— und warum ist sie die Hauptwaffe gegen alle Systemkritiker in der BRD?

Textauszug:

Für uns Deutsche gibt es heutzutage, abgesehen von körperlichen Schmerzen, wahrscheinlich nichts, vor dem wir so viel Angst haben, wie vor der öffentlichen Anschuldigung, ein „Nazi“ und ein „Antisemit“ zu sein. Auch hier handelt es sich um ein Kernstück der Reeducation. Bemerkenswerterweise ist diese Anschuldigung schnell bei der Hand; sie ist sozusagen inflationär, und trotzdem wirkt sie nach wie vor, was sich v. a. durch das zuverlässig funktionierende Mediensystem erklärt, das die Aufgabe hat, die entsprechenden Verleumdungskampagnen zu organisieren und den Beschuldigten keine Möglichkeit zur Verteidigung zu geben.

Juden - HollywoodDiese erstaunliche Waffe, die ihren Anwendern unendlich wertvoll ist (es wird nämlich sehr viel Geld mit ihr eingetrieben: u. a. über 20 Millionen € jährlich im innerdeutschen „Kampf gegen rechts“, öffentlich nicht genau bekannte gigantische Beträge an Israel und für jüdische Interessen weltweit, „Wiedergutmachungszahlungen“ an Länder der ganzen Welt und letztendlich die Billionen, die für die EU verpulvert werden), musste aber erst einmal geschmiedet werden.

Die Anschuldigung, ein Nazi zu sein, ist nur deshalb so verheerend, weil das Wort „Nazi“ und verwandte Begriffe heutzutage Synonyme für das absolut Böse sind. Um die Nazikeule zu schmieden und um ihre Schlagkraft zu erhalten, waren und sind enorme Propagandamaßnahmen nötig. Es vergeht wahrscheinlich kein Tag in den westlichen Ländern dieser Erde, an dem nicht in den Parlamenten und Medien auf die unglaubliche Bosheit und Grausamkeit der Nazis verwiesen wird.

Auf Initiative von jüdischen Lobbygruppen wie dem World Jewish Congress und dem Staat Israel selbst wird daran gearbeitet, weltweit Programme zum Laufen zu bringen, die jederman über das „schlimmste Verbrechen der Menschheit“ unterrichten, das „nie vergessen werden darf“. Ein geschichtliches Thema wird hier zu einer quasi religiösen Glaubenslehre umgeformt, für die die Gesetze der Logik und die Anforderungen der Wissen­schaft­lich­keit nicht gelten sollen.

Bevor wir uns diesem Thema und damit dem Hauptargument der antideutschen Propaganda zuwenden, ist es jedoch sinnvoll, zunächst einen Blick auf die allgemeine Herangehensweise an den Geschichtskomplex zu werfen, der sich zwar auf die Jahre 1933-1945 konzentriert, aber eigentlich nur verstanden werden kann, wenn man bis mindestens 1870 zurückgeht.

Die Zeit des Nationalsozialismus und der 2. Weltkrieg sind Thema zahlreicher „populärwissenschaftlicher“ Artikel und Sendungen, die den Deutschen gefühlte 365 Tage im Jahr über Presseerzeugnisse wie „Spiegel“, „Stern“ und „Fokus“ und über Fernsehausstrahlungen wie die berühmt-berüchtigten „Dokumentarfilme“ Guido Knopps ein ganz bestimmtes Bild vermitteln:

Der dämonische und größenwahnsinnige Demagoge Hitler, der vollkommen grundlos von einem irrationalen Judenhass besessen war, „verführte“ die Deutschen, welche ihm als „willige Helfer“ bei der Vernichtung der Juden zur Seite standen und ihm dafür applaudierten, daß er praktisch grundlos die Welt mit Krieg überzog. Dafür müssen wir Deutschen nun ewig büßen und jeder Forderung anderer Nationen widerstandslos nachgeben – mindestens bis ins siebte Glied.

I.d.R. macht sich diese populärwissenschaftliche Geschichtspädagogik nicht die Mühe, ihre Aussagen bzw. Behauptungen durch Quellen, d. h. durch geschichts­wissen­schaft­lich stichhaltige Beweise, zu untermauern. Kaum ein Durch­schnitts­bürger stört sich daran, denn wissenschaftliches Arbeiten ist eben der akademischen Elite vorbehalten, und die entsprechenden Informationen sind so allgegenwärtig, daß vor allem junge Menschen zunächst einmal nicht auf die Idee kommen, sie in Frage zu stellen.

