Vorwort von Osimandia: 

Das englische Original, das dieser Übersetzung zugrundeliegt, ist am 13. November 2010 unter dem Titel Dupes of Judah auf Wake up from your Slumber erschienen. Das kleine Buch in zehn Kapiteln von William Dudley Pelley (1890 – 1965) ist aber wesent­lich älter. Ein Erscheinungsdatum konnte ich nicht ausfindig machen, aber aus dem Zusammenhang wird klar, dass es um den Jahreswechsel 1938/1939 geschrieben worden sein muss.

Der Autor, der seinen Wehrdienst im ersten Weltkrieg in der Spionage-Abteilung der Amerikaner absolvierte und 1936 (aussichtsloser) Präsidentschaftskandidat war, stellt in diesem Büchlein seine Sicht der Dinge über die Hintergründe der Ursachen für den ersten Weltkrieg vor. Er schreibt Ende 1938 oder Anfang 1939 darüber, dass eine Wie­derholungsveranstaltung geplant sei und die Propagandamaschine dafür bereits auf Hochtouren laufe. Er sagt nicht nur den Zweiten Weltkrieg voraus, sondern auch, dass zu dem Zeitpunkt schon geplant war, dass die USA an ihm teilnehmen sollen.

Es ist an vielen Stellen schlicht unmöglich, den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen zu überprüfen, aber das ist mit offiziellen Versionen zu Ereignissen ja sehr häufig nicht anders. Manches erscheint uns heute – sowohl aus unserem deutschen Blickwinkel als auch aus der zeitlichen Entfernung von 75 Jahren – etwas anders. Dennoch sind einige Erwägungen darin, die mir interessant und zumindest diskussionswürdig erscheinen und die mir bisher vollkommen neu und auch ziemlich überraschend waren.

Ich stelle die Übersetzung seines Büchleins daher nicht als unhinterfragbare Wahrheit vor, sondern nur als einen ungewöhnlichen und interessanten amerikanischen Zeit­zeugenbericht, der unbedingt einer sorgfältigen Plausibilitätsprüfung jedes Einzelnen unterzogen werden sollte. Der Autor war ohne jeden Zweifel ein gebildeter Mann, er bedient sich aber dennoch im vorliegenden Büchlein einer recht “kumpelhaften” Um­gangssprache, weil er sich speziell an die Veteranen des 1. Weltkriegs der Ameri­ka­ni­schen Legion richtet. Ich habe mich bemüht, diesen Tonfall bei der Übersetzung zu wahren.

Drei Jahre später – im Jahr 1942 – wurde William Dudley Pelley (in den USA!) zu 15 Jahren Haft wegen Volksverhetzung verurteilt, von denen er sieben Jahre absitzen musste. Er starb 75-jährig im Juni 1965. 

*

Kapitel 1

armySollen wir dieses Mal in den Krieg ziehen,
um Deutschlands Juden zu retten

oder den Drogenhandel der Sassoons am Gelben Fluss?
.

Ich möchte mich gegenüber den Männern der Amerikanischen Legion (Die Vetera­nen­organisation der US-Army) so ausdrücken, wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Ich möchte mit ihnen über Insiderfakten zu einen gewissen Krieg reden, auf­grund dessen sie heute Mitglieder der Amerikanischen Legion sind. Es ist so klar wie Kloßbrühe, dass rund eine Million amerikanischer Jungs 1917 nach Übersee in einen Krieg zogen, über dessen Ursachen sie so gut wie gar nichts wussten.

Sogar heute, zwei Jahrzehnte später, weiß kaum einer von tausend Veteranen die exakte, kurze, knappe Insiderstory, wie wir zu diesem Krieg kamen, wer uns darin verwickelt hat, welche Kastanien ausländische Regierungen aus dem Feuer geholt haben – oder sie uns aus dem Feuer holen ließen – und wer diese Kastanien geknackt und verspeist hat, nachdem wir gelinkt worden waren mitzuhelfen, sie von den Kohlen des europäischen Konflikts herunterzuklauben.

Es wird Zeit, dass wir alle ein kleines Aha-Erlebnis bekommen, wie solche Kriege gemacht werden, wer sie macht und welchen Zwecken es dient, sie anzuzetteln und loszutreten.

Was wir hingegen sicher wissen, ist, wer sie ausfechten muss!

Versteht mich richtig: ich bin kein Pazifist. Ich sage nicht, dass “Krieg furchtbar” ist oder dass er “ein Zivilisationsbruch” ist oder dass er die Besten und Edelsten der Männer einer Nation vernichtet, während Schwächlinge und Profiteure übrigbleiben, um hinterher die Vorteile zu genießen, die er gebracht hat. Ich bin der Ansicht, dass es Kriege gibt, die gerechtfertigt sind und die auf jeden Fall ausgefochten werden sollten. Ich habe das Gefühl, dass ich im letzten Krieg meine Schuldigkeit getan habe, obwohl es der Zufall wollte, dass ich bei der Spionageabteilung an der Ostfront war. Was ich sagen will, ist, dass ich dieses Büchlein nicht aus sentimentalen Gründen schreibe, oder weil mein Gewissen mich drückt, weil ich meinen Kriegsdienst von einem Bürostuhl aus abgeleistet habe. Mein Gemotze über den vergangenen Krieg und mein Gemotze gegen den nächsten Krieg – den sie gerade zusammenbrauen – gründet auf dem Fakt, dass es mich als vernünftigen, aufrichtigen Amerikaner, der in diesem Land geboren und groß geworden ist und der Vorfahren sowohl aus dem Bürgerkrieg als auch dem Unab­hängigkeitskrieg hat, innerlich verbrennt, wenn ich sehe, wie gleichermaßen aufrichtige und patriotische Kämpfer reingelegt, verarscht und gekapert werden, wie sie zu den Fahnen gerufen werden, angeblich, um sich für die Unversehrtheit der Nation verschrotten zu lassen, wie sie buchstäblich als vertrotteltes Kanonenfutter benutzt werden, um das Eisen aus dem Feuer zu holen, von dem eine ausländische Clique profitiert.

In anderen Worten, ich bin bereitwillig dabei, meinen Teil des Eisens aus dem Feuer zu holen, wenn mein Land in Gefahr ist oder wenn seine Flagge beleidigt wurde. Aber ich habe inzwischen genug graue Haare, um nicht in Begeisterung oder in patriotisches Gekreische zu verfallen, wenn ich merke, dass mein Land vorsätzlich in Gefahr gebracht oder seine Flagge mit bösen Hintergedanken beleidigt worden ist, um in irgend einem ausländischen Rassengezänk Partei zu ergreifen.

Das ist ein gewaltiger Unterschied!

Gerade jetzt bin ich voller Wut und Sorge und ich schreibe speziell für die Männer der Amerikanischen Legion, weil ich zufällig aus erster Hand weiß, dass eine kaltblütige Verschwörung am Laufen ist, die uns zu einem weiteren ausländischen Krieg aufwiegelt und – als Wiederholungsveranstaltung all der Erfahrungen von 1917, wenn ihr so wollt – aus keinem anderen Grund als dem, dass diese New-Deal-Leute ihr hirnverbranntes Programm komplett in den Sand gesetzt haben und jetzt hektisch nach einem Ausweg suchen, die öffentliche Aufmerksamkeit von diesem Debakel und von möglichen Ver­geltungsaktionen gegen sich abzulenken.

Die missliche Lage der Juden in Deutschland – und ich bin ganz und gar nicht bereit anzuerkennen, dass es außerhalb der Vorstellungen bezahlter Propagandisten überhaupt eine allzu missliche Lage ist – gibt diesen New-Deal-Leuten ganz genau den Aufhänger, den sie brauchen und wollen, um urplötzlich ein Programm für “Ame­ri­kanismus” und Aufrüstung daran aufzuhängen…

Hitler ist deswegen ein “Monster”, so scheint es mir zumindest, weil er die Juden in Deutschland bei ihrem eigenen Spiel, andere aufs Kreuz zu legen, geschlagen hat und sie deswegen jetzt übelst beleidigt sind. Deshalb wollen sie, dass wir als Nation da rübergehen und ihn plattmachen. Oder der Drogenhandel der Sassoons am Gelben Fluss wird von den Nippons bedroht, und wir müssen uns in Marsch setzen und den Mikado zerbrechen.

Vor ein paar Jahren haben Juden geprahlt, dass Hitler kein Jahr durchhalten werde, sie würden ihn in Nullkommanichts gestürzt haben. Aber Hitler ist noch da und die Jidden haben “das Gesicht verloren”… — Wenn die Deutschen Hitler mögen, ist das ihre Angelegenheit. Wenn die Juden ihn nicht mögen, sehe ich keinerlei Veranlassung, dass wir das zu unserer Angelegenheit machen.

Vor kurzem wurde ein kleiner, zu kurz geratener jiddischer Kümmerling namens Grynszpan mit dem Job beauftragt, ein Attentat auf einen der Nazigesandten in Paris zu verüben — von den gleichen jüdischen hohen Tieren, die von Anfang an geplant hatten, das Naziregime zu stürzen. Der Kümmerling hat den Job versaubeutelt und den falschen Mann erschossen. Er “erwischte” einen Untersekretär namens vom Rath. Hitlers Agenten haben ganz genau öffentlich gemacht, was passiert ist, und als die Nazis überall gegen die Juden randalierten und ihnen eine Geldstrafe von $406,000,000 auferlegten, um ihnen eine Lektion zu erteilen, sagten die Juden bei uns hier: “Prima! Diese Sache spielt uns voll in die Hände. Jetzt seht schön zu, wie wir das in Zusammenarbeit mit amerikanischen Gefühlsdusseln dazu nutzen, die Vereinigten Staaten in die finale Einbahnstraße hineinzuschaukeln!”

Versteht mich jetzt nicht falsch! Ich bin kein Nazipropagandist, der Hitler in Schutz nimmt. Ich glaube nicht, dass diese Art von Regierung für Amerikaner auch nur ein bisschen besser funktionieren würde, als Stalins Art von Regierung es täte. Aber weil ich eine Menge meiner Spionage-Kontakte aus dem Krieg aufrechterhalten habe, weiß ich das eine oder andere darüber, was hinter den Kulissen vor sich geht.

Ich weiß zum Beispiel, dass die “Kikes”, die derzeit zahlreicher als Mücken im Hochsommer in die Bundesverwaltung schwärmen, mit ihrem Hass und ihrem Verdruss gegenüber Hitler, zusätzlich zu ihrem New-Deal-Debakel, die ganze vom-Rath-Eposide … zusammengenommen damit, dass Japan dabei ist, den chinesischen Krieg zu gewinnen, Roosevelt und seinem Weißen-Haus-Sanhedrin ganz genau die Gelegenheit bieten, die sie suchten, um uns erneut zu Kriegsfieber aufzuheizen und jeden anzu­greifen, der uns in die Quere kommt.

Was ich als erstes zu tun im Hinterkopf habe, ist klar und einfach – auf eine Art, die der durchschnittliche Patriot von der Amerikanischen Legion auch kapiert – darzulegen, was für ein Riesenschwindel uns 1917 angedreht worden ist, und was die “Hin­ter­zimmer”-Wahrheit darüber ist, warum wir in diesen Kuddelmuddel hineingezogen worden sind, in dem rund fünfzigtausend Jungs wie ihr und ich getötet wurden.

Es ist merkwürdig, aber bis vor ein paar Wochen ist es mir zwanzig Jahre lang nicht gelungen, auch nur ein einziges Stück Literatur zu finden, das in kurzer, verständlicher Art die nackte Wahrheit darüber, wie der Erste Weltkrieg überhaupt erst ausgebrochen ist, darlegt oder warum er – nachdem er nun schon mal ausgebrochen war – vier Jahre andauerte, oder warum es notwendig war, dass wir hineingezogen wurden, dass das Leben von 100 Millionen Amerikanern durcheinander geriet, eine Million von ihnen nach Übersee verschifft und fünfzigtausend abgeschlachtet wurden, nur um zu beweisen, dass wir an dem Krieg teilnahmen.

Natürlich denkt der Durchschnittsamerikaner, dass der Krieg deswegen ausgebrochen ist, weil der deutsche Kaiser größenwahnsinnig geworden ist und so lange mit dem Säbel gegenüber Europa gerasselt hat, bis die Alliierten die Schnauze voll hatten. Dann brachte jemand in Sarajewo einen Erzherzog um und Serbien wollte sich nicht dafür entschuldigen. Russland machte mobil, und das ängstigte Frankreich und England. Niemand wollte einen Rückzieher machen. Alle Alliierten wollten Deutschland niederringen, damit “die Welt sicher für die Demokratie” wird… Nachdem der Aufruhr drei Jahre lang am Laufen gewesen war, versenkte ein deutsches U-Boot einen unserer Dampfer und tötete dabei einen Haufen wichtiger Amerikaner. Das war ein Affront, über den wir nicht mehr hinwegsehen konnten, und so bewaffneten wir uns und zogen auch in die Schlacht — um zu zeigen, dass wir es mit den Besten von allen aufnehmen können.

