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Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der Lügen­presse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen. (Quelle)

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Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte — nämlich am darauf fol­genden Sonnabend, der bekanntlich im Judentum als Sabbat  durch Nichtarbeit zu heiligen ist.

Plakat zur AbwehrDer Aufruf vom 28. März 1933 an alle Par­tei­­for­ma­tionen anläßlich des Boykotts jüdischer Geschäfte erfolgte nach der Jüdischen Kriegserklärung an Deutschland vier Tage zuvor unter der Bezeichnung Judäa erklärt Deutschland den Krieg.

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Er ist die unmittelbare Reaktion auf die weltweite Greuel­hetze gegen Deutschland:

„… Greuelmärchen von zerstückelten Judenleichen, von ausgestochenen Augen und abgehackten Händen wer­den verbreitet zu dem Zweck, das deutsche Volk in der Welt zum zweitenmal so zu verfemen, wie ihnen dies im Jahre 1914 bereits gelungen war. […] 

Die deutschen Waren, die deutsche Arbeit sollen dem internationalen Boykott ver­fallen.“

Dennoch heißt es unter Punkt 11:

„Ruhe, Disziplin und keine Gewalttätigkeiten!
Die Aktionskomitees sind dafür verantwortlich, daß sich dieser gesamte Kampf in vollster Ruhe und größter Disziplin vollzieht. Krümmt auch weiterhin keinem Juden auch nur ein Haar! Wir werden mit dieser Hetze fertig (…)“

Der ganze Wortlaut: Abwehr-Proklamation 

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Die verbalen Aggressionen hochrangiger Juden in Bezug auf Deutschland begannen bereits kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges. So erklärte Isaak Sallbey am 11. Februar 1922 in der Schrift „Der Türmer“:

„Die deutsche Rasse muß vernichtet werden; darüber be­steht gar kein Zweifel“.

Am 20. Juli 1932, ein halbes Jahr vor der nationalsozialistischen Revolution, erklärte Bernard Lecache, Präsident der Jüdischen Weltliga und der LICRA in Paris:

„Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer Eins. Es ist unsere Sache, ihm erbar­mungslos den Krieg zu erklären.”

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongreß eine massive Pro­test­veranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an, und ein Führungs­mit­glied des American Jewish Congress erklärte am 13. März 1933 mit Blick auf die Wirtschaftskrise, in der Deutschland sich noch befand:

„Ein ‚bellum judaicum‘ bedeutet für Deutschland Boykott, Untergang und Ver­derben, bedeutet das Ende der deutschen Hilfsquellen und das Ende aller Hoffnungen auf den Wiederaufstieg Deutschlands.”

Woolworth, ein großer Importeur deutscher Waren in den VSA, stellte 1933 auf Betreiben der Jüdischen Kriegsveteranen (Jewisch War Veterans) den Import und Verkauf von über 350 aus Deutschland stammenden Produkten ein.  —  Man beachte die linksdrehenden Hakenkreuze auf den Plakaten, die ebenso in der Kriegserklärung im britischen Daily Express auftauchen.

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Parade gegen Deutschland am 23. März 1933 – angeführt von Jüdischen Kriegsveteranen

Am 18. März beschlossen die amerikanischen Jewish War Veterans, deutsche Waren und Dienstleistungen zu boy­kottieren; andere Organisationen in den USA und in Groß­britannien folgten. Unter der Leitung der Jewish War Veterans kam es dann am 23. März zum ersten öffentlichen Protest, bei dem circa 20.000 Juden Massen­versammlungen vor dem Rathaus in New York und vor den Vertretungen des Norddeutschen Lloyd und der Hamburg-Amerika-Schiff­fahrtslinie abhielten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Läden und Geschäfte in New York verlangten. Aufgrund des weitreichenden Einflusses der Juden blieb vielen Geschäften nichts anderes übrig, als ihren For­derungen Folge zu leisten. Selbst die National City Bank mußte sich dem Druck beugend eine geplante Kreditvergabe an das Deutsche Reich absagen, und es wurde sogar versucht, das VS-amerikanische Olympische Komitee dazu zu bringen, die Teilnahme an den 1936 in Deutschland stattfinden Olympischen Spielen abzusagen.

