smiley-with-glasses16Uuups – ist da vielleicht…

von Hadmut Danisch

.
Ein Beispiel für die tiefe Verlogenheit der heutigen Soziologen.

Ein Leser wies mich auf diese Seite bei der „Deutsche Gesellschaft für Soziologie” (DGS) hin. Darin heißt es:

Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zu aktuellen Kampa­gnen der Diskreditierung und Diffamierung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Mit großer Sorge beobachten wir, dass Soziologinnen und Soziologen, die sich wissenschaftlich mit Themen der Geschlechter- oder Sexualitätsforschung beschäftigen, sich immer öfter mit sogenannten Hasskampagnen konfrontiert sehen. Derzeit werden einzelne Kollegen und Kolleginnen in sozialen Medien wie Facebook, in Blogs und mit E-Mails persönlich attackiert, verunglimpft und z.T. sogar bedroht.

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) verurteilt solche Angriffe. Die Autorinnen und Autoren derselben verlassen mit ihren auf Personen zielenden, teilweise gewaltverherrlichenden Tiraden das gesellschaftliche Feld einer respektvoll und friedlich diskutierenden Öffentlichkeit. Hier werden einzelne Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in einer Weise attackiert, die völlig unsachgemäß ist und in ihrem mehr als fragwürdigen Stil letztlich auf die Urheber selbst zurückfällt.

Die DGS erklärt den angegriffenen Kolleginnen und Kollegen ihre ausdrückliche Solidarität, ebenso wie allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich derzeit rassistischen, homophoben und sexistischen Angriffen ausgesetzt sehen. Hasskampagnen stellen nicht nur eine schwerwiegende Zumutung für die einzelnen Kollegen und Kolleginnen dar. Sie verunmöglichen zudem eine zivilisierte, öffent­liche Debatte über gesellschaftlich relevante Themen.

Das zieht einem echt die Socken aus.

Dazu sag ich mal ein paar Takte:

Keine Wissenschaftler

Der erste Punkt ist: Das Gejammer schlägt schon deshalb fehl, weil Soziologen keine Wissenschaftler sind.

Das merkt man schon am Duktus und an der Weltsicht dieser Jammer-Erklärung. Dieses „Wir sind Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen” und die anderen böse Hassmailer. Da merkt man schon, wie verlogen und durch Realitätsverlust verursacht das ist.

Die heutige Soziologie, das, was an den Hochschulen gerade abläuft, hat mit Wissenschaft eigentlich gar nichts mehr zu tun. Denen fehlt es an den einfachsten und wichtigsten Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Es kommt darin nicht nur nicht mehr vor, sondern schlimmer noch, die heutige Soziologie beruht auf dem ständigen Wiederholen und systematischen Missbrauchen bekannter grober Wissenschaftsfehler (wie eben der Nicht-Nachvollziehbarkeit, ständig wechselnder Begrifflichkeiten, willkürliche Vergleichsgruppen, Verwechslung von Korrelation und Kausalität, jede Menge Statistikfehler wie Simpson-Paradoxon, ständiges Durcheinanderwerfen von descriptiver und stochastister Statistik). Wissenschaftliches Arbeiten gibt es da nicht nur praktisch nicht mehr, viele lehnen es als „patriarchalisch”, „ausgrenzend”, als „Qualitätsmythos” explizit ab.

Die heutige Soziologie suhlt sich geradezu in Unwissenschaftlichkeit, schlimmer noch: Instrumentalisiert sie bewusst und gewollt, um politische Ziele als wissenschaftliche Erkenntnisse hinzustellen. Man hält sich sogar für überlegen und befähigt, weil man mit dem bereitwilligen Verzicht auf jeden wissenschaftlichen Anspruch und mit der Ablehnung aller Methoden, und stattdessen mit dem freien, willkürlichen Geschwafel schnell und einfach zu politisch erwünschten und angestrebten „Ergebnissen” kommt, die auf wissenschaftlichem Wege nicht zu erreichen wären – eben weil sie falsch sind. Es gibt ja sogar schon die Forderung, „Wissenschaftlichkeit” nicht mehr danach zu richten, ob sie richtige Ergebnisse liefert, sondern ob sie die gewünschten Ergebnisse liefert. Soziologische „Wissenschaft” ist, wenn rauskommt, was man hören will und was der political correctness entspricht. Deshalb wird auch nur das veröffentlicht. Was nicht passt, wird passend gemacht oder verschwiegen.

