von Philipp Bouhler
(Auszug)

 

Am 9. November 1918 trat der politische, wirtschaftliche und kulturelle Niedergang der deutschen Nation vor aller Augen sichtbar in Erscheinung. Freilich hatte schon in den vorhergehenden Jahrzehnten das Zusammenwirken von einer Reihe von Faktoren die Grundlage dafür geschaffen, daß an jenem schwärzesten Tage der deutschen Geschichte ein System, das nach dem Ausspruch eines bekannten Kirchenfürsten „auf Verrat und Meineid aufgebaut“ war, das Erbe des stolzesten Staatengebildes der Erde antreten konnte.

Die Geltung ideeller Gesichtspunkte war mehr und mehr zugunsten eines wachsenden Einflusses des Geldes gesunken. Eine fortschreitende Überindustrialisierung und Mechanisierung verschlechterte nicht nur die Lebensbedingungen der Arbeiterschaft, sondern drängte auch das bäuerliche Element mehr und mehr zurück. Sie gefährdete damit die Ernährungsgrundlage unseres Volkes und gab Raum dem Wahngebilde einer Internationalisierung der Wirtschaft. An Stelle des selbständigen Unter­nehmers trat die Aktiengesellschaft, an Stelle des Gewerbetreibenden das jüdische Warenhaus.

Der Gedanke der westlichen Demokratie negierte den Wert der Persönlichkeit und setzte an ihre Stelle die tote Zahl, die Abstimmung, den Parlamentarismus. Die Idee eines vom Marxismus entstellten Sozialismus spaltete das Volk in zwei Hälften und schuf ein Heer zum Proletariat erniedrigter Millionen, die „kein Vaterland kannten, das Deutschland hieß“.

Dem stand ein Bürgertum gegenüber, mit Standes- und Klassendünkel behaftet, aus Grundsatz von einer bornierten Ablehnung gegen berechtigte soziale Forderungen der breiten Masse beseelt, das tatenlos zusah, wie volksfremde Elemente die Grundlagen seines eigenen Bestandes aushöhlten und durch lang­same, aber desto sicherere Zer­setzung das deutsche Reich aus den Angeln hoben.

Es ist das welthistorische Verdienst der nationalsozialistischen Bewegung, daß sie dem Schicksal in den Arm fiel, daß sie dem Rad der deutschen Geschichte, das erbar­mungs­los und unabwendbar dem ewigen Abgrund entgegenrollte, in letzter Stunde einen anderen Lauf gab. Ihre Entstehung, besser gesagt ihr Anwachsen zu einem Machtfaktor stellt den entscheidenden Wendepunkt in der Weiterentwicklung Deutschlands dar.

Der Ruf nach Selbstbesinnung des Volkes auf seine rassischen Werte, nach dem Führerprinzip und nach Geltung der schöpferischen Persönlichkeit, nach nationaler Wirtschaft, nach Ausrottung des Klassen­kampfgedankens und Nationalisierung der breiten Massen auf dem Wege über die Beseitigung sozialer Ungerechtigkeiten, allem voran der Ruf nach Vernichtung des Marxismus — all das waren keine Schlagworte und leeren Phrasen, sondern fundamentale Erkenntnisse, die die Voraussetzung für die Möglichkeit eines Wiederaufstiegs Deutschlands überhaupt bildeten.

Wie aus dem Boden gestampft erschien die nationalsozialistische Bewegung, die nach dem Weltkriege noch nicht existierte und schon im Jahre 1932 mit ihren weit über 13 Millionen Anhängern die weitaus stärkste politische Organisation überhaupt darstellte. Nationalsozialistische Bewegung aber und Adolf Hitler sind eins. Ohne ihn wäre sie undenkbar. Er hat sie aus dem Nichts geschaffen und er ist ihr alleiniger Führer.

Mancher sagte damals: Die Nationalsozialisten verdanken ihre Erfolge den schlechten Zeitläufen! — Gewiß, zum Teil. Mehr noch, ihr ganzes Dasein. Wäre der Staat in „Schönheit und Würde“ gekommen, den gewissenlose Volksbetrüger jahrzehntelang versprachen, niemand hätte ein Interesse daran gehabt, eine Änderung der be­stehenden Zustände herbeizuführen. Hitlerjugend 2Wenn dies die negative Erklärung der Erfolge Adolf Hitlers und seiner Bewegung darstellt, so müssen sie in positivem Sinne zunächst hergeleitet werden von der Richtigkeit der Idee an sich, die im Gehirn eines geborenen Staatsmannes zur Weltanschauung heranreifte, dann aber von der überwältigenden Rednergabe, mittels deren Adolf Hitler seine intuitiven Erkenntnisse der Masse vermittelt. Es ist aber noch mehr. Seine Persönlichkeit ist es, die ihm die Herzen der deutschen Jugend im Sturme erobert, die jeden seiner Mitarbeiter unlösbar an ihn kettet, jeden, der einmal mit ihm in nähere Berührung kam, der seines Geistes einen Hauch verspürt hat, für alle Zeiten zu einem fanatischen Kämpfer für eine gemeinsame Sache macht.

