Vorbemerkung: Wäre so ein diabolischer Dreck „früher“ denkbar gewesen? Niemals!

In unseren Augen muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl.“

*

Zum Artikel:

Aufklärung über die Praxis und politischen Hintergründe der staatlichen „Sexualerziehung“ – Warum dem Staat so viel daran liegt, sie ausnahmslos allen Kindern aufzuzwingen

von Martin F. Kurkowski

(Achtung: hier wird zum Zwecke der Information Schamloses aus dem staatlichen Sexualunterricht zitiert)

Die staatliche „Sexualerziehung“ (SE) wurde eingeführt Ende der 1960er Jahre infolge mehrerer Initiativen, die gleichzeitig zusammenwirkten, wie von einer unsichtbaren Hand gesteuert. Wozu soll hier erzogen werden? Angeblich wird hier lediglich notwendiges biologisches Wissen über menschliche Fortpflanzung vermittelt, um unerwünschtes Schwangerwerden zu verhindern, und um die Kinder und Jugendlichen vor Geschlechtskrankheiten und Verführung durch Kinderschänder zu schützen. Doch tatsächlich bezweckt die staatliche SE wesentlich mehr, wie aus der Fachliteratur und einer kritischen Analyse der Unterrichtsmaterialien, besonders von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), zu ersehen ist. Diese dem Bundesfamilienministerium unterstellte Behörde liefert hauptsächlich das konkrete Unterrichtsmaterial für die SE:

1. Es beginnt gezielt mit der Verletzung und dem Abbau des natürlichen Schamgefühls.

2. Vorstellung und Ermunterung zu allen Arten sexueller Befriedigung in allen Varianten und Stellungen: vorehelich, außerehelich, homosexuell, und falls kein Partner zur Hand ist, mit sich alleine.

3. Erziehung zur Verwendung aller Art künstlicher Mittel zur Verhütung einer Empfängnis und zur Verhütung von Geschlechtskrankheiten, aber Verschweigen ihrer Unsicherheit und der gesundheitlichen Nebenwirkungen der Empfängnisverhinderungspille und Verschweigen der sichersten Empfängnisverhütungsmethode: der geschlechtlichen Enthaltsamkeit.

4. Belehrung über die Möglichkeiten, wie ein unerwünschtes Kind straflos abgetrieben werden kann, verbunden mit der Verharmlosung der grausamen und schmerzhaften Tötung eines schon mit allen Sinnesorganen und Gliedern ausgestatteten Menschenkindes („Schwangerschaftsgewebe“).

5. Belehrung, daß Mann und Frau gleich seien und daß es hier abgesehen von den körperlichen Geschlechtsmerkmalen keine wesentlichen Unterschiede gebe. Die Geschlechtlichkeit sei lediglich eine Folge der Erziehung.

6. Belehrung, daß alle traditionellen Gebote der Sexualmoral relativ seien, nicht mehr zeitgemäß und nur von Menschen stammen, folglich unverbindlich. Tatsächlich gebe es für sexuelle Betätigung keinerlei Beschränkungen auch kein Mindestalter. Allein gegenseitige Übereinkunft der Beteiligten sei erforderlich.

7. Sie soll in alle Fächer hineinverwoben sein, „fächerübergreifend“, damit ein Ausweichen nicht möglich ist. Außerdem soll Sexuelles jederzeit zum Thema gemacht werden können, vom Lehrer oder von einem einzelnen Schüler. Auch für Lehrer ist dieser Unterricht grundsätzlich unausweichlich. Inzwischen wurde sexuelle Totalaufklärung schon in die Grundschule und in den Kindergarten verlegt als immer wieder auftauchendes Thema. Zur Sexualerziehung Im Kindergarten siehe die folgende Fußnote.


Doch welche weiter reichenden Ziele stehen dahinter?

I. Der wichtigste Anstoß kam von den reichen Geburtenkontrolleuren, die von der Sorge geplagt sind, die große Masse der Habnichtse könnte ihnen die kostbaren Rohstoffe wegzehren. Deren Hauptvorkämpfer im 20. Jahrhundert waren die Rosenkreuzerin Margaret Sanger in den USA und Marie Stopes in England. Beide waren Rassistinnen, Eugenikerinnen und Befürworterinnen von Massensterilisationen zugunsten des wohlhabenden angelsächsischen Establishments im Sinne von Darwins Lehre vom Kampf ums Dasein, bei dem die Tüchtigen sich durchsetzen, die Schwächeren dagegen umkommen. Beide waren auch radikale Feministinnen und Feindinnen der Ehe, besonders Sanger. Sie bezeichnete in ihrem 1922 erschienen Hauptwerk die arme Bevölkerung wörtlich als „menschlichen Abfall.“ Was sie unter Moral versteht, geht auch aus folgendem Zitat aus diesem Werk hervor: “Das Gnädigste, was eine große Familie mit einem ihrer Kinder im Kindesalter tun kann, ist es zu töten.“ 1952 gründeten sie in London die International Planned Parenthood Federation (IPPF). Die etwa gleichzeitig gegründete deutsche Geburtenverhinderungsorganisation „Pro familia“, ist der deutsche Zweig der IPPF. Nachdem durch Hitlers Rassenpolitik die Worte Rassenhygiene und Eugenik in Verruf gekommen sind, riefen die Bevölkerungskontrolleure eine drohende „Bevölkerungsexplosion“ aus und forderten, um sie zu verhindern, „Bevölkerungskontrolle“, „Geburtenkontrolle“ und „Familienplanung“ ohne jedoch die Zielsetzung zu ändern.

