Auszug aus: Ferdinand Roderich-Stoltheim: Das Rätsel des jüdischen Erfolges (1928)
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Unter den Ursachen des gewaltigen Emporkommens der Juden bedarf eine der gewichtigsten der besonderen Hervorhebung: ihr internationales Zusammenspiel. Nicht zum geringen Teile beruht der jüdische Erfolg auf dem Zusammenwirken Vieler nach einheitlicher Richtschnur über die ganze Welt hin.

Als das glänzendste Beispiel dafür und zugleich als ein Zeugnis für das lawinenartige Wachstum der fest zusammengehaltenen Vermögen in jüdischem Besitze steht vor aller Augen das Haus Rothschild, das an der Aufsaugung nicht nur des deutschen, sondern des gesamten europäischen und außereuropäischen Volkswohlstandes am stärksten beteiligt ist.

Freiherrliches Wappen der Rothschilds, 1822

Die Rolle der großen Milliardäre, die das amerikanische Wirtschaftsleben beherrschen, hat in Europa bis in die jüngste Zeit fast ausschließlich das Haus Rothschild mit seinen fünf Filialen in Paris, London, Frankfurt a. M., Wien und Neapel ausgefüllt.[6] Es läßt sich mit den Amerikanern indessen nur in bezug auf seinen Reichtum vergleichen, nicht aber hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Stellung. Die amerikanischen Geldfürsten sind immerhin als wirtschaftliche Unternehmer bestrebt, mit ihren Riesenvermögen ihr Land zu entwickeln, die Rothschilds hingegen bilden eine kosmopolitische, vaterlandslose Gelderwerbs-Gesellschaft, die nur von der „Finanzierung“ fremder Arbeit lebt. Und um dieses Geschäft im großen und zugleich möglichst sicher betreiben zu können, hat das Haus Rothschild das Geldbedürfnis der Staaten in seine Pflege genommen. Ohne die Rothschild’s ist seit siebzig Jahren kaum noch eine große Staatsanleihe zustande gekommen; sie haben ihre Hände in allen Börsen und wissen von allen wichtigen wirtschaftlichen Vorgängen die Sahne abzuschöpfen.

Wollte man die Einflüsse der Rothschild’s auf unser Wirtschaftsleben und unsere Politik auch nur in groben Zügen schildern, so würde der Stoff Bände füllen. Es mag daher hier eine flüchtige Skizze genügen und auf andere Literatur verwiesen sein. Auch bei Sombart findet sich einiges darüber. Lehrreichen Stoff liefern im Verlage von E. Richter in Frankfurt a. M. in den Jahren 1880 – 1888 erschienenen sogenannten „Germanicus-Broschüren“. Es sind dies hauptsächlich folgende:

  • Die Frankfurter Juden und die Aufsaugung des Volkswohlstandes (1880).
  • Die Rothschild-Gruppe und der monumentale Konversionsschwindel von 1881. (1882.)
  • Der neueste Raub am deutschen National-Wohlstand. (1881.).
  • Die Bank- und Bankier-Diebstähle und die Auflösung von Eigentum und Besitz. (1888.)

Ferner:

  • F. v. Scheeb: Geschichte des Hauses Rothschild. Berlin 1892.
  • Otto Glogau: Der Börsen- und Gründungs-Schwindel in Berlin. Leipzig 1876.
  • Ds.: Der Börsen- und Gründungs-Schwindel in Deutschland. Leipzig 1877.
  • Dr. A. Dallmayer: Die Geldherrschaft und das Haus Rothschild. (Hammer-Schrift Nr. 27). Dritte Auflage. Leipzig 1925.

„Germanicus“ ist ein sichtlich gut unterrichteter Kenner der Börsen-Verhältnisse und speziell der Frankfurter Judenschaft, der schonungslos die betrügerischen Machenschaften der großen Judenfirmen aufdeckt. Aber obwohl einige dieser Schriften mehrere starke Auflagen erlebten, haben sie doch keinerlei Einschreiten seitens der Behörden gegen die börsenmäßige Volksausraubung zur Folge gehabt – ein Beweis, wie sehr unser öffentliches Leben bereits im Banne des Judentums steht. Nichts mehr kann öffentlich Geltung erlangen, was dem Juden entgegen läuft.

