Archive for 11. Juli 2014




von Freeman

Die meisten Lügenmedien verbreiten über das aktuelle Geschehen im Nahen Osten wie immer die einseitige Propaganda darüber, wie gefährdet das wehrlose Israel ist und wie böse die Hamas. Natürlich ist dabei israelisches Leben viel wertvoller als palästinensisches. Dabei hat Israel gar keine Opfer zu beklagen, aber im Gaza-Streifen sind durch israelische Bomben mindestens 51 Zivilisten getötet und 450 verletzt worden. Wieder ist es ein Kampf zwischen einer Mücke und einem Elefanten, zwischen lächerlichen Raketen, die nichts treffen, und einer am höchsten gerüsteten Armee der Welt, die einen Luftkrieg mit modernsten Drohnen und Jagdbombern führt. Es kommen auch nur israelische Vertreter dauernd zu Wort, dürfen ihre Lügen ins Mikrofon sprechen oder werden zitiert. Den Standpunkt der Hamas hört man nicht. Es wird auch immer die übliche Verleumdung verwendet, „radikal islamisch“ wenn die Hamas genannt wird. Noch nie habe ich „radikal zionistisch“ gehört, wenn man über die mörderische israelischen Besatzungsarmee berichtet.

Israelische Streitkräfte töteten 6 Kinder mit Raketen die ein Wohnhaus in Khan Younis im südlichen Gaza am Mittwoch den 9. Juli traf. (Foto: Defense of Children International-Palestine)

Raketenterror der Hamas: Ganz Israel in Reichweite“ schreibt die FAZ, dabei ist es ein Bombenterror der IDF und ganz Gaza ist das Ziel der Operation „Protective Edge’. Natürlich ist es nicht richtig wenn Raketen aus Gaza nach Israel abgefeuert werden, aber man muss wissen, es passiert aus reiner Not und Frustration. Gaza ist das größte Open-Air-Gefängnis der Welt mit 1,2 Millionen Insassen, die komplett von der Außenwelt abgeschnitten sind. Es gibt kein normales Leben, keine funktionierende Infrastruktur und keine Zukunft. Keine richtige Gesundheit-, Lebensmittel und Stromversorgung. Es ist ein gigantisches Getto von Mauern und Stacheldraht umgeben. Die Medien übermitteln überhaupt nicht diese schreckliche Realität und in welchem Elend die Menschen wegen der israelischen totalen Isolierung dahinvegetieren. Was passiert, ist eigentlich Notwehr gegen den zionistischen Terror.

Die folgenden Fotos zeigen den Einschlag eines großen Flugkörpers, Bombe oder Rakete, in ein Wohnviertel in Gaza am vergangenen Dienstag. Die Wucht der Explosion und die Zerstörung ist enorm: Weiterlesen


Gastbeitrag von Günter Zemella, 70 Jahre, parteilos

veröffentlicht von nohoearmy

 

 Ein kurzes Vorwort an den Gastautor und alle, die ihm noch folgen werden:

Vielen Dank, dass Sie den heute leider gesellschaftlich untergrabenen Mut aufgebracht haben, um uns an Ihren Gedanken und Ihrem Kampf für die geistige Freiheit und den inneren Frieden teilhaben zu lassen. Es steht mir in meinem Alter nicht zu, mich und Meinesgleichen mit Ihnen auf eine Stufe zu stellen, aber es ist mir dennoch eine Ehre, Ihnen mit meinen mir verbliebenen Freiheitskämpfern zur Seite stehen zu dürfen! Ich hoffe – wie Sie – dass meine Generation bald vollständig erwacht und den Weg zum Lichtschalter findet. 🙂

 

Hier nun Ihr Brief: 

An das
Hamburger Institut für Sozialforschung
Frau Regina Mühlhäuser
20148 Hamburg

Ihr Buch: Eroberungen. Sexuelle Gewalttaten und intime Beziehungen deutscher Soldaten in der Sowjetunion 1941-1945, erschienen im April 2010

Sehr geehrte Frau Mühlhäuser,

Sie schreiben in Ihrem Buch, dass von deutschen Truppenangehörigen verübte sexuelle Verbrechen in den besetzten Gebieten der Sowjetunion ein weit verbrei­tetes Phänomen waren. Deutsche Soldaten hätten Frauen zu Opfern sexueller Folter gemacht und Vergewaltigungen begangen. Vereinzelt seien Frauen nach der Verge­walti­gung erschossen worden. Immerhin seien 5.000 Männer wegen sexueller Übergriffe verurteilt worden.

Gestern wurde Ihr Buch im Deutschlandfunk vorgestellt. Wenn junge geschichts­unkundige Leser und Hörer Ihre „Geschichten“ lesen und hören, dann sollen sie wohl den Eindruck bekommen, dass die deutsche Wehrmacht eine „Massen­verge­waltigungs­maschine“ war. Ebenso wie Ihr Buch sollte auch die von Ihrem Institut vor einigen Jahren veranstaltete Ausstellung über die Verbrechen der Wehrmacht dem Publikum den Eindruck vermitteln, die Wehrmacht sei ein „marschierendes Schlachthaus“ gewesen. Jeder, der einigermaßen geschichtskundig ist weiß, dass deutsche Wehrmachtsangehörige in den besetzten Gebieten weder massenhaft Vergewaltigungen begangen noch an Kriegsverbrechen beteiligt waren. Wegen offenkundiger Verfälschungen einzelner Dokumente mussten das Institut nicht umsonst die Ausstellung aussetzen und „überarbeiten“. Im übrigen müsste auch Ihnen bekannt sein, dass die Disziplin in der Wehrmacht höchste Priorität hatte und Verstöße dagegen streng geahndet wurden. Dies traf auch auf sexuelle Übergriffe gegen Frauen zu. Im Gegensatz zur Roten Armee wurden die deutschen Soldaten niemals aufgefordert, sich an Frauen in den besetzten Ländern zu vergehen. Weiterlesen