Befreiung Flucht VertreibungDer 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert. — Doch war es seinerzeit wirklich eine Befreiung, die da bzw. nach diesem Tag stattfand, oder war es der Beginn einer systematischen, bereits bei Kriegsanfang geplanten Plünderungs-, Diebstahls-, Mord- und Vergewaltigungsserie?

Die geschundene und durch den Bombenholocaust schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich seinerzeit alles andere als befreit und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten alles andere als Helden und Befreier waren.

Fragt man Zeitzeugen bestätigt sich dieses wahre negative Bild, das für die angeblich so vorbildlichen Befreier ja noch heute im Irak, in Afghanistan und überall sonst auf der Welt auf der Tagesordnung steht. Doch bleiben wir bei den Zeitzeugen aus der Zeit „unserer Befreiung“ – beispielhaft für viele Vertriebene nachstehend zwei kurze Berichte:

1) „Im Mai 1945 wurde ich von meiner schönen Heimat im Sudetenland befreit, meine Eltern von Haus, Feldern und Wiesen, von allem Besitz, von Verwandten und Bekannten, die bei der Vertreibung umgebracht wurden. Ein Onkel wurde im Vertreibungslager Reichenau erschlagen, vielleicht weil er nicht schnell genug laufen konnte, denn politisch war er nicht aktiv gewesen. Seine Frau starb während der Abschiebung in einem Viehwagen, wo sich auch meine Eltern befanden. Mir selbst blieben die Schrecken der Vertreibung erspart, dafür lag ich verwundet in einem auf freier Strecke abgestellten Lazarettzug. Wäre ich als deutscher Soldat in die Heimat zurückgegangen, hätte mir das Schlimmste zustoßen können. Deutsche waren zu der Zeit vogelfrei, ohne jeden Rechtsschutz. Jeder konnte umgebracht werden. Meinen Vater wollte ein Tscheche, der unser Haus nahm, erstechen. Zum Glück hielt ihn seine Mutter davon ab. Als meine Mutter und ihre Schwester durch das nahe Wäldchen gingen, sahen sie aufgewühlte Erde, wo noch eine Hand herausschaute. Wie viele der durchziehenden deutschen Landser ihre Heimat nie wieder sahen, weiß niemand.“

2) „Wir hatten schon mal einen Bundespräsidenten, der in seinen Reden Deutschlands Niederlage als Befreiung darstellte. Unterwürfig wiederholt hat dies Frau Bundeskanzler Merkel bei der Siegesfeier in Moskau. Da muss ich damals wohl in einer anderen Welt gelebt haben – denn: all denen, die das Kriegsende 1945 nicht oder nicht bewusst erlebten, sei gesagt, dass der Versuch, die deutsche Niederlage in eine „Befreiung“ umzudeuten, schlechthin Geschichtsfälschung ist. Denn Befreier stehlen, rauben und plündern nicht. Befreier drangsalieren, foltern, vergewaltigen und morden nicht. Sie fördern, billigen oder dulden auch nicht, wenn dies andere Mitbefreier tun. Befreier sitzen nicht über Befreite zu Gericht, und wenn sie über Schuldige oder vermeintlich Schuldige zu Gericht sitzen, so behindern sie deren Verteidigung nicht; keineswegs sind sie Siegerrechtsschöpfer, Kläger, Richter und Henker in einem. Befreier vertreiben Befreite nicht aus ihrer Heimat, sie eignen sich nicht Land, Hab und Gut der Befreiten an. Sie ermöglichen auch Mitbefreiern nicht, dies zu tun. Mit vielen Argumenten könnte ich noch fortfahren. Die Sieger von 1945 sind nicht als Befreier gekommen, sondern als grausame Eroberer.“

Lesen sich so Erzählungen von Befreiten? Dies sind Erzählungen von Menschen, die seinerzeit noch Jugendliche waren und mit Sicherheit alles andere als politische Betätigung im Sinn hatten – wohl aber einen Sinn, der der heutigen Generationen scheinbar immer mehr abhanden kommt: für Vaterland und Heimat. Erzählungen von Menschen, die sehr wohl zwischen Gut und Böse zu unterscheiden in der Lage waren; dies auch, weil Unrecht und Verbrechen der Befreier in dieser Zeit täglich vor ihren Augen abliefen.

