von Egon W. Kreutzer
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Bertelsmann und die Kindertagesstätten  

Die allgegenwärtige Bertelsmannstiftung ist auch diese Woche wieder mit einer neuen Studie an die Öffentlichkeit getreten.

Wie meist, wird in den Medien weder darüber berichtet, wer die Studie in Auftrag gegeben hat, noch was sie gekostet hat. Stattdessen werden plakative Zahlen in die Welt gesetzt. Dies mal heißt es, es würden 120.000 Erzieherinnen und Erzieher in deutschen Kindertagesstätten fehlen und die tatsächlich zu beschäftigen würde alle Jahre fünf Milliarden Euro extra kosten.

Diese Mitteilung ist ungefähr so interessant wie die Anzeige am Bahnhof Düsseldorf, dass der Zug aus Frankfurt sich um 7 Minuten verspäten wird. Die Situation ist so, wie sie ist. Sowohl die Zuständigen, wie auch die Betroffenen richten sich darauf ein, und so lange nichts Schlimmes passiert, ändert sich daran nichts.

Weitaus interessanter wäre eine Studie gewesen, die sich damit auseinandersetzt, wie es zu dieser Situation gekommen ist, welche Fehlentscheidungen von wem aus welchen Zwängen heraus oder mit welcher Absicht getroffen wurden, um heute zu erklären, es müssten fünf Milliarden mehr ausgegeben werden, um die Versorgung Deutschlands mit KiTa-Erzieherinnen und -Erziehern zu optimieren. Da käme nämlich ans Licht, dass die ganze, vermeintliche Misere lediglich das Ergebnis der scheuklappenbewehrten Umsetzung ideologischer Zwangsvorstellungen ist. Diese Zwangsvorstellungen lauten:

  • Eltern sind – von Ausnahmen abgesehen – grundsätzlich schlechter für die Erziehung ihrer Kinder geeignet, als das staatlich gecastete Personal.
  • Die Aufgabe der Kindererziehung hindert Eltern daran, sich in Beruf und Karriere selbst zu verwirklichen.
  • Besonders Frauen werden von Arbeitgebern diskriminiert, wenn sie die sowieso schon karriereschädliche Babypause über den gesetzlich vorgeschriebenen Mutterschaftsurlaub hinaus ausdehnen.
  • Der „demografische Faktor“ verlang eine höhere Geburtenzahl, die ist aber nur zu erreichen, wenn die Eltern wissen, wohin mit dem Kind, während sie arbeiten, um sich ein Kind leisten zu können.

Ganz massiv kamen diese ideologisch motivierten Vorstellungen zum Ausdruck, als das Erziehungsgeld verächtlich als „Herdprämie“ zur Sicherstellung des Alkoholnachschubs von Müttern aus bildungsfernen Schichten bezeichnet wurde.

Betrachtet man die reale Situation, dann stellt man verwundert fest, dass es die Millionen von Karriere- und Selbstverwirklichungschancen, zu denen Eltern wegen Kindererziehung der Zugang verwehrt sein soll, überhaupt nicht gibt.

Männer und Frauen, Väter und Mütter sind in aller Regel froh, überhaupt einen Job zu haben und denken viel weniger an Karriere und Selbstverwirklichung als sie darüber nachdenken, wie sie mit den verfügbaren Netto-Einkommen halbwegs anständig über die Runden kommen.

Der in den Himmel der Ideologen gehobene Wunsch nach Selbstverwirklichung entpuppt sich ganz schnell als die bittere Notwendigkeit, dass beide arbeiten und Geld verdienen müssen, um sich überhaupt ein Kind leisten zu können, während die wachsende Zahl Alleinerziehender zu einem hohen Anteil nur überleben kann, weil der Staat die Alimentation ganz oder teilweise übernimmt.