Darüber hinaus arbeiten diese Propaganda- bzw. (Um-)Erziehungserzeugnisse mit einer perfiden Strategie: Sie erwecken durch die Art und Weise der Darstellung Schuld- und Betroffenheitsgefühle im Leser bzw. Zuschauer und verhindern derart, sich nüchtern und sachlich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ist man dazu einmal in der Lage (was sehr viel Zeit und Lektüre erfordert), wird man nicht wenige Unklarheiten und Widersprüche in diesen Erzeugnissen finden. Vor allem aber wird die erste Entdeckung sein, daß die „Kunst des Weglassens“ eine zentrale Rolle bei dieser Art der Geschichtspädagogik spielt. Hier ein paar Tatsachen, die niemand bestreiten kann, die aber gerne unter den Tisch gekehrt werden, wenn es um die Phänomene Hitler, Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg geht:

Wussten Sie …

• daß Deutschland bis 1914 wirtschaftlich und technologisch das erfolgreichste Land der Erde mit steigendem Wohlstand, hohen Exporten, einem fortschrittlichen Sozialsystem, der höchsten Anzahl an Nobelpreisen und wissenschaftlichen Artikeln in der Landessprache war? Den Deutschen ging es im Deutschen Kaiserreich also im internationalen Vergleich sehr gut, was gar nicht zu dem negativen Bild passt, das gerne andeutet, daß diese Epoche gewissermaßen ein „Vorspiel“ zum National­sozialismus war.

• daß Kaiser Wilhelm II durch die USA unter Verwendung entsprechender Druckmittel im Hinblick auf die Friedensverhandlungen dazu gezwungen wurde, abzudanken? Was war wohl der Grund? Ich würde sagen, Deutschland war als Kaiserreich zu erfolgreich. Dazu passt auch, daß der politisch wenig Verantwortung tragende Kaiser von den Siegern des 1. Weltkriegs als alleinverantwortlich für die Kriegsschuld dargestellt wurde.

• daß bereits im 1. Weltkrieg von Großbritannien und den USA erstmals moderne psychologische Kriegsführung in Form von Gräuelmärchen über deutsche Soldaten, die belgischen Kindern die Hände abhacken und Leichen zu Seife verarbeiten, eingesetzt wurde?

• daß bereits kurz nach dem 1. Weltkrieg in jüdischen Zeitungen vor einem „Holocaust“ gewarnt wurde, von dem angeblich sechs Millionen europäische Juden betroffen waren?

• daß England gegen das Deutsche Reich eine Hungerblockade auch noch nach dem Abschluss der Friedensverhandlungen aufrechterhielt, weswegen nach dem 1. Weltkrieg über eine Million deutscher Zivilisten verhungerten?

• daß Frankreich 1923 wegen ausbleibenden Reparationszahlungen das Ruhrgebiet mit dem Wunsch, es sich dauerhaft einzuverleiben, besetzte und die deutsche Bevölkerung schikanierte?

• daß Polen versuchte, sich nach dem 1. Weltkrieg weitere deutsche Gebiete einzuverleiben — so auch die in polnischem Territorium gelegene deutsche Stadt Danzig?

• daß die deutsche Bevölkerung in Polen und in der neu gegründeten Tschechoslowakei aufs Schlimmste tyrannisiert wurde, was unvermeidlich zu permanenten Spannungen zwischen Deutschland und diesen Ländern führte (vgl. Bromberger Blutsonntag)?

• daß alle Regierungen vor Hitler bei der Lösung der unerträglichen Probleme und Bedrohungen, unter denen Deutschland litt, gescheitert waren?

• daß in der UDSSR Millionen Menschen verhungerten, umgebracht oder versklavt wurden?

• daß die verantwortlichen Bolschewiken mehrheitlich Juden waren, daß sie eine gezielt projüdische und antirussische Politik betrieben, und daß dies den Menschen in Deutschland (und darüber hinaus) damals bekannt war (vgl. diesen Artikel zum Holodomor und der Beteiligung von Juden an ihm)?

• daß auch in Deutschland – ebenso wie in den Nachbarländern – bereits seit dem 19. Jahrhundert Juden in zentralen Bereichen (Wirtschaft, Gesundheitswesen, Bankwesen und auch in der Politik) überrepräsentiert waren, und daß dies angesichts der Vorgänge in der Sowjetunion Ängste in der Bevölkerung hervorrief?

• daß Hitlers obsessiver Antisemitismus also eine rationale Grundlage hatte — und daß er deswegen in und außerhalb Deutschlands prinzipiell differenzierter wahrgenommen wurde als heute?

• daß es auch in anderen Ländern wie Polen Pläne zur Vertreibung der Juden und Pogrome gab und daß Hitlers Antisemitismus erst nach dem 2. Weltkrieg zunehmend in den Vordergrund gerückt wurde, so daß er inzwischen als der zentrale Aspekt angesehen wird (vgl. diesen Artikel über das Phänomen des Holocaustgedenkens)?

• daß Polen während der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen fortwährend damit drohte, gegen Deutschland Krieg zu führen und offen erörterte, daß die Westgrenze Polens bei Berlin liegen müsste?

• daß die Aufnahme von Kriegshandlungen gegen Polen durch Deutschland vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich war, da Polen den Krieg selbst wünschte und seit Jahren provozierte und die Rede vom deutschen „Überfall“ auf Polen daher irreführend ist?

• daß Frankreich und Großbritannien Polen ihre uneingeschränkte Unterstützung zugesichert hatten, d. h. daß sie die Provokationen Polens deckten und somit eindeutig auf einen Krieg mit Deutschland hinarbeiteten?

• daß Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten — und nicht umgekehrt?