Das ist der Weltkrieg — auf dem Papier und im Kopf des Durch­schnittsbürgers, weil er sich nicht im Traum vorstellen kann, worum es bei all diesen diplomatischen und überseeischen Schweinereien wirklich geht.

Ich bekenne mich schuldig, dass ich genauso dämlich wie die anderen war, als ich mich 1917 an die Ostfront aufmachte. Aber nach nicht allzu langer Zeit dort fing ich an, hinter ein paar Sachen zu kommen — Sachen, die ich niemals in Zeitungen sah und die sogar nur selten in den Kriegsberichten auftauchen durften. Natürlich hatte ich nur dadurch die Gelegenheit dahinterzukommen, weil ich indirekt in der Spio­nageabteilung war.

Nachdem ich jedoch wieder nach Hause gekommen und zwei Nachkriegsjahrzehnte durchlebt hatte, habe ich niemals etwas Geschriebenes gefunden, das die wahren Fakten in ein paar Dutzend Absätzen und einer einfachen und kompakten Art darstellt, bis vor einiger Zeit ein amerikanisch-ungarischer Anwalt aus Cleveland namens Louis K. Birinyi ein Buch mit dem Titel “Why the Treaty of Trianon is Void” (Warum der Vertrag von Trianon nichtig ist) herausbrachte. Als gebürtiger Ungar war Dr. Birinyi vollkommen aufgebracht darüber, was mit seinem Land bei der Friedenskonferenz passiert war — oder, um genauer zu sein, was immer noch im Kern all dieser Faschistensache in Europa passiert. Er schickte mir ein Exemplar des Buches mit einer ausnehmend schmeichelhaften Widmung auf dem Vorsatzblatt. Ich nahm es eines Abends mit ins Bett und begann halbherzig darin zu lesen. Ich nahm an, dass es einfach nur “eine weitere” dieser literarischen Leichenschauen war. Doch schlagartig wurde ich hellwach und war voller Aufmerksamkeit. Dieser Ungar aus Cleveland war im Besitz der Fakten. Er warf mit ihnen um sich, dass es sich gewaschen hatte.

Hier war endlich das Buch und die Insiderinformation, nach der ich zwanzig Jahre lang vergeblich gesucht hatte. Der Doktor versuchte nicht irgend etwas zu verkaufen. Er versuchte nicht einmal, ein selbstgeschriebenes Buch zu verkaufen. Er schüttete sein gebrochenes Herz über sein Heimatland auf dem Papier aus — aber indem er das tat, plauderte er die volle, ganze Wahrheit aus!

Ich erwähne Dr. Birinyis Buch nicht, um Werbung dafür zu machen, obwohl es alle Werbung verdient, die es bekommen kann, sondern, weil ich vorhabe, auf vieles davon, was dieser Anwalt aus Cleveland in seine Seiten gepackt hat, zurückzugreifen – genauso wie auf unanfechtbare Regierungsakten – und ich will sein Material nicht klauen, ohne ihm Anerkennung zu zollen, und auch nicht meine Quellen verschleiern. Aus irgend einem Grund, so sage ich euch, ist vor dem Erscheinen dieses Birinyi-Buches so gut wie keine Zeile irgendwo über die Hinterzimmertricksereien veröffentlicht worden, die abgegangen sind und die Europa in Brand gesetzt und fünfzigtausend eurer und meiner Kumpels das Leben gekostet haben, als wir mit unseren eigenen Eimern losrannten, um die Feuersbrunst zu löschen.

Auf die eine oder andere Art war das – aus der Rückschau betrachtet – auch kein Zufall.

Es war zum Vorteil von irgend jemandem, diese Fakten zu verschleiern und zu unterdrücken.

Und sie wurden verschleiert und unterdrückt.

Ich denke, die meisten von euch werden sich daran erinnern, dass Woodrow Wilson von der Friedenskonferenz zurückkam und sich beklagte, dass es “in Europa eine Macht“ gibt, mit der er „nicht fertig“ wird. — Ich erinnere mich daran, dass ich das in unseren amerikanischen Zeitungen in dieser Zeit gelesen habe, und ich habe auch seither regelmäßig gehört, dass darauf Bezug genommen worden ist. Nun gut, aus all den verrückten Dingen, die derzeit abgehen – und über die ich so viel weiß, dass ich sehr viel besser schlafen könnte, wenn ich weniger darüber wüsste – schließe ich glasklar, dass dieselbe “Macht”, von der Wilson zugab, dass er nicht mit ihr fertig wird, eine ganze Menge damit zu tun haben könnte, dass die wahre Geschichte hinter dem Weltkrieg und unserem Anteil daran schön unter dem Topfdeckel gehalten wurde, und dass der Geruch von dem, was im Topf brodelt, niemals die Nasenlöcher der Öffentlichkeit erreicht hat.

Aber bevor ich zusehen werde, wie die gleiche Bande uns wieder reinlegt und in einer Wiederholungsveranstaltung weitere fünfzigtausend feine Jungs nach Europa zum Sterben schickt, werde ich den Topfdeckel selber lüften.

Ob ihr Männer von der Amerikanischen Legion das “verkraften” könnt oder nicht, wird sich zeigen. Einige von euch werden zweifellos ganz schön wütend werden. Es macht einen echten Amerikaner immer wütend, wenn er rausfindet, dass jemand ihn für dumm verkauft hat.

Ich stelle die Behauptung auf, und zwar basierend auf den Fakten, die ich euch geben werde, dass wir alle – nicht nur die Jungs von der Amerikanischen Legion, sondern das gesamte amerikanische Volk – 1917 für dumm verkauft worden sind — und dass dieselbe hinterhältige Sippschaft gerade dabei ist, uns wieder für dumm zu verkaufen.

Jetzt aber zu den heißen Themen…

*

Kapitel 2

Die ganze Zeit seit dem Waffenstillstand ist es eine erwiesene Tatsache, dass Nation um Nation und sogar ganze Blocks von Nationen – so geschwätzig wie eine gleichgroße Anzahl alter Damen aus einem Kleinstadt-Nähzirkel – damit beschäftigt waren, zu erklären, wer am Krieg schuld war. Deutschland war am Krieg schuld, sagten die Briten. Russland war schuld, sagten die deutschen Monarchisten. Als die Diebesbande sich am Tisch der Friedenskonferenz zusammenfand, um das Gebiet der Mittelmächte unter sich aufzuteilen, war ihr Alibi für das, was sie taten, zu erklären, dass Österreich-Ungarn am Krieg schuld war … weil dessen Regierung auf einer Entschuldigung von den Serben für den Tod eines Erzherzogs bestanden hatte.

Jede Nation auf der Welt ist zum einen oder anderen Zeitpunkt mit der Kriegsschuld für den Weltkrieg belegt worden, wie es scheint. Jedes Volk, das mal eine Rakete heulen gehört oder zehn Cent reingesteckt hat, um eine Herde hungernder Kriegswaisen zu retten, ist irgendwann mal mit der Kriegsschuld für den Weltkrieg belegt worden. Das einzige Volk, das bis heute nicht mit dieser Schuld belegt worden ist, ist genau der Haufen, der wirklich schuld war. Und seine vorrangige Lebensaufgabe ist es gewesen, das zu vertuschen.

Vielleicht werdet ihr fragen: “Warum sollen wir uns da reinhängen? Was spielt es jetzt noch für eine Rolle, wer schuld war?” Ich sage euch, es spielt ein gewaltige Rolle angesichts der Tatsache, dass die gleiche Meute, die nie bloßgestellt worden ist, drauf und dran ist, ihre Tricks von damals wieder anzuwenden — und dass ihr gerade jetzt sämtliche Hosenknöpfe dabei abspringen, eine Wiederholungsveranstaltung auf die Bühne zu bringen!

Von allen Staatsmännern der kriegführenden Länder blieb Lloyd George von England der einzige, der es gewagt hat anzudeuten, dass jemand den Krieg verursacht hat, der bis jetzt noch nicht genannt worden ist. Einmal entschuldigte er alle Staatsmänner der kriegführenden Länder, indem er sagte:

“Keiner der führenden Männer dieser Zeit hat den Krieg tatsächlich gewollt”

Hier kommt sein Geschwätz, das er am 23. Dezember 1920 vor dem Parlament des Empires zum Besten gegeben hat:

“Je mehr man die Memoiren und andere Bücher liest, die in den verschiedensten Ländern darüber geschrieben wurden, was vor August 1914 geschehen ist, desto mehr erkannt man, dass keiner der führenden Männer dieser Zeit hat den Krieg tatsächlich gewollt hat; sie glitten gewissermaßen hinein, oder besser, sie taumelten oder stolperten hinein.”  [Das Zitat ist auch in einem Spiegel-Artikel von 1969 erwähnt]

Am 6. Januar 1923 schrieb er in einem in vielen Zeitungen erschienenen Artikel:

“Je mehr man die Ereignisse vom Juli 1914 untersucht, desto mehr drängt sich der Eindruck eines sinkenden Einflusses der nominellen Herrscher der angreifenden Reiche sowie der eines unerbittlichem Drängens der militärischen Organisationen hinter diesen vor Angst und Schrecken starren Attrappen auf. Niemand hat je geglaubt, dass die Ursache für den Krieg das Attentat auf den Erzherzog von Österreich war.”

In anderen Worten, es waren nicht die Könige und Kaiser und Premierminister und Kanzler, die das große Gemetzel herbeiführten. Das waren nur arme Attrappen und Strohmänner. Nein, es war der Militarismus, der den Krieg brachte; Militarismus, der aus sich selber heraus entstanden ist, der sich eigenständig verbreitet hat, der sich eigenständig weiterbewegt hat, und der schlussendlich eigenständig anfing zu schießen, und zwar fast ohne irrende menschliche Hand, die ihn führte.

Was für ein grandioser Haufen Schwachsinn!

Eigentlich wollte niemand in verantwortlicher Position den Krieg. Die ’nominellen Herrscher‘, diese ‘vor Angst und Schrecken starren Attrappen’ konnten nicht aus eigenem Willen einen Krieg beginnen. Aber Kaiser, Diplomaten und Staatsmänner waren unfähig, den Krieg zu verhindern. Das unerbittliche Drängen der militärischen Organisationen hinter diesen vor Angst und Schrecken starren Attrappen trieb den Krieg voran.

In anderen Worten, ihr kleinen männlichen Kinder der Amerikanischen Legion, wenn ihr bei euch zu Hause ein Winchestergewehr an einem Haken hängen habt, dann ist das nicht sonderlich gefährlich, weder für euch, noch für die Gesellschaft; aber wenn ihr ein dickes Geldbündel habt und über ein paar Jahre hinweg jede Woche ein neues Winchestergewehr kauft, bis euer Haus so voll mit den Dingern ist, dass ihr nicht mehr drin essen und schlafen könnt, dann kommt der Augenblick, an dem all diese Gewehre von sich aus peng-peng machen wollen! Sie sind nicht einfach nur aus Holz, aus dem man auch Stuhlbeine hätte machen können, oder aus Eisen, aus dem man auch Motorkolben hätte machen können. Aus dem simplen Grund, dass Holz und Eisen in der Form einer Schusswaffe zusammengekommen sind, möchten sie alle auf die Jagd gehen und jedem, der ihnen über den Weg läuft, die Eingeweide aus dem Leib schießen! Das ist es, was Lloyd George uns in Bezug auf die Aufrüstung weismachen will.

“Moment mal”, wird der Pedant einwerfen, “das stimmt so nicht ganz. Natürlich gehen große Massen von Gewehren nicht von selber los. Was Lloyd George sagen wollte und praktisch auch gesagt hat, ist nur, dass die Existenz großer militärischer Orga­nisationen und übermäßig hochgerüsteter Armeen die Führer dieser Armeen ganz selbst­verständlich dazu gebracht hat, kämpfen zu wollen. Es ist genau das gleiche, wie wenn man einem Mann einen geladenen Revolver in die Hand drückt. Er möchte am Lauf entlangsehen und abdrücken, einfach nur um rauszufinden, ob er auch wirklich schießt!”

Das ist so im allgemeinen die Vorstellung davon, wie die Dinge ablaufen, wenn Militarismus ins Spiel gebracht wird. Und alle Schwachköpfe nickend zustimmend mit dem Kopf.

Aber machen wir keine halben Sachen. Schauen wir uns die Sache genauer an:

“Die Existenz großer militärischer Organisationen bringt diese dazu, kämpfen zu wollen.”

Ist das so?

