Wir mußten die Krematorien einrichten, um die Leichen der vielen Gefangenen zu verbrennen, die an Infektionskrankheiten gestorben waren. Und daraus machen Sie eine Schlinge, an der Sie uns aufhängen wollen.”

Heinrich Himmler
in einer Besprechung mit den Vertretern des jüdischen Weltkongresses im Jahre 1944

BAKING OVEN IN AUSCHWITZ AND ELSEWHERE

Ohne Zweifel ist der größte Beitrag für eine wahrheitsgemäße Untersuchung der Vernichtungsfrage, das Werk des französischen Historikers Professor Paul Rassinier. Der außerordentliche Wert dieses Werkes liegt zunächst in der Tatsache begründet, dass Rassinier selbst das Leben in deutschen Konzentrationslagern kennenlernte, und ebenso, dass er als französischer intellektueller Sozialist und Anti-Nazi es nicht nötig hatte, Hitler oder den Nationalsozialismus zu verteidigen. Jedoch um der Sache der Gerechtigkeit und der historischen Wahrheit willen, verbrachte Rassinier die Nachkriegsjahre bis zu seinem Tode im Jahre 1966 damit, Untersuchungen anzustellen, die dann das Märchen von den „Sechs Millionen“  und das Märchen über die „Teufeleien der Nazis“  widerlegten.

Von 1933 bis 1943 war Rassinier Professor für Geschichte am College d’enseignement general in Belfort, Academie de Besancon. Während des Krieges leistete er Widerstandsarbeit, bis er am 30. Oktober 1943 von der Gestapo verhaftet wurde, die ihn dann bis 1945 in die Konzentrationslager Buchenwald und Dora schickte. Ende des Krieges bekam er Typhus, was seine Gesundheit so zerstörte, dass er seinen Lehrberuf nicht wieder aufnehmen konnte. Nach dem Kriege wurde Rassinier mit der Medaille de la Résistance ausgezeichnet und in die französische Abgeordneten-Kammer gewählt, aus der er von den Kommunisten im November 1946 hinausgeschmissen wurde.

Rassinier nahm dann sein großes Werk in Angriff, eine systematische Analyse, besonders in Bezug auf die angebliche “Vernichtung” der Juden. Es ist nicht überraschend, dass seine Werke wenig bekannt sind. Sie wurden wenig aus dem Französischen übersetzt, und keines ist in englischer Sprache erschienen. Seine wichtigsten Werke sind: Die Lügen des Odysseus (Paris 1949), eine Untersuchung über die Zustände in den Konzentrationslagern, beruhend auf seinen eigenen Erfahrungen darin, und Odysseus, verraten durch die Freunde (196o), eine Abfassung, die ebenfalls die Behauptungen der Propagandisten zurückweist. Seine ungeheure Aufgabe wurde vollendet mit 2 abschließenden Bänden: Der wahre Eichmann-Prozess (1962) und Das Drama der europäischen Juden (1964), in welchem Rassinier die unehrlichen und verantwortungslosen des Schicksals der Juden anhand einer genauen statistischen Analyse bloßstellt. Das letzte Werk untersucht ebenso die politische und finanzielle Bedeutung des Vernichtungs-Märchens und seine Ausbeutung durch Israel und die kommunistischen Mächte.

Eines der vielen Verdienste von Rassiniers Arbeit ist, dass er das Märchen von der Einmaligkeit deutscher Bösartigkeit zu Fall gebracht hat — und er deckt mit zwingender Überzeugung auf, wie historische Wahrheit in einen undurchdringlichen Nebel von Partisanen-Propaganda verwandelt wurde. Seine Untersuchungen zeigen klar und deutlich, dass das Schicksal der Juden während des Zweiten Weltkrieges, einmal befreit von den Verdrehungen und reduziert auf entsprechende Größen, sein vielgepriesenes ungeheures Ausmaß verliert und nur als ein Akt in einer viel größeren und umfassenderen Tragödie gesehen werden kann. Bei einer Vortrags-Tour durch Deutschland im Frühjahr 1960 betonte Professor Rassinier gegenüber seinen deutschen Zuhörern, dass es höchste Zeit sei für eine Wiedergeburt der Wahrheit in Bezug auf das Vernichtungs-Märchen, und dass die Deutschen selbst damit beginnen sollten, weil diese Beschuldigungen in den Augen der Welt ein gänzlich ungerechtfertigter Schandfleck auf Deutschland ist.