Wie alle Großen der Geschichte getan haben, verlangt Adolf Hitler von seinen Leuten das Letzte an Hingabe und Leistung. Nach jeder gewonnenen Schlacht ruft er ihnen zu: Der Kampf geht sofort weiter!  Und er hat ein Recht dazu, denn er könnte wie Paulus von sich sagen: Ich habe mehr gearbeitet als sie alle! Wenn Friedrich der Große den König als den ersten Diener des Staates bezeichnet hat, so kann man mit Fug Adolf Hitler den ersten Diener der nationalsozialistischen Bewegung nennen. Der Mann, von dem der erste Staatsanwalt im großen Prozeß sagte, daß er „sein Privatleben stets rein erhalten hat, was bei den Verlockungen, die an ihn als gefeierten Parteiführer naturgemäß herantraten, besondere Anerkennung verdient“ — dieser Mann hat heute überhaupt kein Privatleben mehr. Sein persönliches Dasein spielt sich in den einfachsten und bescheidensten Formen ab, er genießt nur mehr fleischlose Kost, ist Antialkoholiker und raucht nicht. Sein ganzes Sein gehört der Bewegung, die er schuf, und der Erreichung des Zieles, das er sich gesteckt hat: der Befreiung des deutschen Vater­landes.

Biographische Vorgeschichte

Adolf Hitler wurde am 20. April 1889 in Oberösterreich hart an der bayerischen Grenze in dem ehedem altbayerischen Städtchen Braunau am Inn geboren, einem Ort, der ihm selbst als das „Symbol einer großen Aufgabe“, nämlich der Zusammenfassung aller Deutschen in einem gemeinsamen Staatengebilde, erscheint. Sein Vater, ein armer Bauernjunge aus dem Waldviertel, hatte sich zum Zollbeamten empor­gearbeitet und wünschte nichts sehnlicher, als auch seinen Sohn der Beamtenlaufbahn zuzuführen, während dessen ganzes Streben dahin ging, Künstler zu werden.

 

Doch es sollte anders kommen.

Mit dreizehn Jahren verliert Adolf Hitler den Vater, vier Jahre darauf auch die Mutter, so daß er als Siebzehnjähriger allein in der Welt steht. Er hatte die Volksschule und später die Realschule in Linz besucht, nun aber zwang ihn die Not, sich selbst sein Brot zu verdienen. Er geht nach Wien mit dem Ziel, Architekt zu werden, muß sich aber den kärglichen Lebensunterhalt als Bauarbeiter, Betonmischer, später als Zeichner und Kunstmaler für Architekturen erwerben. Ganz auf sich selbst gestellt erfährt er in frühesten Jahren am eigenen Leibe, was Not, Hunger und Entbehrungen sind, und weiß, wo den Arbeiter, den „Proleten“, mit dem er am Bau in ständiger Fühlung ist, der Schuh drückt. So lernt er früh sozial fühlen. Dabei ist er, seit er denken kann, fanatischer Nationalist. Das Herz blutet ihm über die Unterdrückungen und Demütigungen, denen das Deutschtum unter der Habsburger Monarchie ausgesetzt ist. So wächst vor ihm riesengroß das Problem auf, eine Brücke zwischen Nationalismus und Sozialismus zu schlagen, scheinbare schroffste Gegensätze zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen.

Er beschäftigte sich von nun an – ohne irgendwie hervorzutreten – eingehend mit politischen Fragen, begeisterte sich für die Persönlichkeiten Schoenerers, des Führers der Alldeutschen Österreichs, und Luegers, des Wiener Bürgemeisters und Gründers der Christlichsozialen Partei, und studierte endlich vor allem den ganzen Komplex der marxistischen Lehre; und hier nun kam ihm mit plötzlicher Klarheit eine grundlegende Erkenntnis, nämlich, daß „nur die Kenntnis des Judentums allein den Schlüssel zum Erfassen der inneren und damit wirklichen Absichten der Sozialdemokratie bietet“.

Am Bau war er zum ersten Male mit Sozialdemokraten zusammengekommen und war auch bald, nament­lich nachdem er sich durch gründliches Befassen mit der ein­schlägigen Literatur eine genaue Kenntnis des marxistischen Programms und der Mittel und Wege zu seiner Verwirklichung verschafft hatte, mit ihnen hart aneinandergeraten. So hatte er sich auch geweigert, in die Organisation einzutreten. Damals sah er noch nicht im Gedanken der Gewerk­schaft einen berechtigten Schutz der arbeitenden Schichten vor willkürlichen Übergriffen des Unternehmers — er sah nur, daß die politische Einstellung der Gewerk­schaften marxistisch war und identifizierte den Begriff Gewerk­schaft überhaupt mit dem Marxismus. Im Marxismus aber sah er schon damals den Zerstörer aller Kultur.

