Gesetze gegen NichtjudenGottfried Feders Idee zur Brechung der Finanzknechtschaft machte aus einer sterbenden Nation ein glückliches Volk

Der 1883 in Würzburg geborene Gottfried Feder war einer der bedeutendsten deutschen Ideengeber zur „Brechung der Zinsversklavung“ durch die Weltfinanz. Feder wurde weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und seine Ideen wirken noch heute fort. Als Ingenieur und Wirtschaftstheoretiker wurde Feder zunächst Gestalter der Wirtschaftspolitik in der DAP (Vorläuferpartei der NSDAP) und übernahm kurze Zeit später von Adolf Hitler den Auftrag, das NSDAP-Parteiprogramm zu entwerfen.

Im NSDAP-Parteiprogramm fanden Feders Gedanken aus seinem „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ ihren Niederschlag. Dieses „Manifest“ steht seit 1919 (im Jahr des Versailler-Diktats und der Verabschiedung der Weimarer Reichsverfassung) im Brennpunkt der Zeitgeschichte. Feders Konzept gegen das herrschende Finanz- und Zinssystem entstand in seiner ersten Auflage als Antwort auf die galoppierende Staatsverschuldung und die daraus entstandene Geldentwertung im besiegten Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg.

Mit dem Ende des Krieges 1918 hatte die Reichsmark bereits offiziell mehr als die Hälfte ihrer Kaufkraft im Innen- und Außenverhältnis verloren, wobei auf dem Schwarzmarkt der Inflationsindex noch wesentlich höher stand. Ende 1923 brach dann die gesamte deutsche Wirtschaft unter der von den Siegern und den Weimarer Handlangern produzierten Hyperinflation zusammen. Hunger, Not und himmelschreiendes Elend waren die Folgen. Die Deutschen wurden zu einem „sterbenden“ Volk gemacht.

Zur Durchsetzung seiner wirtschaftspolitischen Ziele gründete Feder 1919 einen der vielen Kampfbünde dieser Zeit („Deutscher Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“). Inhalt seiner Forderungen war jedoch nicht, wie oft vermutet wird, ein gänzliches Zinsverbot, sondern zahlreiche Veränderungen in der staatlichen Wirtschafts- und Finanzpolitik. Eine Hauptkritik Feders war die Aufnahme hochverzinslicher Kredite durch den Staat bei gleichzeitigem Verzicht auf die staatliche Hoheit der Geldherstellung und Geldverteilung.

In einer weiteren Broschüre sah Feder 1919 übrigens den Staatsbankrott vor der Tür stehen. Erst zehn Jahre nach Feders Erstveröffentlichung seines Manifestes, im Jahr 1929, kam es dann international zum Zusammenbruch der Börsen. Schlagartig verloren weltweit sämtliche Währungen an Stabilität und Wert. In Deutschland gab man Anfang der 1920er Jahre Notgeld heraus. In Folge der Weltwirtschaftskrise gingen ganze Industriezweige in ausländische Hände über. So fielen beispielsweise die deutschen Opel-Werke in amerikanische Hände, um nur ein Beispiel zu nennen.

1923 nahm Feder am Hitlerputsch (Marsch auf die Feldherrnhalle in München) teil. Dessen ungeachtet blieb er eine der führenden Persönlichkeiten nicht nur in der NSDAP, sondern gerade in den denkenden Finanzkreisen Deutschlands. 1924 wurde er für die Nationalsozialistische Freiheitspartei in den Deutschen Reichstag gewählt; ihm gehörte er bis 1936 an. Ab 1933 machte sich Feder bei der Einfrierung der Zinssätze (faktisch war es die Abschaffung des Zinseszins-Systems) verdient. Sein Konzept der „Brechung der Zinsknechtschaft“ kam unter Adolf Hitler als Reichskanzler zur Entfaltung, Deutschland erwachte zu neuem Leben und blühte wieder auf.

Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg mit der Bildung einer von der NSDAP geführten Regierung beauftragt und als Reichskanzler vereidigt wurde, war dem neuen Kanzler klar, dass die militärisch mächtigen Feinde rings um Deutschland nur auf eine Gelegenheit warteten, mit einem neuen Krieg jeden Befreiungsversuch des deutschen Volkes endgültig zerschlagen zu können. Das wurde schon dadurch deutlich, dass nur einen Tag nach der demokratischen Bestätigung Adolf Hitlers im Reichstag, das Weltjudentum am 24. März 1933 Deutschland den Krieg erklärte. [1]

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit „unabhängig“). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) „zur Aufbewahrung“ überließ.