Der Schwindel mit den Gaskammern

Rassinier gab seinem ersten Buch den Titel The Lies of Odysseus (Die Lügen des Odysseus) in Anbetracht der Tatsache, dass Reisende immer mit Wundererzählungen zurückkommen, und bis zu seinem Tode überprüfte er alle Geschichten der Vernichtungs-Literatur und versuchte die Autoren festzunageln. Er machte kurzen Prozess mit der ausgefallenen Behauptung von David Rousset The Other Kingdom (Das andere Königreich), New York 1947, dass es in Buchenwald Gaskammern gegeben habe. Er selbst war Insasse von Buchenwald und bewies, dass derartige Dinge dort niemals vorhanden waren. Rassinier nagelte auch Abbé Jean Paul Renard fest und fragte ihn, wie es möglich sei, dass er in seinem Buch Chaines et Lumieres (Ketten und Licht) bezeugen könne, dass in Buchenwald Gaskammern benutzt worden seien. Renard antwortete ihm, dass ihm andere von deren Vorhandensein erzählt hätten, und deshalb sei er bereit gewesen als Zeuge aufzutreten für Dinge, die er niemals selbst gesehen habe (ibid, Seite 209 ff).

Rassinier untersuchte auch Denise Dufourniers Buch Ravensbrück: Das Todeslager der Frauen (London 1948). Und wieder fand er, dass die Autoren keinen anderen Beweis für Gaskammern hatten als bestimmte “Gerüchte”, welche Charlotte Bormann als von kommunistischen Gefangenen mutwillig ausgestreut bezeichnete. Ähnliche Unter­suchungen wurden von solchen Büchern wie Philipp Friedmans This was Auschwitz: The Story of a Murder Camp (Dies war Auschwitz: Die Geschichte eines Mörder-Lagers), New York 1946, und Eugen Kogons Theorie und Praxis der Hölle (New York 1950) durchgeführt, und er fand, dass kein einziger dieser Autoren irgendeinen Augenzeugen herbeischaffen konnte, der in Auschwitz eine Gaskammer gesehen hat, noch hatten die Autoren selbst je eine Gaskammer gesehen. Rassinier erwähnt auch Kogons Behauptung, dass eine verstorbene ehemalige Insassin, Janda Weiss, ihm allein gesagt habe, dass sie in Auschwitz Gaskammern gesehen habe. Da diese Person jedoch anscheinend tot war, konnte Rassinier diese Behauptung nicht nachprüfen. Es war ihm möglich, Benedikt Kautsky zu befragen, den Autor von Teufel und Verdammte, der angab, dass Millionen von Juden in Auschwitz vernichtet worden seien. Jedoch, Kautsky konnte Rassinier nur das Eingeständnis in seinem Buch bestätigen, nämlich, dass er zu keiner Zeit eine Gaskammer gesehen habe und dass seine Information auf dem basiere, was andere “ihm erzählt hatten”.

Die Palme für die Vernichtungs-Literatur wird von Rassinier jedoch Miklos Nyizli für sein Buch Doctor at Auschwitz (Arzt in Auschwitz) verliehen, in welchem die Fälschungen von Tatsachen, die offensichtlichen Widersprüche und die schamlosesten Lügen zeigen, dass der Autor von Plätzen spricht, die er niemals gesehen hat (Le Drame des Juifs européen, Seite 52), (Das Drama der europäischen Juden, Seite 52). Entsprechend diesem “Arzt von Auschwitz” sind 4 1/2 Jahre lang Tag für Tag 25.000 Opfer vernichtet worden, was natürlich ein Fortschritt gegenüber den von 24.000 täglich über 2 1/2 Jahre der Olga Lengyel ist. Das würde bedeuten, dass es in Auschwitz bis 1945 41.000.000 Opfer gegeben hat. Das wäre 2 1/2 mal die gesamte jüdische Weltbevölkerung der Vorkriegszeit. Als Rassinier versuchte, Nachforschungen über diesen seltsamen “Zeugen” anzustellen, wurde ihm erzählt, dass er „einige Zeit vor der Veröffentlichung des Buches gestorben sei”. Rassinier ist überzeugt, dass Miklos Nyizli nichts anderes als eine Märchenfigur war.