Die Genossen vom Bau drohten, ihn vom Gerüst herunter zu werfen. Sie erzwangen seine Entlassung. In den folgenden Arbeitsstellen war es nicht viel anders. Aber mit der Vertiefung der eigenen Kenntnisse über das Wesen und Wollen des Gegners fühlte Adolf Hitler, wie er in wachsendem Maße auf die anderen Arbeiter Einfluß gewann. Und es wurde ihm klar, daß der deutsche Arbeiter nicht an sich schlecht, nicht an sich antinational war, sondern ein Opfer gewissenloser Verhetzung. Und weiter wurde ihm klar, daß ein Weg gefunden werden müsse, diese Millionen irregeleiteter Deutscher von ihrem Irrwahne zu befreien und ihrem Volkstume zurückzugewinnen.

Nach der wenngleich bitteren, so doch vortrefflichen Schule der Wiener Notjahre trieb Adolf Hitler die Sehnsucht, als Deutscher in deutschem Lande zu leben, frei von jeder Unterdrückung, wie sie das Deutschtum im Völkerbrei der Habsburger Monarchie zu erleiden hatte, nach München; das war am 24. April 1912. München war damals zudem noch ein Mittelpunkt des künstlerischen und kulturellen Lebens in Deutschland, und Adolf Hitler, der hoffte, sich dereinst einmal einen Namen als Baumeister zu machen, warf sich mit aller Kraft auf das Studium der Architektur, während er gezwungen war, sich das tägliche Brot durch Plakatmalen zu verdienen. Im übrigen hatte er in den ganzen letzten Jahren jede freie Minute darauf verwendet, sich selbst heranzubilden. Er las und studierte, namentlich Geschichte, schon in der Schule sein Lieblingsfach, in dem er alle Mitschüler weit hinter sich ließ. Endlich sparte er sich die Groschen buchstäblich vom Munde ab, um sich den Besuch des Theaters zu ermöglichen und besonders seiner Leidenschaft für Richard Wagners Musik, in dem er einen deutschen Künstler und Reformator ganz großen Stiles verehrte, zu frönen.

Damals schuf er sich den Grundstock zu jenem umfassenden Wissen, das heute jeden überrascht, der mit ihm ins Gespräch kommt.

So kam der 2. August 1914 heran, der Tag, an dem aus der gewitterschwülen Atmo­sphäre des politischen Horizontes der Blitz fuhr, der die Welt entzünden sollte. Ein heiliges Feuer ergriff das ganze Volk. Auf den alles mit fortreißenden Wogen der Begeisterung wurde die deutsche Jugend in die Freiwilligenregimenter und Ersatz­bataillone getragen. Daß sich Adolf Hitler, der sich von Anbeginn an nur als Deutscher gefühlt hatte, sofort als Kriegsfreiwilliger in ein bayerisches Regiment meldete, war für ihn selbstverständlich. Er konnte dies um so leichter tun, als er im Februar des gleichen Jahres bei einer Nachstellung endgültig vom österreichischen Heeresdienst befreit worden war. Sein Immediatgesuch an König Ludwig III. von Bayern wurde genehmigt und er rückte beim 16. Bayr. Res.-Inf.-Rgt. ein, das am 10. Oktober ins Feld abmarschierte und das als das „Listregiment“ für alle Zeiten in den Annalen des Weltkrieges fortleben wird.

Es war wie eine Schicksalsfügung, daß Adolf Hitler – und noch dazu im Kriege – Dienst tun konnte im alten deutschen Heere, jener Organisation, die damals schon in vorbildlicher Weise verkörperte, was als das Ziel für die ganze deutsche Nation vor seinem geistigen Auge stand: die Volksgemeinschaft.

Adolf Hitler war Soldat mit Leib und Seele. Die Feuertaufe erhielt er in Flandern, wo mit seinem Regiment die Blüte der deutschen Jugend, das Deutschlandlied auf den Lippen, in den Tod ging. Beim Sturm auf den Bayernwald und bei den übrigen Kämpfen um Wytschaete zeichnete er sich durch hervorragende Tapfer­keit aus, so daß ihm schon am 2. Dezember 1914 das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen wurde. Nun wurde er Meldegänger — ein Posten, auf den nur die ausgesuchtesten Soldaten gestellt wurden, weil er außer­gewöhnliche Zuverlässigkeit und Kaltblütigkeit erfordert. Er erfüllte seine Pflicht bis zum letzten, ja, mehr als das. Mehr als einmal hat er Familienvätern schwierige und gefahrvolle Meldegänge abgenommen. Seine Vorgesetzten und seine Kameraden – gleichgültig, welcher politischen Richtung sie angehören – heben ausnahmslos sein mustergültiges Verhalten, seinen Mut und seine treue Kameradschaft rühmend hervor.