Nun, warum nennt dann nicht jemand die Namen der bestimmten Herren in der britischen Armee oder der deutschen Armee oder der französischen Armee oder auch unserer amerikanischen Armee, die vor 1914 dermaßen vor übersteigerter Kampfeslust platzten, dass die Welt einfach nicht anders konnte als zu kämpfen? War es Lord Kitchener? War es Feldmarschall Haig? War es Ludendorff oder Hindenburg? War es Papa Joffre oder Marschall Foch? Und hier bei uns zu Hause — haben wir jemals erlebt, dass Männer wie General Leonard Wood, Blackjack Pershing oder General MacArthur Krieg suchten, weil sie eine große Zahl von Soldaten unter sich hatten? Ist es nicht eine Tatsache, dass die hohen Tiere an der Spitze von Militärmaschinerien die ganze Sache stets missbilligen und sich heftigst dafür einsetzen, ihre Männer aus einem Krieg herauszuhalten?

Oder gehen wir durch die Ränge weiter nach unten in jeder beliebigen Armee.

Ganz besonders im Weltkrieg – oder davor – waren es die Obersten, die Majore, die Hauptmänner, die Ober- und Unterleutnants, die Unteroffiziere, die den Krieg wollten? Falls ja, darf ich fragen, seit wann Kaiser, Diplomaten, Premierminister und Generäle dem Genörgel von Obersten, Majoren, Hauptmännern, Leutnants und Unteroffizieren folgen, es müsse ein Krieg begonnen werden, damit sie mit ihren Schießeisen losballern können? Quatsch mit Soße!

Irgend jemand war irgendwo verantwortlich dafür, dass diese großen Mili­tär­maschinerien geschaffen wurden, weil irgend jemand irgendwo vorhatte, sie zu benutzen!

In der heutigen Zeit laufen Könige und Kaiser und Premierminister nicht mehr quer über den Erdball Amok und machen in der internationalen Diplomatie, was sie wollen. Sie finden sich sehr schnell gegenüber Parlamenten, Reichstagen und Kongressen in der Verantwortung. Die Kitcheners, Haigs, Ludendorffs, Foches und Pershings laufen auch nicht mit den Militärmaschinerien, denen sie vorstehen, Amok und zwingen Könige und Kaiser zum Kampf; sie folgen einfach nur Befehlen — genauso wie der kleine Gefreite am unteren Ende des Systems auch.

Wenn niemand von höherer Stelle aus den Befehl dazu gegeben hätte, dann hätte es nie einen Krieg gegeben. Das ist gesunder Menschenverstand! Wenn wir also in der Reihe weiter nach oben gehen, über die Unteroffiziere und Leutnants und Majore und Hauptmänner und Generäle und Kanzler und Premierminister und Kaiser und Könige hinaus, und für jeden davon eine höhere Instanz finden, dann kommen wir zu den Parlamenten und Reichstagen und Kongressen. Waren die für den Weltkrieg verantwortlich? Nun, gleichgültig, ob sie das waren oder nicht, fragen wir uns, was diese Parlamente und Reichstage und Kongresse anderes sind als Ansammlungen von Volksvertretern. Vertraten die also normale Bürger, die in Uniformen gesteckt werden und den Leuten auf der anderen Seite der Grenze die Eingeweide aus dem Leib schnitzen wollten? Wir alle wissen, was für ein Geheule von den Massen ausging, als die Kriegswolken höher stiegen!

Nein! – Irgendwo zwischen den Bürgern, die sich von ihren privaten Aktivitäten verabschieden mussten, um loszumarschieren und erschossen zu werden, und den hohen Tieren aus Politik und Militär, die Befehlen von den repräsentativen par­lamentarischen Institutionen entgegennehmen und ausführen müssen, gab es ein provozierendes Element der Einflussnahme, das die Volksvertreter in allen Nationen überzeugte, dass ein Krieg notwendig und unvermeidlich sei. Nach Beendigung der Überzeugungsarbeit – oder in anderen Worten, als der Militarismus in Bewegung gesetzt worden war – bestand der Rest nur noch aus Details bezüglich der Ausführung, die umgesetzt werden mussten.

Und ganz genau auf den Schultern dieses provozierenden Elements der Einflussnahme können wir die Verantwortlichkeit für den Weltkrieg festmachen — genauso, wie wir hier und heute wiederum bei diesem provozierenden Element der Einflussnahme die Verantwortung dafür festmachen können, Überstunden dabei zu schieben, einen Zweiten Weltkrieg anzuzetteln.

Diese Argumentation ist vernünftig, kleine männliche Kinder der Amerikanischen Legion!

Und jetzt lasst uns nach den kalten, unwiderlegbaren historischen Fakten graben, um rauszufinden, was vor zwanzig Jahren dieses provozierende Element der Einflussnahme hinter den Parlamenten, Reichstagen, Kongressen und hohen Tieren aus Politik und Militär war, das die meisten von euch dazu brachte, sich schließlich in Frankreich wiederzufinden, wo fünfzigtausend von euch als sehr dauerhafte Gäste zurückblieben…

*

Kapitel 3

Diejenigen von uns, die nach Übersee gingen und dort auf irgendeine Weise in Kontakt mit den Völkern der kriegführenden Nationen kamen, werden schnell bereit sein zuzustimmen, dass kein bestimmtes Land oder seine Bewohner den Krieg wollten, verursachten oder anfingen. Es ist mehr oder weniger zutreffend, dass die “nominellen Herrscher”, die “vor Angst und Schrecken starren Attrappen”, die entmannten Diplomaten und Staatsmänner unfähig waren, den Kriegsausbruch zu verhindern. Und doch wissen wir, dass die Militärorganisationen aller kriegführenden Nationen sehr aktiv bei den Kriegsvorbereitungen waren — ganz gleich, was die Kaiser, Könige, Diplomaten oder Staatsmänner sagten, dachten oder vorhatten. Aber diese Mili­tärorganisationen waren nichts weiter als Instrumente, effektive Werkzeuge in den Händen einer bisher noch nicht erwähnten und nicht sichtbaren Macht. Wir fordern jetzt zur Hilfe die Geschichte Europas an. Das, wovon die Staatsmänner sich weigerten zu enthüllen, wird so langsam von der Geschichte enthüllt.

Und die erste Enthüllung, auf die wir stoßen, ist die, dass wir daran denken müssen, dass es etwas mit Geld zu tun hat!

Kriege können nicht ohne Geld geführt werden. Jemand muss die Kohle auftreiben oder bereit sein, die Kohle aufzubringen — oder die Könige, Diplomaten und Staatsmänner müssen wissen, wo die Kohle ist, egal, ob sie freiwillig kommt oder konfisziert werden muss. Wenn die Bänker einer Nation – jeder beliebigen Nation! – einen Angriffskrieg nicht wollen, oder wenn sie überzeugt sind, dass ein Krieg ihren Geldkoffern Verluste bringt, macht euch darüber keine Illusionen, dann sind sie in der Lage, ihn abzuwürgen, bevor überhaupt jemand über ihn redet. Rothschild - Frankfurt, JudengasseWenn ihr glaubt, ich sauge mir das aus den Fingern, oder mit dem Argument daherkommen wollt, dass “es kein Geld kostet, einen Mann zu töten”, dann verweise ich euch untertänigst, euch eine gute Chronik des Hauses Rothschild zu besorgen.

Ich habe bis jetzt noch keine Chronik des Hauses Rothschilds gesehen, in der keine hämischen Bemerkungen darüber drin sind, wie oft seit Beginn des 19. Jahrhunderts Herrscher das Haus Rothschild um Kohle für Kriege angegangen sind. Wenn die Rothschilds zu der Überzeugung gelangten, dass die Kriege profitabel für sie aussahen, veranlassten sie die Auszahlungen und die Kriege kamen pronto! Wenn die Rothschilds zu der Überzeugung gelangten, dass nicht viel zu gewinnen war oder dass die Risiken zu hoch waren oder dass sie zufällig im Moment nicht genug Kröten dafür zur Verfügung hatten, wurden die Herrscher mit einer höflichen Absage abgewiesen. Und es gab keinen Konflikt!

Von den ersten Anfängen der Geschichte des Hauses Rothschild an – das auf dem Geld aufgebaut wurde, das der deutsche Landgraf Georg III mit dem “Verleihen” hessischer Söldner machte, die den Großteil der “britischen” Streitkräfte in unserer amerikanischen Revolution stellten – war diese gewisse jiddische Finanzfamilie die Hausbank für die politischen und militärischen Potentaten Europas. Wenigstens Mitteleuropas.

Die Rothschilds sind natürlich überwiegend deutsche Juden. Solche deutschen Juden nennt man zusammen mit polnischen und russischen Juden „Aschkenasen“.

Aschkenasische Juden sind in anderen Worten Juden aus Deutschland, Polen oder Russland — mit einem kräftigen Schuss asiatischen Blutes vom Zusammentreffen mit Dschingis Khan. Wenn sie ihr Hebräisch mit der deutschen, polnischen oder russischen Sprache vermengen, kriegen sie eine Mischmaschsprache, die im Volksmund “jiddisch” genannt wird. Deshalb ist es vollkommen in Ordnung, diese asiatischen Juden als “Jiddische” zu bezeichnen.

Aber wir sollten uns nicht in die Vorstellung vergaloppieren, dass die jiddischen Rothschilds die einzige Judensippschaft in Übersee ist, die Geld hat — großes Geld! Es gibt noch zwei oder drei andere jüdische Vermögen in Übersee, von denen man nicht so viel hört.

Da ist das Geld der Familie Samuel, die die holländische Ölfirma Shell kontrolliert — und damit im Grunde den Großteil der britischen Ölinteressen in der Levante. Dann ist da noch das Geld des Sassoon-Clans, das den riesigen indischen und chinesischen Drogenhandel kontrolliert. Und dann sind da noch das Mond-Vermögen, das Isaacs-Vermögen, das von Lord Reading — und schließlich das Montagu-Vermögen, wobei Montagu Norman der Vorsitzende der Bank von England höchstpersönlich ist.

Ich habe gehört, wie ein Offizier des britischen Geheimdiensts in einer beiläufigen Konversation bemerkte, das Vermögen der Familie Samuel – dessen Familienoberhaupt der “sehr ehrenwerte” Herbert Samuel ist, der letztes Jahr zum Viscount geadelt wurde – sei größer als das von Morgan, größer als das von Rockefeller, größer als das von Ford.

Diese fünf großen Familien so genannter englischer Juden – englisch nur deswegen weil sie sich seit Generationen in England aufhalten und in den verarmten englischen Adel eingeheiratet haben – sind keine Aschkenasen. In anderen Worten, sie haben diesen Schuss asiatischen, russischen, deutschen und polnischen Blutes nicht in sich.

Nein! All diese Familien, deren riesiger Reichtum die Bank von England vollkommen dominiert, können exakter als Sepharden bezeichnet werden. Sie sind so genannte weiße Juden — oder Juden, die sich vor ein paar hundert Jahren mit den arischeren Rassen Spaniens, Italiens, Portugals und Frankreichs vermischt haben. Als sie schließlich nach England kamen, wurden sie zu englischen Juden, wie wir sie heute kennen. Ihr spanisches, italienisches, französisches und englisches Blut überwiegt ihr jüdisches Blut. Das gibt ihnen das Gefühl, dass sie tatsächlich zur Oberklasse gehören. Die große Hakennase, die der aschkenasische Jude von den Assyrern hat – der “Zinken”, wenn ihr so wollt – fehlt dem sephardischen Juden. Rein äußerlich erscheint er – mit Ausnahme eines gewissen gummiweichen, gerissenen Ausdrucks in den Augen – wie ein Spanier, Italiener, Portugiese, Franzose oder Engländer.

Solche Leute wie Disraeli aus der Generation von gestern, oder wie Barney Baruch, George Arliss, Sam Insull oder sogar Franklin D. Roosevelt – dessen richtiger Herkunfsnahme im Licht der Nachforschungen der Carnegie Foundation sich als Rossocampo-Rosenvelt herausgestellt hat – sind Paradebeispiele des sephardischen Juden.

Darüber hinaus gibt es noch einen weiteren Unterschied zwischen dem asch­kenasischen und dem sephardischen Juden:

Der aschkenasische Jude ist überwiegend der Ansicht, dass die Weltjudenheit eine Rasse ist – eine politische Rasse sozusagen. Der sephardische Jude ist überwiegend der Ansicht, dass die Weltjudenheit eine Religionsgemeinschaft ist.

Beide Ansichten sind zweckdienliches Kapital, wenn Juden als Juden wegen ihrer räuberischen Taktiken gegenüber Nichtjuden in die Klemme geraten: der Aschkenase schreit “Rassistische Verfolgung!” und der Sepharde kreischt “Religiöse Intoleranz!” — Beides um die Lage zu verschleiern…

Nun, geradeheraus gesagt, so können wir uns die Bänker-Situation vorstellen, wie sie auf dem Kontinent vor 1914 war: Die aschkenasischen Rothschilds hatten das große Geldbündel hinter Deutschland und den Mittelmächten; die sephardischen Samuels hatten das große Geldbündel hinter Frankreich, England und den Alliierten. Ein wahrhaft traumhaftes Szenario für einen Kampf bis aufs Messer, wenn wir noch den gewaltigen Unterschied im Temperament dieser beiden jüdischen Lager berücksichtigen…

Glaubt es oder nicht, aber während der ganzen Zeit über, seit die gesamte Welt­judenheit wegen des Aufstiegs der Nazis in Mitteleuropa bedroht ist, schauen die sephardischen Juden mit einer Intoleranz und einem Abscheu auf die aschkenasischen Juden herab, die dem der Nazis gegenüber den Juden im Vaterland vergleichbar ist.