• daß die Kriegserklärung Frankreichs (und Großbritanniens) an Deutschland am 03.09.1939 stattfand, der Angriff Deutschlands auf Frankreich aber erst im Mai 1940?

• daß Hitler permanent versuchte, mit England Friedensverhandlungen aufzunehmen, und daß er deswegen nach dem Sieg gegen die Engländer bei Dünkirchen 1940 die englische Armee bewusst entkommen ließ (was im Nachhinein gesehen also eine große Fehlentscheidung war, da die Engländer an Frieden ja gar kein Interesse hatten; zu Dünkirchen empfehle ich diesen Artikel von Prof. Dr. Menno Aden)?

• daß Großbritannien und die USA als Teil der psychologischen Kriegsführung alle deutschen Städte über 60.000 Einwohner ohne militärische Notwendigkeit in Schutt und Asche bombten, wobei Millionen deutsche Zivilisten starben – was vollkommen beabsichtig war?

• daß alle Protagonisten des Krieges Konzentrations- und Arbeitslager betrieben?

• daß Deutsche noch Jahre nach Kriegsende in solchen Lagern Zwangsarbeit verrichteten, misshandelt wurden und starben bzw. ermordet wurden?

• daß insgesamt Millionen deutsche Frauen von Soldaten der Siegermächte vergewaltigt wurden, z. T. durch die militärische Führung ermutigt (so v. a. im Osten durch die Russen, aber auch im Falle der Franzosen), während in der Wehrmacht Vergewaltigungen i.d.R. mit standrechtlicher Hinrichtung bestraft wurden?

Würde man solche Informationen (es gibt noch viel mehr) in der Erörterung der damaligen Geschehnisse mit berücksichtigen, so ergäbe sich ein viel differenzierteres Bild — v. a. hinsichtlich der sogenannten „Kriegsschuld“. Es soll aber unbedingt verhindert werden, daß in der öffentlichen Wahrnehmung die Phänomene Hitler, Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg in einen plausiblen, kausalen Zusammenhang eingebettet erscheinen. Damit der Schuldkult und die Nazikeule funktionieren, muss vielmehr das Bild vom geisteskranken und besessenen Diktator Hitler, dem die Deutschen willentlich gefolgt sind, aufrecht erhalten werden.

Ein Grund für dieses verzerrte Geschichtsbild ist relativ offensichtlich: Die Sieger des 2. Weltkriegs haben selbst unglaubliche Kriegsverbrechen begangen (v. a. Bombenterror, systematische Vergewaltigung, Lagerwesen in der Nachkriegszeit, Völkermord durch Hungerblockade in der unmittelbaren Nachkriegszeit, völlige Ausplünderung Deutsch­lands) und sie müssen sich, wenn man die Vorgeschichte des Krieges genau untersucht,

selbst den Vorwurf der Kriegstreiberei gefallen lassen. Der einfachste Weg, diese Vorwürfe zu unterdrücken bzw. zu kontern, ist die Verzerrung des Gegners zur Verkörperung des absolut Bösen und die Verklärung der eigenen Rolle im Sinne eines von hehren moralischen Zielen geleiteten Befreiers der Menschheit.

Mit dem Instrument der Reeducation steht den Siegern des 2. Weltkriegs ein Mittel zur Verfügung, um ihre Version der Geschichte durchzusetzen. Die sozialistisch inspirierten Gutmenschen verschiedener Farbe sind dabei – teilweise sicherlich ohne dies zu wissen – willige Helfer; ihr Selbst- bzw. Deutschenhass, der sich durch Zitate bekannter Politiker anschaulich belegen lässt, ist also ein Resultat der Umerziehung und des verzerrten Geschichtsbilds; die deutschenfeindliche, selbstzerstörerische Politik, die eingangs thematisiert wurde, eine unausweichliche Folge.

Was waren die wirklichen Gründe für den Erfolg des Nationalsozialismus und den Ausbruch des 2. Weltkriegs?

Wie erwähnt, muss man weiter zurückgehen, um die geschichtlichen Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Der Ausgangspunkt der Entwicklung, die bis 1945 und bis zur heutigen Misere geführt hat, liegt im Jahr 1870:

Seit dem 18. Jahrhundert hatte der deutschsprachig Raum eine unglaubliche Entwicklung vollzogen und sich in den Bereichen Kultur und Wissenschaft an die Weltspitze gesetzt (vgl. Peter Watsons verdienstvolle Studie The German Genius, ebenso meinen Artikel Zur fortdauernden Bedeutung Preußens). Die Gründung eines deutschen Nationalstaats war die unvermeidliche Konsequenz. Damit erwuchs den damaligen Großmächten Frankreich, Großbritannien und Russland, später auch den Vereinigten Staaten, eine sehr unliebsame, v. a. für die ersten beiden Nationen nicht hinnehmbare Konkurrenz. Vor allem Großbritannien, welches sich mit ungemeiner Skrupellosigkeit große Teile der Welt unterworfen hatte, vertrat eine Politik, die zum Prinzip hatte, potentielle Konkurrenten zu bekämpfen und kleinzuhalten, selbst wenn keine unmittelbare militärische Bedrohung von ihnen ausging, und seine eigenen wirtschaftlichen Interessen notfalls militärisch durchzusetzen. Erinnert sei hier z. B. an den so genannten „Opiumkrieg“, in dem Großbritannien China mit Waffengewalt zwang, das in den englischen Kolonien produzierte Rauschgift abzunehmen.

