. . . aber das wird das letzte seiner (Mach-)Werke sein, mit dem ich mich  hier aus­ein­ander­setze.

Siehe auch:
Kinder des Holocausts
Vom guten Staat
Pranger vom 2. Juli – Sinister

Schade, daß man seine Artikel nicht direkt auf seiner Seite kommentieren kann. Aber anscheinend ist er ohnehin selbstherrlich und ignorant genug, sich nicht um begründete Kritik scheren zu müssen. Solche „Patrioten“ stehlen einem mehr Zeit und Nerven, als die dümmsten Antifanten.smiley1923.gif Vom Blutdruck ganz zu schweigen…

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Hier also eines Schreiberlings Abgesang*: 
(*jedenfalls hier in diesem Blog;
alle Links -auch in seinem Text- habe ich gesetzt)

Neonazi-Deutschland (4.2.2015)

von Michael Winkler

Wenn man verfolgt, wie oft Deutsche hinter Spruchbändern herlaufen, die „Hinterdeppendorf ist bunt statt braun“ verkünden, wundert man sich wirklich, wieso nicht überall im Land Denkmäler stehen, die Adolf Hitler ehren. Wobei vor allem das Fernsehen hierbei hilfreich einspringt, ist der gute Adolf doch praktisch auf allen Kanälen(1) präsent, bei manchen Sendern gefühlt rund um die Uhr. Hollywood, der History-Channel, Guido Knopp – sie alle wären ohne Hitler ärmer bis völlig unbekannt. Bei den Amerikanern kann ich das noch verstehen, die haben seither nur den Krieg gegen Grenada gewonnen, zwei Dutzend schlecht bewaffnete Polizisten lassen sich nun mal nicht abendfüllend abschlachten. Silvester Stallone ist zu alt geworden, sonst hätte Rambo schon längst die Ukraine befreit, die Krim erobert und Moskau mit Sprengpfeil und Bogen eingeebnet.

Jedenfalls verorten Gutmenschenvereinigungen und qualitätsfreie Medien überall „Neonazis“.(1) Die Steigerung ist „stadtbekannter Neonazi“. Vermutlich würde mit diesen Worten auch über mich berichtet werden, wenn ich irgendwo aufträte. Dabei stelle ich ständig fest, daß mich hier in der Stadt keiner kennt, und ich habe weder etwas mit dem nationalen noch mit dem internationalen Sozialismus gemein. Sozialismus jeglicher Art unterdrückt die Freiheit, statt Fachleuten regieren Funktionäre und die Steuern sorgen dafür, daß ehrliche Arbeit sich kaum noch lohnt.(2)

(1) Interessant, wie Sie sich im folgenden selbst in die Gruppierung der „Gutmenschenvereinigungen und qualitätsfreie Medien“ einreihen…

(2) Ja, so ein Schmarrn kommt zustande, wenn man alles in einen Topf schmeißt – wie es obige Gruppierung auch tut. Wenn nicht in der Zeit des NS, wann dann mag sich ehrliche Arbeit wohl gelohnt haben?

Ich werfe keinem von den kleinen Leuten vor, daß er Kommunist war; vorzuwerfen habe ich es nur einem Intellektualisten: Er wußte, daß ihm die Not Mittel zu einem Zweck war. Betrachtet man dieses Geschmeiß von Bürgertum, dann wird man jetzt noch rot. Die Masse ist den Weg gegangen, der allein möglich ist. Am nationalen Leben hatte der Arbeiter keinen Anteil: Zur Enthüllung eines Bismarck-Denkmals zum Beispiel oder zu einem Stapellauf war nie eine Arbeiter-Delegation eingeladen, man sah da nur Zylinder und Uniformen.“Adolf Hitler

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Datei:MWinkler.JPGDafür hat jetzt Michi der Erklärbär seinen Auftritt:

Ich frage mich, wie viele der zweibeinigen Schafe, die sich hinter „bunt statt braun“ hertreiben lassen, überhaupt wissen, was Nationalsozialismus ist bzw. gewesen war. Laß‘ hören, Winkler…

Der erste Irrtum besteht darin, die Bewegung falsch abzukürzen. National-Sozialisten sind Nasos, keine Nazis. Aber da sich diese Abkürzung dank alliierter Propaganda durchgesetzt hat, werde ich sie im Folgenden trotz ihrer Fehlerhaftigkeit verwenden. Der größte Irrtum ist jedoch, die NSDAP als „rechts“ zu bezeichnen. Die Partei hat sich als sozialistische Arbeiter-Partei bezeichnet, als Linkspartei(3) auf national-deutscher Ebene. Der große Unterschied zu den Internationalen Sozialisten, den Kommunisten, bestand aus ihrer Friedfertigkeit.(4) Kommunisten berufen sich auf Karl Marx und streben die Weltrevolution an, während Nationale Sozialisten sich damit zufrieden gaben, den Sozialismus im eigenen Land aufzubauen und den Rest der Welt in Ruhe zu lassen.