In John D. Rockefeller, dem überaus reichen und politisch höchst einflussreichen Ölmilliardär, fanden diese Frauen einen mächtigen Verbündeten. Durch den durch seine Initiative und unter seinem Vorsitz erstellten „Report of The Commission on Population Growth and the American Future“ an Präsident Nixon vom 18.7.1969 wurde ein weltweites Programm zur Drosselung der Geburtenrate angestoßen, das alle Regierungen der Erde unter Androhung von Nachteilen befolgen sollen, u. a. durch frühzeitige Sexualaufklärung, Erziehung zur künstlichen Empfängnisverhütung, Zur-Verfügung-Stellung von Empfängnisverhütungsmitteln an alle Minderjährigen und Förderung von Abtreibungen. Rockefeller gründete auch den Weltbevölkerungsrat. Der Präsident des Weltbevölkerungsrates, Bernard Berelson, und der Vizepräsident der IPPF, Frederick S. Jaffe, forderten 1969 außerdem zum Zwecke der „Bevölkerungskontrolle“ vielfältige repressive Maßnahmen zur Verhütung von Eheschließungen und Kinderzeugung, Erwerbstätigkeit möglichst aller Frauen, Verhinderung familiengerechten Wohnraums, ja sogar Kindersteuer und den Zusatz von Fruchtbarkeit hemmenden Wirkstoffen ins Trinkwasser! Außerdem sollten uneheliche Beziehungen und gleichgeschlechtliche Beziehungen, d. h. der Homosex gefördert werden, weil dort weniger bzw. gar keine Kinder entstehen . Schließlich forderten sie langjährige staatliche Zwangserziehung für alle Kinder, um sie in ihrem Sinne zu indoktrinieren und von Familiengründung abzuhalten. Auch die Weltgesundheitsorganisation propagiert die staatliche SE.

II. Ein weiterer Anstoß kam von den streitbaren Feministinnen, allen voran von den beiden schon erwähnten Frauen Sanger und Stopes. Die Feministinnen propagierten und unterstützen die staatliche Sexualerziehung auch deshalb, um als Ehefrau nicht mehr an einen Mann gebunden zu ein oder um als ledige Frau nicht enthaltsam leben zu müssen. Vor allem aber wollten sie dadurch das Recht auf Abtreibung erhalten, indem den Kindern beigebracht wird, bei einer Abtreibung werde lediglich Schwangerschaftsgewebe der Frau entfernt. Die Feministin und Abtreibungsvorkämpferin Simone de Beauvoir propagierte die durch Erfahrung und neue wissenschaftliche Erkenntnisse längst widerlegte These, daß es zwischen Mann und Frau außer den körperlichen Geschlechtsmerkmalen keine angeborenen Wesensunterschiede gebe. Doch auch diese seien veränderbar – deshalb Akzeptierung und Förderung von Transsexuellenoperationen. Dementsprechend werden die Mädchen in der Schule dazu erzogen, sich wie Männer zu verhalten, und die Knaben wie Frauen. Diese Politik der völligen Gleichmachung gegen die Natur soll offensichtlich die Ehen ruinieren, weil dann in den meisten ordentlichen (und wilden) Ehen ständiger Streit und ein Entscheidungspatt eine rasche Auflösung der Gemeinschaft bewirkt, wie sie bei den homosexuellen Partnerschaften, bei denen ja die Gleichheit vorhanden ist, die Regel ist. Kein Unternehmen funktioniert in der Regel mit zwei Oberhäuptern.

