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Ausschnitte aus einem späten Interview mit Lina Heydrich

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Eine Erzählung wie die Holocaust-Story, gänzlich ohne forensisch nachprüfbare Beweise, benötigt zu ihrer Existenz durchdringende Symbole und Rituale, um über die hohlen Behauptungen dieses unmoralischen Umerziehungsinstruments hinwegtäuschen zu können.
Reinhard Heydrich als eine der wichtigsten Führungspersönlichkeiten des Dritten Reiches bot nach seiner Ermordung diesen Kräften die Gelegenheit, sich seiner als stumme Symbol-Figur zu bemächtigen. Sein Leben wurde sozusagen als Ritus der Holocaust-Religion missbraucht. Sie benutzen Heydrich bis heute – in aller Regelmäßigkeit – als Sakrament ihres menschenfeindlichen Aberglaubens.
Je unverfrorener und kaltblütiger behauptet wird, desto eher wird geglaubt, so funktioniert der menschliche Geist. Das wussten die Machtjuden schon von Anbeginn, darauf fußt ihr Welt- und Machtprogramm. Und so erklärten sie Reinhard Heydrich kurzum zum Initiator der „6-Millionen-Judenvergasung“ in Verbindung mit seiner angeblich einberufenen Wannsee-Konferenz. Tatsache ist aber, Reinhard Heydrich war an besagtem Tag, dem 20. Januar 1942, also am Tag der sogenannten Wannsee-Konferenz, auf der das
„Ziel“ angeblich abgesteckt wurde, „alle europäischen Juden systematisch zu ermorden“, gar nicht in Berlin. Er befand sich anlässlich der Amtseinführung der neuen Protektorats-Regierung in Prag.

Ausgerechnet Reinhard Heydrich, der die äußerst kostspielige Politik Adolf Hitlers, nämlich die Auswanderung der Juden, mit all seiner Kraft förderte, wird von der Führungsriege der Holo-Religion als Bestie verunglimpft und entstellt.

Die falsche Behauptung, die „Ausrottung der Juden“ sei von Reinhard Heydrich auf der sogenannten Wannsee-Konferenz beschlossen worden, wird ständig als Sakrament dieser gottlosen Religion gebraucht, womit ein Mann verteufelt wird, der noch nicht einmal an der behaupteten Konferenz teilgenommen hatte. Dieser so verdammte Heydrich förderte den größten Wunsch des Judentums, nämlich ihre Auswanderung in einen eigenen Staat. Ungeachtet dieser Tatsachen benutzen sie ihn weiterhin als Symbol und Ritus zur Festigung ihrer Holocaust-Hass-Religion. Es gehört deshalb gerade bei den Juden eine gehörige Portion an Niedertracht dazu, einen Mann wie Heydrich, der ihre Auswanderung in einen eigenen Staat organisierte, zum Initiator der Juden-Ausrottung stempeln zu wollen.
Reinhard Heydrichs Wesen war besonders geprägt von jenem Leitwort, das er seinen Kommandos auf den Marsch in den Osten mitgab:
„Seid hart, wo ihr hart sein müsst, seid gütig, wo ihr gütig sein dürft.“ Er schaffte es in kurzer Zeit als stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren, die Menschen in Tschechien zu Freunden des Reiches zu machen. Wie kein anderer sorgte er für einen damals nicht gekannten Wohlstand in seinem Wirkungsbereich, und das in einem Protektorat.
Deshalb verwundert es nicht, dass nach seiner Ermordung Zehntausende von Tschechen an seinem Sarg kondolierend vorüberzogen. Auch diese Tatsache wird bei der Verabreichung der Holocaust-Sakramente ausgeklammert.
Der feige Mord am SD-Chef und stellvertretenden Reichsprotektor war deshalb das höchste Anliegen der jüdischen Machtzentren, die mit Hilfe der ihnen ergebenen britischen Churchill-Regierung das Attentat planten und organisierten. Es sollte mit der Ermordung Heydrichs nicht nur der in der Welt immer beliebter gewordene Nationalsozialismus, sondern auch die erfolgreich in die Wege geleitete jüdische Auswanderung verhindert werden.
Die menschlich abartige Führungsschicht dieser Leute hatte sich zum Ziel gesetzt, nach der Vernichtung Deutschlands von den übriggebliebenen Deutschen für alle Ewigkeit Tribut zu kassieren. Dafür mussten ihre kranken Gehirne auf Hochtouren laufen, um immer neue Schuld-Geschichten zu produzieren. Und es ist ihnen vorübergehend auch gelungen.

Den Lebensweg von Reinhard Heydrich wahrheitsgetreu nachzuzeichnen ist die Aufgabe dieses Buches (ein kondensiert biographisches Werk der besonderen Art).
Es wird nicht nur Werdegang und Lebenswerk dieses außergewöhnlichen, hochintelligenten und äußerst befähigten Mannes nachgezeichnet, vielmehr werden auch die gewichtigsten Stimmen der damaligen Zeit wiedergegeben – Reinhard Heydrichs Leben diesmal ohne Lügen.
Mit eingebaut in dieses Buch sind zwei weitere wichtige Bücher der damaligen Zeit. Nämlich der Originalnachdruck des Buches EIN LEBEN DER TAT (Volk und Reich Verlag, Prag, 1944) sowie die weltberühmt gewordene Schrift Heydrichs WANDLUNG UNSERES KAMPFES aus dem Eher-Verlag von 1935. Außerdem ist ein bislang verschüttet geglaubter Aufsatz von Reinhard Heydrich, DIE BEKÄMPFUNG DER STAATSFEINDE, gefunden und eingearbeitet worden. Darüber hinaus werden im Anhang des Buches die faksimilierten Schlüsseldokumente veröffentlich, die Adolf Hitlers Judenpolitik der Auswanderung zweifelsfrei beweisen und die Lügen über seinen angeblichen Ausrottungsplan zertrümmern.

Concept Veritas – Rubrik NS-Studien

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