1953 veröffentlichte Hjalmar Schacht seine Autobiographie, in der er auch den Besuch bei der FED 1927 zur Inspektion des deutschen Goldes bleiläufig wie folgt schildert: „Ein anderes Erlebnis ergab sich aus der Tatsache, dass die Reichsbank ein nicht unbeträchtliches Golddepot bei der Federal Reserve Bank in New York unterhielt. Strong war sehr stolz darauf, uns im tiefen Keller des Gebäudes die Tresore zeigen zu können, und erwähnte dabei: ‚Dr. Schacht, jetzt sollen Sie auch mal sehen, wo das Gold der Reichsbank aufbewahrt wird‘. Wir durchschritten die Tresore, während die Beamten den Aufbewahrungsplatz des Reichsbank-Goldes suchten. Wir warteten viele Minuten lang, bis schließlich die Auskunft kam: ‚Mr. Strong, wir können das Gold der Reichsbank nicht finden‘. Strong war sehr bestürzt, aber ich tröstete ihn: ‚Lassen Sie’s gut sein, ich glaube Ihnen, dass das Gold da ist. Selbst wenn es nicht da sein sollte, sind Sie mir gut für den Ersatz‘.“ [2]

Es überrascht kaum, dass es Schacht völlig gleichgültig war, ob das deutsche Gold verschwunden war, denn Benjamin Strong, damaliger Präsident der privaten jüdischen Notenbank FED, war sein persönlicher Freund und Logenbruder. Und das Gold tauchte natürlich nie mehr auf. So wie heute, wo das BRD-Gold ebenfalls bei der FED in New York verschwunden ist.

Es war derselbe Horace Greeley Hjalmar Schacht, der bereits 1914 in der Zeitschrift der Loge „Zur Freundschaft der Großen Loge von Preußen“ in der ersten Kriegswoche einen Aufsatz veröffentlichte, in dem er betonte, dass „die deutsche Freimaurerei niemals überspannten nationalistischen Empfindungen Raum gegeben habe“.

Schacht war es, der das Reichsbankgesetz (RbG) 1924 maßgeblich gestaltete, womit das sogenannte Reichsbank-Autonomie-Gesetz vom 26. Mai 1922 noch weiter in Richtung Rothschild-Kontrolle ersetzt wurde. Die Schaffung einer „von der Reichsregierung unabhängigen Reichsbank“ garantierte Paragraph 1 des neuen RbG. Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland auf ewig Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold „als Sicherheit“ bei der FED hinterlegt werden musste.

Der deutsche Handlanger für die Weltfinanz, der die Privatisierung der Deutschen Reichsbank leiten musste, war, wie schon erwähnt, Hjalmar Schacht, der persönliche Freund von Lord Montague Norman. Lord Norman war der Gouverneur der damaligen Bank von England, der seine Weisungen direkt vom Hause Rothschild erhielt. „Die Aktivitäten der britischen Oligarchie wurden von einer Clique von Notenbankern durchgepeitscht, geführt von Lord Montague Norman zusammen mit Benjamin Strong [3] von der FED New York und Hjalmar Schacht von der Deutschen Reichsbank.“ [4]

Schacht gehörte zur damaligen Welt-Elite der globalen Finanzkriminalität. „Benjamin Strong, erster Präsident der FED, Hjalmar Schacht, Reichsbankpräsident, Montague Norman, Gouverneur der Bank von England und Émile Moreau, Gouverneur der Bank von Frankreich, waren die mächtigsten und einflussreichsten Banker ihrer Zeit.“ [5]

Wenn Hjalmar Schacht ganz offiziell als einer der vier mächtigsten Notenbanker der Welt bezeichnet wurde, obwohl er die „National“-Bank eines total ausgeraubten, bankrotten, besetzten und völlig wehrlosen Staates repräsentierte, dann kann man nur folgern, dass die ihm zugeschriebene Macht innerhalb der jüdischen Logen galt, ausgeübt gegen Deutschland.