(3) Der Folge-Irrtum besteht darin, die NSDAP überhaupt in das übliche Rechts-Links-Schema einordnen zu wollen:

Die nationalsozialistische Anschauung ist weder „rechts“ noch „links“, sondern versteht sich als eine breitangelegte Volksbewegung im Sinne eines „sozialen Nationalismus“ und zielt auf Einbeziehung möglichst aller Bevölkerungsschichten des Volkskörpers zum Wohle aller Volksangehörigen ab.

(4) Und das ist alles, was Ihnen an Unterschieden einfällt?

Der höchste denkbare Grad der Gleichheit, der Kommunismus, ist, weil er die Unterdrückung aller natürlichen Neigungen voraussetzt, der höchste denkbare Grad der Knechtschaft.” Heinrich von Treitschke

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Im Folgenden könnte man meinen, er käme während des Schreibens doch noch zur Besinnung (aber nicht lange):

Ja, aber was ist mit „Mein Kampf“? Was ist mit „Lebensraum im Osten„? Das Buch wird in Merkeldeutschland immer noch nicht verkauft, es ist nur antiquarisch oder im Internet zu erhalten. Der Rest der Welt sieht das weniger eng, das Buch wurde in viele Sprachen übersetzt und rund um den Globus verkauft. Der Freistaat Bayern hingegen traut sich nicht einmal, eine „kommentierte“ Ausgabe zu „wissenschaftlichen Zwecken“ herauszugeben. Dabei ist das Buch ungefährlich, es enthält weniger Aufforderungen zum Mord als der Koran und ist anders als das Alte Testament der Bibel keine Anleitung zum Völkermord im Auftrag Gottes.

In der heutigen Zeit erinnern sich unsere Volldemokraten nach der Wahl nicht mehr daran, was sie vor der Wahl versprochen haben. Unser aller Merkel ist eine Wetterfahne(5), das hat der Atomausstieg gezeigt. Und ihre Worte auf dem CDU-Parteitag 2003 waren bei ihrer Machtergreifung 2005 längst vergessen. Was Hitler 1925 in Landsberg als Festungshäftling geschrieben hat, soll ihn jedoch als Reichskanzler 1933, als Kriegsherrn 1939 und sogar noch im Zusammenbruch 1945 bestimmt haben? Das glauben die Historiker doch selbst nicht!

(5) Da muß man also auf Merkel als Vergleich zurückgreifen, um Hitlers Politik zu erklären und insbesondere dem „Vorwurf“ des Lebensraum-Sachverhalts zu begegnen?! Wie absurd ist das denn? Herr Winkler, Sie haben am Großen Wendig mitgearbeitet! Wir wär’s mit einer qualifizierten Anwort gewesen?

Wenn ich im Lotto gewinne, höre ich auf zu arbeiten, kaufe mir ein Haus in der Karibik und verbringe den Rest meines Lebens bei Caipirinha im Schaukelstuhl. Ich gehe davon aus, daß 90% der Deutschen ähnliche Gedanken hegen. Abgesehen davon, daß ich nicht Lotto spiele – ich weiß ganz genau, daß vor dem Gewinn eine ganz andere Situation herrscht als nach dem Gewinn. Aus dem „Was wäre, wenn…?“ ist ein konkretes „Was mache ich JETZT?“(6) geworden. Hitler war 1925 praktisch erledigt, sein Wiederaufstieg begann mit der Weltwirtschaftskrise 1929. 1933, als Reichskanzler, war er ein ganz anderer Mensch als 1925.

(6) „Mein Kampf“ war/ist ein Buch, kein Regierungsprogramm. Das 25-Punkte-Programm der NSDAP hingegen wurde schon 1920 verkündet und war die strikte Richtlinie der nationalsozialistischen Regierung ab 1933. Somit war Hitler in keinster Weise ein „ganz anderer Mensch“ – nur weil eine Passage in seinem Buch unterschiedlich interpretiert wird! Und: seine Versprechen hat er – im Gegensatz zu Ihrer geliebten Bundestrulla – ALLE eingelöst.

Jeder Feldherr weiß, daß sein ausgeklügelter Schlachtplan nur bis zum ersten Schuß bestens funktioniert. Auf den Schlachtfeldern der Vergangenheit hat es ständig Überraschungen gegeben, mal brach eine Einheit zusammen und ergriff die Flucht, eine andere hielt im schärfsten Feuer ihre Stellung. Eine Einheit verirrte sich, eine andere tauchte in der Flanke des Feindes auf – die besser gedrillten Truppen mit den flexibleren Offizieren setzten sich schließlich durch. Das Deutsche Reich befand sich 1933 im völligen Chaos, 1925 hingegen im wirtschaftlichen Aufschwung(7). Da waren neue Strategien nötig, nicht das Denken von gestern.