III. Ein dritter Anstoß kam von homosexuellen und pansexuellen Intellektuellen, die infolge der erfolgreichen Antibiotikabehandlung der Geschlechtskrankheiten und der Vermarktung der Empfäng-nisverhinderungspille (ab 1960) die grenzenlose Geschlechtsgier verherrlichten und praktizierten. Auch in Film und Fernsehen haben sie großen Einfluss, indem sie dafür sorgen, daß das Volk ständig mit Pornodarstellungen überschüttet wird. Während die Homosexuellenlobby früher ständig beteuerte, die Homosexuellen seien von Geburt an homosexuell veranlagt und könnten nicht anders, folglich sei es unzumutbar, ihnen ihre Art von Geschlechtsverkehr zu verbieten (obwohl diese Behauptung aller wissenschaftlichen Erkenntnis widerspricht), preisen sie heute den Homosex als die vorzüglichere und fortschrittlichere Art der Lustbefriedigung an, trachten möglichst viele in ihre widernatürlichen Praktiken hineinzuziehen und behaupten, jeder Mensch habe eine natürliche Veranlagung zur Homosexualität. Dementsprechend sollen die Kinder in der Schule dazu angeregt werden, homosexuelle Neigungen bei sich zu entdecken, zu schätzen und zu praktizieren. Hier ist besonders der homosexuelle Pädagogikprofessor Helmut Kentler aus Hannover zu nennen mit seinen zahlreichen Publikationen zur Förderung der staatlichen Sexualerziehung und seiner Forderung auch nach Freigabe der Pädophilie. Außerdem Prof. Alfred Kinsey, der mit seinen wissenschaftlich unhaltbaren Kinsey-Reporten über das angeblich schon damals allgemein verbreitete unmoralische sexuelle Verhalten der Männer (1948) und Frauen (1953) den ersten großen Anstoß seit dem Zweiten Weltkrieg für die Sexualisierung der Bevölkerung gab. Sogar Sex mit Tieren – so lange man das Tier nicht verletze – brachten diese Homo- und Pansexuellen als Unterrichtsstoff in ein Schulbuch mit hoher Auflage!

Daß aber homosexuelle Männer sich typischerweise mit Hunderten von fremden Partnern abzureagieren pflegen, deren Namen sie nicht einmal kennen,17 – daß der Schwulensex höchst gesundheitsschädlich ist, indem ca. ¾ der Geschlechtskrankheiten, insbesondere AIDS und Syphilis (hierzulande) von der kleinen Minderheit homosexueller und bisexueller Männer verursacht werden,18 trotz dreißigjähriger aufdringlicher Kondomwerbung – daß homosexuelle Männer besonders gern Jünglinge verführen19 und wegen ihres widernatürlichen und süchtigen treulosen Sexualverhaltens durchschnittlich 20 (!) Jahre früher sterben , wird der Öffentlichkeit und den Schülern der staatlichen Sexualerziehung unverantwortlicherweise verschwiegen, ebenso die wissenschaftlich bestätigte Erfahrungstatsache, daß der Sex von Mann zu Mann gehäuft mit Demütigung und Gewalttätigkeit verbunden ist.

IV. Der vierte und bei uns in der BRD besonders lautstarke Anstoß kam von den neomarxistischen-freudianischen 1968er Studentenrebellen, die eine radikale gesellschaftliche und kulturelle Revolution im Sinne von Marx und Engels durchführen wollten, insbesondere die Beseitigung der überlieferten bürgerlichen privatkapitalistischen Gesellschaftsordnung. Die Brockhaus-Enzyklopädie schreibt unter „Sexualpädagogik“: „Mit der Einrichtung der schul. Sexualerziehung reagierten die Kultusminister der BRD 1968 auf die Forderungen der Schüler- und Studentenbewegung.“ Daß die Kultusminister diese Forderung überhaupt und dann noch so schnell beschlossen haben, ist bemerkenswert und lässt vermuten, daß sie auch von anderer Seite stark beeinflusst worden waren. Die Studentenrebellen selbst standen hauptsächlich unter dem Einfluss des „Institut für Sozialforschung“ an der Frankfurter Universität – schon 1929 von einem reichen jüdischen Weizengroßhändler gegründet, nach Gründung der BRD neu eingerichtet -, der sog. Frankfurter Schule unter der Führung Horkheimers und Adornos (weitere prominente Mitglieder dieses elitären Lehrkörpers waren Marcuse, Fromm, Habermas). Sie gründete sich hauptsächlich auf die materialistischen und antichristlichen Lehren von Karl Marx und Sigmund Freud und sah vor allem ihre Aufgabe darin, das deutsche Volk in diesem Sinne umzuerziehen mit dem Schwerpunkt, die traditionelle Familie mit ihren christlich geprägten Glaubens- und Moralwerten und die Autorität der Eltern zu zerstören, weil diese nach ihrer Überzeugung autoritäre, gewalttätige und faschismusanfällige Persönlichkeitstypen hervorbringe.