Die sephardischen Juden betrachteten sich selbst, wie ich schon sagte, als die Aristokraten der Weltjudenheit — wegen ihres kräftigen Schusses arischen Blutes und ihres ästhetischeren Temperaments. Für sie waren die Jiddischen “nichts als menschlicher Müll”, und wir müssen nicht allzu tief in den Annalen der Judenheit graben, um zu bemerken, als was für eine Tragödie es betrachtet wurde, wenn eine sephardische Jüdin sich in einen aschkenasischen Jungen verliebte und ihn heiratete.

Wisst ihr, wo der Slangausdruck “Kike” herkommt? Ich sage euch, ihr könnt mich beim Wort nehmen, dass ich ohne Voreingenommenheit spreche. Der Slangausdruck “Kike” ist ein sephardisch-jüdisches Schimpfwort, das von dieser Sorte Juden erfunden wurde, um die hakennasigen quasi-asiatischen Juden zu beschreiben, die sie verabscheuen! [Anm.d.Ü.: Als eine, wenn auch nicht die wahrscheinlichste Wortherkunft wird tat­sächlich auch bei Wikipedia angeführt, dass dieses Schimpfwort auf die Endung -ki, zurückgeht, die viele russische Juden in ihrem Namen tragen]

Obwohl nur wenige Nichtjuden das mitbekommen haben, war der Familienzwist zwischen Sepharden und Aschkenasen während der letzten zweihundert Jahre heftig und bitter.

Natürlich haben sie untereinander geheiratet, und es gibt auch finanzielle Ver­flech­tungen. Aber ganz grundlegend war die gegenseitige Feindschaft etwas, das man in der Politik Mitteleuropas immer auf der Rechnung haben musste.

Nachdem wir diesen rassischen Hintergrund grob angerissen haben, können wir weitergehen und sehen, wie diese beiden Gruppen von Juden die Lage in Übersee vor 1914 beeinflusst haben…

*

Kapitel 4

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Im Jahr 1815 am Ende der Napoleonischen Kriege und noch bevor das Haus Rothschild so mächtig war, wie es später wurde, teilte der Wiener Kongress Europa auf und verschacherte Millionen von Menschen an die siegreichen Militärkommandanten, die den kleinen Korporal zerquetscht hatten. Natürlich wurde daraufhin in jeder Ecke des Kontinents bitterer Protest laut. Es brauchte fünfzig Jahre für die Völker Europas, um – nach vielen Entbehrungen, Hunger und Blutvergießen – das Unheil zu korrigieren, das der Wiener Kongress angerichtet hatte. Deutschland wurde vereinigt und Italien auch. Die deutsche Industrie begann zu boomen. Und parallel dazu erlebte das Roth­schildvermögen einen gigantischen Anstieg. Der größte Teil davon wurde in industrielle Sicherheiten in Deutschland und Österreich-Ungarn investiert, aber auch in Kohle- und Eisenminen sowie Transporteinrichtungen.

Als Folge von all dem erwies sich das Gebiet Deutschlands als zu klein, um all seine Industrieprodukte verbrauchen zu können. Ein Außenmarkt musste gesichert werden — es war in der Tat notwendig,  dass, wenn die deutsche Industrie Waren verkaufen und hohe Dividenden zahlen wollte, die ganze Welt für die “Deutschen” geöffnet werden musste … wobei die “Deutschen” ein Codewort für die sich dahinter verbergenden Rothschilds war!

Auf der anderen Seite hatten drüben in Holland und England die weißen sephardischen Juden ihr Geld zu einem beträchtlichen Teil in britische und holländische Sicherheiten investiert. Darüber hinaus war ihr Handel bereits ein weltweiter, und die Briten, deren offizielle Regierungen sie infiltriert hatten – genauso unverfroren wie sie kürzlich unter Roosevelt die amerikanische Regierung infiltriert haben – herrschten traditionell “über die Weltmeere”.

So wurde ein Handelskrieg – anfänglich unblutig – zwischen den starken eigennützigen Interessen des aschkenasisch-jüdischen Deutschlands und den starken eigennützigen Interessen des sephardisch-regierten Großbritanniens losgetreten. Die zwei mächtigen Divisionen der Weltjudenheit hackten aufeinander ein und machten das deutsche und englische Volk glauben, das jeweils andere Volk sei darauf aus, es fertigzumachen.

Jetzt bekommt das in eure Köpfe rein, ihr kleinen männlichen Kinder der Ame­ri­kanischen Legion, und lasst es sacken — aus diesem Grund seid ihr nämlich nach Übersee gezogen, um in einem Krieg zu kämpfen:

Der einzige Zugang für das aschkenasische Deutschland zum Atlantischen Ozean war der englische Ärmelkanal. Die Passage deutscher Schiffe durch den Ärmelkanal war nur mit der Zustimmung des sephardisch-jüdischen Englands möglich. Da das vollkommen klar war, begannen das (nichtjüdische) England und das (nichtjüdische) Deutschland Kriegsschiffe in bisher nicht dagewesener Zahl zu bauen. Aber es wurde schnell klar, dass Kriegsschiffe nicht ausreichen würden, um dem aschkenasisch-jüdischen Deutsch­land den Zugang zur hohen See und den freien und unbehelligten inter­natio­nalen Handel zu verschaffen, wie es für die Interessen der Rothschilds erforderlich war. Deshalb entwickelte das Rothschild-beherrschte Deutschland die Idee, eine Eisenbahn zu bauen.

Dieses Projekt wurde schnell als Berlin-Bagdad-Bahn bekannt! Sie sollte von Berlin über Österreich-Ungarn und durch den Balkan in die Türkei führen — und in Bagdad in Asien enden.

Diese Bahnlinie würde dem aschkenasisch-jüdischen Deutschland Zugang zum größten Teil der Weltbevölkerung verschaffen, und die meisten internationalen Handels­transaktionen wären ohne Einmischung der sephardischen Juden aus Großbritannien ermöglicht worden.

Das hätte bedeutet, wer auch immer die Kontrolle über die Berlin-Bagdad-Bahn haben würde, hätte die Kontrolle über den Löwenanteil des internationalen Handels mit der ganzen Welt. Aber die Kontrolle über die Berlin-Bagdad-Bahn setzte die Kontrolle über die Territorien voraus, durch die sie führte.

Deshalb wurde der Plan “Mitteleuropa” ersonnen!

Deutschland, Österreich-Ungarn, der Balkan und die Türkei mussten von den Eigen­tümern der Berlin-Bagdad-Bahn kontrolliert werden — das heißt von den aschkena­sischen Rothschilds.

Die “Pan-Deutsche Bewegung”, das Schlagwort “Deutschland über alles” und all diese anderen idiotischen Äußerungen, die die Juden so herzlich gern in die Münder von Nichtjuden legen, waren die Slogans für diesen Plan. Die “Integrität” der österreichisch-ungarischen Monarchie war unverzichtbar, deswegen wurde Ungarn unter die despotische Kontrolle der österreichischen Krone gezwungen.

Während die Planung der Berlin-Bagdad-Bahn vorangetrieben wurde, entstand jedoch noch eine weitere Bewegung. Sie kam aus Russland. Auf dem Papier hieß sie die “Pan-Slawische Bewegung”.

Russland, ein riesiges und reiches Land, hatte keinen eisfreien Zugang zur hohen See. Die Ostsee ist während des größten Teiles des Jahres zugefroren [Anm.d.Ü.: Das stimmt meiner Meinung nach nicht!]. Das Schwarze Meer ist ein Inlandsgewässer und sein einziger Zugang zum Mittelmeer ist in Konstantinopel.  Um den zu sichern, musste Russland die Dardanellen und einen Teil des Balkans kontrollieren.

1877 machte Russland Anstrengungen, die Kontrolle über diese Gebiete zu erhalten, und erklärte deswegen der Türkei unter dem immer noch populären Vorwand, “die Türken misshandeln die Christen auf dem Balkan” den Krieg. Die Türkei wurde geplättet, die “Christen” waren vergessen, aber Konstantinopel wurde von den Russen eingenommen. [Korr.d.Ü.: sie stoppten ihre Offensive knapp davor]

Jetzt passt auf…

Ein wachsender Zwist zwischen dem Thron der Romanows und den Juden der ganzen Welt, aber insbesondere den aschkenasischen Juden, begann zu schwelen. Russland war ein dermaßen riesiges Reich, seine Bodenschätze so unermesslich und seine Regierung so absolut, dass es den Juden nicht gelang, ihre Klauen in Russlands Fleisch zu schlagen, wie es ihnen bei Deutschland und England gelungen war. Der Zar war nur sehr selten gezwungen, Geld von den kontinentaleuropäischen jüdischen Pfandleihern zu borgen – die Father Coughlin so höflich als “internationale Bänker” bezeichnet – und wenn er es doch musste, hatte er niemals große Probleme damit, diese Anleihen zurückzubezahlen. Des weiteren fanden die Militärkommandanten des Zaren heraus, dass, wo immer Juden in der Nähe von Armeestützpunkten wohnten, sie unweigerlich anfingen, Militärgeheimnisse an Russlands Feinde zu verkaufen, und weil sich darüber hinaus jüdische Kredithaie riesige Gebiete von Land aus den Händen einfältiger Bauern per Zwangsversteigerung aneigneten, gab die Regierung des Zaren einige recht harte Edikte gegenüber Juden heraus, was dazu führte, dass diese Rasse dem Zaren mit tödlichem Hass gegenüberstand.

Sie waren darauf aus, die Romanows zu “erledigen”, und am Ende gelang ihnen das auch: das Lenin-Stalin-Regime von “Bolschewien” war das Ergebnis. Aber dazu kommen wir später.

Die Romanows waren ganz und gar keine Narren, sie beobachteten ganz genau, was diese internationalen Störenfriede mit der Sache, Europa von Berlin bis Bagdad mit einer Bahnlinie aufzuteilen, vorhatten. Die Regierung des Zaren erkannte sofort, dass, wenn die Rothschilds ihre Bahnlinie nach Bagdad haben wollten, sie zuerst Russland einkesseln und vom Welthandel abriegeln mussten, um Wucherpreise [von Russland] kassieren zu können.

Aber um nochmal ins Jahr 1877 zurückzukommen, als Russland die Türkei plattmachte und den Zugang zu den Dardanellen bekam, waren die aschkenasischen Juden in den mitteleuropäischen Ländern rasend vor Zorn. Deshalb machten sie auf einmal gemeinsame Sache mit den Sepharden Englands – mit dem sephardischen Juden Disraeli, der zu der Zeit englischer Premierminister war – und präsentierten den britischen Nichtjuden, dass ein Russland, das die Dardanellen kontrolliert, eine Bedrohung für die britische Hoheit über die Weltmeere sei. Deshalb war es nicht schwierig, die Briten dazu zu bringen, sich auf die Seite der Türken zu stellen und den Zar zum Rückzug zu zwingen.

Beachtet, dass sogar schon in der damaligen Zeit die einfachen Soldaten – Jungs wie wir, die dafür gekämpft und geblutet und ihr Leben dafür gelassen hatten, dass Russland die Türkei plattmacht – ihr “Opfer” ganz umsonst gebracht hatten, wenn die Juden der Welt einen anderen Plan hatten, ihre Interessen zu durchzusetzen.

England vereitelte den russischen Plan, einen eisfreien Zugang zur Hohen See zu bekommen, und diese Aktion brachte Russland dazu, der Erbfeind von dem zu werden, was an der Oberfläche wie Deutschland, Österreich und England aussah. In Wahrheit brachte sie Russland oder die Monarchie der Romanows dazu, der Erbfeind der Juden zu werden, die Deutschland, Österreich und England kontrollierten – Aschkenasen und Sepharden gleichermaßen.

Und genau in dieser Situation lag die “Mache” des Krieges, den all die knieschlotternden Diplomaten und Staatsmänner der Welt den Militaristen und deutschen Monarchisten zur Last legten. Genau da, in dieser Situation lag die “Mache” des Konflikts, in dem ihr und ich – in vollkommener Unwissenheit um all die internen jüdischen Hinterlisten – überzeugt wurden, nach Übersee zu ziehen und unter dem Wahlspruch zu kämpfen, wir würden “die Welt sicher für die Demokratie” machen.

Sheep-dip!
Sheep-dip!
Reingelegte Schafe!

