Wenn also Heidegger schwieg, dann nur, weil er nichts weiter zu sagen wußte.
Was er wußte, war,
daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen,
der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft
entsprechend den Gesetzen der Natur war
.
Er wußte aber auch, daß die durch den jüdischen Cartesianismus verhärteten
Gehirne trotz unwiderlegbarer Beweise nichts begreifen würden. […]“
(aus: „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers…)

 

* * *

von Gregor Helmut Windischmann

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/11/2013 – National Journal

Kindchen, sie werden dich an den Rand deines Landes drücken, du wirst deine Gesundheit und deinen Lebesraum verlieren. Weine, arisches Kindchen, weine!

Weine, unschuldiges Deutschland, weine! Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschen­massen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird man versuchen, mit der für die Deutschen vorgesehenen ethnischen Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, begraben und ertränken zu können.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist — das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Wie wir alle wissen, verdirbt Geld bei sehr vielen Menschen den Charakter, was die Hauptursache für unseren Untergang sein dürfte. Die meisten zu Geld gekommenen Deutschen leben in der falschen Hoffnung, sie könnten ihre erbärmlich-materielle Existenz so weiterleben, wenn sie nur brav politisch-korrekt der planmäßig betriebenen UNO-Untergangspolitik zustimmten. Ein verhängnisvoller Trugschluss.

Das System hat nunmehr die „Bereicherungs-Quoten“ deutlich erhöht. Bislang wurden die Ausländermassen in die Wohnviertel der unterprivilegierten Deutschen gepresst, weil diesen im BRD-System ohnehin nur die Aufgabe des dressierten Stimmviehs zugewiesen ist. Das hat sich nunmehr geändert. Es gibt kaum noch sogenannte Unterschichten-Wohngebiete, die nicht schon von „Bereicherern“ vollgestopft sind. Deshalb konzentriert sich mittlerweile die Angedeihung der Bereicherung auf die politisch-korrekt heuchelnde Mittelschicht. Zumal sich in diesen Kreisen, wie es das System einschätzt, auf Grund ihrer „materiellen Verderbtheit“ nur noch „Feiglinge“ befänden, die ohnehin keinen Widerstand leisten würden.

So steht der „Gutmensch“ vor dem Scherbenhaufen seiner Existenz!

Ein Diskutant während einer Bürgerbefragung zur Asylantenunterbringung in Mainz schickte sich kürzlich mutig an, den Begriff „Untermensch“ gleichzusetzen mit jenen deutschen Gutmenschen, die die wichtigsten menschlichen Tugenden zugunsten materieller Pfründe abgelegt haben. Untermensch, so der Teilnehmer der Runde, sei derjenige, der Heuchelei, Lüge, Gegnerschaft zum eigenen Volk, wuchernden Egoismus und charakterliche Beliebigkeit zur Richtschnur seines Handelns mache.

Der Baulöwe Uwe Schmitz beginnt derzeit, so ist es geplant, in Hamburg in einer soge­nannten „guten Gegend“ mit einem Wohnprojekt von nicht gerade billigen Ein­heiten, zugeschnitten auf ein etwas exklusives Publikum. Es sind Wohnungen für ein „Flücht­lings­publikum“ der deutschen Mittelschicht, die aus anderen Vierteln wegen dem dort bereits grassierenden Bereicherungs-Zuzug die Flucht ergreifen. Das sind Wohl­stands­flücht­linge im wahrsten Sinne des Wortes. Die FAZ fragte Schmitz angesichts der Aus­sichts­losig­keit seines Bauvorhabens durch eine plötzlich entstandene multi­kulturelle Nachbar­schaft: „Nun will Hamburg direkt neben Ihrem Bauprojekt Asylbewerber einquartieren.“ Selbst im Untergang bleibt Schmitz der bislang profit­bringenden Heuchelei treu und antwortet BRD-konform: „Das sind doch ganz normale Menschen. Nur weil da Familien aus Afrika kommen, kann ich doch nicht sagen: Da wird der Wert meines Hauses gemindert.“ Die FAZ wollte dann wissen: „Sehen Ihre Käufer das auch so?“ Da schien Schmitz begriffen zu haben, dass seine Investition seit der Bekanntgabe der Bereicherungs-Nachbarschaft dem anstehenden Kulturschub schon jetzt zum Opfer gefallen ist. Seine Wohnungen können allenfalls noch für Asylanten-Unterkünfte herhalten. Schmitz antwortete dementsprechend fatalistisch: „Jeder, der in die Stadt zieht, muss sich damit abfinden, dass er sich in eine soziale Gemengelage begibt, sonst muss er eben an die Elbchaussee ziehen.“ [1]

