Archive for September, 2015


„Hitler-TV“ – Hirnwäsche aktuell [40/`15]


Schließe mich dem Dank an… \o


17.000.000 deutsche Frauen waren erklärtes Freiwild

Kapitel V

Vermischung der deutschen Rasse

Die Eroberer haben sich nicht nur vorgenommen, durch die Niederreißung der drei Produktionssäulen Deutschland wirtschaftlich zu vernichten, sondern durch einen Angriff auf seine Mütter haben sie einen Angriff auf die deutsche Rasse selbst in die Wege geleitet. Den Dokumentationen nach zu urteilen, scheinen die Männer, die sich auf Jalta trafen, bewußt ein teuflisches Programm der Rassenverfälschung ausgearbeitet zu haben, das sie als angemessene Antwort auf die Behauptung einer rassischen Überlegenheit ansahen.

Ein russischer General erzählte General Ira Eaker, Kommandeur der Luftstreitkräfte am Mittelmeer: “Wir haben beschlossen, nur die deutschen Männer zu töten und 17.000.000 deutsche Frauen zu nehmen; das wird die Sache regeln.” Etwas in dieser Richtung war offensichtlich die Absicht. Die Millionen deutscher Männer im hei­rats­fähigen Alter, die nicht im Krieg getötet oder körperlich behindert waren, mußten in die Sklaverei marschieren, wo sie ihre Frauen, Liebsten, Töchter und Schwestern nicht beschützen konnten. Und dann begann der Angriff.

Aus dem Osten kamen die bolschewisierten mongolischen und slawischen Horden, die alle gefangenen Frauen und Mädchen wiederholt vergewaltigten, mit Geschlechts­krank­heiten ansteckten und mit der zukünftigen Rasse russisch-deutscher Bastarde schwängerten. Im Westen die von den Briten benutzten Kolonialtruppen, die französischen Senegalesen und Marokkaner, die Amerikaner mit einer überaus hohen Prozentzahl von Schwarzen. Unsere eigene Methode war nicht so direkt wie die russische: Anstatt physische Kraft zu benutzen, veranlaßten wir die deutschen Frauen, ihre Tugend zu überantworten um zu leben – um Nahrungsmittel zum essen zu bekommen, Betten zum schlafen, Seife, um sich damit zu waschen, Dächer über dem Kopf, um sie vor der Witterung zu schützen. Weiterlesen


Ein abstoßender Haufen von rückgratlosen Weicheiern, geisteskranken Gutmenschen und — ehrlosen Volksverrätern!
Sind die wirklich alle schon so verstrahlt, daß nur noch EINER (s. Brief weiter unten) davon merkt, was tatsächlich vor sich geht?

 

In einem persönlichen Schreiben an alle Reservistinnen und Reservisten ruft der Prä­si­dent des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter (MdB) dazu auf, die Bundes­wehr in der Flüchtlingshilfe zu unterstützen:

Wir stehen am Vorabend einer großen Einwanderungswelle nach Europa und insbesondere nach Deutschland… Die zahlreichen Krisenherde weltweit sorgen dafür, dass nach Angaben der Vereinten Nationen aktuell 60 Millionen Menschen auf der Flucht sind. 800.000 Menschen werden nach Schätzungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge bis Ende dieses Jahres auch nach Deutschland kommen und im nächsten Jahr werden es voraussichtlich mindestens genauso viele sein. Länder und Kommunen sind angesichts der Verantwortung für die nach Deutschland Geflohenen gefordert. Vermehrt wird nun auch die Bundeswehr zu Hilfeleistung gerufen, seit Wochen schon unterstützt sie mit wachsenden Kräften – einschließlich unserer Reserve.

(Anmerkung: die Zahl von 800.000 Flüchtlingen ist weit untertrieben. Es dürften bis Jahres­ende 1.300.000 werden.)
Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutsch­lands, dazu: Weiterlesen


…im Irak

Jetzt bin ich mal wieder über einen älteren Artikel über völkerrechtliche Überlegungen zur Besetzung des Irak durch die USA gestolpert. Teile daraus habe ich schon öfter als Begründung übernommen hinsichtlich der Unrechtmäßigkeit der von unseren Besatzern aufoktroyierten Nachkriegsgesetze.
Interessant, daß man die Problematik ganz klar erkennt und benennt — wo es um den Irak ging. Schriebe man so etwas über Deutschland…

Der Artikel:

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IRAK – welcome to the empire

von Oliver Fahrni
Zürich, September 2004

Dass die Demokratisierung des Irak in einem mörderischen Desaster stecken geblieben ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Analysiert man jedoch das Regime, das die US-Verwaltung unter Paul Bremer dort errichtet hat, erkennt man Umrissung einer Ordnung, die mit Demokratie wenig, der Brutalität des Negri’schen Empire dafür um so mehr zu tun hat.