(7) Wirtschaftlicher Aufschwung 1925? – Wie sollte der denn vor dem Abgrund von Versailles zustandegekommen sein? Gut, die Arbeitslosigkeit ging kurzfristig zurück, stieg aber 1926 schon wieder deutlich an. Ansonsten: Rasant ansteigende Konkurse ab 1923, drastischer Geburtenrückgang, Massenverelendung in den „Goldenen Zwanzigern“…

Das deutsche Bauerntum, damals noch der zahlenmäßig bedeutendste Berufsstand und Volksteil im Deutschen Reich, erlebte in dieser Zeit einen dramatischen Niedergang. Viele Bauernhöfe, vor allem die kleineren, konnten die Zinslast nicht mehr tragen und wurden versteigert. […] Eine sehr kleine Minderheit profitierte von dieser für das deutsche Volk sehr entbehrungsreichen Zeit. Das waren Spekulanten verschiedenster Art, auch Großhändler, Schmuggler, Verleiher, ein Teil der deutschen Politiker und Verwaltungsbeamte. Vornehmlich waren dies jüdische Domänen. Nur für diese Leute waren die zwanziger Jahre golden.

Man scheute sich aber in der deutschen Judenpresse nicht, von wirtschaftlicher Erholung der Völker, vom Zeitalter des Glücks und des kommenden Wohlstandes zu sprechen.

Oder haben Sie den „wirtschaftlichen Aufschwung“ mit Hilfe des Dawes-Plans gemeint?

Nach dem Dawes-Pakt geht ein wahres Wettrennen in Deutschland nach ausländischen Geldern los. Die Städte pumpen, die Industriewerke werden verschuldet, die einzelnen Länder pumpen, alles was nur irgendwie im Ausland kreditfähig ist, nimmt Anleihen auf. Letzten Endes haben wir unsere wirtschaftliche Zahlungsbilanz nicht gesund ausgeglichen, sondern mit Schulden ausbalanziert. […] Im Jahre 1929 schuldet Deutschland über 13 Milliarden Mark an das Ausland, für die es einen Zinsendienst von fast 1½ Milliarden aufzubringen hat …

Nur eine sehr kleine Minderheit profitierte also von diesem „wirtschaftlichen Aufschwung“ – und keineswegs das deutsche Volk. Genau wie heute! Diese Zeit der Weimarer Judenrepublik können sie mit der aktuellen BRD-Judenrepublik vergleichen, Herr Winkler, aber nicht die NS-Zeit!

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Hitler hat die Regierung mit sechs Millionen Arbeitslosen übernommen. Binnen eines halben Jahres waren diese in Lohn und Brot. Merkel hat auch mit knapp sechs Millionen Arbeitslosen angefangen. Nach zehn Jahren sind es offiziell immer noch drei Millionen. Rechnet man die prekären Arbeitsverhältnisse, die Aufstocker, die Umschüler hinzu, hat sich die Zahl eher zum Schlechteren verändert. Hitler hat die Autobahnen nicht erfunden, er hat jedoch welche bauen lassen. Hitler hat mit sozialistischen Methoden gearbeitet, hat umverteilt, hat alle Brüningschen Sparmaßnahmen beibehalten. Er hat angepackt und reformiert. Merkel hat alle Schröderschen Reformen (Hartz IV usw.) beibehalten, sie aber schließlich gelockert. Reformen und eigene Aktivitäten sind bei Merkel ausgeblieben, sofern man die „Abwrackprämie“ und das „Reichtums­beschleunigungs­gesetz“ nicht als Reformen bezeichnen möchte.

Hitler hat Aufschuldung betrieben, das Reich bei sich selbst verschuldet.(8) Er hat jede Mark in Deutschland investiert und zahlreiche Monumentalbauten errichtet. Merkel hat Aufschuldung betrieben, das Land bei den Banken verschuldet. Diese Euros sind nach Europa abgeflossen, nach Israel, nach Amerika. Diese Euros haben die Zuwanderer alimentiert, holen uns noch immer Asylbewerber ins Land. Mit dem Flughafen Berlin-Brandenburg, der Hamburger Elbphilharmonie und Stuttgart 21 wurden vor allem Bauruinen ins Land gestellt, deren Fertigstellung noch immer ungewiß ist.

(8) …sofern sich ein Staat überhaupt „bei sich selbst“ verschulden kann, wenn er die Geldhoheit besitzt.