Ja, an der Elbchaussee wohnen jene Großpolitiker, die den Heuchlern des Mittelstandes jahrzehntelang zu verstehen gegeben haben, sie sollten ihren eigenen Untergang durch Multikultur mit der Phrase „Bereicherung“ vehement propagieren, dann würden sie, wie die Politiker und die Finanzgewaltigen auch, von diesem „Reichtum“ verschont und in ihren Wohnvierteln wirksam abgeschirmt bleiben.

Reingefallen, gegenüber diesen Größen seid ihr doch nur erbärmliche Winzlinge, auch wenn ihr ein paar Milliönchen auf dem Konto haben solltet — die nimmt euch Schäuble ohnehin weg. Das hat er Goldman-Sachs versprochen.

An der Elbchaussee, dem „rassistisch-deutschen“ Exklusiv-Refugium, hat sich die poli­tische Macht niedergelassen und sich vor der „Bereicherung“ hermetisch abgeriegelt. Die Politikerwohnungen sind dort bereicherungssicher verbarrikadiert worden. „Das Flüsslein hat geschafft, was im Rathaus unmöglich scheint: Grün, Rot und Schwarz zu vereinen.“ [2] Vereint hat die Politiker-Clique nicht das Flüsschen, sondern der ge­mein­same Wille, die Bereicherer draußen zu halten – was dort mit Hilfe der Staatsgewalt durchgesetzt wird.

Ja, meine lieben politisch-korrekten Landsleute, „Quod licet Iovi, non licet bovi.“ [3]

Während meines Deutschlandaufenthaltes im Herbst 2013 durchlebte ich Erfahrungen, die für mich in all den Jahren zuvor in dieser Form nicht vorstellbar gewesen wären. Ich reiste auch in diesem Jahr von Nord nach Süd durch mein Geburtsland und wurde im Rahmen meiner Besuche bei Freunden, Verwandten und deren Bekannten Zeuge des Einsturzes einer über Jahrzehnte sorgsam gepflegten politisch-korrekten Vor­stellungs­welt des gehobenen Bürgertums.

In der Nähe von Frankfurt nahm ich im Schlepptau eines Freundes an einem Nach­bar­schafts­treffen einer beschaulichen Kleinstadt teil, wo es darum ging, die Unterbringung einer Anzahl von Asylanten in der Nachbarschaft „aus humanitären Gründen“ zu verhindern. Alle Anwesenden wiesen sich schon vom Äußerlichen her als gutsituiertes Mittelklasse-Bürgertum aus. Der Sprecher der Nachbarschafts-Initiative, wie ich von meinem Freund wusste, ist ein pensionierter Beamter des höheren Dienstes. Er eröffnete die Sitzung sehr wortgewandt und verkündete die „traurige Mitteilung“, dass die Eingabe bei der Stadt, die unterzubringenden Asylanten „zum Wohle der Stadt“ doch irgendwo anders als in der eigenen Nachbarschaft unterzubringen, abgelehnt worden sei.

Alle waren empört, der Unmut äußerte sich in lauten und hektischen Redebeiträgen, die inhaltlich mehr oder weniger alle identisch waren und so zusammengefasst werden können: Wir möchten betonen, dass wir keine Ausländerfeinde und nicht rechtsradikal sind, aber hier passen einfach keine Asylanten her, schließlich haben wir im Sommer sehr viel Fremdenverkehr bei uns wegen unserer malerischen Altstadt. — Einhellig war übrigens auch die Meinung, der eigene Grundbesitz würde durch die Asylanten-Ansiedlung drastisch an Wert verlieren.