Doch die Ideologen haben folgerichtig und unbeirrbar den Anspruch auf einen KiTa-Platz ins Gesetz geschrieben, in den öffentlichen Lobpreisungen ihrer Segenstaten aber nie darauf hingewiesen, dass dieser Anspruch nur gelten gemacht werden kann, wenn die Eltern bereit sind, dafür auch Monat für Monat kräftig zu zahlen. Nur ganz wenige Träger sind in der Lage, kostenlose KiTa-Plätze anzubieten.

Die aus wirtschaftlichen Zwängen doppelverdienenden Eltern haben also neben den zusätzlichen „Werbungskosten“ für den Zweitverdienst, von dem der Staat sich über die raffinierte Gestaltung der Lohnsteuergruppen sowieso schon einen erheblichen Teil abzwackt, auch noch die Kosten für den KiTa-Platz zu tragen, und so mancher dringend erforderliche Zweitverdienst bringt bei Anrechnung aller dieser Faktoren nicht viel mehr als einen Netto-Stundenlohn von 1 Euro hervor. Besser als nichts. Alles für das Kind!

Gut 300 Euro kostet ein KiTa-Platz durchschnittlich im Monat, manche Einrichtungen verlangen auch 600 Euro und mehr.

Würde das Personal entsprechend den Vorstellungen der Bertelsmannstiftung aufgestockt, könnten aus den durchschnittlichen 300 Euro schnell 400 Euro werden, mit der Folge, dass die Belastung der Doppelverdiener-weil-Kind-Familien noch einmal steigt, ohne dass dem auch entsprechende Einkommenssteigerungen entgegen stünden.

Wenn die Bertelsmänner Recht haben, und die KiTa-Betreuung tatsächlich mit dem unzureichenden Personal nur „subotpimal“ sein kann, weil nach ihrer Auffassung für jeweils drei unter Dreijährige, bzw. siebeneinhalb Überdrei-Jährige ein Erzieher zur Verfügung stehen müsste, dies sich aber mit den vorhandenen Mitteln weder jetzt, noch in nächster Zukunft realisieren lässt, weil die Staatshaushalte unter extremem Sparzwang so etwas wie Mehrausgaben absolut nicht hergeben, dann muss das Konzept der Vollversorgung mit KiTa-Plätzen als gescheitert angesehen werden.

Man bedenke: Die Erziehung zuhause ermöglicht in der Ein-Kind-Familie immerhin ein Verhältnis von einem bzw. 1,x Erziehern pro Kind, eine traumhafte Zahl, die in der KiTa niemals erreicht werden kann, zudem hat das Kind eine bis 1,x feste Bezugspersonen, die ihm nicht bestenfalls mit professioneller Distanz begegnen, wie in der KiTa, sondern mit elterlicher Liebe.

Vermutlich wollte die Bertelsmann-Stiftung aber nicht auf diese Zusammenhänge hinweisen, die ja – wollte man daran etwas ändern – den Arbeitsmarkt durcheinander bringen würden, weil dann eine große Zahl selbsterziehender Frauen dem Arbeitsmarkt für einige Jahre fehlen würde, was zwangsläufig ein Sinken der Arbeitslosigkeit und damit ein Ansteigen des Lohnniveaus nach sich ziehen würde.

Vermutlich ist das nur ein weiterer Schritt zum Ziel, den Bertelsmann-Konzern in seiner Absicht, den „Bildungsmarkt“ zu erobern, voranzubringen. Auch hier muss der Blick auf die in Vorbereitung befindlichen Freihandelsabkommen gerichtet werden. ALLE Dienstleistungen sollen demnächst den „Kräften des Marktes“ überlassen werden. Also werden die Gemeinden künftig auch den Betrieb ihrer KiTas nur dann noch selbst übernehmen dürfen, wenn sie aus einer internationalen Ausschreibung als billigster Anbieter hervorgehen.

