quod-klein-lila-Anfang Dieses Reich setzt dem verantwortungslosen, völkerknechtenden Imperialismus
das  Sinnbild der Völkervereinigung, der Volksgenossenschaft entgegen.
Nicht Unterdrückung, Entrechtung, Ausbeutung, Lahmlegung,
sondern Gemeinschaft, Selbstverwaltung, Selbstregierung,
Zusammenordnung und Zusammenarbeit, wechselseitige Steigerung der Kräfte. quod-klein-lila
Kleo Pleyer  in „Wofür kämpfen wir?“

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Wofür kämpfen wir?Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten – die wahre Europa-Idee

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Um die Welt von heute, die totale Verstümmelung des Menschlichen, zu begreifen, muss man den National­sozialismus als Gegenentwurf zum globalistischen Programm verstehen.

Adolf Hitlers Nationalsozialismus gipfelte im erbittertsten Kampf der Weltgeschichte gegen das menschenverachtende System des Materialismus und der Weltversklavung. Die zwei Pole unseres Universums – Materialismus und Geist – prallten aufeinander. Noch nie in der Menschheitsgeschichte hatte es ein politisches System gewagt, vor­behalt­los aufzuklären und sich für die Menschen schützend vor die Banksterwelt zu stellen. Unbestreitbar wird in diesem Buch man­nig­faltig bewiesen, dass eine Rasse und Religionsgemeinschaft in die Welt­geschichte getreten ist, die von den frühesten Zeiten an Welt­politik getrieben hat mit der Absicht, die Welt zu beherrschen.

Adolf Hitler leistete, was noch kein anderer Staatenlenker vor ihm schaffte. Freiheitliche aus allen Teilen der Welt kämpften mit den Deutschen für seine Idee der Volksfreiheit — bis zur letzten Minute und bis zur letzten Patrone. Knapp eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien, Asien, Südamerika kämpften freiwillig in der Waffen-SS, ohne Legionärsbezüge, ohne Pensionsansprüche. Heute würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in die Hand nehmen, um sie zu verteidigen. Zu Adolf Hitler kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren.

Hitler - EuropaAn Stelle des zusammengebrochenen Dritten Reiches trat dann 1945 das Reich der Lüge.

Doch die Zeit der Lüge geht zu Ende. Eine vom österreichischen „Standard“ erhobene Umfrage im April 2013 förderte folgende Überzeugung zutage: „Unter Hitler war nicht alles schlecht,“ gaben 42 Prozent der Befragten an. Man stelle sich einmal vor, diese Umfrage würde erhoben, ohne dass die Angst vor Strafverfolgung auf den Befragten lastete. Dass heute 42 Prozent der Bevölkerung in Österreich dem Verdammungs-Ritual dennoch keinen Glauben mehr schenken, ist auch auf die unermüdlichen Aufklärungsanstrengungen von Uner­schrockenen zurückzuführen.

Im Januar 1944 erteilte Adolf Hitler den Befehl, der kämpfenden Truppe aufklärerisch klar zu machen, um was es bei diesem Weltenringen wirklich ging. Eine Passage aus seinem Befehl lautete: „Dieser Krieg wird deswegen so erbittert und erbarmungslos geführt, weil er das entscheidende Ringen zweier völlig entgegengesetzten Welt­anschauungen darstellt. Das deutsche Volk ringt heute um die Freiheit seines Daseins und seiner Lebensgestaltung und um seinen Lebensraum.“

Als Ausbildungsgrundlage galt das vom Personalamt des Heeres 1944 herausgegebene und von Concept Veritas nachgedruckte Aufklärungswerk „Wofür kämpfen wir?“ Die Alliierten glaubten bereits an ein Ende des Krieges zum Ende des Jahres 1944, aber im Angesicht des Wissens, um was es bei diesem Weltenringen ging, wuchsen Wehrmacht und die Waffen-SS sprichwörtlich über sich selbst hinaus und leisteten heldenhaften militärischen Widerstand, der in der Geschichte der Menschheit beispiellos war und beispiellos bleiben wird.

Was in diesem Buch an Wissen über die Hintergründe der Weltpolitik in verständlicher Weise vermittelt wird, wäre in einer freien Welt Universitäts-Lehrmaterial. Selbst dem weltanschaulichen Grundsatz des nationalsozialistischen Ideals, „dass das Wesentliche irgendeiner Kultur oder Staatenbildung einem Volke niemals von außen gegeben, sondern nur von diesem aus innerer Kraft gestaltet oder eben nicht gestaltet werden kann“, wird heute schon nicht mehr widersprochen.

