Das Original It Began 66 Years Ago Today … Dresden: A Real Holocaust  erschien am 13. Februar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

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Von Kevin Alfred Strom
übersetzt von Deep Roots

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Die Nacht vom 13. auf den 14. Februar, den Valentinstag, markiert einen ominösen Jahrestag in der Geschichte der westlichen Zivilisation. Denn beginnend mit der Nacht des 13. Februar 1945 geschah die Zerstörung Dresdens.

Am Vorabend des Valentinstags 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa nahezu vorbei. In der Praxis war Deutschland bereits besiegt. Italien und Deutschlands andere europäische Verbündete waren auf der Strecke geblieben. Die Rote Armee besetzte eilig die weiten Gebiete dessen, was Ostdeutschland gewesen war, während die Verbündeten der Sowjets, die Briten und Amerikaner, in die Nichtexistenz bombten, was von Deutschlands Verteidigung und Nahrungsmittel- und Verkehrsinfrastruktur noch übrig war.

Und was war Dresden? Die meisten von Ihnen werden wahrscheinlich von Dresdner Porzellan gehört haben, und dieses grazil ausgeführte und sorgfältig detaillierte Porzellan ist wirklich ein perfektes Symbol für diese Stadt. Jahrhundertelang war Dresden ein Zentrum von Kunst und Kultur und der verfeinerten Freizeit und Erholung gewesen. Es war eine Stadt der Kunstmuseen und Theater, der Zirkusse und Sportstadien, eine Stadt alter, halb aus Holz bestehender Gebäude, die für die ganze Welt wie jene des mittelalterlichen Englands aussahen, mit ehrwürdigen Kirchen und jahrhundertealten Kathedralen, die seine Silhouette zierten. Es war eine Stadt der Künstler und Handwerker, der Schauspieler und Tänzer, der Touristen und der Kaufleute und Hotels, die sie bedienten. Vor allem wurde Dresden während des Krieges durch das definiert, was es nicht war. Es hatte keine bedeutenden militärischen oder industriellen Einrichtungen. Deswegen war Dresden vor allem anderen zu einer Stadt der Kinder, Frauen und Flüchtlinge geworden, und der Verwundeten und Versehrten, die sich in seinen vielen Krankenhäusern von ihren Wunden erholten.

Diese Frauen und Kinder, diese verwundeten Soldaten, diese gebrechlichen und ältlichen Menschen, diese Flüchtlinge, die vor dem brutalen Ansturm der kommunistischen Armeen im Osten flohen, waren nach Dresden gekommen, weil man zu der Zeit allgemein glaubte, daß Dresden nicht angegriffen werden würde. Seine fehlende strategische oder militärische Bedeutung und die wohlbekannte Anwesenheit von Hunderttausenden unschuldiger ziviler Flüchtlinge und sogar alliierter Kriegsgefangener schienen der Stadt Sicherheit zu garantieren. Sicherlich, dachte man, würde nicht einmal der mächtigste und entschlossenste Feind so verkommen und sadistisch sein und so verschwenderisch mit seinen eigenen Ressourcen umgehen, daß er solch eine Stadt angreifen würde. Aber die Menschen Dresdens, die in dieser schicksalhaften Nacht vergnügt das Kino besuchten oder zu Hause zu Abend aßen oder den Pferden im Zirkus zusahen, irrten sich schwer. Und ihre Führer irrten sich ebenfalls, denn die Stadt war buchstäblich offen und unverteidigt, und nur minimale zivile Verteidigungsvorbereitungen waren getroffen worden.

Dresdens Bevölkerung hatte sich in den Monaten vor dem Angriff fast verdoppelt, hauptsächlich als Ergebnis des Zustroms von Flüchtlingen von der Ostfront, die meisten davon Frauen und jüngere Kinder. Laut dem britischen Historiker David Irving waren die Einsatzbesprechungen, die die britischen Bomberstaffeln vor dem Angriff auf Dresden erhielten, seltsam unterschiedlich. In einer sagte man den Soldaten, daß ihr Ziel das Eisenbahnzentrum Dresdens sei. In einer anderen sagte man ihnen, daß ihr Ziel eine Giftgasfabrik sei. In wieder einer anderen sagte man ihnen, daß das Ziel ein Bereitstellungsraum für Truppen in der Stadt sei. Einer weiteren Staffel sagte man, daß das Ziel ein größeres Arsenal sei. Dies alles waren Lügen.