*

Kapitel 5

So schritten in diesen friedlichen Jahren vor 1914 die großen Rothschildjuden Deutsch­lands mit ihren Plänen voran, mittels einer Berlin-Bagdad-Bahn Russland an den Dardanellen abzuriegeln und den Welthandel der französischen und englischen sephardischen Juden in Paris und London zu zerschlagen. Wenn jedoch Deutschland “isoliert” werden könnte oder ein erstklassiger Krieg ausbrechen würde, der Deutschland endgültig das Licht ausblasen würde, dann könnte dieses Berlin-Bagdad-Projekt effektiv “in die Luft gejagt” werden… Die englischen Sepharden waren damals die Großmeister darin, “Koalitionen” zu schmieden, und sie hatten das Geld, den Zahlmeister für Großbritanniens “Verbündete” zu machen … Warum auch nicht, mit der Bank von England unter ihrer Kontrolle? Darüber hinaus waren die sephardischen Juden Frankreichs ihnen auch verwandtschaftlich näher verbunden als die quasi-asiatischen “Kikes” aus Deutschland und Österreich.

Auf der anderen Seite hasste Russland diese “Kikes” aus Deutschland auch mehr als die Sepharden aus England.

Entente_Cordiale_dancingSo wurden viele kleinere Differenzen mit Frankreich beigelegt und 1904 verbanden sich diese zwei über­wiegend sephardisch kontrollierten Länder gegen die aschkenasischen Länder in der Entente Cordiale. Aber der asch­kenasische Haufen erkannte die Bredouille, die sich dadurch für sie abzeichnete, und baute den Drei­bund auf: Deutschland, Österreich-Ungarn und Italien. [Korr.d.Ü.: der Dreibund wurde bereits 1882 geschlossen] Für diese Kombination war die Entente Cordiale kein ernsthafter Gegner. Deshalb köderten die Sepharden Englands – über ihre nichtjüdische Fassade von Staatsmännern aus alten britischen Adelsfamilien – Russland, sich der Entente Cordiale anzuschließen, und so wurde die Triple Entente gebildet: England, Frankreich, Russland – für euch die “Alliierten”!

Russlands Eintritt in die Triple Entente wurde erreicht, weil der Plan der Berlin-Bagdad-Rothschild-Bahn Russlands Plan, einen Zugang zum Mittelmeer zu erhalten, durch­kreuzte. Die Bahn sollte die türkischen Meerengen in Konstantinopel überqueren — genau da, wo Russland das Meer erreichen wollte. Und so konnte England mit Hilfe des nichtjüdischen Zarenreichs die Entwicklung und Fertigstellung des Rothschild­projekts effektiv stoppen, das ansonsten sowohl die Romanows als auch die Sepharden der Gnade der Aschkenasen ausgeliefert hätte.

Und hier haben wir das volle Bild der Situation in Europa. Und wenn ihr denkt, ich sauge mir das aus den Fingern, lasst mich euch sagen, dass sehr viel von dem, was ich euch erzählt habe, im Dokument 346 der Aufzeichnungen des 67. Kongresses der Vereinigten Staaten enthalten ist. Nur, dass es euch nicht viel nützen würde, euch hinzusetzen und einen Brief mit der Bitte um Dokument 346 nach Washington zu schreiben. Glaubt mir, obwohl es in der regierungseigenen Druckerei hergestellt wird, ist schon lange “vergriffen”. Und wurde niemals nachgedruckt. Da könnt ihr drauf wetten!

Von 1907 bis 1914 war Europa in zwei große Machtblöcke gespalten: Die Triple Entente, für euch die „Alliierten“, die die Interessen der Romanows und der Sepharden schützte —  und der Dreibund, die “Mittelmächte”, der den Berlin-Bagdad-Rothschild-Plan schützte, um damit die Romanows und die Sepharden auszutricksen.

gott_strafe_englandNatürlich sahen beide Lager zu, dass die nichtjüdischen Nationen, die darin verwickelt waren, sich bis an die Zähne bewaffneten. Mit diesen großen kapitalistischen Juden, die praktisch der Presse diktierten – genauso wie sie es im Augenblick hier in den Vereinigten Staaten tun – war das eine leichte Übung. Die vergiftete Feder machte sich an die Arbeit und eine virulente Propagandamaschinerie machte sich daran, das Maximum internationalen Hasses zu schaffen. Die Aschkenasen erzählten den leichtgläubigen Deutschen, dass Frankreich und England drauf und dran wären, sie fertig zu machen, ihnen einen Platz an der Sonne zu verweigern und ihre Kolonien zu stehlen. “Gott strafe England”  war der Wahlspruch, mit dem die armen Heinis zum Frühstück, Mittag- und Abendessen gefüttert wurden. Das einfache Volk Englands, Frankreichs und Russlands wusste nicht, wer oder was hinter all der Aufrüstung Deutschlands stand. Der Kaiser war nur eine halb­gelähmte Gallionsfigur, die dachte, sie wäre der Boss im Vaterland. Aber er verkörperte die “deutsche Aggression” und die englischen und französischen Nichtjuden fielen zu Millionen auf den Schwindel rein. Warum auch nicht, wenn sie keine andere Information bekommen konnten? Die Sepharden waren zehnmal besser als die Aschkenasen beim Zusammenbrauen von Propaganda, denn sie hatten ja auch alles zu verlieren, wenn die letzteren siegreich wären.

In England war das hohe Tier der sephardischen Juden an der Spitze der Presse Lord Northcliffe.  Er trieb das Spiel für die Sepharden-Samuels bis auf die Spitze, indem er im gesamten Britischen Empire die Stimmung erzeugte, der Krieg sei “unvermeidlich”.

Sicher war er “unvermeidlich” — weil die aschkenasische Sippschaft entschlossen war, die Armee der nichtjüdischen Deutschen dazu zu benutzen, für ihr Projekt bis zum Letzten zu kämpfen, und weil die Sepharden genauso entschlossen waren, dass sie mit den Armeen der englischen, französischen – und später der amerikanischen – Nichtjuden dafür sorgen würden, dass die Aschkenasen gestoppt würden.

Er war allerdings nur in jüdischen Köpfen und für jüdische Zwecke und Profite “unvermeidlich”. Hier und heute in Amerika werden wir Zeuge der gleichen Sorte satanischer Hinterlist, wenn uns Abend für Abend die Zeitungen erzählen, dass der Krieg sowohl gegen Hitler als auch gegen Japan “unvermeidlich” sei.

Noch mehr Sheep-dip!sheep_dip2

Hier ist ein interessanter Seitenblick darauf, wie sehr die Herrscher-Attrappen der sich später bekriegenden Völker den Krieg wollten:

Wusstet ihr, dass im November 1910, während die jüdisch finanzierte Presse in jedem der beteiligten Ländern eifrig dabei war, ihre Leser mit dem Gift internationalen Hasses zu füttern, und während die Vollidioten in Uniform und bezahlten Handlanger dieser jüdischen Blöcke nach Krieg schrien, zwei Herrscher – der deutsche Kaiser und der russische Zar – gemütlich an einer Speisetafel in Potsdam saßen und sich ernsthaft darüber austauschten, wie die drohenden Feindseligkeiten vermieden werden könnten?

Dort an der Speisetafel, ungestört von dem Geheule der jüdisch-finanzierten Kriegs­hetzer, arbeiteten diese beiden Herrscher untereinander eine gerechte Grundlage für eine friedliche Koexistenz der beiden Länder aus. Deutschland sollte die russische Kontrolle über den Zugang zum offenen Meer über Persien akzeptieren, und Russland – zumindest der Hof der Romanows – sollte die Gegnerschaft gegenüber dem “deutschen” Plan der Berlin-Bagdad-Bahn aufgeben.

Das ist die Geschichte, und die Sache ist von historischer Bedeutung. Die zivilisierte Menschheit kann aus dem Nachdenken darüber großen moralischen Nutzen ziehen.

Die zwei Herrscher kamen zusammen, und zwar ohne die Anwesenheit von jiddischen oder sephardischen Kiebitzen – genauso wie Hitler, Mussolini und Chamberlain es jüngst in München getan haben – und lösten ein leidiges Problem in einem friedlichen Zweistundengespräch an einer Speisetafel — oder dachten zumindest, sie täten das. Wenn das möglich gewesen war und auch gemacht wurde, warum wurden dann die Nationen der Welt von einem desaströsen, vier Jahre andauernden Krieg heimgesucht?

Die Antwort ist einfach…

Was diese Herrscher“attrappen“ redeten oder taten, war nicht Teil der Ränke, Rivalitäten und Hassgefühle dieser machtstrotzenden jüdischen Finanzgruppen. Die quasi-asiatischen Aschkenasen legten es darauf an, die Sepharden im internationalen Handel und Finanzgeschäft zu vernichten oder zumindest an die Kandare zu legen. Und die Mittel, die jede Seite zu nutzen plante, waren die nichtjüdischen Armeen der beteiligten Länder. Deshalb wurde die Übereinkunft des Kaisers und des Zaren, nicht zu kämpfen und nicht nationalen Selbstmord zu begehen, “vereitelt”…

In anderen Worten, als der Showdown kam, hatten sie herzlich wenig dazu zu melden. Der Hof des Kaisers war fast vollkommen mit aschkenasisch-jiddischen hohen Tieren besetzt. Der “Barney Baruch Deutschlands” in jenen Tagen war der Jude Walter Rathenau. Das war derselbe Jude, der gegen Ende des Krieges auch Lenin in einem plombierten Zugwaggon durch Deutschland transportieren ließ, um die Romanows zu stürzen und zu eliminieren. Dreihundert Männer” so sagte er einmal, “die der Öffent­lichkeit nicht allgemein bekannt sind, regieren über das Schicksal Europas!” Er fügte allerdings nicht hinzu, dass diese dreihundert Männer alles hohe jüdische Tiere waren, und dass keine Kaiser und Zaren dazu gehörten.

Hier ist noch eine weitere Begebenheit:

Um einen Krieg in Europa darüber auszufechten, ob die Berlin-Bagdad-Bahn der Rothschilds durchgehen würde oder nicht, musste es Leute geben, die Krieg wollten, und Armeen und Kriegsmarinen, die das eigentliche Kämpfen übernahmen, und schließlich auch Geld, das alles zu finanzieren. Frankreich und England hatten die Armeen und Kriegsmarinen und das Geld, aber kein Volk, das Krieg wollte. Deutschland hatte alle Voraussetzungen, denn dort waren die Juden fester in offiziellen Positionen etabliert. Aber die sephardischen Finanzleute begannen ihre “finanzielle Mobilisierung” dadurch, dass sie still und leise anfingen, alle Darlehen einzufordern, die sie Deutschland gegeben hatten. Und die “deutschen” Finanzleute begannen genauso still und leise, ihr ergaunertes Vermögen außerhalb Deutschlands zu schaffen, weil sie wussten, dass der Kampf vermutlich in diesem Land stattfinden würde, und ihr Geld somit der Gefahr ausgesetzt sein könnte, konfisziert zu werden. Als der deutsche Kaiser gleich nach der Ersten Marokkokrise die “deutschen” Finanzleute zusammenrief und sie bat, Deutschlands Finanzen für einen Krieg vorzubereiten, informierten die “deutschen” Finanzleute ihn höflich darüber, dass es keinen Krieg geben werde, weil das “deutsche” Gold zur Zeit außerhalb Deutschlands sei. Damit war das Thema Krieg erledigt. Die Nichtjuden Frankreichs und Englands waren noch nicht ausreichend zu dem Punkt aufgehetzt, damit ein Krieg zu dem Zeitpunkt die Ziele erreichen würde, die die Juden sich erhofften.

Da seht ihr also, ihr kleinen männlichen Kinder von der Amerikanischen Legion, was sich offenbart, wenn der Vorhang zurückgezogen wird, und die “Internationale Finanz” – in anderen Worten weltverschwörerische Jiddischen – in ihrer wahren Rolle sichtbar werden. Sie hielten die “Gelegenheit” für einen Krieg nicht für “günstig”, und es gab keinen Krieg.

Der “unvermeidliche” Ausbruch des Krieges kam dann, als die weltverschwörerischen Jiddischen zu der Ansicht gelangt waren, dass die Propaganda in allen Ländern die Nichtjuden ausreichend aufgehetzt hatte, so dass der Krieg kein Rohrkrepierer werden würde. Insbesondere Serbien wurde zu einer Brutstätte giftiger Propaganda gemacht. Die serbischen Propagandisten drangen nach Österreich und Ungarn ein, schütteten das Geld mit der großen Gießkanne aus und verursachten Unruhen. In Frankreich wurde zu internationalem Hass – gegen die “Hunnen” – bis hin zur Hysterie aufgestachelt. Krieg lag in der Luft.

Der Krieg “musste kommen”. — Es musste nur noch ein guter Vorwand gefunden werden.

