Wie das (jüdische) Sprichwort sagt: „Lerne klagen, ohne zu leiden!“
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„Im Grunde fordern die Juden und ihre Anbeter ein Verbot der Blasphemie gegen die Juden…“

Genau so ist es. Oder wie Claude Lanzmann es ausdrückte:
„Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich der ‚Banalität des Bösen‘ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten. Christus ist der Sohn Gottes, der bis zum Ende des Menschenmöglichen gegangen ist, wo er die entsetzlichsten Leiden erduldet hat. […]
Wenn Auschwitz wahr ist, dann gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen lässt. […] In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. […] Wenn nun Auschwitz weitaus extremer ist als die Apokalypse, weitaus schreckerregender als das, was Johannes in der Apokalypse erzählt*, dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“
(*denn die Apokalypse ist beschreibbar und erinnert sogar an ein großes, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechlich und undarstellbar ist)

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

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Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Jew Menace erschien am 27. Januar 2015 (dem „Internationalen Auschwitz-Gedenktag“) auf Age of Treason.

Die große Neuigkeit diese Woche ist, daß die Juden sehr offen und kollektiv als Juden die Regierungen überall, aber besonders in Europa, dazu aufgefordert haben, ihnen Sonderbehandlung zu geben, die Juden zu schützen und ihnen zu dienen, indem sie spezifisch jegliche Äußerung, die die Juden als „Antisemitismus“ zu definieren beschließen, unterdrücken und bestrafen.

Im Grunde fordern die Juden und ihre Anbeter ein Verbot der Blasphemie gegen die Juden. Sie bemühen sich um Kriminalisierung jeder Äußerung der Unehrerbietigkeit, Respektlosigkeit, Abneigung oder auch bloßen Nichtbeachtung der Beschwerden und Forderungen, die Juden ständig vorbringen. Beschwerden und Forderungen wie diejenigen, die sie diese Woche vorbringen – die wir in einigem Detail kritisieren werden. Dies ist genau die Art von Kritik, deren Illegalisierung die Juden von den Regierungen fordern.

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