Weil eine gewaltsame Revolution wie 1917 in Rußland damals nicht möglich war, trachteten die Neomarxisten die Revolution durch Umerziehung der Jugend in der Staatsschule und durch Unterwanderung der vorhandenen Institutionen staatlicher und sozialer Macht zu verwirklichen durch den „langen Marsch durch die Institutionen.“. Als Mittel der Bewusstseinsänderung wurde die „Emanzipatorische Pädagogik“ mit ihrer elternfeindlichen antiautoritären Erziehung propagiert und eingeführt. Damit auch restlos alle Kinder erreicht werden, forderte Marcuse eine „Erziehungsdiktatur.“ Ich hatte damals Soziologie in Westberlin studiert, dem Zentrum der Rebellionen, habe also auch eigene Erfahrungen aus dieser Zeit. Der Pädagogikprofessor Wolfgang Brezinka wies 1981 in seiner „Die Pädagogik der Neuen Linken“ nach, daß infolge dessen die gesamte Pädagogik in Deutschland und damit auch die Schulen und Schulbuchverlage von den Neomarxisten unterwandert sind. Dort sind sie jetzt auf dem Gipfel der Macht angekommen, wie die Spitzenpolitiker der SPD und Grünen beweisen.27 und Was schon Marx und Engels in ihrem Manifest der Kommunistischen Partei 1848 ausgerufen hatten („Aufhebung der Familie!“ „Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“ „Der Kommunismus schafft die ewigen Wahrheiten ab, er schafft die Religion ab, die Moral …“ S. 62-66), das setzten die Neomarxisten durch die unheilvollen, familienfeindlichen Gesetzgebungsänderungen unter Willy Brandt und Helmut Schmidt ab 1969 und durch die antiautoritäre, „Emanzipatorische Pädagogik“ konsequent fort.

Das wirksamste Mittel hierzu ist ihnen die enthemmende staatliche SE. Denn durch diese erreichen sie alle Zwecke zugleich: Von ihrem verehrten Lehrer Sigmund Freud hatten sie gelernt: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig“ (1905. Ges. Werke VII, S. 149), und daß es ohne Zügelung des Geschlechtstriebes keine Kultur, keine funktionierenden zwischenmenschlichen Beziehungen, keine wirtschaftliche Leistung, keinen Fortschritt gebe. Außerdem diene die „Sexualunterdrückung“ der Herrschaftssicherung. Daraus folgerten diese 1968er Revolutionäre, daß die ihnen verhasste, bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft und Kultur durch frühzeitige Sexualisierung der Kinder zerschlagen werden könnte. In dem Buch „Bilanz der Sexualpädagogik“ 1977, herausgegeben von den neomarxistischen Pädagogikprofessoren H.-J. Gamm und F. Koch, heißt es dazu auf Seite 39: „Als die antiautoritäre Schüler- und Studentenbewegung vor zehn Jahren den Impuls für die Neuorientierung der Sexualpädagogik gab, berief sie sich … auf die Sexualökonomie, die Wilhelm Reich in seinen frühen Schriften entwickelt hatte.“

Diese besagt, daß die „sexuelle Unterdrückung“ früher notwendig gewesen sei, um die kapitalistische Industrieproduktion zu ermöglichen. Nun aber sei die „sexuelle Unterdrückung“ nicht mehr erforderlich, weil durch die moderne Technik ein großer allgemeiner Wohlstand erreicht sei und weil der Kapitalismus abgeschafft werden müsse. Dieser Professor Gamm lehrte gemäß Freuds oben zitierter Erkenntnis in Verbindung mit der neomarxistischen Ideologie des Kampfes gegen die Familie und den Kapitalismus: Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kindesliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen. Er hatte die Einrichtung von Räumen in der Schule gefordert, „in denen die Schüler beider Geschlechter unkontrolliert verweilen können und die Möglichkeit zu erotischer Kommunikation besitzen“ (Brezinka 1981, S. 176). Die heutigen Entspannungs- und Berührungsübungen sowie Klassenfahrten sind bekannte Freiräume für erotisches und sexuelles Ausprobieren. Bei den 68ern galt der Spruch: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“ Es ist übrigens in diesem Zusammenhang von Interesse, daß die 68er Pädagogen außerdem dadurch die Jugend zur Untauglichkeit (v)erzog, daß sie in ihren Schulbüchern die traditionellen christlichen Charaktertugenden als „bürgerliche“ Tugenden verspotteten und aus der Schulsprache verbannten, wie Brezinka nachwies (S. 56): Verantwortung, Vertrauen, Höflichkeit, Ehrfurcht, Dankbarkeit, Bescheidenheit, Fleiß, Treue, Gehorsam, Selbstdisziplin, Pflicht, Ordnung.

