von Dr. David Duke
erschienen unter dem Titel Rethinking the Khazar Theory! am 23. April 2014 auf DavidDuke.com. Übersetzt von Osimandia, mit einer Anmerkung von Osimandia sowie zwei Forenkommentaren.

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Teil 1 (Vorwort von Osimandia und ausführliche Widerlegung der Khasarentheorie anhand genetischer Studien von David Duke)

Historisch-logische Nachweise

Einer der offensichtlichsten Indikatoren genetischer Verwandtschaft ist das äußere Erscheinungsbild. Europäische Völker ähneln einander grob; afrikanische Völker ähneln einander grob; asiatische Völker ähneln einander grob; australische Aboriginies ähneln einander grob und so weiter.

Es ist ein Charakteristikum genetisch verwandter Personen, sich äußerlich ähnlich zu sehen.

Juden unterscheiden sich in dieser Hinsicht nicht von anderen Menschen. Auch sie weisen eine Ähnlichkeit untereinander auf – deshalb ist es auch oft möglich, jemanden aufgrund seines äußeren Erscheinungsbildes als Juden zu „erkennen“.

Ein gutes Beispiel dafür ist der bereits erwähnte jüdische Genetiker Eran Elhaik, der – obwohl er äußerlich ein jüdisches Stereotyp verkörpert, das überall auf der Welt erkannt wird – versucht zu behaupten, es gäbe keine genetische Verwandtschaft unter Juden.


Eran Elhaik

Die Khasarentheorie besagt, dass die meisten aschkenasischen Juden keine Semiten sondern „zentralasiatische“ Konvertiten zum Judentum seien.

Verfechter der „Khasarentheorie“ sind nicht in der Lage, zu begreifen, was die logische Folgerung aus ihrem Glauben ist – nämlich die, dass der angebliche zentralasiatische Ursprung der „meisten“ aschkenasischen Juden bedeuten würde, dass diese anderen Juden äußerlich nicht ähnlich sehen.

Wie aber jedermann sehen kann, ist das nicht der Fall.   weiterlesen…

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