Die BRD produziert ihre politische Geschichtserziehung nur „für Trottel“

BRD-Hologeschichtsschreibung wird für Trottel gemacht

Für den Normalbürger der BRD war es noch bis vor nicht allzu langer Zeit unvorstellbar, dass eine Erzählung wie die Gelderzeugungs-Geschichte von der Ausrottung von 6 Millionen Juden in Gaskammern wirklich von vorne bis hinten erfunden hätte sein können.

Heute ist das nicht mehr so. Etwa 50 Prozent der BRD-Bevölkerung glauben diese Story nicht mehr in dem Maße tiefgehend, wie es nötig wäre, diese Erfindung sicher in die Zukunft zu retten. Etwa 20 Prozent wissen ohnehin, dass alles erfunden ist.

Das System versucht sich mit Parolen zu retten, wonach die „Leugner“ die Existenz von Konzentrationslagern bestreiten würden, was natürlich niemand tut. So wie in den USA die Japaner, in England die Deutschen und Italiener während des Krieges als Angehörige von Feindstaaten in Konzentrationslagern interniert wurden, so wurden auch die Juden als Angehörige einer „Feindmacht“ in deutschen Konzentrationslagern interniert. Schließlich hatte bereits am 24. März 1933 (als es noch keinerlei Judengesetze in Deutschland gab) das Weltjudentum im Londoner Daily Express dem Deutschen Reich den Krieg erklärt: „JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY“!

Die Lügen, wonach die Juden in Gaskammern ausgerottet worden seien, sind ebenso billig wie dumm. Am Anfang hatte man sich bei der Ausrottungsgeschichte noch exklusiv auf das Konzentrationslager Dachau gestützt. Maßgebliche Juden, die in Dachau interniert waren, bezeugten die „Gas-Ausrottung“ von Dachau sogar unter Eid. Auch hohe amerikanische Militärs sagten unter Eid, sie hätten die „letzten Vergasungen“ bei der „Befreiung“ des Lagers noch miterlebt. [1] Doch seit 1960 wurde der Vergasungs-Standort-Dachau offiziell aufgegeben, alle Eide zählen seit dieser Zeit nicht mehr, waren also Meineide für den Holocaust gewesen. Für Auschwitz gelten dieselben Zeugenaussagen allerdings noch immer.

Es bedarf keiner tieferen Erörterung an dieser Stelle, dass die ganze Gaskammergeschichte die wohl dümmste Erfindung der Weltgeschichte ist, was von den Revisionisten unwiderlegbar und unwiderlegt unter Beweis gestellt wurde. [2]

Allein an der Logik eines geistig gesunden Menschen müsste diese primitive Story von der sogenannten Judenausrottung in Gaskammern abprallen.

Die revisionistische Wissenschaft hingegen legt Wert auf ihre dokumentierten Forschungsergebnisse, wonach das Insektengift Zyklon-B nicht zum Massenmord an den Juden verwendet worden sei, sondern ganz im Gegenteil, der Rettung jüdischen Lebens gedient hätte. Die Häftlingsunterkünfte seien mit Zyklon-B begast worden, um die dort nistenden Läuse auszumerzen, die das tödliche Fleckfieber übertrugen. Diese Forschungssicht wird von der politischen Holocaust-Lehre selbstverständlich nicht anerkannt und als sogenannte „Holocaust-Leugnung“ strafrechtlich verfolgt.

Wenig Anwendung fand bislang die Logik bei der Prüfung der politischen Holocaust-Lehre. Die Tatsache, dass zur Holo-Zeit eine Fleckfieber-Epidemie mit ungekannter Wucht in Auschwitz wütete, wird einfach nicht herangezogen, um den Wahrheitsgehalt der Erzählung von der Judenvergasung auf den Prüfstand zu stellen. Bestritten wird die Typhus-Epidemie auch von der politischen Holocaust-Lehre nicht. Wir zitieren deshalb an dieser Stelle den ehemals wichtigsten Holocaust-Protagonisten der Lobby, nämlich den von der jüdischen Beate-Klarsfeld-Stiftung eingesetzten „Holocaust-Gutachter“ Jean Claude Pressac, der feststellte: „Die Auswirkungen der Typhusseuche, die täglich 250 bis 300 Gefangene, aber auch Zivilisten und SS-Leute dahinraffte …“ [3]

