Archive for Februar, 2016




Die Habsburger und die Juden

Aus „Der Stürmer“ — Ausgabe Nr. 16/1938

(zum Vergrößern anklicken)Der Stürmer 1938 - Habsburger+Juden1

  Weiterlesen


Herberts-Cukurs-1937.jpgHerberts Cukurs (Runen - Lebensrune-neg. 17. Mai 1900 in Libau; Runen - Todesrune-neg. 24. Feb­ruar 1965 in Montevideo) war ein lettischer Flieger im Kampf gegen den Sowjet-Bolschewismus während des Zweiten Weltkrieges. Er gilt wegen seines Befreiungs­kampfes und seiner fliegerischen Erfolge in Lettland als Nationalheld.

Als Flugzeugkonstrukteur und Lang­streckenpilot flog er 1933 die Strecken Lettland–Gambia und Riga–Tokio, was ihm den Bei­namen „Adler der Ostsee“ ein­trug. Er entwickelte bis in die 1930er Jahre mindestens drei Flug­zeuge sowie 1940 die Cukurs C6bis, ein Sturz­kampf­flugzeug.

Leben

Bereits von 1918 bis 1920 kämpfte er für die Unab­hängigkeit Lettlands von der bolschewistischen Sowjetunion. Nach dem Überfall der Sowjetunion auf Lettland und der nachfolgenden Befreiung durch die deutsche Wehrmacht meldete er sich freiwillig zum lettischen Kom­mando Arajs. 1943 wurde er Adjutant von Viktors Arajs und stellvertretender Kommandeur des Ver­bandes. Darüber hinaus war er Mit­glied der Partei „Perkonkrusts“ (deutsch: Donnerkreuz).

Nach dem Krieg wurde Herberts Cukurs wegen seiner antijüdischen und anti­bol­sche­wistischen Haltung verfolgt und ging nach Brasilien, wo er sich in Sao Paulo niederließ, Panoramaflüge anbot und ein Luft­taxiunternehmen führte. Von dort wurde er zu einer Geschäftsreise nach Uruguay gelockt und von Juden ermordet, die auf ihn gehetzt worden waren, weil er angeblich einige zehntausend Juden in Lettland getötet haben soll.

Verweise

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Herberts_Cukurs

Siehe auch: Judenrache nach dem 2. Weltkrieg

.

Interview mit Horst Wessel


Horst Wessel

(geb. am 9. Oktober 1907 in Bielefeld)

 

Am 23. Februar 1930 erlag der junge Wider­stands­kämpfer gegen die Weimarer Republik, Horst Wessel, seinen schweren Verletzungen, die ihm der Kommunist und aktives KPD-Mitglied, Albrecht Höhler, bereits am 14. Januar 1930 durch einen direkten Schuss ins Gesicht zugefügt hatte.

In Erinnerung und zum Andenken möchten wir den heutigen Tag dazu nutzen, einen grandiosen Dialog zwischen Wessel und Dr. phil. Hans Gerkenrath (damaliger Ger­ma­nist und Sachverständiger für mittelalterliche Kunst), über den Sinn des Nationalen Widerstands zu dokumentieren, der an Aktualität augenscheinlich kaum verloren hat. Der Auszug stammt aus dem Buch “Die S.A. erobert Berlin” von Wilfrid Bade:

*

Hans Gerkenrath:
„Du hast eine geradezu vorbildliche Geschicklichkeit, dir deine Zukunft zu versauen. Nur hätte ich dir in dieser Hinsicht etwas mehr Phantasie zugetraut. Scherz beiseite, was soll das für einen Sinn haben, in blödsinnigen Kneipen herumzusitzen und sich mit Marxisten herzumzuprügeln und überhaupt so ein blödes Landsknechtleben zu führen? Mensch, überlege doch: ist das denn auch ein Lebens­ziel? Du bist doch schließlich Korpsstudent und außerdem bist du ein vorzüglicher Jurist und kannst, wenn du nur willst, eine Bombenkarriere machen. Und was machst du? Du steigst im Wedding herum und läßt dich blutig schlagen und schlägst selber wieder blutig. Mensch Horst, wenn du Blut sehen willst, steig lieber auf Mensur und stich dich nach dem Komment herum, wie es sich für einen Menschen deiner Bildung geziemt. Wenn ich dich so ansehe, packt mich die kalte Wut über dich. Du kannst überdies noch sehr gut schreiben und bist überhaupt ein talentierter Kerl. Wie du als geistiger Mensch …”

