von EA – Europäische Aktion

HakenkreuzmädchenFeste — seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil unserer Kultur. Hält man Rück­schau und erkundigt sich über den inneren Kern dieser Feierlichkeiten, so erkennt man unschwer einen tiefen Sinn dahinter.

Im Gegensatz zur heutigen Konsum- und Weg­werfgesellschaft verehrten unsere Vor­fahren die Natur. Sie begegneten dieser mit Respekt und erkannten schon sehr früh, daß der Mensch in diesen natürlichen Kreislauf eingebunden ist. Diese Ver­bun­denheit zur Natur und die Dankbarkeit, daraus schöpfen zu dürfen, fanden ihren Ausdruck bei­spielsweise in den Sommer- und Winter­sonnwend­feiern oder dem Ernte­dankfest im Herbst — um nur einige zu nennen.

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Und die Menschen von heute? Sie verachten die Natur­verbundenheit unserer Ahnen, be­lächeln die Überlieferungen jener Zeit, ver­schmutzen und zerstören sowohl Land, Wasser, als auch Luft. Sie feiern stattdessen „Halloween“, ein kommerzialisiertes Okto­berfest und eine perverse „Love-Parade“.

Der Sinn für Gefühl, Verstand, Sitte, Eleganz und Geschmack wich einer Flut aus Kom­merzialismus, Hedonismus, Materialismus, Sexismus und Drogen. Und dieser als “Moderne“ etikettierte Dreck wird uns allen Ernstes auch noch als Fortschritt und notwendige Erneuerung angepriesen! — Es spottet jeder Beschreibung, daß sich die Träger dieser dekadenten Fortschritts-Gesellschaft überhaupt anmaßen, ihre deka­denten Exzesse auch als Kultur zu betiteln. Eine Richtigstellung tut Not.

Kultur ist kein Automat, der per Knopfdruck aktiviert oder deaktiviert werden kann. Auch ist sie kein folkloristisches Kostüm, das wir für einige Stunden tragen und an­schließend wieder ablegen können. Kultur ist weit mehr! Sie ist die Summe aller künstlerischen, geistigen und wissenschaftlichen Errungenschaften eines Volkes. Oder kurz ausgedrückt, Kulturen sind die Seelen der Völker. Sie müssen gelebt werden, denn kulturlose Völker sind tote Völker. Dies stellte schon der tschechische Schriftsteller Milan Kundera fest, als er schrieb:

„Nimmt man einer Nation ihre Kultur, bringt man sie um ihr Gedächtnis und ihre Eigenheit, so verurteilt man sie zu Tode.“

Kultur, das ist das Wissen um die eigenen Wurzeln. Kultur, das ist das Verständnis dafür, sich selbst als Teil einer langen Ahnenkette zu verstehen, das edle Erbe unserer Vorfahren anzunehmen, in sich selbst zu tragen und fortan in Gestalt seiner eigenen Kinder weiterleben zu lassen. Um es mit Goethe zu sagen: „Was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.“ — Kultur, das ist ein jeder von uns durch seine aktive Teilnahme am Leben der Volksgemeinschaft. Während die feigen Anpasser dieser primitiven „Eventkultur“ ihrer Belustigung willen einen nachhaltigen Identitätsverlust praktizieren, müssen wir jene sein, welche den angerissenen Faden unseres biologisch-kulturgeschichtlichen Erbes wieder zu einem starken Seil flechten, oder besser noch: zu einer eisernen Kette schmieden.

Manch einer mag jetzt wieder einwenden, daß wir angesichts der dramatischen Ent­wicklung im Zusammenhang mit den ungebetenen Eindringlingen nach Europa – pardon, Flüchtlingen – dringendere Probleme zu bewältigen hätten. Zustimmung, nichts tangiert unsere Lebensinteressen augenblicklich wohl größer, als es die feindselige Masseninvasion von Afrikanern und Arabern nach Europa tut. Doch dürfen wir angesichts dieser sich zuspitzenden Lage nicht den Blick auf das verlieren, was uns primär zu dem macht, was wir sind: unsere völkisch-nationale Eigenart! Und diese müssen wir nicht nur kennen — wir müssen sie auch leben.

Denn die Flutung unserer Heimat mit rassisch-kulturell fremden Menschen stellt nur die physische Waffe ihres Vernichtungskriegs gegen die Völker Europas dar. Ergänzend dazu findet der Krieg auf geistig-seelischer Ebene statt. Das historische Erbe wird herunternivelliert, indem Brauchtum und Tradition als antiquierte Volkstümelei verfemt werden. Das Bewußtsein über die Zugehörigkeit zu einer iden­ti­tätsstiftenden Gemein­schaft namens „Volk“ wird weggezüchtet, und es entsteht ein ausgehöhlter Durch­schnitts­mensch: geschichtslos, entwurzelt und seiner seelisch-kulturellen Grund­lagen beraubt — dafür aber eingebettet in eine wertlose und sinnentleerte Brot-und-Spiele-Spaßgesellschaft.

Was haben wir zu tun? Wir müssen zurückfinden auf den Pfad, der uns aus dieser kulturellen Wüste wieder heimführt. Mit Heimkehr meinen wir in erster Linie keine materiell-stoffliche Heimkehr, sondern vor allem eine geistige. Um als Volk auch in Zukunft existieren zu können, müssen wir unsere Gefühls- und Geisteswelt vom Schmutz dieser Zeit befreien. Unsere Kultur als Ausdruck unserer Volksseele ist ent­stellt, entartet und entfremdet zugleich.

Unser tiefstes Inneres muss wieder ein Hort der Schönheit, der Vertrautheit und der Identität werden. Dies geschieht durch die Besinnung auf das eigene, nationale Kultur- und Geschichtserbe. Doch sind Brauchtums- und Kulturpflege keine rationellen Ange­legenheiten, sondern eine Herzenssache. Gelebte Kultur durchströmt uns mit Wärme, gibt uns Kraft und spendet uns Trost als auch Mut, um den langen Weg durch diese kalte, triste und perspektivlose Zeit beschreiten zu können.

Der Einzelne hat sich – seinen Stärken entsprechend – wieder in den Dienst der Ge­mein­schaft zu stellen. Dekadenz und Niedergang haben wieder durch idealistische Werte und Normen ersetzt zu werden. Materieller Wohlstand wird nicht abgelehnt, jedoch muss dieser ehrlich erarbeitet werden und dient letztlich wieder als Mittel, um die geistige, sittliche und kulturelle Höherentwicklung des Volkes zu realisieren. Erhöht sich der Gesamtwert der Gemeinschaft, zieht auch der Einzelne einen Nutzen daraus. Auf der Grundlage dieser Wert- und Haltungsmaßstäbe wird es wieder möglich sein, die im Volke schlummernden Kräfte größtmöglich zu mobilisieren.

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TextQuelle (leicht editiert): Die EA – Artikel: «Die tote Kultur»

Siehe auch:

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