von ScienceFiles
(Auszug)

Linke Gewalt in BerlinBei der Abteilung „Verfassungsschutz“  der Senatsverwaltung für Inneres und Sport wird seit Jahres etwas besonders Interes­san­tes erstellt: Ein Bericht über die linke Kriminalität, linke Gewalt­taten und die entsprechenden Kriminellen. Im Gegensatz zu Heiko Maas, der seine Trägheit ganz offensichtlich nur über­win­den kann, wenn man ihm die Worte „rechter Hass“ als Anreiz setzt, wird in Berlin Statistik über die linken Kriminellen geführt, die für sich reklamieren, politisch motivierte Straftäter zu sein und doch nichts anderes sind als gewöhnliche Kriminelle.

[…]

Kurz: Die Berliner Verfassungsschützer sammeln Straftaten, die von Linken begangen werden, um ihre ideologische Gesinnung, die sie für so überlegen halten, dass man Personen und Gegenstände, die die Gesinnung nicht teilen, schädigen oder beschä­di­gen muss, durchzusetzen. Straftaten wie: elf versuchte Morde und zwei versuchte Totschlagdelikte, 423 Fälle der gefährlichen Körper­ver­let­zung (also der Körper­ver­letzung unter Benutzung z. B. eines Gegenstands, einer Stange, eines Messer usw.) 445 Fälle schweren Landfriedensbruchs, 382 Brandstiftungen oder besonders schwere Fälle der Brandstiftung. Insgesamt haben die Verfassungs­schützer in Berlin für den Zeitraum 2009 bis 2013 5.371 Straftaten gezählt, die von Linken begangen wurden, um die Überlegenheit der linken Ideologie zu beweisen. Unter diesen 5.371 Straftaten [AdR.: dazu müßten von rechts wegen auch noch ein paar der „rechtsradikale“ Delikte – wie „Hakenkreuzschierereien“ – gerechnet werden…] sind 1.523 Gewaltdelikte.

Für 1.041 der 1.523 Gewalttaten haben die Verfassungsschützer Informationen zu den Tatverdächtigen: Für 974 Fälle wurden durch die Polizei 873 Tatverdächtige gefasst, was zeigt, dass der Anteil der Mehrfachtäter unter linken Gewalttätern mit 6,2 %, die zweier Straftaten verdächtig sind und 2,1 %, die zweier oder mehrerer Straftaten ver­dächtig sind, recht hoch ist, so dass man von einer kriminellen Subkultur sprechen muss, […] Ein Blick auf die sozialstrukturelle Verortung der Mitglieder dieser krimi­nel­len Subkultur ergibt das folgende Bild:

  • 84,4 % der Tatverdächtigen (N = 873) sind männlich, 15,6 % weiblich.
  • Die Mehrzahl der Tatverdächtigen ist volljährig und dem Jugendstrafrecht (bis 21. Jahre) entwachsen: 35 % (N= 306) der Tatverdächtigen gehören in die Altersgruppe der 21- bis 24-Jährigen, 18 % (N = 157) in die Altersgruppe der 25- bis 29-Jäh­ri­gen, 12 % (N = 105) in die Altersgruppe der 30- bis 34-Jährigen, je 4 % (N = je 35) in die Altersgruppen der 35- bis 39-Jährigen bzw. der 40- bis 49-Jährigen, ein Prozent der Tatverdächtigen war zum Zeitpunkt der Straftat  50 Jahre oder älter. 26 % der Tatverdächtigen (N = 227) waren zum Tatzeitpunkt zwischen 15 und 20 Jahre alt.

Niedrigere Fallzahlen (N = 119) liegen zur Wohnsituation, zu Bildung und Erwerbs­tätig­keit der linken, tatverdächtigen Gewalttäter vor. Entsprechend geben die Ergebnisse eine generelle Tendenz.

