Ein abstoßender Haufen von rückgratlosen Weicheiern, geisteskranken Gutmenschen und — ehrlosen Volksverrätern!
Sind die wirklich alle schon so verstrahlt, daß nur noch EINER (s. Brief weiter unten) davon merkt, was tatsächlich vor sich geht?

 

In einem persönlichen Schreiben an alle Reservistinnen und Reservisten ruft der Prä­si­dent des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter (MdB) dazu auf, die Bundes­wehr in der Flüchtlingshilfe zu unterstützen:

Wir stehen am Vorabend einer großen Einwanderungswelle nach Europa und insbesondere nach Deutschland… Die zahlreichen Krisenherde weltweit sorgen dafür, dass nach Angaben der Vereinten Nationen aktuell 60 Millionen Menschen auf der Flucht sind. 800.000 Menschen werden nach Schätzungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge bis Ende dieses Jahres auch nach Deutschland kommen und im nächsten Jahr werden es voraussichtlich mindestens genauso viele sein. Länder und Kommunen sind angesichts der Verantwortung für die nach Deutschland Geflohenen gefordert. Vermehrt wird nun auch die Bundeswehr zu Hilfeleistung gerufen, seit Wochen schon unterstützt sie mit wachsenden Kräften – einschließlich unserer Reserve.

(Anmerkung: die Zahl von 800.000 Flüchtlingen ist weit untertrieben. Es dürften bis Jahres­ende 1.300.000 werden.)
Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutsch­lands, dazu:

Deutschland ist kein Einwanderungsland. Moralismus überwuchert Recht. Empört euch!
Da nach der derzeit geltenden Rechtslage (Art. 16 a Abs. 2 Satz 1 GG und Anlage I zu § 26a AsylVfG) alle an die Bundesrepublik Deutsch­land angrenzenden Staaten sichere Drittstaaten sind, ist ein auf dem Landweg in die Bundesrepublik Deutschland einreisender Ausländer von der Berufung auf Art. 16 a Abs. 1 GG ausge­schlossen, auch wenn sein Reiseweg nicht im einzelnen bekannt ist.

Die Einreise aus allen Nachbarstaaten ist somit durchgehend illegal und wird nicht durch ein Asylbegehren gerechtfertigt. Sie ist zudem strafbar. Sie geschieht dennoch massenhaft und wird geradezu gefördert.

Wer sich auf das Grundrecht auf Asylrecht nicht berufen kann, muß an der Grenze zurückgewiesen oder aus dem grenznahen Raum zurückgeschoben werden. § 18 Abs. 2 des Asylverfahrensgesetzes stellt das im Sinne des Art. 16 a Abs. 2 S. 1 GG klar.

Unsere Regierung holt ohne Not in Millionenstärke Fremde ins Land.

Verfassung und Gesetze sind völlig nebensächlich und werden von ihr gebrochen. Und als ob das noch nicht genug ist, werden diese uns völlig unbekannten Personen mit islamischer Ideologie in Sicherheitsbereichen untergebracht. Nicht aus Dummheit, das ist Vorsatz.

Man muss sich das einmal vorstellen. In der Vergangenheit wurden deutsche Bürger einer Sicherheitsprüfung unterzogen, um in eine Bundeswehrkaserne zu kommen. Das ist heute überflüssig, dafür sind die Gäste vielleicht vom IS. Es ist ein schwerer Fehler, Sicherheitsrisiken in Polizei- und Bundeswehrkasernen unterzubringen. Unsere Regie­rung übergibt das Heft des Handelns in die Hände von Terroristen.

In einem Tagesbefehl des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Volker Wieker ruft dieser angesichts der Flüchtlingswelle zur Absage der Deutschen Reservistenmeisterschaft auf, weil der Austragungsort für die Sportveranstaltung mit Flüchtlingen belegt ist. In der Otto-Lilienthal-Kaserne in Roth sind seit fast einem Jahr Flüchtlinge untergebracht, im August 2015 waren es bereits knapp 800. Ende September sollten auch rund 1.000 Reservisten und aktive Soldaten – Wettkämpfer und Unterstützungspersonal für die Deutsche Reservistenmeisterschaft (DRM) – in der Kaserne untergebracht werden. Roderich Kiesewetter MdB, Präsident des Reservistenverbandes, dazu:

Angesichts der Situation vor Ort fordert dies Kapazitäten und Infrastruktur, die dringend in der Flüchtlingshilfe gebraucht werden. Die Deutsche Reservisten­meisterschaft vom 24.-27. September in Roth wird deshalb abgesagt.