Wäre die Sozial-Demokratie eine wirkliche Volksbewegung, so hätte sie hier den dringendsten Anlaß, gegen die eigentlichen Volksausbeuter einzuschreiten; statt dessen halten die angeblichen Vertreter des Proletariats schützend ihre Hände über die Machenschaften der Börse und marschieren Arm in Arm mit den Leitern des Volksbetrugs. Mit welch offenkundiger Beflissenheit sich die Leiter des Proletariats bemühen, den Titel „Knüppelgarde der Juden“ zu verdienen, geht aus der nie bestrittenen Tatsache hervor, daß inmitten der Brandgreuel der Pariser Kommune 1870 nur eine einzige herrschaftliche Besitzung völlig unversehrt geblieben ist: die des Herrn von Rothschild.

Rothschild - Frankfurt, Judengasse

Stammhaus in der Frankfurter Judengasse

Den Grundstock seines Reichtums legte der alte Meyer Anselm (Amschel) Rothschild in Frankfurt a. M. mit dem Kapital des früheren Landgrafen, nachmaligen Kurfürsten Wilhelm I. von Hessen, der in den napoleonischen Kriegszeiten (von 1806 – 1813) sein ganzes durch Soldatenverkauf teils vom Vater her ererbtes, teils selbst erworbenes Vermögen (12, nach anderen 21 Millionen Taler) dem Frankfurter Geldmanne zu 2 Prozent (andere behaupten: zinslos) auf viele Jahre hinaus anvertraute, um es vor dem Feinde zu schützen. Da in Kriegszeiten das Geld rar und sehr gesucht ist, so verdiente der kluge Bankier nicht nur 5 und 10, sondern noch höhere Prozente mit dem fürstlichen Vermögen. Sodann begingen der Säckelverwalter des Deutschen Bundes die frevelhafte Torheit, die riesigen Summen, die aus der französischen Kriegsentschädigung stammten und zum Bau der Bundesfestungen bestimmt waren, den Frankfurter Juden, insbesondere dem Hause Rothschild, für nur 2 p. Ct. Zinsen zwanzig Jahre lang zu belassen.

Mayer Amschel Rothschild

Also: mit den eigenen Millionen der Fürsten und Staaten hat das Haus Rothschild seine Weltmacht begründet und die Fürsten und Völker weiter ausgewuchert. R. wurde in allen europäischen Staaten der Geldgeber und Geld-Vermittler für die Regierungen und übte von diesem Augenblick an einen verhängnisvollen Einfluß auf alle politischen Vorgänge.[7] Bezeichnend ist es, daß Amschel Meyer Rothschild, der älteste Sohn des Geschäftsgründers, schon auf dem Wiener Kongreß (1815) eine vielbeachtete Persönlichkeit war. 1845 schreibt Fürst Metternich an den österreichischen Gesandten in Paris: „Das Haus Rothschild spielt in Frankreich eine viel größere Rolle als irgendeine fremde Regierung, vielleicht mit Ausnahme der englischen. Das hat seine natürlichen Ursachen, die man freilich nicht als gut und noch weniger als moralisch befriedigend erachten kann. Das Geld ist in Frankreich das große Tribunal“ usw.

Eine besondere Kunst der Hebräer hat immer darin bestanden, durch Spionage den eintretenden Bedarf an Waren und Vorräten vorher zu ermitteln, diese aufzukaufen und, wenn sie dringend benötigt wurden, zu Wucherpreisen abzugeben. So ist in Kriegszeiten die Beschaffung des Heeresbedarfs ohne die Juden kaum möglich, da diese vorher immer schon die Hand auf die Vorräte legen und sie sich durch Kaufabschlüsse und Anzahlungen sichern. Daß auf diesem hintertürigen Gebiet auch das Haus Rothschild Zuhause war, beweist folgende interessante Stelle aus einem Briefe von Nathan Rothschild, dem drittältesten Sohn Meyer Amschels, an seinen Freund, den Politiker Th. Buxton:

Als ich mich in London etabliert hatte, ließ die ostindische Companie 800.000 Pfund Sterling Gold verkaufen. Ich kaufte alles, denn ich wußte, daß der Herzog von Wellington es haben mußte; ich hatte eine große Menge seiner Wechsel billig gekauft.[8] Die Regierung ließ mich holen und erklärte, sie müsse das Gold haben. Als sie es hatte, wußte sie nicht, wie sie es nach Portugal senden sollte. Ich übernahm auch das und sandte es durch Frankreich. Das war das beste Geschäft, das ich je gemacht habe.“

Und die Inhaber dieser durch zahllose unsaubere Geldgeschäfte reichgewordene Firma sind geadelt (Amschel Meyer vom Kaiser von Österreich schon 1815), mit Orden massenhaft ausgezeichnet und von Fürsten und Standesherren mit ihrer Vermögens-Verwaltung betraut worden; und Fürsten und Staatsbeamte empfanden es nicht als entwürdigend, Beziehungen zu diesen Großwucherern zu unterhalten, ja sie halfen zuvorkommend bis zur Ergebenheit mit, daß diese Nachkommen eines Frankfurter Trödeljuden ohne andern Namen als den des Hauses, in dem er wohnte, im öffentlichen Leben eine wichtigere Rolle spielten als selbst Könige und Fürsten von Geblüt. Und die Sprößlinge des erlauchtesten und ältesten Adels, die ihre Ehre für ein besonders kostbares Gut angesehen wissen wollten, waren unterwürfig gegen Männer, deren Ahnherr die Losung ausgab: Mein Geld ist meine Ehre.[9]

Das Wachsen des Rothschild’schen Vermögens berechnete der volkswirtschaftliche Schriftsteller Dr. Rud. Herm. Meyer in den achtziger Jahren in folgender Weise: „Der Pariser Rothschild (II) starb 1875 und hinterließ 1.000 Millionen Franken. Man darf das Vermögen des Gesamthauses also auf 50.000 Millionen Franken schätzen. Die Rothschild’s machen nun mehr als 5 Prozent Zinsen. Rechnen wir indes, daß dieses Plus für ihren Unterhalt drauf gehe und sich ihr Kapital nur alle 15 Jahre verdopple. Man ist zu dieser Annahme berechtigt, denn es hat sich seit der Begründung dieses Hauses bis jetzt schneller vermehrt. Hätte es sich nämlich nur alle 15 Jahre verdoppelt, so würde es betragen haben:

1875 = 5.000 Millionen Franken
1860 = 2.500 Millionen Franken
1845 = 1.250 Millionen Franken
1830 = 625 Millionen Franken
1815 = 312 Millionen Franken
1800 = 156 Millionen Franken

Nachweisbar aber hatte der alte Rothschild im Jahre 1800 überhaupt noch kein irgendwie namhaftes Vermögen. Man darf also hier sagen, daß, wenn nicht durch antikapitalistische, wahrhaft volkswirtschaftliche Gesetze Remedur geschafft wird – das Rothschild’sche Vermögen sich auch weiterhin alle 15 Jahre verdoppeln wird.

Angesichts dieser Tatsache ist die Frage am Platze, wie sich das Einkommen der übrigen Menschheit dazu verhält. Das Königreich Sachsen ist eines der reichsten und wohlhabendsten Länder Deutschlands. Bei 2 ¾ Millionen Einwohnern betrug im Jahre 1875 das zur Einkommen-Steuer eingeschätzte Einkommen pro Kopf 459 Franken, für 1877 nur 430 Franken. Das fünfzehnprozentige Einkommen aus dem gegenwärtigen Vermögen der Rothschild’s ist daher ebenso groß, wie das von 581.400 sächsischen Bürgern im Jahre 1877 war. Angenommen, das Durchschnitts-Einkommen betrüge in ganz Europa konstant soviel, wie das der Sachsen im Jahre 1877, so ergäbe sich in Berücksichtigung, daß das Rothschild’sche Vermögen sich alle 15 Jahre verdoppelt, folgendes Resultat:

Das Vermögen der Rothschilds betrug im Jahre 1875 5.000 Millionen Franken; das Einkommen daraus soviel wie das von 580.000 Menschen; 1890 beträgt das Rothschild’sche Vermögen 10.000 Millionen Franken; das Einkommen daraus soviel wie das von 1.160.000 Menschen; 1905 beträgt jenes Vermögen 20.000 Millionen Franken, mit einem Einkommen, wovon 2.320.000 Menschen (die halbe Bevölkerung des Königreiches Sachsen im Jahre 1905) leben müssen. Anno 1920 beträgt es 40.000 Millionen Franken; 1965 bereits 320.000 Millionen Franken mit einem Einkommen, wovon 37.120.000 Menschen leben müssen.“

Diese Betrachtung, auch wenn sie auf genaue Richtigkeit keinen Anspruch erheben kann, lehrt immerhin, wie das aus seinem Zinsenzuschlag sich beständig vergrößernde Großkapital die Tendenz hat, lawinenartig weiter zu wachsen und wie ein Schwamm alles wirtschaftliche Leben aufzusaugen. Denn diese Vermögens-Ansammlungen bestehen selbstverständlich nicht aus barem Gelde, sondern aus den Schuld-Verpflichtungen Anderer; ihr Wachstum bedeutet also eine fortschreitende Verschuldung der besitzenden und produktiven Volksklassen, wie auch der Staaten selber.

Die Erfolge des Hauses Rothschild waren nur dadurch möglich, daß die Firma gleichzeitig in fünf der wichtigsten Staaten Europas eine Niederlassung besaß und durch ihre dortigen Vertreter einen beständigen Nachrichtendienst bezüglich aller wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse unterhielt, der zu fortlaufendem wirksamem Einfluß nach jeder Richtung benutzt wurde. Die fünf großen Bankhäuser, die alle nach dem gleichen Prinzip wirtschafteten und sich gegenseitig in die Hände arbeiteten, bildeten im entscheidenden Augenblick eine einheitliche Macht, der die Regierungen der Staaten fast wehrlos gegenüberstanden.

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Fußnoten:

[6] Der Begründer dieses Welthauses ist Mayer Anselm (Amschel) R. zu Frankfurt a. M. (1743 – 1812). Er hatte fünf Söhne, von denen Anselm (1773 – 1855) das Frankfurter, Salomon Mayer (1774 – 1855) das Wiener, Nathan Mayer (1777 – 1836) das Londoner , Karl (1788 – 1855) das Neapeler, Jakob (James) Rothschild (1792 – 1868) das Pariser Haus der Verwaltung übernahm.
[7] Von diesem zeugt am besten das bekannte drastische Wort der alten Stamm-Mutter Rothschild, daß sie ihren Söhnen sagen werde, „sie solle gewe den Ferschte kein Geld, daß sie net kenne fiere Krieg“.
[8] Wellington, im persönlichen Leben ein Verschwender, war von 1826 bis 1830 Erster Lord des Schatzamtes.
[9] So schreibt Mayer-Amschel Rothschild an den Bevollmächtigten des Kurfürsten Wilhelm II. von Hessen in einem Mahnbrief: „(Wer) mein Geld (hat), der haltet mir Meine Ehre und meine Ehre ist mein Leben; wer mir Mein Geld nicht zahlt, der nehmet mir meine Ehre.“ Der Originalbrief wurde s. Zt. bei Rud. Lepke in Berlin versteigert.

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— Danke an Werner! —

Siehe auch:

Fabian – Gib mir die Welt plus 5 Prozent (Video)

Rothschild an Wallstreet
Rasse, Geld, Macht
Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes
Die Macht hinter den Kulissen

BRD – eine Rothschild’sche Finanzagentur 
Deutscher Michel, wach auf! 
Die größte Rauboffensive der Geschichte gegen die Deutschen ist beschlossene Sache 
Die Zerstörung Europas
The 20th Century: Talmudic triumph over Western civilization

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