Kriegsähnliche Zustände in Köln – ein Augenzeugenbericht

»Die Menschen, die wir noch vor 3 Monaten mit Teddybären und Wasserflaschen in München am Hauptbahnhof empfangen haben, haben angefangen auf den Dom zu schießen, angefangen auf die Bereitschaftspolizisten zu schießen…«

Ein Augenzeuge berichtet von den Vorfällen zur Silvesternacht in Köln. Tatsächlich war die Lage noch viel schlimmer als in den Medien derzeit dargestellt. Ein erfahrener Kampfsportler erlebte die Nacht als Türsteher im Luxushotel am Bahnhof. Sein Urteil: Das war Bürgerkrieg.

Um 19 Uhr geht es los: “6er-Gruppen, 10er-Gruppen, 12er-Gruppen von Nord­afrikanern. So etwas habe ich noch nie gesehen”, sagt Ivan Jurcevic gegenüber t-online. “Sie kamen mir vor wie eine richtige Armee.” – Jurcevic ist seit 1989 Türsteher. An Silvester bewacht er – wie in den Vorjahren – den Eingang des Kölner Hotels Excelsior. Es liegt westlich in Sichtweite der Domplatte.

Seine Erfahrungen schildert er jetzt in einem Video-Interview und er sagt: “Das war wie im Bürgerkrieg”. Hotelgäste, die zum Rauchen vor dem Eingang stehen, werden angepöbelt: “Gib mal Zigarette”, habe es geheißen. “Come with me”, machen sie er­wach­sene Frauen an.

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Panik, Schreie, Vergewaltigung

Von Arminius

143 Beamte vor Ort – und die haben alle nichts gehört bzw. gesehen? – fragt „EMMA“. „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ nannte der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof. Was dort in der Silvesternacht passierte, „… ist ein unerträglicher Zustand“, sagte er Montagnachmittag auf einer Presse­konferenz. Warum ist die Polizei nicht energisch eingeschritten?

Mitten in Köln sind Männer in Rudeln über Frauen herfallen? Es sollen zeitweise tausend Männer gewesen sein. Wie haben die  Passanten reagiert? Weggeguckt?
Eine der überfallenen Frauen berichtet von „Fingern in allen Körperöffnungen“. Einer anderen haben sie „Strumpfhose und Slip vom Leib gerissen“. Eine weitere erzählt, daß rund 30 Männer sie umstellt, als „Schlampe“ beschimpft und ihr an den Hintern, an die Brüste und zwischen die Beine gefaßt haben.

Etwa tausend Männer, „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ hatte sich in der Silvesternacht auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt, Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt. Albers sprach von massiven Sexualdelikten und einer Vergewaltigung.

Setzt man die diversen Informationsteilchen aus unterschiedlichen offiziellen Medien zusammen, die aber aus lauter political correctness keine konkreten Angaben machen wollen, dann haben nordafrikanische Banden, die auf Asylantrag hier sind, in der Kölner Innenstadt systematisch Taschen- und Handydiebstahl begangen, sich am Bahnhof verdichtet, um Frauen, rigoros einzukreisen und effektiv auswegslos abzugreifen und auszunehmen, quasi wie Fische im Netz.

60 Anzeigen lagen der Polizei bis Montag vor, mehrfach ging es um Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Nach Einschätzung der Polzei gab es weit mehr Opfer, die sich nicht gemeldet hätten.

Der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert: „Ein Täter habe einer Zivil­polizistin in die Hose gefaßt“. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche „tiefe Betroffenheit“.

tuDie Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nannte die Übergriffe „ungeheuerlich“. Ein angekündigtes Krisentreffen hat zu einem merkwürdigen Resultat geführt: Die Stadt­verwaltung will Verhaltensregeln für Frauen entwickeln. Anstatt, daß sich die Bereicherer an unsere Verhaltens-Normen gewöhnen müssen, werden wir jetzt unsere Frauen umerziehen. Was ist das für ein Land???

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