Dieses Buch arbeitet wunderbar verständlich und absolut unwiderlegbar heraus, warum das Machtjudentum zwei Weltkriege, aber insbesondere den 2. Weltkrieg gegen das Deutsche Reich initiierte. Diese Tatsache wird heute sogar von maßgeblichen jüdischen Organisationen bestätigt. [1]

Der geführte Nachweis, dass das Machtjudentum den grauenhaften 2. Weltkrieg Krieg gegen das Deutsche Reich wollte und bekommen hatte, weil sich das Deutschland Adolf Hitlers nicht unter eine jüdische Weltordnung stellen wollte, wird heute bereits scham­haft von Systemhistorikern eingestanden.

Am 10. Juli 1939 gab Adolf Hitler bekannt, dass der für den 2. September anstehende Parteitag der „Reichsparteitag des Friedens“ sein sollte. In der letzten Friedensphase unternahm Hitler alles, um Europa den Frieden zu sichern: „Er empfing Diplomaten, Politiker und andere Staatsgäste, beförderte Offiziere, zeichnete Ministerialbeamte, Schauspieler und Architekten aus, nahm am 6. Juli an einem Rundflug der neuen Condor-Maschine ‚Grenzmark‘ teil, mit der sein Außenminister von Ribbentrop im August zum Abschluss des Hitler-Stalinpakts nach Moskau fliegen sollte, veranstaltete am 14. Juli einen festlichen Empfang zum ‚Tag der Deutschen Kunst 1939‘, der als ‚wahres Friedensfest‘ in die Geschichte eingehen sollte, beehrte Tagungen, legte Kränze nieder, schritt Ehrenformationen ab und hielt am 16. Juli eine ‚Kulturrede'“. [2]

Während Adolf Hitler mit allen Kräften im Sommer 1939 versuchte, den Frieden in Europa zu bewahren, arbeitete die Weltlobby („Plutokraten“ in „Wofür kämpfen wir?“ genannt) mit allen Mitteln am Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands. Stalins Sowjetunion galt als der entscheidende Schachzug in diesem Vernichtungsspiel: „Stalin und Molotow, betrieben trotz ihrer anderslautendend offiziellen und öffentlichen Bekundungen eine konsequente Kollisionspolitik gegenüber Deutschland — mit dem Ziel der Errichtung einer Weltherrschaft.“ [3]

Vor diesem Hintergrund verdeutlicht eine Passage dieses Buches wie exakt sich die damalige Reichsregierung an die Wahrheit hielt: „Das nationalsozialistische Deutsch­land steht dem Weltherrschaftsstreben des Judentums im Wege. Es trat der jüdischen Ausbeutung der europäischen Völker entgegen und zerschlug damit in Europa die jüdische Vorherrschaft Das ist der Grund, warum uns das Judentum mit tödlichem Hass verfolgt und uns den Kampf auf Leben und Tod angesagt hat. Der Jude ist der Gegenpol des nordischen Menschen, der Erzfeind jedes freien Volkes überhaupt. Dem ordnenden und Werteschaffenden Führungsprinzip des Germanentums setzt der Jude das händlerische Machtprinzip entgegen.“

Und in Anbetracht der heutigen Totalunterwerfung, einhergehend mit der voll­kom­menen Ausraubung und Entrechtung der Deutschen (Geldraub von den Konten, Vernichtungssteuern zur Bezahlung des Betrugstributs in Form von Banken- und Euro­rettung), erkennt man die Wichtigkeit des Buches am Beispiel folgender Passage umso mehr:

„Dieser Krieg – in seiner letzten Tiefe gesehen – ist der jüdische Weltkampf gegen die Befreiung der arischen Menschheit aus der geistigen und materiellen Hörigkeit Alljudas, während er auf der Seite Deutschlands zum Kampf um die Befreiung und Erhaltung der Menschheit gegen alle Versuche einer jüdischen Weltherrschaft geworden ist. Als solcher muss er in seiner letzten Grundsätzlichkeit kristallklar in unser geschichtliches Bewusstsein treten, und zwar nicht nur als der kriegerische Zusammenprall zweier in voller Ausschließlichkeit sich gegenüberstehender Welten an sich, sondern als der kriegerische Endkampf eines überzeitlichen Ringens, in dem von der Welt die Ent­scheidung abgefordert wird, zwischen einer seit Jahrtausenden angestrebten jüdischen Weltherrschaft und dem schöpferischen Leben der arischen Rasse in Gegenwart und Zukunft.“ Selbst der jüdische Buchautor und Journalist Rafael Seligmann bestätigt diese Tatsache: „Adolf Hitler versprach Nestwärme, verkörperte den vergeblichen Kampf gegen die Herausforderungen, Bedrohungen und Chancen der kalten modernen Zeit, als deren Vertreter die Juden keineswegs nur von den Nazis angesehen wurden.“ [4]

Eine weitere Passage des Buches unterstreicht diese Wahrheit noch deutlicher: „Wenn wir uns noch einmal die Frage vorlegen, worauf dieses imperialistische Streben nach Weltherrschaft zurückgeht, dann finden wir überall die gleiche treibende Kraft: das Juden­tum, das unter der Maske des puritanisch-liberalistischen England, des demo­kratisch-frei­heit­lichen Amerika oder unter der Larve der bolsche­wisti­schen Welt­beglückung seine alttestamentlichen Verheißungen realisieren will.“

In weiten Teilen der Welt wurde diese Aufklärungsthese fester Bestandteil außen­politischer Betrachtungen und innerpolitischer Lehrsätze, wie der ehemalige malay­sische Ministerpräsident Tun Mahathir bin Mohamad, kurz Dr. Mahthir, öffentlich manifestierte. „Heute regieren die Juden diese Welt durch Stellvertreter. Sie lassen andere für sich kämpfen und sterben. … Sie überlebten 2000 Jahre lang Pogrome, nicht durch kämpfen, sondern durch denken. Sie erfanden den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und die Demokratie. Damit erreichten sie, dass Widerstand gegen sie wie eine Böse Tat aussieht. Damit haben sie die Kontrolle über die mächtigsten Staaten der Welt erlangt.“ [5]

Dieses hier original nachgedruckte universale Aufklärungsbuch stellt klar, dass der Nationalsozialismus den göttlichen Ursprung und Sinn des Lebens anerkannte. Seine Weltanschauung erstrebte die völlige Überwindung des Materialismus im deutschen Volk und eine Erneuerung, die zur Wiederbesinnung auf das Ewige im Menschen und auf die göttlichen Kräfte führt, wie sie in den Werten der unversehrten Volks­gemein­schaft offenbar werden. Ehe, Familie und Sippe stellten für den Nationalsozialisten nicht nur sozialen Zweck dar. Sie bedeuteten ihm einen göttlichen Auftrag zur Erhaltung und Steigerung des Lebens. Deshalb sah der Nationalsozialismus, wie in diesem Buch beeindruckend herausgearbeitet wurde, im seelen- und gottlosen Bolschewismus, in der technischen Vermassung aller Werte durch den Amerikanismus eine tödliche Gefahr, die nur aus den Glaubenskräften der deutschen Seele überwunden werden könnte.

Wörtlich heißt es in „Wofür kämpfen wir?“ im Hinblick auf die wahre Sendung zur Schaffung eines menschlichen Europas: „Das Leben auf Erden drängt zu Großräumiger Einigung. Dies aber ist seit Anbeginn deutsche Reichskunst gewesen, Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten, Völkerschaften so zu sammeln und zu führen, dass ihre Eigen­kraft nicht untergeht, sondern sich im Dienst am Ganzen erhebt. Dieses Ganze ist Europa. Das Reich versammelt die Völker des Erdteils, der Einiger Deutschlands wird zum Einiger Europas.“

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Fußnoten:
[1]
Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (die Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste … Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland wurden von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Welt-kongreß initiiert …“ (Rabbi Schwartz von den Tora-Treuen-Juden, Neturei Karta, New York Times, 30.9.1997)
[2] Prof. Dr. Werner Maser, Der Wortbruch, Olzog-Verlag, München 1994, S. 14
[3] Prof. Dr. Werner Maser, Der Wortbruch, Olzog-Verlag, München 1994, S. 15
[4] Rheinischer Merkur, Nr. 11, 11.03.2004
[5] Die Welt, 22.10.2003, S. 6

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Quelle und Bestellmöglichkeit bei:
http://globalfire.tv/nj/13de/zeitgeschichte/die_wahre_europa-idee.htm

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