Die einzigen Bereitstellungsräume für die wenigen Truppen in der Gegend lagen deutlich außerhalb der Stadt. Das Arsenal war 1916 niedergebrannt. Es gab Fabriken für Zahnpasta und Babypuder in Dresden, aber keine für Giftgas. Es gab tatsächlich nicht weniger als achtzehn Bahnhöfe in Dresden, aber nur einer davon wurde bei der Bombardierung getroffen, und dieser wurde kaum beschädigt und war tatsächlich drei Tage später wieder in Betrieb.

Der umfangreichen Dokumentation zufolge, die David Irving aus den Archiven der amerikanischen und britischen Regierung ausgegraben hatte, bestand der eigentliche Zweck des Angriffs im maximalen Verlust an Menschenleben unter der Zivilbevölkerung und besonders darin, so viele vor der Roten Armee fliehende Flüchtlinge wie möglich zu töten. Darin war er höchst erfolgreich. Er wurde daher von jenen auf den höchsten Ebenen der britischen und amerikanischen Regierung geplant und realisiert, die zur Erreichung ihrer Ziele sogar ihre eigenen Soldaten und Bürger belogen, denen von ihren Führer bis heute nicht die volle Geschichte erzählt worden ist.

Wie wurde dieser verheerende Effekt erzielt?

Um 10:10 Uhr abends am 13. Februar begann die erste Angriffswelle, die aus der britischen Number 5 Bomb Group bestand. Die Angriffsstreitmacht bestand aus etwa 2.000 Bombern mit zusätzlichen Unterstützungsflugzeugen, die über 3.000 Sprengbomben und 650.000 Brandbomben auf das Stadtzentrum abwarfen. Brandbomben sind nicht für ihre Wirksamkeit pro Pfund bei der Zerstörung schwerer Einrichtungen wie militärischer Ausrüstung oder Eisenbahnschienen bekannt, aber extrem wirksam bei der Verursachung eines maximalen Verlustes an Menschenleben. Die von den Bombern mitgeführte Last bestand zu über 75 % aus Brandbomben. Tatsächlich bestand das Ziel der ersten Angriffswelle laut dem britischen Luftmarschall Sir Arthur ‚Bomber’ Harris darin, die Stadt gut in Brand zu setzen. Das tat er.

Der Mangel jeglicher wirksamer Luftverteidigung erlaubte es den Bombern, sehr tief herunterzugehen, und so wurde ein hohes Maß an Präzision und Sichtidentifizierung der Ziele erreicht. Trotz der Tatsache, daß sie deutlich sehen konnten, daß das markierte Zielgebiet Krankenhäuser und Sportstadien und die Wohngebiete von Dresdens Stadtzentrum enthielt, gehorchten die Bomber den Befehlen und ließen einen feurigen Tod in einem Ausmaß auf die unglücklichen Bewohner dieser Stadt herabregnen, wie man es nie zuvor auf dem Planeten Erde gesehen hatte. Hunderttausende Unschuldiger wurden buchstäblich vom Feuer verzehrt, einem tatsächlichen Holocaust nach der wahren Definition des Wortes: völlige Verzehrung durch Feuer.