Das ist für eine klamme Gemeinde sehr schwer. Für einen milliardenschweren Konzern ist es ein Leichtes, den Fuß in die Tür zu bekommen und sich damit unausrottbar festzusetzen. Das beginnt mit der Übernahme des Personals. Wollte sich die Gemeinde später erneut an einer Ausschreibung beteiligen, müsste sie zuerst nachweisen, auch das geeignete Personal stellen zu können. Das ist aber bei der privaten Konkurrenz fest unter Vertrag – und damit hat der Bürgermeister für alle Zeiten verloren.

Die Verstaatlichung der frühkindlichen Erziehung ist ein Irrweg. Nun wird die Privatisierung vorbereitet und damit den Interessen der Wirtschaft und des Kapitals die Möglichkeit gegeben, unsere Kinder in ihrer frühesten Entwicklungsphase nachhaltig zu indoktrinieren und sich dabei auch noch goldene Nasen zu verdienen.

Das ist kein Irrweg mehr, das ist in meinen Augen ein Verbrechen. Leider gibt es kein Gesetz dagegen, wohl aber bald Verträge, in denen es zur Pflicht wird.

Dazu ergänzender und aus persönlichem Erleben geschriebener Kommentar von Peter S.:

Lieber Herr Kreutzer,

meine Frau war lange Jahre Erzieherin in städtischen Kindergärten und Kindertagesstätten. Sie hat den geliebten Beruf geschmissen, weil er unerträglich wurde.

Ausstattung, Größe und Anzahl des Personals: Mangelhaft.

U3- Plätze werden angeboten, obwohl die Einrichtung nicht bedarfsgerecht ausgerüstet ist. 25 Kinder von 3-6 Jahren verteilt auf maximal 2 Erwachsene. 12 Kinder von 1-3 Jahre verteilt auf maximal 3 Erwachsene.

Da wird alleine schon der Toilettengang zum Ritt auf der Kanonenkugel. Krankheitsfälle mal vernachlässigt.

Dazu diametral die Zahlung des Schmerzensgeldes/Gehalt. Lächerlich.

Dazu nun die neusten Ausbildungsvoraussetzungen: Abitur zzgl. einer 5-jährigen Ausbildung, wobei das sogenannte Anerkennungsjahr eine Gehaltszahlung gegen NULL vorsieht.

Die daraus resultierenden Ergebnisse, die natürlich im Locus und Schmiergel sowie von der Bertelsmannstiftung (lach) verschwiegen werden, brauche ich Ihnen nicht mitteilen…

Anstatt Menschen, die arbeiten, wie noch bis in die achtziger Jahre möglich, ein Nettoeinkommen zu lassen, damit eben mindestens ein Elternteil wenigstens bis zum Kindergarten, besser bis zur Grundschule zu Hause bleiben kann…

Ach, was rege ich mich auf.

Trotzdem Ihnen und Ihren Lieben ein schönes Wochenende.

Mit freundlichem Gruß
Peter S.

Quelle: http://www.egon-w-kreutzer.de/001/tk250714.html

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Der Meuchelmord am Betreuungsgeld 

Art. 21 Grundgesetz sollte lauten: Die Bertelsmann-Stiftung und andere Institute wirken durch ihre planmäßig durchgeführten und veröffentlichten Studien auf die politische Willensbildung der Parteien und des Volkes ein.

Die Gründung wissenschaftlicher Institute ist frei, ihre innere Ordnung muss dem Prinzip der konzertierten Wahrheitserfindung entsprechen. Denn wenn das Grundgesetz schon keine Wirkung auf die Realität hat, sollte das Grundgesetz wenigstens der Realität angepasst werden.

Und wenn wir schon dabei sind, das Grundgesetz der Realität anzunähern, dann sollte auch gleich noch Artikel 25 modifiziert werden. Ungefähr so: Alle Staatsgewalt geht insoweit vom Volke aus, als es in Wahlen und Abstimmungen mehrheitlich den Wahrheitserfindungen zu folgen bereit ist.