Deutschland war also ein Konkurrent, der unbedingt ausgeschaltet werden musste, worauf Großbritannien und Frankreich über Jahrzehnte konsequent hinarbeiteten: Die internationale Isolierung, in der sich Deutschland befand, und die komplexen Spannungsverhältnisse, die durch die verschiedenen Bündnisse herbeigeführt wurde, mussten fast unvermeidlich in einer militärischen Auseinandersetzung münden.

Ein Zeugnis des Hasses gegen Deutschland ist das Friedensdiktat von Versailles, welches sicherstellen sollte, daß Deutschland als Konkurrent für immer ausgeschaltet wird. Die ungeheure Demütigung und die wirtschaftlich-politische Notlage, die die Bestimmungen dieses Vertrages zur Folge hatten, ebenso wie die oben erwähnten Schikanen zahlreicher Nachbarn (v. a. Frankreich, Tschechoslowakei und Polen), ermöglichten erst den politischen Aufstieg des starken Mannes Hitler, der die Lage Deutschlands tatsächlich auf erstaunliche Art und Weise und in kürzester Zeit verbesserte.

[…] Es gibt zahlreiche Zitate von maßgeblichen Politikern wie Winston Churchill, die belegen, daß sie nicht Hitler, sondern das deutsche Volk als ihren größten Feind betrachteten. Folgerichtig sahen sie es als ihre Aufgabe an, nach der vollkommenen militärischen und weitreichend physischen Vernichtung von Millionen Deutschen durch den menschenverachtend geplanten Bombenterror das deutsche Volk durch die Umerziehung bzw. Reeducation seelisch und geistig vollkommen zu Grunde zu richten und dadurch als zukünftigen Konkurrenten wirklich auszuschalten.

Sie werden nun vielleicht einwenden, daß der Schuldkult in Deutschland besonders ausgeprägt ist, und daß die Nazikeule besonders oft angewendet wird, daß es sich jedoch in anderen Ländern Europas und in Nordamerika um ebenfalls bekannte Phänomene handelt und daß diese Länder ebenfalls unter Masseneinwanderung und Islamisierung zu leiden haben. Dieser Einwand ist berechtigt (lesen Sie hierzu Manfred Kleine-Hartlages Artikel zur US-Strategie zur Umerziehung Europas). Deutschland hat gewissermaßen die Rolle eines Versuchskaninchen gespielt.

Andere Länder wurden zwar nicht in Schutt und Asche gebombt und besetzt — sie bekommen aber inzwischen das gleiche geistige Gift verabreicht. Im folgenden und letzten Abschnitt wird sich erhellen, wieso und von wem.

Was ist das größte Tabu der heutigen Zeit und was bzw. wer verbirgt sich dahinter?

Einerseits wissen wir alle, welches das größte Tabu der heutigen Zeit ist, denn wir haben alle große Angst davor, öffentlich über dieses Thema zu reden, und die meisten von uns unterwerfen sich beständig einer Selbstzensur. Andererseits verbirgt sich hinter diesem Tabu ein ganzer Themenkomplex, den die meisten Europäer und Nordamerikaner nicht einmal erahnen können, da entscheidende Informationen der Zensur unterliegen. Die letztendlich ziemlich offensichtliche Oberfläche des Tabus ist der so genannte „Holocaust“, was in gewisser Weise paradox ist, da ja täglich über ihn berichtet und seiner gedacht wird. In entsprechenden Propagandatexten und -sendungen wird sogar gerne vom „am besten erforschten Ereignis der Weltgeschichte“ gesprochen, so daß man eigentlich annehmen müsste, daß inzwischen jedes noch so unbedeutende Detail diesbezüglich bekannt ist. Bemerkenswerterweise ist dies aber nicht der Fall.

Wir meinen zwar alle, über den Holocaust bescheid zu wissen – laut dem deutschen Strafgesetzbuch § 130 („Volksverhetzungsparagraph“) ist er sogar „offenkundig“ (was immer das bedeuten mag) – doch letztendlich müssen viele Dinge im Unklaren bleiben, denn das Besondere an dem Tabu, mit dem der „Holocaust“ belegt ist, liegt darin, daß man nur bestimmte Allgemeinplätze wiederholen, diese aber auf keinen Fall anzweifeln darf; und dies selbst dann nicht, wenn dies auf der Grundlage von einwandfrei wissenschaftlichen und zwingend logischen Argumenten geschieht, wie dies z. B. der zu hohen Gefängnisstrafen verurteilte Chemiker Germar Rudolf gemacht hat.

Eigentlich könnte man meinen, daß es genug vergleichbare Beispiele an US-amerikanischen und britischen Geschichtsfälschungen gibt, die es geradezu verwunderlich erscheinen ließen, wenn im Falle des 2. Weltkriegs eine Ausnahme vorliegen würde und alles mit rechten Dingen zuginge.