Da ich weder Bürger der Kleinstadt war, noch in Deutschland lebe, fragte ich im Rahmen einer Wortmeldung höflich, ob ich etwas zu diesem Thema als Bürger der USA, die ja ein Vielvölkergebilde ist, einbringen dürfe. Alle waren gespannt auf meine Meinung.

Ich begann meine Einlassung damit, zu bestätigen, dass in amerikanischen Städten der Wert der Häuser sofort sinkt, manchmal zu null, wenn in eine weiße Nachbarschaft beispielsweise schwarze Familien einziehen. „Aber“, gab ich zu bedenken, „Amerika ist sehr groß, es gibt Ausweichmöglichkeiten, die es in Deutschland so nicht gibt. Außerdem zieht man in Wohngebiete, die sich die Schwarzen nicht leisten können. So bleibt man unter sich. Sie dürfen nicht vergessen“, fügte ich an, „dass man in den USA ganz offen das lebt, was man hier ‚Rassismus‘ nennt.“

Das leuchtete den meisten Anwesenden ein. Eine Frau rief aus: „Ja, genau, deshalb meinen wir ja, dass es nicht gut ist, wenn man die Asylanten ausgerechnet hier in unserer Nachbarschaft unterbringt. Wir haben in unserem Viertel ja gar keinen Platz für diese Leute! Wir sind aber in keiner Weise rassistisch, das muss ich betonen. Wir haben gar nichts gegen Ausländer, wir sind absolut nicht ausländerfeindlich. Und wir wollen auch helfen. Wir wollen, dass diesen armen Menschen in Deutschland geholfen wird, nur halt nicht hier bei uns. Da gibt es für diese Menschen viel bessere Möglichkeiten.“

„Bessere Möglichkeiten“, wiederholte ich, „damit ist wohl gemeint, die Fremden sollen in einem anderen Viertel untergebracht werden?“ — „Ja“, kam eine einhellige Antwort von fast allen Anwesenden. „Weil diese armen Menschen in einer anderen Gegend viel passender untergebracht werden können“, versuchte mich die Dame zu belehren, die mir zuerst geantwortet hatte. Ich widersprach: „Aber die Anwohner dort behaupten ebenfalls, dass sie woanders besser hinpassen würden, als bei ihnen.“ Ich wandte mich noch einmal an meine Vorrednerin: „Sie haben gerade gesagt, dass Sie nichts gegen Ausländer haben, dass Sie sogar helfen möchten, nicht wahr? Dann frage ich mich, warum Sie die ‚armen Menschen‘, wie Sie sie nennen, nicht in Ihrer Nachbarschaft unterbringen wollen. Im politisch-korrekten Sprachgebrauch nennt man Ihre Argumentation ‚Herrenrasse-Dünkel‘. Oder irre ich mich?“

Da wurde es laut, alle schrieen durcheinander und es schlug mir ein Hass entgegen, den ich so noch nicht erlebt hatte. Einmütige, lautstarke Erregung, dass man das hier besprochene Anliegen ja überhaupt nicht als ausländerfeindlich bezeichnen könne, es ginge ja schließlich auch um das Wohl der Ausländer, die sich hier bestimmt nicht aufgehoben fühlen könnten, weil sie mit einer solchen Umgebung nicht vertraut seien. Daraufhin sagte ich mit lauter Stimme: „Wenn Sie sich um das Wohl der Fremden sorgen, wenn Sie möchten, dass diese sich hier aufgehoben fühlen, dann sind Sie die einzigen, die dafür sorgen können, dass es so geschieht. Sie sind die Nachbarn in spe, Sie können den ‚armen Menschen‘ ein angenehmes Leben in ihrer Mitte ermöglichen. Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber Ihre Argumente schäumen über vor Heuchelei. Politisch-korrekt ausgedrückt: Sie kommen mir vor wie ‚heimliche Faschisten‘, denn so wird nach heutigem Standard ‚faschistische‘ Einstellung definiert. ‚Die sind niedrig, wir sind hochstehend, deshalb passen sie nicht hierher‘, so lautet doch Ihr Kernvorwand in Wirklichkeit. Bitte entschuldigen Sie meine Offenheit.“

