Durch seinen Eintrag im Gästebuch bin ich auf die Netzseiten dieses mutigen „Kollegen“ aufmerksam geworden und möchte ihn hier vorstellen:

Auf seiner Homepage „Das Ende der Lüge„:

 

 quod-Anfang   V o r w o r t

Dieses Schreiben, welchem je ein Datenträger mit Videomaterial beigelegt ist, geht in diesen Tagen an hunderte Empfänger, u.a. an die Richter des Bundes­ver­fas­sungs­­gerichtes und der Ober­landes­gerichte, Staats­anwalt­schaften, Polizei, Bundes­wehr­einrichtungen, Landes- und Städtevertretungen, Vertreter der Medien, Bil­dungs­­ein­richtungen, den Zentralrat der Juden in Deutschland und verschiedene Botschaften im In- und Ausland.
Um der Gerichtverwertbarkeit in der kommenden Zeit Genüge zu leisten, erfolgt der Versand an  ausgewählte Empfänger als Einschreiben. Eine sehr große Zahl von Menschen erhält dieses Schreiben nebst Verweisen zu dem Videomaterial als ePost.

W a r u m ?

Unser Volk, unser Land und ganz Europa wird seit Monaten von fremden Men­schen­­massen flutartig besetzt und um seine sozialen Errungenschaften betrogen. Und all dies geschieht planmäßig! Der Umsetzung dieser Pläne leisten die verbre­che­ri­schen Banden von Politikern, Medienheuchlern und gekauften Justiz­be­hör­den willig Beihilfe und aalen sich in ihrer Unantastbarkeit und dem Reichtum, der ihnen für ihre Dienste zugeschanzt wird.
Warum läßt ein Volk zu, daß es planmäßig ausgebeutet, vergewaltigt und letzt­end­lich ausgerottet wird? Warum macht es nicht von seinem Recht Gebrauch, erfüllt nicht seine Pflicht nach dem Gesetz der Natur und leistet Widerstand? Aus nur einem Grund: Den Verpflichtungen aus dem deutschen Schuldkult!

Durch jahrzehntelange Umerziehung durch die beteiligten Verräterorganisationen ist es derart in seinem Geist und Willen gelähmt, daß es den Weg zum Schafott nicht wahrnimmt. Es hat, geblendet von materialistischen Wohlstandsphrasen und Beruhigungsfloskeln, den Blick für die Realität verloren. Dieses kranke System von Denunziantentum und Gutmenschlichkeit wird nur noch getragen durch den Glauben an die größte Lüge und dem darauf aufbauenden selbstzerstörerischen Schuldkult des deutschen Volkes.

Sehen Sie sich das Videomaterial in Ruhe an, welches es in tausendfachen Varia­tionen, auch in besserer Qualität, im Weltnetz gibt! Urteilen Sie einmal als objek­tiver Mensch! Lassen Sie sich nicht von dem durch jahrelange Indoktrination verkümmerten Teil Ihres Gehirns beeinflussen und stellen Sie sich endlich die Fragen, die schon von Tausenden in zunehmender Zahl gestellt werden!

Wachen Sie auf!

All diese Menschen, die im Stillen fragen, fürchten sich noch vor Denunzianten, vor Verfolgung durch die Nutznießer der Lüge, vor dem Terror, den gutbezahlte und willige Helfer des Unrechtsstaates ausüben. Sie fürchten sich noch vor Gesetzen und Paragraphen, die nur die Lüge decken und dem Souverän, also dem deutschen Volk Maulkörbe verpassen sollen. Doch solche Gesetze, die angewandt werden, um Tausende in die Gefängnisse zu werfen, sie zu entrechten, seelisch und körperlich zu quälen, sie zu ermorden, haben vor der Geschichte keine Gültigkeit. Gesetze, die verbieten sollen, daß man eine Gefahr offen eine Gefahr nennen darf, wider­sprechen jedem natürlichen Selbsterhaltungswillen gesunder Völker.

Deshalb müssen wir diese Gesetze nicht fürchten und dürfen uns ihren Verkündern nicht unterwerfen! Je mehr Menschen ehrlichen Herzens und anständiger Gesin­nung sich endlich aufrichten, ihrer Umgebung zeigen, daß sie nicht gewillt sind, sklavisch den Weg zur Schlachtbank zu beschreiten, je mehr werden auch von den Schwächeren endlich den Mut aufbringen, sich ihnen anzuschließen.

Die Lüge bröckelt den Erfindern schon seit geraumer Zeit unter den Fingern weg. Immer neue, zum Himmel schreiende Lügen und Erklärungen müssen erfunden und durch weitere Gesetze geschützt werden, um den deutschen Schuldkult zu legi­ti­mie­ren.

Allein, es bleibt den europäischen Völkern keine Zeit mehr, auf den siechenden Tod dieser Lüge zu warten. Das Abendland ist in Gefahr! Deshalb muß jetzt gehandelt werden!

Wacht endlich auf, denkt endlich selbst!