So ziemlich jeder weiß heutzutage, daß der „9/11“ ein gigantischer Betrug ist, und daß es sich bei den Massenvernichtungswaffen, über die Saddam Hussein angeblich verfügte, um eine dreiste Lüge handelt. Wer ein bisschen Recherchearbeit auf sich nimmt, kann auch erfahren, warum es sich bei dem japanischen Angriff auf Pearl Habor um einen Betrug handelt, oder wie die USA ein Panzerschiff, mit dem sie unangemeldet in den Hafen von La Habana eindrangen, dann in die Luft sprengten, 1898 Spanien einen Krieg aufzwangen (es gibt noch viele weitere Beispiele).

Beim Thema 2. Weltkrieg und v. a. bezüglich des „größten Verbrechens“ ist die Gehirnwäsche aber so intensiv und sind die Ängste so groß, daß es sehr schwierig sein kann, mit nicht aufgeklärten Menschen sachlich über dieses Thema zu sprechen.

Ich selbst kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als Kind, Jugendlicher und junger Erwachsener betreten, wie betäubt und völlig kritiklos die Holocaustpropaganda, die mir in der Schule, im Fernsehen und von meinen Eltern verabreicht wurde, in mich aufnahm. Wie die meisten unter uns hatte ich die entsprechenden Lehren verinnerlicht und empfand – ganz wie beabsichtigt – nicht nur ein Gefühl der Empörung gegenüber den „Tätern“ der damaligen Zeit, sondern auch jedem gegenüber, der deren Gräueltaten und Verbrechen zu rechtfertigen oder abzustreiten schien. Ich empfand es als eine Art moralischen Imperativ, mich den Hauptopfern der Nazis, den Juden, moralisch verpflichtet zu fühlen. Bei Personen, die eine gegenteilige Haltung an den Tag legten, ging ich – ganz wie beabsichtigt – automatisch davon aus, daß ihrem Verhalten unlautere Motive zugrundeliegen mussten, mit der Folge, daß ich den sowieso nur sehr spärlich vorhandenen, widersprüchlichen Informationen kaum Beachtung schenkte.

Es war nicht so, daß auf einmal die Erleuchtung kam oder daß ich auf einen Schlag aufgeklärt wurde. In einem langen Prozess wirkten drei Faktoren zusammen: Zunächst einmal hatte die ständige Bearbeitung mit der Umerziehungspropaganda zunehmend einen Abnutzungseffekt zur Folge, und dies umso mehr, da ich beobachten konnte, daß die „Nazikeule“ beständig instrumentalisiert wurde, um unliebsame Stimmen zum verstummen zu bringen — und dies auch in Fällen, in denen meiner Meinung nach den entsprechenden Personen wirklich nichts vorzuwerfen war. Weiterhin kam ich durch verschiedene Umstände dazu, mich mit geschichtswissenschaftlichen Studien auseinanderzusetzen. Nachdem ich vielfach von offenkundigen Tatsachenfälschungen und Geschichtslügen erfahren hatte, wuchs meine Skepsis und motivierte mich zu tiefergehender Beschäftigung mit der Thematik (bitte lesen Sie diesbezüglich auch meinen Artikel „Über das Phänomen der Akzeptanz fremdverordneter unumstößlicher Gewissheiten“.)

Die Entdeckung, daß in der BRD aufgrund des Strafgesetzbuchparagraphen 130 („Volksverhetzung“) tausende Menschen wegen Aussagen über geschichtliche Sachverhalte im Gefängnis sitzen, ließ mich dann eine Schwelle überschreiten. Ich wollte nun alles über dieses Thema wissen, v. a. was die so genannten Revisionisten wie Ernst Zündel, Germar Rudolf, Jürgen Graf, Robert Faurisson etc. denn genau gesagt hatten, daß man sie dafür zu Gefängnisstrafen verurteilt hatte. Zum Glück ist es heutzutage dank des Internets problemlos möglich, dies durch eigene Recherche herauszufinden.

Wie kann es in einem angeblich demokratischen und rechtsstaatlichen Gemeinwesen dazu kommen, daß es als Verbrechen gilt, sich frei über ein Thema zu äußern, solange man nicht zu wirklichen Straftaten (z. B. Gewalt oder Mord) aufruft? Welche Schlüsse muss ich daraus ziehen, wenn der Staat es nicht den Historikern bzw. dem mündigen Bürger überlässt, sich aufgrund von Quellen in einer derart wichtigen Angelegenheit selbst über wahr und falsch ein Bild zu machen, und stattdessen unter Strafe festlegt, was darüber geschrieben und gesagt werden darf bzw. was als „offenkundig“ zu gelten hat? (Interessanterweise ist nur mehr oder weniger klar, was nicht gesagt werden darf. Fragen verschiedener Revisionisten an die Richter, was denn nun im Detail genau die Wahrheit sei, über die der Staat ja vorgibt, genau bescheid zu wissen, werden prinzipiell nicht beantwortet.)