Jetzt wurde es noch lauter, nur die Autorität des pensionierten Versammlungsleiters rettete mich wahrscheinlich vor einer Tracht Prügel. Der Beamte bat um Ruhe und empfahl, sich sachlich mit meinen Argumenten auseinanderzusetzen. Er selbst unter­strich auch noch einmal, dass der Eindruck täusche, man wäre in dieser Nachbarschaft ausländerfeindlich, nur weil man sich gegen die Unterbringung dieser „so ganz anderen Menschen“  in diesem Viertel wehre.

Ich gab grundsätzlich zu bedenken, dass ich mit politisch-korrekter Argumentation der Sache beizukommen versuche, nicht aber, dass ich ein eigenes Werturteil dahingehend zum Ausdruck gebracht hätte. Die überhitzte Stimmung kühlte daraufhin merklich ab, doch die offene Feindschaft der meisten Anwesenden mir gegenüber stand ihnen immer noch in den Gesichtern geschrieben.

Ein Teilnehmer, der bislang noch keinen Ton gesagt hatte, stand auf, er saß ganz vorne rechts, schaute in die Runde und sagte mit ruhiger Stimme: „Der Mann hat doch recht, wir sind alle Heuchler. Keiner von uns will die Asylanten hier, und dabei geht es nur um uns, nicht um den Tourismus, den wir vermeintlich im Sommer dadurch verlieren könnten. Wir wollen sie nicht, weil wir uns unwohl mit ihnen fühlen — nur zugeben wollen wir es nicht. Und selbst wenn wir es jetzt schaffen würden, dass diese Ladung Asylanten irgendwo anders unterbracht würde, dann kommt die nächste Welle, dann hilft uns nichts mehr, diese verlogene Argumentation schon gar nicht.“

Es kam zu neuen Tumulten, weshalb die Versammlung abgebrochen wurde. Die Gegensätze waren unüberbrückbar. Bis auf diesen Teilnehmer bestanden alle darauf, dass dieses Nachbarschaftsanliegen nichts mit einer Ablehnung von Ausländern zu tun hätte.

Da alle Nachbarschaften in Deutschland ebenso argumentieren, können wir daraus schließen, dass sozusagen 100 Prozent nicht multikulturell bereichert werden möchten. Nur zugeben will es niemand. Sie glauben, politisch-korrekt zu argumentieren, wenn sie die Fremden zwar nicht bei sich, wohl aber in einem anderen Viertel untergebracht haben möchten. Und alle vergessen, dass alle in Deutschland so argumentieren, also vom Grundsatz her zwar ein multikulturelles Deutschland haben möchten, aber halt ohne Multikulturelle im eigenen Umfeld.

Mir ist an diesem Abend klar geworden, dass wir es nicht nur mit einer propa­gandisti­schen Gehirnwäsche zu tun haben, sondern mit einer Art Dauerhypnose, der alle unterliegen. Die Gehirne sind ausgeschaltet, denken ist nicht mehr möglich. Es findet nur noch ein Schlafwandel unter Hypnose statt — so muss man die Zustände heute beschreiben. Mir fiel dabei ein Focus-Artikel ein, der dieses Phänomen in einer anderen Stadt zum Inhalt hatte und zu dem Schluss kommt: „Wenn das Problem die Gartenzäune erreicht, ist es vorbei mit der Toleranz. … Befragte vertraten die Ansicht, dass solche Unterkünfte in besseren Gegenden nichts zu suchen hätten.“ [4]

Gutmenschen bestehen darauf: Wir haben nichts gegen Ausländer, aber wir wollen sie nicht in unserer Nachbarschaft.

