die stabilste Währung der Welt geworden, weil sie das stabilste und sicherste Fundament besaß, das ein nationaler Wert nur besitzen konnte: das volkliche Leistungspotential, dem zerstörerischen Zugriff der Geld- und Währungsspekulanten entzogen! Der absoluten Unabhängigkeit der Reichsmark von äußeren Einflüssen hatte das Dritte Reich zu einem erheblichen Teil seinen Wohlstand und seine Existenzsicherheit sowie den beispiellosen Aufschwung des Wirtschaftslebens im Reich zu verdanken.

Der Autor schreibt: „Denn auch Hitlers Kampf gegen die Minusseele war kein Rassenkampf im gewöhnlichen Sinne. Vielmehr richtete sich sein harter Gegenstoß ausschließlich gegen die nur diesem semitischen Volksstamm arteigenen, zersetzenden Minusseelenkräfte. Er hat diesen Kampf weder gewollt noch herausgefordert: Würden uns die Juden in Ruhe gelassen, würden sie, gleich allen Angehörigen anderer Fremdrassen, sich auf die Rechte und Pflichten eines Gastvolkes beschränkt haben und sich nicht mit echt jüdischer Dreistigkeit als bevorrechtigte Arier gebärden, hätten sie wohl kaum einen Grund, sich über unsere Feindschaft zu beklagen. Der Jude an sich stört uns nicht; uns stört – und zwar ganz erheblich – das dekompositorische Ferment seines Blutes, seine Ab- und Hintergründigkeit, kurzum die Teufelssaat einer ruhelosen Minusseele.“

Kein Zweifel, dass dieses kleine, in alle Winde zerstreute Judenvolk im Laufe der Jahrtausende – schon durch die niemals endende Rassenrivalität – längst vernichtet und aufgesogen worden wäre, wenn es von der Natur nicht mit jener absonderlichen, für alle Menschen, die mit ihr in Berührung kommen, höchst gefährlichen Minusseele begabt worden wäre; eine Seele, die nicht liebt, sondern hasst – und insbesondere alle sesshaften Völker mit abgrundtiefem Hass verfolgt; die nicht Wahrheit sucht, sondern die Unwahrheit; die nicht treu sein will, sondern nur die Treulosigkeit kennt und deren Moral grundsätzlich amoralisch ist.

Adolf Hitler war nicht nur ein menschlicher Titan von Geist, Seele und Charakter; er war ein Staatskünstler ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, ein unübertrefflicher idealistischer Romantiker, der die Nibelungentreue nicht nur predigte, sondern selbst aus tiefster Seele lebte. Und dieses höchste Seelen- und Charaktergut setzte er bei seinen Eidträgern ebenfalls voraus. Hätte er nur fünf Prozent der Brutalität, Grausamkeit und gerissenen Verlogenheit eines Josef Stalin in seinem Wesen gehabt, wäre der Verrat nicht möglich geworden und der Krieg nicht verloren gegangen.

Auch die endliche militärische Niederlage kann weder seine Leistungen, noch das Format seiner Persönlichkeit für die Zukunft schmälern. „Es lebt in seinem Volk – auch wenn es geschlagen, verraten und verkauft, zerrissen, gedemütigt und entwürdigt wurde – doch noch ungebrochen das deutsche Herz!“

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Quelle (Auszug/edit.):
http://floda.net/veritas/index.html?http://floda.net/veritas/xaranshop_k001005s001_1.htm