[…] Die Eigentümer der Notenbank durften Papier bedrucken und es dem Staat, den Institutionen und dem privaten Sektor gegen Zinsen (Tribut) ausleihen. Die Steuern erhöhten sich deshalb auf allen Gebieten drastisch, denn fortan musste ja auf jede Summe des bedruckten Papieres Zinstribut abgeliefert werden. Niemand hinterfragt, warum der Staat nicht selbst das Papier bedruckt und somit seinem Volk die ungeheuerliche Tributlast erspart […]
(aus: Anschauungsunterricht zur Wirtschaftspolitik des 3. Reichs und der EU)

Der Lebensstandard der Deutschen ist unter Hitler ständig angestiegen.(9) Es gab Urlaub und staatlich organisierte Fernreisen, das ganze sozialistische Programm. Seit 1992 hingegen stagniert der Lebensstandard der Deutschen. Die Reallöhne sind in den Merkeljahren für Politiker, nicht aber für die Bevölkerung angestiegen. Der Sozialismus unter Merkel dient nur noch den Funktionären, nicht dem Volk. Das ist der Unterschied zwischen Nationalem und Internationalem Sozialismus.

(9) Wie kann diese Feststellung nun in Übereinstimmung gebracht werden mit der obigen Aussage (2): Sozialismus jeglicher Art unterdrückt die Freiheit, statt Fachleuten regieren Funktionäre und die Steuern sorgen dafür, daß ehrliche Arbeit sich kaum noch lohnt.“ ??

Jetzt scheinen wieder ein paar lichte Momente zu folgen:

Kommen wir nun zu dem Punkt, über den in Merkeldeutschland tatsächlich frei gesprochen werden darf: Hat Hitler den Krieg begonnen? Wollte er den Weltkrieg? Die Antwort, die seriöse Historiker geben, ist NEIN. Darin unterscheiden sie sich von den Hofhistorikern des Merkel-Staates, die sogar noch daran festhalten, Deutschland habe den Ersten Weltkrieg begonnen. Hitler verfügte über wenige bis gar keine Devisen, er hatte nicht das Geld, die Transit-Gebühren zu bezahlen, die Polen für den „Polnischen Korridor“ berechnete, für den Verkehr zwischen dem Reich und Ostpreußen. Polen hat in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg mit allen Nachbarn Krieg geführt und sämtliche im Land lebenden Minderheiten verfolgt und schikaniert. Polen wurde von Großbritannien und Frankreich darin bestärkt, alle Angebote des Reiches abzulehnen. Polnische Juden sind damals ebenso nach Deutschland geflohen wie verfolgte Deutsche. Polen hat den Krieg geplant, wollte bis Berlin durchmarschieren, bei einem gleichzeitigen Angriff der Engländer und Franzosen auf das Reich. Mit dieser Rückversicherung hat Polen mobilisiert und den Druck auf die deutsche Minderheit so weit erhöht, daß Hitler schließlich militärisch reagieren mußte.

Briten und Franzosen haben die Polen im Stich gelassen. Sie haben zwar den Krieg erklärt, sich aber nur in die Maginot-Linie gesetzt und dort bei Rotwein und Kartenspiel gelegentlich Ausschau in Richtung Deutschland gehalten, ob sich dort etwas täte. Deutschland kam der britischen Besetzung Norwegens und der britischen Besetzung Griechenlands zuvor, mußte sich Frankreichs erwehren und auf den Bombenkrieg reagieren, den die Engländer begonnen hatten. Stalin hatte die Rote Armee zum Angriff aufmarschieren lassen, auch hier war Hitler gezwungen zu reagieren. Nur den USA hat Deutschland den Krieg erklärt, aus dem Bündnis heraus, das es mit Japan eingegangen war. Hitler hätte 1939 durch Frieden weitaus mehr erreicht als durch Krieg.

Was ist mit den Juden? In einem Land, in dem der Bundespräsident seine Identität über Auschwitz definiert, mit einer Kanzlerin, die eine jüdische Mutter hat und damit selbst nach dem Talmud als Jüdin gilt, in einem Land, welches das Existenzrecht Israels als Staatsräson betrachtet, darf die offizielle Version der Geschichte nicht bezweifelt werden. Das ist verboten. Warum es nötig ist, diese Zweifel zu verbieten, müssen Sie selbst beantworten. Tatsache ist, daß alle BRD-Gerichte den Holocaust für offenkundig erklären und deshalb niemals ein forensischer Beweis vor einem BRD-Gericht erbracht worden ist, daß diese Ereignisse stattgefunden haben.

Wie Sie aus der wirtschaftlichen Entwicklung entnehmen können, waren die Hitlerjahre ein einziges Desaster. Die Menschen wurden ausgebeutet, geschunden und in Armut gehalten. Deshalb hat sich auch jeder gefreut, als die Bomben der Engländer und Amerikaner dieses riesige Gefängnis in Trümmer gelegt haben. Noch willkommener waren die Mordbrenner und Vergewaltiger aus der Sowjetunion. Kein Wunder, daß heute alle gegen die „Nazis“ sind.