Ein zentraler Fehler der Soziologie ist dabei, dass sie gar nicht das Ziel hat, wissenschaftlich und beschreibend zu sein, sondern dass sie politisch ist, politische Ziele verfolgt, und sich nur darum dreht, wie sie die Gesellschaft gerne sehen und haben möchte. Keine andere Fakultät (außer noch den Juristen) ist so eng mit der Politik verflochten, ist so weit von Wissenschaft entfernt.

Die heutigen Soziologen sind keine Wissenschaftler mehr (oder nur noch zu einem winzigen Teil). Sie sind (Möchtegern-)Politiker, denen der auf 4 Jahre begrenzte Abgeordnetensitz zu unzuverlässig und zu anstrengend ist, und die sich lieber in der lebenslangen Verbeamtung als Professor verstecken und durch bloßes Nachäffen wissenschaftlichen Gehabes vortäuschen, Wissenschaftler zu sein. Von allem kriminellen Gesindel – und davon gibt es viel – das sich an deutschen Universitäten herumtreibt, gehören die Soziologen zu den schlimmsten. Denn während sich die üblichen Wissenschaftsbetrüger damit begnügen, sich vom Steuerzahler lebenslang fürs Nichtstun und Nichtskönnen aushalten zu lassen, Forschungsgelder zu veruntreuen, Plagiate zu schreiben, Forschungsdaten zu erfinden, Titelhandel zu betreiben, hie und da zu betrügen und ansonsten die Klappe zu halten, maßen sich Soziologen an, die Politik und die Gesellschaftsform zu bestimmen.

Gerade die hier inhaltlich angesprochen „Geschlechter- und Sexual­forschung” (Gender Studies) der Soziologen gehört zum übelsten Mist, zum unwissen­schaft­lich­sten Unsinn, den die Universitäten jemals hervorgebracht haben.  Es werden völlig willkürliche Behauptungen erhoben, die nicht nur keine Grundlage haben, sondern die jedem Wissen und selbst einfach durchzuführenden Experimenten offenkundig zuwiderlaufen. Es fehlt jegliche wissenschaftliche Arbeitsweise, es gibt keine Struktur, keine Belege, keine Nachweise, keine einheitlichen Begriffe. Das ist einfach nur ein großer stinkender Misthaufen mit Jauche, der mit Wissenschaft überhaupt nichts zu tun hat. Und ich sage das nicht nur so, ich beschäftige mich ja seit über zwei Jahren damit. Die Humboldt-Universität, die sich damit ja schon besonders lange und intensiv befasst, steht gerade im Streit um den Auskunftsanspruch dazu damit da, dass sie gar nichts vorzuweisen hat. Über 10 Jahre „Forschung”, über 3 Millionen Euro. Ergebnis: Null. Sie können nicht einmal sagen, was Inhalt der Studiengänge gewesen sein soll. Die gesamte Geschlechter- und Sexualforschung der Soziologen ist frei erfundener Blödsinn, Ideologie, Spinnerei, ein Gebilde wie Scientology. Man hat sich in eine Sackgasse verfahren und jammert nun darüber, dass man sich damit blamiert hat.

Die Soziologie verachtet heute jede Wissenschaftlichkeit, lehnt sie rundheraus ab. Sie reichert sich systematisch mit Idioten an und erklärt dummes Gerede und politische Propaganda kurzerhand zu einer „anderen Epistemologie”.

Selbstkritik, wissenschaftliche Überprüfung, Verifikation kennt die Soziologie erst gar nicht. Es wird die Meinung vertreten, dass es eine Verifikation gar nicht erst gäbe, und dass es Aufgabe des Publikums, der Zweifler sei, zu falsifizieren, und man deshalb rundheraus behaupten kann, was man will. Meldet sich das Publikum aber doch mal zu Wort, wird das ignoriert oder gleich als „Hass” abgetan. Symptom der tiefen Unwissenschaftlichkeit, der wissenschaftlichen Unfähigkeit der Soziologie ist die totale Unfähigkeit, sich mit Kritik, mit Gegenargumenten, mit entgegenstehender Empirie, mit Realität auseinanderzusetzen. Die Soziologie lebt in einer Phantasiewelt und beleidigt einfach jeden, der dieser nicht zustimmt.

