Beispiel 1

Deutsche Seelengröße?

von Hans Püschel

Ist so etwa überhaupt noch gefragt heute? Die Seele in einer durch und durch mate­rialisierten Welt?

Charles de Gaulle beschrieb sie so:
“Die Seelengröße eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg seine gefallenen und besiegten Soldaten behandelt.”
Pause. Schlucken.

Oh, liebe Landsleute, wie würdet ihr da unsre Seelen einschätzen?
Gar von Größe sprechen? Die heute – direkt in unserem Auftrag – gefallenen deutschen Soldaten haben wir nun gedenkmäßig und glücklich, möglichst weit ab vom Schuß im Potsdamer Kasernenwald untergebracht. Vom Hindukusch, wo sie uns angeblich verteidigt haben oder aus Jugoslawien, wo sie wieder einmal – statt für uns für die Menschenrechte – erst bomben, dann schießen mußten. Nunmehr – auch wieder einmal auf Retirade – Gedenksteine vor Ort eingesammelt, mitgebracht und in Potsdam “entsorgt”. Wenigstens für die Angehörigen.

Damit unsre Politiker in Berlin nicht ständig über ihre Opfer stolpern?
Hat man ein Ehrenmal eben nicht vorm Reichstag, der Wache oder beim Kanzleramt angebracht. Zu blöd, wenn man immer an die Folgen eigenen Handelns erinnert würde. Gar im Vorbeigehen ein kurzer Gruß an die, die sich für uns geopfert haben, genauer für transatlantische Interessen? Aber sie sind deutsche Opfer, genau wie die Aber­millionen, derer wir heute gedenken sollten … meist aber nur verschämt tun – versteckt und verpackt in allgemeineren Opferausdrücken – wenn überhaupt. Deutsche sind Täter und können deshalb niemals Opfer sein?

Nur wenige halten das Andenken an deutsche Helden und Opfer aufrecht.
Sogar Größen wie Hindenburg verschwinden aus dem öffentlichen Bewußtsein, wo es doch gerade hundert Jahre her ist, daß er mit Ludendorff und einer weit schwächeren Reichswehrarmee die Russen besiegte und aus Ostpreußen vertrieb. Der unbestrittene Retter Ostpreußens in einem – endlich unbestritten – aufgezwungenen Kriege wird klein gemacht, verpönt, verbannt.
Wie sollte es da erst den Millionen Soldaten der Wehrmacht besser ergehen in dieser Bundesrepublik, diesem Staat ohne Vergangenheit. Und damit ohne Zukunft? Oder gar den Millionen vertriebener, vergewaltigter und ermordeter Deutscher? Die nach 1945 werden ja noch mitunter benannt, die von vor 1939 – dem Versuch eines Befrei­ungs­schlages – sind im großen Bermuda­dreieck bundes­deutscher Geschichts­schreibung verschwunden.

Sind wir seelisch ein elendes, kleines Volk geworden?
Haben wir uns Größe und Schneid abkaufen lassen? Mit ein wenig Wohlstand und in Ruhe gelassen werden — wenn wir nur zu allem ja und amen sagen, zuzüglich des wider­spruchslosen Bezahlens.
Haben sie das verdient, die sich in den letzten hundert Jahren für uns – für wen denn sonst? – in die Bresche geworfen und gekämpft haben bis zu ihrem bitteren Ende; die unschuldig – aus Haß gegen Deutschland und alle Deutschen – stellvertretend auch für uns Terror und Tod erlitten? Weil sie eben Deutsche waren…? Wer sollte ihr Andenken in Ehren halten, wenn nicht wir?
Und damit könnten auch unsere Seelen wieder heilen.

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Ein Kommentar zum Zitat von Charles de Gaulle

von Marc Thomas:

Bedenket:
De Gaulle ging davon aus, daß ein Volk seine Gefallenen nicht schändet, obwohl sie den Krieg verloren haben. Setzt also Volkstumszugehörige voraus, die wünschten, der Krieg wäre gewonnen worden!
Das FDGO-Gewürm schändet jedoch die toten Soldaten nicht, weil sie den Krieg verloren, das wird ja begrüßt, sondern aufgrund der Tatsache, daß sie versucht haben, einen Krieg zu GEWINNEN!
Eine Steigerung, die die ganze innere Verwesung dieser Humankadaver unter­streicht.

Die FDGO/BW-Schergen betreffend: Angehörige der Diener dieses Regimes – in Uniform – sind eine Blasphemie gegen unsere toten Vorfahren und verdienen keine Beachtung/sind nicht vorhanden. Sollen sie am Hindukusch verscharrt werden – dort gehören sie hin; mit ihren dreckigen Seelen.

Quelle: Hans Püschel

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Was wir aber oft nicht bedenken: Deutschland endet nicht an BRD-Grenzen! Daher…

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Beispiel 2

Der Süd-Tiroler Freiheitskampf

Gut Ding braucht Weile. Wie versprochen, präsentieren wir euch hiermit den Mitschnitt des Vortrags von Dr. Rigolf Hennig zum Thema „Der Süd-Tiroler Freiheitskampf“.