Generalinspekteurs Volker Wieker mit warmen Worten an die Reservisten:

Wir alle tragen Verantwortung für die Hilfebedürftigen unter den zehntausenden Migranten, die derzeit nach Deutschland kommen… All denjenigen, die die Deutsche Reservistenmeisterschaft seit vielen Monaten mit Leidenschaft und Engagement vorbereiten, für die Wettkämpfe trainiert und viel Freizeit investiert haben, danke ich von Herzen.

Die Stadt Roth hat nicht nur die Kosten für 800 Flüchtlinge zu tragen, mit Wiekers Ab­sage fallen auch noch die Umsätze weg, die 1.000 Meisterschaftsteilnehmer der ört­lichen Wirtschaft gebarcht hätten. Den Bürgermeister von Roth wirds gefreut haben. Wiekers herzliche Dankesworte für die vergeblich gewordenen Vorbereitungen durch die Stadt:

Unser Dank gilt der Stadt Roth, die uns von der ersten Stunde an bei diesem Groß­projekt unterstützt hat und uns alle Möglichkeiten eingeräumt hat. Den Verant­wortlichen wünschen wir alle nötige Ausdauer, um die aktuelle Situation zu meistern. Gleichzeitig hoffe ich auf Verständnis, dass diese besondere Situation auch eine solch besondere Entscheidung erfordert hat.

Statt sich im sportlichen Wettstreit zu messen, weist der Präsident des Reser­visten­verbandes Roderich Kiesewetter indessen auf das große Potenzial der Reserve hin bei der Flüchtlingshilfe hin:

Im Sinne unserer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung müssen wir unter­stützen, wo wir können, auch in Roth. Der Reservistenverband prüft zurzeit gemeinsam mit der Bundeswehr, inwieweit die freigesetzten Kapazitäten für einen aktiven Beitrag des Verbandes in der Bewältigung der Flüchtlingssituation in Roth und anderswo genutzt werden können.

Aufruf des Präsidenten Roderich Kiesewetter MdB im Wortlaut:

Reservistinnen und Reservisten, Kameradinnen und Kameraden, der General­inspek­teur der Bundeswehr hat in seinem Tagesbefehl vom 14. September 2015 die Notwendigkeit der Absage der Deutschen Reservistenmeisterschaft begründet und auf die besondere Herausforderung, in der sich unser Land gerade befindet, hingewiesen. Die Betreuung der Flüchtlinge und Asylsuchenden ist zu einer gemeinsamen gesellschaftlichen Aufgabe von nationaler Tragweite geworden.
Die Bundesministerin der Verteidigung, Frau Dr. von der Leyen, hat am 16. Sep­tember 2015 die unterstützende Rolle der Bundeswehr unterstrichen. Damit ist auch unsere Reserve angesprochen. In Rücksprache mit der Leitung des BMVg rufe ich Sie, meine lieben Kameradinnen und Kameraden, auf, sich, abhängig von Ihrer jeweiligen persönlichen Verfügbarkeit, aktiv einzubringen.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr ist bereit, großzügig Reservisten­dienst­leistungs­tage in dieser für uns alle einzigartigen Situation bereit zu stellen. Im Status Soldat erfolgt die Unterstützungsleistung dann im Rahmen einer Amtshilfe der Streitkräfte nach Artikel 35 (1) Grundgesetz. Bitte beachten Sie, dass für ein Engagement im Kräftedispositiv „Helfende Hände“ ein vollständig aufgebauter Impfschutz erforderlich ist.

Die Reservisten sollen sich insbesondere engagieren:
in Sammel- bzw. Warteräumen,
in den Flüchtlingsverteilerzentren,
in den Flüchtlingserstaufnahmestellen,
im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und seinen Außenstellen sowie
bei Bedarf in Kommunen, Landkreisen, Regierungsbezirken usw.
sofern dort Unterstützungsleistungen durch aktive Truppenteile erbracht werden.

Kameradinnen und Kameraden, ich denke, dies ist eine großartige Gelegenheit, in der wir Reservistinnen und Reservisten bereit stehen und an der Seite unserer aktiven Kameradinnen und Kameraden der Bundeswehr bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation unterstützen. Getreu unserem Motto: WIR SIND DIE RESERVE!“

(Quelle)

 

*
Dazu der

Brief von einem Reservisten-Offizier an Kiesewetter

+++
Auszug:

Den CDU-Bundestagsabgeordneten und Präsidenten des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., Roderich Kiesewetter, erreichte anläßlich des „Auf­rufs an die Reserve zur Unterstützung in der Flüchtlingshilfe“ dieser Brief:

 

Sehr geehrter Herr Oberst,
lieber Roderich Kiesewetter,

bei allem Respekt, aber Ihrem „Aufruf an die Reserve zur Unterstützung in der Flüchtlingshilfe“ kann und werde ich aus Gewissensgründen nicht Folge leisten!