Jeder, der auch nur etwas Ahnung von Wissenschaft hat, merkt bei Lesen soziologischer Schriften sofort, dass das mit Wissenschaft nichts zu tun hat, dass es nur ein „so tun als ob”, eben das Nachäffen des Gehabes ist. Zentrales Kernmerkmal dafür ist, dass Soziologie nicht auf Wissen, sondern auf Autoritäten beruht. Nie wird etwas inhaltlich-wissenschaftlich begründet. Immer geht es darum, den Heiligen und Seligen zu huldigen, die immergleichen Leute wie Propheten zu zitieren. Dinge werden als wahr und gegeben hingestellt, weil man sich dabei auf X berufen kann und X in der Hierarchie höher stehe als der Leser. Fertig ist die Argumentation.

Die Geschlechter- und Sexualitätsforschung der Soziologen ist in ihrer Funktionsweise eine Sekte und keine Wissenschaft.

Wissenschaftler seid Ihr nur in Euer Einbildung und nach Eurer Besoldung. Sonst nicht.

Tatsächlich seid Ihr ein korrupter, inkompetenter und grenzenlos verlogener Sau­haufen, der Politik betreibt und sich dazu als Wissenschaftler ausgibt.

Es gibt doch auch andere…

Oh, ja, ich höre schon die Kommentare, die an dieser Stelle immer kommen. Es seien ja nicht alle Soziologen so, es gäbe ja auch ein paar, die wirklich wissenschaftlich arbeiten und diesen ganzen Gender-Quatsch eben wegen seiner Dummheit verachten würden.

Ja. Gibt es.

Das macht es aber nur noch schlimmer. Denn die halten das Maul. Sie beteiligen sich zwar nicht, aber lassen die gewähren. Das ist der Punkt, an der sich die Soziologie nicht mit Unwissenheit und Naivität entschuldigen kann, sondern wo man ihr Vorsatz und Lügen wider besseres Wissen vorwerfen muss. Denn wären diese Leute seriöse Wissenschaftler, hätten schon längst Selbstreinigungskräfte eingesetzt und die seriöse Soziologie hätte sich von dem ganzen Genderschwachsinn längst drastisch distanziert und die rausgeworfen.

Attackieren und Verunglimpfen

Das ist dreist:

Derzeit werden einzelne Kollegen und Kolleginnen in sozialen Medien wie Facebook, in Blogs und mit E-Mails persönlich attackiert, verunglimpft und z.T. sogar bedroht.

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) verurteilt solche Angriffe. Die Autorinnen und Autoren derselben verlassen mit ihren auf Personen zielenden, teilweise gewaltverherrlichenden Tiraden das gesellschaftliche Feld einer respektvoll und friedlich diskutierenden Öffentlichkeit.

Seit Jahren machen die Gender Studies nichts anderes, als die gesamte Umwelt zu beschimpfen, zu beleidigen, zu diffamieren. Es ist deren massives Druckmittel, alles, was nicht ihren Vorstellungen entspricht, als „Sexist”, „Maskulist”, „Privilegierter” usw. zu beleidigen, alles mit „Kackscheiße!” niederzuschreien. Es werden regelrechte Steckbriefe und Kompromat-Sammlungen von Kritikern angelegt und Hetzkampagnen organisiert (zentrale Figur Hinrich Rosenbrock, vgl. auch die Verbindungen zwischen Soziologen, Grünen und Alice Schwarzer), die nicht nur jede Kritik, sondern schon jede Form von Nichtzustimmung als „antifeministische Männerrechtsbewegung” diffamiert und in den rechtsradikalen Raum stellt.

Die heutigen Gender Studies sind eine massive und hochaggressive Verleumdungs- und Mobbing-Maschine. Man hat sogar eine eigene Diffamierungs­infra­struktur in Form der Gender­beauftragten aufgebaut.

Nur mal so der Hinweis: Es gibt in den Gender Studies sogar regelrechte Anleitungen, Informationsfibeln und Rhetorik-Schulungen, wie man dem Vorwurf der Unwissen­schaft­lich­keit und dem Vorhalt wissenschaftlicher Fehler mit persönlichen Angriffen, Erpressung, Rabulistik, Unsachlichkeit, Kompromaten usw. begegnet.