Das besiegte Deutschland wurde im wahrsten Sinne des Wortes durch die Rothschild’sche Siegerpolitik nach 1918 ausgeblutet. 45 Prozent der Reparationen mussten in Sachleistungen (Industriegüter, Waren usw.) erbracht werden, 55 Prozent in ausländischen Währungen, wozu ebenfalls Sachwerte eingetauscht werden mussten. Das deutsche Volk hatte somit keinerlei produktiven Rückhalt für eine akzeptable Existenzgrundlage mehr. Allein für Zinsen und Tilgung musste das Deutsche Reich damals 16 Milliarden Goldmark aufbringen, mit denen die Industrie belastet und erdrückt wurde. Um diese Tributleistungen abzusichern, wurden Reichsbank und Deutsche Reichsbahn in Aktiengesellschaften umgewandelt (privatisiert) und standen unter der Kontrolle von FED und City.

Zwei Freimauer, Hjalmar Schacht und Sir Montague Norman

Freunde fürs Leben, zwei Freimaurer für Rothschild

Als gegen Ende der 1920er Jahre die nationalsozialistische Freiheitsbewegung immer stärker und eine Machtverschiebung hin zu Adolf Hitler wahrscheinlicher wurde, begann plötzlich der Freimaurer und Freund der Ausbeuter, Hjalmar Schacht, mit den Nationalsozialisten zu flirten. „Als er 1930 in Begleitung seiner Frau Luise bei einer Abendgesellschaft auftaucht, trägt sie, mit Rubinen und Diamanten besetzt, an einer Kette ein Hakenkreuz. ‚Warum den Nationalsozialisten nicht eine Chance geben? Sie erscheinen mir ziemlich schneidig‘, sagt Schacht einer verblüfften Reporterin“. [6] Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg vor der „Harzburger Front“, in der er seine eigene, im Auftrag von Benjamin Strong und Sir Montague Norman durchgesetzte Privatisierung der Reichsbank, polemisch angriff. 1932 begann Schacht sogar die NSDAP offen zu unterstützen.

Es ist nicht so, dass Adolf Hitler das Spiel nicht durchschaut hätte. Er wusste, dass Schacht im Auftrag der jüdischen Weltfinanz in einem neuen Deutschland für die Fortsetzung der Politik der privaten Notenbanken sorgen sollte. Hitler wusste zudem, dass er im Zustand der totalen Wehrlosigkeit, sollte er Reichskanzler werden (Deutschland besaß sozusagen keine Wehrmacht mehr, nur ein kaum bewaffnetes 100-Tausend-Mann-Heer), die Feinde hinhalten musste. Und so spielte er das Spiel mit und machte Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank.

Freilich wurden die vom Hause Rothschild eingesetzten Mitglieder des Generalrats der Reichsbank sofort entmachtet. Die Reichsbank musste unmittelbar nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler die „Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ verwirklichen. Schacht blieb nichts anderes übrig, als der Befreiung Deutschlands tatenlos zuzuschauen. Die Feinde Deutschlands glaubten jedoch, mit Sanktionsmaßnahmen Hitler zwingen zu können, die alte monetäre Ausbeutungs-Ordnung wieder herzustellen. Schacht sollte danach wieder wie einst wirksam werden.

Aber Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und City auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt, was die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher bedrohte.

In dieser Zeit des militärischen Zögerns des Westens, der immer noch auf die Rückkehr des Hjalmar Schacht an die Schaltstellen der Finanzmacht im neuen Deutschland setzte, konnte Deutschland zumindest soweit aufrüsten, dass ein Krieg gegen Deutschland mit Risiken verbunden gewesen wäre. Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben auf. Die Worte des ehemaligen britischen Premierministers Lloyd George bei seiner Rückkehr von einer Deutschlandreise vor den wartenden Journalisten in London im September 1936 werden ewig in Erinnerung bleiben. Nachdem seine Tochter in die Mikrofone rief, „Heil Hitler“, ergänzte Lloyd George ebenso überzeugt: „Ja, ganz sicher, Heil Hitler. Ich sage das, weil er wirklich ein großer Mann ist.“ [7]

Hitler demütigte die Hasser von der Weltfinanz, indem er ihren eigenen Mann, Hjalmar Schacht, im Dezember 1938 in London die Verhandlungen über die Auswanderung der Juden führen ließ, die in dem u.a. als Schacht-Rublee-Plan bekannt gewordenen Vertrag mündeten.

