Veröffentlicht von Maria Lourdes am 29. Juni 2014 auf http://lupocattivoblog.com
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Gustav Sichelschmidt schrieb schon 2002 ein Buch unter dem bezeichnenden Titel Deutschland verblödet. Dieser Vorgang hat sich fortgesetzt und ein Ende ist einstweilen noch nicht abzusehen. Oder doch?

Bildet sich, halb im Verborgenen, eine geistige Auslese der Deutschen jenseits des bundesdeutschen Alltages mit eigenen Zielvorstellungen? Mit einer klaren Vision von Deutschlands und Europas Zukunft im weltweiten Kräftemessen? Muß, um das Volk in Bewegung zu setzen, erst ein Zustand erreicht sein, in dem der Einzelne nichts mehr zu verlieren hat?

Wir müssen schonungslos den geistigen Ist-Zustand der Deutschen beleuchten und die Gründe aufdecken, wie es zu diesem Zustand kam, um sodann Antworten zu geben. Beginnen wir mit den Gründen:

Das Volk der Dichter und Denker ist in hohem Maße rechtlich ausgerichtet und gutmütig bis an die Grenze der Dummheit; es neigt dazu, Fremdes vor Eigenem zu achten – zumindest vorübergehend – und läuft mit diesen Eigenschaften Gefahr mißbraucht zu werden.

Nun ist dieses Volk zudem tüchtig, fleißig und fähig. Es besiedelt mit rund 100 Millionen Menschen deutscher Zunge Mitteleuropa als weltpolitisch entscheidenden Raum. Wenn nun auswärtige Mächte mit dem Gedanken spielen, die ganze Welt beherrschen zu wollen, dann ist dieses Volk in seinem Raum das Hindernis schlechthin, auch wenn es – außer, daß es im Wettbewerb der Völker erfolgreich ist – niemandem etwas zuleide tut.

Besagte auswärtige Mächte gibt es bekanntlich. Es handelt sich um den politischen Zionismus, der sich bei seinem Vorhaben der „Eine Welt” („one world”) der Angelsachsen unter dem Vorwand einer angelsächsisch-jüdischen Allianz als „nützliche Idioten” bedient. Moral hat in diesem Spiel keinen Stellenwert. Es zählt einzig der Erfolg um jeden Preis. Zweimal in Folge gelang es den Hintergrundmächten, den Neid der Nachbarn Deutschlands anzuheizen und zwei europäische Bürgerkriege zu entfesseln, den sämtliche Beteiligten verloren haben.

Der schlimmere Zusammenbruch – der nach dem Zweiten Weltkrieg – hinterließ Deutschland zerstört, zerstückelt und wehrlos. Nun ging es skrupellos ans Werk, auch noch die Seele des deutschen Volkes zu zerstören. Gewisse Charaktereigenschaften der Deutschen halfen beim beabsichtigten Vernichtungswerk.

Zunächst wurde die Auslese des Volkes ausgeschaltet und weithin durch Abschaum ersetzt. In Österreich sprach man abfällig von der „KZ- und Exilgarnitur”, die da von den Besatzern in Amt und Würden gehievt wurde. Es waren ganz überwiegend Überläufer, Landesverräter, Abartige und Lumpen aller Art, während diejenigen, die die Heimat tapfer verteidigt hatten, mit Berufsverboten bedacht wurden oder für viele Jahre in Kerkern schmachteten, soweit sie den Krieg und den Justizmord der Siegermächte überlebt hatten.

Dabei lief die Sache der Nachfolgerepubliken des Deutschen Reiches, zumindest im „Westen”, nach dem schweren Schock der Niederlage noch verhältnismäßig gut an. Froh, überlebt zu haben, packte man zu, baute auf und schuf im Schatten des „Kalten Krieges” einen erstaunlichen Wohlstand, der freilich rein materieller Art war und dem die seelische Grundlage fehlte. Immerhin hatte der deutsche Volkscharakter nach dem Krieg noch viele Jahre Bestand, jedenfalls bis in die Sechziger. Die Schulen predigten noch nicht das Abartige.

Verbrechen, Überfremdung und sittliche Verwahrlosung hatten noch nicht Konjunktur, und selbst unter den Politikern fand sich noch eine gerüttelte Anzahl, die sich für deutsche Anliegen einsetzten. Genannt seien Kurt Schumacher, Ludwig Ehrhard, Karl Schiller, der Ritterkreuzträger Erich Mende – neben vielen anderen, von denen zumindest der Sozialist Kurt Schumacher wegen seines damaligen Einsatzes heute Strafverfahren zu gewärtigen hätte.