Und die besitzen nun die Frechheit, anderen Attacken, Verunglimpfung und Bedrohung vorzuwerfen? Die besitzen die Chuzpe, sich als Wissenschaftler hinzustellen, die von anderen verunglimpft würden?

Rassismus

Die DGS erklärt den angegriffenen Kolleginnen und Kollegen ihre ausdrückliche Solidarität, ebenso wie allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich derzeit rassistischen, homophoben und sexistischen Angriffen ausgesetzt sehen.

Es lohnt sich, über diesen Satz ein paarmal nachzudenken, um die unglaubliche Tiefe seiner Dummheit auszuloten. Rassistische, homophobe und sexistische Angriffe gegen „Wissenschaftler” – das geht gar nicht, das ist wie „nachts ist es kälter als draußen”.

Rassismus? Die größten Rassisten im Lande sind die Soziologen und Genderisten selbst, indem sie die Welt stur in die bösen, weißen, heterosexuellen Männer und den armen gepeinigten Rest einteilen. Was, wenn nicht das, ist Rassismus? Es ist aber Kennzeichen der massiven wissenschaftlichen Unfähigkeit der Soziologen, dass sie alle Gegenargumente in solche Schimpfkategorien einteilen. Da werden absurde und willkürliche Thesen von der Gleichheit der Menschen aufgestellt, und wer auch nur ansatzweise eine Andermeinung äußert, wird sofort als „Rassist” gebrandmarkt. Allein schon die Diktion dieses dämlichen Jammer-Appells belegt die Unfähigkeit der Soziologie, mit Kritik und Andermeinungen umzugehen.

Homophobie? Wie sollte sich Homophobie gegen Wissenschaft richten können? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Identifizieren sich die Soziologen jetzt schon damit, homosexuell zu sein? Was heißt das, wenn jemand auf Schwule schießt und die Soziologen „Au!” schreien, weil sie sich getroffen fühlen? Ist das inzwischen das konstituierende Einstellungsmerkmal? Ist es am Ende das Gleiche? Halten sich die Soziologen für identisch mit den Schwulen? Ist nicht gerade das heterophob? Oder halten sie sich nur für deren Stellvertreter, die sich an deren Stelle getroffen fühlen müssen? Wie wäre eine solche Parteinahme noch mit dem Anspruch eines Wissenschaftlers vereinbar? Wie kommt es überhaupt dazu, dass „Wissenschaftler” eine solche extreme Präferenz und Affinität zu einer sexuellen Orientierung entwickeln? Sollte ein Wissenschaftler nicht neutrale Distanz zu seinem Untersuchungsobjekt halten, anstatt sich zu identifizieren, indem er sich „solidarisch” erklärt? Wie ist Parteinahme in Form von „Solidarität” überhaupt mit Wissenschaftlichkeit vereinbar?

Oder hängt das eher damit zusammen, dass die Gender Studies inzwischen nur noch die Tarnorganisation einer korrupten, kriminellen Lesbenbewegung sind, die sich in den Finanzströmen und Beamtenstellen der Universität eingenistet hat und von dort aus ihr Unwesen treibt und politisch agitiert? Wie kommt es etwa, dass die Gender Studies an der Humboldt-Universität so eng mit dem Lesbenarchiv verbandelt ist, deren Fakultätsbibliothek vor Lesben-Literatur nur so strotzt und auch die Besucher, die da rumlaufen, fast alle offen oder offensichtlich lesbisch sind? Ist es nicht eher so, dass die Gender Studies heute von Leuten gesteuert werden, die dreierlei sind, nämlich dumm, kriminell und  lesbisch, die sich dabei natürlich nur zu ihrem Lesbentum, aber nicht zu ihrer Dummheit und ihrer Kriminalität bekennen und deshalb jede Kritik, die sich gegen Dummheit oder Kriminalität richtet, als homophob ausgibt, weil sie sich nur damit identifizieren? Und weil das magische Buzzword »homophob« so schön wirkt, dass man da gar nichts mehr zu begründen oder erklären braucht?