Die Brandbomben lösten Tausende Brände aus, und unterstützt von einem starken Wind und der frühen Zerstörung der Telefonverbindungen, mit denen Feuerwehren aus nahegelegenen Ortschaften herbeigerufen hätten werden können, vereinigten sich diese Brände bald zu einem unvorstellbar riesigen Feuersturm. Nun sind solche Feuerstürme keine natürlichen Phänomene und werden selten vom Menschen verursacht, daher haben wenige Menschen eine Vorstellung von ihrer Natur. Im Grunde geschah dies: die intensive Hitze, die von der riesigen, meilenhohen und Tausende acres umfassenden Säule aus Rauch und Flammen verursacht wurde, erzeugte einen ungeheuren Aufwind im Zentrum der Säule. Dies schuf einen sehr niedrigen Luftdruck an der Basis der Säule, und die umgebende Frischluft brauste mit einer Geschwindigkeit nach innen, die auf das Dreißigfache derjenigen eines gewöhnlichen Tornados geschätzt wird. Ein gewöhnlicher Tornado ist das Ergebnis von Temperaturunterschieden von vielleicht 20 bis 30° Celsius. In diesem Feuersturm gab es Temperaturunterschiede in der Größenordnung von 600 bis 1000° Celsius. Diese nach innen rasende Luft nährte die Flammen noch weiter und erzeugte einen buchstäblichen Tornado aus Feuer, mit Winden in der Größenordnung von vielen hundert Meilen pro Stunde – die Männer, Frauen, Kinder, Tiere, Fahrzeuge und entwurzelte Bäume durcheinandergewirbelt ins glühende Inferno fegten.

Aber dies war erst die erste Stufe des Plans.

Genau nach Plan traf drei Stunden nach dem ersten Angriff eine zweite massive Armada britischer Bomber ein, wiederum mit Sprengbomben und massiven Mengen von Brandbomben beladen. Die Einwohner von Dresden, deren Stromnetze vom ersten Angriff zerstört worden waren, erhielten keine Warnung vor dem zweiten. Wiederum griffen die britischen Bomber die Innenstadt von Dresden an, wobei sie sich diesmal ihre Ziele teilten: eine Hälfte der Bomben wurde ins Zentrum der Feuersbrunst geworfen, um sie in Gang zu halten, die andere Hälfte um die Ränder des Feuersturms. Es wurde in keiner Weise vorgeschützt, militärische Ziele auszuwählen. Die zweite Armada war zeitlich so abgestimmt, daß sichergestellt war, daß eine große Zahl der überlebenden Zivilisten bis dahin aus ihren Schutzräumen hervorgekommen sein würde, was auch der Fall war, und auch in der Hoffnung, daß Rettungs- und Feuerwehrmannschaften aus umgebenden Städten eingetroffen sein würden, was sich ebenfalls bewahrheitete. Die solcherart eingeäscherten Feuerwehrmänner und Sanitäter hatten keine Telefonverbindung gebraucht, um zu wissen, daß sie gebraucht wurden – der Feuersturm war aus einer Entfernung von 200 Meilen zu sehen.

Es wird berichtet, daß Leichenteile, Stücke von Kleidern, Baumäste, riesige Mengen von Asche und diverse Überreste des Feuersturms tagelang bis zu achtzehn Meilen entfernt auf das umgebende Land fielen. Nachdem der Angriff endlich nachließ, fanden die Rettungskräfte nichts als verflüssigte Überreste von den Insassen einiger Schutzräume, wo sogar die metallenen Küchengeräte durch die intensive Hitze geschmolzen waren.

Am nächsten Tag, dem Aschermittwoch und Valentinstag 1945, fanden sich medizinisches und anderes Hilfspersonal von überall in Mitteldeutschland in Dresden ein. Sie hatten wenig Ahnung, daß eine dritte Welle von Bombern unterwegs war, diesmal amerikanische. Dieser Angriff war sorgfältig mit den vorherigen koordiniert worden. Vierhundertfünfzig Fliegende Festungen und ein Unterstützungskontingent von Jägern trafen zu Mittag ein, um die Sache zu Ende zu bringen. Ich zitiere aus David Irvings The Destruction of Dresden:

„Nur ein paar Stunden zuvor war Dresden eine Märchenstadt aus Türmen und Kopfsteinpflasterstraßen gewesen… nun hatte der totale Krieg all dem ein Ende gesetzt. … Die Grausamkeit des US-Angriffes am 14. Februar hatte die Menschen schließlich in die Knie gezwungen… aber es waren nicht die Bomben, die die Menschen endgültig demoralisierten… es waren die Mustang-Jäger, die plötzlich tief über der Stadt erschienen und auf alles feuerten, das sich bewegte… ein Teil der Mustangs konzentrierte sich auf die Flußufer, wo Massen ausgebombter Menschen sich versammelt hatten. Britische Kriegsgefangene, die aus ihren brennenden Lagern freigelassen worden waren, gehörten zu den ersten, die unter den Maschinengewehrangriffen litten… wo immer Kolonnen umherziehender Menschen in die Stadt oder aus ihr hinausmarschierten, fielen die Jäger über sie her, beschossen sie mit Maschinengewehren oder beharkten sie mit Kanonenfeuer.“

Meine Damen und Herren, in dieser Sendung kann ich ihnen nur einen knappen Blick auf die unmenschlichen Schrecken des Holocausts von Dresden geben können. In Dresden starben nicht weniger als 135.000 unschuldige Opfer, wobei einige Schätzungen bis 300.000 gehen. Es starben mehr in Dresden als bei den bekannten Angriffen auf Hiroshima und Nagasaki. Mehr Zerstörung kam an einem Tag über Dresden, als ganz Großbritannien während des gesamten Krieges zugefügt wurde. Und doch hat man Ihnen das nicht gesagt.

Ich dränge jeden von Ihnen dazu, The Destruction of Dresden von David Irving zu lesen. Ich versichere Ihnen, nachdem Sie David Irvings Buch gelesen haben, werden Sie die Version des Establishments darüber, was in diesem Krieg geschehen ist, nie wieder ernst nehmen.

Was Sie jedoch ernst nehmen sollten, ist die Tatsache, daß dieselbe Clique, die die verräterischen Regierungen von Roosevelt und Churchill kontrollierte, deren Hass auf unsere Rasse und Zivilisation und deren Allianz mit dem Kommunismus die wahren Ursachen des Holocausts von Dresden waren, heute immer noch unsere Regierung und unsere Medien kontrolliert. Sie sind es, die auf ein entwaffnetes, rassisch gemischtes Amerika drängen. Sie sind es, die dafür werben, unseren kleinen Kindern Sodomie beizubringen. Sie sind es, die unsere industrielle Infrastruktur im Namen einer globalen Wirtschaft zerstören. Sie sind es, die die Drogen-Subkultur geschaffen haben, und dann auch noch die polizeistaatlichen Behörden, die diese zu bekämpfen vorgeben. Es ist schon sehr spät für Amerika und in der Tat für die gesamte westliche Zivilisation. Aber wenn Patrioten auf unseren Ruf hören, dann gibt es keinen Grund zur Verzweiflung. Denn die Feinde unserer Nation mögen Macht haben, aber ihre Macht beruht auf Lügen. Wollen Sie uns nicht helfen, die Kette der Lügen zu zerschneiden, die unser Volk in geistiger Sklaverei hält?

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Kommentare bei AdS:

Kommentar von submarine

Und die verdammten Lügner reden von 25tausend Toten.
Schaut mal an, was die Menschen, auf die dieser Bombenteppich der Alliierten fiel, für ein Inferno erlebten. Frauen, Kinder und alte Männer. Wenn sie wenigstens nicht lügen würden, diese Verbrecher.
 

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Kommentar von Tagträumer

Mein Vater hat mir vom Angriff auf Kassel erzählt. Von seinem Heimatort etwa 100 km entfernt hat er nachts am Horizont den Flammenschein der brennenden Stadt gesehen. Für uns Heutige muß es ein unvorstellbares Inferno gewesen sein.
Ein paar Tage später wurde er mit einer Gruppe der HJ und einer Schaufel nach Kassel geschickt, um bei den “Aufräumungsarbeiten” zu helfen. Am Abend kam er wieder zurück, da es dort nichts mehr “aufzuräumen” geschweige denn zu helfen gab, denn alle Einwohner und Flüchtlinge dort waren bei dem Angriff umgekommen oder verbrannt, der Rest geflohen.

Einige Bomber flogen wenige Tage später über sein Heimatdorf, um Bomben abzuwerfen, es gab wohl noch sehr große Vorräte davon, aber nur noch wenige “lohnende Ziele”, die noch nicht zerstört waren sodass sogar kleine Bauerndörfer noch bombardiert wurden. Glücklicherweise richteten diese Angriffe keinen großen Schaden mehr an.