Ich werde Ihnen an dieser Stelle nicht erzählen, „wie es wirklich war“. Zum einen ist das ja laut unserem Strafgesetzbuch „offenkundig“; zum anderen ist es auf wenigen Seiten nicht möglich, im Bezug auf Quellen, die als wirklich gesichert gelten können, ein Bild davon zu vermitteln, was eindeutig, was wahrscheinlich, was unwahrscheinlich und was unmöglich ist. Es liegt nun an Ihnen!

Auf jeden Fall hat die Erkenntnis, daß wir bezüglich des folgenreichsten Abschnitts der modernen Weltgeschichte systematisch belogen und manipuliert werden, in meinem Fall mein Vertrauen in das System BRD restlos erschüttert und mir für Vieles die Augen geöffnet. Der Verlust meiner Illusionen hat mich mit der Zeit auch meine Ängste und Hemmungen ablegen lassen, und eine eher zufällige Entdeckung hat mich schließlich erkennen lassen, daß sich hinter der Oberfläche des Tabus noch viel mehr verbirgt.

Was verbirgt sich noch hinter dem wirkungsmächtigsten Tabu der heutigen Zeit?

Selbst nach dem oben beschriebenen Erkenntnisprozess kam ich nicht auf die Idee, einmal zu hinterfragen, was es mit den Aussagen der so genannten Antisemiten auf sich hat. Den Lehrsatz, daß es sich beim so genannten „Antisemitismus“ (ein verschleiernder und irreführender Begriff; man sollte besser von „Antijudaismus“ sprechen) um einen irrationalen und obsessiven Hass auf Juden handelt, hatte ich zu sehr verinnerlicht. In meinem Gehirn war gewissermaßen eine Einbahnstraße eingerichtet worden, die es mir nicht erlaubte, bestimmte Gedanken auch nur auf ihre Plausibilität hin zu überprüfen. Dabei ist es eigentlich so einfach: Seit den letzten fünf Jahren bekommt die „Islamkritik“ immer mehr Aufwind. Islamkritiker analysieren den Koran und erkennen, inwiefern die dort formulierten Lehren mit dem Verhalten der Mohammedaner in der Lebenswirklichkeit in Verbindung steht. Niemand scheint allerdings auf die Idee zu kommen, daß es noch weitere Religionen und Ideologien geben könnte, die ähnlich problematisch wie der Islam sind.

holocaust_stick-upIch wusste bereits, daß eine Vielzahl an jüdischen Institutionen und Lobbygruppen und der Staat Israel selbst aus dem „Holocaust“ ungeheures Kapital schlagen. Diese Tatsache ist an sich nicht unbekannt; unter anderen hat der in Princeton lehrende Jude Norman Finkelstein ein Buch mit dem Namen „Die Holocaustindustrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird“ geschrieben, das auch in Deutschland erhältlich ist. Ich hatte bis vor kurzem allerdings noch keine Ahnung davon, wie tief die jüdische Lobby selbst in diesen Betrugsfall und in eine Vielzahl anderer Manipulationen involviert ist und wie systematisch dies betrieben wird.

[…] Die bereits erwähnte Entdeckung verdanke ich Prof. Dr. Kevin MacDonald, der an der Staatlichen Universität Kaliforniens Psychologie lehrt. MacDonald hat in drei grundlegenden Studien die genannten Aspekte des Judaismus, welche er als evolutionäre Gruppenstrategie beschreibt, untersucht:

Juden - Jewish Privilege1994: A People That Shall Dwell Alone: Judaism as a Group Evolutionary Strategy (Ein Volk, dem bestimmt ist, unter sich zu bleiben: Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie)

1998: Separation and Its Discontents: Toward an Evolutionary Theory of Anti-Semitism (Abgrenzung und das Unbehagen darüber: Zu einer evolutionstheoretischen Erklärung des Antisemitismus)

1998: The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements (Die Kultur der Kritik: Eine evolutionstheoretische Analyse der jüdischen Beteiligung an intellektuellen und politischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts)

Ähnlich wie im Fall der Mohamedaner und des Korans stehen offensichtlich einige Grundmuster jüdischen Verhaltens mit der kulturellen Prägung durch religiöse Überzeugungen und Gebote in Verbindung (die entsprechenden Texte sind die Thora, d. h. unser „Altes Testament“ und der i.d.R. wenig bekannte Talmud, der jedoch der maßgebliche der beiden Texte ist). Genau wie beim Islam handelt es sich beim Judaismus um einen Einflussfaktor, der im Verlauf von Jahrtausenden die entsprechende Menschengruppe tiefgreifend geprägt hat, weswegen sich Verlauf der gesamten Geschichte dieser Gruppe typische Verhaltensweisen feststellen lassen (und natürlich Ausnahmen, welche die Regel bestätigen). Hier einige essentielle Punkte:

• Ähnlich wie beim Islam postuliert der Judaismus eine grundlegende Überlegenheit der Gläubigen gegenüber den Ungläubigen – mit dem Unterschied, daß beim Judentum eine Verquickung von Religion und Abstammung vorliegt: Jude ist strenggenommen (auch wenn das Phänomen von Konvertierungen bekannt ist) nur das Kind einer jüdischen Mutter.