*

An die Juristen:

Der große Teil unter Ihnen weiß lange schon um die Wahrheit. Ob Sie aus mate­ri­el­len Gründen, aus Angst vor Ihren eigenen Kollegen und dem System oder nur aus Boshaftigkeit zum willigen Werkzeug der Lüge wurden, wird zur Beurteilung Ihrer Schuld der kommenden Gerichtsbarkeit zu überlassen sein.
Allein jetzt steht es den Anständigen unter Ihnen noch frei, der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen und das Schweigen zu brechen. Fühlen Sie sich nicht zu sicher hinter der dünnen Wand aus korruptem Geklüngel einer selbstherrlichen Clique. Zu oft schon in der Geschichte wurden solche Bünde aus den eigenen Reihen zum Scheitern gebracht. Gerade in solchen Gemeinschaften wurden derer nie weniger, die plötzlich ihr gutes Gewissen entdeckten und sich nicht um Wohl oder Wehe der Komplizen scherten.
Wenn Sie jetzt nicht sehen wollen, was um Sie herum passiert, daß es brodelt, daß der Volkswille sich zunehmend Bahn bricht, dann schlummern Sie selig weiter. Verfolgen Sie mich und setzen Sie mich dem Terror aus, durch den Sie schon so viele, die sich der Wahrheit verschrieben haben, gebrochen haben oder gleich ermordeten. Noch haben Sie wohl das (Un-)Recht dazu.

*

An die Vertreter der Medien:

„Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und  Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und der Kritik ein. Verleger, Herausgeber und  Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Anse­hen der Presse bewußt sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflußt von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr.“
„Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahr­haf­tige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaub­würdig­keit der Medien.“
„Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröf­fent­lichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahr­heits­ge­treu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bild­be­schrif­tung weder entstellt noch verfälscht werden.“
(aus dem „Pressekodex“)

Wo bitte sind die Menschen, die sich berufen fühl­­ten, den Beruf des Journalisten zu erlernen und auszuüben und sich diesen Grundsätzen der Ethik verpflichtet fühlten? Gewiß, sie wurden genötigt, erpreßt, mit Berufsverbot belegt und aus der Gesellschaft ausgestoßen. Auch vor Mord schreckte man nicht zurück.
Viele von Ihnen ziehen es vor, zu schweigen, ihr schlechtes Gewissen in Alkohol und Drogen zu ersticken, um sich wenigstens den Rest kläglichen Lebens zu erhalten. All jene unter Ihnen, die noch die kleine Flamme der Rechtschaffenheit und des Trotzes in sich brennen fühlen, bemerken nicht die vielen Kollegen und Mitmenschen, die nur darauf warten, daß endlich jemand das Schweigen bricht. Jeder von denen möchte ja gerne, kennt einige der Ausgestoßenen, ist ja gar keiner von den überbezahlten Bossen, – und traut sich doch nicht aus seiner Haut. Es gibt für so viele noch den Weg zurück auf den Pfad der Wahrheit, sie müssen ihn nur endlich erhobenen Hauptes beschreiten!
Holt hervor aus den Archiven, was in den vergangenen Jahren dort vergraben wurde, weil es nicht ins politisch korrekte Bild paßte! Jagen Sie endlich die von ihren Chefsesseln, die sich ein zu gutes Leben mit den Geldern machen, die das deutsche Volk als Zwangsabgabe leistet und das Ihnen zustünde, wenn Sie mit wahrheitsgetreuem Journalismus dem Volk helfen würden, wieder zu sich selbst zu finden! Die Lüge ist so offenkundig, daß kein Journalist mehr behaupten kann, sie nicht entlarven zu können!
Sie erleben doch jeden Tag, wie all die beängstigenden Wahrheiten unterdrückt werden, weil die herrschende Kaste um das Ende ihrer Lügendiktatur fürchtet. Sie sehen es im Weltnetz, hören und lesen es von Kollegen aus den benachbarten Ländern, wie sich überall aus dem provozierten Chaos der Sturm zusammenbraut. Sie hatten bisher die Macht, das deutsche Volk so dumm zu halten, daß es all die Lügen und Beleidigungen über sich ergehen ließ. Es ist an der Zeit zu erkennen, daß durch Ihre fortschreitende Zersetzung, die den Untergang der europäischen Zivilisation zur notwendigen Folge haben wird, auch Ihnen, Ihren Familien und Kindern die Lebensgrundlagen genommen werden.

Wachen Sie auf! Stehen Sie endlich auf!