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Die Gründer der Bundesrepublik in Deutschland hatten – auch deswegen, weil sie es eben selbst erdulden mussten – noch eine vernünftige Meinung zum 8. Mai:

Bundeskanzler von Alliierten Gnaden, Konrad Adenauer, stellte in seiner Rundfunkansprache vom 5. Mai 1955 fest: „Vor zehn Jahren zerbrach Deutschland und hörte auf, ein sich selbst regierender Staat zu sein. Es war die dunkelste Stunde unseres Vaterlandes.“

Bundeskanzler Ludwig Erhard konstatierte am 7. Mai 1965, Deutschland habe „am 8. Mai 1945 geschlagen und gedemütigt am Boden gelegen“. Das Ende des Krieges habe nicht den wahren Frieden gebracht, sondern „neues Unrecht und Gewalt“.

Egon Bahr, der Initiator der„neuen Ostpolitik“, differenzierte noch im Jahre 1984: „Ein Faktor des 8. Mai ist, dass er für eine Mehrheit des Volkes eine Niederlage, für eine Minderheit eine Befreiung war.“

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Noch mehr Worte von Zeitzeugen? Gut — diesmal Worte von den Befreiern:

Der Militärgouverneur in der amerikanischen Zone, General Dwight D. Eisenhower und sein Stellvertreter Generalleutnant Lucius Clay vertraten am 20. Juli 1945, unmittelbar zu Beginn Potsdamer Konferenz, den Standpunkt, dass „die Deutschen merken sollen, was es heißt, einen Krieg zu beginnen.“ Clay wurde sogar noch deutlicher: „Die Deutschen sollen Hunger und Kälte leiden.“

 Reden so Befreier? Befreier, die den geschundenen Menschen nur Gutes wollen?

Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.“Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067 vom April 1945, zit. aus Die Welt vom 4. Juli 1994

Die krankhaften Überlegungen der Alliierten waren nicht nur Wie gewinnen wir den Krieg?, sondern auch Wie sichern wir den Sieg danach? – Dafür gab es alle möglichen bizarren Vorschläge: Etwa Deutschland seiner industriellen Grundlagen zu berauben, so dass die Deutschen fortan die Existenz eines armen, aber harmlosen Bauernvolkes fristen würden. Oder alle deutschen Männer zu sterilisieren, so dass sich das Problem Deutschland biologisch erledigen würde.

Den totalen Bombenkrieg darf man dabei wohl nicht alleine als Antwort auf die erste Frage – wie der Krieg zu gewinnen sei – verstehen, sondern auch als Ansatz für die zweite: Wenn wir nicht nur ihre Menschen töten, sondern auch ihre Kultur ausbrennen, dann fehlt den Deutschen nach dem Krieg die kulturelle Grundlage, um in ihrer Tradition weiterzumachen. Die Vernichtung der Städte ist nicht nur ein Teil der Niederringung Deutschlands, sondern auch Teil einer endgültigen Lösung des deutschen Problems.  — Hierfür wurde übrigens auf alliierter Seite der Begriff Endlösung geprägt.

Das „Siegen“ der Alliierten fing erst an, als die Deutschen Städte zerbombt und die Zivilbevölkerung wehr- und vor allem schutzlos dastand. Da es somit eigentlich keinen richtigen Sieg gab, gibt es auch keinen Frieden – übrigens bis heute, da es noch immer keinen Friedensvertrag gibt. Deshalb wurde der Krieg seinerzeit auch sofort fortgesetzt und es wurden bis heute ungeahndete Völkerrechtsverstöße begangen: Ermordung und Vertreibung von Millionen Menschen, große Landesteile Deutschlands wurden getrennt, Preußen wurde aufgelöst, Kriegsgefangene mussten teilweise elendig sterben, usw. usf.

Ist das ein Verhalten eines Siegers und „Befreiers“? Oder sind das Schandtaten, die ein wirklicher Sieger nicht nötig gehabt hätte?

Überhaupt! Wer kommt mit gesundem Verstand auf die Idee, den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ zu bezeichnen? Die kollektive Schuld  der Deutschen ist mittlerweile zur Staatsreligion in Deutschland geworden. Sämtliche Politversager aller parlamentarischen Parteien reden ohne nachzudenken und nehmen derartigen Unsinn heute jederzeit gern mit Beifall auf. Allen voran der derzeitige Bundespräsident Gauck: Er bekundete Putin, “tiefe Trauer und Scham”. Gauck: Die Erinnerung an das Leid, das Deutsche Russen angetan haben, muß wachgehalten werden!” – Ekelhaft (hier zum Artikel).

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Was haben denn die „Befreier“ selbst dazu geäußert?