Ich kenne diese Zeit nur noch aus Erzählungen meiner Eltern und Großeltern, aber deren Schicksale, Bombenangriffe und Vertreibung, haben mein Leben und Denken doch mehr geprägt, als ich es jemals wahrhaben wollte.

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Kommentar von Obatala

Die Schwester meiner Mutter Tante Wally, (geb 1922) war mit dem Bus auf dem Weg nach Dresden, als die Flieger kamen. Alle raus und in den nächsten Straßengraben. Tante Wally erzählte es jedes Jahr neu. Die Bus Gruppe war schätzungsweise 10 bis 20 Minuten Fußweg von Dresden entfernt. Tante Wally sagte “Ich habe die Menschen trotz des Lärms der Flugzeuge schreien gehört.” Tante Wally sagte, das 1,5 Millionen Menschen dort waren. Im ersten Weltkrieg wurde Dresden verschont. Daher glaubten die Menschen sich dort sicher. In Wikipdia spricht man von 18.000 Menschen. Wenn das wahr wäre, hätte Tante Wally das niemals hören können. Wie weit indessen kann man 1,5 Millionen Menschen schreien hören? Tante Wally erzählte das jedes Jahr. Ich vergesse niemals ihr Gesicht. Sie sagte: “Das Schreien war das Entsetzliche.”

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Kommentar von submarine

Man kann es auch Massenmord an Frauen, Kindern, alten Männern nennen, die Mörder saßen in Flugzeugen und die Opfer waren nicht mit Nummern tätowiert, darum kennt niemand ihre Namen und darum können die Verbrecher lügen und von 25000 Opfern faseln.