In Österreich waren es die ehemaligen Frontkämpfer um Dr. Grafstrachwitz, die über die ÖVP eine Weile erfolgreich Parlamentsarbeit leisteten. Es bestand durchaus die Hoffnung, daß sich das Besatzerkonstrukt „BRD” zu einem Staat der Deutschen entwickeln könnte — einem Staat, an dem es sich lohnen sollte mitzuwirken, wenn es gelang, im Laufe der Zeit die Fesseln der Besatzer abzustreifen und wieder eigenständige, nämlich deutsche Politik zu betreiben. Leider krankte und krankt dieses Staatswesen an seinem Geburtsfehler, zu keiner Zeit eine eigene Selbstherrschaft ausgeübt zu haben.

Und die Alliierten hatten schließlich nicht den Krieg gegen das Deutsche Reich geführt, um deutsche Anliegen zu vertreten. Sich an das geltende Völkerrecht zu halten, hatten sie ohnehin nicht vor. Im Ausplündern, im Ausrauben sahen die Alliierten die wahren Gründe für die Erstürmung der „Festung Europa” oder, verdeutlicht mit den Worten eines Robert „Lord” Vansittart: „Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen.”

Der Säufer Churchill wusste aus vielen Quellen von der Friedensbereitschaft der Nationalsozialisten gegenüber England. Der Führer Adolf Hitler selber hatte die Friedensangebote am 19. Juli 1940 in einer Reichstagsrede bekundet, nachdem Frankreich – das am 3. September 1939, kurz nach England, dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatte – am Boden lag. In Nürnberg beim Sieger-Tribunal der Alliierten, wurde dann „Recht gesprochen” und mit Folter erzwungene Geständnisse waren der Beweis für – nur – deutsche Greueltaten. Dies sollte aber erst der Anfang sein; man ging jetzt ans Eingemachte, an Volkes Seele – angeblich die Wurzel allen Übels der vergangenen 30 Jahre!

Als dann die „Umerziehung” genannte Gehirnwäsche des deutschen Nachwuchses griff und in Gestalt der umerzogenen „68-iger” das eingepflanzte Irresein („induziertes Irresein” nach dem bekannten Psychiater Prof. Emil Kräpelin) ganze Volksteile ergriff, wurde der seelische Absturz der Deutschen gefährlich. Von einem anerzogenen, förmlich von Kindheit an ins Unterbewußtsein geprügelten, indes völlig unzutreffenden Schuldkomplex gequält, ließ und läßt sich das deutsche Volk als Helotenvolk vorführen und wirtschaftlich auspressen wie eine reife Zitrone.

Hinsichtlich jenes „Schuldkomplexes” meint der bekannte US-amerikanische Geschichtswissenschaftler Prof. Elmer Barnes, daß die Deutschen das einzige Volk der Erde seien, das für etwas büße, was es nicht verbrochen habe. Indes ist es in der Tat schwierig, einer Dauerberieselung vom Kindergarten bis zur Hochschule, von der Tageszeitung bis zum täglichen Fernsehen, mithin durch alle Lebensbereiche, schadlos zu entgehen.

Das eingepflanzte Irresein ist ja dann das entsetzliche Ergebnis. Da nun eigentlich jeder gern zur Mehrheit gehören möchte, klappt das böse Spiel. Aber auch zu einer Mehrheit von Trotteln? Wo bleibt der gesunde Menschenverstand? Jenes Ergebnis ist dann in der Tat kraus, unverständlich und widerlich – jedenfalls für normal denkende Menschen. Für diejenigen, die sich diese Art der psychologischen Kriegsführung ausgedacht haben, ist dieses Ergebnis freilich erwünscht: öffnet es doch alle Schleusen zu seelischer und materieller Manipulation.

Blind und blöd sind inzwischen viele Deutsche in vielen Bereichen des täglichen Lebens, selbst in Überlebensfragen. Es wäre müßig, alle Fälle psychischer Auffälligkeit aufführen zu wollen, denn die sind inzwischen allgegenwärtig.