Bereicherer in der Nachbarschaft einquartiert – „Wenn wir aus dem Haus gehen, wird kein Fenster mehr gekippt. Wir haben einfach Angst. Wir sind keine Ausländerfeinde, auf gar keinen Fall.“

Überall ist heute derselbe hochmütige Nachbar­schafts-Rassis­mus hörbar geworden, was seinen Niederschlag auch in der Presse findet, wie der folgenden Meldung aus Hamburg zu entnehmen ist: „Zudem regt sich oft in der Nachbarschaft Widerstand, wenn Flüchtlinge angesiedelt werden sollen. Vor der eigenen Haustür hört die Soli­dari­tät auf. Dahinter steht aber nicht nur das St. Florian-Prinzip, das frei übersetzt bedeutet: Solidarität mit Flüchtlingen ja, aber bitte nicht vor der eigenen Haustür.“ [5]

.

Das hindert die Gutmenschen allerdings nicht daran, einträchtig mit der politischen Macht, die ihnen das alles eingebrockt hat, gegen die NPD zu demonstrieren, um dem braunen Spuk der Ausländerfeindlichkeit  ein Ende zu bereiten. Niemand fällt auf, dass die NPD niemals ein derart zynisches Herrenrasse-Gedankengut zum Ausdruck bringen würde, wonach „niedere“ Ausländer nicht in die Nachbarschaft passten, wohl aber in eine andere Nachbarschaft — solange man selbst weit genug davon entfernt lebt.

Die NPD hingegen argumentiert, dass die Schöpfung respektiert werden muss und die Völker als Schöpfungsakt vor der multikulturellen Vernichtung gerettet werden müssen. Die NPD-Argumentation hat im Gegensatz zu den Nachbarschaftsargumenten tat­sächlich nichts mit einem menschlichen Werturteil zu tun, denn es muss einem Volk erlaubt sein, unter sich und seinen eigenen Fähigkeiten bleiben zu dürfen. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, uns in die multikulturelle Hölle zu zwingen. Das hat auch nichts mit richtig integrierten Ausländern zu tun, die meistens tatsächlich eine Bereicherung darstellen. Aber das sind nicht die Massen, die hereingeschleust werden. Die Massen müssen einfach wieder zurückgeschleust werden, das ist das Diktat der Vernunft und die Maxime der Verantwortung gegenüber den unschuldigen deutschen Kindern.

Tatsächlich handelt es sich bei der seit Jahrzehnten betriebenen Ausländer-Einfuhr in Deutschland um das beschlossene Kriegsziel Nummer eins: die Abschaffung des Deutschen Volkes durch Fremdvölkeransiedlung. [6] Im Jahr 2000 veröffentlichte die französische Tageszeitung Libération einen Bericht über einen Beschluss der Vereinten Nationen, dass Deutschland – außer der täglichen Ausländerzufuhr – zusätzlich knapp 50 Millionen wesensfremder Völker aufnehmen muss: „Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften beläuft sich für Deutschland gar auf 44 Millionen.“ [7] Und genau dieser Beschluss wird offenbar heute verwirklicht. Zumal die meisten der hereingepressten „Flüchtlinge“ in Wirklichkeit Zigeuner* aus EU-Staaten wie Bulgarien und Rumänien sind.

(*A.d.R.: Das war 2013. Heute kommen Negermassen hinzu.)
_________________________________________________________________________

Einfügung – Auszug aus: UNO-Endlösungsplan für die weiße Rasse und die abendländische Kultur

Jedermann weiss es: Westeuropa leidet an zunehmender Vergreisung; […] Wie verhängnisvoll eine solche Entwicklung für diese Länder ist, braucht nicht eigens erläutert zu werden. Die dagegen zu treffenden Massnahmen leuchten jedem mit gesundem Verstand begabten Menschen sogleich ein:

Eine familienfreundliche Politik des Staates. Anstatt Unsummen für fremde Asylbetrüger zu vergeuden oder zur Finanzierung der parasitären EU-Bürokratie zu verschwenden, müsste man materielle Anreize für die Geburt von Kindern schaffen, beispielsweise durch Anerkennung der Mutterschaft als Beruf sowie Steuerfreiheit für kinderreiche Familien.