Glaubt Ihr nicht? Guckt Euch nochmal den Jammerbrief der Soziologischen Gesellschaft an. Könnt Ihr da irgendwie entnehmen, was da eigentlich an Kritik geäußert wurde? Natürlich nicht. Die sagen dem Leser, dass es „homophob” ist, weil sie dafür die höchste und alleine Entscheidungsinstanz wären, und der Leser hat gefälligst zu glauben, dass die Vorwürfe fies, böse, unberechtigt, unhaltbar, unerträglich, teuflisch, rechtsradikal und sonstwas sind. Es wird überhaupt nichts zur Sache gesagt, es wird nur eine moralisch-emotionale Wertung vorgegeben, der man zu folgen hat. Wissenschaft nach Soziologen-Art eben. Man hat gefälligst – ohne zu fragen und zu prüfen – deren politisch-emotionalem Diktat zu folgen. Nachprüfbar ist da nie etwas.

Wenn ich die Literatur zu Gender Studies lese, und das tue ich seit über zwei Jahren, dann finde ich darin nur eine ätzende, hasserfüllte, grenzenlose Heterophobie. Lesben, die mit ihrer gestörten Sexualität und ihrem kaputten Ich  nicht klarkommen, die sich nicht mal untereinander vertragen und sich selbst nicht aushalten können, Leute mit massiven psychischen Problemen, die eigentlich in die Klapse gehören, projizieren, ach was, kotzen ihren Universalhass auf alles, was anders ist als sie. Gender Studies sind dominiert von Lesben, die an ihrer eigenen kaputten Sexualität und ihrem völlig vermurksten Charakter scheitern, die des Zusammenlebens nicht fähig sind, weil sie schon den Anblick, den Gedanken nicht ertragen, dass andere Leute einfach so schönen guten Sex haben und es hübsche Frauen gibt, die sich dabei einfach sauwohl fühlen und im warmen Sommer gerne sexy im Minirock unterwegs sind. Gender Studies werden von Leuten getrieben, die mit sich selbst in keiner Weise einverstanden sein können, die weder als Frau noch als Mann taugen. Die einerseits die Rolle als Frau nicht ertragen können, die andererseits in ihrem gekünstelten Auftreten als Mann so lächerlich und verkleidet wirken wie 8-jährige Kinder, die sich als Cowboy und Indianer verkleiden, sich einen Schnurrbart ins Gesicht malen und mit Spielzeugpistolen ballern.

Leute, die versuchen, die gesamte Gesellschaft umzubauen, Sprache, Werbung, Straßennamen, Kleidung, Begriffe, einfach alles zu ändern. Wie jemand, der sich im Bett wälzt und sich ständig anders einwickelt, weil er nicht einschlafen kann, aber keinen Zustand findet, der bequem wäre. Die Leute kommen mit sich selbst nicht klar und lasten es der Umwelt an, meinen, das Bett habe – alle Betten hätten – sich so zu verformen, bis sie endlich kommod liegen könnten. Dabei liegt es nicht am Bett, sondern an der Unfähigkeit, mit sich selbst klarzukommen.

Leute, die psychisch so irreparabel kaputt sind, dass sie es einfach nicht ertragen können, dass andere Leute einfach eine normale, gesunde Sexualität haben, sich dabei wohlfühlen und auch noch Spaß haben. Die es nicht ertragen können, dass Männer gerne stark und Frauen gerne sexy aussehen, und dass die einen mit den anderen gerne vögeln.

Leute, die krampfhaft daran festhalten, dass Homosexualität ja sooo normal und überhaupt das allerbeste und akzeptiert sein müsse, dabei aber gar nicht merken, wie grotesk sie sich gerieren und einfach nur noch lächerlich auftreten. Siehe beispielsweise die Sprachverhunzungen. Als ob’s an der Sprache anderer läge, dass die Leute sich selbst nicht ertragen. Wie ein Clown, der irgendwann selbst glaubt, er sei der einzig normal Angezogene.

Daraus hat sich ein monströses Lügengebilde entwickelt, das alles Heterosexuelle und alle Männer verteufelt, das diese natürliche, gesunde Sexualität in jeder nur erdenklichen Hinsicht beschimpft und verleumdet. Das sich dareinsteigert, dass nur Lesbensex die einzig natürliche und legitime Sexualität sei, und alles andere Machtverhältnisse, Vergewaltigung, unzulässig. Dass nicht nur jeder Mann ein Vergewaltiger sei, der auch nur daran denkt, eine Frau hübsch zu finden, sondern dass Frauen nicht mehr mündig seien, gesellschaftlich beeinflusst und nicht einwilligungsfähig, wenn sie mit einem Mann schlafen wollen.

