Wir erleben keine Einwanderung, sondern eine Invasion

Einwanderer sind Menschen, die in ein Land kommen, um sich dort eine Existenz aufzubauen. Einwanderer nehmen menschenleere Gebiete unter den Pflug, kultivieren unerschlossenes Land. In küstenfernen Teilen Frankreichs, in abgelegenen Teilen Spaniens, aber auch in Mecklenburg-Vorpommern oder Brandenburg gibt es aufgegebene Dörfer, die Einwanderer tatsächlich wieder besiedeln könnten. Um 1900 benötigten Bergbau und Schwerindustrie im Ruhrgebiet mehr Arbeitskräfte als sie bekommen konnten, auch das war ein Magnet für Einwanderer. Heute jedoch sind die Arbeitsmärkte in Deutschland gesättigt. Die angeblich so dringend benötigten Fachkräfte sind eine Zeitungsente, denn würden die Betriebe tatsächlich Ausländer benötigen, hätten sie längst entsprechende Anwerbestellen eingerichtet, damit qualifizierte Leute bereits bei der Einreise einen Arbeitsvertrag in der Tasche haben.

Von John F. Kennedy stammt der Satz: Ask not what your country can do for you, ask what you can do for your country. Der Eindringling, der Invasor, fragt immer nur danach, was ihm das neue Land bietet. Flüchtlinge, Vertriebene sind Frauen und Kinder, doch was zu uns vordringt, sind junge Männer, Männer die sehr viel für ihr eigenes Land hätten tun können. Migration1Diese Männer sind jedoch zu feige gewesen, zu untüchtig oder zu faul, ihre Aufgaben in ihrer Heimat zu erfüllen. Ihnen war nicht genug, was ihr Heimatland für sie getan hat, jetzt wollen sie hier an dem teilhaben, was sich die Deutschen für ihr eigenes Land erarbeitet haben.

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Betrachtet man die Unterstützer dieser Invasoren, so sind das linke Umverteiler, grüne Besserverdiener, Schwafologen, Künstler, Beamte und andere Leute, die in irgendeiner Form staatlich alimentiert werden, also ihrerseits ein Schmarotzerleben führen, auf Kosten der arbeitenden, der schaffenden Bevölkerung. Die Sozialmafia geht davon aus, daß aus Töpfen, die immer besser gefüllt werden, noch mehr für sie selbst abfällt. Die „Flüchtlinge“ sind für sie nur das Mittel zum Zweck, dienen dem eigenen Machtaufbau.

Feiges Davonlaufen ändert keine Verhältnisse, verhindert keine Ungerechtigkeiten, im Gegenteil, es zementiert sie. Migration2Wer in Syrien, wer im Irak vor dem Islamischen Staat davonläuft, unterstützt diese korantreuen Muslime in ihrer Terrorarbeit. Nur wer aktiv gegen diese Mordbanden ankämpft, tut wirklich etwas gegen diese Gewalt. Wir verbessern die Verhältnisse in Afrika nicht, indem wir möglichst viele Neger nach Deutschland lassen. Diese Herrschaften werden in Deutschland nämlich Neger bleiben, Fremde, Exoten, im schlimmsten Fall Kriminelle. In Afrika sind sie keine Neger, sondern die Mehrheitsbevölkerung, der Normalfall.

Was bei uns derzeit abläuft, ist eine Invasion. Kaufmann, Morgenthau, Kalerghi – all die netten Juden haben nette Dinge mit Deutschland geplant, die jetzt so zufällig passieren. Kein Wunder, daß unser Land besetzt wird, haben wir doch noch immer keinen Friedensvertrag. Wenn eine fremde Armee ein Land besetzt, so haben die Bewohner dieses Landes die Invasoren unterzubringen, wie es derzeit geschieht. Die Bewohner müssen die Invasoren unentgeltlich beköstigen und versorgen, wie es derzeit geschieht. Und jeder Einheimische ist vor Gericht eine Person minderen Rechts, wenn die Gegenpartei zu den Invasoren gehört – auch das passiert gerade. Stirbt ein Eindringling, wird die Bevölkerung zu Buß- und Trauergängen zusammengetrieben, wie kürzlich im Fall Tugce geschehen. Stirbt ein Einheimischer, ist das nur eine Randnotiz, siehe den 61jährigen Gutachter im Jobcenter Rothenburg. Die Sitten und Gebräuche der Invasoren werden als überlegen herausgestellt, die Sitten und Gebräuche der Besetzten abgewertet und mißachtet. Deshalb werden arbeitslose Ziegenhirten aus Hinteranatolien zu kulturellen Botschaftern und Bereicherern erklärt, von denen wir Deutsche so viel lernen können.

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„Einwanderer“ bereichern unsere Kultur

Ja, es hat einmal eine islamische Kultur gegeben, vor über tausend Jahren, unter den Abbasiden-Kalifen. Da hatte der Islam das Neupersische Reich erobert, sich mit oströmischem Gebiet das Erbe der Antike angeeignet. Danach aber hat der Islam kaum noch etwas zur Weltkultur beigetragen. Zugegeben, auch bei uns sind die Schillers und die Beethovens, die Bachs und die Goethes rar geworden. Halbverrückte Künstler, die Schweine an Kreuze nageln, sind keine Kultur, sondern Dekadenz. Solche Herrschaften lassen mich vom Mittelalter träumen, wo nicht die Werke, sondern die Künstler aufgehängt worden wären.

Multikulti - Vielfalt erhaltenWas aber bringen uns diese „Leute mit ihrer vielfältigen Kultur“ wirklich? Ein paar neue Kochrezepte? Nun, Spaghetti Bolognaise ist heute schon ein deutsches Gericht geworden, und was hier im Land als Pizza serviert wird, unterscheidet sich von jenem, was in Italien diesen Namen trägt. Da haben wir bestimmt noch Platz für Hammel-Pilaw und Coucous, für Bulgur und Baklava. Aber ist das schon Kultur? Da wäre jedes China-Restaurant eine Bildungsstätte, die wir mit Ehrfurcht zu betreten haben… Andererseits haben die chinesischen Köche nie behauptet, uns Kultur zu liefern, sie haben immer nur Essen serviert.

Ohne Besteck mit den Fingern der rechten Hand essen? Kann ich durchaus, vor allem bei Kartoffelchips und Erdnüssen. Mir mit der linken Hand den Hintern abwischen? Hm… Da bin ich lieber Kulturbanause und bleibe beim Klopapier. Meine Mutter möchte ich auch nicht verprügeln, damit sie in Zukunft das Haus nur noch mit Kopftuch verläßt, bei „Damen“ wie Claudia Roth, Andrea Nahles und Angela Merkel empfände ich eine Burka hingegen als durchaus kleidsam. Aber ist das schon Kultur? Das kennen wir doch alles schon aus Karl May. Da bereichert uns gar nichts. Da erklären wir doch lieber Hamburger und Pommes als kulturelle Bereicherung, die uns die amerikanischen Freunde gebracht haben, ohne dies als „Bereicherung“ zu deklarieren. Das bekannteste türkische Gericht, der Döner, wurde übrigens in Deutschland erfunden, wie die Currywurst. So gesehen, haben eher wir die Türken kulturell bereichert.

© Michael Winkler

aus: Erkenntnisse 2014

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TextQuelle: http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

 

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