Hennig, Jahrgang 1935, ist Unfallchirurg, völkischer Publizist und Reserveoffizier, und war zudem maßgeblich am Süd-Tiroler Freiheitskampf der Sechziger beteiligt. Dieser Vortrag lohnt sich deshalb nicht nur aus historisch-politischen Gründen, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass der Freiheitskampf der sechziger Jahre noch einen klaren Boden- und Blutsbezug aufwies. Da das patriotisch-liberale Lager sich heute in Distanzierungsversuchen ergeht, Integration fordert und unser Deutschtum leugnet, ist es umso wichtiger, unsere Finger in die Wunden dieser Realitätsverweigerer zu legen und ihnen die Wahrheit zu zeigen. Gerade vor Wahlen, in denen immer wieder die Einheitsfront der Patrioten inszeniert wird, muss Klartext gesprochen werden:

Ohne Volkstum hat die Idee der Selbstbestimmung keinen Wert. Ohne Volkstum würden wir auch ohne Italien zu einer multikulturellen Region verkommen und uns in einem Land wiederfinden, in dem Albaner in Lederhosen von Tirol sprechen und Inderinnen im Dirndl von Tirol singen würden. Was würde uns dann noch von einem schlechten Kabarettstück oder einer dystopischen Vision unterscheiden?

Die Freiheitskämpfer der Sechziger kämpften deshalb zwangsläufig – trotz politischer Unterschiede und Widersprüche – für ein Tirol der deutschen Tiroler. Und nicht für eine Menschenmonade aus aller Welt, die unter dem Adler und der weiß-roten Fahne, zu den Klängen des Kaiserjäger-Lieds, einig im Takt schaukelnd, die Idee von Herkunft, Erbe und Abstammung beschmutzen.

Wir fordern und kämpfen für ein einiges Tirol in einem freien und starken Deutsch­land, das sich innerhalb seiner natürlichen Grenzen entfaltet und kulturell wie bio­logisch zu seinen Wurzeln findet. Für ein Tirol der Tiroler, in dem jeder Fluss, jede Scholle und jeder Weiler wieder seinen echten Namen trägt, Natur und Kultur ein einiges Band bilden und in dem das lebendige Erbe des Blutes und der Geschichte in unseren Kindern und Kindeskindern fortdauert. Hoch Tirol!

Quelle: Etschlichter

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Als Ergänzung leihe ich mir eine kleine Episode vom „Kurzen“:

Ich war in den letzten zehn Jahren ca. 15 Mal in Südtirol und durfte dabei Einiges über diese Region lernen. In den Städten ist es nicht anders, als in der übrigen Ostmark und in Dunkeldeutschland, d.h. die Umerziehung hat ihre sichtbaren Folgen hinterlassen. In Südtirol kommt noch das spezifische Problem mit Italien dazu.

Wenn man auf`s Land kommt, ticken die Uhren jedoch anders. Da grüßt beim Gast­geber schon mal ein Bild des Führers. Dort hat sich eine Menge Tradition und ge­sun­der Menschen­verstand erhalten. Und da kann es schon mal passieren, daß auf einer Berghütte die Bilder der Ahnen in SS oder Gebirgsjägeruniform hängen.
Die Menschen, welche dort leben, sind herzlich und unverdorben.

VW-KuebelEinige Kameraden einer Thüringer Ortsgruppe, stellten vor ein paar Jahren den Fall “Achse” nach. Mit zwei VW-Kübel fuhren sie in Wehr­machts­uniform vom Brenner Richtung Salurn. In so mancher kleineren Ortschaft standen die Einheimischen mit deutschem Gruß an der Straße und winkten ihnen zu. Diese Menschen fühlen sich auf jeden Fall nicht vom DEUTSCHEN REICH verraten.

 

[…] Als nach dem Abfall Italiens 1943 Hitler über den Rundfunk verkündete, daß die Südgrenze des Großdeutschen Reiches jetzt wieder bei Salurn verlaufe, war der Jubel in Südtirol unbeschreiblich. Südtiroler kämpften heldenhaft bei der Wehr­macht und bei der Waffen-SS für das Deutsche Reich. Viele starben, wurden ver­wundet und gerieten in Gefangenschaft. Für all die Opfer die Südtirol gebracht hat, gebührt ihm im wiedererstehenden DEUTSCHEN REICH eine besondere Rolle.

Anders als in Helotenrepublik BRD, gedenken im italienisch besetzten Südtirol unsere deutschen Landsleute würdig ihrer Ahnen:

Tramin-Denkmal

(Leicht gekürzt. Alles und schöne Tirol-Bilder an der…)
Quelle: Trutzgauer Bote

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W i r   s i n d   E I N   V o l k !!!

3. Oktober 2015

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Siehe auch: Deutschland — das ist eine Geisteshaltung 

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