Und Ihr Armleuchter maßt Euch an, andere der Homophobie zu beschuldigen?

Nicht die Kritiker sind homophob. Nein. Die Gender Studies sind heterophob, und sie halten in ihrer Egozentrik aufgrund der verschobenen Maßstäbe jede Kritik für Homophobie.

Freilich sind die Ziel von Homophobie. Es gibt eine Bevölkerungsgruppe, die Euch so abgrundtief, so bitterbös, so restlos hasst. Wo nichts als blanker Hass regiert. Nur: Das sind sie selbst. Es ist vor allem der Selbsthass, deren Unfähigkeit, sich selbst und ihre Andersartigkeit zu akzeptieren, mit sich klarzukommen. Dabei ist es paradoxerweise gar nicht mal primär die Sexualität, die das Problem darstellt. Sondern deren komplette Unfähigkeit, sich sozial irgendwie einzufügen, was in dieser permanenten Streitsucht und krankhaften Unzufriedenheit resultiert. Gender Studies sind keine Wissenschaft. Gender Studies sind das Unterfangen, sich für permanente Streitsucht und krankhafte Unzufriedenheit verbeamten und als Fachkraft lebenslang bezahlen zu lassen. Berufsgestörte in hoheitlichem Auftrag.

Solche, die sich einbilden, dass jeder homophob wäre, der sich nicht permanent und in hoheitlichem Auftrag beschimpfen und für seine natürliche Sexualität anprangern lässt.

Da regen sich immer alle so auf, wenn irgendwer meint, Homosexualität wäre heilbar. Sie ist es nicht. Was aber heilbar ist, ist diese Unfähigkeit, mit der eigenen Homosexualität klarzukommen, sie zu ertragen und nicht dem Rest der Welt die Schuld dafür zu geben. Genausowenig, wie Homosexuelle selbst daran „schuld” sind, ist es deren Umwelt. Genausowenig, wie man versuchen sollte, Homosexualität zu heilen, sollte man versuchen, die Umwelt davon zu heilen, dass sie nicht auch homosexuell ist. Genau das aber versuchen die Gender Studies: Die Umwelt von Heterosexualität zu heilen: Sie nennen es „dekonstruieren”. Auch Heterosexuelle – sogenannte „Normale” – haben einen Anspruch darauf, von „Heilungsversuchen” verschont zu bleiben.

Ich empfehle Euch mal folgende therapeutische Übung: In jeder Uni gibt es lange Flure. Nehmt weiße Farbe und malt in die Mitte vom Flur einen 5 Meter langen, schönen, geraden, weißen Strich auf den Boden. Und dann versucht und übt einfach mal, 5 Meter geradeaus zu gehen, einfach nur zu gehen, ohne Euch dabei selbst oder irgendwen sonst zu hassen. Versucht einfach mal, 5 Meter geradeaus zu gehen, ohne dabei ständig zu denken, dass Ihr Lesbe und die anderen böse Heteros seien, und wer wen hassen muss, sondern so ganz neutral und einfach so ein Mensch zu sein, der einfach so, nur so, ganz locker und normal, 5 Meter geht. Einfach mal 5 Meter gehen, ohne dabei irgendwen dafür zu beschuldigen, dass man ist, was man ist. Aufrecht, entspannt, ganz normal. Fleißig üben, jeden Tag einmal, auch wenn’s anstrengt. Solltet Ihr das – was ich nicht glaube – tatsächlich schaffen, könnt Ihr das Training für die 10 Meter anfangen. Fortgeschrittene können sich dann daran wagen, 5 oder 10 Meter hassfrei zu gehen, wenn einer zuguckt. Ist aber nicht für Anfänger geeignet.