  • 16 % der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt keinen Schulabschluss;
  • 17 % der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt einen Hauptschulabschluss;
  • 38 % der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt eine mittlere Reife;
  • 29 % der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt ein Abitur;
  • 34 % der Tatverdächtigen waren zum Tatzeitpunkt arbeitslos;
  • 27 % der Tatverdächtigen waren zum Tatzeitpunkt Schüler oder Studenten;
  • 20 % der Tatverdächtigen gingen zum Tatzeitpunkt einer Arbeit nach;
  • 19 % der Tatverdächtigen hatten zum Tatzeitpunkt einen Ausbildungsplatz;
  • 92 % der Tatverdächtigen lebten bei Ihren Eltern.

Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind linke Gewalttäter somit eine soziale Negativ­auswahl. Der Anteil der Arbeitslosen unter linken Gewalttätern ist deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung, das formale Bildungsniveau unter linken Gewalttätern ist deutlich geringer als in der Gesamtbevölkerung und die Fähigkeit auf eigenen Beinen zu stehen, ist unter linken Gewalttätern nicht sonderlich entwickelt.

Aus soziologischer Sicht muss man linke Gewalttäter somit als Personen ansehen, die mindestens eine Entwicklungsleistung, die auf dem Weg zum Erwachsenen zu erbringen ist, nicht erbracht haben. Sozialpsychologisch muss man daraus schließen, dass sie über keine entwickelte personale Identität verfügen, vielmehr beim Versuch, sich als eigenständige Persönlichkeit zu inszenieren, gescheitert sind und nunmehr eine linke Surrogatexistenz leben, deren wesentliches Element darin besteht, das eigene gesell­schaftliche Scheitern zu erklären, zu erklären, warum Klassenkameraden und Kommi­li­tonen einen guten Schulabschluss und eine einträgliche Arbeit gefunden haben und selbständig zu leben im Stande sind, zu erklären, warum Kommilitonen bessere Lei­stun­gen an der Hochschule erbringen, zu erklären, warum man im sozialen Vergleich mit anderen so schlecht abschneidet.

Wenig überraschend finden die linken Gewalttäter die Entschuldigung für ihr Scheitern bei der Ideologie, die darauf setzt, menschliches Versagen zur Grundlage des Staats­auf­baus zu machen und die Versager, oder euphemistisch: Nicht-Leistungs­fähigen auf Kosten der leistenden Mehrheit durchzufüttern: Sozialismus. Kampf gegen Antifa­schis­mus [AdR: das wäre ja schön, ist aber wohl ein „Anti“ zuviel], Antiimperialismus, Kapi­talismus und die Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen stehen als Begründung für Brandstiftungen, Körperverletzungen und sonstigen Gewalttaten ganz oben auf der Agenda. Der Versuch, der misslungen Bildung einer personalen Identität, die soziale Identität eines sozialistischen Robin Hoods zu geben, er ist offensichtlich — so offen­sicht­lich wie die Tatsache, dass die linken Gewalttäter keine Kämpfer für Freiheit und Menschenrechte sind, sondern mehrheitlich Muttersöhnchen, die im sozialen Vergleich mit ihrer Umgebung hinter dem Durchschnitt zurückbleiben. Und man muss sich fragen, hinter welchen Normalitätsanforderungen die Erziehungsleistungen von Eltern und sozialen Institutionen im Zusammenhang mit linken Gewalttätern zurückgeblieben sind, so wie man sich fragen muss, ob man linken Gewalttätern, die die Allgemeinheit schädigen, nicht u. a. das Kindergeld streichen soll, das sie bis zum Alter von 27 Jahren beziehen.

Quelle(leicht edit.)&Literaturangaben: Linke Gewalttäter: Muttersöhnchen, Arbeitslose und gescheiterte Existenzen | ScienceFiles 

— Danke an Werner

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Die ganze Tragik dieser linken Nichtsnutze ist eingehend (aber kurzweilig) hier beschrieben:

Und bei den „Qualitätsmedien“ gesteht man inzwischen ein, daß die sog. „Rechten“ doch nicht solche „bildungsfernen“ Dumpfbacken sind, wie bisher gerne behauptet:

(hier bei 15:55 -> https://youtu.be/sYMxS8lvnok?t=15m55s)
„Die Schulbildung der ‚Marschierer‘ liegt über dem Durchschnitt …“

 

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