Schlussfolgerung: Die staatliche SE ist also keineswegs lediglich eine harmlose, wertneutrale Aufklärung über biologische Vorgänge. Sie ist höchst politisch, indem sie bewusst hinzielt auf Bevölkerungsreduzierung, Zerstörung der Familie und traditionellen Werteordnung und Leistungsminderung. Sie ist in der Tat das wirksamste Mittel zur gewünschten Abschaffung von Ehe und Familie, von Religion und Moral, zur Schwächung des Leistungswillens und zur Dezimierung des Nachwuchses! Die SE ist systematisch betriebener Kulturverfall und Dekadenz. Sie ist in höchstem Grade destruktiv. Das zeigen auch die Folgen für das weltliche Leben deutlich:

  • – Hochschnellen der Ehescheidungsrate,
  • – Dementsprechend Vervielfachung der Zahl unglücklicher und seelisch geschädigter „Scheidungswaisen“, folglich
  • – Zunahme an Orientierungslosigkeit, Freudlosigkeit und Depression, Leistungsverweigerung; Ersatzbefriedigungen, Süchte und Kriminalität bei den Scheidungsopfern.
  • – Drosselung der Geburtenrate durch Empfängnisverhütung und massenhafte vorgeburtliche Kindestötungen um fast 50%, folglich demographisch und rentenpolitisch beängstigender Kindermangel und Überalterung
  • – Starke Zunahme von Jungmädchenschwanger-schaften und -abtreibungen (FAZ am 8.6.2005, S. 2: „Sexualisierung fördert Abtreibungen Minderjähriger: ’Enttabuisierung’ und Sexualkundeunterricht verhindern nicht, wie als Rechtfertigung immer behauptet wurde, Abtreibungen, sondern senken vor allem das ‚Einstiegsalter’ für Sexualbeziehungen.“ Es folgen statistische Angaben, die dies belegen).
  • – Starke Zunahme der AIDS-Infektionen
  • – Hoher Anteil untauglicher, nicht ausbildungsreifer Staatsschulabgänger, bzgl. Fertigkeiten, Benehmen, Zuverlässigkeit.
  • – Starke Lernbehinderungen durch massive Konzentrationsstörungen, besonders bei den pubertierenden Jungen (besser gesagt Knaben), da sie nun dauernd Sex mit den Mädchen im Kopf haben, was noch verstärkt wird durch die schamlos aufreizende Kleidung der Mädchen – die von den Lehrern fast immer unbeanstandet bleibt. Ein „Erziehungsnotstand“ wurde ausgerufen (von Petra Gerster und Christian Nürnberger), Benimmunterricht wird gefordert.

Den Eltern werden die eigentlichen Zwecke der staatlichen SE nicht mitgeteilt. Ihnen wird gesagt, die SE solle dem Kind helfen, „verantwortlich“ mit seiner Sexualität umzugehen, man wolle, wie gesagt, es lediglich aufklären und es vor unerwünschten Schwangerschaften usw. bewahren. Aber wenn es wirklich darum geht,

  • – warum werden dann auch – und gerade! – gut und keusch erzogene Kinder aus religiös gebundenen und an der biblischen Sexualmoral festhaltenden Elternhäusern unter Androhung von Bußgeldern zur Teilnahme am staatlichen Sexunterricht gezwungen, ist doch ein intaktes Schamgefühl der beste Schutz gegen unerwünschte Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten und sexuelle Verführung?
  • – Warum werden dann entgegen den Vorschriften des Bundesverfassungsgerichts die Eltern meisten nicht zuvor über den Sexualunterricht und seine Inhalte informiert?
  • – Warum werden die Unterrichtsmaterialien und Lehrerhandbücher vor den betroffenen Eltern und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten, verschlossen in der Lehrerbibliothek oder in staatlichen „Bildstellen“ oder „Medienanstalten“ mit unerschwinglich hohen Ausleihgebühren. Das Baden-Württembergische Kultusministerium teilte den Eltern O. aus Lenningen am 26.06.2006 mit, daß die Arbeitsblätter „persönliche Arbeitsblätter der Lehrkräfte“ seien und sie daher keinen Anspruch darauf hätten, sie einzusehen. Aber den Kindern der Eltern werden sie als Lehrmaterial ausgeteilt! Sind die Kinder also etwa ein Teil des Persönlichkeitsrechts der Lehrerinnen? Den Kindern wird gesagt, sie sollten bestimmte Unterrichtsmaterialien nicht ihren Eltern zeigen.

Die staatliche „SE“ ist den Verantwortlichen offensichtlich eine Art Geheimkult, bei dem die Schule die Kinder ganz für sich alleine haben will, ohne daß die Eltern wirklich wissen sollen, was mit ihren Kindern gemacht wird unter Verletzung der Vorschriften des Bundesverfassungsgerichts.