Die gerade in der letzten Woche losgetretene Kampagne zur Privatisierung der frühkindlichen Erziehung, die mit der Bertelsmann-Studie über die unzureichende personelle Ausstattung der Kindertagesstätten begann, ist bereits in die zweite Runde gegangen. Scheinbar unabhängig davon wird nun eine Studie des „Deutschen Jugendinstituts“ veröffentlicht, mit der die eigentliche Keule ausgepackt wird: Das Betreuungsgeld, so wird geschlussfolgert, halte einen erheblichen Teil von Migrantenfamilien (damit wird ein latent rassistisches Vorurteil bedient) und bildungsfernen Eltern (womit ein weiteres Vorurteil bedient wird), davon ab, ihre Kleinkinder in eine Kita zu schicken. Dies wiederum führe zu einer „sozial ungleichen“ Inanspruchnahme frühkindlicher Bildung und benachteilige damit diejenigen, die es am nötigsten hätten.

Die tatsächliche Situation in den Kitas, die von der Bertelsmann-Stiftung ja nur statistisch, jedoch nicht mit den konkreten Wirkungen auf die Realität der so genannten „frühkindlichen Bildung“ beschrieben wird, lässt durchaus den Schluss zu, dass die dort verwahrten Kinder eher weniger Zuwendung erhalten und in ihrer Entwicklung keineswegs zwingend mehr gefördert werden, als das in der Obhut der eigenen Mutter der Fall wäre. Lesen Sie dazu bitte auch den Kommentar des – durchaus nicht den Migrantenfamilien oder bildungsfernen Schichten zuzuordnenden – Lesers Peter S. zum Tageskommentar vom 25. Juli. Er berichtet von schlicht katastrophalen Zuständen, die jedoch vom Deutschen Jugendinstitut in aller Blauäugigkeit vollständig ausgeblendet werden. Stattdessen suggeriert man uns, die Kitas seien das frühkindliche Bildungsparadies schlechthin, und wer seinen Kindern des schnöden Mammons willen diese Bildungschance verwehre, begehe ein Verbrechen an seinem Kind.

Die implizite Gleichsetzung materiell armer Menschen mit einem Mangel an Bildung, die letztlich alle Bezieher von Transferleistungen aus den Sozialsystemen automatisch den „bildungsfernen Schichten“ zuweist, hindert die betroffenen Menschen jedoch nicht daran, ihre Situation realistisch einzuschätzen und entsprechend sinnvoll auf die Möglichkeiten, ihre Situation zu verbessern, einzugehen. Beginnen wir mit den Ärmsten der Armen, jenen, die im wahrsten Sinne auf jeden Cent angewiesen sind, um sich und ihren Kinder ein einigermaßen menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen:

Wer Hartz IV (ALG II) oder Sozialgeld bezieht, sieht vom Betreuungsgeld keinen Cent, denn selbst, wenn es erfolgreich beantragt wird, zieht der Kundenbetreuer des JobCenters oder der ARGE den Betrag umgehend von den dortigen Leistungen ab. Die Krokodilstränen, die vergossen werden, weil es Eltern gibt, die ihren Kindern den Zugang zu frühkindlicher Bildung aus Geldgier verwehren, entpuppen sich bereits hier als eine Heuchelei sondersgleichen.

Wer so richtig arm ist, in diesem unserem Lande, wer sich also kaum ausreichend mit Nahrung und Kleidung versorgen kann, der folglich auch absolut nicht in der Lage ist, einen der teuren Kita-Plätze zu bezahlen, dessen Kinder sind dem Staat – mit Verlaub – scheißegal.

Nun kommen wir zu jenen Eltern, die nicht von Transferleistungen der Sozialsysteme abhängig sind. Da gibt es eine einfache Formel, die von den Angehörigen der bildungsnahen Schichten (also der Gutbetuchten) jedoch mangels eines eigenen Erfahrungshintergrundes niemals angewandt wird. Die lautet schlicht: Wenn die Summe der Netto-Einkommen beider Eltern nach Abzug der Kita-Gebühr deutlich höher ist, als das Netto-Einkommen des Hauptverdieners + Betreuungsgeld, kann der wirtschaftliche Vorteil, einen Kita-Platz in Anspruch zu nehmen, gegen die möglichen negativen Folgen für die familiären Bindungen abgewogen werden.