1912 bis 1913 wurde ein weiterer Versuch unternommen vorzufühlen, ob das Volk kriegsbereit ist, und um auszutesten, ob die Zeit für den Konflikt günstig oder nicht ist. Der Balkankrieg brach aus. Russland und Österreich machten mobil. Aber die Gelegenheit war “nicht günstig”, und deshalb gab es bis zum folgenden August auch keinen Krieg.

Die Agitation hingegen hielt an — genauso wie der Roosevelt-Juden-Haufen die Agitation zu einem Zusammenprall mit Deutschland und Japan hier und heute aufrechterhalten wird. Jede Nation verkaufte ihrem Volk die “Notwendigkeit”, sich bis an die Zähne zu bewaffnen. Die Völker aller Nationen stöhnten unter der Last heftiger Aufrüstung, aber die Unsichtbare Macht (die jüdische) blieb mit fieberhafter Energie weiter dabei, die öffentliche Meinung für den kommenden Konflikt bereit zu machen.

Diese Propaganda nahm dermaßen alarmierende Ausmaße an, dass der nichtjüdische Lord Welby vom englischen Schatzamt einmal ausrief: “Wir sind in den Händen einer Verbrecherorganisation!” — Natürlich war er das! Jüdische Verbrecher! Die Rothschilds mussten davon abgehalten werden, eine Eisenbahn zu bauen, auch wenn es dazu nötig war, ein halbes Dutzend Nationen  zu demolieren.

Der Drang, einen Vorwand für den Krieg zu fabrizieren, konzentrierte sich jetzt in Serbien. Die Unruheherde wurden jetzt wieder an die Schnittstelle zwischen “deutschen” und russischen Plänen gelegt. Um die Sache voranzutreiben, wurde Ungarn von serbischen Propagandisten und Agents provocateurs terrorisiert. Schließlich griffen die Regisseure des Plans auf glatten Mord zurück.

Zwei junge Juden – fälschlicherweise als “Studenten” bezeichnet – wurden ausgewählt, sorgfältig von “serbischen” Offiziellen trainiert, mit Mordwaffen aus dem Arsenal der Serben ausgestattet und dann auf ihre schändliche Reise geschickt.

Am 28. Juni 1914 ermordeten diese zwei jungen Hebräer den Erzherzog Franz Ferdi­nand von Österreich zusammen mit seiner Gattin an seiner Seite.

So wurde die Lunte mit einem sorgfältig geplanten Mord entzündet und der große Flächenbrand brach aus.

Der Plan für den Mord war in Serbien ausgebrütet worden. Aber bekommt das in euren Kopf rein, ihr kleinen männlichen Kinder von der amerikanischen Legion: die Rechnung für den Job wurde von London aus bezahlt.

Waren die Sepharden darauf aus, den Rothschildschen Eisenbahnplan zu zerschlagen, oder waren sie es nicht?

Die Bezahlung erfolgte direkt über die serbische Delegation in London. Zum Beweis dieser Behauptung möge ein Brief dienen, den John Bull, eine englische Publikation, abdruckte, und der auf dem offiziellen Briefpapier der serbischen Delegation in London am 5. April 1914 – beachtet das Datum! – geschrieben worden war, der dechiffriert, den folgenden Inhalt hatte:

Für die Eliminierung von F.F. (Franz Ferdinand) wird die Summe von 2.000 Pfund Sterling folgendermaßen ausbezahlt: 1.000 Pfund bei Ihrer Ankunft in Belgrad aus der Hand von Mr. G., und die restlichen 1.000 Pfund, wenn die oben erwähnte Aufgabe erledigt ist, sowie die Summe von 200 Pfund für Auslagen und zur Bezahlung von Agenten.

In anderen Worten bekam der junge Jude Princip – der den Schuss abfeuerte, mit dem der Weltkrieg begann und der euch zu amerikanischen Kriegsveteranen machte, nachdem euer Land mit Propaganda dazu gebracht worden war, sich an diesem glanzvollen Geschäft zu beteiligen – zehn Riesen in amerikanischer Währung bar auf die Hand für einen Mord, und einen Riesen für die Ausgaben, von London nach Belgrad zu kommen.

Und dann redet man darüber, Deutschland hätte den Krieg begonnen! — Nicht dass ich irgendwie Deutschland in Schutz nehmen wollte, aber Fakten sind Fakten!

Die Lunte war entzündet. In hektischer Verzweiflung schickte der deutsche Kaiser Tele­gramme an den Zaren, worin er ihn bat, die Katastrophe abzuwenden. Der Zar antwortete in gleichermaßen hektischer Verzweiflung, der Kaiser solle den Krieg verhindern. Die Kabel bei den englischen und französischen Staatsmännern surrten nur so bei dem Versuch, an alle und jeden zu appellieren, den Krieg zu stoppen. Aber der Krieg musste kommen. Die Aschkenasen und Sepharden hatten alles so festgelegt, dass der Krieg “unvermeidlich” war … Wie Lloyd George sagte: Die “vor Angst und Schrecken starren Attrappen” konnten den Krieg nicht verhindern.

Die ungekrönten und unsichtbaren Herrscher Europas (jüdisch) hatten verfügt, dass es einen Krieg geben sollte. Und es gab einen Krieg! Und was für einen Krieg!

Ihr Jungs von der Amerikanischen Legion solltet das wissen! Ihr zogt los und trugt euren Teil dazu bei, die deutsche Kampfmaschine zu stoppen, damit die Rothschild-Eisenbahn zu einem Fehlschlag wurde.

*

Kapitel 6

Nachdem ich euch das gesagt habe, gehe ich aber noch weiter und erzähle euch Jungs mehr darüber, welche Idiotien diese jüdischen hohen Tiere auch dafür gemacht haben, dass die Welt sicher für die sephardische Demokratie bleibt.

Der Krieg hatte ein knappes Jahr angehalten, die englischen Tommies und fran­zö­si­schen Poilus fragten sich immer noch, “worum es eigentlich dabei ging”, als die sephar­dischen Juden der alliierten Nationen zusammenkamen und untereinander das unterzeichneten, was sie den Londoner Vertrag nannten.

Dieser Londoner Vertrag, den die alliierten Mächte am 26. April 1915 eingingen, beweist definitiv, dass der Hauptzweck des ganzen Aufruhrs der war, die Macht des deutschen “Kikes” auszuradieren.

In jenem Vertrag wurden Mitteleuropa und ein Teil Asiens zwischen England, Frank­reich, Italien, Rumänien, Russland, Serbien und Montenegro aufgeteilt, und zwar folgender­maßen:

England sollte die neutralen Gebiete Persiens, des südlichen Mesopotamiens und Bagdad erhalten – mitsamt all ihrer riesigen Ölvorkommen – sowie einen Teil der deutschen Kolonien;

Frankreich sollte Syrien und die Ölfelder um Mossul bekommen, sowie Elsass-Loth­ringen und das Saarland – reich an Eisenminen und -hütten, sowie eine vorüber­gehende Besatzung des linken Rheinufers und einen großen Brocken der deutschen Kolonien;

Italien sollte Trentino, Triest und Istrien sowie einen großzügigen Teil der dal­matinischen Küste bekommen, sowie Smyrna und dessen Hinterland und zahllose Inseln, die alle aufzuzählen zu mühsam wäre. Im Gegenzug dazu schloss sich Italien der Entente Cordiale an, wie die meisten von uns noch wissen;

Russland sollte Konstantinopel und fast die ganze europäische Türkei, den Bosporus, die Dardanellen, das Marmarameer und volle Bewegungsfreiheit in Persien bekommen.

Serbien und Montenegro sollten sich den Rest der Beute untereinander teilen.

Es war von Anfang an ein jüdischer Schacherhandel, und selbst Woodrow Wilson wusste das nicht, als die Warburgs und der Rest der jüdischen Crew uns damit in den Schlamassel hineinzogen, dass sie ihn zwangen, wegen der Versenkung der Lusitania den Krieg zu erklären.

Der Mann dachte tatsächlich, dass der deutsche Kaiser die Demokratie der ganzen Welt bedrohe. Er saß im Weißen Haus und fasste gelehrte Schriften ab, während Baruch den Laden vom sephardischen Standpunkt aus managte. Als er zu der Friedenskonferenz nach Europa aufbrach, nachdem ihr kleinen männlichen Kinder von der Amerikanischen Legion wegen einer Eisenbahn der Herren Rothschild fünfzigtausend eurer Kameraden reglos im Niemandsland liegend zurückgelassen habt, fand er endlich heraus, worum es bei dem Krieg gegangen war.

“Es gibt eine Macht in Europa, mit der ich nicht fertig werde!”, berichtete er, als er in die Vereinigten Staaten zurückgekommen war. Er hat diese Macht allerdings nicht näher rassisch bezeichnet!

Ihr Jungs wurdet von euren Farmen und Minen gerufen, aus Büros und Fabriken. Die Sepharden, die euch brauchten, um ihre Schlachten zu schlagen und sicherzustellen, dass die Eisenbahn der Herren Rothschild zerschmettert wird, malten euch die Heinis als etwas, was menschlichen Bestien nahekam – genau die gleiche vergiftete Propaganda findet heute statt, weil Hitler Deutschland aufgeräumt und all diese jüdischen Einbrecher hinausgekickt hat – und ihr habt euch damit einverstanden erklärt, eingezogen und als Frischfleisch in militärische Trainingslager ge­schickt zu werden.

Ihr dachtet, die Vereinigten Staaten wären in fürchterlicher Gefahr – oder eure “Demokratie” wäre das – und Georgie Cohan schrieb “Over There!” und die Regimenter begannen, die Fifth Avenue in New York hinunterzumarschieren — und schon recht bald verkündete Blackjack Pershing, dass das erste Kontingent Yankees in Frankreich gelandet sei.

Wie die sephardischen Juden Londons in süffisanter Befriedigung gelächelt haben müssen, nachdem sie euch das an die Backe gebunden hatten! Nach dem Krieg sind Undercoverberichte zum Vorschein gekommen, in denen sie praktisch damit prahlten, dass es das sephardische Großbritannien etwas um 37 Cent pro Kopf gekostet hat, euch Amerikaner dazu zu bringen, für sie gegen die deutschen Aschkenasen zu kämpfen!

Ihr braucht aber jetzt noch nicht übermäßig wütend zu werden — es kommt noch mehr. Ich bin noch nicht fertig damit, euch zu erzählen, was hinter eurem Rücken vorging, als Herr Barney Baruch der wirkliche Kriegsherr der Vereinigten Staaten war.

Wenn hinter dem Weltkrieg nur ein einziger Zweck gestanden hätte, nämlich der, Rothschild-Deutschland zu besiegen, Europa und einen Teil Asiens aufzuteilen und die absolute Kontrolle über Handel und Finanzen für die sephardischen Finanziers zu sichern, hätte der Krieg nicht länger als sechs Monate andauern müssen — und hätte das auch nicht! Aber als die Sache planmäßig angelaufen war, wartete auf die Juden aus beiden Lagern eine Überraschung:

Sie stellten fest, mit welcher Leichtigkeit sie ihre eigenen Leute in Positionen infiltrieren konnten, die zuvor unangetastet Nichtjuden vorbehalten waren! Darüber hinaus stellten sie fest, dass sie unermessliche Kriegsgewinne absahnen konnten, während die Nichtjuden Kriegsanleihen kauften, das Kämpfen erledigten und die Rechnungen bezahlten.

Sie waren über das größte und einträglichste Geschäft, das die Welt jemals gesehen hatte, gestolpert, und etwas um vier Millionen von ihnen zögerten nicht, während des vier Jahre andauernden Kriegs hier rüber in die Vereinigten Staaten zu kommen, um ihren Vorteil von Amerika aus wahrzunehmen. Juden auf beiden Seiten, so sage ich euch, entdeckten die gigantischen Möglichkeiten, die sich ihnen boten, Geld zu machen, das sie umgehend in Weltmacht und Prestige umsetzten, nachdem das große Spektakel vorbei war.

Die Juden betrieben diesen Krieg wie ein Geschäft, so wie sie heute mit all diesem Sozialgequatsche ihre Depression als Geschäft betreiben! Egal, wie viele Millionen Opfer bringen und leiden müssen. Was soll’s! Sind doch nur Nichtjuden!

Jetzt merkt euch das, ihr Jungs, die ihr noch wisst, wie Frankreich bei Regenwetter aussieht und Schützengräben bei Trommelfeuer…

Die Frage der Dauer des Weltkriegs hing von der Fähigkeit Deutschlands ab, an ausreichend Eisenerz zu kommen, aus dem Munition gefertigt werden konnte. Im Mai 1915 berieten die sechs großen Industrie- und Landwirtschaftskammern Deutschlands Kanzler Bethmann-Hollweg in einem vertraulichen Papier darüber, dass “wenn die Produktion in Lothringen unterbrochen wird, der Krieg so gut wie verloren ist.”

Engerand, ein Mitglied des französischen Abgeordnetenhauses, berichtete, dass die deutschen Metallurgisten oft genug erklärt hätten, dass, wenn die deutschen Erzminen von der französischen Armee angegriffen worden wären, “der Krieg innerhalb von sechs Monaten mit einer Niederlage Deutschlands geendet hätte.”