Am 6. Oktober 1916 erhielt Adolf Hitler eine Oberschenkelverwundung durch Gra­natsplitter, meldete sich jedoch kurz nach seiner Rückkehr aus dem Lazarett im März 1917 wiederum freiwillig an die Front. Neben anderen Auszeichnungen erhielt er ein Regimentsdiplom für hervorragende Tapferkeit in den Kämpfen bei Fontaines und endlich anläßlich der großen Offensive des Jahres 1918, bei der ihm auf einem Meldegang die Gefangenahme eines französischen Offiziers mit etwa 15 Mann gelang, das E.K. 1. Klasse.

In der Nacht vom 13. zum 14. Oktober 1918 geriet seine Truppe an der Südfront von Ypern in ein englisches Trommelfeuer, bei dem zum ersten Male vom Gegner Gelbkreuzgas verwendet wurde. Es gab schwere Verluste. Auch Adolf Hitler wurde plötzlich von einem quälenden, brennenden Schmerz erfaßt, der sich immer mehr steigerte. Er schleppte sich noch ans Ziel, überbrachte seine Meldung, seine letzte im Kriege, dann mußte er erblindet ins Lazarett eingeliefert werden.

Während das deutsche Heer an allen Fronten noch den Verzweiflungskampf um den Bestand Deutschlands führte, hatte im Innern die Zersetzung immer weiter um sich gegriffen und war allmählich auch auf die Front übergegangen, wo sie immer bedenklichere Formen annahm. Vaterlandslose Gesellen waren an der Arbeit, das deutsche Volk um die Früchte seiner Siege und aller seiner Opfer zu betrügen. Der Umsturz warf seine drohenden Schatten voraus.

Die Kieler Matrosenrevolte bildete den Auftakt. Und mit dem 9. November war der Tag gekommen, an dem alles zusammenzubrechen schien. Nicht nur die monarchische Verfassung Deutschlands, nicht nur das mächtige Reich Wilhelms II – nein alles: Vaterland, Glaube, Ordnung, Zucht.

Adolf Hitler erhielt die niederschmetternde Nachricht im Lazarett zu Pasewalk in Pommern. Die furcht­baren Schmerzen hatten langsam nachgelassen, er hatte wieder zu sehen begonnen und konnte auf Wieder­gewinnung des Augenlichtes hoffen. Die Ereignisse wühlten ihn innerlich auf; über die Eindrücke, die damals auf ihn ein ­stürmten, schrieb er später:

Es war also alles umsonst gewesen. Umsonst all die Opfer und Entbehrungen, umsonst der Hunger und Durst von manchmal endlosen Monaten, vergeblich die Stunden, in denen wir, von Todesangst umkrallt, dennoch unsere Pflicht taten, und vergeblich der Tod von zwei Millionen, die dabei starben. Mußten sich nicht die Gräber all der Hunderttausende öffnen, die im Glauben an das Vaterland einst hinausgezogen waren, um niemals wiederzukehren?
Mußten sie sich nicht öffnen und die stummen, schlämm- und blutbedeckten Helden als Rachegeister in die Heimat senden, die sie um das höchste Opfer, das auf dieser Welt der Mann seinem Volke zu bringen vermag, so hohnvoll betrogen hatte? Waren sie dafür gestorben, die Soldaten des August und September 1914, zogen dafür die Freiwilligenregimenter im Herbst desselben Jahres den alten Kame­raden nach? Sanken dafür diese Knaben von siebzehn Jahren in die flandrische Erde? War dies der Sinn des Opfers, das die deutsche Mutter dem Vaterlande darbrachte, als sie mit wehem Herzen die liebsten Jungen damals ziehen ließ, um sie niemals wiederzusehen? Geschah dies alles dafür, daß nun ein Haufen elender Verbrecher die Hand an das Vaterland zu legen vermochte?“

Jetzt wuchs in Adolf Hitler ein unbändiger Haß auf gegen die Urheber dieser Tat, und zugleich wurde ihm wie eine Offenbarung die Aufgabe klar, zu der ihn das Schicksal berufen hatte. An diesem Tage beschloß Adolf Hitler Politiker zu werden.

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Auszug (S. 2-4, editiert) aus:

Bouhler, Philipp: Adolf Hitler – Das Werden einer Volksbewegung (1943, 37 S.)
20. Auflage

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TextQuelle: https://archive.org/details/Bouhler-Philipp-Adolf-Hitler

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