Horst Wessel:
„Halt mal, einen kleinen Augenblick. Jetzt hast du mir endlich das Stichwort gegeben. Ich bin mir darüber klar, daß du von dem, was ich dir jetzt sagen werde, nicht einen Hauch verstehst; ich könnte ebensogut chinesisch sprechen. Aber ich will einmal mit dir chinesisch sprechen. Die Sache sieht nämlich so aus:
Tatbestand: Ich stamme aus einem Pfarrhause, gut erzogen, habe mein Maturum gemacht, gehöre dem Kösener SC. an, Normannia, Alemannia, zwei ausgezeichnete Korps. Ich studiere Jura mit Lust und Liebe. Ich schreibe nebenher Gedichte und Novellen. Ich liebe Literatur und ich liebe Musik und ich bin also, wie du so treffend gesagt hast, ein geistiger Mensch. Ich habe auch ganz gute Manieren, nicht wahr, ich habe niemals den Fisch mit dem Messer gefressen und ich kann einer Dame die Hand küssen, ohne daß diese Hand von meiner Nase feucht wird — … Entschuldige, Hans, ich war gerade dabei, in meinen handfesten S.A.-Ton zu verfallen. Weiterlesen


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

BerlinKottbusser Tor– Seit einem Jahr beherrschen Kriminelle aus Nordafrika den öffentlichen Raum im beliebten Ausgeh- und Touristenviertel von Kreuzberg. Geschäftsleute sind verzweifelt, Anwohner berichten über ein Klima der Angst, diese Kriminellen sind so dreist, dass sie Gäste vor Lokalitäten direkt angreifen und bestehlen. Was in Köln passiert ist, das passiert hier jeden Tag. Die Polizei nimmt Täter fest und die Justiz lässt wieder laufen. Der politische Wille fehlt, eine Null-Toleranz-Strategie gegen alle Straftäter durchzusetzen.

Auch wenn dieser Beitrag die Tatsachen behandelt, daß durch die Invasoren – hier in diesem Beitrag speziell die Nordafrikaner – eine massiv gestiegene Kriminalität existent ist, scheut man sich davor, die wahren Schuldigen zu benennen. Wie immer tut natürlich die Wahrheit weh. Solange wir nicht aussprechen, was die offensichtliche Wahrheit ist, haben wir von Grund her versagt.

Die Wahrheit ist doch nichts anderes, als daß die Flüchtlinge/Migranten/Invasoren als Waffe gegen Deutschland und Europa…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.679 weitere Wörter

Mut zur Wahrheit


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Das folgende Video sollte sich jeder anschauen! Man braucht keine verfälschten Archive durch zu stöbern, um letztendlich wieder belogen zu werden; denn es sind zuviele weiße Seiten eingefügt. Wir erleben tagtäglich die Nachwirkungen des letzten großen Krieges gegen Deutschland, gegen die Völker Europas! Tagtäglich versucht eine kleine Clique die Welt in einen neuen Flächenbrand zu stürzen. Tagtäglich werden Angriffe des Westens mit Hilfe Israels auf Völker und Staaten verübt, die gegen die zionistischen Interessen stehen… Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien …. Diese Länder werden angegriffen und destabilisiert im Namen der sogenannten „Demokratie“! Ohne Kriegserklärung! Man mordet Frauen, Kinder und Alte mit Drohnen (noch nicht mal Angesicht zu Angesicht, die Feiglinge!) – man führt ethnische Säuberungen durch – im Namen des Geldes, der Ressourcen und für ein Großisrael! Der 2. Weltkrieg ist so eng mit den heutigen Ereignissen verknüpft, das Sie das folgende Video ebenso im Jahre 2016 aufnehmen hätten können:

Ursprünglichen Post anzeigen 6 weitere Wörter


Vorwort von Osimandia: 

Das englische Original, das dieser Übersetzung zugrundeliegt, ist am 13. November 2010 unter dem Titel Dupes of Judah auf Wake up from your Slumber erschienen. Das kleine Buch in zehn Kapiteln von William Dudley Pelley (1890 – 1965) ist aber wesent­lich älter. Ein Erscheinungsdatum konnte ich nicht ausfindig machen, aber aus dem Zusammenhang wird klar, dass es um den Jahreswechsel 1938/1939 geschrieben worden sein muss.

Der Autor, der seinen Wehrdienst im ersten Weltkrieg in der Spionage-Abteilung der Amerikaner absolvierte und 1936 (aussichtsloser) Präsidentschaftskandidat war, stellt in diesem Büchlein seine Sicht der Dinge über die Hintergründe der Ursachen für den ersten Weltkrieg vor. Er schreibt Ende 1938 oder Anfang 1939 darüber, dass eine Wie­derholungsveranstaltung geplant sei und die Propagandamaschine dafür bereits auf Hochtouren laufe. Er sagt nicht nur den Zweiten Weltkrieg voraus, sondern auch, dass zu dem Zeitpunkt schon geplant war, dass die USA an ihm teilnehmen sollen.

Es ist an vielen Stellen schlicht unmöglich, den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen zu überprüfen, aber das ist mit offiziellen Versionen zu Ereignissen ja sehr häufig nicht anders. Manches erscheint uns heute – sowohl aus unserem deutschen Blickwinkel als auch aus der zeitlichen Entfernung von 75 Jahren – etwas anders. Dennoch sind einige Erwägungen darin, die mir interessant und zumindest diskussionswürdig erscheinen und die mir bisher vollkommen neu und auch ziemlich überraschend waren.

Ich stelle die Übersetzung seines Büchleins daher nicht als unhinterfragbare Wahrheit vor, sondern nur als einen ungewöhnlichen und interessanten amerikanischen Zeit­zeugenbericht, der unbedingt einer sorgfältigen Plausibilitätsprüfung jedes Einzelnen unterzogen werden sollte. Der Autor war ohne jeden Zweifel ein gebildeter Mann, er bedient sich aber dennoch im vorliegenden Büchlein einer recht “kumpelhaften” Um­gangssprache, weil er sich speziell an die Veteranen des 1. Weltkriegs der Ameri­ka­ni­schen Legion richtet. Ich habe mich bemüht, diesen Tonfall bei der Übersetzung zu wahren.

Drei Jahre später – im Jahr 1942 – wurde William Dudley Pelley (in den USA!) zu 15 Jahren Haft wegen Volksverhetzung verurteilt, von denen er sieben Jahre absitzen musste. Er starb 75-jährig im Juni 1965. 

*

Kapitel 1

armySollen wir dieses Mal in den Krieg ziehen,
um Deutschlands Juden zu retten

oder den Drogenhandel der Sassoons am Gelben Fluss?
.

Ich möchte mich gegenüber den Männern der Amerikanischen Legion (Die Vetera­nen­organisation der US-Army) so ausdrücken, wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Ich möchte mit ihnen über Insiderfakten zu einen gewissen Krieg reden, auf­grund dessen sie heute Mitglieder der Amerikanischen Legion sind. Es ist so klar wie Kloßbrühe, dass rund eine Million amerikanischer Jungs 1917 nach Übersee in einen Krieg zogen, über dessen Ursachen sie so gut wie gar nichts wussten.