Verbot der Abtreibung ausser in einigen wenigen, präzise definierten Ausnahmefällen (Gefahr für Leben oder Gesundheit der Mutter; Schwangerschaft als Folge von Vergewaltigung oder Inzest; Wahrscheinlichkeit, dass das Kind mit schweren körperlichen oder geistigen Behinderungen zur Welt käme.)

Propagierung der Adoption einheimischer Kinder als Alternative zur Abtreibung; Wegfall der bürokratischen Hemmnisse für solche Adoptionen; Verbot der Adoption von Drittweltkindern (wer z. B. einem Kind in Bangladesch oder Angola helfen möchte, möge dies tun, indem er ihm in seiner eigenen Heimat eine Ausbildung bezahlt; dadurch würden diese Kinder ihrem eigenen Kulturkreis nicht entrissen).

Solche Maßnahmen träfen die europäischen Regierungen, wären sie um das Wohl ihrer eigenen Völker besorgt. Doch eigentümlicherweise werden die oben erwähnten, dem gesunden Menschenverstand entsprechenden Schritte niemals auch nur der Diskussion für wert befunden.

_________________________________________________________________________________________
Schöpfer dieser Todesidee**, formuliert von den Vereinten Nationen, war laut Libération der Gut-Jude Joseph-Alfred Grinblat. Für den Judenstaat hat Grinblat allerdings anderes im Sinn: „Ich ziehe ein kleineres, aber homogenes Israel vor, das seiner Identität und seinen Werten treu bleibt“, sagte der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak. [8] Und die Vereinten Nationen (ein Instrument USraels) schützen Israels Juden­rein­heit sogar mit Atomwaffen, wenn es sein muss. Aber jedes europäische Land, das sich der Vernichtung durch Multikultur zu widersetzen gedenkt, wird im Auftrag USraels boykottiert, und – wenn nötig (siehe Serbien) – militärisch zerstört.

(**A.d.R.: …war m. E. – deutlich früher – Herr Coudenhove-Kalergi)

Während sich die Restdeutschen in ihren beschaulichen Stadtteilen darüber empören, dass man ihnen Ausländer in ihre Nachbarschaft setzt, befürworten die Empörten selbst­ver­ständ­lich die Einfuhr von Millionen und Abermillionen „Bereicherungs-Vernichter“. Damit geben sie obendrein jedes Argument aus der Hand, dem Teufelsplan logisch-wirksam zu antworten. Wie wollen sich diese verheuchelten Kleingeister gegen eine Massenzufuhr in ein von ihnen erhofftes multikulturfreies Umfeld wehren, wenn sie sich grundsätzlich für die alles vernichtende multikulturelle Elendspolitik aussprechen? Was soll da denn eine Eingabe bei der Stadt noch bewirken — noch dazu unter diesen vorgeschützten, aber ersichtlich „rassistischen“ Ausreden?

Am 4. August 1999 gestand Sergio Vieira de Mello, ex U.N.-Administrator für das Kosovo, in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System) folgende UN-Zerstörungspolitik ein, die nie von der Bevölkerung auch nur eines Mit­glieds­landes per demokratischem Votum abgesegnet worden ist:

„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte — nämlich, um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.“

Während sich beispielsweise auch die Grünen-Politiker mit ihren Kollegen der anderen System-Parteien in Hamburg an der Elbchaussee unter Staatsschutz vor der „Berei­cherung“ einbunkern, fordern dieselben Grünen alle Nachbarschafts-Heuchler auf, ihr Gemeinwesen den Invasionsmassen freudig zur Verfügung zu stellen: „Deutsche, gebt euch ja keinen Illusionen hin. Das Zeitalter der Vielvölkerschaften und der Multikulturen wird sich sehr rasch auch in unserem Gemeinwesen vollenden.“ [9]