Noch ein flagranter Bruch des Völkerrechts durch die Regierung von George W. Bush? Na und?, mag da einer denken: Die USA haben in den vergangenen Jahren schon wesentliche Teile dessen ausgesetzt, was dem blutigen 20. Jahrhundert an Regeln zwischen den Nationen und zum Schutz des Einzelnen abgerungen wurde. Wir nannten es, beschwörend, Internationale Gemeinschaft. Hier aber ist von einem Rechtsbruch zu berichten, der uns einen Blick auf die künftige Ordnung der Welt erhaschen lässt:

Am 28. Juni schlich L. Paul Bremer aus Bagdad davon, eine Stunde kaum, nachdem er die Geschäfte formlos einer Interimsregierung übergeben hatte – und seinem Nach­folger John Negroponte. Die Iraker erfuhren erst auf dem Umweg über einen Nato-Gipfel in der Türkei, dass die amerikanisch-britische „Besatzung zu Ende war“ (für uns hat das erst Frau Merkel 2013 geregelt) und sie wieder in Besitz ihrer „vollen Souve­räni­tät“ (obwohl…) standen, wie Resolution 1546 des UN-Sicherheitsrates behauptet.

Zu feiern sahen sie keinen Anlass. Der heimliche Abgang des Statthalters illustrierte, wie der Irak künftig regiert wird. 138.000 US-Soldaten bleiben in Mesopotamien, plus einige Zehntausend Söldner, Geheimdienstler, „Berater“. Interims-Regierungschef Iyad Allawi, nach drei Jahrzehnten aus dem Exil zurückgekehrt, ist ein Mann der AmerikanerWeiterlesen


Dort gibt’s noch mehr davon…


Zwischendurch mal ein paar schöne Bilder — fernab vom Flüchtlingschaos…


smilie_sh_047.gif …sie wird doch nicht etwa…?!? — Naaain… wo denkt Ihr hin! 

„Identitätsverlust“ klingt ja auf den ersten Blick wirklich wie echte Sorge um Europa … solche wiederum paßt ja aber gar nicht zu Merkel.
Deshalb habe ich ihr diffuses Neusprech-Geschwurbel mit ein paar Links bereichert, die ihre Sorge etwas näher beleuchten. Dann paßt’s wieder…

Zum MSM-Artikel:

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Generaldebatte zum Bundeshaushalt dafür genutzt, die Deutschen zum ‚Anpacken‘ in der Flüchtlingskrise aufzufordern und Optimismus zu verbreiten, dass es eine europäische Lösung geben werde. Sollte dies nicht gelingen, sieht die Kanzlerin die europäische Identität in Gefahr: ‚Wenn Europa in der Flüchtlingsfrage versagt, dann ginge ein entscheidender Gründungsimpuls eines geeinten Europas verloren. Nämlich die enge Verbindung mit den universellen Menschenrechten, die Europa von Anfang an bestimmt hat und die auch weiter gelten muss.‘

Die Opposition, deren große Stunde eigentlich stets in der Generaldebatte zum Haushalt schlägt, ging mit Merkel vergleichsweise schonend ins Gericht. Viele Grüne und Linke zollen der Kanzlerin grundsätzlich Respekt für ihre ausgeprägt humanitäre Haltung. Oppositionschef Gregor Gysi forderte allerdings mehr Hilfen vom Bund. Die zusätzlich sechs Milliarden (6 Millionen sind heute schon „Peanuts“) Euro, die der Bund für die Versorgung und Integration der Flüchtlinge bereitstellen will, bezeichnete der Linken-Politiker nur als „Schritt in die richtige Richtung“. Weiterlesen

Willkommensidiotie – eine Geisteskrankheit unserer Zeit



von Eva Herrmann

—  Zum Anhören – vorgelesen von Augen auf „Neues“  —

evaHermannWer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flücht­lings­zustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht aus­einander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen — der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mit­bringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion? Weiterlesen


Maus

Video von Jacques Lepatriote  

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