Wie schamlos unzüchtig Sexualunterricht praktiziert wird, wurde spätestens durch das grundrechts-verletzende Urteil des Gießener Landgerichts (Richterin Gertrud Brühl) gegen die baptistisch-reformierte Familie Bauer vom 5.11. 2003 aktenkundig (AZ 3 Ns102 Js 20927/01): „Der für den Sexualkundeunterricht in Hessen empfohlene Lehrkoffer enthielt unter anderem die Plastik eines erigierten“ Gliedes, „Kondome und Tampons. Empfohlen wird den Lehrkräften, den Kindern die Verwendung eines Kondoms an der Penisplastik zu demonstrieren, sowie an die Jungen Kondome und an die Mädchen Tampons zu verteilen. Ferner wiesen die Angeklagten auf Rahmenrichtlinien für die Lehrer hin, den Kindern verschiedene Sexualpraktiken zu vermitteln.“ Den Mädchen wird in Anwesenheit der grinsenden Jungen der Gebrauch von Tampons gezeigt. Die Jungen sollen als Hausaufgabe (laut BZgA-Film „allein oder zu zweit“) den Gebrauch des Kondoms üben. „Über das Onanieren gab es ein Arbeitsblatt, in welchem ein Junge seine „Erst“-Erfahrungen mit Selbstbefriedigung sehr plastisch und detailgenau beschreibt.“ Nicht seine Eltern, sondern seine Freundin sollte ihn beraten, ob er das tun dürfe. Auch Filme mit Vorführung des Geschlechtsakts müssen sich die Kinder anschauen (inzwischen schon Viertklässler!) und dann darüber Aufsätze schreiben, was sie dabei empfinden. Weil die Tochter der Bauers sich weigerte, bei solchem Sexunterricht mitzumachen, bekam sie in Biologie die Note Sechs! Die Familie Michael Bauer sah sich leider genötigt, infolge der staatlichen Drangsalierungen Deutschland zu verlassen, um nicht ihrer Kinder beraubt zu werden.

Auswirkungen auf die Kinder: Es wurden häufig Verstörungen der Kinder beobachtet. Im Lehrerexemplar (!) eines Biologiebuches für die 5. Klasse heißt es: „Psychologen registrieren bei Schülerinnen in zunehmendem Maße Verhaltensstörungen, die auf falsch betriebenen Sexualkundeunterricht zurückzuführen sind.“ 42 Christlich-moralische Eltern verschiedener Konfessionen machen häufig die Erfahrung, dass ihre Kinder nach solchem Unterricht mehr oder weniger verstört, mitunter weinend nach Hause kommen und seelisch verletzt wurden. Ein Vater aus Paderborn, A. P., erzählte mir z. B., dass sein bisher normal fröhlicher 10-jähriger Sohn auf einmal fast nichts mehr redete, keine Lust zum Lernen hatte und auf keinen Fall weiter in die Schule gehen wollte. Als seine Eltern ihn dazu anhielten, sagte er: Er wolle lieber sterben als weiter in die Schule gehen. Erst nach einem Jahr konnte er seinem Vater anvertrauen, was geschehen war, so peinlich war es ihm gewesen: Im Rahmen des Sexualunterrichts wurde der Geschlechtsakt durch Schauspieler im Film der Klasse vorgespielt. Das war der Anfang für seine „Schulverweigerung.“ Langfristig werden die Kinder dadurch undiszipliniert und liederlich, moralisch desorientiert und untauglich für eine dauerhafte Ehe und verantwortliche Familiengründung.

Die zwanghafte staatliche „SE“ ist also in Wahrheit grobe Verletzung des natürlichen Schamgefühls der arglosen Kinder und ihrer Intimsphäre und sexuellen Selbstbestimmung (und Lehrpersonen, die diesen Unterricht nicht durchführen wollen), Erziehung zur Unzucht und sexuellen Ausschweifungen, seelische Vergewaltigung, Indoktrination und Schändung der Kinder unter dem Vorwand, die Kinder vor Schaden bewahren zu wollen und ihrem Wohle zu dienen. Sie ist gewaltsame Verführung zu einem Sexualverhalten, das von der Christenheit gemäß der Lehre der Bibel und gemäß Katholischem Lehramt seit jeher als Unzucht bzw. Hurerei verworfen wird. So heißt es z. B. in 1. Kor. 6, daß Unzüchtige, Ehebrecher, und Homosexuelle Gottes Reich nicht erben werden.

Gemäß offizieller Katholischer Lehre ist die Schamhaftigkeit eine Tugend und ein Schutzwall gegen Unmoral. Der bekannte Evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer sagte: „Im natürlichen Schamgefühl drückt sich die wesentliche Freiheit des menschlichen Leibes in geschlechtlicher Hinsicht aus … gegenüber jeder Form der Vergewaltigung.“ „Die Zerstörung des Schamgefühls aber bedeutet Auflösung jeder geschlechtlichen und ehelichen Ordnung, ja jeder gemeinschaftlichen Ordnung überhaupt.“ Aber auch der weltliche führende Fachwissenschaftler auf diesem Gebiet, der Kulturhistoriker und Ethnologe Professor Hans-Peter Duerr hatte festgestellt: „Es gehört zum Wesen des Menschen, sich seiner Nacktheit zu schämen.“

Der staatliche Zwang zur Teilnahme an diesem Unterricht ist daher auch schwere Menschenrechtsverletzung und Verletzung des Grundrechts der Religionsfreiheit gemäß Art. 4 Grundgesetz in seinem Wesenskern. Der verstorbene Papst Johannes Paul II. sagte am 25.4.1997: „Wann auch immer die Rechte katholischer Eltern, ihren Kindern eine glaubensorientierte Erziehung zu ermöglichen, bedroht sind, muß mit Entschlossenheit geantwortet werden“. Das Gleiche gilt für alle Christen. Am 22.7.1996 sagte er in Paderborn, daß auch im Bereich der Schule der Elternwille entscheidend sei.