  • Da laufen allen Ernstes Gestalten herum – meist den „Grünen” zuzuordnen – die als Deutsche lauthals fordern: „Deutschland verrecke”. Daß sie damit ihren eigenen Selbstmord propagieren, fällt ihnen gar nicht mehr auf.
  • Da kann es vorkommen, daß bei Straßendiskussionen um Begriffe wie „Vaterland”, „Heimat” oder „Volk” junge Leute auf einmal hysterisch zu schreien beginnen.
  • Da stehen komplett verblödete und hirngewaschene Demonstranten jedes Jahr am 14. Februar – Bombennacht in Dresden – und rufen lauthals: „Bomber Harris do it again!”
  • Da feiern Kanzler dieses Staatswesens, die geschworen haben, dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen, die Niederlage eben dieses Deutschlands gemeinsam mit den Siegern in der Normandie und in Moskau.
  • Da steht ein Deutscher Bundespräsident bei der Feier „100 Jahre Ausbruch 1. Weltkrieg” da und prangert an, „die Überbewertung von Blut und Abstammung, Sprache und Kultur, die Unfähigkeit, Minderheiten zu integrieren“, sei „die Ursache für die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts gewesen“. Gleichzeitig warnt der „BundesSchämAugust” vor erneutem Aufflammen eines Nationalismus und ruft zu mehr Engagement der Deutschen in internationalen Konflikten auf.
  • Da wird ein General – Reinhard Günzel – gefeuert, weil er zu geschichtlichen Ereignissen frei und zutreffend seine Meinung äußert – und keiner seiner „Generals­kameraden” steht ihm bei. Da war die Generalität im Dritten Reich noch aus anderem Holz geschnitzt.
  • Da beurteilt ein erfahrener Dienstgrad im Standort Barme gewisse Lehrgangsteil­nehmer als „ungeeignet für Führungsaufgaben” und findet diese später auf der Hardthöhe wieder als Generäle.
  • Da trauen sich Akademiker auf bundesdeutschen (und österreichischen) Hochschulen – zumal im Alter zwischen 35 und 45 Jahren – nicht, zu Fehlern des Systems Stellung zu beziehen oder gar nationale, also eigene, Standpunkte zu vertreten. Sie sind sich dabei mehrheitlich voll bewußt, daß einiges faul ist im Staatswesen, wandern aber notfalls lieber aus, als sich vor Ort zu stellen. Bei Arbeitern, Handwerkern und dem Mittelstand insgesamt besteht hingegen noch Hoffnung.
  • Da bringt sich der deutsche Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA selbst um namhafte Einnahmen, indem er seine Mitglieder vor „Rechten” warnt; obwohl er selbst noch wenige Jahre zuvor in einem Rundschreiben seine Mitglieder belehrt hatte, daß die politische Einstellung der Gäste keine Rolle spiele, solange die bezahlen und sich anständig benehmen.
  • Eines der krausesten und dennoch bezeichnendsten Beispiele für eingepflanztes Irresein findet sich im Inselmagazin „LANGEOOG NEWS”. Ganz abgesehen davon, daß die Herausgeber offensichtlich der deutschen Muttersprache nicht so recht mächtig sind, findet sich dort auf Seite 6 der diesjährigen Ausgabe der Satz: „Nachdem die Alliierten im Mai 1945 Langeoog aus den Händen der Wehrmacht befreit hatten …”. Dann hätten wir Deutsche uns also im Wege der Wehrmacht selbst bekämpft? Dümmer geht´s nicht. Schon die Behauptung der „Befreiung” richtet die Schreiberlinge.

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Den einstweiligen Höhepunkt bildet der kollektive Irrwitz des Parlamentes und der Regierung dieses merkwürdigen Staatswesens unter einer Kanzlerin Angela Merkel, auf die Steuergelder der Nation zugunsten fremder Staaten zu verzichten, die ihre Pleiten selbst verschuldet haben.

Der britische Außenminister nennt das Euroland „historisches Monument kollektiven Wahnsinns”. Hier bleibt nur die Hoffnung, daß dies der letzte Streich der Bundestrottel war, nach welchem der EURO samt EU baden geht und das Volk nach einem schmerzhaften Sturz in den Abgrund endlich aufwacht. Tatsächlich dämmert es immer mehr Volksgenossen, daß etwas ganz gehörig schief läuft.

Und viele – vermutlich die Mehrheit – die heute mit Rücksicht auf Sippe und Beruf noch nicht wagen, den Mund aufzumachen, wären nur allzu gerne bereit, sich einer entschlossenen Minderheit anzuschließen, die den rechten Weg aus dem Unheil weist. Wann endlich dämmert es diesem mißbrauchten Volk, daß die BRD als Teil des Systems nicht dem Wohle des deutschen Volks, sondern seiner Auflösung dient?

Hier wirkt sich die Stärke des deutschen Volkes, die Staatstreue, verhängnisvoll aus. Entscheidend für den Durchbruch wird es allerdings sein, daß der Wille zu ihm aus dem Volke kommt, nicht von außen oder oben. Der Beginn mag bescheiden und unscheinbar sein, der Wille zum Durchbruch aber unbeugsam.

Ein verhaltener Stolz, als Deutsche nach Abstammung geboren zu sein – und als solche vor einer gewaltigen Aufgabe zu stehen, sollte uns helfen.

„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk – dann gnade euch Gott.”

Theodor Körner

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Veröffentlicht von Maria Lourdes am 29. Juni 2014 auf http://lupocattivoblog.com

Gelesen bei & Dank an Werner

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