Seit Jahrzehnten wartet das Deutsche Volk auf einen Politiker, der würdevoll unserer eigenen Opfer gedenkt. 15 Mio Deutsche sind umgebracht worden, davon die meisten nach dem Krieg, nach Hitler. Für sie gibt es weder ein Gedenktag noch eine Gedächtnisstätte. Deutsche Opfer werden verhöhnt, indem geschichtsfälschend alle Verbrechen an ihnen als eine unmittelbare Folge der Hitlerpolitik erklärt, entschuldigt und kleingeredet werden.
Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit ist nur zu bereinigen, wenn auch die Verbrechen der Siegermächte und die der Vertreiberstaaten benannt werden, die nach Öffnung vieler Archive inzwischen belegt sind:
· 15 Millionen Menschen sind vertrieben, enteignet, entrechtet und in eine Hölle geschickt worden. Ein Menschheitsverbrechen, das einmalig in der Welt da steht. „7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“ (Kanzler Konrad Adenauer, „Erinnerungen“, „1945–1953“, S. 186.)
· 1042 deutsche Städte wurden bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte von mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten die Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreu nachgebauten Mietskasernen die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Ein ganz Großer der modernen Architektur hat sie erschaffen – der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn (DER SPIEGEL 41/1999)
· Millionen von Frauen und Kinder wurden vergewaltigt und für ihr Leben geschädigt.
· ca. 11 Millionen deutsche Soldaten kamen in Kriegsgefangenschaft der Alliierten und wurden entgegen der Haager Landkriegsordnung an andere Länder ausgeliefert, wie Polen, Tschechei und Jugoslawien, wo sie fürchterlichen Qualen und grausamen Behandlungen ausgesetzt waren.
· die Deutschen wurden dem Hungertod preisgegeben in einem völlig zerbombten Land. Die Deutsche Ärzteschaft damals zur deutschen Ernährungslage: „Wir als deutsche Ärzte halten uns für verpflichtet, die Weltöffentlichkeit darauf hinzuweisen, daß das, was hier geschieht, das Gegenteil ist von der versprochenen “Erziehung zur Demokratie“; … Was wir erleben, ist die Vernichtung der geistigen und körperlichen Substanz eines großen Volkes…“ (Quelle: Archiv der Bundesärztekammer. Nachlaß Karl Oelemann Nr. 27: Ernährungsrat der deutschen Ärzte.).
· die USA haben viele Todeslager auf den Rheinwiesen eingerichtet. Dort haben die Amerikaner Gefangene in voller Absicht verhungern lassen. Güterzüge des Internationalen Roten Kreuzes mit Lebensmitteln und Medikamenten wurden mit der Behauptung zurückgeschickt, es seien ausreichend Lebensmittel vorhanden. Vor den Augen der Verhungernden wurden Lebensmittel verbrannt. Den Gefangenen wurde unter Mißachtung der Genfer Konvention der Kriegsgefangenenstatus aberkannt (s. James Bacque „Der geplante Tod“). „Sie litten Hunger und waren der Witterung schutzlos ausgesetzt“, sagten Sie, Herr Bundespräsident, in Auschwitz am 27.1.2011, wobei Sie offensichtlich nicht an die deutschen Opfer dachten.
· 1/3 unseres Landes (164 497 qkm) mit unermeßlichen Werten wurde uns genommen.
· 346.000 deutsche Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.
· 523 deutsche Wissenschaftler wurden in die USA überführt und unzählige in die Sowjetunion. Allein 700 führende Fachleute von Junkers (Flugzeugwerke Dessau) wurden mit ihren Familienangehörigen (über 2500 Personen) in die Sowjetunion deportiert am 22. Oktober 1946. (Nahezu alle Industriezweige waren betroffen und führende Hochschulprofessoren. Keiner hatte einen Arbeitsvertrag oder Ausweis).
· unersetzliche Kunstwerke wurden uns geraubt. U. a. wurden 52 Waggons mit Gold- und Silberbarren, Juwelen, Perserteppiche, über 1000 Ölgemälde, Kisten voller Goldmünzen, Tafelsilber, Porzellan, wertvolle Briefmarkensammlungen, Pelze und seltene Bücher am 17.4.1945 von amerikan. Truppen beschlagnahmt. Fachleute sprechen vom Raub des Jahrhunderts
· unsere Goldreserven aus dem Salzbergwerk Merkers wurden geraubt und 2,75 Milliarden RM in Papiergeld. Auch Devisen und Gold der Berliner Reichsbank blieben verschwunden (300 Mio RM). Die USA beschlagnahmte völkerrechtswidrig auch das deutsche Vorkriegsvermögen von rund 600 Mio Dollar – Adenauer bemühte sich 1957 vergeblich um die Rückgabe. Hinzukommen Unsummen für Reparationen, Leistungen aus laufenden Produktionen, Besatzungskosten und bis in die heutige Zeit Stationierungskosten (wir sind noch immer ein besetztes Land).
· unsere wertvollen Wirtschaftsanlagen wurden demontiert und mitgenommen.

Die unschuldigen Deutschen mussten damals die Zeche der Verbrecher bezahlen und sie werden wieder bezahlen müssen für das, was die heutigen “”Eliten”” verbrechen.

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 Kommentar von submarine

“Dresden, den 22.3.45

Bis zum 20.3.45 abends wurden 202040 Tote geborgen, überwiegend Frauen und Kinder

Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250000 Tote ansteigen wird.

Für den Oberbefehlshaber der Ordnungspolizei
Der Chef des Stabes, gez. Grosse
Oberst der Schutzpolizei ”

(Der Untergang Dresdens, Seite 305)

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Kommentar von Deep Roots

Hier meine Übersetzung der Buchbeschreibung bei Amazon zu David Irvings im obigen Artikel empfohlenen Werk Apocalypse 1945: The Destruction of Dresden:

Um 10:10 abends in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 sendete der Leitbomber der R.A.F. den kryptischen Befehl: „Controller an Plate-Rack Force: Kommt rein und bombardiert das Glühen der roten T.I.s wie geplant“ [Anm. d. Ü.: Mit den „roten T.I.s“ dürften die Leuchtmarkierungsbomben gemeint sein, die von den „Pfandfinder-Bombern“ zur Zielkennzeichnung für die nachfolgende Bomberflotte abgeworfen wurden] Der berüchtigte Angriff auf Dresden hatte begonnen.
Die Zielstadt war eine der größten von Deutschland, aber sie allein hatte keine einzige größere Kriegsindustrie entwickelt. Die deutschen Behörden hatten sie zu einem Zentrum für die Evakuierung verwundeter Soldaten gemacht, und öffentliche Gebäude waren in Militärspitäler umgewandelt worden. Bei der Auswahl von Dresden für diesen Zweck hoffte die deutsche Regierung wahrscheinlich, daß diese, eine der schönsten Städte Europas, die wegen ihrer eleganten Barockarchitektur oft mit Florenz verglichen wurde, von der Aufmerksamkeit alliierter Bomber verschont bleiben würde. Um 1945 war die Legende tief im Denken der Bevölkerung verwurzelt, daß Dresden eine Stadt sei, die nie bombardiert werden würde. Es sollte nicht sein.
Im Februar 1945, als die Sowjetarmeen verblüffende Fortschritte bei ihrer Invasion Schlesiens und Ostpreußens machten, und als die politischen und militärischen Führer des Krieges sich in Jalta trafen, brauchte Mr. Winston Churchill dringend irgendeine Demonstration sowohl seiner Offensivkraft als auch seiner Bereitschaft, die Russen bei ihrem Drang nach Westen zu unterstützen. Dresden, das „jungfräuliche Ziel“, das nur sieben Meilen hinter der Ostfront lag, wurde zum Opfer von Mr. Churchills Wunsch nach einem spektakulären Schlag. Durch eine Kombination von Verzögerungen und Schlechtwetter wurde der Angriff, der Höhepunkt der strategischen Luftoffensive gegen Deutschland und der niederschmetterndste Luftangriff des Krieges, erst an dem Tag durchgeführt, an dem Mr. Churchill aus Jalta abreiste.
Die Stadt war unverteidigt – sie hatte keine Kanonen, und sogar die deutschen Nachtjäger wurden durch die brillante Taktik der List und Täuschung des Bomber Command am Boden gehalten. Sie hatte keine richtigen Luftschutzräume. In der Nacht des Angriffs beherbergte Dresden zusätzlich zu seiner eigenen Bevölkerung von 630.000 Hunderttausende Flüchtlinge aus Schlesien, Ostpreußen und Westdeutschland. Bis zu 100.000 Menschen, vielleicht mehr, wurden in dieser Nacht in zwei oder drei Stunden getötet, lebendig verbrannt. Und doch schien der Angriff auf Dresden, bevor 1963 das erste Buch des Autors darüber erschien, kaum in irgendwelchen offiziellen Indizes über den Krieg auf. Ein Schleier war über diese Tragödie gezogen worden. Warum gab es dieses offizielle Schweigen über die Tragödie von Dresden? Sicherlich fiel wenig Mißkredit auf die Offiziere und Männer der Bomberkräfte; gleichermaßen handelten die beiden Befehlshaber, Sir Arthur Harris und General Carl Spaatz, nicht eigenmächtig. Die Direktiven und Befehle, mit denen sie konfrontiert waren, waren schmerzlich klar.
Getroffen vom Abscheu im Ausland über dieses neue Valentinstags-Massaker verfaßte der britische Premierminister – der es befohlen hatte – eine zornige Notiz an seinen Stabschef, noch bevor der Krieg endete, in dem es rauh hieß: „Die Zerstörung Dresdens bleibt ein Fragezeichen über der Handlungsweise des alliierten Bombenkriegs.“ Aus dieser achtlosen Notiz stammt der Untertitel dieses Dokumentarberichts. Zum ersten Mal wird die volle Geschichte des historischen Hintergrundes zu diesem grausamen Schlag und seiner unerwarteten politischen Konsequenzen ohne Auslassungen erzählt. Erst drei und nun vierzig Jahre der Nachforschungen in England, Deutschland und den USA und die aktive Mitarbeit der Militärbehörden in London, Washington und Moskau ergeben eine detaillierte Darstellung dieser Tragödie.

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Quelle: Heute vor 66 Jahren: Dresden, ein echter Holocaust | As der Schwerter

 

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