Daß auch die angeblich freiheitlichen und christlichen Politiker diese schulische Zwangssexualisierung eingeführt haben und hartnäckig auf ihr bestehen, obwohl sie ihren erklärten politischen Zielen (Leistungssteigerung, Förderung der Familie und christlicher Werte, Steigerung der Geburtenrate) entgegenwirkt, ist widersinnig und weist darauf hin, daß sie in Wahrheit immer noch dieselben Zwecke verfolgen, die zur Einführung der staatlichen Sexualerziehung geführt haben.

Die genannten Ziele werden offensichtlich auch heute noch verfolgt, auch wenn es nicht zugegeben wird:

I. Bevölkerungsreduzierung:
Trotz allen Äußerungen der Politiker, wir bräuchten wieder mehr Kinder, und die Familien sollten gestärkt werden, wird tatsächlich weiterhin eine harte Politik der Geburtenverminderung praktiziert: Die massenhafte Tötung unerwünschter Kinder im Mutterleib wird staatlich gefördert und sogar zu 90 % vom Staat bezahlt. Die auf Drosselung der Geburtenrate spezialisierte Organisation „Pro familia“ wird ebenfalls staatlich gefördert (70 % der Einnahmen von „Pro familia“ stammen laut Thomas Friedl vom Staat. Siehe Fußnote 6), kirchliche Beratungsstellen dagegen, die keine Beratungsscheine ausstellen, da diese zugleich als Tötungslizenzen benutzt werden können, erhalten keine Subventionen. Der Staat bestraft sogar Menschen, die die vorgeburtlichen Menschentötungen unter Nennung der Täter anprangern wegen Beleidigung oder Geschäftsschädigung. Und die dem Bundesministerium der Ursula von der Leyen unterstellte „Prüfstelle für jugendgefährdende Schriften“ hat auf Antrag der Kommission für Jugendschutz der Landesmedienanstalten in München die Internetdarbietung http://www.babycaust.de als jugendgefährdend indiziert, d. h. zensiert.47 Daß der BRD-Staat eine Politik der Geburtendrosselung treibt, beweist auch das starre Beharren auf der Teilnahmepflicht an der staatlichen Sexualerziehung unter Aufbietung der geballten Staatsmacht bis hin zum Kindesentzug.

Außerdem forciert zur Zeit Bundesministerin von der Leyen den Ausbau von zunächst Krippenplätzen für 35 % aller Kleinkinder ab dem Alter von sechs Monaten. Später sollen dann 70% in „Krippen“ untergebracht werden – „damit die Mütter zur Arbeit gehen können“. Daß durch diesen Druck zur Arbeit – der übrigens von „Arbeitsagentur“ und „ARGE“ auch auf die arbeitslosen Mütter ausgeübt wird, obwohl bei 4 bis 7 Millionen Arbeitslosen die Chancen Arbeit zu bekommen sehr gering sind – die Gebärfreudigkeit gedrosselt wird, ist die logische und gewollte, aber nicht zugegebene Folge.

II. Feminismus:
Nachdem die Frauen inzwischen in allen Bereichen den Männern rechtlich gleichgestellt sind, wird seit der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 ohne öffentliche Diskussion unter der Führung des Bundesfamilienministeriums von der Leyen eine „Gender-Mainstream-Politik“ mit größtem Eifer vorangetrieben, wonach die Idee der völligen Gleichheit von Mann und Frau zur Hauptsache gemacht werden soll, bis alle noch bestehenden praktischen Unterschiede und traditionellen Rollenaufteilungen im Handeln, Reden und Denken zwischen Mann und Frau beseitigt sind. Statt den naturgegebenen zwei Geschlechtern werden fünf „Gender“, (gesprochen: dschender) d. h. frei wählbare „Geschlechterrollen“ propagiert, die alle gleichberechtigt behandelt werden müssen: Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transsexuelle und auch noch Heterosexuelle. Damit dies gelingt, sollen möglichst alle Kinder schon frühzeitig aus der traditionellen Familie herausgenommen werden und kollektiv betreut und sexualisiert werden. Außerdem sollen die Väter überredet und genötigt werden frühkindlichen Erziehungsurlaub zu nehmen (nur dann bekommt die Familie das volle „Erziehungsgeld“), um die Säuglingspflege einschließlich das „Stillen“ (so sagte Ministerin von der Leyen wörtlich im Fernsehen) zu übernehmen. Dass die Säuglinge und Kleinkinder dann ohne Muttermilch und Mutterliebe auskommen müssen, und dass sie durch frühzeitige Trennung von ihrer Mutter große Existenzängste und schwere Entwicklungsstörungen erleiden müssen gemäß den Erkenntnissen der Bindungsforschung findet sie offensichtlich nicht schlimm.