Dabei gibt es durchaus Parallelen zwischen dem Merkelstaat und der Hitlerzeit. Die Gestapo hatte 7.000 Mitarbeiter, offizielle Spitzel und V-Leute hat es nicht gegeben. Und zumindest vor dem Krieg hat man gereimt: „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“ Heute gibt es das Bundesamt für Verfassungsschutz, die ganzen Landesämter für Verfassungsschutz, zahlreiche V-Leute und Denunzianten sind allgegenwärtig. Die Personalstärke ist unbekannt, es dürften jedoch deutlich mehr sein als damals bei der Gestapo. Jeder dieser tollen Staatsbürger hält es für seine Pflicht, Anzeigen zu schreiben, wenn er glaubt, daß irgendwelche Majestäten sich beleidigt fühlen könnten. Offizielle Blockwarte sind unnötig, das besorgen die Staatsbürger freiwillig.

Und das sollen „Parallelen“ sein?

Die damalige Presse war gleichgeschaltet worden, doch selbst in der Judenhetze gab es Abstufungen. „Der Stürmer“ war extrem, der „Völkische Beobachter“ moderat und Blätter wie die „Vossische Zeitung“ oder der „Würzburger Generalanzeiger“ eher Mitläufer. Heute hat sich die Presse freiwillig gleichgeschaltet. Ob „SPIEGEL“, „Stern“, „Süddeutsche Zeitung“ oder „Main-Post“ – in allen herrscht die gleiche Meinung vor, alle berichten in einheitlicher Tendenz. Putin ist böse, die Islamisten sind böse, aber die haben nichts mit dem Islam zu tun, folglich sind Deutsche böse, die über den Islam schimpfen. Die Schlagworte „fremdenfeindlich“, „rassistisch“, „antisemitisch“ und natürlich „rechtsradikal“ werden bei allen Blättern freizügig verwendet. Kein einziges Blatt, kein einziger Sender ist bereit, sich der deutschen Sache anzunehmen, Deutschland und die Deutschen zu verteidigen.

Nur „Parallelen“ sehe ich immer noch nicht…

Die Einheitspresse ruft zu Stürmen der Entrüstung auf, wenn ein Ausländer in Deutschland zu Schaden gekommen ist, doch diese Stürme enden blitzschnell, wenn sich herausstellt, daß er das Opfer eines Landsmannes geworden ist. Deutsche, die Ausländern zum Opfer fallen, sind kaum einer Erwähnung wert. Wenn der Bundespräsident höchstpersönlich gegen alles Deutsche hetzt, so tut er das im freundlichen, verbindlichen Ton. Das klingt so gar nicht nach den Tiraden eines Josef Goebbels. Wer jedoch hinhört, was da gesagt wird, erkennt durchaus Parallelen. Goebbels beschimpfte seine Gegner als Natterngezücht, Gauck nennt sie Spinner. Goebbels forderte die Ausmerzung, Gauck will sie von der Straße jagen. Der Zeitgeist sorgt eben für Milde.

…oder sollen sie DAS etwa sein? Wenn Gauck das eigene Volk beschimpft, während Goebbels zweifellos gegen dessen erklärten Feind wetterte, so sind das Gegensätze wie Feuer und Wasser – aber keine Parallelen!

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Unter Hitler saßen die Internationalen Sozialisten in den Gefängnissen, sowie jene, die Deutschlands Schande behaupteten. Heute sitzen die Nationalen Sozialisten in den Gefängnissen, sowie jene, die Deutschlands Unschuld behaupten. Politische Gefangene sind sie alle. Die Todesstrafe ist abgeschafft, doch dafür werden mehrere Freiheitsstrafen verhängt, die zusammen für so manchen Gefangenen ein lebenslang ergeben. Uns wird erzählt, daß damals Schauprozesse geführt worden sind, bei denen das Urteil schon von vorneherein festgestanden war. Freislers Volksgerichtshof ist dafür berüchtigt, und der ehemalige Ministerpräsident Hans Filbinger wurde als „furchtbarer Richter“ hingestellt, weil er sich bis zuletzt an die Buchstaben der nationalsozialistischen Gesetze(10) gehalten hat. Wer heute einem „Holocaust-Prozeß“ beiwohnt, gewinnt den Eindruck, daß auch hier die Urteile feststehen. Als gute Beamte nehmen Staatsanwälte und Richter überhaupt nichts an, schon gar nicht Vernunft. Da werden schon mal Verteidiger für ihre Beweisanträge selbst vor Gericht gezerrt. Wer Beweisanträge gegen das Offenkundige stellt, gesteht damit sein Verbrechen ein, weil er sich so als Leugner offenbart. Der Ton ist konzilianter, keiner brüllt mehr herum wie Freisler, doch alle halten sich an die Buchstaben des Gesetzes(11) wie weiland Filbinger.