In diesem Zusammenhang ist von noch größerer Bedeutung, dass Reichsführer SS, Heinrich Himmler, der angebliche Judenausrotter, Anweisung gab, alles zu unternehmen, die Typhus-Epidemie in Auschwitz auszumerzen, mit allen zur Verfügung stehenden medizinischen und hygienischen Maßnahmen. Dazu Pressac, der den Garnisonsarzt für Auschwitz, SS-Hauptsturmführer Dr. Eduard Wirths, zitiert: „Ich sehe ein Wiederaufflackern der Typhusseuche voraus, wenn nicht in aller Eile Sondermaßnahmen zur Verbesserung der sanitären Lage in die Wege geleitet werden.“ [4]

Pressac erklärt anschließend, dass „die Wendungen ‚Sondermaßnahmen‘ und ‚Sonderbaumaßnahmen‘ Anordnungen bezeichneten, welche mit sanitären Fragen oder den diesbezüglichen Gebäuden (z.B. Wasserversorgung, hygienische Maßnahmen bezüglich der Häftlinge etc.). in Verbindung standen.“ [5] Pressac weiter: „Mit dem Bau der Desinfektions- und Entwesungseinrichtungen der Zentralsauna wollten die SS-Leute jedes Wiederausbrechen des Typhus in Birkenau ‚definitiv‘ verhindern.“ [6]

Da stellt man sich als denkfähig gebliebener Mensch die Frage, warum Hitler und Himmler alle Kräfte der Reichsmedizin und der Reichshygiene aufboten, die Juden vor dem grässlichen Typhus-Tod zu bewahren, nur um sie angeblich gleich nach ihrer Rettung wieder äußerst kostspielig – und mit einer sehr gefährlichen Methode für die „Täter“ selbst sowie für die lokale Umgebung – zu töten? Noch unverständlicher ist in diesem Zusammenhang der Aspekt, dass die Vergasungs-Methode später eindeutig als Massenmord forensisch nachweisbar gewesen, der Typhus-Tod hingegen im Rahmen von Kriegsopfern gesehen worden wäre.

Hätte Hitler die Juden ganz einfach an Typhus sterben lassen, es starben ja täglich bereits 300 Häftlinge, wie Pressac berichtet, hätte man ohne medizinische und hygienische Sondermaßnahmen diese Zahl täglich leicht auf 3000 oder mehr Tote steigern können, ohne eines planmäßigen Massenmordes bezichtigt werden zu können.

Nochmals: Der Welt hätte man leicht einen Typhus-Holocaust als natürliche Kriegsopfertragödie plausibel machen können. Schlimme Seuchen in Kriegszeiten gab es zu allen Zeiten und sind schon immer als Kriegsopfer akzeptiert worden. Und selbst heute, in der Holocaust-Zeit, werden die Auschwitz-Seuchentote als Kriegsopfer in den Statistiken geführt. Sie spielen bei der Holocaust-Erzählung keine tragend kriminelle Rolle.

Der Historiker Jörg Baberowski, der an der Humboldt Universität Berlin Geschichte Osteuropas lehrt, enthüllte die Methodik des BRD-Lügensystems in beeindruckender Weise. Selbstverständlich kann er die Gaskammergeschichte nicht direkt angreifen, denn die Tatsachen dahingehend stehen in der BRD unter Strafe, bis hin zu lebenslänglicher Haft. Aber seine Grundanalyse trägt dazu bei, dass die noch Denkfähigen diesem System kein Wort mehr glauben.

Allein sein FAZ-Beitrag mit dem Titel „Geschichte für Trottel“ sollte ausreichen, den für die Verbreitung der Systemlügen gut bezahlten „Historikern“ kein Wort mehr zu glauben. Baberowski hebt den Superlügner der BRD, den unsäglichen Herrn Guido Knopp hervor, der sich neuerdings mit dem Titel „Professor“ schmücken darf, damit seine Lügen eher geglaubt werden. Baberowski: „Ohne Professor Dr. Schlaumeier, der an der Universität Geschichte lehrt, wäre die Hitler-Dokumentation nur die Hälfte wert. Deshalb nennt sich Guido Knopp neuerdings auch Professor Dr. Guido Knopp.“ [7]

Professor Baberowski spricht mit dieser Anklage Knopps sogenannte Dokumentation „Hitlers Hunde“ an. Voller Spott zitiert er Knopp, der mit Leichenbittermine die Fernsehzuschauer fragte: „War Hitler schwul? Oder war er in Wahrheit in seinen Hund verliebt?“ Dann fällt Professor Baberowski sein Urteil über Knopps berüchtigt-dummes Lügenhandwerk: „Die Infantilisierung des Zuschauers kennt keine Grenzen. Er wird nicht nur für dumm verkauft, er wird auch für dumm gehalten. Deshalb erzählt man ihm nur, was man ihm zumuten zu können glaubt. ‚History-TV‘ gibt es nur, weil jene, die Dokumentarfilme produzieren, glauben, dass intelligente Menschen nicht fernsehen.“ [8]