In der JCS 1067 Direktive des amerikanischen Generalstabs, von US-Präsident Truman verantwortet, hieß es: „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegter Feindstaat.”

 Auch die Engländer sahen sich selbst keineswegs als „Befreier”. Michael Balfour, britischer Beauftragter von der Alliierten Kontrollkommission in Berlin, stellte klar: „Man unterließ absichtlich die Anwendung des Wortes Befreier.

Stalin rief seine Rote Armee gleichfalls nicht zur „Befreiung“ Deutschlands auf, sondern ließ vor dem Sturm auf Ostpreußen 1944 verlauten: „Die Rote Armee ist angetreten, um der deutschen Bestie den Todesstoß in ihrer Höhle zu versetzen. Mit glühendem Hass im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer. Der Feind muss ohne Gnade vernichtet werden.“

Hinzu kam die Forderung nach der deutschen bedingungslosen Kapitulation, die jeglichen Kompromissfrieden ausschloss und Millionen Menschenleben kostete. Das deutsche Volk wurde noch mehr mit Hitler zusammengeschweißt. Die Antwort auf die 1943 bei der Konferenz in Casablanca von Franklin Roosevelt formulierte Maxime war Dr. Goebbels Proklamation des totalen Krieges.

Die unzähligen deutschen Opfer, die ihr Leben verloren, im Bombenholocaust der letzten Kriegswochen oder bei Flucht und Vertreibung, werden nicht als „Befreite“ im Gedächtnis bleiben. Ihre „Befreier“ trugen nicht das Grundgesetz im Marschgepäck, sondern den Morgenthau-Plan – oder waren geeicht von Stalins Propagandisten Ilja Ehrenburg: „Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen; es muss ausgelöscht werden!“ Massenvergewaltigungen durch die Besatzer, denen über zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen zum Opfer fielen, forderten weit mehr als 200.000 Tote.

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Winston Churchill, seinerzeit britischer Premierminister, beispielsweise hat nie verschwiegen, dass er den Krieg nicht nur gewollt, sondern gar eingefädelt hat. Hier beispielhaft einige seiner Aussagen aus dieser Zeit:

Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“im Jahre 1934 zu Heinrich Brüning, der dies als Deutscher widerspruchslos hinnahm;

Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ – im Jahre 1938;

Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ – am 3. September 1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich.

Er forderte seine zaudernden Stabschefs auf, „notfalls Deutschland mit Giftgas zu durchtränken“. (Zitat: Der Spiegel, Nr. 2/2003, S. 50)

Wir haben sechs oder sieben .Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ – am 7. Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta;

„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“ – im Jahre 1945;

Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ – in seiner Rede in Fulton im März 1946.

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Das Schicksal, das die Alliierten den Deutschen zugedacht hatten, war alles andere als die von heutigen Politversagern propagierte „Befreiung“: Die USA, Großbritannien und Frankreich wollten unser Vaterland in viele nur halbsouveräne und miteinander nicht oder nur sehr wenig kooperierende Kleinstaaten – ähnlich dem Zustand Deutschlands im 19. Jahrhundert vor Reichsgründung – aufteilen, um das Deutsche Volk nach Kräften und vor allem für immer zu schwächen. Dem diente auch der Raub aller wichtigen Patente und Erfindungen und eine umfassende Demontage existenzieller Güter.

Als weiteres elementares Kriegsziel wurden gigantische Austreibungen aus rein deutschen Gebieten mörderisch praktiziert. Entgegen dem viel beschworenen Selbstbestimmungsrecht der Völker war der Deutschen Nation die Wegnahme riesiger, seit jeher angestammter Territorien von Ostdeutschland bis zum Sudetenland zugedacht. Bei der Vertreibung von 15 Millionen wehrlosen Zivilisten fanden rund drei Millionen den Tod. Vorher schon hatte der allliierte Bombenterror unter entsetzlichen Qualen annähernd eine Million Frauen, Kinder und Greise zu Tode gebracht. In den Lagern der „Befreier“ starben vor und nach der Kapitulation Hunderttausende von Menschen, nur weil sie Deutsche waren. Hunderttausende Frauen und Mädchen erlitten – oft mörderische – Vergewaltigungen. Ach wie „glorreich“ war doch unsere „Befreiung“!