Auch außerhalb der VSA spielte sich ähnliches ab. Juden - judeadeclareswarAuf der Titelseite der Mittags- und Abendausgabe des auflagenstarken Lon­do­ner Daily Express prangte am 24. März 1933 in großen Lettern der Schriftzug Judäa erklärt Deutschland den Krieg – Juden der ganzen Welt vereinigen sich – Boykott von deutschen Waren – Massen­demon­stra­tio­nen”. Der zugehörige Artikel beschwor den kommenden „Heiligen Krieg” und forderte die Juden der Welt auf, sich an den anti­deutschen Aktionen zu beteiligen:

„Ganz Israel in der gesamten Welt schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären. […] Ganz Israel erhebt sich im Grimm gegen den Nazi-Angriff auf die Juden. Adolf Hitler […] gedachte, nur die deutsche Nation im Rassenbewußtsein zu einigen, erweckte aber das ganze jüdische Volk zur nationalen Wiedergeburt. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland weckte den Löwen von Juda […] Vierzehn Mil­lionen Juden, die über alle Welt verstreut sind, haben sich wie ein Mann zusammen­geschlossen, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensgenossen den Krieg zu erklären. […]
Deutschland könnte einen hohen Preis für Hitlers Judengegnerschaft zu zahlen haben. Es steht vor einem internationalen Boykott in Handel, Finanz und Industrie. Der jüdische Handelsprinz verläßt sein Kontor, der Bankier sein Vor­stands­zimmer, der Geschäftsmann seinen Laden und der Straßenhändler seinen kleinen Karren, um sich gemeinsam dem anzuschließen was ein heiliger Krieg geworden ist, um die hitlerischen Judenfeinde zu bekämpfen. Pläne für ein ge­meinsam abgestimmtes jüdisches Vorgehen sind in Europa und Amerika gereift, um gegen das hitlerische Deutschland einen Vergeltungsschlag zu führen. In London, New York, Paris und Warschau warten jüdische Händler auf den Beginn eines wirtschaftlichen Kreuz­zuges.“

Am 27. März folgte der von Rabbi Stephen Wise gegründete American Jewish Congress den Jewish War Veterans und veranstaltete Massenversammlungen in Neu York, Chicago, Boston, Philadelphia, Baltimore, Cleveland und unzähligen anderen Orten der VSA. Bei einer weltweit im Rundfunk ausgestrahlten Veranstaltung im Madison Square Garden versammelten sich 25.000 Juden und ein Sprecher nach dem anderen verurteilte die angeblichen „antijüdischen Aktionen“ in Deutschland. Die Neu Yorker Daily News titelte am nächsten Tag mit „40.000 brüllen hier Protest gegen Hitler“.

Plakat zur Abwehr des weltweiten jüdischen Boykotts deutscher ErzeugnisseDies alles wurde begleitet von einer nicht nachlassenden Flut von erfundenen Greuelmärchen sowie verzerrten Darstellungen der nationalsozialistischen Politik — und spielte sich vor dem am 1. April 1933 in Deutschland abgehaltenen, eintägigen Abwehrboykott gegen jüdische Geschäfte ab.

In einer Rede am 28. März – vier Tage nach der ur­sprünglichen jüdischen Kriegserklärung –, in der Hitler diese Maßnahme gegen das Weltjudentum für den kommenden Samstag ankündigte, sagte er u. a.:

„Jetzt, da die einheimischen Feinde der Nation durch das Volk selbst ausgeschaltet worden sind, wird das, auf das wir lange gewartet haben, nun doch nicht eintreffen. Die kommunistischen und marxistischen Kriminellen und ihre jüdisch-intellektuellen Anstifter, die mit ihrem Kapital gerade noch rechtzeitig über die Grenze verschwunden sind, entfalten von dort aus nun eine gewissenlose, verräterische Kampagne der Agitation gegen das deutsche Volk als Ganzem.“

Der deutsche Propagandaminister, Dr. Joseph Goebbels, kündigte an, daß, wenn nach dem eintägigen Boykott keine weiteren Angriffe auf Deutschland gemacht würden, der Boykott auch beendet würde. Hitlers Anordnung eines Boykottes vom 28. März 1933 als Gegenreaktion und die vollen Umstände, die zu diesem Boykott führten, werden heute in der Regel aus der Geschichtsschreibung über dieses Thema herausgelassen und der eigentliche Abwehrboykott als nackte Aggression dargestellt. Indes waren die Boy­kott­aufrufe seitens der Juden nicht nur vereinzelte Appelle, sondern fanden vielmehr breite Unterstützung – u. a. bei der Jewish State Party sowie der New Zionist Organization – und mündeten in einem Boykott deutscher Waren, der bis zum Kriegsende fortgesetzt wurde und erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft hatte.

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Der Westdeutsche Beobachter zum AbwehrboykottDer Westdeutsche Beobachter zum Abwehrboykott

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Neu Yorker Daily News vom 28. März 1933
begrüßte die massive antideutsche Protestveranstaltung
im Madison Square Garden

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Quelle & Fußnoten: Metapedia – Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

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Siehe auch:

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