Seit dem Kriege hat Rassinier tatsächlich ganz Europa bereist auf der Suche nach jemandem, der während des Zweiten Weltkrieges tatsächlich Augenzeuge von Gaskammer-Vernichtungen in deutschen Konzentrationslagern gewesen war, aber er hat nicht einen einzigen gefunden. Er entdeckte, dass nicht einer der Autoren der vielen Bücher, die behaupteten, dass die Deutschen Millionen von Juden vernichtet hatten, auch nur eine Gaskammer gesehen hat, die für diesen Zweck gebaut war, geschweige denn eine in Betrieb gesehen hat, noch konnte einer der Autoren einen lebenden Zeugen herbeischaffen, der sie gesehen hat. Unzweifelhaft haben ehemalige Gefangene wie Renard, Kautsky und Kogon ihre Festellungen nicht auf dem gegründet, was sie gesehen haben, sondern auf dem, was sie “gehört” haben – immer von “ver­trauenswürdigen” Quellen, die durch irgendwelche Umstände tot waren und denen es daher nicht möglich war, das Gesagte zu bestätigen oder nicht zu bestätigen.

Die wichtigste Tatsache, die aus den Untersuchungen von Rassinier hervorgeht, ist, und daran besteht kein Zweifel, der totale Schwindel über die “Gaskammern”. Ernsthafte Nachforschungen an Ort und Stelle haben durch unwiderlegbare Beweise gezeigt, dass es – im Gegensatz zu den Erklärungen der überlebenden “Zeugen” – keine Gaskammern in den deutschen Lagern in Buchenwald, Bergen-Belsen, Ravensbrück, Dachau und Dora oder Mauthausen in Österreich gegeben hat. Diese Tatsache, die wir schon früher festgestellt haben, wurde durch Stephen Pinter vom US-Kriegsministerium bestätigt und offiziell vom Institut für Zeitgeschichte in München zugegeben. Jedoch Rassinier weist besonders darauf hin, dass “Zeugen” bei dem Eichmann-Prozess wieder erklärt haben, dass sie in Bergen-Belsen Gefangene auf dem Weg zu den Gaskammern gesehen haben.

Was die östlichen Lager in Polen betrifft, zeigt Rassinier, dass die einzige Zeu­gen­aussage, die das Vorhandensein von Gaskammern in Treblinka, Chelmo, Belzec, Maidanek und Sobibor bestätigt, die unglaubwürdige Aussage des Kurt Gerstein ist, auf die schon Bezug genommen wurde. Seine ursprüngliche Behauptung war, dass die absurde Zahl von 40.000.000 Menschen vernichtet worden seien, während er in seiner ersten unterschriebenen Denkschrift die Zahl auf 25 Millionen verringert. Weitere Abstriche machte er in seiner zweiten Denkschrift. Diese Dokumente wurden jedoch als so zweifelhaft angesehen, dass sie nicht einmal beim Nürnberger Gerichtshof zugelassen wurden; dennoch werden sie weiter in drei verschiedenen Formen in Umlauf gebracht. Eine in deutsch (wird in den Schulen verteilt) und zwei in französisch, die alle untereinander nicht übereinstimmen. Die deutsche Ausgabe diente als “Beweis” im Eichmann-Prozess 1961.

Schließlich lenkte Professor Rassinier die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Ein­ge­ständnis von Dr. Kubovy, Direktor des World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrums für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Tel Aviv, das er in La Terre retrouvée (Die wiedergefundene Erde) (15. Dezember 1960) machte. Dr. Kubovy erkennt an, dass nicht ein einziger Befehl von Hitler, Himmler, Heydrich oder Göring zur Vernichtung der Juden vorhanden ist (Le Drame des Juifs européen), (Das Drama der europäischen Juden, Seite 31, 39).