Der einstige Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Alfred Dregger und andere patriotische Spitzenpolitiker erinnerten noch am 8. Mai 1995 daran, dass der 8. Mai 1945 der Beginn von Vertreibungsterror und neuer Unterdrückung im Osten und der Beginn der Teilung unseres Landes war. Sie lehnten die unhaltbare Befreiungsthese entschieden ab und bekannten sich zur Wahrheit, wozu heutige, im Bundestag agierende Personen offenbar geistig vor dem Hintergrund fehlender Geschichtskenntnisse nicht mehr fähig sind. Dregger hatte seinerzeit jedenfalls noch erkannt: „Das Ziel der Alliierten war die Zerstörung des Deutschen Reiches, die Teilung Deutschlands und die Vertreibung der Ostdeutschen. Dagegen zu kämpfen, war ehrenhaft.“

Die wirkliche Befreiung – wenn man schon davon sprechen will – begann jedenfalls in der Bundesrepublik Deutschland im Mai 1949 mit der Verankerung der Menschen- und Bürgerrechte im Grundgesetz, vier Jahre nach der Kapitulation der Wehrmacht. Paris wollte eine partikularistische Verfassung erzwingen und das deutsche Volk im Zustand der Ohnmacht halten.

United Press meldete am 13. Oktober 1945 de Gaulles Äußerungen auf seiner Pressekonferenz desselben Tages in Paris: „Ich will, dass niemals wieder ein Deutsches Reich gebildet wird. Die französische Regierung wünscht für die Zukunft eine Aufteilung Deutschlands in verschiedene Einzelstaaten.“ Laut Berliner Zeitung vom 27. Februar 1946 erläuterte der Oberbefehlshaber der französischen Besatzungstruppe in Deutschland, General Koenig, am 23. Februar 1946:„Wenn das Ruhrgebiet in Zukunft nicht einer internationalen Kontrolle unterstellt wird, wird Frankreich die restlose Zerstörung des gesamten Wirtschaftspotentials mit Ausnahme dessen fordern, was für die lebensnotwendigsten Bedürfnisse Deutschlands gebraucht wird.“

Prof. Dr. Hellmut Diwald hat zum 08.Mai 1985, als Herr Dr. Richard von Weizsäcker in seiner fatalen Rede von der „Wanderschaft“ im Zusammenhang mit der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten sprach, ausgeführt: Der 8. Mai 1945 scheint des Schicksals sicher zu sein, im Öffentlichen ein Tag der Heuchelei zu werden. Am 8. Mai 1945 wurde in Europa der Krieg beendet. Wer diesen Tag mit Bewusstsein erlebt hat, wer sich an ihn erinnert, ohne die Beschönigungen, Verzerrunqen, Beflissenheiten und Lügen, mit denen seit Jahrzehnten unsere Geschichte und insbesondere unsere jüngere und jüngste Vergangenheit ungenießbar gemacht wird, der weiß es besser. Daran muß jeder von uns festhalten — ohne Konzession an das, was bequem ist, was gern gehört wird von denjenigen, die den politisch-offiziellen Beifall spenden. Opportunisten (wie die meisten der uns jetzt vertretenden Politiker) sind die Totengräber der deutschen Selbstbehauptung.

Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer und des Massenmordes. Deutschland – das deutsche Volk – hatte sechs Jahre lang, im gewaltigsten Krieg aller Zeiten, um seine Existenz gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer im Bombenhagel des alliierten Luftterrors, die Tränen der Mütter, der Waisen: wer die Erinnerung daran zuschanden macht, lähmt unseren Willen zur Selbstbehauptung. Daran sollten wir immer denken.“

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Es waren damals schon seltsame Kriegsgegner. In den Reden an ihre Bevölkerungen sagen sie, sie wollen uns vernichten und dann tun sie das Gegenteil, tun uns etwas Gutes und „befreien“ uns.

Wir danken an dieser Stelle also nicht den angeblichen Befreiern, sondern dem wahren Geschichtsverlauf und den vielen wirklich bedeutungsvollen Menschen, die es – entgegen dem Willen der Globalisierer, die ja bekanntlich schon vor und verstärkt nach dem Krieg ihr Unwesen trieben – geschafft haben, deren Pläne immer wieder zu durchkreuzen. Dank der wirklich freien Medien, die hauptsächlich via Internet die Wahrheit verkünden, werden diese Globalisierungsgegner zum Glück täglich mehr.

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Zum Schluss noch eine geschichtshistorische Tatsache zur Klarstellung der wirklichen Ereignisse:

 Am 8. Mai 1945 hat lediglich die Deutsche Wehrmacht vor den Alliierten kapituliert – nicht Deutschland oder das Deutsche Reich, und auch keine anderen deutschen Kampfverbände! Auch dies ist sicherlich ein Grund dafür, dass man mit Deutschland – jetzt schon rund 70 Jahre nach Kriegsende – noch immer keinen Friedensvertrag geschlossen hat und Deutschland noch immer auf der Feindstaatenliste der UN gelistet ist.

