Auszug aus: Tell the Truth & Shame the Devil
(Kapitel 1, S. 24 – 27, dt. Fassung)

 

von Gerard Menuhin

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Noch mehr Propaganda von der Lügenindustrie:

„…Am 9. Januar 2014 wurde ein ‘historisches’ Abkommen zwischen der Pariser Staats­anwalt­schaft und der französischen Shoah-Gedenkstätte erzielt, wonach jeder Teenager, der des Antisemitismus für schuldig befunden wird, dazu verurteilt werden kann, einen Kurs in ‘Sensibilität gegenüber der Judenausrottung’ zu absolvieren. Das Studium des Genozids soll sie ‘die republikanischen Werte der Toleranz und des Respekts vor dem anderen’ lehren.“ (Diana Johnstone, Counterpunch-online-Nach­richtenbrief, 24.-26. Januar 2014)

Laut dem „Toleranz-Statut“ des „European Council on Tolerance and Reconcilia­tion“ (Europäischer Rat für Toleranz und Versöhnung) zielt Absatz 7 darauf ab, neben anderen Vergehen Hassverbrechen, Anstachelung zur Gewalt, Verleumdung von Gruppen sowie offene Billigung einer totalitären Ideologie, Xenophobie, Antifeminismus und Antisemitismus zu kriminalisieren, und hält fest, dass „Jugendliche, die sich obiger Verbrechen schuldig gemacht haben, verpflichtet sein werden, ein Rehabilita­tions­programm zu absolvieren, welches das Ziel verfolgt, ihnen eine Kultur der Toleranz zu vermitteln.“ (Wikipedia)

„Toleranz und Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft.“  (Aristoteles)

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„Alle Studenten in New South Wales (Australien) werden im Rahmen einschneidender Reformen des Geschichtsunterrichts obligatorische Lektionen über die Schrecken des Holocaust erhalten. Holo-EducationDas Unterrichtskomitee hat bestätigt, dass es einen neuen Stundenplan heraus­geben wird, der ein Studium des Völkermords an den Juden während des Zweiten Weltkriegs umfasst. Die Reformen, die den in den meisten US-Bundes­staaten, Großbritannien und vielen europäischen Ländern obligatorischen Holocaust-Lektionen ent­sprechen, werden ab 2014 in Kraft treten. Den Nazi-Massenmord an mehr als sechs Millionen Juden, der als finsterstes Kapitel der modernen Geschichte gilt, konnten Schüler in Australien bisher lediglich als freiwilligen Bestandteil des Geschichts­unter­richts studieren. Das Unter­richtskomitee wird dieses Fach für alle Schüler, die Geschichtsunterricht besuchen, bis zum zehnten Schuljahr obligatorisch machen.“

Der Holocaust ist heute ein Pflichtfach in der allgemeinen Geschichtswissenschaft der Behörde „Australian Curriculum, Assessment and Reporting“, bestätigte eine Sprecherin des Unterrichtskomitees. Der Holocaust wird auch ein Bestandteil detaillierterer histo­rischer Studien über Australier im Krieg sein, in denen es um „Natur und Ausmaß des Krieges im 20. Jahrhundert“ geht. Die australische jüdische Gemeinschaft hat den welt­weit höchsten Prozentsatz an Holocaust-Überlebenden, mit Ausnahme Israels. (Daily Telegraph, 8. Dezember 2012)