(10) Auch hier ein Gegensatz: Die NS-Gesetze hatten das Wohl des Deutschen Volkes im Sinn! „Recht ist, was dem deutschen Volk nützt – Unrecht ist, was ihm schadet“ – erkennen Sie den kleinen Unterschied, Herr Winkler? Sich da an die „Buchstaben des Gesetzes“ zu halten, ist das etwa irgendwie verwerflich?

(11) An Gesetzesbuchstaben hält sich heute keine alte S** mehr – nicht einmal an die der eigenen (BRD-Gesetze). Alles ist interpretierbar – siehe „Richterrecht“ – und wird vorzugsweise gegen das eigene Volk ausgelegt! Da wäre mir die Rechtssicherheit bei Freisler 1000x lieber, auch wenn er sich etwas lauter artikuliert…

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Juden wurden damals im Rahmen der Arisierung unter Wert um ihre Kunstschätze(12), um Immobilien und Geschäfte gebracht. Wobei dies auch dem Devisenmangel des Reiches angelastet werden muß, das Emigranten wenig bezahlen konnte. Im Nachkriegsdeutschland wurden und werden derartige Dinge bereitwillig zurückgegeben, sogar ohne die damals gezahlte Entschädigung zu berücksichtigen. Die Rückgabe wird somit zur entschädigungslosen Enteignung. Wir erleben das gerade im Fall Gurlitt, wo der Besitz eines unbescholtenen Bürgers mit der Begründung eingezogen wurde, daß darunter jüdisches Eigentum sein könnte. Cornelius Gurlitt ist im Lauf dieser Vorgänge verstorben. Wäre das unter Hitler geschehen, würde man heute sagen, der Staat hätte ihn in den Tod getrieben.

(12) Da haben wir also auf der einen Seite „jüdische Kunstschätze“ und auf der anderen Seite (weiter unten) einen „Postkartenmaler“:

http://globalfire.tv/nj/03de/politik/2kuenstler.htm — Ich verstehe (immer mehr), Herr Winkler…

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Zur Hitlerzeit wurden die Parteien abgeschafft. Heute sind sich die Parteien derart ähnlich, daß sich CDU, CSU, SPD, Grüninnen, Linke, FDP und AfD gerade noch in den Personen, aber nicht in den Programmen oder der jeweiligen Politik unterscheiden. Hitler hat sich vom Reichstag ein Ermächtigungsgesetz genehmigen lassen. Heute gibt es dafür große Koalitionen, die mit Zweidrittel-Mehrheit alles verbiegen können, was die Demokratie ausmacht. Hitler brauchte die Weimarer Verfassung nicht zu ändern, Merkel und ihre Vorgänger haben bei Bedarf das Grundgesetz nachgebessert. Die Nationalen Sozialisten haben die Macht auf nationaler Ebene konzentriert, die heutigen Internationalen Sozialisten haben mit dem ESM ein eigenes Ermächtigungsgesetz geschaffen, das die Macht, finanziell über Deutschland zu bestimmen, an eine internationale Einrichtung abgibt.

Immer noch keine Gemeinsamkeiten… — was sollen diese dämlichen Vergleiche? Wie wär’s mit ein bißchen Fortbildung? → Anschauungsunterricht zur Wirtschaftspolitik des 3. Reichs und der EU Da gibt es keine Parallelen!

Hitler hat die damalige Hochfinanz, die Großindustrie, nicht angegriffen, trotz aller sozialistischen Politik. Er hat mit ihnen zusammengearbeitet, somit die Definition des Faschismus‘ erfüllt. Die heutigen Sozialisten arbeiten problemlos mit der heutigen Hochfinanz zusammen, den internationalen Bankhäusern. Somit sind sie ebenfalls Faschisten, da sie ihre Politik in den Dienst der Hochfinanz stellen.

Und DAS, Herr Winkler, ist Ihre dreisteste, ekelhafteste und unverzeihliche LÜGE! Oder sind Sie wirklich so dämlich? Da geht aktuell ein Video um die Welt, das Hitlers Kampf gegen die internationale „Hochfinanz“ zum Thema hat – und zwar in bisher mindestens 11 Sprachen; suchen Sie sich eins aus:

Englisch: Adolf Hitler, The Man who Fought the Bank. TRUTH GONE VIRAL!

Estnisch: Adolf Hitler, Mees kes Võitles Panga vastu. TÕDE ON LÄINUD AVALIKUKS!

Französisch: Adolf Hitler, l’homme qui a combattu les Banques. LA VÉRITÉ DOIT DEVENIR VIRALE!

Holländisch: Adolf Hitler, de man die tegen het grootkapitaal vocht. DE WAARHEID GAAT VIRAL!

Italienisch: Adolf Hitler, l’uomo che lottò contro le banche. LA VERITÀ SI FARÀ VIRALE!