Am 19. Januar 1939 wurde Schacht auch offiziell seiner Mission beraubt, die er für FED und City im Geheimen ausüben sollte. Er wurde als Reichsbank-Präsident entlassen. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab. Im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 stand nunmehr festgeschrieben, dass die Reichsbank für „die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen“ hatte. „In gemeinnütziger Form“, also zinslos.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York gefallen, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen Deutschland.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange, ohne es erst dem rothschild’schen Kartell (heute Märkte genannt) zu geben und es dann gegen hohe Zinsaufschläge wieder zurückleihen zu müssen, blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht.

Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt ein Minuswachstum von 7,5 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933 das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von 6 Prozent Plus verzeichnete.

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschafts- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum. [8] Adolf Hitler hatte deshalb seinem so vernichteten Volk auch keine Schulden nach dem Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: „Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ [9] Und er schämt sich noch nicht einmal bei diesen Worten.

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war.

Und heute haben wir sogar schlimmere Verhältnisse als in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik unter dem Mord-Diktat von Versailles. Die Schmerzen werden wir bald zu spüren bekommen. Der Chefredakteur der Wirtschafts Woche, Stefan Baron, warnte bereits vor 22 Jahren vor dieser Falle: „Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.“ [10]

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der für die Herstellung und den Einsatz der Euro-Währung sorgt, sind für die Deutschen alle Voraussetzungen geschaffen worden, einen Zusammenbruch wie 1923 und 1929 erneut erleiden zu müssen.

Die BRD hat über ihre eigenen Geschicke nicht zu bestimmen, hat bei der Geldpolitik nicht mitzureden. Und das wird von den Handlangern des internationalen Geldsystems, voran Wolfgang Schäuble (CDU-Finanzminister) auch noch überschwänglich gefeiert.

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole: „Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum“. [11] Unter Hitler gab es 10 Prozent Wachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte: „Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert“.

Wir wissen, dass die Weltfinanz immer schon das meiste Geld an Kriegen und Inflationen einstrich, deshalb ist diese Vernichtungs-Geldpolitik der Lobby mit ihrem Instrument EZB nur folgerichtig. In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: „Hoffentlich nie!“ [12]

Die Formel für den Wohlstand wäre doch so einfach für Politiker und Staatslenker, wenn man nur seinem Volk diente und nicht den internationalen Bankern. Die Ausraubung der Menschen durch die Weltfinanz unter Verwendung ihres tödlichen Geld- und Finanzsystems muss gestoppt werden. Die Staaten müssen wieder souverän über die Herstellung ihres eigenen Geldes entscheiden können. Gottfried Feder erklärt das in seinem veröffentlichten „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ so wunderbar: „Jedes Kapital ist aufgespeicherte Arbeit. Das Großkapital ist an sich unproduktiv, weil eben Geld an sich eine durchaus unfruchtbare Sache ist. Aus Geist, Arbeit und vorhandenen oder bereits erarbeiteten Rohstoffen oder Bodenschätzen sind Werte geschaffen, Güter erzeugt worden, durch Arbeit und nur durch Arbeit.“

Diese Grundregel für das Gedeihen der menschlichen Existenz wurde unter Adolf Hitler befolgt, und so konnte er aus einem von der Weltfinanz zerstörten Volk wieder „eine glückliche Nation“ machen.

Nehmen wir als Beispiel das Haus Rothschild, das um 1800 noch kein Geld besaß, doch in kürzester Zeit ohne produktive, werteerzeugende Tätigkeit das die Existenz sichernde Industriekapital um ein Vielfaches übertraf. Dazu noch einmal Gottfried Feder in diesem Buch: „Das Vermögen des Hauses Rotschild, der ältesten internationalen Plutokratie, wird heute [1919] auf etwa 40 Milliarden geschätzt. Bekannt ist, dass der alte Amschel Mayer Rothschild in Frankfurt um das Jahr 1800 ohne nennenswertes eigenes Vermögen durch Wiederverleihung der Millionen, die ihm Landgraf Wilhelm I. von Hessen zur Aufbewahrung übergeben hatte, den Grundstock für das Riesenvermögen seines Hauses legte.“

Was wir heute erleben, die Ausraubung der Menschen durch die EZB, ist nur die Fortsetzung dessen, was vor mehr als 300 Jahren in England seinen Anfang genommen hatte. Nachdem Cromwell die Juden 400 Jahre nach ihrer Vertreibung wieder zurück nach England geholt hatte, begann eine neue Ära des Geldsystems.