Sogar heute, zwei Jahrzehnte später, weiß kaum einer von tausend Veteranen die exakte, kurze, knappe Insiderstory, wie wir zu diesem Krieg kamen, wer uns darin verwickelt hat, welche Kastanien ausländische Regierungen aus dem Feuer geholt haben – oder sie uns aus dem Feuer holen ließen – und wer diese Kastanien geknackt und verspeist hat, nachdem wir gelinkt worden waren mitzuhelfen, sie von den Kohlen des europäischen Konflikts herunterzuklauben.

Es wird Zeit, dass wir alle ein kleines Aha-Erlebnis bekommen, wie solche Kriege gemacht werden, wer sie macht und welchen Zwecken es dient, sie anzuzetteln und loszutreten. Weiterlesen

Die tote Kultur


von EA – Europäische Aktion

HakenkreuzmädchenFeste — seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil unserer Kultur. Hält man Rück­schau und erkundigt sich über den inneren Kern dieser Feierlichkeiten, so erkennt man unschwer einen tiefen Sinn dahinter.

Im Gegensatz zur heutigen Konsum- und Weg­werfgesellschaft verehrten unsere Vor­fahren die Natur. Sie begegneten dieser mit Respekt und erkannten schon sehr früh, daß der Mensch in diesen natürlichen Kreislauf eingebunden ist. Diese Ver­bun­denheit zur Natur und die Dankbarkeit, daraus schöpfen zu dürfen, fanden ihren Ausdruck bei­spielsweise in den Sommer- und Winter­sonnwend­feiern oder dem Ernte­dankfest im Herbst — um nur einige zu nennen.

.

Und die Menschen von heute? Sie verachten die Natur­verbundenheit unserer Ahnen, be­lächeln die Überlieferungen jener Zeit, ver­schmutzen und zerstören sowohl Land, Wasser, als auch Luft. Sie feiern stattdessen „Halloween“, ein kommerzialisiertes Okto­berfest und eine perverse „Love-Parade“.

Der Sinn für Gefühl, Verstand, Sitte, Eleganz und Geschmack wich einer Flut aus Kom­merzialismus, Hedonismus, Materialismus, Sexismus und Drogen. Und dieser als “Moderne“ etikettierte Dreck wird uns allen Ernstes auch noch als Fortschritt und notwendige Erneuerung angepriesen! — Es spottet jeder Beschreibung, Weiterlesen


„Judenverfolgung“ 1938

Aus „Der Stürmer“ — Ausgabe Nr. 12/1938

(zum Vergrößern anklicken)Der Stürmer 1938 - Judenanwalt Hellmann

Juden - tanzenzder

Ganz schön dreist für ’ne gedemütigte und verfolgte Rasse — oder…?

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Das Original It Began 66 Years Ago Today … Dresden: A Real Holocaust  erschien am 13. Februar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Druckversion (pdf)

dresden1(Bild: Blog-Archiv)

Von Kevin Alfred Strom
übersetzt von Deep Roots

.

Die Nacht vom 13. auf den 14. Februar, den Valentinstag, markiert einen ominösen Jahrestag in der Geschichte der westlichen Zivilisation. Denn beginnend mit der Nacht des 13. Februar 1945 geschah die Zerstörung Dresdens.

Am Vorabend des Valentinstags 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa nahezu vorbei. In der Praxis war Deutschland bereits besiegt. Italien und Deutschlands andere europäische Verbündete waren auf der Strecke geblieben. Die Rote Armee besetzte eilig die weiten Gebiete dessen, was Ostdeutschland gewesen war, während die Verbündeten der Sowjets, die Briten und Amerikaner, in die Nichtexistenz bombten, was von Deutschlands Verteidigung und Nahrungsmittel- und Verkehrsinfrastruktur noch übrig war.

Und was war Dresden? Die meisten von Ihnen werden wahrscheinlich Weiterlesen