*

An die Vertreter der bewaffneten Organe:

Sie sind derzeit die einzigen Kräfte in unserem Land, die das deutsche Volk auch mit der Waffe verteidigen können. Und gerade Ihnen ist es auferlegt, im vorlie­gen­den Zwiespalt selbst zu entscheiden. Allein durch Ihren Diensteid ist Ihnen das Handeln wegen der gültigen Gesetze in der BRD unmöglich gemacht. Zum einen sollen Sie das Grundgesetz wahren, in dem sich das deutsche Volk zu sittlichen und moralischen Rechten bekennt. Zum anderen sollen Sie auch alle anderen in der BRD geltenden Gesetze wahren. Sie sollen also dafür einstehen, daß dem Volk sein Recht auf Meinungsfreiheit ermöglicht ist und es dann der Verurteilung durch die Judikative überstellen, welche nach Gesetzen handelt, die dem Volk das Reden und die freie Meinungsäußerung versagen.
Kann man einen Menschen zu einem Eid zwingen, dem jede Plausibilität von vorn­herein abgesprochen werden muß? Kann sich der Beamte oder Bedienstete eines Staates vor Verurteilung schützen, indem er eben mal nach dem einen, dann nach dem anderen Gesetz handelt?
Sie alle wissen, was auf den Straßen los ist.

Sie wissen Bescheid, daß Ihr Dienstherr die gewalttätigen Horden mit Steuergeldern finanziert, denen schon hunderte Beamte zum Opfer gefallen sind. Sie wissen genau, daß all diese staatlich organisierten brutalen Akte durch das korrupte System verschleiert, gedeckt und doch genährt werden. All die zehntausenden Menschen, die in den vergangenen Monaten friedlich für ihre Rechte demon­strie­ren, würden keinem Polizisten etwas antun, der in der Ausübung seiner Pflicht dem deutschen Volke dient.
Nur, wie lange wird es so bleiben?
Im Lichte der untragbaren Zustände kann aus staatsrechtlicher Sicht kein Zweifel daran bestehen, daß es sich um einen vorsätzlichen Staatsstreich der Regierung gegen das Volk, einen Putsch von oben handelt.
Den Gehorsamsanspruch gegenüber ihren Untertanen verwirken die zuständigen Organe, wenn sie darin versagen, dem freien Individuum Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Auf welcher Seite stehen die bewaffneten Organe, wenn der Widerstandsfall eintritt und sich das deutsche Volk der Diktatur entledigen wird? Werden sie dann endlich den zivilen Ungehorsam proben?
Werden sich bei einem solchen Einsatz, wo zehntausende deutsche Menschen für ihr Recht auf die Straße gehen, ganze Hundertschaften wegen plötzlichen Un­wohl­seins dienstuntauglich erklären? Was wird den bezahlten und in Bussen heran­ge­karrten „Gegendemonstranten“, die sich in perverser Weise damit rühmen, „Bullenschweine“ verletzt oder gar ermordet zu haben, dann wohl von ihrer Gut­mensch­lich­keit bleiben?
Der Souverän, das deutsche Volk, wird sich solcher Subjekte schon zu erwehren wissen, wenn diese nicht mehr durch Sie geschützt werden. Sie als bewaffnete Ordnungsmacht in diesem Staat dürfen sich doch gegen gewalttätige Übergriffe lichtscheuer Gestalten nicht in angebrachter Weise zur Wehr setzen, ohne daß die Lügen- und Hetzpresse sofort über Sie herfällt.

Erkennen Sie endlich, wer auf Ihrer Seite steht! Handeln Sie!

*

An die Vertreter des jüdischen Volkes:

Sollte es nicht gerade im Interesse des jüdischen Volkes liegen, endlich zu bewei­sen, daß auch in ihm Gutes existiert, indem es den Völkern der Erde zeigt, daß die jetzt lebenden Generationen die Lügen der Väter nicht mehr decken? Bei all den Vertreibungen in der Vergangenheit waren es immer die „kleinen“ Juden, die am meisten darunter zu leiden hatten, die ihrer gewählten Heimat beraubt wurden oder zu Tode kamen. Die „Großen“ Juden  merkten selber, daß sie es mal wieder über­trieben hatten und brachten sich und ihr Gold in die neue Enklave in Sicherheit. Die „Kleinen“ des Volkes ließen sie immer zurück und hielten es für unangebracht, diese rechtzeitig vor der nächsten Welle der Vertreibung zu warnen. Wohin wandern die „Großen“ denn jetzt aus, wenn sie in Anbetracht ihrer vollbrachten Leistung der USA den Rücken kehren müssen, wenn selbst Israel ohne diese große Militärmacht im Rücken nicht mehr lange zu halten sein wird? Welcher Rückzugsort bleibt dem auserwählten Volk dann noch, wenn es sich den Haß der gesamten Menschheit zuzieht? Sind die wirklichen Antisemiten nicht eher diejenigen, die dem eigenen Volk durch solche Lügen ein anständiges Leben unmöglich machen? Vertreibungen im Jahre 1290 aus England, 1394 aus Frankreich und 1492 aus Spanien, um nur die geschichtlich vollendeten großen Austreibungen der letzten tausend Jahre anzu­führen, wurden von den betreffenden Völkern für nötig erachtet.
Ist es nun wieder so weit?

*

Nun, Volk, steh auf  — und Sturm, brich los!   quod

(Verteiler – ganz unten)

Mehr (Antwortbriefe, Interview) bei John de Nugent

 

…gibt es eine empfehlenswerte Auswahl von Videos, Audios (mp3) und Büchern als „Beilage“ zu obigem Text.

Sein YT-Kanal: Michel Schläft nicht

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