„…basiert doch dieses Staatsangehörigkeitsgesetz eindeutig auf das Reichsstaatsangehörigkeitsgesetz von 1913 – kurz RStag genannt.“

…RuStaG, genau genommen. Aber egal: gültig ist das Gesetz zur Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 15. Mai 1935 und i. V. m. dem Reichsbürgergesetz vom 15. September 1935 bestimmend dafür, wer Deutscher ist.

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„Erinnern Sie sich an den 24.März 1933! Damit ist alles gesagt!“

…versuche, mich zu erinnern… … hmmm… — da fällt mir nur ein: das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich. Aber was soll damit „alles gesagt“ sein – in diesem Zusammenhang? Versteh‘ ich nicht recht… Kann mir da jemand „auf die Sprünge“ helfen?

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Doch was die „Politisierung des Islam“ angeht — ganz klar: es geht nicht um Köln…
…und ich möchte auch keine Horden christlicher Neger im Land!

 

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Der Tagesspiegel:

Wo Brücken gebaut werden, gibt es Gräben. Auch der Begriff „Deutschtürken“ schlägt eine Brücke und weist auf einen Graben hin – zwischen Deutschen und Türken, zwischen Bürgern mit Wurzeln in Ingolstadt und Bürgern mit Wurzeln in Istanbul. Seit einiger Zeit wird der Graben breiter.

In Deutschland leben etwa drei Millionen Deutschtürken. Doch immer weniger fühlen sich hier richtig zuhause. Nur noch wenige beantragen einen deutschen Pass, und über die Hälfte beklagte kürzlich in einer Umfrage des Religionssoziologen Detlef Pollack, sie seien hier nicht anerkannt und nicht willkommen.

Von Ubasser

Na so was?! Wie kann das denn sein? Die Türken werden nicht anerkannt? Als was wollen die denn anerkannt werden – vielleicht in dem man sie Deutschtürken nennt? So ein Blödsinn! Sie beantragen kaum noch deutsche Pässe. Und darin liegt ja schon mal eine Schizophrenie der BRD! Natürlich wurden deutsche Gesetze bis zur Unkenntlichkeit verändert und verfälscht. Stellt nicht…

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