Im Beitrag von Jörg Baberowski erfährt der Leser, dass „das Drehbuch solcher Dokumentationen immer dem gleichen Muster folgt. Man sieht Filmsequenzen, die ohne Sinn und Verstand zusammengeschnitten wurden, hört die Stimme des Kommentators, die einem geschilderten Ereignis Dramatik verleihen soll, und für die schlichten Gemüter unter den Zuschauern wird Musik eingespielt, die die Bedeutung des Gesagten und Gezeigten unterstreicht. … Schon vor der Zusammenstellung des Filmmaterials steht fest, welches Ende und welchen Anfang die Geschichte haben soll. Aber niemand sagt es. Der Zuschauer soll glauben, dass vor seinen Augen historische Zwangsläufigkeit ins Bild gesetzt wird. Damit glaubhaft bleibt, was der Film aussagt, werden Zeitzeugen aufgerufen, die erzählen dürfen, was sie gesehen und gehört haben. Kein Dokumentarfilm ohne Zeugen, die wissen, wie es eigentlich gewesen ist!“ [9]

Und dann verpasst der Gelehrte dem aufgeblasenen Berufslügner Knopp den intellektuellen K.O.-Schlag: „Damit der letzte Zweifel an der Seriosität der Dokumentation verfliegt, tritt Professor Dr. Schlaumeier auf. Er sagt: ‚Hitler liebte Hunde, er fand aber auch Gefallen an Frauen. Juden mochte er nicht.‘ Schnitt. Musik. Hitler schaut finster in die Kamera. Jetzt hat der Zuschauer das Gefühl, etwas wirklich Bedeutendes gesehen und gehört zu haben. Ohne Professor Dr. Schlaumeier, der an der Universität Geschichte lehrt, wäre die Dokumentation nur die Hälfte wert. Deshalb nennt sich Guido Knopp neuerdings auch Professor Dr. Guido Knopp.“ [10]

Würde die „Lügenrepublik“ [11] die Gaskammerlüge nicht mit dem Strafgesetz schützen, wäre sie schon längst offiziell aufgeflogen. Diese Tatsache wird recht offen von manchen etwas mutigeren Zeitgenossen der Systemmedien auch eingestanden: „Staaten der Geschichtsschreibung bemächtigen, das Geschichtsbild nicht der Gesellschaft überlassen, sondern nach Fertigstellung im Strafgesetzbuch dekretieren, dann ist damit nichts über diese historische Wahrheit, aber alles über diese Staaten gesagt.“ Die BZ weist im Artikel süffisant darauf hin, dass damit ein „strafrechtlicher Naturpark für Juden angelegt wurde“. [12]

Wie absurd das Lügenspektakel abläuft, verdeutlicht das Ritual am sogenannten Holocaust-Tag in Israel. 1989 berichtete die „Tagesschau“ im Zusammenhang mit dem Holocaust-Tag in Israel über die „6 Millionen“. Die Fernsehbilder zeigten Rabbiner, die auf einem öffentlichen Platz die Namen der „6-Millionen im Holocaust ermordeten Juden“ abwechselnd vorlasen. Der Tagesschau-Kommentar lautete: „In 24 Stunden werden die Namen der sechs Millionen ermordeten Juden vorgelesen. Rabbiner lösen sich beim Vorlesen ab.“ [13] Die Rabbiner lasen also in 86.400 Sekunden 6 Millionen Namen vor. Das macht pro Sekunde 69,44 Namen. Versuchen Sie, liebe Leser, an diesen Holocaust-Rekord auch nur annähernd heranzukommen!

jew-rub-handsDie Geschichte von der Juden-Ausrottung wird gegen die Deutschen als Geldabsaug-Maschine gebraucht. Und das gilt nicht nur in Bezug auf die nimmer endenden „Holo-Wiedergutmachungsleistungen“, sondern mittlerweile auch für die Abzocke im Rahmen des Euro- und Bankenrettungsbetrugs. Als Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn von der WELT gefragt wurde, „Wie kommt es, dass Deutschland immer den [Euro]-Zahlaugust macht?“ antwortete Sinn wie folgt: „Es ist die Vergangenheit. Wäre die eine andere, wären wir England, hätten wir uns nie im Leben auf solch einen Unsinn einlassen müssen.“ [14]

Die Betonung Sinns liegt auf dem Wort „müssen“. Wegen der Holo-Story „mussten“ wir uns also auf den berüchtigten Euro- und Bankentrettungs-Tribut einlassen.

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 16/06/2014 – NJ-Autoren

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TextQuelle & Fußnoten: „Geschichte für Trottel“