Es kann nicht die Aufgabe deutscher Soldaten sein, die abenteuerliche und grund­gesetzwidrige Politik einer Kanzlerin zu unterstützen, die ihren Amtseid „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“  offenbar falsch verstanden hat.

Der kopflose Aktionismus und eine verordnete Willkommensdiktatur in Anbetracht des selbstverschuldeten Dammbruchs, den Deutschland und Europa dieser Tage erleben, haben nichts mehr mit Verantwortung, Nothilfe oder Nächstenliebe zu tun. Im Gegenteil: die politische Klasse unseres Landes, allen voran eine völlig über­for­derte Kanzlerin, die sich in einer Art „Mutter-Teresa-Rolle“ gefällt, befeuert durch ihre unseriöse Politik das Geschäftsmodell krimineller Schlepperbanden und desta­bili­siert durch fahrlässige Inkaufnahme einer Invasion von Armutsmigranten den sozialen Frieden, die innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Zusammen­halt in Deutschland und ganz Europa.

Unser in Generationen hart erarbeitetes Volksvermögen, unsere Kultur und unsere Identität werden gerade in beispielloser Geschwindigkeit abgewickelt. Diese Politik des naiven wie verant­wortungs­losen „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Wir schaffen das!“  wird nicht mehr lange funktionieren.

Von Ihnen als deutscher Offizier und Bundestagsabgeordneter erwarte ich, daß Sie Ihr Parteibuch im Konrad-Adenauer-Haus abgeben und dieser Dame samt ihrer rückgratlosen Entourage die Gefolgschaft verweigern.
Sobald in Deutschland ein glaubhafter Politikwechsel einkehrt, der strategisches Denken, rationales Handeln und vor allem Verantwortung gegenüber unserem Volk, unserer Nation und unserer Kultur an den Tag legt, dürfen Sie sich gern wieder mit einem „Aufruf an die Reserve“ an mich wenden.

Mit kameradschaftliche Grüßen,
Ihr …. (Name ist dem Autor bekannt)
Oberstleutnant d.R.

*

Die unfaßbare Antwort des Chefs der „Bunten Wehr-Reserve“

kam prompt:

Sehr geehrter Herr …..,

vielen Dank für Ihren „offenen Brief“ und Ihre klaren Worte. Sie werden sicher­lich nachvollziehen können, daß ich Ihre Punkte überhaupt nicht teile. In sehr freundlicher Form tragen Sie überkommene, verschwiemelte deutsch­natio­nale Vorstellungen vor. Im Grunde sollten Sie, sofern Sie beordert sein sollten, aus­geplant werden. Ansonsten sollten Sie Ihren Dienstgrad nieder­legen, denn es ist nicht verantwortbar, Sie innerhalb unserer Streitkräfte noch mit Führungs­aufgaben zu betrauen.

Es ist gefährlich, wie zuckersüß Sie zündeln. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und unser christ­liches Werte­funda­ment haben Sie jedenfalls verlassen oder nicht ver­stan­den.

Mit freundlichen Grüßen
Roderich Kiesewetter

*

Mit dieser Hustentruppe ist also schon mal nicht zu rechnen…

Unglaublich, wie in diesem Irrenhaus wirklich j-e-d-e Institution genau gegen das Volk arbeitet, von dem sie alle leben! Wozu leisten wir uns solche weichgeklopften Schlapp­schwänze (egal, ob aktiv oder Konserve) eigentlich überhaupt noch?? Ohne die wären wir auch nicht schlechter dran, oder…?

Was für ein Vergleich zu unserer ehrenhaften Wehrmacht!

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“Dieser Krieg wird deswegen so erbittert und erbarmungslos geführt, weil er das entscheidende Ringen zweier völlig entgegengesetzten Welt­anschauungen darstellt.
Das deutsche Volk ringt heute um die Freiheit seines Daseins und seiner Lebensgestaltung und um seinen Lebensraum.”

Adolf Hitler (Wofür kämpfen wir?)

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Quelle: Ursulas Bunte Wehr | Pfiffikus

— Danke an Waffenstudent

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