Im Kapitel über die Eigentümer der Anteile der Bank von England (1694-1797) in seinem Buch über die Geschichte der Bank, fiel Sir John Clapham der hohe Anteil von spanischen bzw. portugiesischen Namen von sephardischen Juden auf, die auf der Liste der Anteilseigner der frühen Jahre der englischen Notenbank auftauchen. Er hielt fest, dass diese Namen aus dem Jahr 1701 tatsächlich 90 Prozent der 107 Gründungsmitglieder der Bank of England ausmachten. Darunter befanden sich zwei da Costas, ein Fonseca, ein Henriquez, ein Mendes, ein Nuñes, ein Rodrigues, ein Salvador, ein Teixeira de Mattos, ein Solomon de Medina. Clapham verwies auf eine Parallele mit der Bank von Amsterdam, bei deren Gründung 25 Juden unter den Eigentümern waren. M. Hyamson schreibt in seinem Werk The Sephardim of England, dass ein gewisser Jacob Henriquez gleich nach der Krönung von König George III. im Rahmen einer Petition auf die Verdienste seines Vaters bei der Gründung der Bank von England verwies.

Mit der Schaffung einer privaten Institution als Notenbank des British Empire stand den Geldverschwörern im wahrsten Sinne des Wortes die Welt offen. Alles, was sie dazu beitragen mussten, den halben Globus Tribut abliefern zu lassen, war eine lächerliche Einlagesumme zum Gründungskapital der Bank of England zu erbringen. Nur wenige Jahre nach Gründung der privaten britischen Notenbank wurde das Papiergeld eingeführt. Die Eigentümer der Notenbank durften Papier bedrucken und es dem Staat, den Institutionen und dem privaten Sektor gegen Zinsen (Tribut) ausleihen. Die Steuern erhöhten sich deshalb auf allen Gebieten drastisch, denn fortan musste ja auf jede Summe des bedruckten Papieres Zinstribut abgeliefert werden. Niemand hinterfragt, warum der Staat nicht selbst das Papier bedruckt und somit seinem Volk die ungeheuerliche Tributlast erspart.

Fassen wir zusammen: Mit der Hoheit über die eigene Geldherstellung schaffte Hitler Wohlstand und Wachstum ohne Preissteigerung, ohne Inflation. Heute schafft die Weltfinanz mit der Hoheit über unser Geld Armut und Inflation. Wer es nicht sehen will, der muss es leider bald massiv fühlen.

Und damit das schreckliche Weltfinanz-System der FED erhalten bleibt, werden wir mit Hilfe der größten Lügen der Menschheitsgeschichte davon abgehalten, Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik zu studieren. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: „Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.“ [13]

Und der hochangesehene russische Historiker und ehemalige Sowjetbotschafter in der BRD, Valentin Falin, antwortete am 16. September 2014 in einer Diskussionsrunde im russischen Staatsfernsehen auf die Frage, ob er mit der offiziellen Geschichtsschreibung, die in den Schulen und an den Universitäten in Russland gelehrt wird, unzufrieden sei, wie folgt: „Ich bin prinzipiell nicht zufrieden mit der offiziellen Geschichtsschreibung, sowohl des 20. als auch des 19. Jahrhunderts. … Die Geschichtsschreibung kann ihre Aufgabe nur erfolgreich bewältigen, wenn sie sich auf Fakten, nur auf Fakten und auf alle Fakten gründet. Also müssen wir die Ereignisse als Ganzes betrachten. Wir müssen genau hinsehen, wann der 2. Weltkrieg wirklich begann und ob er in Wirklichkeit die Fortsetzung des 1. Weltkriegs war.“

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 30/09/2014 – Quelle: NJ-Autoren

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National-Journal – Gottfried Feders Idee zur Brechung der Finanzknechtschaft

Siehe auch:

-> Der Weg in eine deutsche Zukunft
-> Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes

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