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In Großbritannien „hat eine Organisation, die sich ‚Holocaust Educational Trust‘ (Stiftung für Holocaust-Erziehung) nennt, den größten Marktanteil ergattert. Diese riesige Organisation hat eines der größten Programme zur Umgestaltung der Gesellschaft anlaufen lassen, die Großbritannien je gesehen hat. Ihre hauptsächliche Errungenschaft besteht darin, die Holocaust-Propaganda zu einem zentralen Be­stand­teil der Kernschulfächer in England zu machen. Nun muss jeder Schüler zwi­schen 11 und 14 am obligatorischen Holocaust-Unterricht teilnehmen. Mehr als die Hälfte der britischen Schule beteiligen sich jetzt an dem von der Stiftung durchgeführten Pro­gramm ‚Lehren aus Auschwitz‘, in dessen Rahmen ungefähr 15.000 Schüler Auschwitz besucht haben. Die Stiftung leitet ein ehrgeiziges In­dok­tri­­nie­rungs­­programm, mit dem ‘die Öffentlichkeit erreicht werden soll’, und behauptet, unter den jungen Menschen Großbritanniens 20.000 ‘Botschafter’ rekrutiert zu haben, welche das Evangelium verbreiten und emsig dafür sorgen sollen, dass die Holocaust-Begeisterung keinen unannehmbar tiefen Stand erreicht. Die Wurzeln des gegenwärtigen Booms gehen auf das Jahr 2000 zurück, als sich 31 Nationen bei einer Konferenz in Stockholm darauf einigten, ihrer jeweiligen Bevölkerung einen obligatorischen und massiven Holocaust-Unterricht aufzunötigen.“ (Occidental Observer, 5. Oktober 2013.)

 

„Der Holocaust Educational Trust ist eine karitative britische Organisation mit Sitz in London, deren Ziel darin besteht, ‘junge Menschen jeden Hintergrunds über den Holocaust sowie die wichtigen Lehren, die man heute daraus ziehen kann, aufzuklären“. Er wurde von dem Labour-Oberhausabgeordneten Greville Janner* gegründet. Sein Vorsitzender ist Greville Janner*…  Eines seiner Ehrenmitglieder ist Elie Wiesel. Eine der wichtigsten Errungenschaften der Stiftung bestand darin, dass der Holocaust Bestandteil des Nationalen Lehrplans für Geschichte wurde, was er auch weiterhin ist.“ (Wikipedia)

Gegen den ehemaligen Labour-Oberhausabgeordneten Lord Janner of  Braunstone* wird keine Anklage wegen angeblicher früherer sexueller Verbrechen an Kindern erhoben, weil er an schwerer Demenz leidet. Generalstaatsanwältin Alice Saunders gab am Donnerstag bekannt, dass es nicht im öffentlichen Interesse liege, den Kronanwalt und ehemaligen Parlamentsabgeordneten vor Gericht zu stellen. (Guardian, 16. April 2015)

“Lord Janner wird nicht gezwungen, vor Gericht zu erscheinen, wenn sein Fall vor Old Bailey verhandelt wird, wurde festgelegt. Der 87-jährige Peer, der an einer starken Demenz leidet, soll am Dienstag erstmals vor dem Crown Court erscheinen, um sich für 22 Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern über drei Jahrzehnte zu verantworten. Ihm werden 15 Anklagepunkte von Sitt­lich­keitsvergehen und sieben Anklagepunkte von einzelnen sexuellen Übergriffen gegen insgesamt neun angebliche Opfer in den 1960ern, 1970ern und 1980ern zur Last gelegt… Aber verschiedene Quellen bestätigten, dass der Vorsitzende Richter die Anwesenheit von Lord Janner zur Anhörung nicht verlangen würde.“ (Daily Telegraph, 28. August 2015)

[*AdR: Siehe auch JANNER is a child molester well known to the Police… – bei Carolyn Yeager]

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Notiz von heute, den 4. April 2015:

Hier eine Angelegenheit, die mich persönlich betrifft. Als ich die jüngste Ausgabe von YMS Newsletter mit der gewöhnlichen Mischung von Billigung und Distanz durch­blät­terte, musste ich mit Abscheu feststellen, dass diese Schule mittlerweile selbst einen Beitrag zu der oben erwähnten Holocaust-Propaganda leistet.