In einer hitzigen Debatte im französischen Abgeordnetenhaus und nach einer Unter­suchung, die von dieser gesetzgeberischen Versammlung durchgeführt worden war, kam heraus, dass die Kontrolle über den Krieg in den Händen von ein paar inter­nationalen jüdischen Familien lag!

Diese Familien kontrollierten die meisten der Rohstoffe, die in den Munitionsfabriken benötigt werden. Darüber hinaus kontrollierten sie auch noch die meisten Muni­tionsfabriken. Weiter scheint es, dass sie sowohl die zivilen Regierungen, als auch das Militär – sowohl in Frankreich als auch in Deutschland – kontrollierten.

Der Bericht des französischen Abgeordnete besagt unverblümt:

“Einige der namhaftesten dieser Familien sind die deVendel-Familie, die Thysssen-Familie, die Krupp-Familie — und vor allem die berüchtigte Familie der Rothschilds, die von der Religion her Juden und vom Geschäft her Barone von Deutschland, Frankreich und Österreich sind! Die verschiedensten Länder sind dermaßen mit diesen all­gegen­wärtigen Familien durchsetzt, dass sie in manchen davon gebürtige Staatsangehörige und gleichzeitig in anderen eingebürgerte Staatsangehörige sind. Bei einigen dieser Bürger stellte sich heraus, dass sie Mitglieder der Regierungen von zwei miteinander kriegführenden Länder waren!”

Ist das nicht eine Ironie, ihr kleinen männlichen Kinder von der Amerikanischen Legion, dass ich euch von diesen Familien erzähle und manche von euch ihre Namen zum ersten Mal hören — und ihr doch zwanzig Monate lang in euren Khaki-Uniformen für sie gearbeitet habt und so gut wie nichts davon wusstet! Ihr dachtet, ihr würdet für Uncle Sam arbeiten. Die Juden haben euch übertölpelt!

Um es in schonungsloser Offenheit zu sagen, Jungs: Sie haben euch gewaltig verarscht!

Ich weiß mehr als ihr über sie, und bevor ich fertig bin, werde ich euch davon überzeugt haben…

*

Kapitel 7

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Könnt ihr es noch verkraften, oder seid ihr jetzt an dem Punkt angelangt, mein Büchlein in die Ecke zu werfen und mich mit der Verwünschung, ich müsse ein Nazi-Agent sein, zum Teufel zu jagen?

Wie auch immer, ich bin bis jetzt noch nicht zum unerträglichsten Teil der Geschichte gekommen — noch lange nicht. Ihr tut besser daran, mir weiter zuzuhören. Vielleicht braucht ihr ein paar Fakten, die ihr beim nächsten Treffen der Legion auf den Tisch legen könnt, wenn jemand die Glaubwürdigkeit der ganzen Sache in Zweifel zieht.

Die Haupteisenminen und -hütten, die Kohlenminen Deutschlands und Frankreichs, so sage ich euch, waren – und sind immer noch – direkt an beiden Seiten der Vor­kriegs­grenze gelegen, die in Lothringen zwischen den beiden Ländern verlief.

Auf der französischen Seite ist ein sehr ergiebiges Erzvorkommen, das als das Bassin von Briey bekannt ist. In der gleichen Region gibt es ergiebige Kohlevorkommen.

Diese Eisenvorkommen, Eisenminen, Eisenhütten und Kohleminen befanden sich  vor und während des Weltkriegs im Privateigentum von ein paar internationalen Familien oder ein paar internationalen Konzernen. Die deVendel-Familie besaß alleine rund 10.000 Hektar (25.000 acres) eisenhaltiges Land, von dem sich je ungefähr die Hälfte auf deutschem und französischem Gebiet befand. Auf einem andern Gebiet gehörten der deVendel-Familie – zusammen mit den Interessen der Creusots, den „Krupps Frank­reichs“ – acht Hochöfen und Eisenerzminen, die jährlich eine Million Tonnen produ­zierten. Auf der deutschen Seite besaß die deVendel-Familie Minenkonzessionen in Meyeurre und Hayange, die drei Millionen Tonnen pro Jahr produzierten, mit Hochöfen und Eisenhütten nahe der Minen. Alles in allem kontrollierte die deVendel-Familie ungefähr 80.000 Hektar (200.000n acres) eisenhaltiges Land auf diesem Gebiet.

Die Deutschen hatten ihrerseits achtzehn Minenkonzessionen in den Bassins von Briey und Longsy und noch ein paar weitere in der Normandie. Die Thyssens kontrollierten die Minen von Bailly, Jouville und Souligny. Die Minen von Montlers wurden von einer internationalen Gruppe kontrolliert, wobei sich das Aktienvolumen folgendermaßen aufteilte: 100 französisch, 70 deutsch, 10 belgisch.

Die deutsche Phoenixgruppe Hasper und Koesch kontrollierte die französischen Minen in Jarny und Saucy. — Ich könnte seitenweise damit weitermachen, um euch die Einzelheiten dieser Eigentumsverhältnisse mitzuteilen. Aber ihr habt verstanden, worum es geht. Und ich denke, ihr habt kapiert, dass ich weiß, worüber ich rede.

Eines Tages, und zwar bevor der Krieg erklärt worden war, stieß die deutsche Armee vor und nahm das französische Bassin von Briey ein. Die französische Regierung gab umgehend den Befehl, die französischen Truppen sollen sich acht Meilen von diesem Gebiet zurückziehen! Und so konnten die Deutschen dieses wichtige Eisenvorkommen ohne die geringste Gegenwehr besetzen.

War der Krieg – in den ihr Jungs befohlen wurdet und den ihr im Namen der Demokratie ausfechten musstet – ein Setup, oder war er das nicht?

Wie viele von euch wissen, dass die “Front”, die durch das Bassin von Briey verlief, praktisch während des ganzen Krieges “ruhig” war? Nicht ein einziger Mann ist dort gefallen, bis die amerikanische Armee ihren Vorstoß gegen die Deutschen begann!

Ihr seht, niemand scheint Blackjack Pershing mitgeteilt zu haben, dass er und seine  Yankees an der Nase herum in einen abgekarteten Krieg hineingezogen worden waren. Er und sie marschierten mit Marschmusik hinein, als ob es wirklich ein richtiger Krieg wäre,  um die Demokratie zu retten.

Ab dem Augenblick, als die Yankees anfingen Briey in ein Schlachtfeld zu verwandeln, brach der ganze Krieg zusammen. Er wäre schon sechs Monate nach seinem Beginn zusammengebrochen und Amerika wäre überhaupt erst gar nicht hineingezogen worden … wenn die Juden untereinander nicht die Übereinkunft getroffen hätten, ihn wegen des Geldes, das  sie damit anstapeln konnten, am Laufen zu halten — und weil genug Nichtjuden da waren, die ihn ausfochten!

Im Bassin von Briey, etwa 25 Meilen hinter der Front, lag auch das wichtigste Eisenvorkommen, aus dem die Deutschen den Großteil des Erzes gewannen, das sie für ihre Munition brauchten. Die deutschen Eisenschmelzen arbeiteten Tag und Nacht und produzierten Eisen für die Munition, die dazu gedacht war, französische und später amerikanische Soldaten zu töten.

Wie hätten die Deutschen ihre vierzehn Millionen Tonnen Eisen nur 25 Meilen hinter der Front fördern und die Krupps aus diesem Eisen Munition fertigen können, wenn die Franzosen oder Engländer diese Werke bombardiert und den friedlichen Betrieb der Eisenhütten unterbrochen hätten? Und umgekehrt: Wie hätten die Franzosen ihre 28.000 Tonnen Kohle am Tag fördern können, wenn die “Deutschen” rücksichtsloser- und unhöflicherweise die Minen bombardiert hätten, die nur zehn bis zwölf Meilen hinter der Front lagen?

Das Hauptgeschäft der internationalen jüdischen Eigentümer dieser Minen war, während des Krieges Geld zu machen! Berlin-Bagdad-Bahn hin oder her!

Wenn die Deutschen von ihren Eisenerzfeldern in Briey vertrieben worden wären, wäre der Krieg – laut den deutschen Metallurgisten – “innerhalb von sechs Monaten mit einer deutschen Niederlage zu Ende gewesen”, das heißt am 1. Januar 1915. Aber wenn der Krieg so schnell beigelegt worden wäre, hätten diese jiddischen Interessenten nicht ihre Millionen machen können, hätten die Krupps nicht so viel Munition herstellen können, und es wären mehrere Millionen Nichtjuden am Leben geblieben, die sich den Aggressionen räuberischer Juden entgegensetzen hätten können. Während des Krieges jedoch war Geschäft einfach Geschäft.

Die deutschen, englischen, französischen und belgischen internationalen jüdischen Familien waren darauf aus, Geld zu machen und die reiche Ernte nichtjüdischer Dollars und Leben einzufahren — was elf Jahre später die gigantischste internationale Pleite hervorrief, die die Welt je gesehen hatte. Was kümmerte sie Leben, Freiheit und das Streben nach Glück von Nichtjuden? Sicher, es waren hier und da auch ein paar jüdische Jungs im Krieg. Aber wann hat es die jüdischen hohen Tiere jemals groß gekümmert, ob ihr eigenes niedrigeres Fleisch und Blut den einen oder anderen Klaps abbekommen hat, wenn es denn den größeren Interessen der Weltjudenheit dienlich war?

Die ungeheuerliche Tragweite der Situation wurde von Gustav Tery, dem Herausgeber der Pariser Zeitung  L’Ouevre, am 22. Mai 1917 aufgezeigt. Das war ungefähr der Zeitpunkt, wo wir ins abgekartete Spiel kamen — ihr erinnert euch? Er schrieb, dass während der Hauptversammlung des Hochofen- und Stahlkonzerns von Caen, die am 14. März 1916 abgehalten worden war,

“festgelegt wird, dass die Thyssen-Interessen (der deutsche Zweig der Familie) in dem neuen Konzern sorgfältig zu wahren sind. Es versteht sich von selber, dass ein Teil der Gewinne, die von dieser Gesellschaft mit der Produktion von Munition (für Frankreich!) erzielt werden, der Thyssengruppe (deutsch!) zufließt, und dass die Herren Thyssen nach dem Krieg automatisch und völlig legal diese große Summe übereignet bekommen!”

Das ist die Art von Krieg, die euch zu Veteranen gemacht hat, meine Jungs von der Amerikanischen Legion!

Muss ich irgendwie erklären, dass es sowohl das Humanste gewesen wäre, als auch im Interesse des französischen Volkes gelegen hätte, die Deutschen aus dem Bassin von Briey zu vertreiben und damit den Frieden innerhalb von sechs Monaten nach Kriegsausbruch herbeizuführen? Wenn das gemacht worden wäre, hätte nie irgendeine Notwendigkeit bestanden, dass Amerika überhaupt in den Krieg eintritt! In der Tat hat sogar der französische General Sarrail über etwas in der Art nachgedacht, aber er war nur ein dummer Nichtjude, der nicht in die Mysterien des ganzen jüdischen Krieges eingeweiht gewesen war. 1914 schlug er eine Offensive vor, die – wenn sie Erfolg gehabt hätte – die Deutschen aus Briey vertrieben hätte.

Ihm wurde vom französischen Generalstab beschieden, es sei “zu schwierig”, in diesem Gebiet zu manövrieren, obwohl die Deutschen keinerlei Probleme dabei gehabt hatten, in nur zwei Tagen 14 Kilometer vorzustoßen!

Um die Ruhe für die Eisenminen sicherzustellen, damit der Krieg weiter Nichtjuden hinmetzeln und letztendlich 50.000 amerikanische Leben kosten konnte, wurde der patriotische und uneingeweihte General Sarrail von dem Kommando an dieser Front entbunden und durch den willfährigeren General Gerard ersetzt.

Was für eine Unhöflichkeit es doch gewesen wäre, egal wie viele Männer zehn­tau­sende­weise jeden Tag anderswo starben, die Deutschen an ihrer friedlichen Förderung französischen Eisnerzes zu hindern und sie zu vertreiben!

Es liegt nur an den armen Teufeln, die in den Schützengräben liegen und das Giftgas einatmen müssen, dass Krieg kein Gentlemen’s Agreement ist! Denkt mal da drüber nach!

shadow1933 kam ein kleiner Gefreiter aus der deutschen Armee mit dem Vornamen Adolf an die Kanzlerschaft im deutschen Vaterland und schaufelte den ganzen Mob von Räubern, Rechtsverdrehern, Kriminellen und Schurken aus dem Land. Ich glaube nicht an diese Art von Regierung für die Vereinigten Staaten, aber ich lasse mich auch nicht von all dem mit vergifteter Feder geschriebenen Gekreische, das die Juden in Folge davon anhoben, in die Irre führen. Sie veranstalten das mit dem Zweck, dass wir ein zweites Mal rüber gehen und mithelfen sollen, ihn zu entfernen, damit die Macht der deVendels, der Thyssens, der Krupps und der Rothschilds wieder hergestellt wird und weiterhin gedeihen kann.