Gibt es jedoch nur ein Einkommen, oder ist das Zweiteinkommen so gering, dass es nur unwesentlich mehr einbringt, als von der Kita-Gebühr wieder aufgezehrt wird, dann ist das Betreuungsgeld allemal die für die Familie insgesamt bessere Lösung. Frauen, die mit ihren 450 Euro-Mini-Jobs an Scanner-Kassen sitzen oder Regale einräumen, die also das Job-Wunder (viele neue sozialversicherungspflichtige Jobs – durch Abbau von voll bezahlten Vollzeit-Jobs) repräsentieren, werden grundsätzlich zu dem Schluss kommen, dass es vom Geld her egal ist, ob sie arbeiten gehen und den Kita-Platz bezahlen, oder zuhause bleiben und Betreuungsgeld beziehen.

Doch diese vernünftige Betrachtungsweise passt weder jenen ins Bild, die den Kindern so früh als möglich eine einheitliche, staatskonforme Erziehung angedeihen lassen wollen, noch jenen, die befürchten, jede Mutter, die ihr Kind zuhause erzieht, entlaste den Arbeitsmarkt und könne damit die Notwendigkeit von Lohnerhöhungen heraufbeschwören, und schon gar nicht passt sie jenen, die auf die Privatisierung der Kitas spekulieren und mit jedem Kind, das ihnen entgeht, den schon sicher geglaubten Gewinn schwinden sehen. Also wird das Betreuungsgeld verteufelt – und mit dem gleichzeitigen Hinweis auf die nicht optimale Situation in den Kitas versucht, noch mehr Staatsgeld (am besten natürlich erst einmal das „schädliche“ Betreuungsgeld) für deren Ausbau locker zu machen, um nach Inkraftsetzung von TISA Einrichtungen übernehmen zu können, die keine eigenen Investitionen mehr erforderlich machen.

Der Tag ist vermutlich nicht mehr fern, an dem ein kluger poltiischer Kopf zu dem Schluss kommt, analog zur Pflegepflichtversicherung eine Kita-Pflichtversicherung einzuführen, die benötigten Gelder zur Finanzierung der künftig privatwirtschaftlich geführten Kindertagesstätten und Kindergärten also zwangsweise einzuziehen.

Und so, wie die Leistungen der Pflegeversicherung und der Rentenversicherung heute nicht ausreichen, einen Pflegefall im Pflegeheim zu finanzieren, werden auch die Leistungen der Kita-Pflichtversicherung nicht ausreichen, einen Kita-Platz zu finanzieren. Das Sozialamt wird dann – wie auch im Pflegefall – die Differenz übernehmen und sie von den unterhaltspflichtigen Verwandten wieder einziehen, sobald dort auch nur ein Euro oberhalb der Pfändungsfreigrenze zu holen ist.

Liebe Leser! Diese scheinheilige Debatte ist ein Angriff auf den Rest Ihrer Freiheit, über die Erziehung Ihrer Kinder selbst zu bestimmen – und zugleich ein Angriff auf Ihren Geldbeutel. Verbannen Sie das Schimpfwort „Herdprämie“ aus Ihrem Wortschatz, erkennen Sie das Ziel der perfiden Kampagne, die ein Jahr nach der Einführung des Betreuungsgeldes losgetreten wird. Mit angeblich schlagenden Beweisen für die vom Betreuungsgeld ausgelöste Fehlsteuerung werden nur Vorurteile bedient, während die verächtliche Abstrafung der Kinder aus Hartz-IV-Familien mit keiner Silbe erwähnt wird.

Quelle: http://www.egon-w-kreutzer.de/001/tk280714.html

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