von sternbald

Das frz. Original Qui étaient les résistants? wurde am 08. März 2012 von Tancrède Lenormand auf seinem Blog penser rend libre („denken macht frei“) veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald (erstmalig veröffentlicht auf As der Schwerter).

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Es gab zwei Kategorien von Widerstand in den 1940er Jahren in Frankreich. Die erste Gruppe bestand aus französischen Nationalisten, die zweite, welche uns hier interessiert, aus Einwanderern – Juden und Kommunisten größtenteils. Letztere nahmen nicht den Kampf für Frankreich auf, sondern gegen Deutschland, und – vor allem – für den Kommunismus. Hier besteht ein großer Unterschied: Diese Fremden, welche nach ihrer Ausweisung aus ihren vorigen Aufnahmeländer wegen ihrer antinationalen Aktivitäten großzügig in unserer Heimat aufgenommen worden waren (mit Ausnahme M. Manoukians), begannen ihre feigen Morde und Attentate gegen die deutschen Truppen im Jahr 1941, d. h. ab dem Moment, als Deutschland die Sowjetunion angriff, was klar erkennen lässt, wem sie verpflichtet waren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sogar eine perfekte Zusammenarbeit bestanden. Hatte die Zeitschrift L’Humanité nicht die Besatzer gebeten, wieder an den Kiosken verkauft werden zu dürfen?

Diese Terroristen – denn genau darum handelt es sich nach der Haager Landkriegsordnung – fühlten sich in keiner Weise für die französische Nation verantwortlich; sie hatten keine Skrupel, die gallische Zivilbevölkerung den Repressalien auszusetzen, zu denen die Wehrmacht unter diesen Umständen gezwungen war. Nach jedem Anschlag auf einen Güterzug und nach jedem Mord an einem deutschen Offizier zogen die Banditen sich unter völliger Missachtung der unvermeidlichen Konsequenzen ihrer Tat in den Untergrund zurück. So kam es, dass zahlreiche Unschuldige erschossen wurden. Aber die Deutschen täuschten sich. Sie glaubten, durch diese Erschießungen die Familien der französischen Widerstandskämpfer zu bestrafen und an die nationale Solidarität und den Gemeinsinn zu appellieren, jene auf Blutsbanden beruhenden Gefühle, die zu dieser Zeit in Deutschland hochgehalten wurden. Dies war vergebens. Bis zu jenem Tag, an dem sie unsere Retter aufscheuchten: Sie stießen auf Schreckgespenster mit dichtem, schwarzem Kraushaar, die vor relativ kurzer Zeit die Ghettos des Ostens verlassen hatten.

Diese Niederträchtigkeiten, durch die sich bereits damals die Verachtung für Menschen, die heute Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land sind, offenbarte, führten zum Massaker von Oradour-sur-Glane; einer wirklich traurigen Tragödie, bei der mehr als 600 gallische Zivilisten starben, die meisten von ihnen Frauen und Kinder (man lese diesbezüglich die Arbeit Vincent Reynouards). Ein Großteil dieser so genannten Widerstandskämpfer, die es nicht scherte, wenn hier und da ein paar hundert Gojim erschossen wurden, waren Spanier, Polen und Rumänen, darunter zahlreiche Juden. Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass auch ein paar französische Schurken dabei waren. Im Falle des untenstehenden Beispiels ist das Verhältnis 2 (Cloarec und Rouxel) zu 23.

Das Beispiel der Gruppe Manoukian, erschossen im Februar 1944

. Celestino Alfonso (Spanien)
. Olga Bancic (Rumänien)
. Joseph Boczov (Rumänien)
. Georges Cloarec (Frankreich)
. Roger Rouxel (Frankreich)
. Robert Witchitz (Frankreich)
. Rino Della Negra (Italien)
. Spartaco Fontano (Italien)
. Césare Luccarini (Italien)
. Antoine Salvadori (Italien)
. Amédéo Usséglio (Italien)
. Thomas Elek (Ungarn)
. Emeric Glasz (Ungarn)
. Maurice Fingercwajg (Polen)
. Jonas Geduldig (Polen)
. Léon Goldberg (Polen)
. Szlama Grzywacz (Polen)
. Stanislas Kubacki (Polen)
. Marcel Rayman (Polen)
. Willy Szapiro (Polen)
. Wolf Wajsbrot (Polen)
. Arpen Lavitian (Armenien)
. Missak Manouchian (arménien)

Missak Manoukian

Natürlich gibt diese Liste, die auf einer von Globalisten betriebenen Seite gefunden wurde, nicht das Wichtigste an: Warum und wofür kämpften sie? Die Liste muss ergänzt werden: Unsere Befreier waren alle Kommunisten und gemäß dieser Ideologie Internationalisten und Feinde der Nationen. Sie handelten also nicht für das Vaterland, wie nach dem Krieg erfundene Legenden uns weismachen wollen.