Sexismus? Ich sag Euch was: Den gibt es so gar nicht. Frei erfundener Humbug. Nur ein politischer Kampfbegriff. Weil nicht das Verhalten die Sexualität, sondern die angeborene Sexualität das Verhalten prägt. Eine von Euren willkürlichen Schnapsideen. Wärt Ihr die Wissenschaftler, für die Ihr Euch ausgebt, würdet Ihr den Begriff gar nicht verwenden. Denn, das sei auch gesagt, Ihr habt es ja nicht mal geschafft, den Begriff nachvollziehbar zu definieren. Ihr haltet Euch für Wissenschaftler, aber werft mit Begriffen um Euch, die Ihr nicht mal selbst klar erklären könnt. Aber beansprucht die Begriffshoheit, um damit ein Beschimpfungsmonopol zu konstruieren.

Ich hatte oben schon angesprochen, dass auch Heterosexuelle – Normalsexuelle – einen Anspruch darauf haben, von „Heilversuchen” verschont zu bleiben. Der ständig erhobene „Sexismus”-Vorwurf ist aber gerade ein solcher Heilungsversuch. Es ist das Unterfangen, der Welt einzureden, dass normale Sexualität künstlich sei und dass man sie abbauen müsse, indem man Sexismus bekämpft. Wer also meint, dass Schwule sich nicht „heilen” lassen müssten, der muss auch dem Rest der Welt den Anspruch zugestehen, Gender Studies und den Vorwurf des „Sexismus” abzuschaffen, denn es geht um nichts anderes als einen „Heilungsversuch”.

Hasskampagnen

Hasskampagnen stellen nicht nur eine schwerwiegende Zumutung für die einzelnen Kollegen und Kolleginnen dar. Sie verunmöglichen zudem eine zivilisierte, öffentliche Debatte über gesellschaftlich relevante Themen.

Ach, gar.

Sind es nicht die Gender Studies selbst, die ohne eigene Forschung, aber marodierend durch alle Bereiche der Universitäten und des öffentlichen Lebens ziehen, Hass- und Störkampagnen gegen andere fahren, Vorlesungen stören, Reden unterdrücken, alles mit „Kackscheiße!” niederbrüllen? Deren einzige Vorgehensweise „Hasskampagnen” sind?

Sind es nicht die Gender Studies, die Biologie und Medizin vorwerfen, durch falsche Behauptungen die Frau zu unterdrücken, sie als „als benachteiligt konstruiertes Geschlecht” überhaupt erst erfunden zu haben? Die einfach alles Wissen der Biologie und Medizin als „Biologismen” abtut und auf die gleiche Studie ideologischer Willkür stellt, auf der sie sich selbst bewegt?

Die Soziologen beschweren sich darüber, verunglimpft zu werden. Dabei beruhen deren Gender Studies auf nichts anderem, als Biologie und Medizin permanent zu verunglimpfen, um sich Zuständigkeit, Kompetenz und Monopol für das Thema Geschlechter anzueignen, die ihnen nicht zustehen. Geschlecht und Geschlechtsverhalten sind biologisch, genetisch, evolutionär begründet und gebaut. Soziologische Einflüsse kommen erst viel weiter hinten. Die Soziologen versuchen aber, sich da auf Platz 1 vorzudrängeln, indem sie alles andere übel beschimpfen und diffamieren. Und verstricken sich dabei immer tiefer in ihre Märchen.

Häufen sich nicht die Meldungen und Beschwerden aus aller Welt, dass Leute der Gender Studies in anderen Fächern einfallen und stören, blockieren, beleidigen, niederbrüllen, sabotieren?

Und sind es nicht die Gender Studies, die sich jeder inhaltlichen Auseinandersetzung, jeder Überprüfung, jeder Forderung nach Belegen und Herleitungen ständig widersetzen, die überhaupt nicht disputbefähigt sind? Die sich einbilden, sie alleine hätten die Wahrheit und alle müssten nach ihrer Pfeife tanzen? Die aus dem bloßen Nichts heraus willkürlich behaupten, Geschlechter seien nur ein kulturelles Produkt und von anderen verlangen, dies als unumstößliche, nicht anzuzweifelnde Wahrheit hinzunehmen und sich daran messen zu lassen?

Und Ihr Armleuchter erdreistet Euch, anderen vorzuwerfen, sie würden „eine zivilisierte, öffentliche Debatte über gesellschaftlich relevante Themen verunmöglichen”?

Schlussfolgerungen

Die logische Konsequenz ist, dass man Soziologen noch weit mehr als bisher beschimpfen muss, und dass sie das selbst legitimieren.

