Horst Mahler4
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Zur Information.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Mahler
Alexander Fröhlich, stellvertretender Chefredakteur bei den Potsdamer Neuesten Nachrichten und Gelegenheitsschreiber für den TAGESSPIEGEL hat bei den Sicher­heitsbehörden in Brandenburg nachgefragt, ob bzw. wie man sich auf den Tod des schwer erkrankten Horst Mahler und in der Folge auf zu erwartende „rechtsextreme Gedenkaufmärsche“ vorbereite.
Im Zuge seiner „Recherchen“ hat Fröhlich auch die Familie kontaktiert und im Gespräch jede Menge hoch brisante Informationen über das rechtswidrige Agieren der Justiz­behörden und des Pflichtverteidigers erhalten. Keine dieser Informationen hat Fröhlich aufgegriffen. Entsprechende Anmerkungen zu dem auf tagesspiegel.de erschienenen Artikel, die von der Familie an das Leserforum gepostet wurden, werden von tagesspiegel.de nicht veröffentlicht. Eine Erklärung für die Unterdrückung der nachfolgend dokumentierten Stellungnahme der Familie wird weder von Alexander Fröhlich selbst, noch von tagesspiegel.de gegeben.
So reagiert die Lügenpresse:

 

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Informationen aus 1. Hand
Brandenburgs Sicherheitsbehörden bereiten sich auf den Tod des Neonazis und bekanntesten Holocaustleugners der Bundesrepublik Horst Mahler vor.
Interessant, dass hinter den Kulissen eine solche Unruhe herrscht. Davon kriegen wir, Horst Mah­lers Familie, nämlich überhaupt nichts mit. Sowas erfahren auch wir erst aus der Zeitung, von Alexander Fröhlich.
Herr Fröhlich hat heute nicht nur bei den brandenburgischen Sicherheitsbehörden nachgefragt, sondern auch die Familie telefonisch kontaktiert und in einem län­ge­ren Gespräch jede Menge Informationen aus 1. Hand erhalten. Brisante Infor­matio­nen über die Ereignisse der letzten Wochen. Informationen, die
1. leicht nachprüfbar und
2. von öffentlichem Interesse sind.
Informationen, die auf schwerste Rechtsbrüche der Justizbehörden und – besonders pikant – des Pflichtverteidigers zum Nachteil Horst Mahlers hinweisen.
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Nichts davon findet Erwähnung in Fröhlichs Berichterstattung. Er hat auch gar nicht nachgefragt. Das hat ihn überhaupt nicht interessiert. Statt dessen hat er sich bren­nend dafür interessiert, ob und wie die Familie
„das zu erwartende Ableben Mahlers“
zu kommunizieren gedenke. Die Frage erschien uns zunächst nur ge­schmacklos, ihr Hintergrund hat sich uns nicht sogleich erschlos­sen. Jetzt, nach der Lektüre von Fröhlichs Artikel über die (Vor-) Sorge vor möglichen „rechtsextremen Gedenk­auf­märschen“  haben wir verstanden.
Alexander Fröhlich mag das, was er hier abgeliefert hat, „Journalismus“ nennen. Wir nennen es Manipulation.

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