Eine weitere Besonderheit vieler dieser Helden war (Sie werden es erraten haben) ihre Zugehörigkeit zu dem „arroganten und selbstsicheren Volk“, wie De Gaulle sie nannte. Nur die durch den Namen offensichtlichen Fälle eingerechnet handelte es sich bei 14 der 23 um diese „Arroganten“. Im Fall der italienischen Namen ist es schwieriger, da die transalpinen Juden bereits seit ewigen Zeiten passe-partout-Namen bevorzugten, eine ihrer Spezialitäten, wo sie sich auch befinden. Um unbemerkt ihre Machenschaften zu verfolgen, ist es in der Tat praktischer, Colonel Gilles zu heißen, statt Joseph Epstein. Auch wenn dies für Manchen eine Enttäuschung sein mag, sei an dieser Stelle angemerkt, dass unser französischer Benjamin Castaldi keine rumänischen Wurzeln hat und seine Abstammungslinie nicht auf Julius Cäsar zurückgeht. Gleiches gilt für die Erste Dame Frankreichs, Carla Bruni; Tedeschi ist keine Römerin [Anm.: ihr vollständiger Name lautet Carla Gilberta Bruni Tedeschi; ital. Tedesco (pl. tedeschi) heißt „deutsch“ – was sie auch nicht ist].

Der Anführer dieser teuflischen Bruderschaft war ein gewisser Missak Manoukian. Er wurde in Armenien geboren, setzte dann ins damals von Frankreich verwaltete Syrien über und schiffte schließlich dank einer kriminellen Schleuserbande (Wikipedia) in Marseille aus. Also damals schon!

Jankel Solomon, der Schlächter der Zarenfamilie

Als Kommunist wurde er am 02. September 1939 von den französischen Behörden festgenommen, im Mai 1940 jedoch wegen des Nichtangriffspakts mit der Sowjetunion von den Deutschen wieder freigelassen (ein großer Fehler). Der Kommunist zeigte sich wenig dankbar; nach Juni 1941 schloss er sich einer Gruppe vaterlandsloser Terroristen an, die begann, die Straßen von Paris mit Terror zu überziehen. Manoukian setzte nur Befehle um und tat sich durch seinen genuin orientalischen Mangel an Disziplin hervor. Die Organisation wurde von einem gewissen Joseph Epstein, genannt Colonel Gilles, geführt, der „aus einer wohlhabenden Familie jiddischer Kultur“ stammte, wie auf Wikipedia steht. „Jiddischer Kultur“, schreibt man, um besser die Ziegenfüße zu verstecken und das Judentum als Kultur auszugeben und nicht als das, was es wirklich ist: eine sektiererische Religion. Seine Geschichte ist ziemlich repräsentativ für die seiner Glaubensgenossen. Geboren in einer bürgerlichen Familie in Polen, konnte Epstein nicht davon ablassen, die tief katholische Gesellschaft dieses Landes zu unterminieren. Er trat also der KP Polens bei und träumte davon, auf den Spuren seiner illustren vaterlandslosen Glaubensbrüder Trotzki (alias Lev Bronstein), Lenin (der perfekt Jiddisch spracht und (neben einer langen Liste weiterer Namen) Sverdlovsk (alias Jankel Solomon, der Schlächter der Zarenfamilie) zu wandeln; sie hatten kürzlich einen Teil des russischen Volks versklavt und den Rest massakriert.

Das Manöver der polnischen Kommunistenjuden scheiterte allerdings, genauso wie das ihrer Brüder in Deutschland. 1931 wurde Epstein schließlich ausgewiesen und begab sich nach Frankreich, wo er seine subversiven Aktivitäten weiterverfolgte.

Nachdem er sich in der Fremdenlegion verdingt hatte, wurde er 1940 als Kriegsgefangener in ein Lager in der Nähe von Leipzig gebracht. Im Dezember 1940 gelang ihm der Ausbruch. Kurioserweise war er von den Deutschen nicht aufgrund seiner Herkunft behelligt worden.

Nachdem er von einem Verräter denunziert wurde (d. h. einem kommunistischen Kameraden, der seine Weste gewendet hatte), wurde er im November 1943 mit Manoukian festgenommen und am 11. April 1944 erschossen. Letzteren ereilte dieses Schicksal am 22. Februar 1944. […]

Außer Epstein unterstand die kommunistische Zelle den Dirigenten […] des MOI (Main-d’oeuvre Immigré, eine jüdisch-kommunistische Vereinigung, die geschaffen wurde, um die Masseneinwanderung nach Frankreich zu fördern […]): Louis Gronowski, Jacques Kaminski, Artur London, Simon Cukier und Jacques Duclos. Bis auf den Renegaten Duclos handelt es sich um falsche Franzosen.

Auch wenn damit nun der Rahmen des eigentlichen Themas gesprengt wird, ist hier anzumerken, dass die CGTU [Confédération générale du travail unitaire], die Vorgängerin [Anm.: Eventuell ein Versehen im Original; laut Wikipedia handelt es sich um eine Spaltgruppe] der CGT [Conféderation Générale du Travail; ein Gewerkschaftsbund], mit dieser MOI assoziiert war. Hier zeigt sich – sollte dies noch nicht bekannt sein –  die seit langem bestehende enge Verbindung zwischen der Kommunistischen Internationale und dem Großkapital: Die eine Seite bedient sich der Einwanderung, um die Gesellschaft und die ethnische Homogenität des Wirtslandes zu zerstören; die andere Seite benutzt die Einwanderung ganz pragmatisch, um Arbeitslosigkeit und Lohndruck zu schaffen und dadurch alle Gehaltsforderungen und sozialen Anliegen der angestammten Bevölkerung abzuschmettern.

Beide tragen zum Leid der kleinen Leute bei, der braven Gallier, die spöttisch, aber naiv sind. Dies kann man sagen, da sich nach 80 Jahren schamloser Lügen immer noch genügend Lämmer finden, die ihre Schlächter selbst wählen!

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Wer waren die Résistance-Kämpfer? | Archiv des verbotenen Wissens

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