Polnisch: Adolf Hitler – Człowiek, który walczył z Bankiem (Żydem). TYLKO PRAWDA NAS WYZWOLI !

Portugisisch: Adolf Hitler, O Homem que Lutou Contra os Bancos

Spanisch: Adolf Hitler, el Hombre que SÍ luchó contra la Casta

Tschechisch: Adolf Hitler: Muž, který bojoval s bankou – OTEVŘETE PRAVDĚ CESTU!

Dänisch: Adolf Hitler, manden der bekæmpede banken. SANDHEDEN GÅR VIRALT!

Schwedisch: Adolf Hitler, mannen som bekämpade banken. SANNING SOM SPRIDS!
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…und Sie schreiben zur gleichen Zeit so einen unsäglichen, verantwortungslosen DRECK! Sind Sie noch bei Trost? — Was glauben Sie wohl, womit wir uns den 2. Weltkrieg „verdient“ hatten??

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Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und City auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt, was die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher bedrohte. […]

 Im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 stand nunmehr festgeschrieben, dass die Reichsbank für “die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen” hatte. “In gemeinnütziger Form”, also zinslos.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York gefallen, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen Deutschland.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

(aus: Anschauungsunterricht zur Wirtschaftspolitik des 3. Reichs und der EU)

Wegen dieser Leistungen und wegen der Aufklärung über die ewige Finanz-Mafia wurde die ganze Welt damals in den Krieg gegen das blühende Deutsche Reich getrieben. Das Aufsichtsratsmitglied der südafrikanischen Notenbank, Stephen Goodson, erklärte kürzlich in einem Radio- und Fernsehinterview: […]
(aus: Der Weg in eine deutsche Zukunft)

Hitler wurde der Krieg erklärt, weil er eine neue Wirtschaftsordnung einzuführen begann, aus der das “jüdische” Spekulantentum restlos verbannt werden sollte. Das also war Hitlers Verbrechen … Das ist, wie wir bereits sagten, die wahre Ursache des Krieges …
(aus: Das Schweigen Heideggers…)

Hitler hatte die SA, die Sturmabteilung, die sich vor der Machtergreifung mit der Rotfront um die Herrschaft auf den Straßen geprügelt hatte. Spätestens nach dem „Röhm-Putsch“ war die SA nur noch ein besserer Trachtenverein, da ein Straßenterror nicht mehr nötig war. Die heutige SA, die Schläger der Antifa, haben keine wirklichen Gegner, folglich terrorisieren sie als „Gegendemonstranten“ friedliche Bürger, die ihre demokratisch verbrieften Rechte wahrnehmen wollen. Diese SA dient den Volldemokraten nicht zur Machtergreifung, sondern zum Machterhalt, zur Unterdrückung der politischen Gegner. Dank der PEGIDA-Demonstrationen wissen wir sogar, daß diese SA bezahlt wird – mit bis zu 25 Euro pro Stunde.

…abgesehen davon, daß die SA nicht „Deutschland verrecke!“ gebrüllt hat. Ansonsten ist mir der Vergleich mit der Antifa jetzt wirklich zu blöd, um noch näher darauf einzugehen.

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Wer unter Hitler als „Jude“ oder „Judenfreund“ bezeichnet wurde, war gesellschaftlich diskriminiert, lehren uns heute die staatlichen Historiker. Inwiefern damals wirklich diese Ausgrenzung stattgefunden hat, kann ich mangels eigenen Erlebens nicht nachvollziehen. Ich weiß jedoch aus eigener Erfahrung, welcher Verfolgung und Diskriminierung heute jemand ausgesetzt ist, der als „Neonazi“ oder „Rechtsradikaler“ stigmatisiert(13) worden ist. Bekannte – früher hätte ich sie Freunde genannt – die mich seit 35 Jahren kennen, haben mich nach meinem Wikipedia-Eintrag beurteilt und nicht mehr ihrem eigenen Urteil vertraut.(14) Ein „Verein“, der eigentlich auf lebenslanger gegenseitiger Treue basiert, hat mir den Austritt nahegelegt, weil es diesen ehrbaren Herren nicht zumutbar sei, mit einem wie mir im selben Club zu sein. Ich weiß folglich, wie sich ein Judenstern anfühlt, er wurde mir angeheftet.(15)

(13) Ha… ha… – schlechter Witz.

(14) Ich vertraue meinem eigenen Urteil… und es geht mir wie diesen ehrbaren Herrn – wenn auch aus völlig anderen Gründen.