Die Sechs-Millionen-Lüge zurückgewiesen

Was die schreckliche Propagandazahl von 6 Millionen betrifft, weist sie Rassinier auf der Grundlage einer eingehenden statistischen Analyse zurück. Er zeigt, dass diese Zahl aufgrund einer Erhöhung der Zahl der jüdischen Bevölkerung vor dem Kriege und durch Nichtbeachtung der Auswanderung und Aussiedlung und außerdem durch eine Verringerung der Zahl der 1945 Überlebenden fälschlicherweise eingesetzt wurde. Das war die Methode, die vom Jewish World Congress (Jüdischen Weltkongress) benutzt wurde. Rassinier weist ebenso jede geschriebene oder gehörte “Zeugenaussage” über die 6 Millionen zurück, die durch irgendeinen “Zeugen” in der Art, wie beschrieben, gegeben wurde, denn alle sind voller Widersprüche, Übertreibungen und Unwahrheiten. Er gibt die Dachauer Verluste als Beispiel, in dem er feststellt, dass Pastor Niemöller die von Auerbach erschwindelten „238.000 Toten“ dort wiederholt hat, während Bischof Neuhäussler von München in einer Rede in Dachau feststellte, dass “von insgesamt 200.000 Personen aus 38 Nationen, die dort interniert waren” nur 30.000 Menschen starben (Das Drama der europäischen Juden, Seite 12). Heute ist diese Schätzung wieder um einige Tausend heruntergegangen – und so geht es weiter. Rassinier schliesst auch daraus, dass Aussagen zur Untermauerung von den 6 Millionen durch solche Leute wie Hoess, Hoettl, Wisliceny und Höllriegel, die mit ihren Todesurteilen zu rechnen hatten oder mit der Hoffnung begnadigt zu werden, und die ständigen Folterungen ausgesetzt waren, völlig unglaubwürdig sind.

Rassinier findet es sehr bemerkenswert, dass die Zahl von 6 Millionen im Eichmann-Prozess nicht genannt worden war. “Die Anklage im Jerusalem-Prozess war entsprechend im Hauptpunkt sehr schwach, nämlich, dass 6 Millionen europäischer Juden angeblich in den Gaskammern vernichtet worden sind. Es war nämlich ein Argument, das in den Tagen nach dem Kriege, mitten im allgemeinen Zustand eines geistigen und materiellen Chaos leicht Glauben finden konnte. Heute sind viele Dokumente veröffentlicht worden, die zur Zeit der Nürnberger Prozesse noch nicht verfügbar waren und die dahin tendieren zu beweisen, dass, wenn den Juden Unrecht getan wurde und sie durch das Hitler-Regime verfolgt wurden, es unmöglich 6 Millionen Opfer gewesen sein konnten” (ibid, Seite 125).

Mit Hilfe von Hunderten von doppelt geprüften Seiten statistischen Materials, schließt er in Das Drama der europäischen Juden  daraus, dass die jüdischen Verluste[*] des Zweiten Weltkrieges die Zahl von 1.200.000 nicht überstiegen haben können, und dass dieses endlich auch vom World Centre of Contemporary Jewish Documentation (Weltzentrum für zeitgenössische jüdische Dokumentation) in Paris als gültig angenommen wurde. holyhoax macht reichJedoch er betrachtet diese Zahl als Höchstgrenze und verweist auf die niedrigere Schätzung von 896.892 Verlusten des jüdischen Statistikers Raul Hilberg in einer Studie über dasselbe Problem. Rassinier betont, dass der Staat Israel trotzdem immer noch fortfährt, die Wieder­gutmachung für 6 Millionen Tote zu fordern – jeder mit einem Wert von DM 5.000 (= 30 Milliarden DM).

Quelle: Europnews – Wieviel Juden starben wirklich im 2. Weltkrieg in den Lagern?

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Statistik

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Siehe auch:

° Das Rücktransfer-Abkommen – The “Return Transfer Agreement”
° Dokumente zum Nationalsozialismus — Der Madagaskar-Plan
° Hätte Hitler den Zusammenstoß mit Juden vermeiden können?

° Kriegs-, Verbrechens- oder Propaganda-Opfer?
° Horst Mahler – Das Ende der Wanderschaft

° Die zehn Gebote der „Holocaust“-Religion
° Jürgen Graf: Jede Lüge ist zu bekämpfen
° There’s no business like Shoa Business
° Menuhin: Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte

° Botschaft an die Juden
° Das Schweigen Heideggers

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