Das ist genau das, für dessen Eintreten der große sephardische Jude Rossocampo-Rosenvelt, der jetzt am Silvesterabend 1938/1939 im Weißen Haus sitzt, sein Bestes gibt und all die offizielle Macht unter seinem Kommando hat!

Und um ihn herum – zahlreicher als Mücken um einen Honigtopf – sitzt die gleiche  Sippschaft mit Kind und Kegel, die nur 25 Jahre zuvor einem serbischen “Kike” zehn Riesen bezahlt hat, damit er einen Erzherzog erschießt, und führt das ganze herbei. Tolles Geschäft, wenn ihr mich fragt!

Und wenn ich meinen Kopf vorstrecke und sage, dass ich ein paar Sachen weiß, die der Rest Amerikas bis jetzt noch nicht rausgefunden hat, dann bin ich ein Nazispion, ein Hitleragent, ein Judenfresser. Ich bin ein “Anti-Amerikaner”, nur weil ich nicht will, dass die heranwachsenden Jungs von heute  nach Übersee verschifft werden, um einen weiteren aschkenasisch-sephardischen Kampf in einem heillosen Durcheinander auszufechten!

*

Kapitel 8

Die Juden haben einen Ozean von Geld mit diesem Krieg gemacht. Ein Bericht besagt, dass von 100 Kriegsgewinnlern, die im Staat New York gelistet sind, 75 Juden waren. Das liegt möglicherweise daran, dass im Staat New York im Verhältnis zur Gesamt­bevölkerung mehr Juden leben als in jedem anderen Gebiet. Aber egal, wieviel Geld sie gemacht haben, sie haben die Saat für einen Wirbelsturm gelegt.

Die Mittelmächte wurden – dank uns amerikanischen Jungs – ordentlich fertiggemacht. Schlussendlich gaben sie auf. Aber der gute alte Jake Schiff trieb eine Million Dollars auf,  um Trotski (Bronstein) nach Russland zu schicken, um sich dort Lenin anzu­schließen und den Bolschewismus zu produzieren. Der Vertrag von London kristallisierte sich schließlich zum Vertrag von Versailles. Deutschland wurde mit Schulden belastet, die es nicht aufbringen konnte. Österreich und Ungarn wurden zunächst Lenins Gangstern übergeben, und der Jude Bela Cohen ging hin und erledigte fünftausend Nichtjuden pro Woche. Die roten Juden gelangten im Zuge der vom Krieg verursachten Wirren nach Italien und der gesamte Kontinent Europa trieb auf ein Chaos zu — jiddisches Chaos!

Plötzlich tauchte in Italien Mussolini auf und setzte dem Kommunismus ein Ende. Er führte den Ein-Mann-Faschismus ein, weil jiddische “Demokratie” in so einem Tumult nichts taugt. Aus dem Erfolg von Mussolini erwuchs der Hitlers.

Hitler kannte die Bande, die das Vaterland abgewrackt hatte, und er begann einen Ein-Mann-Krieg in Deutschland, um sie zu schlagen — und trieb das voran. Wir wissen, dass er das vorantrieb. Er ging sogar so weit, die sakrosankte Person eines der allmächtigen Rothschilds in einen ganz gewöhnlichen Knast zu sperren.

warningHier drüben in den Vereinigten Staaten schwärmte der Mob von unruhestiftenden Schurken los, um die Demokratische Partei, die amerikanische Presse, das amerikanische Radio und das amerikanische Kino zu benutzen, um eine wilde Hysterie zu erschaffen, die Hitler zur Hölle schicken soll.

Und wieder einmal fallen wir auf bezahlte Propa­gan­da und mit vergifteter Feder verfasstes Geschreibsel rein, das uns dazu bringen soll, die Rothschild-Kastanien ein zweites Mal aus dem Feuer zu holen.

Wie es scheint, müssen wir das für rassische Tole­ranz und Religionsfreiheit tun.

Gemäß dem Jewish Statistical Bureau werden 1927 – zehn Jahre, nachdem wir in den Krieg eingetreten sind – nur 4.228.029 Juden als Einwohner der Vereinigten Staaten ausgewiesen. Aber 1937, weitere zehn Jahre später, ist ihre Zahl auf 12.046.648 gesprungen — ein Zuwachs von 7.818.619.

Das ist ein Zuwachs von 15.000 Juden pro Woche in unserem Land — jede Woche,  zehn Jahre lang!

Haben sie irgendwie das Recht dazu? Sind sie unter Missachtung der Ein­wan­de­rungs­quoten gekommen oder nicht? Sind unsere Einwanderungsquoten zusammen­gebro­chen? Oder ist unsere Regierung inzwischen so jiddisch, dass diesem Zustrom keinerlei Grenzen mehr gesetzt werden können — selbst dann nicht, wenn er illegal stattfindet?

Anstatt dass ihr kleinen männlichen Kinder von der Amerikanischen Legion jeden zwei­ten Freitag unter irgendeinem jüdischen Kriegs”veteranen” zusammentrefft und über die “unamerikanische” Zunahme von Nazismus und “rassischer Intoleranz” jammert, tätet ihr besser daran, euch ein bisschen schlau darüber zu machen, was direkt unter eurer Nase vor sich geht: nämlich, dass dieses Land zu einem zweiten Deutschland von der Art gemacht wird, wie  Hitler es gründlich aufräumen und putzen musste, als er ins Amt kam!

Am letzten “Tag des Waffenstillstands” [11. November] hörte und sah ich einen Bericht darüber, wie der Commander der Amerikanischen Legion Chadwick auf einer Plattform auf dem Arlington-Friedhof an einem Mikrophon stand und den Mund in seinem Gesicht aufmachte und einen großen Rülpser Quatsch mit Soße darüber ausspuckte, dass es in diesem Land keinen Platz für irgendeinen “-ismus” außer Amerikanismus gibt!

Was meinte er mit Amerikanismus?

Bedeutet Amerikanismus, mit einem rührseligen Gesichtsausdruck und den Händen fest in der Tasche tatenlos rumzustehen, während eine internationale Gangsterbande nicht aufhört, Hackfleisch aus christlichen Institutionen zu machen?

Was hat Chadwick anderes getan, als vor ganz genau der Clique internationaler Jiddischen zu kriechen, die es damals eingefädelt hatten, dass das Briey Bassin mit Absegnung von ganz oben nicht bombardiert wurde, damit ihr nichtjüdischer Krieg an allen Fronten außer dem jüdischen Industriegebiet weiterlaufen konnte?

Die Amerikanische Legion rühmt sich damit, für Amerikanismus zu werben und zu kämpfen. Sehr gut! Nur: Warum stellt sie sich dann nicht auf die Hinterbeine und kämpft ein bisschen gegen die hinterhältigen Jiddischen, die weltweit einen Wirbelsturm verheerender Umwälzungen über das Haupt der Christenheit gebracht haben?

Ich sage, ich fordere die Amerikanische Legion heraus! Ich fordere Commander Chad­wick heraus, der eine Strohmann-Rede auf den Amerikanismus hält, den er nicht definiert — den er nicht einmal definieren könnte, wenn er es wollte!

Er hat Tausenden von feinen Männern in meiner eigenen Organisation einen gemeinen Schlag versetzt — Männern, die nicht von jiddischer Propaganda verwirrt sind und nicht herumlaufen und das Spiel eines Volkes mitspielen, das der Christenheit vor zwanzig Jahren einen solchen Tiefschlag versetzt hat, dass das Schicksal ruft, sie mögen dafür bezahlen.

Ich will wissen, was er mit Amerikanismus meint!

Die Männer, denen er vorsteht, sind  während der verflossenen zwanzig Jahre von Judah reingelegt worden!

Fünfzigtausend tote Jungs – gute Amerikaner! – liegen reglos in ihren Gräbern in Übersee, weil die Rothschilds eine Eisenbahn von Berlin nach Bagdad bauen wollten und die Eigentümer der Bank von England sie dadurch stoppten, dass sie das Land, aus dem sie kamen, abgewrackt haben.

Heißt Amerikanismus etwa, denselben Mob wieder hier zu uns rüberschwärmen und seinen Mutwillen auch mit unserer Nation treiben zu lassen?

Wenn das so ist und sich Chadwick offiziell dafür ausspricht, dann soll sich die Amerikanische Legion in “Jüdische Kriegsveteranen” umbenennen — und ich bin fertig mit dem Schwindelverein.

*

Kapitel 9

Osimandia: Ich habe Kapitel 9 nur teilweise und Kapitel 10 überhaupt nicht übersetzt. Sie befassen sich neben Wiederholungen des bisher Geschriebenen fast ausschließlich mit Pelleys Organisation der Silvershirts und der Amerikanischen Legion, sowie der Besorgnis des Autors vor einer Einführung des sowjetischen Kommunismus in den USA.  Auf englisch sind diese Kapitel ja durch den obigen Link verfügbar, ich glaube aber nicht, dass diese Teile  für uns von Interesse sind, sie würden den Text nur unnötig aufblähen, da sie meiner Ansicht nach auch sehr langatmig sind.

Propagandakosten: $ 0, 37 pro Kopf

Propagandakosten: $ 0,37 pro Kopf

Wie auch immer, ich habe euch Kameraden die kalten, harten, bisher unterdrückten Fakten darüber gegeben, was genau den Krieg ausgelöst und euch hineingezogen hat, und auf welcher Grundlage ihr überhaupt in einer Veteranenorganisation seid.

Der Krieg liegt jetzt fast fünfundzwanzig Jahre – ein Vierteljahrhundert  – zurück. Wir haben lange genug gelebt, wir haben genug Zeit gehabt, ihn mit Distanz zu sehen, uns von der Hysterie militärischer Zeiten herunterzukühlen.

Wir sind nach Übersee gegangen – für 37 Cent pro Kopf gekauft wie Vieh  – und haben die deutsche Kriegsmaschine gestoppt, die aus Eisen war, das in Frankreich geschmolzen wurde, damit die Welt sicher für die jiddische Demokratie ist.

Ist die Welt sicher für  die Demokratie – für irgendjemandes Demokratie?

Wie konnte die Welt für etwas sicher gemacht werden, das niemals existiert hat, ausgenommen in einer rudimentären Form im antiken Griechenland? Und überhaupt: Welche Veranlassung hatten wir, uns dazu narren zu lassen, “die Demokratie zu schützen”, wenn unsere Vereinigten Staaten doch gar keine Demokratie sondern eine Republik sind?

Wenn wir wirkliche Demokratie in diesem Land hätten, dann würde das die direkte stündliche Herrschaft der Mehrheit bedeuten. Doch statt einer stündlichen Herrschaft der Mehrheit haben wir eine stündliche Herrschaft eines Zehn-Prozent-Mobs von Juden – 275 von ihnen sind in den höchsten Schlüsselpositionen unserer Bundesregierung! – der die Angelegenheiten von 120 Millionen Nichtjuden regelt!

Es gibt – von ihrem eigenen jiddischen Zensus ermittelt – 12.046.649 Juden in den Vereinigten Staaten. Das sind annähernd zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Und sie kontrollieren unsere Presse, diktieren unserer Regierung, sie verbreiten ihren Schmutz über Radio und Kino, und dann stellen sie sich auf die Hinterbeine und kreischen “rassistische Intoleranz”, wenn auch nur ein einziger Nichtjude Rückgrat zeigt und den Vorschlag macht, dass ein zu 90 Prozent nichtjüdisches Land kulturelle und politische Institutionen haben sollte, die frei von dem zerstörerischen Einfluss der Ethik der jüdischen zehn Prozent sind.

Sie glauben noch nicht einmal an die amerikanische Art von verfassungsmäßiger Regierung. Sie wollen ihren Hohepriester-Kommissar-Kommunismus hier einführen. Wer opponiert gegen jeden gesetzgeberischen Vorstoß, der Veteranen zugute kommt? Juden! Und Chadwick arbeitet anscheinend für sie!

Nachdem es ihnen nicht gelungen ist, den Kommunismus mit ihren roten Sitz­blockadenstreiks zu erlangen, oder mit einer hirnverbrannten Wirtschaftspolitik von Washington aus, versuchen sie es jetzt damit, zu kreischen, Amerika benötige eine aufgeblähte Armee und Marine, und ein Kriegs­ressourcengesetz, das die Schaffung einer aus fünf Personen  bestehenden Kriegsregierung vorsieht, mit dem Präsidenten an der Spitze und vier Kriegsministern um sich (die natürlich alle hochrangige Juden sein sollen!), die niemandem außer sich selber Rechenschaft schulden.

Ich stelle es euch anheim, Jungs von der Amerikanischen Legion – sind wir alle verrückt geworden?

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Quelle: https://schwertasblog.wordpress.com ff.