Und „befreit“ wurden die Deutschen ab Mai 1945 von verschiedenen Dingen – in erster Linie vom gesunden Menschenverstand.
„Befreit“ von rund drei Millionen toten Frauen und Kindern auf der Flucht vor den mordenden, schändenden Sowjetrussen, Polen und Tschechen.
„Befreit“ von unserem gesamten Besitz im Osten, über ein Drittel besten deutschen Stammlandes.
„Befreit“ von weiteren Millionen an Männern, Frauen und Kindern durch die Terrorangriffe der Briten und Amerikaner auf Wohnsiedlungen.
„Befreit“ – noch nach der Kapitulation – von rund einer Million deutscher Kriegsgefangener im Wege der Hungerblockade durch Franzosen und Amerikaner.
„Befreit“ auch von Gesundheit und Leben; von den Kunstschätzen, Baudenkmälern, Kultureinrichtungen, Industrieanlagen, vom privaten und öffentlichen Vermögen.

Auch gilt es in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass die „Befreier“ auch noch nach dem 8. Mai den Krieg gegen Deutsche fortsetzten:
– 135.000 Volksdeutsche in Jugoslawien ermordet;
– 15 Mio. Deutsche aus Ostdeutschland vertrieben, verbunden mit Landraub ungeheuerlichen Ausmasses;
– 2,4 Mio. Deutsche während der Vertreibung ermordet;
– brutalste Vertreibung von 3,3 Mio. Sudetendeutschen, wobei 241.000 oder mehr ermordet wurden;
– 2 Mio. deutsche Kriegsgefangene in sowjetischen Lagern durch Hunger, Kälte usw.
gestorben;
– 1 Mio. deutsche Kriegsgefangene in den USA-Vernichtungslagern des US-Generals (-Präsidenten) Eisenhower ermordet;
– über 100.000 deutsch
freundliche Franzosen abgeschlachtet;
– viele hunderttausende Deutsche in Deutschland von den Besatzern ermordet;
– Nürnberger „Sieger-Tribunal“ als organisierte Mörder-Bande;
– schwere britische Dauer-Bombardierung vom
Heiligen Land Helgoland;
– Hungerblockade gegen das deutsche Volk mit verheerenden Wirkungen für die Bevölkerung durch unzählige Tote und Kranke;
– Verbot des Auslaufens der intakten deutschen Fischerei-Flotte;
– Raub deutschen Eigentums jeder Art;
– Raub Deutscher Patente
usw. usf.

Besonders Frauen und Kinder hatten in den ersten Jahren der Befreiung zu leiden. Gert O. E. Sattler hat dazu das Buch Leidensweg deutscher Frauen 1944-1949 – Gedichte – Dokumente – Berichte (hier online lesen) veröffentlicht. Darin heißt es u. a.:
Wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen an Leiterwagen, Scheunentoren und in Kirchen gekreuzigt wurden,
– wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen hinter Panzerfahrzeugen aneinandergebunden geschleift hat,
– wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen an einem Bein aufgehängt und abgeschlachtet hat,
– wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen mit ihren Kindern geteert und angezündet wurden,
– wenn es wahr ist, daß man deutsche Frauen mit ihren Töchtern oft bis über den Tod hinaus vergewaltigt hat,
– wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen des Nachts vor Splittergräben erschossen wurden,
– wenn es wahr ist, daß deutsche Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gedemütigt und erniedrigt, gezüchtigt und gemartert wurden, erwürgt, geschändet, ertränkt, verstümmelt, gehenkt und totgetrampelt…
dann fragt man sich, warum das Leid dieser Frauen tabuisiert und totgeschwiegen wird?“

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Abschließend noch ein Gedicht von Gert O. E. Sattler:

 Völkermord
Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
was einst geschah nach großer Schlacht:
Die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
an Scheunentoren umgebracht.

Man band die Mädchen hinter Panzer
mit Kälberstricken, Bein an Bein,
man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
im Winter über Stock und Stein.

Es mußten deutsche Mütter leuchten,
wenn man die Tochter schändlich nahm,
und starb sie vor Scham und Schmerzen,
die Mutter an die Reihe kam.

Es wird noch viele Morde geben,
weil Frieden oft nicht lange währt;
doch Völkermord, auch der an Deutschen,
in der Geschichte nicht verjährt.

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Quelle: terra-kurier.de

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