Die YMS ist eine Musikschule, deren Aufgabe in der Schulung junger Musiker und nicht in politischer Indoktrinierung besteht. Sie wurde von einem namhaften Musiker ge­schaf­fen, dessen Erbe für zukunftsorientierte Menschenfreundlichkeit steht. Yehudi Menuhin würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass die Schüler seiner Schule für diese dubiose Sache instrumentalisiert werden.

Doch jemand hat zwei achtzehnjährige Schüler offensichtlich dazu veranlasst, nach Auschwitz zu fahren (die Reisekosten wurden ihnen vermutlich im Voraus bezahlt) und vor ihren Mitschülern anschließend einen Vortrag über ihre Erlebnisse zu halten. Ihre jugendliche Unschuld, gepaart mit der studienbedingten Treibhausatmosphäre, in der sie leben, verunmöglicht es ihnen natürlich, eine differenzierte Antwort auf diese Gehirnwäsche zu geben.

Der Holocaust Education Trust (Stiftung für Holocaust-Erziehung) arbeitet in ganz Grossbritannien mit Schulen, Colleges und Gemeinschaften zusammen, um die Men­schen über den Holocaust und seine Bedeutung für die Gegenwart aufzuklären. Der HET spielt eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Antisemitismus, Rassismus und Vorurteilen in unserer Gesellschaft, indem er innovative Schulungs- und Lehrer­fort­bil­dungs­pro­gramme entwickelt und bahnbrechende Ressourcen wie die von der BAFTA (British Academy of Film and Television Arts, Britische Akademie für Film und Fern­seh­kunst) mit einem Preis ausgezeichnete DVD Recollections (Erinnerungen) produziert.

Dank unserer Partnerschaft mit Schulen, Universitäten, lokalen Erziehungsbehörden sowie anderen Institutionen gewährleistet unsere Arbeit, dass der Holocaust im kollektiven Gedächtnis unserer Nation verankert bleibt. (Online-Werbetext des HET)

„Wissen ist der schlimmste Feind der Bigotterie.“ (HET-Zitat)

In der Tat. Doch wer sind die Bigotten? Was versteht diese Stiftung unter “Wissen”? Ein weiteres Mal werden wichtige Worte missbraucht. Und was ist “unsere Nation”? Grossbritannien ist nur insofern “ihre” Nation, als es ihr Eigentum ist, das sie in ihren Klauen halten. Holo-Industrie1Warum investieren die Juden eigentlich so viel Energie und Zeit in “Holocaust”-Propaganda?  Sie haben zwar schon die meisten Regierungschefs, die meisten Chefs der großen Firmen sowie die meisten ehrgeizigen Personen des öffentlichen Lebens dazu gebracht, ihre Auffassungen zu über­nehmen, doch vielleicht fürchten sie sich immer noch vor den wenigen informierten Stimmen, die darauf bestehen, die historische Wahrheit auszusprechen, insbesondere im Erziehungswesen.

Ihr Ziel ist es offensichtlich, eine Welt zu schaffen, in der kein Angehöriger der künf­tigen Generationen den “Holocaust” noch in Frage stellen wird. Wird es schon bald in jeder Ortschaft offiziell vorgeschriebene Plakate mit der Aufschrift “Erinnert euch an den Holocaust” geben? Die Panik, die aus diesem allgegenwärtigen, zwanghaften Agitprop-Unrat spricht, beweist lediglich die Hysterie dieser Leute: Ganz offensichtlich steht und fällt das gesamte jüdische Denkgebäude mit dem Fortbestand dieser Lüge. “Egal wie groß die Lüge ist: man wiederhole sie oft genug, und die Massen werden sie für die Wahrheit halten.” (John F. Kennedy) — Aber: “Auch wenn 50 Millionen Menschen eine Dummheit sagen, bleibt sie trotzdem eine Dummheit.” (Anatole France)

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TextQuelle – Copyright 2015: GERARD MENUHIN und THE BARNES REVIEW

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Siehe auch:

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