lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Sylvia StolzDie frühere Anwältin Sylvia Stolz ist zu einem Jahr und acht Monaten Haft verurteilt worden. Die Strafe wurde nicht zur Bewährung ausgesetzt.

Sie hatte im November 2012, in einem Vortrag -siehe unten- bei der AZK-Konferenz in Chur, die Art und Weise kritisiert, wie Holocaustleugnungs-Prozesse geführt werden. Die 51-Jährige Silvia Stolz, sagte bei diesem Vortrag, dass weder Pläne noch Befehle existieren, aus denen die Absicht des NS-Regimes hervorgeht, „die Judenheit ganz oder teilweise zu zerstören.“

Meinungsfreiheit oder Leugnung des Holocausts? „…die Rede (Vortrag) sei nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt….“, meinte der Richter in seiner Urteils- Begründung.

Aus der Urteils- Begründung: „…Dass der Völkermord an den Juden angeblich kein historisches Ereignis sei, werde in dem Vortrag „zwar nicht so offen angesprochen“, sagte Richter Rieder. Doch bei genauer Betrachtung, bestehe kein Zweifel daran, dass der „Sinn und Zweck“ der Rede darin bestand, „das zu tun, was verboten ist, nämlich den Holocaust zu leugnen.“

…Kaum ein…

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