• Besonders offensichtlich kommt die starke Abgrenzung der Juden gegenüber den Nichtjuden bzw. der extreme Ethnozentrismus des Judentums in der Vorstellung zum Ausdruck, daß es sich bei den Juden um „Gottes auserwähltes Volk“ handelt.

• Folgerichtig kommt laut alttestamentarischer und talmudischer Lehre Juden eine Vorrangstellung vor anderen Menschen zu, da sie allein für die Heilsfindung der Welt maßgeblich sind.

• Die Normen der jüdischen (bzw. talmudischen – dies ist der relevante Text) Ethik gelten daher nur für Juden. Alle Nichtjuden, die so genannten „Gojim“, sind als Menschen minderwertig und Juden sind ihnen gegenüber prinzipiell zu nichts verpflichtet.

• Abgeleitet aus diesem Prinzip gibt es eine Reihe an talmudischen Konzepten, die der islamischen „Taqqya“ ähnlich sind: So besagt z. B. das so genannte „Mesirah-Gebot“, daß Juden andere – kriminelle! – Juden nicht der nichtjüdischen Justiz melden dürfen. Fernerhin gibt es im Talmud sehr absurde Ausführungen wie z. B., daß es eine Sünde ist, am Sabbat (an dem der gläubige Jude sich vollkommen untätig verhalten sollte) einem Nichtjuden das Leben zu retten, da der Tod eines Nichtjuden leichter wiegt als die Nichtbeachtung des Sabbatgebots.

• Ebenso wie es im Koran sehr verächtliche Aussagen über Juden und Christen gibt, existieren solche Aussagen im Talmud v. a. über Christen bzw. über Christus selbst. Das Christentum ist dem Talmud zufolge die schlimmstmögliche Ketzerei, was erklärt, daß auch heutzutage festzustellen ist, daß Hass gegen Christen und das Christentum unter Juden weit verbreitet ist.

Welche Konsequenzen erwachsen aus diesen Tatsachen? Seit jeher haben Nichtjuden die Beobachtung gemacht, daß Juden sich von anderen Völkern bzw. Religionen abgrenzen, daß sie negative Ansichten über diese Völker und Religionen pflegen, daß sie dazu neigen, starke Netzwerke aufzubauen, die Juden bevorzugen und Nichtjuden benachteiligen, und daß unlauteres Verhalten von Juden gegenüber Nichtjuden auffällig häufig ist – und dies alles inmitten nichtjüdischen Nationen und Gesellschaften, da die Mehrheit der Juden seit ihrer Vertreibung durch die Römer ja in der Diaspora lebt. Es ist daher nicht verwunderlich, daß die Juden in ihrer Geschichte wiederholt aus den verschiedensten Ländern vertrieben wurden (lesen Sie diesbezüglich auch meinen Artikel über die Vertreibung der Juden aus Spanien).

Eigentlich handelt es sich bei den hier stichpunktartig aufgelisteten Charakteristika um Allgemeinwissen, das seit Jahrhunderten in Europa und anderen Erdteilen bekannt war. Die Sammlung an Zitaten von Urteilen über die Juden seit der Antike lässt schnell erkennen, daß sich die gleichen Konflikten zu allen Zeiten und in allen Erdteilen wiederholten.

Wie kommt es, daß dieses Wissen heute verlorengegangen ist, und daß niemand in der westlichen Welt sich traut, die Juden für ihr Verhalten, das sich in keiner Weise geändert hat (auf dem von Kevin MacDonald geführten Blog The Occidental Observer findet sich eine Vielzahl von Beispielen), zu kritisieren?

Grundlegend ist die seit der Aufklärung zunehmend verfolgte Strategie jüdischer Intellektueller, die Glorifizierung universalistischer und altruistischer Werte in den westlichen Gesellschaften für ihre Zwecke zu nutzen. Dazu gehören auch solche Ideologien wie der Kommunismus bzw. Sozialismus (bezeichnenderweise war Karl Marx ein Jude) und damit die Ursprünge der heutigen Gutmenschenideologie (für weitere Beispiele solcher Ideologien vgl. The Culture of Critique).

Dabei hilft den Juden ihr durch den konsequenten Ausbau jüdischer Netzwerke erworbener Einfluss in Medien, Politik und Erziehungswesen (die Seite Who controls America gibt einen Eindruck von der jüdischen Macht in den verschiedenen Bereichen der US-amerikanischen Gesellschaft). Das Prinzip ist einfach: Beständig wird den Weißen (bzw. Christen) gepredigt, daß sie tolerant sein müssen, daß „Rassismus“ schlecht ist, daß es falsch ist, sich an der Masseneinwanderung aus Ländern der Dritten Welt zu stören – kurzum: daß Weiße sich anderen gegenüber altruistisch verhalten müssen und daß es moralisch verwerflich („rassistisch“ oder „antisemitisch“) ist, wenn Weiße versuchen, ihre eigenen Interessen als Gruppe zu vertreten. Gleichzeitig wird permanent kommuniziert, daß alle anderen Gruppen (die so genannten „Minderheiten“) ein positives Gruppenbewusstsein entwickeln müssen und daß sie das Recht haben, eine Vorzugsbehandlung für sich einzufordern (d. h. eine so genannte „positive Diskriminierung“, also Quotenregelungen).