Denn sie haben sich bisher jeglichen wissenschaftlichen Anforderungen, jeden Einwänden, jeder Kritik gegenüber als völlig ignorant, als taub, als unerreichbar herausgestellt. Und dieser Jammerbrief belegt das. Denn er reduziert das alles ja komplett auf Beschimpfung, Verunglimpfung und Homophobie. Alles andere hören, verstehen, akzeptieren, kapieren die nicht. Oder kurz gesagt: Für wissenschaftliche Einwände sind Soziologen schlichtweg zu doof. Sonst bestünde die Soziologie ja nicht aus einer Aneinanderreihung der immerselben Fehler.

Nun haben wir aber zwei wesentliche Grundrechte. Das der Meinungsfreiheit und das der Wissenschaftsfreiheit. Beide gestatten es — die erste sehr weitreichend, die zweite zwar nur im Wissenschaftsfeld, dort dafür aber grenzenlos — Kritik zu üben und jemandem zu sagen, dass er falsch liegt und Mist baut.

Zunächst würde man das natürlich in der angemessenen und höflichen bzw. wissenschaftlichen Form tun. Das hat man getan. Das haben die Soziologen und vor allem deren Gender Stu komplett ignoriert. Zum einen, weil sie nicht hören wollen. Niemand ist so taub, wie der, der nicht hören will. Zum anderen, weil sie nicht verstehen können. Die Soziologie ist heute politisierte Dummenzucht. Die lernen nicht nur keine wissenschaftliche Arbeitsweise (mehr), denen wir sogar ausdrücklich als „Methodenkompetenz” eingetrichtert, wissenschaftliche Methoden für nutzlos, bösartig, Teufelswerk zu halten und abzulehnen. Wissenschaft sei ein Werk der bösen Männer, um Frauen und andere Unterwesen auszugrenzen. Jeder aufrechte Mensch müsse also zur Rettung und Gleichstellung der Frau geradezu alles ablehnen, was nach Wissenschaft riecht. Die Soziologie ist keine Berufsausbildung, es ist Dummenzucht. Dummheit wird trainiert, bis sie dicke Hornhaut bildet. Es ist die Transformation Unwissender zu Dummen.

Und Teil dieser „Verdummungswaschstraße” ist eben, alles auf das Emotionale, das Persönliche, das Subjektive zu reduzieren. Es wird ja in der Gender-Literatur immer wieder der Vorwurf erhoben, dass es (paradoxerweise) Teil der männlichen Ausgrenzungsstrategie – genannt „Wissenschaft” – sei, vom eigenen Ich und der eigenen Sexualität zu abstrahieren. Heterosexuelle Männer würden das Wissenschaftsmonopol für sich selbst aufbauen und alles andere aussperren, gerade indem sie die Wissenschaft völlig davon abstrahieren, was man selbst ist, und dafür sorgen, dass Geschlecht und Sexualität keine Rolle spielen dürften. Ist zwar völlig gaga und widersinnig, aber so ticken die. Das Subjektive, das Ich-Bezogene, das Persönliche, das Sexuelle ist das Einzige, was bei denen überhaupt noch ankommt.

Deshalb sind die komplett taub für alle wissenschaftlichen Einwände und nur noch über persönliche Angriffe zu erreichen. Indem sie sich selbst auf diese eine Sprache reduzieren, geben die Soziologen, deren Geschlechterwissenschaftler, zwingend vor, dass man in dieser Sprache mit ihnen spricht.

Deshalb ist es legitim und geboten, auch in dieser Sprache mit ihnen zu sprechen, denn jede andere Sprache würde das Recht auf Kritik vereiteln.

Rotzdummes Soziologen-Pack! Schert Euch zum Teufel! Ich will mich nicht länger von Euch dafür beleidigen lassen, dass ich gesund, normal und heterosexuell bin! Und hört endlich auf, Euch als Wissenschaftler auszugeben. Ihr habt von Wissenschaft noch weniger Ahnung als eine Kuh vom Fliegen!

Selbst Schuld! Hättet Ihr eine vornehmere Sprache, gar die der Wissenschaft, erlernt, könnte man auch vornehmer mit Euch reden.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Quelle: http://www.danisch.de/blog/2014/07/26/die-soziologen-beschweren-sich-jetzt-ueber-hasskampagnen/

…jemand so richtig schön angep***?!? Cool smiley 3

.