(15) …ja. Arme Sau. Heul‘ doch…

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Merkeldeutschland kann noch so sehr behaupten, ein weltoffener Rechtsstaat mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung zu sein. In Wahrheit ist dies Hitlerdeutschland mit umgekehrten Vorzeichen.(16) Obwohl, weltoffen sind wir, eindeutig. Einem gut ausgebildeten Deutschen, der diesen Merkelstaat verlassen will, steht die ganze Welt offen. Dafür steht der ganzen Welt, auch wenn sie keinen in Deutschland nutzbringenden Bildungs- oder Berufsabschluß vorzuweisen hat, Merkeldeutschland offen. Es genügt, das Wort „Asyl“ auszusprechen, und selbst, wenn keinerlei Gefahr für Leib und Leben besteht, ist der Aufenthalt hier gesichert. Muselmane, dunkle Hautfarbe, keinerlei Deutschkenntnisse – das sind drei mildernde Umstände bei jeder Straftat. Gebürtiger Deutscher zu sein, wirkt sich strafverschärfend aus.

(16) Was soll das jetzt heißen? „Umgekehrte Vorzeichen“ – also das Gegenteil, oder wie? Aber wie kann es dann „in Wahrheit Hitlerdeutschland“ sein? Ist das für Sie noch irgendwie „logisch“?? Oder plappern Sie auch nur die antideutsche Auslandspropaganda nach? Das Dritte Reich und Hitler mit der verlogenen BRD und der noch verlogeneren Merkel auf eine Stufe zu setzen… — an sich ein vollkommen absurder Gedanke, aber dem System“ durchaus förderlich.

Das internationale Finanzjudentum wird’s Ihnen danken, Herr Winkler!
(Vielleicht den 60. im Bundeskanzleramt…?)

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Merkeldeutsche Gerichte sind schon lange keine Organe der Rechtsprechung mehr, sondern Hilfsorgane der deutschenfeindlichen Politik. Kriminelle werden protegiert, sofern sie keine Deutschen sind, dafür werden Patrioten kriminalisiert, weil sie Deutsche sind. Unter dem Postkartenmaler(12) Hitler gab es ein Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda, unter der FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda Merkel ist jedes Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda zuständig.

Die Neonazis, vor denen sich Hinterdeppendorf und andere Ortschaften abgrenzen wollen, sind durch alle Instanzen marschiert und haben längst die Regierung übernommen. Volksverhetzung, Desinformation und Propaganda der Hitlerzeit(17) wurden um die Gebräuche der DDR bereichert und sind heute das politische Fundament Neonazi-Deutschlands. Die Regierung bemüht sich mit aller Vehemenz, mit Worten zu lügen, doch wer ihre Taten betrachtet, die Wirklichkeit analysiert, der bemerkt schnell, daß wir längst zu einer orwellschen Diktatur(18) verkommen sind. Die BRD hat sich alle Merkmale angeeignet, die Regierungshistoriker(19) der Zeit von 1933 bis 1945 zusprechen.

(17) Welche Volksverhetzung? Welche Desinformation?

(18) Das trifft auf die BRD zu – aber was hat das mit dem NS-Staat gemeinsam? Wie schaffen Sie es, Parallelen zwischen Schwarz und Weiß zu konstruieren?

(19) Na, na, na… Wieso denn so despektierlich? Bei denen weiß man wenigstens, woran man ist. Wenn sich aber Scheinsystemkritiker in vermeintlich alternativen Medien derselben oder noch dümmerer Lügen bedienen, als jene, die sie anprangern… da krieg‘ ich erst richtig ’nen Würgereflex!

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© Michael Winkler

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©kopfschuss911 — Nachwort an Herrn Winkler:

Wenn ich mir Ihr Gesamt(mach)werk so betrachte, frage ich mich, was Sie bewogen haben mag, ihm die Überschrift „Neonazi-Deutschland“ zu verpassen. Denn, um diese Bezeichnung plausibel zu machen, stellen Sie im folgenden willkürlich Sachverhalte gegeneinander und behaupten, Parallelen aufzuzeigen, welche – bei Tageslicht betrachtet – ausschließlich alle absolute Gegensätze sind!

Wozu also diese sinnfreie Nazimanie? (Frei nach Guido Knopp: Ein bißchen Nazi geht immer…) Reichen Ihnen eine polemisch-begründete Systemkritik und bissige Kommentare alleine nicht mehr aus? Brauchen Sie jetzt den „Nazi-Kick“, damit „Leben in die Bude“ kommt?

Nazi sells“ ?!?

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Deshalb will ich mit einem Zitat schließen, das bitterernste Realität ist:

Diejenigen, die bezüglich Hitler lügen und sich dabei auf die geistige Unvollkommenheit der meisten Menschen (diese teuflische Tastatur, auf der die „Juden“ mit erstaunlicher Virtuosität zu spielen verstehen) stützen, entehren sich. Sie sind die Ursache von Millionen Toten und Tausenden von Zusammenbrüchen. […]“

(aus: Das Schweigen Heideggers…)
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…und DAS möge jeder mit seinem eigenen Gewissen ausmachen.

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TextQuelle: http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

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