Der Schöpfungsgedanke sieht aber so aus:

Die Rassen und die aus ihnen hervorgegangenen geschichtlichen Völker in ihrer Differenzierung und Mannigfaltigkeit sind ein Element der göttlichen Weltordnung. Jedem Volke ist damit von der Vorsehung die Aufgabe gestellt worden, seine besondere Eigenart frei und voll zu entfalten. Es verstößt aber gegen die Schöpfungsordnung und muss untergehen, wenn es sein Geschick durch Kräfte gestalten lässt, die seiner Art fremd sind. Dabei ist es vollkommen gleichgültig, wie diese fremdartigen Kräfte an sich zu bewerten sind. Sie mögen gut oder schlecht sein — wichtig allein ist die Tatsache, dass sie der Eigenart des jeweils von ihnen betroffenen Volkes fremd sind. [10]

Es muss noch stärker kommen, soll es von Wirkung sein!

Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker
nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.

Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und verdammt

Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last

Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt

Heinrich Hoffmann von Fallersleben
11. März 1850

Dieser Sichtweise stimmte sogar einige SPD-Promi­nenz zu: „Eine multi­kulturelle Gesell­schaft führt zu gesell­schaft­lichen Dis­harmonien, Egoismus bis hin zum Gruppen­hass … Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multi­kulturelle Gesell­schaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multi­kulturelle Gesell­schaft, Aufrecht­erhaltung unserer Wirt­schaft und der Sozial­systeme oder mit humanitären Aspekten be­grün­det wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energie­verbrauch, mehr Wohnungsvbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftiger­weise niemand wollen.“ [11]

Anstatt mit nachbarschaftlichem Herrenrasse-Dünkel zu argumentieren, der nicht nur ins Leere laufen muss, sondern die Handlungsweise der Gegenseite zusätzlich bestätigt, sollten die „Gutmenschen“ sich mit dem Thema etwas besser vertraut machen. Es reicht nicht, dem Bösen dienen zu wollen in der Hoffnung, für diese unsittliche Haltung mit mate­riellen Pfründen belohnt zu werden und im eigenen Viertel von Ausländern unbehelligt zu bleiben. Diese Hoffnung wird enttäuscht werden, wie wir sehen. Die Nachbarschafts-Rassisten sollten lieber schöp­fungs­gerecht argumentieren, sich zum Beispiel, wenn sie schon nicht anders können, als politisch-korrekt zu sein, mit dem jüdischen Philosophen Alain Fin­kiel­kraut solidarisieren, der sagt: „Die meisten ‚Lö­sun­gen‘ sind Irrtümer oder Lügen. Wir haben uns in einen scheinbar moralischen Neo-Kosmo­politismus gestürzt, bei dem der Mensch von allen Bindungen und Bezügen gelöst ist. Wer immer ‚Multi­kultur‘ ruft, der übersieht, dass ein Mensch ohne Bindungen kein Mensch mehr ist.“ [12]

Alain Finkielkraut vertieft den menschlichen Abgrund der Multikulturpolitik 2013 mit der Warnung, dass die Völker durch Multikultur abgleiten in eine „Identité malheureuse, also in eine unglückliche Identität. Schuld daran seien der politisch korrekte Kultur­relativismus und die Massen­einwanderung.“ [13]

Unsere „Gutmenschen“ suchen ihr Heil darin, sich mit ihrer „unglücklichen Identität“ hinter Nachbarschaftswagenburgen zu verschanzen in der dumm-kindlichen Hoffnung, die anrennenden Horden des „Neo-Kosmopolitismus“ könnten so aufgehalten werden, obwohl alles um sie herum schon lichterloh brennt. Geht es noch gutmenschlicher?

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Quelle & Fußnoten (ohne Links und Einfügung): National Journal

Siehe auch: BRD-Minister nennen die Deutschen „Ratten“, „widerwärtig“, „abscheulich“ und eine „Schande“ für die „Bereicherungs“RepublikDeutschland

.