Archive for 31. Juli 2014



Die Holocaust-Lüge fliegt weltweit in die Luft

Auschwitz - WahrheitMachtFrei

Es ist wahr, nur die Lüge braucht den Schutz des Gesetzes. Als in den 1990er Jahren der BRD-Kanzler Helmut Kohl Druck auf die englische Regierung machte, die Holocaust-Wahrheit per Gesetz in Groß Britannien ebenso zu verbieten, wie sie in der Bundesrepublik verboten ist, tat sich auf der Insel ungeahnter Widerstand auf. Der Wahrheit die Ehre gebend muss gesagt werden, dass es auch sehr prominente Juden gab, die sich mit aller Energie gegen ein Holocaust-Maulkorb-Gesetz zur Wehr setzten. Darunter der damalige jüdische Innenminister Michael Howard. Hunderte von Leserbriefen erreichten seinerzeit die Zeitungsredaktionen mit Protesten gegen das von der BRD verlangte Schweigegesetz im Zusammenhang mit der Holocaust-Wahrheit. Dieses deutsche Ansinnen wurde als „eine Vergewaltigung des menschlichen Geistes“ empfunden. Der Leserbrief des Simon Green von der jüdischen Gemeinde Uxbridge brachte die Absurdität des diskutierten Holocaust-Leugnungsgesetzes recht gut auf den Punkt. Mr. Green schrieb: Was ist das für eine [Holocaust]-Wahrheit, die ein Gesetz zu ihrer Verteidigung benötigt? …Vor was fürchten sich die Mitglieder des Zentralrates des Yad Vashem Komitees?“ [1]

Chaim Bermant war ein bekannter jüdischer Kolumnist in England. Er schrieb für zahlreiche jüdische und nichtjüdische Zeitungen weltweit. Bermant setzte sich neben Innenminister Michael Howard vehement für die freie Meinungsäußerung ein. Das Ansinnen der BRD, die Holocaust-Aufklärung auch in England unter Strafe zu stellen, empfand er als „abscheulich“. Bermant schrieb: Weiterlesen


Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, bekam einen Brief, dessen Inhalt auf dieser Internetseite aus den in § 86 Absatz 3 StGB genannten Gründen wiedergegeben wird — diese Internetseite [criticomblog] distanziert sich von den Behauptungen.

Jewish Scholar Refutes The HolocaustWeiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

[Übersetzung: criticomblog]

18. Juni 2014 — Das Folgende ist ein Brief, den ich von einem jüdischen Gelehrten bezüglich seiner begründeten Zweifel des Holocausts erhielt, wie er von Juden dargestellt wird. Mit seiner Erlaubnis, den Brief mit seinem vollen Namen zu veröffentlichen, wird hier eine überzeugende Anfechtung des Holocaustschwindels präsentiert. – Bruder Nathanael Kapner Weiterlesen


Balfourdeklaration (2.11.1917)

Die sogenannte Balfour-Deklaration ist ein historisches Dokument, welches Belegt, dass ein zionistischer Außenminister in England (Lord Balfour) die Enteignung Palästinensischen Bodens vorbereitet hat, sein Brief ging an einen der Führer der zionistischen Bewegung:

Verehrter Lord Rothschild,
ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:
„Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.“
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.
Ihr ergebender Arthur Balfour

Karte - Palästina Landverluste 2012

UN gegen Demokratie in Palästina (23.9.1947)

Die Vereinten Nationen schufen im Mai 1947 das „UN Special Committee on Palestine“ (UNSCOP), welches Palästina bereiste und alsdann einen sog. Mehrheitsplan für die Teilung des Landes und einen Minderheitsplan für einen föderativen Staat vorlegte.
Der Mehrheitsplan teilte Palästina in einen jüdischen Staat, einen arabischen Staat und eine internationale Zone von Jerusalem unter UN-Aufsicht auf, der Minderheitsplan wollte in Palästina einen föderativen Staat der jüdischen und der arabischen Gemeinschaft mit der Hauptstadt Jerusalem schaffen. Die Juden waren trotz Vorbehalten mit dem Mehrheitsplan einverstanden; die Araber lehnten beide Vorschläge der UNSCOP ausdrücklich ab, weil der Mehrheitsplan nach ihrer Ansicht die territoriale Integrität Palästinas zerstörte und auch der Minderheitsplan in verdeckter Form zu einer Teilung führen werde.
Statt dessen schlugen die arabischen Delegationen ein säkulares, demokratisches Staatswesen in Palästina vor, das die Rechte und Bedürfnisse aller Menschen und Minoritäten respektiert.

Am 23. September 1947 schuf die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGV) ein ad-hoc-Komitee, das die beiden alternativen Pläne der UNSCOP beraten sollte. Zunächst entschieden sich die Mitglieder gegen den Vorschlag, das Palästinaproblem dem Internationalen Gerichtshof zu übergeben. Danach diskutierten die Delegierten die wichtige Frage, ob die Vereinten Nationen überhaupt berechtigt seien, das Palästinaproblem zu behandeln. 21 Delegierte bejahten diese Frage, 20 verneinten sie und 13 enthielten sich der Stimme. Der Vorschlag, einen unabhängigen demokratischen Staat in Palästina zu errichten, wurde abgelehnt. Schließlich sprach sich die ad-hoc-Kommission mit 25 gegen 13 Stimmen bei 17 Enthaltungen für den Teilungsplan aus. Zwei Staaten sollten in Palästina entstehen, die politisch unabhängig sein, wirtschaftlich aber miteinander in Verbindung stehen sollten („economic union“).

Yehida-Massaker (13. 12. 1947)

Männer des arabischen Dorfs Yehida (in der nähe von Petah Tekva, die erste jüdische Siedlung) trafen sich an einem Cafehaus. Weiterlesen