III. Homosexualität:
Homosexualität wird zur Zeit besonders offensiv in die Schulen hineingetragen. Besonders in Pilotprojekten in allen Schulen verschiedener Großstädte, insbesondere München und Berlin. Homosexuelle Betätigung, einschließlich Analverkehr und andere „’rum zu kriegen“, wird als besonders genussvoll und fortschrittlich angepriesen. Siehe hierzu mehr bei Gabriele Kuby. Es ist kein vernünftiger Grund für diese massive familienfeindliche Förderung homosexueller Betätigung ersichtlich, insbesondere angesichts deren offensichtlicher Gesundheitsschädlichkeit, außer dass durch diesen die Familie und die Fortpflanzung gehemmt werden sollen.

IV. Sozialismus und Marxismus:
Davon wird heute in der Öffentlichkeit nicht mehr viel geredet, aber umso mehr praktiziert: Die 68er Rebellen sind heute an der Macht und haben ihre Ideen auch den C-Parteien einflößen können – den Liberalen sowieso. Ohne von Sozialismus zu reden, werden die Kinder noch mehr als bisher in staatliche Kollektive gezwungen. Mit „Chancengleichheit“ wird dies begründet. Am 2.11.2002 verkündete Olaf Scholz, damals Generalsekretär der SPD, die rot-grüne Regierung wolle durch den Ausbau der Ganztagsbetreuung eine „kulturelle Revolution“ erreichen und „die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.“ (FAZ vom 4.11.2002) Aber auch Spitzenpolitiker der seit Kohl und Stoiber linkslastigen CDU und CSU rufen ständig nach früherer Beschulung und Ganztagsbetreuung der Kinder.

Die Kinder sollen also total sozialisiert und indoktriniert werden.

Die älteren Kinder sollen möglichst den ganzen Tag in staatlicher Kollektivbetreuung, in Schulen, „Horten“, Kindertagsstätten“ oder „Ganztagsschulen“ die Zeit ihrer Kindheit und Jugend zubringen. In ihrem Elternhaus sind sie dann im Wesentlichen nur noch zum Essen, Waschen, Fernsehen und Schlafen. Ein Familienleben ist auf diese Weise nicht mehr möglich. Damit ist dann „die Lufthoheit über die Kinderbetten“, genauer gesagt über die Kinderseelen und das im Manifest der Kommunistischen Partei ausgerufene Programm, die Familie abzuschaffen, erreicht.

Wenn den Herrschenden die Leistungssteigerung und psychische Gesundheit der Kinder wirklich wichtig ist, warum nehmen sie dann in Kauf, daß bei Mädchen durch die staatliche „Sexualaufklärung“ nachweislich nicht selten tiefgreifende psychische Störungen auftreten, und daß pubertierende Knaben durch die zweifache geschlechtliche Reizung, nämlich durch den zum Ausprobieren reizenden Sexualunterricht und durch die vor und neben ihnen sitzenden meist aufreizend gekleideten Mädchen, so stark erregt werden, daß ihre Konzentration auf den seriösen Unterrichtsstoff massiv beeinträchtigt wird, indem sie nur noch darauf warten, die geweckten sexuellen Gelüste zu befriedigen?

Aus diesen Gründen ist die zwangsweise staatliche SE entschieden abzulehnen und sind Kinder davor zu schützen.

Quelle & Fußnoten: Die Ideologie der NWO: Satanismus!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Siehe auch:
Preußische Allgemeine: Pornografisierung der Schule
David Duke: Freud, Zionism and Sexual Revolution (Video, engl.)
Darkmoon: PORNOGRAPHY AS A SECRET WEAPON (engl.)
Brother NathanaelSex Peddling Jews (Real Jew News, engl.)

.
Aus dem Mainstream:
 Grün-rote Bildungspornographie und die Tatenlosigkeit von CDU und Kirchen
10. Oktober 2014 – Grüne Demokratie in Baden-Württemberg: Petitionsausschuss lehnt Petition »Bildungsplan 2015« ab
Grüne Jugend spottet: “Homophober Schlossplatz-Mob”
Bildungsplan 2015: Gegner protestieren gegen Kretschmanns Ausgrenzung
– 190.000 Bürger fordern: Finger weg von unseren Kindern!

Demonstration gegen den Bildungsplan 2015: Grüne Regierung hält nichts von Elterneinspruch Foto: picture alliance / dpa

Demonstration gegen den Bildungsplan 2015: Grüne Regierung hält nichts von Elterneinspruch (Foto: picture alliance/dpa)