Eigentlich ist dies paradox: Nur von den Weißen wird „Toleranz“ und die Bejahung der multikulturellen Gesellschaft gefordert; niemand käme auf die Idee, dies von den Afrikanern oder den Türken zu fordern (ja selbst die ehemals „faschistischen“ Japaner werden in Ruhe gelassen).

Der Gipfel dieser paradoxen manipulativen Strategie ist aber, daß die jüdischen Lobbyisten in allen Ländern der Welt ganz ungeniert Israel als Rasse- und Nationalstaat verteidigen. Wenn dieses Programm aufgeht, so wird es in einigen Jahrzehnten in Nordamerika und in Europa nur noch undefinierbare Mischvölker mit entsprechenden Kommunikations- und Organisationsproblemen und ohne jegliche Zusammen­gehörig­keits­gefühl geben, und die Juden werden das einzige Volk mit einem starken, gesunden Nationalstaat und einer starken Lobby in allen Ländern der Erde sein.

Die effektivste Waffe zur Verwirklichung der beschriebenen Strategie sind nun aber die Holocaustreligion und die verschiedenen weiteren Variationen des weißen Schuldkults (z. B. wegen der Sklaverei – an der Juden als Sklavenhändler maßgeblich beteiligt waren). Es dürfte nun nicht mehr verwundern, daß Juden (so z. B. die erwähnten Horkheimer und Adorno) eine führende Rolle bei der Ausarbeitung der Reeducation hatten, und daß diese Umerziehung über die jüdische Medienmacht und das Aufsehen, das sich durch die Holocausterzählungen gewinnen ließ, auf die gesamte westliche Welt ausgeweitet wurde.

Diese Strategie erfahren wir jeden Tag am eigenen Leib – traut sich jemand einmal, einen klaren Gedanken zu äußern und das Kind beim Namen zu nennen, schreit es gleich „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Nazis“ – nur ohne daß die meisten Menschen erkennen können, was und wer genau sich hinter diesen jedem bekannten Mechanismen verbirgt.

Schlussgedanke

IslamDen Einstieg in den vorliegenden Erfahrungsberichtet bildete die Islamkritik. Wie erwähnt ist sie in vielen Fällen die erste Station eines Bewusstwerdungsprozesses. Die jüdischen Lobbyisten haben diese Gefahr bereits erkannt und fahren, wie so oft, eine zweigleisige und oberflächlich betrachtet paradoxe Strategie: Einerseits unterstützen sie massiv die Masseneinwanderung von Mohammedanern in die weißen, europäischen und europäisch geprägten Länder und den Multikulturalismus (wobei Juden nur Juden heiraten sollten, um die Rasse rein zu halten), wohlwissend, daß dies letztendlich den Untergang der Weißen bzw. Europäer bedeuten wird (lesen Sie hierzu bitte meine Übersetzung des Artikels von Kevin MacDonald Wie die Europäer in den Schuldkult getrieben werden), andererseits haben sie die Islamkritik gekapert, wie sich beispielsweise an der Netzseite Politically Incorrect leicht erkennen lässt:

Es wird versucht, mit der Islamkritik israelfreundliche Einstellungen zu verknüpfen und jeden kritischen Geist innerhalb der Bewegung mit Antisemitismusvorwürfen auszuschalten und gleichzeitig die Bewegung durch extreme Agitation nach außen hin zu diskreditieren. (PI ist somit, wenn auch in leicht modifizierter Form, ein exemplarisches Beispiel für die manipulative Gutmenschenideologie; Politically Incorrect ist in Wirklichkeit politisch äußerst korrekt.) Dies ist die Strategie eines Doppelagenten, um den Gegner gleichzeitig für seine eigenen Zwecke zu nutzen und auf lange Sicht unschädlich zu machen.

Die einzige Chance für das Überleben von uns Deutschen, Europäern und Weißen im allgemeinen, ist, das Wissen über die Art und Weise, wie wir manipuliert werden, möglichst vielen Mitmenschen zugänglich zu machen. Es handelt sich um unseren einzigen Schutz bzw. die einzige Möglichkeit, eine Basis für eine breitere Widerstandsbewegung zu schaffen, die sich dann nicht im Nachhinein (z. B. nach dem Sturz des gegenwärtigen Systems infolge von Wirtschaftskrise und Bürgerkrieg) wieder manipulieren lässt! Ich hoffe, daß ich in diesem Sinne mit meinem Erfahrungsbericht einen positiven Beitrag geleistet habe.

PDF: Wie funktioniert die so genannte „Nazikeule“

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TextQuelle: https://archive.org/details/WieFunktioniertDieSoGenannteNazikeule20.06.2014
Auszug (ohne Links und Bilder) aus: verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/05/30/wie-ich-dazu-gelangte-zu-wissen-was-niemand…

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