Anmerkung: Auch eine nette Beschäftigungsstrategie… smiley2451.gif

E-Mail-Verkehr von H.-P. Schröder mit „bundesdeutschen“ Behörden auf der Suche nach der Zensur-Liste

veröffentlicht im Julius-Hensel-Blog:

Z – Ein Mann sucht seinen Zensor oder Warum ich kein Doktor geworden bin — Teil I

Z – Ein Mensch sucht seine Zensoren oder Warum ich kein Doktor geworden bin – Teil II

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Schlußworte
von H.-P. Schröder:

So weit bin ich gegangen, bei meiner Recherche,  weit genug, um auszumessen, wie weit es mit uns gekommen ist. Und mit IHNEN. Wollen wir uns vorschreiben lassen, was wir lesen, sehen, hören dürfen? Wollen wir es anonymen Personen überlassen, darüber zu bestimmen, was wir zu denken und worüber wir miteinander zu reden haben? Leuten, die nicht in der Lage sind, sich dem zu stellen, was sie tun. Die abtauchen, um ihre Tätigkeit zu tarnen. Sollten die Zensoren, die uns in geistige Gefängnisse einmauern wollen, nicht die ersten und einzigen sein, die mit Fug und Recht hinweg zensiert werden?
Das Zensierte ist nicht das, was uns schädigen könnte, oder vor dem wir uns fürchten müssen, sondern es sind viel mehr diejenigen, die „indizieren“, die das Zensurgeschäft betreiben, vor denen wir Angst haben müssen. Wollen wir diese Leute über unser Weltbild bestimmen lassen?

Von der Beantwortung der Frage und der Konsequenzen der Antwort hängen die Qualität der Gegenwart und die Aussicht auf eine lebens- und liebenswerte Zukunft ab. Mit der Doktorarbeit zu diesem Thema wird es jedenfalls nichts. Wegen der Zensur.

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